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    <title>Chaos Computer Club - FOSSGIS 2016 (high quality av1)</title>
    <link>https://media.ccc.de/c/fossgis2016</link>
    <description> This feed contains all events from fossgis2016 as av1</description>
    <copyright>see video outro</copyright>
    <lastBuildDate>Mon, 18 May 2026 19:41:05 -0000</lastBuildDate>
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      <title>Chaos Computer Club - FOSSGIS 2016 (high quality av1)</title>
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    <item>
      <title>OSM Lightning Talks 1 (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5100-osm-lightning-talks-1</link>
      <description>Folgende Lightning Talks sind bereits fest eingeplant:

          &lt;ul&gt;
          &lt;li&gt;Karten die verändern - Mapping mit Kindern und Jugendlichen (Felix
          Delattre)&lt;/li&gt;
          &lt;li&gt;Raumzeitliche Analyse und Optimierung urbaner Energiesysteme unter Verwendung
          von OSM Daten und QGIS (Alaa Alhamwi)
          &lt;li&gt;Magnacarto – Einfaches Kartenstyling für MapServer und Mapnik
          (Dominik Helle)&lt;/li&gt;
          &lt;/ul&gt;


about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5100.html
</description>
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      <pubDate>Mon, 04 Jul 2016 20:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:summary>Folgende Lightning Talks sind bereits fest eingeplant:

          &lt;ul&gt;
          &lt;li&gt;Karten die verändern - Mapping mit Kindern und Jugendlichen (Felix
          Delattre)&lt;/li&gt;
          &lt;li&gt;Raumzeitliche Analyse und Optimierung urbaner Energiesysteme unter Verwendung
          von OSM Daten und QGIS (Alaa Alhamwi)
          &lt;li&gt;Magnacarto – Einfaches Kartenstyling für MapServer und Mapnik
          (Dominik Helle)&lt;/li&gt;
          &lt;/ul&gt;


about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5100.html
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    </item>
    <item>
      <title>Neues von MapProxy (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5029-neues-von-mapproxy</link>
      <description>Als einfache Caching-Lösung für WMS und Kacheldienste hat MapProxy vor 6 Jahren
          den Weg in die ersten GDIs gefunden.
          Mit steigendem Funktionsumfang hat sich nicht nur die Anzahl der MapProxy Installationen
          erhöht, auch die Bandbreite der Einsatzzwecke ist in dieser Zeit rasant gewachsen.

          Der Vortrag zeigt die Vielfalt der Problemstellungen auf, die heutzutage mit MapProxy
          gelöst werden. Hierbei wird auch auf die etwas unbekannteren Funktionen eingegangen und
          dargestellt, wie diese in der Praxis eingesetzt werden.

          Die Funktionen werden anhand von umfangreichen Beispielen vorgestellt. Alle gezeigten
          Beispiele sind nicht nur theoretischer Natur, sondern allesamt konkrete Anforderungen die
          aus der Community oder aus Kundenprojekten stammen.

          Einige Beispiele auf die der Vortrag eingeht:

          &lt;ul&gt;
          &lt;li&gt;Mobile Anwendungen: Retina/HQ-Kacheln&lt;/li&gt;
          &lt;li&gt;Einbinden bestehender Kacheldatensätze: Transformation,
          Zusammenfassen&lt;/li&gt;
          &lt;li&gt;Nachträgliche Bildbearbeitung: Bild-Optimierung, Wasserzeichen, etc.&lt;/li&gt;
          &lt;li&gt;Absicherung von Diensten: Beschränkung auf Layer oder geografische
          Bereiche&lt;/li&gt;
          &lt;li&gt;Effizientes Seeding: Aktualisieren von Änderungen und gezieltes Löschen von
          Kacheln&lt;/li&gt;
          &lt;li&gt;und weitere Beispiele&lt;/li&gt;
          &lt;/ul&gt;

Der Vortrag befasst sich mit unbekannten Funktionen, der große Bandbreite an
          Einsatzmöglichkeiten und der wachsenden Community von MapProxy.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5029.html
</description>
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      <pubDate>Mon, 04 Jul 2016 20:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Oliver Tonnhofer</itunes:author>
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      <itunes:summary>Als einfache Caching-Lösung für WMS und Kacheldienste hat MapProxy vor 6 Jahren
          den Weg in die ersten GDIs gefunden.
          Mit steigendem Funktionsumfang hat sich nicht nur die Anzahl der MapProxy Installationen
          erhöht, auch die Bandbreite der Einsatzzwecke ist in dieser Zeit rasant gewachsen.

          Der Vortrag zeigt die Vielfalt der Problemstellungen auf, die heutzutage mit MapProxy
          gelöst werden. Hierbei wird auch auf die etwas unbekannteren Funktionen eingegangen und
          dargestellt, wie diese in der Praxis eingesetzt werden.

          Die Funktionen werden anhand von umfangreichen Beispielen vorgestellt. Alle gezeigten
          Beispiele sind nicht nur theoretischer Natur, sondern allesamt konkrete Anforderungen die
          aus der Community oder aus Kundenprojekten stammen.

          Einige Beispiele auf die der Vortrag eingeht:

          &lt;ul&gt;
          &lt;li&gt;Mobile Anwendungen: Retina/HQ-Kacheln&lt;/li&gt;
          &lt;li&gt;Einbinden bestehender Kacheldatensätze: Transformation,
          Zusammenfassen&lt;/li&gt;
          &lt;li&gt;Nachträgliche Bildbearbeitung: Bild-Optimierung, Wasserzeichen, etc.&lt;/li&gt;
          &lt;li&gt;Absicherung von Diensten: Beschränkung auf Layer oder geografische
          Bereiche&lt;/li&gt;
          &lt;li&gt;Effizientes Seeding: Aktualisieren von Änderungen und gezieltes Löschen von
          Kacheln&lt;/li&gt;
          &lt;li&gt;und weitere Beispiele&lt;/li&gt;
          &lt;/ul&gt;

Der Vortrag befasst sich mit unbekannten Funktionen, der große Bandbreite an
          Einsatzmöglichkeiten und der wachsenden Community von MapProxy.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5029.html
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    </item>
    <item>
      <title>Mapillary - Alltag (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5017-mapillary-alltag</link>
      <description>Das Ökosystem Mapillary wurde auf der Fossgis 2014 in einem Lightning Talk schon
          vorgestellt.
          Ich werde aus Usersicht meine Erfahrungen aus 18 Monaten Aktivität mit Mapillary
          berichten, dieses umfasst über 160.000 eingereichte Fotos, diverse genutzte Mobilgeräte,
          viele besuchte Orte und mehrere Methoden der Datenbearbeitung.
          Natürlich werden auch die Pitfalls und Probleme angesprochen, über die man zwangsweise
          stolpert

Ein Userbericht aus 18 Monaten Nutzung des Mapillary Ökosystems
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5017.html
</description>
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      <pubDate>Tue, 05 Jul 2016 13:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2016-07-05T13:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Lars Schimmer</itunes:author>
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      <itunes:keywords>5017, 2016, fossgis2016, Freie Daten, GI Studio, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Das Ökosystem Mapillary wurde auf der Fossgis 2014 in einem Lightning Talk schon
          vorgestellt.
          Ich werde aus Usersicht meine Erfahrungen aus 18 Monaten Aktivität mit Mapillary
          berichten, dieses umfasst über 160.000 eingereichte Fotos, diverse genutzte Mobilgeräte,
          viele besuchte Orte und mehrere Methoden der Datenbearbeitung.
          Natürlich werden auch die Pitfalls und Probleme angesprochen, über die man zwangsweise
          stolpert

Ein Userbericht aus 18 Monaten Nutzung des Mapillary Ökosystems
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5017.html
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    </item>
    <item>
      <title>XPlanung für einen Flächennutzungsplan mit PostGIS und QGIS (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5071-xplanung-fur-einen-flac</link>
      <description>Im Flächennutzungsplan (FNP) wird die beabsichtigte Bodennutzung des Gebietes
          einer Gemeinde dargestellt (§5 BauGB). In der Stadt Jena wurde im Jahre 2015 mit der
          Neuerstellung des FNP begonnen.
          Die Stadt hat seit mehreren Jahren das freie Desktop-GIS QGIS im Einsatz, als
          Datenspeicher dient eine PostgreSQL/PostGIS-Datenbank. Am Anfang stand deshalb die
          Überlegung, wie die Daten für einen FNP in einem GIS im allgemeinen und in PostGIS im
          besonderen sinnvoll modelliert werden können. Im Projekt XPlanung wird seit mehreren
          Jahren das Datenaustauschformat XPlanGML entwickelt, das den verlustfreien Austausch von
          raumbezogenen Planwerken ermöglichen soll. XPlanung wird schon seit 2008 vom Deutschen
          Städtetag und vom Deutschen Städte- und Gemeindebund zur Einführung empfohlen. Da es
          bisher jedoch keine frei verfügbare Umsetzung des XPlanungs-Standards für PostGIS gibt,
          wurde zunächst der Standard (Version 4.1) in der Datenbank implementiert. Jede Objektart
          wird dabei durch eine eigene Tabelle repräsentiert; Trigger sorgen für die Datenkonsistenz
          zwischen Eltern- und Kindklassen. Die Visualisierung und Bearbeitung der Daten erfolgt von
          QGIS aus mit einem eigenen Plugin und dem Plugin DataDrivenInputMask. Für jede
          FNP-Objektart gibt es eine Standarddarstellung in Anlehnung an die PlanZVo.
          Vorteile der dargestellten Lösung: für jeden Sonderfall gab es bisher eine sinnvolle
          Anwendung innerhalb des Standards; da XPlanung bereits alle im Zusammenhang mit einem FNP
          denkbaren Attribute enthält, war es folglich noch nicht nötig, weitere Attribute
          hinzuzufügen. Die Sachdaten lassen sich in QGIS gut editieren und eine PlanZVo-konforme
          Darstellung ist mit den Darstellungsoptionen von QGIS möglich. Als Nachteil erwies sich
          insbesondere die Tatsache, dass die Datenerfassung eine Aufgabe ist, die entsprechend
          qualifiziertes Personal und ein gewisses Verständnis des komplexen Standards voraussetzt.
          Noch gar nicht realisiert sind z.Zt. Schnittstellen, also die Übernahme von Plänen im
          XPlanGML-Format bzw. die Ausgabe eigener Pläne als XPlanGML.

Der Vortrag zeigt die erfolgte Umsetzung des Standards XPlanung für PostGIS und
          den Zugriff darauf aus QGIS heraus am Beispiel eines in der Aufstellung befindlichen
          Flächennutzungsplans.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5071.html
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5071-deu-XPlanung_fuer_einen_Flaechennutzungsplan_mit_PostGIS_und_QGIS_av1-hd.webm"
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      <pubDate>Tue, 05 Jul 2016 19:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2016-07-05T19:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Bernhard Ströbl</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>5071, 2016, fossgis2016, Freie Software, GI Studio, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Im Flächennutzungsplan (FNP) wird die beabsichtigte Bodennutzung des Gebietes
          einer Gemeinde dargestellt (§5 BauGB). In der Stadt Jena wurde im Jahre 2015 mit der
          Neuerstellung des FNP begonnen.
          Die Stadt hat seit mehreren Jahren das freie Desktop-GIS QGIS im Einsatz, als
          Datenspeicher dient eine PostgreSQL/PostGIS-Datenbank. Am Anfang stand deshalb die
          Überlegung, wie die Daten für einen FNP in einem GIS im allgemeinen und in PostGIS im
          besonderen sinnvoll modelliert werden können. Im Projekt XPlanung wird seit mehreren
          Jahren das Datenaustauschformat XPlanGML entwickelt, das den verlustfreien Austausch von
          raumbezogenen Planwerken ermöglichen soll. XPlanung wird schon seit 2008 vom Deutschen
          Städtetag und vom Deutschen Städte- und Gemeindebund zur Einführung empfohlen. Da es
          bisher jedoch keine frei verfügbare Umsetzung des XPlanungs-Standards für PostGIS gibt,
          wurde zunächst der Standard (Version 4.1) in der Datenbank implementiert. Jede Objektart
          wird dabei durch eine eigene Tabelle repräsentiert; Trigger sorgen für die Datenkonsistenz
          zwischen Eltern- und Kindklassen. Die Visualisierung und Bearbeitung der Daten erfolgt von
          QGIS aus mit einem eigenen Plugin und dem Plugin DataDrivenInputMask. Für jede
          FNP-Objektart gibt es eine Standarddarstellung in Anlehnung an die PlanZVo.
          Vorteile der dargestellten Lösung: für jeden Sonderfall gab es bisher eine sinnvolle
          Anwendung innerhalb des Standards; da XPlanung bereits alle im Zusammenhang mit einem FNP
          denkbaren Attribute enthält, war es folglich noch nicht nötig, weitere Attribute
          hinzuzufügen. Die Sachdaten lassen sich in QGIS gut editieren und eine PlanZVo-konforme
          Darstellung ist mit den Darstellungsoptionen von QGIS möglich. Als Nachteil erwies sich
          insbesondere die Tatsache, dass die Datenerfassung eine Aufgabe ist, die entsprechend
          qualifiziertes Personal und ein gewisses Verständnis des komplexen Standards voraussetzt.
          Noch gar nicht realisiert sind z.Zt. Schnittstellen, also die Übernahme von Plänen im
          XPlanGML-Format bzw. die Ausgabe eigener Pläne als XPlanGML.

Der Vortrag zeigt die erfolgte Umsetzung des Standards XPlanung für PostGIS und
          den Zugriff darauf aus QGIS heraus am Beispiel eines in der Aufstellung befindlichen
          Flächennutzungsplans.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5071.html
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    </item>
    <item>
      <title>Betrieb von QGIS in einer heterogenen Client-Server-Umgebung (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5052-betrieb-von-qgis-in-ein</link>
      <description>Das Amt für Geoinformation des Kantons Solothurn (Schweiz) betreibt ein
          Geographisches Informationssystem für die Kantonsverwaltung. Als Desktop-Anwendung für die
          Bearbeitung und Visualisierung von Geodaten stellt es den Benutzern QGIS auf einem
          zentralen Linux-Anwendungsserver zur Verfügung.
          Der Standard-Arbeitsplatz in der Kantonsverwaltung besteht aus einem Thin Client, der mit
          Citrix-Technologie zu einem Windows-Desktop auf einem Windows-Anwendungsserver verbindet.
          Um die Linux-Anwendung QGIS in den Windows-Desktop zu integrieren, setzt das Amt für
          Geoinformation die Open-Source-Lösung X2Go ein: X2Go Server auf dem Linux-Anwendungsserver
          und X2Go Client auf dem Windows-Desktop. Trotz der zweifachen Weiterleitung der
          Grafikausgabe ist diese Lösung in der Bedienung sehr performant.
          Damit die Benutzer sich nicht separat am Linux-Anwendungsserver anmelden müssen, wird
          ihnen bei der Einrichtung des Linux-Benutzerkontos ein RSA-Schlüsselpaar erzeugt und
          dieses für die Anmeldung des X2Go-Clients am Linux-Anwendungsserver bereitgestellt.
          Dadurch kann QGIS mit einem einzigen Klick auf eine Verknüpfung im Windows-Startmenu
          gestartet werden.
          Mit dieser Lösung ist eine erstaunlich gute Integration einer Linux-Anwendung in die
          Windows-Umgebung gelungen. Dies nicht zuletzt dank der Flexibilität des X2Go-Clients, der
          mit seinen umfangreichen Startoptionen sehr fein gesteuert werden kann.


about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5052.html
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      <pubDate>Tue, 05 Jul 2016 13:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>e1f3f372-32af-4c0f-8431-86d46008b1f1</dc:identifier>
      <dc:date>2016-07-05T13:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Andreas Schmid</itunes:author>
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      <itunes:summary>Das Amt für Geoinformation des Kantons Solothurn (Schweiz) betreibt ein
          Geographisches Informationssystem für die Kantonsverwaltung. Als Desktop-Anwendung für die
          Bearbeitung und Visualisierung von Geodaten stellt es den Benutzern QGIS auf einem
          zentralen Linux-Anwendungsserver zur Verfügung.
          Der Standard-Arbeitsplatz in der Kantonsverwaltung besteht aus einem Thin Client, der mit
          Citrix-Technologie zu einem Windows-Desktop auf einem Windows-Anwendungsserver verbindet.
          Um die Linux-Anwendung QGIS in den Windows-Desktop zu integrieren, setzt das Amt für
          Geoinformation die Open-Source-Lösung X2Go ein: X2Go Server auf dem Linux-Anwendungsserver
          und X2Go Client auf dem Windows-Desktop. Trotz der zweifachen Weiterleitung der
          Grafikausgabe ist diese Lösung in der Bedienung sehr performant.
          Damit die Benutzer sich nicht separat am Linux-Anwendungsserver anmelden müssen, wird
          ihnen bei der Einrichtung des Linux-Benutzerkontos ein RSA-Schlüsselpaar erzeugt und
          dieses für die Anmeldung des X2Go-Clients am Linux-Anwendungsserver bereitgestellt.
          Dadurch kann QGIS mit einem einzigen Klick auf eine Verknüpfung im Windows-Startmenu
          gestartet werden.
          Mit dieser Lösung ist eine erstaunlich gute Integration einer Linux-Anwendung in die
          Windows-Umgebung gelungen. Dies nicht zuletzt dank der Flexibilität des X2Go-Clients, der
          mit seinen umfangreichen Startoptionen sehr fein gesteuert werden kann.


about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5052.html
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      <itunes:duration>00:26:55</itunes:duration>
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    </item>
    <item>
      <title>Leitstellensimulator goes OpenStreetMap (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5031-leitstellensimulator-go</link>
      <description>Das nichtkommerzielle Browserspiel LstSim, ein Rettungsleitstellensimulator,
          setzte jahrelang auf die Dienste der Google Maps API. Leider gab es mit der API über einen
          längeren Zeitraum anhaltende Schwierigkeiten. Es wurde deshalb schon früh der Vorschlag
          gemacht, man solle doch &quot;einfach auf OpenStreetMap wechseln&quot;. Doch was bedeutet
          das überhaupt und wie sieht so ein Wechsel aus? Dieser Vortrag fasst die technischen und
          organisatorischen Herausforderungen – und Chancen – seit Beginn der Umstellungen Ende 2015
          zusammen.

LstSim verwendet drei wichtige Geo-Dienste: Routing, Geocoding und Kartenmaterial. Dies
          bedeutet, dass es nicht reicht, freie Daten zur Verfügung zu haben, sondern es ist auch
          die richtige Software- und Serverinfrastruktur erforderlich. Eine zusätzliche
          Herausforderung ist außerdem die Tatsache, dass es bei LstSim Benutzerleitstellen auf
          jedem Kontinent gibt. Das heißt, die volle Planet-Datei von OpenStreetMap wird immer der
          Daten-Ausgangspunkt sein. Ach ja, auf bezahlbarer Hardware soll das alles auch noch
          laufen.

          Neben der Technik gibt es auch organisatorische Dinge, mit denen man sich
          auseinandersetzen muss. So gibt es in der OpenStreetMap-Datenbasis natürlich immer Stellen
          mit Verbesserungspotenzial – was sich auch im Spiel bemerkbar macht. Dazu gehören etwa
          fehlende Grenzen auf den unteren Ebenen, welche zu falschen Ortsteilbezeichnungen führen,
          sowie andere Datenfehler, die Routingprobleme verursachen können. Das Identifizeren der
          genauen Ursachen sowie das anschließende Ausbessern sind dabei nicht immer ganz einfach.
          Die Motivation zur Problemlösung ist jedoch vorhanden, was auch eine Chance für
          OpenStreetMap darstellen kann.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5031.html
</description>
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      <pubDate>Tue, 05 Jul 2016 13:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2016-07-05T13:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Serhan Şen</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>5031, 2016, fossgis2016, Freie Daten, GI Studio, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Das nichtkommerzielle Browserspiel LstSim, ein Rettungsleitstellensimulator,
          setzte jahrelang auf die Dienste der Google Maps API. Leider gab es mit der API über einen
          längeren Zeitraum anhaltende Schwierigkeiten. Es wurde deshalb schon früh der Vorschlag
          gemacht, man solle doch &quot;einfach auf OpenStreetMap wechseln&quot;. Doch was bedeutet
          das überhaupt und wie sieht so ein Wechsel aus? Dieser Vortrag fasst die technischen und
          organisatorischen Herausforderungen – und Chancen – seit Beginn der Umstellungen Ende 2015
          zusammen.

