Pi-hole: Schwarzes Loch für Werbung

Eine Erweiterung zur Unterstützung von Adblockern

Andreas Voit

In diesem Vortrag wird eine weitere Variante beschrieben, wie man sich noch effektiver vor Online Trackern schützen kann.

Bisherige Schutzmaßnahmen gegen unerwünschte Werbeeinblendungen oder Tracker waren die Verwendung von Browser Plugins, IP Tables in der Routerkonfiguration, surfen über VPN oder TOR.

Pi-hole wurde 2015 entwickelt und wie der Name schon darauf hinweist, kommt es zum Einsatz über einen Raspberry Pi. Der Raspberry Pi fungiert im Netzwerk als lokaler DNS (Domain Name Server) und ermöglicht die Filterung von unerwünschten URLs. Dabei stehen vorgefertigte Blocklisten zur Verfügung, die durch eigene Einträge erweitert werden können. Des Weiteren bietet pi hole über seine Weboberfläche die Möglichkeit zur Überwachung des DNS Verkehrs.

In diesem Vortrag gehe ich darauf ein, wie ich auf pi hole gekommen bin, gebe einen groben Überblick über die Installation und Integration in das eigene Netzwerk und abschließen werde ich mit einer Zusammenfassung weiterer Maßnahmen um den Trackern das Leben schwer zu machen.

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