Im Februar 2014 hat das Open Geospatial Consortium (OGC) den GeoPackage Encoding Standard
offiziell freigegeben. Dieses noch junge Format hat sich bereits gut etabliert und wird in
vielen GIS-Produkten unterstützt.
In GeoPackage-Dateien können sowohl Vektor- als auch Rasterdaten mit zugehörigen
Metainformation gespeichert werden. Damit können Geodaten einfach ausgetauscht und auch
auf mobilen Geräten effizient genutzt werden.
Als Fileformat wird SQLite
verwendet, welches einen effizienten Zugriff mit einem SQL-API bietet. Das Format ist
erweiterbar und wird unter anderem bereits für die Speicherung von Point Cloud Daten
verwendet. Auch Vektor-Tiles können darin für den Offline-Gebrauch abgelegt werden.
Im Februar 2014 hat das Open Geospatial Consortium (OGC) den GeoPackage
Encoding Standard offiziell freigegeben. Dieses noch junge Format hat sich bereits gut
etabliert und wird in zahlreichen GIS-Produkten unterstützt.
In GeoPackage-Dateien können sowohl Vektor- als auch Rasterdaten mit zugehörigen
Metainformation gespeichert werden. Damit können Geodaten einfach ausgetauscht und auch
auf mobilen Geräten effizient genutzt werden.