LstSim verwendet drei wichtige Geo-Dienste: Routing, Geocoding und Kartenmaterial. Dies
          bedeutet, dass es nicht reicht, freie Daten zur Verfügung zu haben, sondern es ist auch
          die richtige Software- und Serverinfrastruktur erforderlich. Eine zusätzliche
          Herausforderung ist außerdem die Tatsache, dass es bei LstSim Benutzerleitstellen auf
          jedem Kontinent gibt. Das heißt, die volle Planet-Datei von OpenStreetMap wird immer der
          Daten-Ausgangspunkt sein. Ach ja, auf bezahlbarer Hardware soll das alles auch noch
          laufen.

          Neben der Technik gibt es auch organisatorische Dinge, mit denen man sich
          auseinandersetzen muss. So gibt es in der OpenStreetMap-Datenbasis natürlich immer Stellen
          mit Verbesserungspotenzial – was sich auch im Spiel bemerkbar macht. Dazu gehören etwa
          fehlende Grenzen auf den unteren Ebenen, welche zu falschen Ortsteilbezeichnungen führen,
          sowie andere Datenfehler, die Routingprobleme verursachen können. Das Identifizeren der
          genauen Ursachen sowie das anschließende Ausbessern sind dabei nicht immer ganz einfach.
          Die Motivation zur Problemlösung ist jedoch vorhanden, was auch eine Chance für
          OpenStreetMap darstellen kann.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5031.html
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    </item>
    <item>
      <title>Automatische Erkennung der Projektion von Geodaten (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5013-automatische-erkennung</link>
      <description>Auch heutzutage gibt es Geodatenlieferungen mit unbekannter oder falscher
          Projektion. Sehr gute Kenntnisse über Koordinatensysteme sind nötig, um die gelieferten
          Geodaten rasch in ein bestehendes GIS-Projekt lagerichtig zu integrieren. Für
          GIS-Fachunkundige bedeuten solche Unklarheiten immer wieder erneuten enormen
          Einarbeitungsaufwand.
          In dieser Einreichung wird ein GIS-Programm aufbauend auf einem OpenSource GIS-Testservice
          von Aaron Racicot als Lösungsvorschlag der beschriebenen Problematik vorgestellt. Das
          Programm mit dem Namen SHAPEFILE PROJECTIONFINDER wertet ein ausgewähltes Shapefile mit
          unbekannter Projektion (ohne PRJ-Datei) in Kombination mit einer geographischen
          Referenzkoordinate aus und erhält automatisch nach Anfrage beim bestehenden
          GIS-Testservice von Aaron Racicot eine Liste möglicher zutreffender Projektionen. Nach
          händischer Auswahl wird für jede ausgewählte Projektion eine Kopie des Shapefiles mit
          entsprechender PRJ-Datei erstellt. Der GIS-Anwender muss nun die erstellten Kopien in sein
          GIS-Projekt laden und entscheidet nach visueller Prüfung über die richtige Projektion.
          Nach Darstellung der Lösung werden im Detail vorhandene Problembereiche präsentiert. Dabei
          wird vor allem auf den Unterschied zwischen geographischen und projizierten Koordinaten
          eingegangen. In diesem Zusammenhang werden auch Projektionen, welche unterschiedliche
          Referenzellipsoide (z.B. UTM 32 N : WGS84 und ETRS98) verwenden, in Fallbeispielen
          diskutiert.
          Abschließend werden Ausbaumöglichkeiten und Alternativen wie eine reine Desktopanwendung
          dargestellt.

Das GIS-Tool SHAPEFILE PROJECTIONFINDER wird als Lösungsvorschlag in
          Zusammenhang mit Geodaten und unbekannter Projektion präsentiert.

          Zielgruppe dieses Programms sind vor allem Anwender, die mit geringen Fachkenntnissen zu
          Koordinatensystemen ohne Aufwand gelieferte Daten in GIS-Projekte lagerichtig integrieren
          möchten.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5013.html
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      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5013-deu-Automatische_Erkennung_der_Projektion_von_Geodaten_av1-hd.webm"
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      <pubDate>Tue, 05 Jul 2016 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>9261634b-7697-47a8-b0e5-b4a64a4cbcf4</dc:identifier>
      <dc:date>2016-07-05T12:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Manfred Egger</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>5013, 2016, fossgis2016, Freie Software, Grüner HS, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Auch heutzutage gibt es Geodatenlieferungen mit unbekannter oder falscher
          Projektion. Sehr gute Kenntnisse über Koordinatensysteme sind nötig, um die gelieferten
          Geodaten rasch in ein bestehendes GIS-Projekt lagerichtig zu integrieren. Für
          GIS-Fachunkundige bedeuten solche Unklarheiten immer wieder erneuten enormen
          Einarbeitungsaufwand.
          In dieser Einreichung wird ein GIS-Programm aufbauend auf einem OpenSource GIS-Testservice
          von Aaron Racicot als Lösungsvorschlag der beschriebenen Problematik vorgestellt. Das
          Programm mit dem Namen SHAPEFILE PROJECTIONFINDER wertet ein ausgewähltes Shapefile mit
          unbekannter Projektion (ohne PRJ-Datei) in Kombination mit einer geographischen
          Referenzkoordinate aus und erhält automatisch nach Anfrage beim bestehenden
          GIS-Testservice von Aaron Racicot eine Liste möglicher zutreffender Projektionen. Nach
          händischer Auswahl wird für jede ausgewählte Projektion eine Kopie des Shapefiles mit
          entsprechender PRJ-Datei erstellt. Der GIS-Anwender muss nun die erstellten Kopien in sein
          GIS-Projekt laden und entscheidet nach visueller Prüfung über die richtige Projektion.
          Nach Darstellung der Lösung werden im Detail vorhandene Problembereiche präsentiert. Dabei
          wird vor allem auf den Unterschied zwischen geographischen und projizierten Koordinaten
          eingegangen. In diesem Zusammenhang werden auch Projektionen, welche unterschiedliche
          Referenzellipsoide (z.B. UTM 32 N : WGS84 und ETRS98) verwenden, in Fallbeispielen
          diskutiert.
          Abschließend werden Ausbaumöglichkeiten und Alternativen wie eine reine Desktopanwendung
          dargestellt.

Das GIS-Tool SHAPEFILE PROJECTIONFINDER wird als Lösungsvorschlag in
          Zusammenhang mit Geodaten und unbekannter Projektion präsentiert.

          Zielgruppe dieses Programms sind vor allem Anwender, die mit geringen Fachkenntnissen zu
          Koordinatensystemen ohne Aufwand gelieferte Daten in GIS-Projekte lagerichtig integrieren
          möchten.
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    </item>
    <item>
      <title>GeoPackage, das Shapefile der Zukunft (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5066-geopackage-das-shapefil</link>
      <description>Im Februar 2014 hat das Open Geospatial Consortium (OGC) den &lt;a
          href=&quot;http://www.geopackage.org/&quot;&gt;GeoPackage&lt;/a&gt; Encoding Standard
          offiziell freigegeben. Dieses noch junge Format hat sich bereits gut etabliert und wird in
          vielen GIS-Produkten unterstützt.
          In GeoPackage-Dateien können sowohl Vektor- als auch Rasterdaten mit zugehörigen
          Metainformation gespeichert werden. Damit können Geodaten einfach ausgetauscht und auch
          auf mobilen Geräten effizient genutzt werden.
          Als Fileformat wird &lt;a href=&quot;http://sqlite.org/&quot;&gt;SQLite&lt;/a&gt;
          verwendet, welches einen effizienten Zugriff mit einem SQL-API bietet. Das Format ist
          erweiterbar und wird unter anderem bereits für die Speicherung von Point Cloud Daten
          verwendet. Auch Vektor-Tiles können darin für den Offline-Gebrauch abgelegt werden.

Im Februar 2014 hat das Open Geospatial Consortium (OGC) den GeoPackage
          Encoding Standard offiziell freigegeben. Dieses noch junge Format hat sich bereits gut
          etabliert und wird in zahlreichen GIS-Produkten unterstützt.
          In GeoPackage-Dateien können sowohl Vektor- als auch Rasterdaten mit zugehörigen
          Metainformation gespeichert werden. Damit können Geodaten einfach ausgetauscht und auch
          auf mobilen Geräten effizient genutzt werden.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5066.html
</description>
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      <pubDate>Tue, 05 Jul 2016 11:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2016-07-05T11:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Pirmin Kalberer</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>5066, 2016, fossgis2016, Freie Software, Grüner HS, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Im Februar 2014 hat das Open Geospatial Consortium (OGC) den &lt;a
          href=&quot;http://www.geopackage.org/&quot;&gt;GeoPackage&lt;/a&gt; Encoding Standard
          offiziell freigegeben. Dieses noch junge Format hat sich bereits gut etabliert und wird in
          vielen GIS-Produkten unterstützt.
          In GeoPackage-Dateien können sowohl Vektor- als auch Rasterdaten mit zugehörigen
          Metainformation gespeichert werden. Damit können Geodaten einfach ausgetauscht und auch
          auf mobilen Geräten effizient genutzt werden.
          Als Fileformat wird &lt;a href=&quot;http://sqlite.org/&quot;&gt;SQLite&lt;/a&gt;
          verwendet, welches einen effizienten Zugriff mit einem SQL-API bietet. Das Format ist
          erweiterbar und wird unter anderem bereits für die Speicherung von Point Cloud Daten
          verwendet. Auch Vektor-Tiles können darin für den Offline-Gebrauch abgelegt werden.

Im Februar 2014 hat das Open Geospatial Consortium (OGC) den GeoPackage
          Encoding Standard offiziell freigegeben. Dieses noch junge Format hat sich bereits gut
          etabliert und wird in zahlreichen GIS-Produkten unterstützt.
          In GeoPackage-Dateien können sowohl Vektor- als auch Rasterdaten mit zugehörigen
          Metainformation gespeichert werden. Damit können Geodaten einfach ausgetauscht und auch
          auf mobilen Geräten effizient genutzt werden.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5066.html
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    </item>
    <item>
      <title>Abschlußveranstaltung (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5106-abschluveranstaltung</link>
      <description>
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      <pubDate>Wed, 06 Jul 2016 15:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2016-07-06T15:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>5106, 2016, fossgis2016, Meeting, Grüner HS, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
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    </item>
    <item>
      <title>Neue Funktionen in QGIS 2.10 - 2.16 (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5070-neue-funktionen-in-qgis</link>
      <description>Seit der FOSSGIS 2015 in Münster sind vier neue QGIS Versionen herausgekommen,
          jede mit zahlreichen Neuerungen. Der Vortrag stellt ausgewählte neue Features vor, z.B.
          das neue Geometriemodell, die Live-Layereffekte und die Geometrieprüfung. Und wer weiss,
          vielleicht wird ja bis im Juli noch _das_ neue Killerfeature entwickelt...

Seit der FOSSGIS 2015 in Münster sind vier neue QGIS Versionen herausgekommen,
          jede mit zahlreichen Neuerungen. Der Vortrag stellt ausgewählte neue Features, vor allem
          aus den Bereichen Geometrie und Symbolisierung, vor.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5070.html
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5070-deu-Neue_Funktionen_in_QGIS_210_-_216_av1-hd.webm"
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      <pubDate>Mon, 04 Jul 2016 19:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>a0f9752f-5a95-491f-945c-8351829699b8</dc:identifier>
      <dc:date>2016-07-04T19:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Marco Hugentobler</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>5070, 2016, fossgis2016, Freie Software, Grüner HS, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Seit der FOSSGIS 2015 in Münster sind vier neue QGIS Versionen herausgekommen,
          jede mit zahlreichen Neuerungen. Der Vortrag stellt ausgewählte neue Features vor, z.B.
          das neue Geometriemodell, die Live-Layereffekte und die Geometrieprüfung. Und wer weiss,
          vielleicht wird ja bis im Juli noch _das_ neue Killerfeature entwickelt...

Seit der FOSSGIS 2015 in Münster sind vier neue QGIS Versionen herausgekommen,
          jede mit zahlreichen Neuerungen. Der Vortrag stellt ausgewählte neue Features, vor allem
          aus den Bereichen Geometrie und Symbolisierung, vor.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5070.html
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    </item>
    <item>
      <title>osm_address_db - Adressdaten in der OSM-Datenbank (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5039-osm_address_db-adressda</link>
      <description>Bereits auf der vergangenen FOSSGIS in Münster wurde das Projekt osm_address_db in
          einem Lighting-Talk vorgestellt. Entstanden ist die Idee für dieses Projekt im Jahr 2013
          als mich jemand ansprach und wissen wollte, ob Adressdaten (Land, PLZ, Ort, Straße,
          Hausnummer, Position) aus der OSM-Datenbank für externe Projekte extrahiert werden können.
          Daraus entstanden ist eine Sammlung von Shell- und SQL-Skripten, die mithilfe des Tools
          osm2pgsql und einer PostgreSQL/Postgis-Datenbank eine Tabellenstruktur aufbaut, die für
          den Export und weiter Auswertungen der Adressdaten in OSM verwendet werden kann.

          Im Vortrag wird neben der Datenstruktur, benutzten Tools und Technologien sowie die
          während der Entwicklung aufgetretenen Schwierigkeiten u.a. mit den verschiedenen
          Import-Tools von OSM dargelegt. Die OSM-Daten werden nach dem Karlsruher Schema
          analysiert, dabei werden auch associatedStreet-Relationen für den Aufbau der Tabellen
          berücksichtigt. Nach dem Import der relevanten Tags werden dann alle fehlenden Daten aus
          den Grenz-, Postleitzahlen- und associatedStreet-Relationen gefüllt, sodass eine
          vollständige Tabelle mit Adressen entsteht, die als CSV-Datei exportiert und dann in einem
          beliebigen Programm importiert werden kann. Bei der Entwicklung der Datenstruktur wurde
          darauf geachtet, dass eine Aktualisierung der Datenbank mit diff-Dateien möglich ist.

          Um eine mögliche Verwendung und die Kontrolle der importierten Daten zu ermöglichen, wurde
          zunächst ein Prototyp entwickelt, der die Auswahl eines Ortes über die Hierarchieebenen
          (admin_level) ermöglicht und dann alle Informationen zu einem Ort bzw. Stadt liefern. Dazu
          zählen neben den Adressen auch die Postleitzahlen, Straßen und untergeordnete
          Hierarchieebenen (Orts- und Stadtteile). Der Prototyp ermöglicht, auf Basis der
          analysierten Daten, ebenfalls fehlerhafte Schreibweisen von Orts- und Straßennamen in den
          Tags der Adressen heraus zu finden.

          Derzeit befindet sich eine Webanwendung in Entwicklung, die eine Umsetzung des Prototypen
          vorsieht. Dabei sind schon viele Ideen zusammen getragen worden. So soll diese Anwendung
          keine Alternative, sondern eine Ergänzung der Hausnummern- und Straßenlistenauswertung von
          regio-osm.de sein. Eine Verlinkung zwischen den beiden Projekte ist nach Fertigstellung
          der ersten Version vorgesehen.

Das Projekt osm_address_db ermöglicht die Aufbereitung der in OSM vorhandenen
          Adressdaten. Dazu wurden Shell- und SQL-Skripte entwickelt, die eine Tabellenstruktur zur
          Auswertung und Analyse aufbauen.
          Im Vortrag wird die Datenstruktur, benutzten Tools und Technologien von osm_address_db als
          auch die während der Entwicklung aufgetretenen Probleme eingegangen. Die OSM-Daten werden
          nach dem Karlsruher Schema analysiert, dabei finden auch associatedStreet-Relationen
          Berücksichtigung.
          Derzeit befindet sich eine Webanwendung zur Auswertung in Entwicklung.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5039.html
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5039-deu-osm_address_db_-_Adressdaten_in_der_OSM-Datenbank_av1-hd.webm"
        length="154140672"
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      <pubDate>Tue, 05 Jul 2016 11:00:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5039-deu-osm_address_db_-_Adressdaten_in_der_OSM-Datenbank_av1-hd.webm?1779122117</guid>
      <dc:identifier>f4a2c4a5-53d9-4fd4-889c-146c27274731</dc:identifier>
      <dc:date>2016-07-05T11:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Christopher Lorenz</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>5039, 2016, fossgis2016, Freie Daten, GI Studio, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Bereits auf der vergangenen FOSSGIS in Münster wurde das Projekt osm_address_db in
          einem Lighting-Talk vorgestellt. Entstanden ist die Idee für dieses Projekt im Jahr 2013
          als mich jemand ansprach und wissen wollte, ob Adressdaten (Land, PLZ, Ort, Straße,
          Hausnummer, Position) aus der OSM-Datenbank für externe Projekte extrahiert werden können.
          Daraus entstanden ist eine Sammlung von Shell- und SQL-Skripten, die mithilfe des Tools
          osm2pgsql und einer PostgreSQL/Postgis-Datenbank eine Tabellenstruktur aufbaut, die für
          den Export und weiter Auswertungen der Adressdaten in OSM verwendet werden kann.

          Im Vortrag wird neben der Datenstruktur, benutzten Tools und Technologien sowie die
          während der Entwicklung aufgetretenen Schwierigkeiten u.a. mit den verschiedenen
          Import-Tools von OSM dargelegt. Die OSM-Daten werden nach dem Karlsruher Schema
          analysiert, dabei werden auch associatedStreet-Relationen für den Aufbau der Tabellen
          berücksichtigt. Nach dem Import der relevanten Tags werden dann alle fehlenden Daten aus
          den Grenz-, Postleitzahlen- und associatedStreet-Relationen gefüllt, sodass eine
          vollständige Tabelle mit Adressen entsteht, die als CSV-Datei exportiert und dann in einem
          beliebigen Programm importiert werden kann. Bei der Entwicklung der Datenstruktur wurde
          darauf geachtet, dass eine Aktualisierung der Datenbank mit diff-Dateien möglich ist.

          Um eine mögliche Verwendung und die Kontrolle der importierten Daten zu ermöglichen, wurde
          zunächst ein Prototyp entwickelt, der die Auswahl eines Ortes über die Hierarchieebenen
          (admin_level) ermöglicht und dann alle Informationen zu einem Ort bzw. Stadt liefern. Dazu
          zählen neben den Adressen auch die Postleitzahlen, Straßen und untergeordnete
          Hierarchieebenen (Orts- und Stadtteile). Der Prototyp ermöglicht, auf Basis der
          analysierten Daten, ebenfalls fehlerhafte Schreibweisen von Orts- und Straßennamen in den
          Tags der Adressen heraus zu finden.

          Derzeit befindet sich eine Webanwendung in Entwicklung, die eine Umsetzung des Prototypen
          vorsieht. Dabei sind schon viele Ideen zusammen getragen worden. So soll diese Anwendung
          keine Alternative, sondern eine Ergänzung der Hausnummern- und Straßenlistenauswertung von
          regio-osm.de sein. Eine Verlinkung zwischen den beiden Projekte ist nach Fertigstellung
          der ersten Version vorgesehen.

