OpenPGP Keys anstarren

vimja

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Kontrolle ist besser als Vertrauen. Das gilt in der Informatik insbesondere bei der Kryptografie. Wer einen neuen OpenPGP Key ausstellt, tut gut daran, sich das resultierende Zertifikat genau anzuschauen bevor es auf die Keyserver hochgeladen wird. Ich stelle Tools vor um OpenPGP Zertifikate zu analysieren und helfe bei der Interpretation derer Ausgabe.

Kontrolle ist besser als Vertrauen. Das gilt in der Informatik insbesondere bei der Kryptografie. Wer einen neuen OpenPGP Key ausstellt, tut gut daran, sich das resultierende Zertifikat genau anzuschauen bevor es auf die Keyserver hochgeladen wird. Ich stelle Tools vor um OpenPGP Zertifikate zu analysieren und helfe bei der Interpretation derer Ausgabe.

OpenSSL, das ja bekanntlich besonders Benutzerunfreundlich ist, bietet mit `openssl x509` ein geeignetes Werkzeug um den Inhalt von x509 Zertifikaten in eine ~menschenlesbare Form zu bringen. Nachdem man sich mit dem Erstellen eines neuen Zertifikates abgemüht hat, kann man damit zumindest prüfen ob die Werte den Vorstellungen entsprechen. GnuPG, das mindestens genau so benutzerunfreundlich ist, bietet leider keine geeigneten Werkzeuge zur Selbstkontrolle.

In diesem Vortrag gehe ich kurz auf das on-board Mittel von GnuPG (--list-packets) ein. Anschliessend zeige ich mit pgpdump und hopenpgp hokey zwei Alternativen auf die den Job besser mache. Es gibt eine kurze Einführung zur Benutzung und zur Interpretation des Output.

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