Sieben Deployment Sünden

Philipp Krenn

Habt ihr etwas zu gestehen? Oder seid ihr euch noch nicht sicher, was es ist — obwohl ihr wisst, dass irgendetwas nicht so funktioniert wie es sollte? In dieser Präsentation besprechen wir gängige Deployment Sünden und wie man sie vermeiden kann:

* Völlerei: Ich brauche möglichst viele oder möglichst große Dependencies.
* Habgier: Ja, ich will den größten und langsamsten Application Server verwenden.
* Trägheit: Continuous Deployment oder Delivery — wer braucht das schon?!
* Wollust: Natürlich verwende ich Container, Microservices und die neuesten Trends in jedem Projekt!
* Hochmut: Sobald der Code in Produktion ist, ist es ein Problem der Systemadministratoren.
* Neid: Warum sollte ich nicht das Rad neu erfinden? Nur meine Implementierung erfüllt genau meine Anforderungen.
* Rachsucht: Logging und Monitoring braucht man nur, wenn man keine guten Nerven hat.

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