Das Projekt osm_address_db ermöglicht die Aufbereitung der in OSM vorhandenen
          Adressdaten. Dazu wurden Shell- und SQL-Skripte entwickelt, die eine Tabellenstruktur zur
          Auswertung und Analyse aufbauen.
          Im Vortrag wird die Datenstruktur, benutzten Tools und Technologien von osm_address_db als
          auch die während der Entwicklung aufgetretenen Probleme eingegangen. Die OSM-Daten werden
          nach dem Karlsruher Schema analysiert, dabei finden auch associatedStreet-Relationen
          Berücksichtigung.
          Derzeit befindet sich eine Webanwendung zur Auswertung in Entwicklung.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5039.html
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      <itunes:duration>00:25:15</itunes:duration>
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    </item>
    <item>
      <title>Vector Tiles from OpenStreetMap (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5050-vector-tiles-from-opens</link>
      <description>Einleitung:
          Das Projekt OSM2VectorTiles bietet einerseits einen Workflow um selbst Vektor Tiles aus
          OpenStreetMap zu erstellen und bietet diese andererseits gratis zum Download an.
          Der Workflow um die Vektor Tiles zu erstellen ist Open Source und kann verwendet werden um
          eigene Vektor Tiles zu erstellen. Dies ermöglicht jedem eine selbst gestaltete Karte der
          gesamten Welt zu erstellen und anzubieten, ohne Kenntnisse von PostGIS und Mapnik zu
          haben.

          Inhalt:
          In der Präsentation zeigen wir, wie man in wenigen Minuten seine eigene Karte designen und
          verwenden kann. Wir führen zuerst durch ein simples Kartendesign in Mapbox Studio
          und zeigen wie man eine eigene Karte ohne Abhängigkeiten auf externe Anbieter zur
          Verfügung stellt. Danach zeigen wir wie man das Gleiche mit einer lokalen Kopie der Daten
          erreichen kann.
          Im Gegensatz zu anderen Kartenanbietern sind die Daten frei verfügbar, somit lassen sich
          auch Offline Applikationen auf Desktop und Mobile umsetzen. Mit dem Mapbox GL SDK können
          Vektor Tiles auch offline auf dem Smartphone mit einem eigenen Kartenstil verwendet
          werden.

          Ziel:
          Die Zuhörer wissen nach unserer Präsentation wie sie eine selbst gestaltete Karte
          erstellen und veröffentlichen können. Zudem können sie die vom OSM2VectorTiles Projekt zur
          Verfügung gestellten Daten verwenden, um ihre Karte auch Offline anbieten zu können.

Das Projekt OSM2VectorTiles bietet einerseits einen Workflow um selbst Vektor
          Tiles aus OpenStreetMap zu erstellen und bietet diese andererseits gratis zum Download an.
          Dies ermöglicht jedem eine selbst gestaltete Karte der gesamten Welt zu erstellen und
          anzubieten, ohne Kenntnisse von PostGIS und Mapnik zu haben.
          Die Zuhörer wissen nach unserer Präsentation wie sie eine selbst gestaltete Karte
          erstellen und veröffentlichen können. Zudem können sie die vom OSM2VectorTiles Projekt zur
          Verfügung gestellten Daten verwenden, um ihre Karte auch Offline anbieten zu können.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5050.html
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      <pubDate>Tue, 05 Jul 2016 11:30:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5050-deu-Vector_Tiles_from_OpenStreetMap_av1-hd.webm?1779122493</guid>
      <dc:identifier>c7e3ab9c-1936-4015-b476-57cbf0ede074</dc:identifier>
      <dc:date>2016-07-05T11:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Manuel Roth</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>5050, 2016, fossgis2016, Freie Daten, GI Studio, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Einleitung:
          Das Projekt OSM2VectorTiles bietet einerseits einen Workflow um selbst Vektor Tiles aus
          OpenStreetMap zu erstellen und bietet diese andererseits gratis zum Download an.
          Der Workflow um die Vektor Tiles zu erstellen ist Open Source und kann verwendet werden um
          eigene Vektor Tiles zu erstellen. Dies ermöglicht jedem eine selbst gestaltete Karte der
          gesamten Welt zu erstellen und anzubieten, ohne Kenntnisse von PostGIS und Mapnik zu
          haben.

          Inhalt:
          In der Präsentation zeigen wir, wie man in wenigen Minuten seine eigene Karte designen und
          verwenden kann. Wir führen zuerst durch ein simples Kartendesign in Mapbox Studio
          und zeigen wie man eine eigene Karte ohne Abhängigkeiten auf externe Anbieter zur
          Verfügung stellt. Danach zeigen wir wie man das Gleiche mit einer lokalen Kopie der Daten
          erreichen kann.
          Im Gegensatz zu anderen Kartenanbietern sind die Daten frei verfügbar, somit lassen sich
          auch Offline Applikationen auf Desktop und Mobile umsetzen. Mit dem Mapbox GL SDK können
          Vektor Tiles auch offline auf dem Smartphone mit einem eigenen Kartenstil verwendet
          werden.

          Ziel:
          Die Zuhörer wissen nach unserer Präsentation wie sie eine selbst gestaltete Karte
          erstellen und veröffentlichen können. Zudem können sie die vom OSM2VectorTiles Projekt zur
          Verfügung gestellten Daten verwenden, um ihre Karte auch Offline anbieten zu können.

Das Projekt OSM2VectorTiles bietet einerseits einen Workflow um selbst Vektor
          Tiles aus OpenStreetMap zu erstellen und bietet diese andererseits gratis zum Download an.
          Dies ermöglicht jedem eine selbst gestaltete Karte der gesamten Welt zu erstellen und
          anzubieten, ohne Kenntnisse von PostGIS und Mapnik zu haben.
          Die Zuhörer wissen nach unserer Präsentation wie sie eine selbst gestaltete Karte
          erstellen und veröffentlichen können. Zudem können sie die vom OSM2VectorTiles Projekt zur
          Verfügung gestellten Daten verwenden, um ihre Karte auch Offline anbieten zu können.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5050.html
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    </item>
    <item>
      <title>Stand der Hausnummern in OSM und Hausnummerauswertung auf regio-osm.de (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5085-stand-der-hausnummern-i</link>
      <description>Die Erfassung von Hausnummern in OpenStreetMap hat sich in den letzten Jahren
          enorm gesteigert. Es wird der aktuelle Stand erläutert in Deutschland, aber auch in
          anderen EU-Ländern.
          In einigen Ländern wurden die Hausnummern aus verfügbaren Quellen importiert oder es gibt
          landesweite Listen zum Datenabgleich, in Deutschland ist die Situation je nach Bundesland
          sehr unterschiedlich und in Bewegung.

          Die Auswertungsmöglichkeiten auf regio-osm.de werden vorgestellt. Neue Funktionen
          vereinfachen die Fehlerbeseitigung oder unterstützen Importe. Thematisch passende andere
          Auswertungen werden genannt.

          Die klassische Erfassung der Hausnummern vor Ort, in Kombination mit der
          Qualitätssicherung durch Listenabgleich, deckt auch Fehler in den offiziellen Listen auf.
          Die Vorteile auch für die Datenbereitsteller sollen aufgezeigt werden.


about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5085.html
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5085-deu-Stand_der_Hausnummern_in_OSM_und_Hausnummerauswertung_auf_regio-osmde_av1-hd.webm"
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      <pubDate>Tue, 05 Jul 2016 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>5d788411-649b-42ad-b04a-f8630ab29062</dc:identifier>
      <dc:date>2016-07-05T12:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Dietmar Seifert</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>5085, 2016, fossgis2016, Freie Daten, GI Studio, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Erfassung von Hausnummern in OpenStreetMap hat sich in den letzten Jahren
          enorm gesteigert. Es wird der aktuelle Stand erläutert in Deutschland, aber auch in
          anderen EU-Ländern.
          In einigen Ländern wurden die Hausnummern aus verfügbaren Quellen importiert oder es gibt
          landesweite Listen zum Datenabgleich, in Deutschland ist die Situation je nach Bundesland
          sehr unterschiedlich und in Bewegung.

          Die Auswertungsmöglichkeiten auf regio-osm.de werden vorgestellt. Neue Funktionen
          vereinfachen die Fehlerbeseitigung oder unterstützen Importe. Thematisch passende andere
          Auswertungen werden genannt.

          Die klassische Erfassung der Hausnummern vor Ort, in Kombination mit der
          Qualitätssicherung durch Listenabgleich, deckt auch Fehler in den offiziellen Listen auf.
          Die Vorteile auch für die Datenbereitsteller sollen aufgezeigt werden.


about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5085.html
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    </item>
    <item>
      <title>QGIS meets MapProxy (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5042-qgis-meets-mapproxy</link>
      <description>Im Rahmen des Projekts TopDeutschland entwickelt das Bundesamt für Kartographie
          und Geodäsie ein System, um Kartenausschnitte zu speichern und die Karten Offline im
          Geoinformatiomssystems QGIS zu laden. Dabei wird ein Proxyserver „MapProxy“ des
          Unternehmens Omiscale GmbH &amp; Co. KG verwendet, der bei bestehender Internetverbindung
          die Karten als Kacheln lokal ablegt. Diese Funktion ist besonders hilfreich für unsere
          Kunden wie zum Beispiel dem Technischen Hilfswerk, bei Einsätzen im Gelände ohne
          Internetverbindung. Damit die Daten flexibel genutzt werden können, liegt das ganze System
          auf einer externen Festplatte. Auch QGIS steht als portable Version zur Verfügung. Durch
          das Zwischenspeichern der Kartenkacheln wird das Laden der Dienste beschleunigt. Über ein
          selbst geschriebenes Plugin in Python kann in QGIS entweder ein Rechteck, der Kartenextent
          oder Deutschland mit einem Umkreis von 100 Kilometern als ausgewählter Bereich zum
          Speichern angegeben werden. Zusätzlich können aber auch bisher gespeicherte Shapefiles als
          Ausschnitt verwendet werden. Da der komplette Kartendatensatz sehr groß werden kann,
          können nur die für den Nutzer wichtigen Gebiete auf der Festplatte gespeichert werden.
          Durch das Laden der Kartenkacheln über einen Web Map Service, können die Kartendaten auch
          aktualisiert werden. Es besteht die Möglichkeit unterschiedliche WMS-Dienste zu speichern
          und diese anzeigen zu lassen. Die Kartendaten können zudem auf einen lokalen Rechner
          ausgelagert werden, da die Bilddaten in einer SQLite Datenbank vorliegen. Das Projekt
          befindet sich momentan noch in der Entwicklung.

Das BKG entwickelt ein System, um Kartenausschnitte zu speichern und die Karten
          Offline im Geoinformatiomssystem QGIS zu laden. Dabei wird ein Proxyserver
          &quot;MapProxy&quot; verwendet, der bei bestehender Internetverbindung die Karten als
          Kacheln lokal ablegt. Das ganze System liegt auf einer portablen, externen Festplatte.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5042.html
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5042-deu-QGIS_meets_MapProxy_av1-hd.webm"
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      <pubDate>Tue, 05 Jul 2016 13:30:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5042-deu-QGIS_meets_MapProxy_av1-hd.webm?1779123645</guid>
      <dc:identifier>ff1539aa-86b8-4fcb-bc9d-1dad09a10c06</dc:identifier>
      <dc:date>2016-07-05T13:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Sara Biesel</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>5042, 2016, fossgis2016, Freie Software, Grüner HS, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Im Rahmen des Projekts TopDeutschland entwickelt das Bundesamt für Kartographie
          und Geodäsie ein System, um Kartenausschnitte zu speichern und die Karten Offline im
          Geoinformatiomssystems QGIS zu laden. Dabei wird ein Proxyserver „MapProxy“ des
          Unternehmens Omiscale GmbH &amp; Co. KG verwendet, der bei bestehender Internetverbindung
          die Karten als Kacheln lokal ablegt. Diese Funktion ist besonders hilfreich für unsere
          Kunden wie zum Beispiel dem Technischen Hilfswerk, bei Einsätzen im Gelände ohne
          Internetverbindung. Damit die Daten flexibel genutzt werden können, liegt das ganze System
          auf einer externen Festplatte. Auch QGIS steht als portable Version zur Verfügung. Durch
          das Zwischenspeichern der Kartenkacheln wird das Laden der Dienste beschleunigt. Über ein
          selbst geschriebenes Plugin in Python kann in QGIS entweder ein Rechteck, der Kartenextent
          oder Deutschland mit einem Umkreis von 100 Kilometern als ausgewählter Bereich zum
          Speichern angegeben werden. Zusätzlich können aber auch bisher gespeicherte Shapefiles als
          Ausschnitt verwendet werden. Da der komplette Kartendatensatz sehr groß werden kann,
          können nur die für den Nutzer wichtigen Gebiete auf der Festplatte gespeichert werden.
          Durch das Laden der Kartenkacheln über einen Web Map Service, können die Kartendaten auch
          aktualisiert werden. Es besteht die Möglichkeit unterschiedliche WMS-Dienste zu speichern
          und diese anzeigen zu lassen. Die Kartendaten können zudem auf einen lokalen Rechner
          ausgelagert werden, da die Bilddaten in einer SQLite Datenbank vorliegen. Das Projekt
          befindet sich momentan noch in der Entwicklung.

Das BKG entwickelt ein System, um Kartenausschnitte zu speichern und die Karten
          Offline im Geoinformatiomssystem QGIS zu laden. Dabei wird ein Proxyserver
          &quot;MapProxy&quot; verwendet, der bei bestehender Internetverbindung die Karten als
          Kacheln lokal ablegt. Das ganze System liegt auf einer portablen, externen Festplatte.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5042.html
</itunes:summary>
      <itunes:duration>00:21:38</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://static.media.ccc.de/media/events/fossgis/2016/5042-ff1539aa-86b8-4fcb-bc9d-1dad09a10c06.jpg"/>
    </item>
    <item>
      <title>Turf.js – Geoverarbeitung im Browser (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5082-turfjs-geoverarbeitung</link>
      <description>&lt;p&gt;Die Open Source JavaScript-Bibliothek Turf.js ermöglicht geographische
          Analysen und Abfragen. Anders als bei klassischen Python-Geoverarbeitungsbibliotheken, wie
          PyQGIS oder auch ArcPy, ist bei Turf.js keine GIS-Anbindung erforderlich. Die Analysen
          können in einem beliebigen Browser ausgeführt werden. Diese Flexibilität ist besonders für
          Webmapping-Anwendungen von hoher Bedeutung, da die Kombination mit beliebigen
          Mapping-Bibliotheken wie z.B. OpenLayers oder Leaflet und damit auch eine Visualisierung
          der Ergebnisse möglich ist. Im Gegensatz zu Web Processing Services (WPS), die eine
          komplexe serverseitige Infrastruktur erfordern, arbeitet Turf.js clientseitig mit Daten im
          GeoJSON-Format, was nicht nur eine allgemein bessere Performance mit sich bringt, sondern
          zudem auch offline funktioniert.&lt;/p&gt;
          &lt;p&gt;Im Vortrag werden verschiedene Anwendungsbeispiele aufgezeigt, die diese Vorteile
          verdeutlichen. Die Erstellung von Puffern, Punkt-in-Polygon, Zusammenführen (Merge),
          Ausschneiden (Erase) und viele andere Funktionen zeigen die Möglichkeiten von Turf.js, die
          eine schnelle und leicht umzusetzende Alternative zu komplexen Web-GIS-Lösungen
          darstellen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Turf.js ist eine Open Source JavaScript-Bibliothek, die geographische
          Analysen und Abfragen ermöglicht. Im Gegensatz zu Web Processing Services (WPS), die eine
          komplexe serverseitige Infrastruktur erfordern, arbeitet Turf.js clientseitig mit Daten im
          GeoJSON-Format. Somit ist Turf.js eine schnell und leicht umzusetzende Alternative zu
          komplexen Web-GIS-Lösungen. Im Vortrag werden klassische Werkzeuge zur Analyse von
          Geodaten, wie Puffer und Punkt-in-Polygon, aber auch die Durchführung komplexer Analysen
          vorgestellt.&lt;/p&gt;
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5082.html
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5082-deu-Turfjs_-_Geoverarbeitung_im_Browser_av1-hd.webm"
        length="164626432"
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      <pubDate>Tue, 05 Jul 2016 14:00:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5082-deu-Turfjs_-_Geoverarbeitung_im_Browser_av1-hd.webm?1779123837</guid>
      <dc:identifier>bc7f518f-593a-47dc-b184-c372c8666307</dc:identifier>
      <dc:date>2016-07-05T14:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Numa Gremling</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>5082, 2016, fossgis2016, Freie Daten, GI Studio, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>&lt;p&gt;Die Open Source JavaScript-Bibliothek Turf.js ermöglicht geographische
          Analysen und Abfragen. Anders als bei klassischen Python-Geoverarbeitungsbibliotheken, wie
          PyQGIS oder auch ArcPy, ist bei Turf.js keine GIS-Anbindung erforderlich. Die Analysen
          können in einem beliebigen Browser ausgeführt werden. Diese Flexibilität ist besonders für
          Webmapping-Anwendungen von hoher Bedeutung, da die Kombination mit beliebigen
          Mapping-Bibliotheken wie z.B. OpenLayers oder Leaflet und damit auch eine Visualisierung
          der Ergebnisse möglich ist. Im Gegensatz zu Web Processing Services (WPS), die eine
          komplexe serverseitige Infrastruktur erfordern, arbeitet Turf.js clientseitig mit Daten im
          GeoJSON-Format, was nicht nur eine allgemein bessere Performance mit sich bringt, sondern
          zudem auch offline funktioniert.&lt;/p&gt;
          &lt;p&gt;Im Vortrag werden verschiedene Anwendungsbeispiele aufgezeigt, die diese Vorteile
          verdeutlichen. Die Erstellung von Puffern, Punkt-in-Polygon, Zusammenführen (Merge),
          Ausschneiden (Erase) und viele andere Funktionen zeigen die Möglichkeiten von Turf.js, die
          eine schnelle und leicht umzusetzende Alternative zu komplexen Web-GIS-Lösungen
          darstellen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Turf.js ist eine Open Source JavaScript-Bibliothek, die geographische
          Analysen und Abfragen ermöglicht. Im Gegensatz zu Web Processing Services (WPS), die eine
          komplexe serverseitige Infrastruktur erfordern, arbeitet Turf.js clientseitig mit Daten im
          GeoJSON-Format. Somit ist Turf.js eine schnell und leicht umzusetzende Alternative zu
          komplexen Web-GIS-Lösungen. Im Vortrag werden klassische Werkzeuge zur Analyse von
          Geodaten, wie Puffer und Punkt-in-Polygon, aber auch die Durchführung komplexer Analysen
          vorgestellt.&lt;/p&gt;
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5082.html
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      <itunes:duration>00:29:03</itunes:duration>
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    </item>
    <item>
      <title>Web-basierte Geoprozessierung mit Python und PyWPS (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5088-web-basierte-geoprozess</link>
      <description>Neben der standard-konformen Bereitstellung von Geodaten wird zunehmend auch die
          Verarbeitung von Geodaten im Internet immer wichtiger. Zur standardisierten Ausführung von
          Geoprozessierungs-Diensten hat das Open Geospatial Consortium (OGC) die Spezifikation des
          „Web Processing Service“ (WPS) herausgebracht. Die Spezifikation legt grundlegend fest,
          wie ein Prozess beschrieben wird und ausgeführt werden kann. Mittlerweile hat die
          Spezifikation schon in unterschiedlichen Softwarepaketen Einzug gefunden, wie zum Beispiel
          dem 52 North WPS, ZOO WPS, deegree, GeoServer oder PyWPS.

          Die Programmiersprache Python wird oft für Verarbeitung von Geodaten verwendet und ist
          auch gut geeignet, um einen web-basierten Prozessierungsdienst aufzusetzen. Es existieren
          viele Bibliotheken zur Verarbeitung und Analyse von Raster- und Vektordaten sowie
          Geometrien. Ebenso besitzen viele GIS-Programme, wie zum Beispiel QGIS, GRASS GIS oder
          auch ArcGIS, Schnittstellen zu Python.

          Die Möglichkeiten solch eines Prozessierungsdienstes sollen am Beispiel der Software PyWPS
          [1] in diesem Vortrag gezeigt werden. PyWPS ist in Python entwickelt und existiert seit
          2006. Aktuell wird an der neu entwickelten Version 4 gearbeitet. Es werden einfache
          Beispiele, wie die Transformation von Koordinaten oder das Puffern von Vektordaten, aber
          auch komplexere Beispiele, wie die Analyse von Zeitreihendaten, gezeigt. Ebenso werden
          Beispiele zur Anbindung von externen Programmen (z.B. GRASS GIS) und Schnittstellen (z.B.
          Google Earth Engine) präsentiert.

          Web-basierte Prozessierungsdienste können für eine Vielzahl an Aufgaben verwendet werden
          und bieten enorme Möglichkeiten, Nutzer- und Entwicklerfreundliche Geodatendienste
          aufzubauen. Dieser Vortrag liefert eine Einführung in den Bereich der „Web Processing
          Services“, die mit der Programmiersprache Python und der Software PyWPS umgesetzt worden
          sind, und zeigt das Potential web-basierter Prozessierung mittels WPS im Geodatenbereich
          auf.

          [1] = http://pywps.org

Web-basierte Prozessierungsdienste können für eine Vielzahl an Aufgaben
          verwendet werden und bieten enorme Möglichkeiten, Nutzer- und Entwicklerfreundliche
          Geodatendienste aufzubauen. Dies wird an einigen einfachen und komplexen Beispielen
          gezeigt, die mit der Software PyWPS im Rahmen der Programmiersprache Python online
          veröffentlicht worden sind. Dieser Vortrag liefert anfangs eine Einführung in den Bereich
          der „Web Processing Services“ und zeigt zudem das Potential web-basierter Prozessierung
          mittels WPS im Geodatenbereich auf.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5088.html
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5088-deu-Web-basierte_Geoprozessierung_mit_Python_und_PyWPS_av1-hd.webm"
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      <pubDate>Tue, 05 Jul 2016 15:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2016-07-05T15:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Jonas Eberle</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>5088, 2016, fossgis2016, Freie Software, Grüner HS, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Neben der standard-konformen Bereitstellung von Geodaten wird zunehmend auch die
          Verarbeitung von Geodaten im Internet immer wichtiger. Zur standardisierten Ausführung von
          Geoprozessierungs-Diensten hat das Open Geospatial Consortium (OGC) die Spezifikation des
          „Web Processing Service“ (WPS) herausgebracht. Die Spezifikation legt grundlegend fest,
          wie ein Prozess beschrieben wird und ausgeführt werden kann. Mittlerweile hat die
          Spezifikation schon in unterschiedlichen Softwarepaketen Einzug gefunden, wie zum Beispiel
          dem 52 North WPS, ZOO WPS, deegree, GeoServer oder PyWPS.

          Die Programmiersprache Python wird oft für Verarbeitung von Geodaten verwendet und ist
          auch gut geeignet, um einen web-basierten Prozessierungsdienst aufzusetzen. Es existieren
          viele Bibliotheken zur Verarbeitung und Analyse von Raster- und Vektordaten sowie
          Geometrien. Ebenso besitzen viele GIS-Programme, wie zum Beispiel QGIS, GRASS GIS oder
          auch ArcGIS, Schnittstellen zu Python.

          Die Möglichkeiten solch eines Prozessierungsdienstes sollen am Beispiel der Software PyWPS
          [1] in diesem Vortrag gezeigt werden. PyWPS ist in Python entwickelt und existiert seit
          2006. Aktuell wird an der neu entwickelten Version 4 gearbeitet. Es werden einfache
          Beispiele, wie die Transformation von Koordinaten oder das Puffern von Vektordaten, aber
          auch komplexere Beispiele, wie die Analyse von Zeitreihendaten, gezeigt. Ebenso werden
          Beispiele zur Anbindung von externen Programmen (z.B. GRASS GIS) und Schnittstellen (z.B.
          Google Earth Engine) präsentiert.

          Web-basierte Prozessierungsdienste können für eine Vielzahl an Aufgaben verwendet werden
          und bieten enorme Möglichkeiten, Nutzer- und Entwicklerfreundliche Geodatendienste
          aufzubauen. Dieser Vortrag liefert eine Einführung in den Bereich der „Web Processing
          Services“, die mit der Programmiersprache Python und der Software PyWPS umgesetzt worden
          sind, und zeigt das Potential web-basierter Prozessierung mittels WPS im Geodatenbereich
          auf.

          [1] = http://pywps.org

Web-basierte Prozessierungsdienste können für eine Vielzahl an Aufgaben
          verwendet werden und bieten enorme Möglichkeiten, Nutzer- und Entwicklerfreundliche
          Geodatendienste aufzubauen. Dies wird an einigen einfachen und komplexen Beispielen
          gezeigt, die mit der Software PyWPS im Rahmen der Programmiersprache Python online
          veröffentlicht worden sind. Dieser Vortrag liefert anfangs eine Einführung in den Bereich
          der „Web Processing Services“ und zeigt zudem das Potential web-basierter Prozessierung
          mittels WPS im Geodatenbereich auf.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5088.html
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    </item>
    <item>
      <title>Eröffnungsveranstaltung der FOSSGIS-Konferenz 2016 (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5103-eroffnungsveranstaltung</link>
      <description>Kurze Begrüßung durch den Veranstalter (FOSSGIS e.V.) und Grußworte der
          gastgebenden Universität durch Herrn Bernhard Zage.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5103.html
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5103-deu-Eroeffnungsveranstaltung_der_FOSSGIS-Konferenz_2016_av1-hd.webm"
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      <pubDate>Mon, 04 Jul 2016 15:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2016-07-04T15:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Dr. Marco Lechner</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>5103, 2016, fossgis2016, Freie Daten, Audimax, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Kurze Begrüßung durch den Veranstalter (FOSSGIS e.V.) und Grußworte der
          gastgebenden Universität durch Herrn Bernhard Zage.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5103.html
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    </item>
    <item>
      <title>Hybride mobile App-Entwicklung mit Angular (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5084-hybride-mobile-app-entw</link>
      <description>Moderne GIS Anwendungen erobern immer weiter den mobilen Markt. Dabei können die
          mobilen Anwendung sich einer immer größenren Auswahl an freien Frameworks bedienen, die
          von einer rasant wachsenden Community entwickelt werden.
          Vor allen Dingen die hybride App-Entwicklung bietet viele Vorteile, da Apps
          plattformübergreifend (Android, iOS usw.) erstellt werden können und somit der
          Entwicklungsaufwand minimiert wird.

          Ein sehr modernen Ansatz bietet Angular. Durch seine gradlinige Implementierung als MVC
          Framework (Model, View, Controller) ist die Anwendungslogik klar strukturiert und durch
          das so genannte „two way data binding“, über einfache JavaScript Objekte, werden Model,
          View und Controller durch Angular verknüpft, ohne dass dies durch den Entwickler geschehen
          muss. Dies ermöglicht ein sehr hohes Maß an Modularität bei wenig Programmieraufwand.
          Gleichzeitig ist es möglich weitere Frameworks, durch Dependency Injection, in die Logik
          von Angular zu integrieren. Für viele dieser Frameworks existieren sogar bereits
          Implementierungen, wie z.B. für Bootstrap, Leaflet oder auch pouchDB, wodurch die
          Entwicklung mit Angular äußerst flexibel und einfach wird und auch im Geo Bereich bereits
          viel zu bieten hat.

          Durch eine große Auswahl an Modulen mit mobile first UI-Elementen, die sowohl die
          Grundsätze von User Experience als auch Responsive Design erfüllen, ist Angular zum Mittel
          der Wahl bei hybriden Applikationen geworden.

          Der Vortrag gibt zunächst eine kurze Einführung in die Grundbegriffe der hybriden
          App-Entwicklung und Angular. Es wird ein Grundsystem für mobile App-Entwicklung erstellt
          und um Webmapping Elemente, durch die Angular Leaflet Directive, erweitert. Das Ergebnis
          kann dann in einer Vorführanwendung direkt betrachtet werden.

          Alle verwendeten Frameworks sind natürlich Open-Source.

          Da das Thema hybride App-Entwicklung sehr Umfangreich ist, ist der Vortrag als eine
          Einführung in die Thematik gedacht, die die Vorzüge von hybriden Webmapping Apps mit
          Angular aufzeigen soll.


about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5084.html
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5084-deu-Hybride_mobile_App-Entwicklung_mit_Angular_av1-hd.webm"
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      <pubDate>Tue, 05 Jul 2016 16:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2016-07-05T16:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Arne Schubert</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>5084, 2016, fossgis2016, Freie Software, Grüner HS, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Moderne GIS Anwendungen erobern immer weiter den mobilen Markt. Dabei können die
          mobilen Anwendung sich einer immer größenren Auswahl an freien Frameworks bedienen, die
          von einer rasant wachsenden Community entwickelt werden.
          Vor allen Dingen die hybride App-Entwicklung bietet viele Vorteile, da Apps
          plattformübergreifend (Android, iOS usw.) erstellt werden können und somit der
          Entwicklungsaufwand minimiert wird.

          Ein sehr modernen Ansatz bietet Angular. Durch seine gradlinige Implementierung als MVC
          Framework (Model, View, Controller) ist die Anwendungslogik klar strukturiert und durch
          das so genannte „two way data binding“, über einfache JavaScript Objekte, werden Model,
          View und Controller durch Angular verknüpft, ohne dass dies durch den Entwickler geschehen
          muss. Dies ermöglicht ein sehr hohes Maß an Modularität bei wenig Programmieraufwand.
          Gleichzeitig ist es möglich weitere Frameworks, durch Dependency Injection, in die Logik
          von Angular zu integrieren. Für viele dieser Frameworks existieren sogar bereits
          Implementierungen, wie z.B. für Bootstrap, Leaflet oder auch pouchDB, wodurch die
          Entwicklung mit Angular äußerst flexibel und einfach wird und auch im Geo Bereich bereits
          viel zu bieten hat.

          Durch eine große Auswahl an Modulen mit mobile first UI-Elementen, die sowohl die
          Grundsätze von User Experience als auch Responsive Design erfüllen, ist Angular zum Mittel
          der Wahl bei hybriden Applikationen geworden.

          Der Vortrag gibt zunächst eine kurze Einführung in die Grundbegriffe der hybriden
          App-Entwicklung und Angular. Es wird ein Grundsystem für mobile App-Entwicklung erstellt
          und um Webmapping Elemente, durch die Angular Leaflet Directive, erweitert. Das Ergebnis
          kann dann in einer Vorführanwendung direkt betrachtet werden.

          Alle verwendeten Frameworks sind natürlich Open-Source.

          Da das Thema hybride App-Entwicklung sehr Umfangreich ist, ist der Vortrag als eine
          Einführung in die Thematik gedacht, die die Vorzüge von hybriden Webmapping Apps mit
          Angular aufzeigen soll.


about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5084.html
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    </item>
    <item>
      <title>Faster, smaller, better: Compiling your application together with OpenLayers 3 (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5032-faster-smaller-better-c</link>
      <description>OpenLayers 3 setzt den Closure Compiler ein, um JavaScript in besseres JavaScript
          zu kompilieren. Der von Google entwickelte Closure Compiler macht weit mehr als normale
          Code-Minifier: Es werden nicht nur Variablen- oder Funktionsnamen gekürzt, durch die
          statische Analyse des Codes werden eine Reihe von Optimierungen durchgeführt, wie zum
          Beispiel das Entfernen von nicht verwendetem Code oder Funktions-Inlining. Besonders
          interessant ist das Type-Checking und auch ein Syntax-Check, so dass viele Fehler, die
          sonst erst während der Ausführung auffallen würden, schon früh entdeckt werden.

          Man kann OpenLayers 3 verwenden ohne mit dem Closure Compiler in Berührung zu kommen.
          Kompiliert man seine Anwendung allerdings zusammen mit OpenLayers, kommt man in den Genuss
          einiger Vorteile. Zuallererst, da der Compiler nicht verwendeten Code entfernt, wird nur
          der Teil von OpenLayers mit eingebunden, der tatsächlich in der eigenen Anwendung
          verwendet wird. Da oft nur ein Bruchteil der umfangreichen Funktionalität von OpenLayers
          benötigt wird, kann so die Build-Größe und damit auch die Ladezeit erheblich reduziert
          werden. Die Kompilierung zusammen mit OpenLayer macht es auch leichter OpenLayers durch
          eigene Komponenten zu erweitern. Und nicht zuletzt wird natürlich auch der Anwendungscode
          durch den Closure Compiler analysiert und überprüft, so dass man zum Beispiel vom
          Type-Checking profitieren kann.

          Dieser Vortrag stellt den Closure Compiler vor, der eine robuste Plattform zur Entwicklung
          komplexer Anwendungen mit OpenLayers bietet.Vorteile, Besonderheiten und Erfahrungen aus
          Projekten werden angesprochen.


about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5032.html
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5032-deu-Faster_smaller_better_Compiling_your_application_together_with_OpenLayers_3_av1-hd.webm"
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      <pubDate>Tue, 05 Jul 2016 18:00:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5032-deu-Faster_smaller_better_Compiling_your_application_together_with_OpenLayers_3_av1-hd.webm?1779126179</guid>
      <dc:identifier>0445d261-afa2-4a41-9e6a-181ed4ecee48</dc:identifier>
      <dc:date>2016-07-05T18:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Tobias Sauerwein</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>5032, 2016, fossgis2016, Freie Software, Grüner HS, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>OpenLayers 3 setzt den Closure Compiler ein, um JavaScript in besseres JavaScript
          zu kompilieren. Der von Google entwickelte Closure Compiler macht weit mehr als normale
          Code-Minifier: Es werden nicht nur Variablen- oder Funktionsnamen gekürzt, durch die
          statische Analyse des Codes werden eine Reihe von Optimierungen durchgeführt, wie zum
          Beispiel das Entfernen von nicht verwendetem Code oder Funktions-Inlining. Besonders
          interessant ist das Type-Checking und auch ein Syntax-Check, so dass viele Fehler, die
          sonst erst während der Ausführung auffallen würden, schon früh entdeckt werden.

          Man kann OpenLayers 3 verwenden ohne mit dem Closure Compiler in Berührung zu kommen.
          Kompiliert man seine Anwendung allerdings zusammen mit OpenLayers, kommt man in den Genuss
          einiger Vorteile. Zuallererst, da der Compiler nicht verwendeten Code entfernt, wird nur
          der Teil von OpenLayers mit eingebunden, der tatsächlich in der eigenen Anwendung
          verwendet wird. Da oft nur ein Bruchteil der umfangreichen Funktionalität von OpenLayers
          benötigt wird, kann so die Build-Größe und damit auch die Ladezeit erheblich reduziert
          werden. Die Kompilierung zusammen mit OpenLayer macht es auch leichter OpenLayers durch
          eigene Komponenten zu erweitern. Und nicht zuletzt wird natürlich auch der Anwendungscode
          durch den Closure Compiler analysiert und überprüft, so dass man zum Beispiel vom
          Type-Checking profitieren kann.

          Dieser Vortrag stellt den Closure Compiler vor, der eine robuste Plattform zur Entwicklung
          komplexer Anwendungen mit OpenLayers bietet.Vorteile, Besonderheiten und Erfahrungen aus
          Projekten werden angesprochen.


about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5032.html
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    </item>
    <item>
      <title>OpenStreet mal ohne Map (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5097-openstreet-mal-ohne-map</link>
      <description>In den Augen der meisten Nutzer ist OpenStreetMap vor allem für Karten gut -
          Tiles, WMS, Garminkarten, Kartendownload aufs mobile Gerät, das sind die großen Themen.
          Aber abseits von diesem Mainstream gibt es viele andere Anwendungsbereiche, in die sich
          OSM langsam vortastet - zum Beispiel das Geocoding in seinen verschiedenen Ausprägungen
          oder die Netzwerkanalyse mit Routing und verwandten Problemen.

          Dieser Vortrag beleuchtet eine Reihe von etwas ungewöhnlicheren Use Cases für
          OpenStreetMap-Daten aus der Praxis und stellt jeweils Lösungsansätze mit geeigneten Open
          Source-Tools vor. Aber auch die Grenzen von OpenStreetMap werden aufgezeigt - nicht alles,
          was potentielle Nutzer sich von OpenStreetMap erhoffen, geben die Daten wirklich her. Für
          einige Problemstellungen ist OpenStreetMap &lt;i&gt;noch&lt;/i&gt; nicht geeignet, für
          andere wird es nie geeignet sein.

Dieser Vortrag erzählt von verschiedenen - realistischen wie auch
          unrealistischen - Anforderungen, die potentielle Nutzer abseits von der Kartenerstellung
          an OpenStreetMap stellen, und skizziert Lösungen und Probleme.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5097.html
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5097-deu-OpenStreet_mal_ohne_Map_av1-hd.webm"
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      <pubDate>Tue, 05 Jul 2016 15:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2016-07-05T15:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Frederik Ramm</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>5097, 2016, fossgis2016, Freie Daten, GI Studio, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In den Augen der meisten Nutzer ist OpenStreetMap vor allem für Karten gut -
          Tiles, WMS, Garminkarten, Kartendownload aufs mobile Gerät, das sind die großen Themen.
          Aber abseits von diesem Mainstream gibt es viele andere Anwendungsbereiche, in die sich
          OSM langsam vortastet - zum Beispiel das Geocoding in seinen verschiedenen Ausprägungen
          oder die Netzwerkanalyse mit Routing und verwandten Problemen.

          Dieser Vortrag beleuchtet eine Reihe von etwas ungewöhnlicheren Use Cases für
          OpenStreetMap-Daten aus der Praxis und stellt jeweils Lösungsansätze mit geeigneten Open
          Source-Tools vor. Aber auch die Grenzen von OpenStreetMap werden aufgezeigt - nicht alles,
          was potentielle Nutzer sich von OpenStreetMap erhoffen, geben die Daten wirklich her. Für
          einige Problemstellungen ist OpenStreetMap &lt;i&gt;noch&lt;/i&gt; nicht geeignet, für
          andere wird es nie geeignet sein.

Dieser Vortrag erzählt von verschiedenen - realistischen wie auch
          unrealistischen - Anforderungen, die potentielle Nutzer abseits von der Kartenerstellung
          an OpenStreetMap stellen, und skizziert Lösungen und Probleme.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5097.html
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    </item>
    <item>
      <title>Die Zugriffszeit auf den QGis-Mapserver um Faktor 100 beschleunigen. (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5040-die-zugriffszeit-auf-de</link>
      <description>In unserem Setup wird der QGis-Mapserver verwendet, um die Sessions von QGis
          über ein Webinterface anzuzeigen. Die QGis Konfigurationsdateien haben eine
          Speichergröße von bis zu 19MB, was in der QGis-Version 2.10 den Zugriff auf das
          Webinterface auf ca.
          30 Sekunden verlängert. 30 Sekunden ist auch der Timeout des Webbrowsers
          , so daß es in unregelmäßigen Abständen Sessionabbrüche gibt.
          &lt;p&gt;
          Wir haben ein Tool programmiert, mit dem die Sessionabbrüche verhindert und
          die Zugriffszeiten des qgis-servers Version 2.10 um den Faktor 100 beschleunigt werden.
          Das Programm nutzt intensiv die Caches des Qgis-Servers aus, indem die Zugriffe für eine
          Karte nur einem bestimmten Prozess zur Bearbeitung zugeteilt werden.
          Das Programm wird mit dem Vortrag vorgestellt, zusammen mit Erklärungen für den Aufbau des
          Programms, der Funktionsweise, der Setupkonfiguration für einen Server und einigen
          Messdaten.
          &lt;p&gt;
          Der Quellcode des Tools steht auf GitHub unter https://github.com/geocalc/qgis-scheduler
          zur Verfügung.
          &lt;p&gt;

          Themen:&lt;br&gt;
          Prinzipielle Problemlösung,&lt;br&gt;
          Aufbau und Funktionsweise des Tools,&lt;br&gt;
          Setup in Serverumgebungen,&lt;br&gt;
          Laufzeitergebnisse, Messdaten&lt;br&gt;


about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5040.html
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5040-deu-Die_Zugriffszeit_auf_den_QGis-Mapserver_um_Faktor_100_beschleunigen_av1-hd.webm"
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      <pubDate>Tue, 05 Jul 2016 14:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2016-07-05T14:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Jörg Habenicht</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>5040, 2016, fossgis2016, Freie Software, Grüner HS, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In unserem Setup wird der QGis-Mapserver verwendet, um die Sessions von QGis
          über ein Webinterface anzuzeigen. Die QGis Konfigurationsdateien haben eine
          Speichergröße von bis zu 19MB, was in der QGis-Version 2.10 den Zugriff auf das
          Webinterface auf ca.
          30 Sekunden verlängert. 30 Sekunden ist auch der Timeout des Webbrowsers
          , so daß es in unregelmäßigen Abständen Sessionabbrüche gibt.
          &lt;p&gt;
          Wir haben ein Tool programmiert, mit dem die Sessionabbrüche verhindert und
          die Zugriffszeiten des qgis-servers Version 2.10 um den Faktor 100 beschleunigt werden.
          Das Programm nutzt intensiv die Caches des Qgis-Servers aus, indem die Zugriffe für eine
          Karte nur einem bestimmten Prozess zur Bearbeitung zugeteilt werden.
          Das Programm wird mit dem Vortrag vorgestellt, zusammen mit Erklärungen für den Aufbau des
          Programms, der Funktionsweise, der Setupkonfiguration für einen Server und einigen
          Messdaten.
          &lt;p&gt;
          Der Quellcode des Tools steht auf GitHub unter https://github.com/geocalc/qgis-scheduler
          zur Verfügung.
          &lt;p&gt;

          Themen:&lt;br&gt;
          Prinzipielle Problemlösung,&lt;br&gt;
          Aufbau und Funktionsweise des Tools,&lt;br&gt;
          Setup in Serverumgebungen,&lt;br&gt;
          Laufzeitergebnisse, Messdaten&lt;br&gt;


about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5040.html
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    </item>
    <item>
      <title>OSM Lightning Talks 2 (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5101-osm-lightning-talks-2</link>
      <description>Folgende Lightning Talks sind bereits fest eingeplant:

          &lt;ul&gt;
          &lt;li&gt;Kort Game Reloaded – Der Spass geht weiter! &lt;br&gt;(Stefan Keller)&lt;/li&gt;
          &lt;/ul&gt;


about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5101.html
</description>
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      <pubDate>Tue, 05 Jul 2016 17:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>c3848e0b-c060-4966-b340-3231dc4c167f</dc:identifier>
      <dc:date>2016-07-05T17:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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          &lt;ul&gt;
          &lt;li&gt;Kort Game Reloaded – Der Spass geht weiter! &lt;br&gt;(Stefan Keller)&lt;/li&gt;
          &lt;/ul&gt;


about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5101.html
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    </item>
    <item>
      <title>mapmap.js - Ein kartographisches API für interaktive thematische Karten (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5056-mapmapjs-ein-kartograph</link>
      <description>Beim Programmieren von Web-Karten bewegt man sich derzeit zwischen zwei Polen:
          entweder mittels &quot;Slippy Map&quot; APIs wie z.B. Leaflet eine Hintergrundkarte aus
          Bildkacheln laden, oder mittels low-level Visualisierungswerkzeugen wie D3.js komplett
          dynamische, vektorbasierte Karten und Diagrammdarstellungen im Browser erstellen. Im
          ersten Fall sind der Interaktion mit den Karteninhalten Grenzen gesetzt, da nicht alle
          Karteninhalte als geometrische Objekte verfügbar sind, im zweiten Fall ist selbst für
          vergleichsweise einfache Kartendarstellungen umfangreicher und komplexerer Code notwendig.
          Das an der TU Wien entwickelte API mapmap.js versucht den kartographischen
          Visualisierungsprozess in seiner Gesamtheit in einem high-level JavaScript API abzubilden,
          wobei jeder Teilaspekt zunächst „einfach funktioniert“, aber bei Bedarf im Detail an die
          Notwendigkeiten der jeweiligen Anwendung angepasst werden kann. Die kartographische
          Visualisierungspipeline – vom Laden und Zusammenführen von Daten, Metadaten und Geometrie,
          über Projektion, Geometriemodifikation und Generalisierung, dem Zuweisen graphischer
          Repräsentationen und visueller Attribute bis zur Spezifikation von User-Interaktion – ist
          dabei im API abgebildet und erlaubt die Erstellung von interaktiven Karten mit etablierten
          Techniken in wenigen Zeilen, aber auch die Anpassung jeden Schrittes der
          Visualisierungspipeline im Detail und somit die Entwicklung völlig neuer kartographischer
          und hybrider Visualisierungstechniken. Dabei werden komplexe technische Details vom API
          abstrahiert, um im Code den kartographischen Prozess klarer werden zu lassen –
          Beispielsweise wird das asynchrone Laden von mehreren Ressourcen mittels Promises so
          implementiert, das ein sequentieller Programmierstil ohne Callbacks angewendet werden
          kann, oder per MapReduce-Modell das Filtern und Zusammenführen von Geometrie und Daten in
          modularer Weise unterstützt.
          Einige Case Studies zeigen den Einsatz von mapmap.js in der Praxis, u.a. im kürzlich
          veröffentlichten „genderATlas“ für Österreich, und runden den Vortrag ab.

Der Vortrag stellt eine vom Renderer unabhängige Methode zur Latinisierung von
          OSM-basierten Karten vor. Als Datenquelle dient, wenn möglich, OSM selbst. Alternativ wird
          Transkription verwendet, die jedoch viele Schriftsystem-abhängige Probleme birgt, für die
          teilweise Lösungen aufgezeigt werden. Ferner wird auf politische Probleme bei der
          Lokalisierung von Karten eingegangen.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5056.html
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5056-deu-mapmapjs_-_Ein_kartographisches_API_fuer_interaktive_thematische_Karten_av1-hd.webm"
        length="103809024"
        type="video/webm;codecs=av01"/>
      <pubDate>Tue, 05 Jul 2016 16:30:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5056-deu-mapmapjs_-_Ein_kartographisches_API_fuer_interaktive_thematische_Karten_av1-hd.webm?1779125368</guid>
      <dc:identifier>771e5fde-c1eb-4789-9fee-0b986620c5ee</dc:identifier>
      <dc:date>2016-07-05T16:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Florian Ledermann</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>5056, 2016, fossgis2016, Freie Software, Grüner HS, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
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          entweder mittels &quot;Slippy Map&quot; APIs wie z.B. Leaflet eine Hintergrundkarte aus
          Bildkacheln laden, oder mittels low-level Visualisierungswerkzeugen wie D3.js komplett
          dynamische, vektorbasierte Karten und Diagrammdarstellungen im Browser erstellen. Im
          ersten Fall sind der Interaktion mit den Karteninhalten Grenzen gesetzt, da nicht alle
          Karteninhalte als geometrische Objekte verfügbar sind, im zweiten Fall ist selbst für
          vergleichsweise einfache Kartendarstellungen umfangreicher und komplexerer Code notwendig.
          Das an der TU Wien entwickelte API mapmap.js versucht den kartographischen
          Visualisierungsprozess in seiner Gesamtheit in einem high-level JavaScript API abzubilden,
          wobei jeder Teilaspekt zunächst „einfach funktioniert“, aber bei Bedarf im Detail an die
          Notwendigkeiten der jeweiligen Anwendung angepasst werden kann. Die kartographische
          Visualisierungspipeline – vom Laden und Zusammenführen von Daten, Metadaten und Geometrie,
          über Projektion, Geometriemodifikation und Generalisierung, dem Zuweisen graphischer
          Repräsentationen und visueller Attribute bis zur Spezifikation von User-Interaktion – ist
          dabei im API abgebildet und erlaubt die Erstellung von interaktiven Karten mit etablierten
          Techniken in wenigen Zeilen, aber auch die Anpassung jeden Schrittes der
          Visualisierungspipeline im Detail und somit die Entwicklung völlig neuer kartographischer
          und hybrider Visualisierungstechniken. Dabei werden komplexe technische Details vom API
          abstrahiert, um im Code den kartographischen Prozess klarer werden zu lassen –
          Beispielsweise wird das asynchrone Laden von mehreren Ressourcen mittels Promises so
          implementiert, das ein sequentieller Programmierstil ohne Callbacks angewendet werden
          kann, oder per MapReduce-Modell das Filtern und Zusammenführen von Geometrie und Daten in
          modularer Weise unterstützt.
          Einige Case Studies zeigen den Einsatz von mapmap.js in der Praxis, u.a. im kürzlich
          veröffentlichten „genderATlas“ für Österreich, und runden den Vortrag ab.

Der Vortrag stellt eine vom Renderer unabhängige Methode zur Latinisierung von
          OSM-basierten Karten vor. Als Datenquelle dient, wenn möglich, OSM selbst. Alternativ wird
          Transkription verwendet, die jedoch viele Schriftsystem-abhängige Probleme birgt, für die
          teilweise Lösungen aufgezeigt werden. Ferner wird auf politische Probleme bei der
          Lokalisierung von Karten eingegangen.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5056.html
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      <itunes:duration>00:28:29</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://static.media.ccc.de/media/events/fossgis/2016/5056-771e5fde-c1eb-4789-9fee-0b986620c5ee.jpg"/>
    </item>
    <item>
      <title>Bezahlte und organisierte Edits - Vorteile und Gefahren für OSM (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5098-bezahlte-und-organisier</link>
      <description>OpenStreetMap wird aufgrund seiner Aktualität, Detailtreue und verfügbaren
          Rohdaten zunehmend im kommerziellen Umfeld wie ÖPNV, Verkehrsplanung, Rettungsleitstellen,
          Touristik und Logistik verwendet. Nun entsteht seitens dieser Zielgruppen zunehmend der
          Wunsch, den OSM-Datenbestand entsprechend der eigenen Bedürfnisse zu ergänzen und zu
          verändern. Obwohl Kontaktmöglichkeiten über Impressum, Foren und Mailinglisten vorhanden
          sind, das gesamte OSM-Wissen im Wiki verteilt ist und zahlreiche Firmen mit fundierten
          OSM-Kenntnissen ihre Dienstleistungen anbieten, beginnen viele Firmen oder
          Interessengruppen ihren aktiven OSM-Einstieg als blutige Anfänger mit oftmals falschen
          Vorstellungen von der Funktionsweise. Oft fallen ihre Edits nur durch zufällig entdeckte
          Fehler oder Lizenzverletzungen auf bzw. sie melden sich aufgrund technischer Probleme erst
          in einem sehr späten Projektstadium auf den Kommunikationskanälen und bitten um
          Unterstützung.

          Seit einem Jahr sind auch zunehmende Aktivitäten von Firmen aus dem Geschäftsbereich
          &quot;Suchmaschinenoptimierung&quot; (SEO) festzustellen. Sie haben die sozialen Medien
          und Netzwerke entdeckt, in denen sie ihre Kunden optimal präsentieren möchten. Dies führte
          in den bisherigen Fällen zu massiven Konflikten.

          Anhand aktueller Fälle soll die Problematik dokumentiert, aber auch positive Beispiele und
          Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie sich spezielle Interessen communityverträglich
          integrieren lassen.


about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5098.html
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5098-deu-Bezahlte_und_organisierte_Edits_-_Vorteile_und_Gefahren_fuer_OSM_av1-hd.webm"
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      <pubDate>Tue, 05 Jul 2016 16:00:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5098-deu-Bezahlte_und_organisierte_Edits_-_Vorteile_und_Gefahren_fuer_OSM_av1-hd.webm?1779125044</guid>
      <dc:identifier>d5b162c5-7841-4ad4-a777-aa7e52df53cd</dc:identifier>
      <dc:date>2016-07-05T16:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Joachim Kast</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>5098, 2016, fossgis2016, Freie Daten, GI Studio, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>OpenStreetMap wird aufgrund seiner Aktualität, Detailtreue und verfügbaren
          Rohdaten zunehmend im kommerziellen Umfeld wie ÖPNV, Verkehrsplanung, Rettungsleitstellen,
          Touristik und Logistik verwendet. Nun entsteht seitens dieser Zielgruppen zunehmend der
          Wunsch, den OSM-Datenbestand entsprechend der eigenen Bedürfnisse zu ergänzen und zu
          verändern. Obwohl Kontaktmöglichkeiten über Impressum, Foren und Mailinglisten vorhanden
          sind, das gesamte OSM-Wissen im Wiki verteilt ist und zahlreiche Firmen mit fundierten
          OSM-Kenntnissen ihre Dienstleistungen anbieten, beginnen viele Firmen oder
          Interessengruppen ihren aktiven OSM-Einstieg als blutige Anfänger mit oftmals falschen
          Vorstellungen von der Funktionsweise. Oft fallen ihre Edits nur durch zufällig entdeckte
          Fehler oder Lizenzverletzungen auf bzw. sie melden sich aufgrund technischer Probleme erst
          in einem sehr späten Projektstadium auf den Kommunikationskanälen und bitten um
          Unterstützung.

          Seit einem Jahr sind auch zunehmende Aktivitäten von Firmen aus dem Geschäftsbereich
          &quot;Suchmaschinenoptimierung&quot; (SEO) festzustellen. Sie haben die sozialen Medien
          und Netzwerke entdeckt, in denen sie ihre Kunden optimal präsentieren möchten. Dies führte
          in den bisherigen Fällen zu massiven Konflikten.

          Anhand aktueller Fälle soll die Problematik dokumentiert, aber auch positive Beispiele und
          Möglichkeiten aufgezeigt werden, wie sich spezielle Interessen communityverträglich
          integrieren lassen.


about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5098.html
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      <itunes:duration>00:26:09</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://static.media.ccc.de/media/events/fossgis/2016/5098-d5b162c5-7841-4ad4-a777-aa7e52df53cd.jpg"/>
    </item>
    <item>
      <title>Ansätze zur Lokalisierung einer Openstreetmap basierten Weltkarte (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5033-ansatze-zur-lokalisieru</link>
      <description>Für den durchschnittlichen westlichen Betrachter sind derzeit verfügbare Karten
          auf Openstreetmap-Basis in Gegenden, die nicht mit lateinischer Schrift bezeichnet sind,
          oft nahezu unlesbar.

          Zur Lösung dieses Problems verwendet der deutsche Kartenstil einen vom Renderer
          unabhängigen Ansatz. Zum Einsatz kommen Lokalisierungsfunktionen, die lesbare Namen
          erzeugen. Implementiert wurden diese als sogenannte „stored procedures“ in der
          PostrgreSQL-Datenbank, die die Openstreetmap-Daten enthält. Die bevorzugte lateinische
          Zielsprache der Funktionen (deutsch, englisch, …) ist einstellbar. Der Vortrag beschreibt
          die derzeitige Arbeitsweise dieser Funktionen und gibt einen Ausblick auf deren
          potenzielle Erweiterbarkeit.

          Im Gegensatz zu herkömmlichen Geodaten enthält die Openstreetmap-Datenbank bereits viele,
          von Mappern weltweit erfasste, lokalisierte Daten. Diese sollten verwendet werden, wann
          immer das möglich ist (Beispiel: Japan statt 日本). Die automatisierte Umschrift
          (Transliteration) dient als Alternative, wenn keine lateinischen Namen in der Datenbank
          vorhanden sind

          Insbesondere die Transliteration birgt eine Vielzahl von Fallstricken. Hierbei bedarf es
          vieler schrift- oder sprachabhängiger Lösungen. Einige wurden bereits implementiert und
          werden im Vortrag vorgestellt. Andere Probleme, die nur schwer lösbar erscheinen, werden
          ebenfalls vorgestellt.

          Des Weiteren wird am Ende des Vortrages noch kurz auf politische Probleme bei der
          Lokalisierung von Karten eingegangen.

Der Vortrag stellt die Implementierung von Lokalisierungsfunktionen als
          sogenannte „stored procedures“ in PostrgreSQL vor, die zur Latinisierung des deutschen
          Kartenstils eingesetzt wird.

          Als Datenquelle dient die OSM-Datenbank selbst, die bereits viele lokalisierte Namen
          enthält. Fehlen diese erfolgt alternativ die automatisierte Umschrift (Transliteration).
          Die Transliteration birgt jedoch eine Vielzahl von Problemen, die schrift- oder
          sprachabhängige Lösungen benötigen. Der Vortrag stellt sowohl die Implementierung solcher
          Lösungen als auch Probleme, die nur schwer lösbar erscheinen, vor.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5033.html
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5033-deu-Ansaetze_zur_Lokalisierung_einer_Openstreetmap_basierten_Weltkarte_av1-hd.webm"
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      <pubDate>Tue, 05 Jul 2016 16:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2016-07-05T16:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Sven Geggus</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>5033, 2016, fossgis2016, Freie Daten, GI Studio, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Für den durchschnittlichen westlichen Betrachter sind derzeit verfügbare Karten
          auf Openstreetmap-Basis in Gegenden, die nicht mit lateinischer Schrift bezeichnet sind,
          oft nahezu unlesbar.

          Zur Lösung dieses Problems verwendet der deutsche Kartenstil einen vom Renderer
          unabhängigen Ansatz. Zum Einsatz kommen Lokalisierungsfunktionen, die lesbare Namen
          erzeugen. Implementiert wurden diese als sogenannte „stored procedures“ in der
          PostrgreSQL-Datenbank, die die Openstreetmap-Daten enthält. Die bevorzugte lateinische
          Zielsprache der Funktionen (deutsch, englisch, …) ist einstellbar. Der Vortrag beschreibt
          die derzeitige Arbeitsweise dieser Funktionen und gibt einen Ausblick auf deren
          potenzielle Erweiterbarkeit.

          Im Gegensatz zu herkömmlichen Geodaten enthält die Openstreetmap-Datenbank bereits viele,
          von Mappern weltweit erfasste, lokalisierte Daten. Diese sollten verwendet werden, wann
          immer das möglich ist (Beispiel: Japan statt 日本). Die automatisierte Umschrift
          (Transliteration) dient als Alternative, wenn keine lateinischen Namen in der Datenbank
          vorhanden sind

          Insbesondere die Transliteration birgt eine Vielzahl von Fallstricken. Hierbei bedarf es
          vieler schrift- oder sprachabhängiger Lösungen. Einige wurden bereits implementiert und
          werden im Vortrag vorgestellt. Andere Probleme, die nur schwer lösbar erscheinen, werden
          ebenfalls vorgestellt.

          Des Weiteren wird am Ende des Vortrages noch kurz auf politische Probleme bei der
          Lokalisierung von Karten eingegangen.

Der Vortrag stellt die Implementierung von Lokalisierungsfunktionen als
          sogenannte „stored procedures“ in PostrgreSQL vor, die zur Latinisierung des deutschen
          Kartenstils eingesetzt wird.

          Als Datenquelle dient die OSM-Datenbank selbst, die bereits viele lokalisierte Namen
          enthält. Fehlen diese erfolgt alternativ die automatisierte Umschrift (Transliteration).
          Die Transliteration birgt jedoch eine Vielzahl von Problemen, die schrift- oder
          sprachabhängige Lösungen benötigen. Der Vortrag stellt sowohl die Implementierung solcher
          Lösungen als auch Probleme, die nur schwer lösbar erscheinen, vor.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5033.html
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      <itunes:duration>00:28:54</itunes:duration>
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    </item>
    <item>
      <title>Das ist ja wohl die Höhe! (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5018-das-ist-ja-wohl-die-hoh</link>
      <description>Die Abdeckung der Welt mit OSM-Daten hat ein hohes Maß an Quantität und Qualität
          erreicht. Die Höhendaten von Objekten wie z.B. Schornsteinen, Kirchtürmen, Windrädern,
          Brückendurchfahrten und natürlich Gebäuden sind allerdings noch ausbaufähig. Bei Gebäuden
          kann man sich mit der Stockwerksanzahl behelfen - bei den anderen Objekten geht das nicht.
          Als Mapper vor Ort kann man die Höhe der Objekte nur schlecht schätzen und verzichtet
          deshalb beim Mappen häufig auf diese Information.
          In dem Vortrag werden einfache Möglichkeiten erläutert, wie mit mehr oder weniger Aufwand
          die Höhendaten von Objekten erfaßt werden können. Zu jeder der erläuterten Möglichkeiten
          wird auf die Vor- und Nachteile hinsichtlich Zeitaufwand, Genauigkeit, Kosten und
          Praktikabilität eingegangen.

Darstellung einfacher Möglichkeiten für die Höhenmessung von OSM-Objekten.
          Vergleich der Vor- und Nachteile.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5018.html
</description>
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      <pubDate>Tue, 05 Jul 2016 18:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2016-07-05T18:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Lars Roskoden</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>5018, 2016, fossgis2016, Freie Daten, GI Studio, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Abdeckung der Welt mit OSM-Daten hat ein hohes Maß an Quantität und Qualität
          erreicht. Die Höhendaten von Objekten wie z.B. Schornsteinen, Kirchtürmen, Windrädern,
          Brückendurchfahrten und natürlich Gebäuden sind allerdings noch ausbaufähig. Bei Gebäuden
          kann man sich mit der Stockwerksanzahl behelfen - bei den anderen Objekten geht das nicht.
          Als Mapper vor Ort kann man die Höhe der Objekte nur schlecht schätzen und verzichtet
          deshalb beim Mappen häufig auf diese Information.
          In dem Vortrag werden einfache Möglichkeiten erläutert, wie mit mehr oder weniger Aufwand
          die Höhendaten von Objekten erfaßt werden können. Zu jeder der erläuterten Möglichkeiten
          wird auf die Vor- und Nachteile hinsichtlich Zeitaufwand, Genauigkeit, Kosten und
          Praktikabilität eingegangen.

Darstellung einfacher Möglichkeiten für die Höhenmessung von OSM-Objekten.
          Vergleich der Vor- und Nachteile.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5018.html
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    </item>
    <item>
      <title>Summer of Code (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5094-summer-of-code</link>
      <description>Seit vielen Jahren nimmt das OpenStreetMap-Projekt erfolgreich am Google Summer of
          Code teil. Dabei wurden bislang 33 verschiedene Projektideen von Studenten bearbeitet und
          von Communitymitgliedern betreut. Der Projektverlauf ist dabei sehr heterogen. So gibt es
          von sehr einfachen bis zu sehr komplexen Aufgaben eine große Spannweite. Auch die
          Studenten selbst unterscheiden sich stark in Bezug auf Herkunft, Studiengang und
          Fachsemester. Dieser Vortrag gibt einen detailierten Überblick über die bisherigen
          Teilnahmen von OpenStreetMap am Google Summer of Code. Neben der Darstellung der Fakten
          soll aber insbesondere auch aufgezeigt werden, warum die bisherige Beteiligung am Summer
          of Code für OpenStreetMap von Vorteil war. Vor allem aber soll der Vortrag dazu
          motivieren, dass OpenStreetMap weiterhin teilnimmt, dass sich langjährige, erfahrene
          Community-Mitglieder als Mentoren melden, aber auch, dass sich Studenten für eines der
          tollen Projektideen bewerben.

Bereits seit 2008 nimmt das OpenStreetMap-Projekt als Organisation am Google
          Summer of Code teil und hat in diesem Rahmen viele interessante und nützliche Projekte auf
          den Weg gebracht, aber auch dazu beigetragen die OpenStreetMap-Community zu vergrößern.
          Der Vortrag gibt einen Überblick über die vergangenen Jahre, die geleistete Arbeit, die
          positiven wie negativen Aspekte der Teilnahme, zeigt aber vor allem auch auf, warum sowohl
          Studenten als auch OpenStreetMap von Google Summer of Code profitieren.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5094.html
</description>
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      <pubDate>Wed, 06 Jul 2016 11:00:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5094-deu-Summer_of_Code_av1-hd.webm?1779127684</guid>
      <dc:identifier>3d907c98-a464-4fa1-8a77-e23b1d6ad328</dc:identifier>
      <dc:date>2016-07-06T11:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Peter Barth</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>5094, 2016, fossgis2016, Freie Daten, GI Studio, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Seit vielen Jahren nimmt das OpenStreetMap-Projekt erfolgreich am Google Summer of
          Code teil. Dabei wurden bislang 33 verschiedene Projektideen von Studenten bearbeitet und
          von Communitymitgliedern betreut. Der Projektverlauf ist dabei sehr heterogen. So gibt es
          von sehr einfachen bis zu sehr komplexen Aufgaben eine große Spannweite. Auch die
          Studenten selbst unterscheiden sich stark in Bezug auf Herkunft, Studiengang und
          Fachsemester. Dieser Vortrag gibt einen detailierten Überblick über die bisherigen
          Teilnahmen von OpenStreetMap am Google Summer of Code. Neben der Darstellung der Fakten
          soll aber insbesondere auch aufgezeigt werden, warum die bisherige Beteiligung am Summer
          of Code für OpenStreetMap von Vorteil war. Vor allem aber soll der Vortrag dazu
          motivieren, dass OpenStreetMap weiterhin teilnimmt, dass sich langjährige, erfahrene
          Community-Mitglieder als Mentoren melden, aber auch, dass sich Studenten für eines der
          tollen Projektideen bewerben.

Bereits seit 2008 nimmt das OpenStreetMap-Projekt als Organisation am Google
          Summer of Code teil und hat in diesem Rahmen viele interessante und nützliche Projekte auf
          den Weg gebracht, aber auch dazu beigetragen die OpenStreetMap-Community zu vergrößern.
          Der Vortrag gibt einen Überblick über die vergangenen Jahre, die geleistete Arbeit, die
          positiven wie negativen Aspekte der Teilnahme, zeigt aber vor allem auch auf, warum sowohl
          Studenten als auch OpenStreetMap von Google Summer of Code profitieren.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5094.html
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      <itunes:duration>00:26:22</itunes:duration>
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    </item>
    <item>
      <title>INSPIRE &quot;instant&quot; (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5091-inspire-instant</link>
      <description>Im Rahmen einer Live Präsentation wird gezeigt, wie man auf einfachste Weise frei
          verfügbare Daten mittels QGIS Cloud und dem GeoPortal.rlp für INSPIRE bereitstellen kann.
          Im ersten Schritt wird ein unter einer Open Data Lizenz stehender Datensatz zu
          adminstrativen Einheiten aus dem Netz geladen und als QGIS Layer visualisiert. Im
          Anschluss daran erfolgt die Konfiguration der WFS und WMS Schnittstellen in QGIS sowie die
          Veröffentlichung der Daten über QGIS Cloud.
          Um die Dienste konform zu den Vorgaben der EU INSPIRE-Richtlinie bereitzustellen, werden
          sie im GeoPortal.rlp registriert und mit Metadaten angereichert.
          Zum Abschluss des Prozesses stehen Metadaten und Dienste zur Verfügung, die den
          Anforderungen der EU-Richtlinie und deren Durchführungsbestimmungen genügen.
          Der gesamte Vorgang dauert keine 20 Minuten und zeigt auf, dass die Erfüllung der
          Anforderungen von INSPIRE kein Hexenwerk darstellen und die vermeintlich komplexen
          Vorgaben auch ohne den Einsatz lizenzkostenpflichtiger Software einfach umzusetzen sind.
          Die Verwendung von QGIS Cloud bietet aufgrund seiner offenen OGC-Schnittstellen eine
          Alternative zum Betrieb eigener Webserver. Das Verfahren eignet sich daher insbesondere
          für kleinere Behörden bzw. Institutionen, die nur Geodaten von geringem Umfang
          bereitstellen müssen.

Im Rahmen einer Live Präsentation wird gezeigt, wie sich frei verfügbare
          Geodaten auf einfache Weise und in kürzester Zeit mittels QGIS Cloud und dem GeoPortal.rlp
          für INSPIRE bereitstellen lassen. Das Verfahren kommt ohne den Betrieb eigener Webserver
          aus und eignet sich daher insbesondere für kleinere Institutionen und Einrichtungen, die
          nur Daten von geringem Umfang verwalten.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5091.html
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5091-deu-INSPIRE_instant_av1-hd.webm"
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      <pubDate>Wed, 06 Jul 2016 13:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2016-07-06T13:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Armin Retterath</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>5091, 2016, fossgis2016, Freie Software, Grüner HS, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Im Rahmen einer Live Präsentation wird gezeigt, wie man auf einfachste Weise frei
          verfügbare Daten mittels QGIS Cloud und dem GeoPortal.rlp für INSPIRE bereitstellen kann.
          Im ersten Schritt wird ein unter einer Open Data Lizenz stehender Datensatz zu
          adminstrativen Einheiten aus dem Netz geladen und als QGIS Layer visualisiert. Im
          Anschluss daran erfolgt die Konfiguration der WFS und WMS Schnittstellen in QGIS sowie die
          Veröffentlichung der Daten über QGIS Cloud.
          Um die Dienste konform zu den Vorgaben der EU INSPIRE-Richtlinie bereitzustellen, werden
          sie im GeoPortal.rlp registriert und mit Metadaten angereichert.
          Zum Abschluss des Prozesses stehen Metadaten und Dienste zur Verfügung, die den
          Anforderungen der EU-Richtlinie und deren Durchführungsbestimmungen genügen.
          Der gesamte Vorgang dauert keine 20 Minuten und zeigt auf, dass die Erfüllung der
          Anforderungen von INSPIRE kein Hexenwerk darstellen und die vermeintlich komplexen
          Vorgaben auch ohne den Einsatz lizenzkostenpflichtiger Software einfach umzusetzen sind.
          Die Verwendung von QGIS Cloud bietet aufgrund seiner offenen OGC-Schnittstellen eine
          Alternative zum Betrieb eigener Webserver. Das Verfahren eignet sich daher insbesondere
          für kleinere Behörden bzw. Institutionen, die nur Geodaten von geringem Umfang
          bereitstellen müssen.

Im Rahmen einer Live Präsentation wird gezeigt, wie sich frei verfügbare
          Geodaten auf einfache Weise und in kürzester Zeit mittels QGIS Cloud und dem GeoPortal.rlp
          für INSPIRE bereitstellen lassen. Das Verfahren kommt ohne den Betrieb eigener Webserver
          aus und eignet sich daher insbesondere für kleinere Institutionen und Einrichtungen, die
          nur Daten von geringem Umfang verwalten.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5091.html
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    </item>
    <item>
      <title>GIS Lightning Talks 1 (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5099-gis-lightning-talks-1</link>
      <description>Folgende Talks sind eingeplant:
          &lt;ul&gt;
          &lt;li&gt;Interaktive Karten und HTTP/2 (Niko Krismer)&lt;/li&gt;
          &lt;li&gt;OSMGenie – Expertensystem für OpenStreetMap Tags(Doris Silbernagl)
          &lt;/li&gt;
          &lt;li&gt;Idee eines POI-Datenabgleichs (Dietmar Seifert) &lt;/li&gt;
          &lt;li&gt;Erste Hilfe bei QGIS (Bernhard Ströbl)&lt;/li&gt;
          &lt;/ul&gt;


about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5099.html
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5099-deu-GIS_Lightning_Talks_1_av1-hd.webm"
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      <pubDate>Mon, 04 Jul 2016 16:00:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5099-deu-GIS_Lightning_Talks_1_av1-hd.webm?1779119655</guid>
      <dc:identifier>c5893dca-e6b3-4a10-afff-dcb5ed50c9f6</dc:identifier>
      <dc:date>2016-07-04T16:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>5099, 2016, fossgis2016, Freie Daten, Audimax, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Folgende Talks sind eingeplant:
          &lt;ul&gt;
          &lt;li&gt;Interaktive Karten und HTTP/2 (Niko Krismer)&lt;/li&gt;
          &lt;li&gt;OSMGenie – Expertensystem für OpenStreetMap Tags(Doris Silbernagl)
          &lt;/li&gt;
          &lt;li&gt;Idee eines POI-Datenabgleichs (Dietmar Seifert) &lt;/li&gt;
          &lt;li&gt;Erste Hilfe bei QGIS (Bernhard Ströbl)&lt;/li&gt;
          &lt;/ul&gt;


about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5099.html
</itunes:summary>
      <itunes:duration>00:31:59</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://static.media.ccc.de/media/events/fossgis/2016/5099-c5893dca-e6b3-4a10-afff-dcb5ed50c9f6.jpg"/>
    </item>
    <item>
      <title>OSM2World hinter den Kulissen (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5090-osm2world-hinter-den-ku</link>
      <description>Mit OSM2World steht der Community seit Jahren eine freie Software zur
          3D-Visualisierung von OpenStreetMap-Daten zur Verfügung. Im Laufe der Zeit sind dabei
          immer anspruchsvollere Darstellungen hinzugekommen, die auch interessante
          softwaretechnische Problemstellungen aufwerfen. Dabei geht OSM2World oft einen anderen Weg
          als die Welt des 2D-Renderings, auch wenn sich bisweilen überraschende Synergie-Effekte
          und Parallelen ergeben.

          In diesem Vortrag beschreibt OSM2World-Gründer Tobias Knerr, wie OSM2World mit solchen
          Herausforderungen umgeht. Darunter finden sich in der OpenStreetMap-Community altbekannte
          Probleme wie das Processing von Küstenlinien ebenso wie spezifische Herausforderungen beim
          3D-Rendering von Straßenflächen, detaillierten Gebäudemodellen oder der Unterstützung
          neuer OpenGL-Funktionalitäten.

          Bei all dem soll aber auch die Perspektive des Mappers nicht zu kurz kommen. Daher ist
          auch ein Blick auf die zugrundeliegenden Tagging-Schemata fester Teil des Vortrags.

Dieser Vortrag widmet sich den Herausforderungen, die für die immer
          anspruchsvolleren 3D-Darstellungen in OSM2World zu bewältigen waren. Der freie 3D-Renderer
          geht dabei oft einen anderen Weg als die Welt der 2D-Karten.

          Zu den Themen zählen das Zeichnen von Küstenlinien, Straßenflächen und detaillierten
          Gebäuden ebenso wie neue OpenGL-Funktionalitäten und Tagging-Schemata.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5090.html
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5090-deu-OSM2World_hinter_den_Kulissen_av1-hd.webm"
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      <pubDate>Wed, 06 Jul 2016 12:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>3986aa14-b269-42a6-a736-d6cab02436d7</dc:identifier>
      <dc:date>2016-07-06T12:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Tobias Knerr</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>5090, 2016, fossgis2016, Freie Daten, GI Studio, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mit OSM2World steht der Community seit Jahren eine freie Software zur
          3D-Visualisierung von OpenStreetMap-Daten zur Verfügung. Im Laufe der Zeit sind dabei
          immer anspruchsvollere Darstellungen hinzugekommen, die auch interessante
          softwaretechnische Problemstellungen aufwerfen. Dabei geht OSM2World oft einen anderen Weg
          als die Welt des 2D-Renderings, auch wenn sich bisweilen überraschende Synergie-Effekte
          und Parallelen ergeben.

          In diesem Vortrag beschreibt OSM2World-Gründer Tobias Knerr, wie OSM2World mit solchen
          Herausforderungen umgeht. Darunter finden sich in der OpenStreetMap-Community altbekannte
          Probleme wie das Processing von Küstenlinien ebenso wie spezifische Herausforderungen beim
          3D-Rendering von Straßenflächen, detaillierten Gebäudemodellen oder der Unterstützung
          neuer OpenGL-Funktionalitäten.

          Bei all dem soll aber auch die Perspektive des Mappers nicht zu kurz kommen. Daher ist
          auch ein Blick auf die zugrundeliegenden Tagging-Schemata fester Teil des Vortrags.

Dieser Vortrag widmet sich den Herausforderungen, die für die immer
          anspruchsvolleren 3D-Darstellungen in OSM2World zu bewältigen waren. Der freie 3D-Renderer
          geht dabei oft einen anderen Weg als die Welt der 2D-Karten.

          Zu den Themen zählen das Zeichnen von Küstenlinien, Straßenflächen und detaillierten
          Gebäuden ebenso wie neue OpenGL-Funktionalitäten und Tagging-Schemata.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5090.html
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      <itunes:duration>00:29:13</itunes:duration>
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    </item>
    <item>
      <title>Transit-Routing und OSM (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5092-transit-routing-und-osm</link>
      <description>Transit-Routing ist in Bewegung und OSM spielt eine zunehmende Rolle dabei. Was
          kann OSM ausser dem Wegenetz dazu beitragen, was ist der Unique-Selling Point und warum
          ist das Thema mit Öffie, Google-Transit und der App vom Verkehrsverbund XY doch noch nicht
          entgültig besetzt?

Der Kurzvortrag zum intermodalem Rad/Fuss/ÖNPV-Routing auf der letztjährigen
          FOSSGIS in Münster konnte nur kurz darstellen, was sich am Markt für Transit-Routing tut
          bzw. nicht tut, was für Fehler die verfügbaren Lösungen machen und welche Anwendungsfälle
          sich damit nicht realisieren lassen. Kurz darauf hat dasselbe Thema, temporär erweitert um
          Fernverkehrsdaten, den Preis in der Kategorie „Usability“ beim ersten Deutsche Bahn
          Hackathon gewonnen. Dieser Vortrag knüpft daran an und geht einen Schritt weiter: Systeme
          aus OSM und unfreien Transit-Daten sind nicht mehr ungewöhnlich, gleichzeitig tut sich was
          in Richtung freie Transit-Daten. Wie sieht die Killer-App aus, die aus solchen Daten
          wächst, und was wird OSM ausser dem Wegenetz dazu beitragen? Welche weiteren
          Verkehrsdienstleistungen werden enthalten sein? Dieser Vortrag kann diese Fragen nicht
          wirklich beantworten. Aber er kann deutlich machen, dass bessere Informationssyteme den
          nicht-individuellen Verkehr stärken und einen Beitrag zum Klimaschutz und zur
          Lebensqualität in urbanen Gebieten leisten können.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5092.html
</description>
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      <pubDate>Wed, 06 Jul 2016 13:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2016-07-06T13:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Dr. Arndt Brenschede</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>5092, 2016, fossgis2016, Freie Daten, GI Studio, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Transit-Routing ist in Bewegung und OSM spielt eine zunehmende Rolle dabei. Was
          kann OSM ausser dem Wegenetz dazu beitragen, was ist der Unique-Selling Point und warum
          ist das Thema mit Öffie, Google-Transit und der App vom Verkehrsverbund XY doch noch nicht
          entgültig besetzt?

Der Kurzvortrag zum intermodalem Rad/Fuss/ÖNPV-Routing auf der letztjährigen
          FOSSGIS in Münster konnte nur kurz darstellen, was sich am Markt für Transit-Routing tut
          bzw. nicht tut, was für Fehler die verfügbaren Lösungen machen und welche Anwendungsfälle
          sich damit nicht realisieren lassen. Kurz darauf hat dasselbe Thema, temporär erweitert um
          Fernverkehrsdaten, den Preis in der Kategorie „Usability“ beim ersten Deutsche Bahn
          Hackathon gewonnen. Dieser Vortrag knüpft daran an und geht einen Schritt weiter: Systeme
          aus OSM und unfreien Transit-Daten sind nicht mehr ungewöhnlich, gleichzeitig tut sich was
          in Richtung freie Transit-Daten. Wie sieht die Killer-App aus, die aus solchen Daten
          wächst, und was wird OSM ausser dem Wegenetz dazu beitragen? Welche weiteren
          Verkehrsdienstleistungen werden enthalten sein? Dieser Vortrag kann diese Fragen nicht
          wirklich beantworten. Aber er kann deutlich machen, dass bessere Informationssyteme den
          nicht-individuellen Verkehr stärken und einen Beitrag zum Klimaschutz und zur
          Lebensqualität in urbanen Gebieten leisten können.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5092.html
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    </item>
    <item>
      <title>OSM schön gemacht (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5089-osm-schon-gemacht</link>
      <description>Für viele Bereiche wäre es wünschenswert, Basiskarten aus OSM-Quellen in
          beliebigen Formaten visuell darstellen zu können. Aktuell ist diese Herausforderung mit
          Free oder Open Source Software nicht einfach zu erfüllen. In diesem Vortrag möchte ich ein
          neues R package namens “osmplotr” vorstellen. Osmoplotr ermöglicht die grafisch beliebige
          Darstellung ausgwählter OSM-Daten wie beispielsweise Straßen, Gebäude, Bäume oder
          Grünflächen. Dabei wird die Reihenfolge der Belegung vom User definiert, sodass z.B. Bäume
          über Gebäuden über Straßen belegt werden können. Der wesentliche Vorteil von “osmoplotr”
          ist jedoch, dass ausgewählte Regionen mit Hilfe eines kontrastierenden Hintergrundes
          vergleichend dargestellt werden können. Diese Funktion ist besonders vorteilhaft für
          Personen, die in der räumlichen Analyse tätig sind und damit fokale Bereiche innerhalb
          eines visuell umfassenden Umfeldes kontextualisieren können. Fokalbereiche können durch
          unterschiedliche osmoplotr-Funktionen bestimmt werden. Am einfachsten ist es dabei, Karten
          zu anzuklicken oder Koordinaten manuell einzutragen. Es ist jedoch auch möglich, den Namen
          von umkreisenden Straßen einzutragen, damit osmoplotr den kürzesten Kreisweg ausrechnet,
          den alle genannten Straßen umlaufen. Durch die Bestimmung einer oder mehrerer
          Fokalbereiche kann eine Karte neu gestaltet werden, wobei die Fokalbereiche beliebig
          anders dargestellt werden als der kontrastierende Hintergrund.

Das R package, &quot;osmplotr&quot; ermöglicht die grafisch beliebige
          Darstellung ausgwählter OSM-Daten mit dem wesentlichen Vorteil, dass ausgewählte Regionen
          mit Hilfe eines kontrastierenden Hintergrundes vergleichend dargestellt werden können.
          Fokalbereiche können durch unterschiedliche osmoplotr-Funktionen bestimmt werden.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5089.html
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      <pubDate>Wed, 06 Jul 2016 11:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>06de6b33-7c4f-4886-b6ad-06390b158e41</dc:identifier>
      <dc:date>2016-07-06T11:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Mark Padgham</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>5089, 2016, fossgis2016, Freie Daten, GI Studio, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Für viele Bereiche wäre es wünschenswert, Basiskarten aus OSM-Quellen in
          beliebigen Formaten visuell darstellen zu können. Aktuell ist diese Herausforderung mit
          Free oder Open Source Software nicht einfach zu erfüllen. In diesem Vortrag möchte ich ein
          neues R package namens “osmplotr” vorstellen. Osmoplotr ermöglicht die grafisch beliebige
          Darstellung ausgwählter OSM-Daten wie beispielsweise Straßen, Gebäude, Bäume oder
          Grünflächen. Dabei wird die Reihenfolge der Belegung vom User definiert, sodass z.B. Bäume
          über Gebäuden über Straßen belegt werden können. Der wesentliche Vorteil von “osmoplotr”
          ist jedoch, dass ausgewählte Regionen mit Hilfe eines kontrastierenden Hintergrundes
          vergleichend dargestellt werden können. Diese Funktion ist besonders vorteilhaft für
          Personen, die in der räumlichen Analyse tätig sind und damit fokale Bereiche innerhalb
          eines visuell umfassenden Umfeldes kontextualisieren können. Fokalbereiche können durch
          unterschiedliche osmoplotr-Funktionen bestimmt werden. Am einfachsten ist es dabei, Karten
          zu anzuklicken oder Koordinaten manuell einzutragen. Es ist jedoch auch möglich, den Namen
          von umkreisenden Straßen einzutragen, damit osmoplotr den kürzesten Kreisweg ausrechnet,
          den alle genannten Straßen umlaufen. Durch die Bestimmung einer oder mehrerer
          Fokalbereiche kann eine Karte neu gestaltet werden, wobei die Fokalbereiche beliebig
          anders dargestellt werden als der kontrastierende Hintergrund.

Das R package, &quot;osmplotr&quot; ermöglicht die grafisch beliebige
          Darstellung ausgwählter OSM-Daten mit dem wesentlichen Vorteil, dass ausgewählte Regionen
          mit Hilfe eines kontrastierenden Hintergrundes vergleichend dargestellt werden können.
          Fokalbereiche können durch unterschiedliche osmoplotr-Funktionen bestimmt werden.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5089.html
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    </item>
    <item>
      <title>PostNAS-Suite (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5027-postnas-suite</link>
      <description>Die PostNAS Suite bietet Lösungen zum Import von NAS Dateien und zur
          Weiterverarbeitung sowie Inwertsetzung der Informationen. ALKIS, ATKIS, ABK werden im NAS
          Austauschformat ausgegeben und können via ogr2ogr (​OGR-Bibliothek) in unterschiedliche
          Systeme (PostgreSQL, Shape, Oracle u.a.) übertragen werden.

* Was ist die PostNAS-Suite?
          * PostNAS-Suite – die Komponenten (ogr2ogr, norGIS ALKIS-Import, QGIS ALKIS Plugin)
          * Visualisierungsmöglichkeiten (QGIS, MapServer WMS)
          * Integration in Mapbender (ALKIS Auskunft, Navigation)
          * ALKIS Testdaten
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5027.html
</description>
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      <pubDate>Wed, 06 Jul 2016 13:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>6cb71e47-de1b-43d7-bc25-b426a8cce60d</dc:identifier>
      <dc:date>2016-07-06T13:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Astrid Emde</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>5027, 2016, fossgis2016, Freie Software, Grüner HS, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die PostNAS Suite bietet Lösungen zum Import von NAS Dateien und zur
          Weiterverarbeitung sowie Inwertsetzung der Informationen. ALKIS, ATKIS, ABK werden im NAS
          Austauschformat ausgegeben und können via ogr2ogr (​OGR-Bibliothek) in unterschiedliche
          Systeme (PostgreSQL, Shape, Oracle u.a.) übertragen werden.

* Was ist die PostNAS-Suite?
          * PostNAS-Suite – die Komponenten (ogr2ogr, norGIS ALKIS-Import, QGIS ALKIS Plugin)
          * Visualisierungsmöglichkeiten (QGIS, MapServer WMS)
          * Integration in Mapbender (ALKIS Auskunft, Navigation)
          * ALKIS Testdaten
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5027.html
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    </item>
    <item>
      <title>Braucht OpenStreetMap Flächen und Kanten? (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5041-braucht-openstreetmap-f</link>
      <description>Modellbildung findet bei OpenStreetMap nicht nur durch die Wahl der Tags statt.
          Neben der noch einigermaßen prominenten Frage, ob POIs in Gebäuden als Node oder Fläche
          erfasst werden
          ist eine weniger beachtete, aber deutlich weitreichendere Frage, welche Elemente als Linie
          oder Fläche erfasst werden. Offensichtliche Zweifelsfälle sind Fußgängerzonen in Breiten
          zwischen Straße und Platz. Aber auch generell nehmen die meisten Objekte im realen Raum
          Fläche ein. Gleichzeitig haben dennoch einige Objekte entweder sehr strikten
          Liniencharakter wie z.B. Gleise.
          Und für andere Objekte trägt die Linie die wesentliche Information, z.B. bei Treppen die
          Richtung der Steigung.

          Ein ausreichend rigide definites Mischmodell muss theoretisch die Möglichkeit zulassen,
          aus seinen Daten sowohl ein reines Kantenmodell als auch ein reines Flächenmodell zu
          berechnen.
          In diesem Vortrag werden Werkzeuge vorgestellt, um ein Kantenmodell zu berechnen, ein
          Flächenmodell zu berechnen
          und um die dabei zutage tretrenden Umstimmigkeiten zu finden.

Modellbildung findet bei OpenStreetMap nicht nur durch die Wahl der Tags statt.
          Werden Elemente als Linie oder Fläche erfasst?
          Offensichtliche Zweifelsfälle sind Fußgängerzonen in Breiten zwischen Straße und Platz.
          Aber auch generell nehmen die meisten Objekte im realen Raum Fläche ein.
          Gleichzeitig haben dennoch einige Objekte entweder sehr strikten Liniencharakter wie z.B.
          Gleise.

          In diesem Vortrag werden Werkzeuge vorgestellt,
          um ein Kantenmodell zu berechnen, ein Flächenmodell zu berechnen
          und um die dabei zutage tretrenden Umstimmigkeiten zu finden.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5041.html
</description>
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      <pubDate>Mon, 04 Jul 2016 19:30:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5041-deu-Braucht_OpenStreetMap_Flaechen_und_Kanten_av1-hd.webm?1779121024</guid>
      <dc:identifier>1ea65b6c-f905-4746-a58d-7236eca9075c</dc:identifier>
      <dc:date>2016-07-04T19:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Roland Olbricht (drolbr)</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>5041, 2016, fossgis2016, Freie Daten, GI Studio, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Modellbildung findet bei OpenStreetMap nicht nur durch die Wahl der Tags statt.
          Neben der noch einigermaßen prominenten Frage, ob POIs in Gebäuden als Node oder Fläche
          erfasst werden
          ist eine weniger beachtete, aber deutlich weitreichendere Frage, welche Elemente als Linie
          oder Fläche erfasst werden. Offensichtliche Zweifelsfälle sind Fußgängerzonen in Breiten
          zwischen Straße und Platz. Aber auch generell nehmen die meisten Objekte im realen Raum
          Fläche ein. Gleichzeitig haben dennoch einige Objekte entweder sehr strikten
          Liniencharakter wie z.B. Gleise.
          Und für andere Objekte trägt die Linie die wesentliche Information, z.B. bei Treppen die
          Richtung der Steigung.

          Ein ausreichend rigide definites Mischmodell muss theoretisch die Möglichkeit zulassen,
          aus seinen Daten sowohl ein reines Kantenmodell als auch ein reines Flächenmodell zu
          berechnen.
          In diesem Vortrag werden Werkzeuge vorgestellt, um ein Kantenmodell zu berechnen, ein
          Flächenmodell zu berechnen
          und um die dabei zutage tretrenden Umstimmigkeiten zu finden.

Modellbildung findet bei OpenStreetMap nicht nur durch die Wahl der Tags statt.
          Werden Elemente als Linie oder Fläche erfasst?
          Offensichtliche Zweifelsfälle sind Fußgängerzonen in Breiten zwischen Straße und Platz.
          Aber auch generell nehmen die meisten Objekte im realen Raum Fläche ein.
          Gleichzeitig haben dennoch einige Objekte entweder sehr strikten Liniencharakter wie z.B.
          Gleise.

          In diesem Vortrag werden Werkzeuge vorgestellt,
          um ein Kantenmodell zu berechnen, ein Flächenmodell zu berechnen
          und um die dabei zutage tretrenden Umstimmigkeiten zu finden.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5041.html
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      <itunes:duration>00:28:29</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://static.media.ccc.de/media/events/fossgis/2016/5041-1ea65b6c-f905-4746-a58d-7236eca9075c.jpg"/>
    </item>
    <item>
      <title>OpenLayers 3: Stand, Neues und Ausblick (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5058-openlayers-3-stand-neue</link>
      <description>OpenLayers [1], als hoch performante und vielfältige JavaScript Bibliothek für
          moderne Kartenanwendungen im Web bekannt, hat sich seit der letzten FOSSGIS Konferenz im
          März 2015 [2] -- OpenLayers v3.3.0 -- stetig weiterentwickelt. Zur FOSSGIS 2016 wird die
          aktuelle Version aller Voraussicht nach v3.18.0 sein.

          Zunächst wird der Vortrag OpenLayers kurz vorstellen, um dann einen Schwerpunkt auf die
          Änderungen seit März 2013 zu legen. Abschließend soll kurz dargestellt werden, welche
          zukünftigen Entwicklungen derzeit bearbeitet werden und wie der Stand von häufig
          nachgefragten Features ist. Wann ist etwa mit der Unterstützung von LineStrings und
          Polygonen im WebGL-Renderer zu rechnen? Wann (falls überhaupt) wird OpenLayers einen
          vollfunktionalen SLD-Parser bereitstellen? Und was bleibt noch an der Bibliothek zu
          entwickeln, nun da sogar Rasterdaten im Browser zur Laufzeit reprojiziert werden?

          [1] http://openlayers.org/
          [2] http://www.fossgis-konferenz.de/2015/


about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5058.html
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5058-deu-OpenLayers_3_Stand_Neues_und_Ausblick_av1-hd.webm"
        length="93323264"
        type="video/webm;codecs=av01"/>
      <pubDate>Tue, 05 Jul 2016 17:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>20700dab-851b-4d94-bb1c-699c433819dd</dc:identifier>
      <dc:date>2016-07-05T17:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Marc Jansen</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>5058, 2016, fossgis2016, Freie Software, Grüner HS, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>OpenLayers [1], als hoch performante und vielfältige JavaScript Bibliothek für
          moderne Kartenanwendungen im Web bekannt, hat sich seit der letzten FOSSGIS Konferenz im
          März 2015 [2] -- OpenLayers v3.3.0 -- stetig weiterentwickelt. Zur FOSSGIS 2016 wird die
          aktuelle Version aller Voraussicht nach v3.18.0 sein.

          Zunächst wird der Vortrag OpenLayers kurz vorstellen, um dann einen Schwerpunkt auf die
          Änderungen seit März 2013 zu legen. Abschließend soll kurz dargestellt werden, welche
          zukünftigen Entwicklungen derzeit bearbeitet werden und wie der Stand von häufig
          nachgefragten Features ist. Wann ist etwa mit der Unterstützung von LineStrings und
          Polygonen im WebGL-Renderer zu rechnen? Wann (falls überhaupt) wird OpenLayers einen
          vollfunktionalen SLD-Parser bereitstellen? Und was bleibt noch an der Bibliothek zu
          entwickeln, nun da sogar Rasterdaten im Browser zur Laufzeit reprojiziert werden?

          [1] http://openlayers.org/
          [2] http://www.fossgis-konferenz.de/2015/


about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5058.html
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      <itunes:duration>00:25:18</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://static.media.ccc.de/media/events/fossgis/2016/5058-20700dab-851b-4d94-bb1c-699c433819dd.jpg"/>
    </item>
    <item>
      <title>Datenerfassung und Suchen mit Mapbender3 (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5022-datenerfassung-und-such</link>
      <description>Der Vortrag zu Mapbender3 stellt fortgeschrittene Elemente mit erweiterter
          Konfiguration vor.

          Möglichkeiten der Datenerfassung mit dem Mapbender3 Digitizer
          Aufbau von Suchen mit dem SearchRouter (SQL basierte Suchen)
          Aufbau von Suchen mit SimpleSearch (Solr basierte Suchen)

          Datenerfassung mit dem Element Digitizer
          Seit der Version 3.0.5.0 steht mit dem Element Digitizer die Möglichkeit zur Verfügung,
          Daten über Mapbender3 zu erfassen. Das Element wurde lang ersehnt und erfreut sich schon
          jetzt bei den Anwendern großer Beliebtheit. Mit Digitizer kann durch eine YAML-Definition
          eine Erfassungsmaske für Punkte, Linien oder Flächen aufgebaut werden. Für die
          Sachdateneingabe können komplexe Formulare aufgebaut werden. Derzeit wird PostgreSQL (SQL)
          als Datenquelle unterstützt.

          Suche über den SearchRouter
          Über den SearchRouter können leicht Suchen auf SQL Basis in die Anwendung eingebunden
          werden. Hierbei können mehrere Suchen pro Anwendung definiert werden. Das Suchformular
          unterstützt Textfelder, Auswahlfelder und Autovervollständigung.

          Suche über SimpleSearch
          Über SimpleSearch kann eine Einfeldsuche in die Anwendung eingefügt werden. Die Suche
          spricht dabei einen Solr-Suchdienst an.

Der Vortrag zu Mapbender3 stellt fortgeschrittene Elemente mit erweiterter
          Konfiguration vor.

          * Möglichkeiten der Datenerfassung mit dem Mapbender3 Digitizer
          * Aufbau von Suchen mit dem SearchRouter (SQL basierte Suchen)
          * Aufbau von Suchen mit SimpleSearch (Solr basierte Suchen)
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5022.html
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      <pubDate>Tue, 05 Jul 2016 19:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2016-07-05T19:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Astrid Emde</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>5022, 2016, fossgis2016, Freie Software, Grüner HS, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der Vortrag zu Mapbender3 stellt fortgeschrittene Elemente mit erweiterter
          Konfiguration vor.

          Möglichkeiten der Datenerfassung mit dem Mapbender3 Digitizer
          Aufbau von Suchen mit dem SearchRouter (SQL basierte Suchen)
          Aufbau von Suchen mit SimpleSearch (Solr basierte Suchen)

          Datenerfassung mit dem Element Digitizer
          Seit der Version 3.0.5.0 steht mit dem Element Digitizer die Möglichkeit zur Verfügung,
          Daten über Mapbender3 zu erfassen. Das Element wurde lang ersehnt und erfreut sich schon
          jetzt bei den Anwendern großer Beliebtheit. Mit Digitizer kann durch eine YAML-Definition
          eine Erfassungsmaske für Punkte, Linien oder Flächen aufgebaut werden. Für die
          Sachdateneingabe können komplexe Formulare aufgebaut werden. Derzeit wird PostgreSQL (SQL)
          als Datenquelle unterstützt.

          Suche über den SearchRouter
          Über den SearchRouter können leicht Suchen auf SQL Basis in die Anwendung eingebunden
          werden. Hierbei können mehrere Suchen pro Anwendung definiert werden. Das Suchformular
          unterstützt Textfelder, Auswahlfelder und Autovervollständigung.

          Suche über SimpleSearch
          Über SimpleSearch kann eine Einfeldsuche in die Anwendung eingefügt werden. Die Suche
          spricht dabei einen Solr-Suchdienst an.

Der Vortrag zu Mapbender3 stellt fortgeschrittene Elemente mit erweiterter
          Konfiguration vor.

          * Möglichkeiten der Datenerfassung mit dem Mapbender3 Digitizer
          * Aufbau von Suchen mit dem SearchRouter (SQL basierte Suchen)
          * Aufbau von Suchen mit SimpleSearch (Solr basierte Suchen)
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5022.html
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      <itunes:duration>00:29:10</itunes:duration>
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    </item>
    <item>
      <title>Flexible Routenplanung mit GraphHopper (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5044-flexible-routenplanung</link>
      <description>GraphHopper ist ein schneller und flexibler Open Source Routenplaner der sowohl
          offline auf dem Gerät als auch auf dem Server läuft und schon bei vielen bekannten
          Organisationen und Firmen produktiv eingesetzt wird.

          Als Datenquelle können OpenStreetMap und SRTM Daten der NASA verwendet werden oder
          Datenimporter für andere Datenformate geschrieben werden (shp-file, ordnance survey, ...).
          Der Vortrag wird einen Überblick über die Möglichkeiten geben wie das Routing von A nach
          B, Reichweitenanalyse, Map Matching und mehr. Zusätzlich wird er auf die aktuellsten
          Entwicklungen eingehen.

GraphHopper ist ein schneller und flexibler Open Source Routenplaner basierend
          auf OpenStreetMap Daten, der sowohl offline auf dem Gerät als auch auf dem Server läuft
          und schon bei vielen bekannten Organisationen und Firmen produktiv eingesetzt wird.
          GraphHopper ermöglicht nicht nur Routing von A nach B, sondern auch Reichweitenanalyse,
          Map Matching und vieles mehr.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5044.html
</description>
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      <pubDate>Tue, 05 Jul 2016 18:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>0f02003e-fc6c-49c4-87b2-d08d8050c104</dc:identifier>
      <dc:date>2016-07-05T18:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Peter Karich</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>5044, 2016, fossgis2016, Freie Daten, GI Studio, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>GraphHopper ist ein schneller und flexibler Open Source Routenplaner der sowohl
          offline auf dem Gerät als auch auf dem Server läuft und schon bei vielen bekannten
          Organisationen und Firmen produktiv eingesetzt wird.

          Als Datenquelle können OpenStreetMap und SRTM Daten der NASA verwendet werden oder
          Datenimporter für andere Datenformate geschrieben werden (shp-file, ordnance survey, ...).
          Der Vortrag wird einen Überblick über die Möglichkeiten geben wie das Routing von A nach
          B, Reichweitenanalyse, Map Matching und mehr. Zusätzlich wird er auf die aktuellsten
          Entwicklungen eingehen.

GraphHopper ist ein schneller und flexibler Open Source Routenplaner basierend
          auf OpenStreetMap Daten, der sowohl offline auf dem Gerät als auch auf dem Server läuft
          und schon bei vielen bekannten Organisationen und Firmen produktiv eingesetzt wird.
          GraphHopper ermöglicht nicht nur Routing von A nach B, sondern auch Reichweitenanalyse,
          Map Matching und vieles mehr.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5044.html
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    </item>
    <item>
      <title>Neuerungen im GeoServer (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5077-neuerungen-im-geoserver</link>
      <description>Der GeoServer ist ein bekannter und mächtiger OpenSource Kartenserver. Er
          ermöglicht die Veröffentlichung von Geodiensten aus zahlreichen Datenquellen auf Basis
          offener Standards.

          Die sehr aktive GeoServer Community arbeitet laufend an Erweiterungen und Verbesserungen
          der Kernsoftware. Dieser Vortrag wird sich einigen (Neu-)Entwicklungen der jüngeren
          Vergangenheit widmen und an praktischen Beispielen den Nutzen vorstellen. Hierunter fallen
          u.a.:

          &lt;ul&gt;
          &lt;li&gt;Die Importer Extension zum Hinzufügen von Geodaten in den GeoServer über das
          Webinterface.&lt;/li&gt;
          &lt;li&gt;Die CSS Extension zum Stylen von Layern über Cascading Style Sheets.&lt;/li&gt;
          &lt;li&gt;Der WFS (Web Feature Service) Datenspeicher zur Kaskadierung entfernter
          WFS-Server.&lt;/li&gt;
          &lt;li&gt;Die Darstellung von Curved Geometries.&lt;/li&gt;
          &lt;li&gt;Die GeoFence Integration.&lt;/li&gt;
          &lt;/ul&gt;

          Der Vortag wird mit einem Ausblick auf geplante und zukünftige Entwicklungen abschließen.


about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5077.html
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5077-deu-Neuerungen_im_GeoServer_av1-hd.webm"
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      <pubDate>Wed, 06 Jul 2016 11:30:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5077-deu-Neuerungen_im_GeoServer_av1-hd.webm?1779127802</guid>
      <dc:identifier>45cc1f6d-cea0-42fe-9776-3f55a764c6e8</dc:identifier>
      <dc:date>2016-07-06T11:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Nils Bühner</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>5077, 2016, fossgis2016, Freie Software, Grüner HS, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der GeoServer ist ein bekannter und mächtiger OpenSource Kartenserver. Er
          ermöglicht die Veröffentlichung von Geodiensten aus zahlreichen Datenquellen auf Basis
          offener Standards.

          Die sehr aktive GeoServer Community arbeitet laufend an Erweiterungen und Verbesserungen
          der Kernsoftware. Dieser Vortrag wird sich einigen (Neu-)Entwicklungen der jüngeren
          Vergangenheit widmen und an praktischen Beispielen den Nutzen vorstellen. Hierunter fallen
          u.a.:

          &lt;ul&gt;
          &lt;li&gt;Die Importer Extension zum Hinzufügen von Geodaten in den GeoServer über das
          Webinterface.&lt;/li&gt;
          &lt;li&gt;Die CSS Extension zum Stylen von Layern über Cascading Style Sheets.&lt;/li&gt;
          &lt;li&gt;Der WFS (Web Feature Service) Datenspeicher zur Kaskadierung entfernter
          WFS-Server.&lt;/li&gt;
          &lt;li&gt;Die Darstellung von Curved Geometries.&lt;/li&gt;
          &lt;li&gt;Die GeoFence Integration.&lt;/li&gt;
          &lt;/ul&gt;

          Der Vortag wird mit einem Ausblick auf geplante und zukünftige Entwicklungen abschließen.


about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5077.html
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    </item>
    <item>
      <title>GeoExt3 (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5057-geoext3</link>
      <description>Der Vortrag stellt GeoExt 3 [1] vor und wird auch die Vater-Bibliotheken ExtJS [2]
          und OpenLayers [3] erläutern. Schwerpunkte werden hier zunächst allgemeine Features der
          Bibliotheken / Frameworks sein, bevor der Fokus auf der Erstellung von &#39;universalen&#39;
          WebGIS-Applikationen liegt. Unter &#39;universal&#39; verstehen wir hierbei eine GeoExt3-basierte
          Applikation, die sowohl auf klassischen Desktop-Browsern aber auch auf mobilen Endgeräten
          wie Tablets und Smartphones funktioniert und ein ansprechendes Benutzererlebnis
          ermöglicht.

          Insbesondere seit der GeoExt3 zugrundeliegenden Version 6 von ExtJS kann man aus einer
          einzigen Codebasis solche Applikationen erstellen, ohne jede Funktionialität doppelt
          entwickeln zu müssen. OpenLayers 3 verfolgt bereits seit den ersten Entwicklungen die
          Unabhängigkeit vom gewählten Webbrowser und Endgerät.

          Im Vortrag wird also die OpenSource-Bibliothek GeoExt3 vorgestellt und ein konkretes
          Anwendungsbeispiel beleuchtet. Der Vortrag wird die Rahmenbedingungen von universalen
          WebGIS-Applikationen nennen und zeigen, wie die Bibliotheken und Entwicklungstools (etwa
          Sencha Cmd [4]) helfen, die konkreten Anforderungen an die jeweiligen Gegebenheiten zu
          erfüllen.

          Die Vortragenden Christian Mayer (meggsimum) und Marc Jansen (terrestris) sind beide
          Kernentwickler und Mitglieder des Projektsteuerungskommitees von GeoExt.

          [1] http://geoext.github.io/geoext3/, https://github.com/geoext/geoext3
          [2] https://www.sencha.com/products/extjs/
          [3] http://openlayers.org/
          [4] https://www.sencha.com/products/sencha-cmd/


about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5057.html
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5057-deu-GeoExt3_av1-hd.webm"
        length="99614720"
        type="video/webm;codecs=av01"/>
      <pubDate>Tue, 05 Jul 2016 18:30:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5057-deu-GeoExt3_av1-hd.webm?1779126601</guid>
      <dc:identifier>c2894698-155d-4706-bc44-1b7b7bf1805a</dc:identifier>
      <dc:date>2016-07-05T18:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Marc Jansen</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>5057, 2016, fossgis2016, Freie Software, Grüner HS, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der Vortrag stellt GeoExt 3 [1] vor und wird auch die Vater-Bibliotheken ExtJS [2]
          und OpenLayers [3] erläutern. Schwerpunkte werden hier zunächst allgemeine Features der
          Bibliotheken / Frameworks sein, bevor der Fokus auf der Erstellung von &#39;universalen&#39;
          WebGIS-Applikationen liegt. Unter &#39;universal&#39; verstehen wir hierbei eine GeoExt3-basierte
          Applikation, die sowohl auf klassischen Desktop-Browsern aber auch auf mobilen Endgeräten
          wie Tablets und Smartphones funktioniert und ein ansprechendes Benutzererlebnis
          ermöglicht.

          Insbesondere seit der GeoExt3 zugrundeliegenden Version 6 von ExtJS kann man aus einer
          einzigen Codebasis solche Applikationen erstellen, ohne jede Funktionialität doppelt
          entwickeln zu müssen. OpenLayers 3 verfolgt bereits seit den ersten Entwicklungen die
          Unabhängigkeit vom gewählten Webbrowser und Endgerät.

          Im Vortrag wird also die OpenSource-Bibliothek GeoExt3 vorgestellt und ein konkretes
          Anwendungsbeispiel beleuchtet. Der Vortrag wird die Rahmenbedingungen von universalen
          WebGIS-Applikationen nennen und zeigen, wie die Bibliotheken und Entwicklungstools (etwa
          Sencha Cmd [4]) helfen, die konkreten Anforderungen an die jeweiligen Gegebenheiten zu
          erfüllen.

          Die Vortragenden Christian Mayer (meggsimum) und Marc Jansen (terrestris) sind beide
          Kernentwickler und Mitglieder des Projektsteuerungskommitees von GeoExt.

          [1] http://geoext.github.io/geoext3/, https://github.com/geoext/geoext3
          [2] https://www.sencha.com/products/extjs/
          [3] http://openlayers.org/
          [4] https://www.sencha.com/products/sencha-cmd/


about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5057.html
</itunes:summary>
      <itunes:duration>00:27:36</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://static.media.ccc.de/media/events/fossgis/2016/5057-c2894698-155d-4706-bc44-1b7b7bf1805a.jpg"/>
    </item>
    <item>
      <title>Zusammenspiel von GIS und CMS verdeutlicht die möglichen Folgen einer 2°          Klimaerwärmung (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5055-zusammenspiel-von-gis-u</link>
      <description>Der öffentlich zugänglichen IMPACT2C Web-Atlas visualisiert die möglichen
          Auswirkungen einer 2°C Klimaerwärmung und präsentiert die Forschungsergebnisse der
          Allgemeinheit. Dazu werden Pages eines CMS (rechts ) einem Set von Karten (links) in einem
          Dual-Screen zugeordnet.
          Das Backend stellt einen eigenen Upload-Bereich zur Verfügung, um NetCDF-Files etc.
          einzustellen. Mittels Preview-Funktion kann der Benutzer direkt feststellen, ob die Daten
          richtig positioniert sind. Karten können einer Timeline zugeordnet werden, um einen
          Vergleich vor und nach einer 2°C und 3°C Klimaerwärmung zu ermöglichen. Dazu können
          parallele Darstellungen mehrerer Karten auf einem Screen genutzt werden.
          Ein GeoServer stellt die Karten bereit. In einer PostgreSQL mit PostGIS Extension sind die
          Kartenmaterialien gespeichert. Zur Visualisierung der unterschiedlichen Kartenansichten
          kommt OpenLayers3 zum Einsatz. Das CMS ist mit dem auf Python basierenden DjangoCMS
          realisiert.
          Der IMPACT2C Web-Atlas wurde 2015 gemeinsam von den Linzer Unternehmen X-Net Services GmbH
          und blp GeoServices GmbH im Auftrag des Climate Service Center Germany technisch
          umgesetzt. ForscherInnen aus 16 Nationen stellen ihre Ergebnisse und Inhalte ein und
          ergänzen diese.
          Der Vortrag beschreibt die eingesetzten Open Source Komponenten und deren Zusammenspiel
          und gibt einen Einblick über die Herausforderungen in der Entwicklung und im Betrieb des
          Web-Atlas. Ein Ausblick auf die interaktive Verbindung zwischen Chart und Map wird
          gegeben.

Die Linzer Unternehmen X-Net Services GmbH und blp GeoServices GmbH haben die
          technische Entwicklung des öffentlich zugänglichen IMPACT2C Web-Atlas im Auftrag des
          Climate Service Center Germany realisiert. Darin werden die möglichen Auswirkungen einer
          2°C Klimaerwärmung visualisiert und in einem Dual-Screen (Map und Pages) für die
          Allgemeinheit verständlich erklärt. Durch die Darstellung in mehreren Layern kann die
          Situation vor und nach einer 2°C Klimaerwärmung verglichen werden.
          Der IMPACT2C Web-Atlas wurde ausschließlich mit Open Source Komponenten realisiert.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5055.html
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5055-deu-Zusammenspiel_von_GIS_und_CMS_verdeutlicht_die_moeglichen_Folgen_einer_2_Klimaerwaermung_av1-hd.webm"
        length="72351744"
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      <pubDate>Wed, 06 Jul 2016 11:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>b7fec4e3-9522-4ee0-88d0-d65e2d3b285a</dc:identifier>
      <dc:date>2016-07-06T11:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Carina Waidhofer Christoph Haselberger</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>5055, 2016, fossgis2016, Freie Software, Grüner HS, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der öffentlich zugänglichen IMPACT2C Web-Atlas visualisiert die möglichen
          Auswirkungen einer 2°C Klimaerwärmung und präsentiert die Forschungsergebnisse der
          Allgemeinheit. Dazu werden Pages eines CMS (rechts ) einem Set von Karten (links) in einem
          Dual-Screen zugeordnet.
          Das Backend stellt einen eigenen Upload-Bereich zur Verfügung, um NetCDF-Files etc.
          einzustellen. Mittels Preview-Funktion kann der Benutzer direkt feststellen, ob die Daten
          richtig positioniert sind. Karten können einer Timeline zugeordnet werden, um einen
          Vergleich vor und nach einer 2°C und 3°C Klimaerwärmung zu ermöglichen. Dazu können
          parallele Darstellungen mehrerer Karten auf einem Screen genutzt werden.
          Ein GeoServer stellt die Karten bereit. In einer PostgreSQL mit PostGIS Extension sind die
          Kartenmaterialien gespeichert. Zur Visualisierung der unterschiedlichen Kartenansichten
          kommt OpenLayers3 zum Einsatz. Das CMS ist mit dem auf Python basierenden DjangoCMS
          realisiert.
          Der IMPACT2C Web-Atlas wurde 2015 gemeinsam von den Linzer Unternehmen X-Net Services GmbH
          und blp GeoServices GmbH im Auftrag des Climate Service Center Germany technisch
          umgesetzt. ForscherInnen aus 16 Nationen stellen ihre Ergebnisse und Inhalte ein und
          ergänzen diese.
          Der Vortrag beschreibt die eingesetzten Open Source Komponenten und deren Zusammenspiel
          und gibt einen Einblick über die Herausforderungen in der Entwicklung und im Betrieb des
          Web-Atlas. Ein Ausblick auf die interaktive Verbindung zwischen Chart und Map wird
          gegeben.

Die Linzer Unternehmen X-Net Services GmbH und blp GeoServices GmbH haben die
          technische Entwicklung des öffentlich zugänglichen IMPACT2C Web-Atlas im Auftrag des
          Climate Service Center Germany realisiert. Darin werden die möglichen Auswirkungen einer
          2°C Klimaerwärmung visualisiert und in einem Dual-Screen (Map und Pages) für die
          Allgemeinheit verständlich erklärt. Durch die Darstellung in mehreren Layern kann die
          Situation vor und nach einer 2°C Klimaerwärmung verglichen werden.
          Der IMPACT2C Web-Atlas wurde ausschließlich mit Open Source Komponenten realisiert.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5055.html
</itunes:summary>
      <itunes:duration>00:25:06</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://static.media.ccc.de/media/events/fossgis/2016/5055-b7fec4e3-9522-4ee0-88d0-d65e2d3b285a.jpg"/>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Werkzeuge für INSPIRE (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5072-neue-werkzeuge-fur-insp</link>
      <description>&lt;p&gt;Der INSPIRE-Zeitplan sieht die initiale Bereitstellung von
          INSPIRE-konformen Daten - für Themen aus Anhang I der Richtlinie - bis spätestens November
          2017 vor. Für die Realisierung der benötigten Darstellungs- und Downloaddienste und die
          Durchführung der hierfür benötigen Datenmodelltransformationen stehen immer geeignetere
          Verfahren und Werkzeuge im FOSS-Bereich zur Verfügung.&lt;/p&gt;

          &lt;p&gt;So unterstützt beispielsweise HALE (The HUMBOLDT Alignment Editor) neuerdings die
          GeoServer-Erweiterung für Applikationsschemata und ermöglicht hierdurch ein bequemes
          Mapping zwischen bestehender Datenquelle und GML-Schema. Die erstellte
          Dienstekonfiguration kann direkt über die grafische Benutzeroberfläche an den GeoServer
          übertragen werden. Alternativ kann dieselbe Transformation zur Befüllung einer
          Sekundärdatenhaltung über WFS-T (z. B. deegree) eingesetzt werden.&lt;/p&gt;

          &lt;p&gt;Im Vortrag werden weiterhin Open Source-Lösungen vorgestellt, mit denen
          INSPIRE-Geodatensätze über Downloaddienste abgerufen und automatisiert weiterverarbeitet
          werden können. Abschließend werden Vor- und Nachteile von unterschiedlichen technischen
          Ansätzen für die Nutzung von komplexen Datenmodellen erläutert.&lt;/p&gt;


about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5072.html
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        length="93323264"
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      <pubDate>Wed, 06 Jul 2016 12:30:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5072-deu-Neue_Werkzeuge_fuer_INSPIRE_av1-hd.webm?1779128932</guid>
      <dc:identifier>4dffcff6-abf7-406f-84c9-2a442ae07c2a</dc:identifier>
      <dc:date>2016-07-06T12:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Jürgen Weichand</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>5072, 2016, fossgis2016, Freie Software, Grüner HS, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>&lt;p&gt;Der INSPIRE-Zeitplan sieht die initiale Bereitstellung von
          INSPIRE-konformen Daten - für Themen aus Anhang I der Richtlinie - bis spätestens November
          2017 vor. Für die Realisierung der benötigten Darstellungs- und Downloaddienste und die
          Durchführung der hierfür benötigen Datenmodelltransformationen stehen immer geeignetere
          Verfahren und Werkzeuge im FOSS-Bereich zur Verfügung.&lt;/p&gt;

          &lt;p&gt;So unterstützt beispielsweise HALE (The HUMBOLDT Alignment Editor) neuerdings die
          GeoServer-Erweiterung für Applikationsschemata und ermöglicht hierdurch ein bequemes
          Mapping zwischen bestehender Datenquelle und GML-Schema. Die erstellte
          Dienstekonfiguration kann direkt über die grafische Benutzeroberfläche an den GeoServer
          übertragen werden. Alternativ kann dieselbe Transformation zur Befüllung einer
          Sekundärdatenhaltung über WFS-T (z. B. deegree) eingesetzt werden.&lt;/p&gt;

          &lt;p&gt;Im Vortrag werden weiterhin Open Source-Lösungen vorgestellt, mit denen
          INSPIRE-Geodatensätze über Downloaddienste abgerufen und automatisiert weiterverarbeitet
          werden können. Abschließend werden Vor- und Nachteile von unterschiedlichen technischen
          Ansätzen für die Nutzung von komplexen Datenmodellen erläutert.&lt;/p&gt;


about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5072.html
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      <itunes:duration>00:27:11</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://static.media.ccc.de/media/events/fossgis/2016/5072-4dffcff6-abf7-406f-84c9-2a442ae07c2a.jpg"/>
    </item>
    <item>
      <title>morituri (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5093-morituri</link>
      <description>Es gibt bereits viel freie Software, die mit Geodaten im OpenStreetMap-Format
          umgehen kann.
          Kommerzielle Geodaten hingegen können oft nur mit proprietärer Software genutzt werden.
          Besitzer kommerzieller Geodaten hatten daher bisher keine Wahl.

          Insbesondere erschwert das auch die Migration - wer kommerzielle Geodaten einsetzt und
          einen Schwenk auf OSM erwägt, muss Datenmaterial und Software gleichzeitig tauschen.

In diesem Vortrag wird die freie Software &quot;morituri&quot; vorgestellt, die
          kommerzielle Geodaten in das OSM-Format konvertieren kann.

          Auf diese Weise kann man freie OSM-Software - wie beispielsweise die Routing-Engines
          Graphhopper oder OSRM, aber auch Geocoder wie Nominatim und Rendering-Software - zusammen
          mit konvertierten kommerziellen Geodaten nutzen.
          Dabei ist zu beachten, dass diese Daten nicht(!) für den Upload zu OSM, sondern
          ausschließlich zur Verwendung mit anderer Software vorgesehen sind.

          Derzeit werden nur Daten von HERE unterstützt. Da morituri eine Plugin-Architektur hat,
          kann man es einfach mit zusätzlichen Plugins um weitere kommerzielle Geodatenformate
          erweitern.

          Die Software entstand im Rahmen des TOTARI-Projektes und ist auf Github verfügbar. Sie
          unterliegt der GNU General Public License v3.

          Der Vortrag erläutert, was &quot;morituri&quot; schon kann, was noch fehlt, an welchen
          Stellen die Konvertierung von HERE-Daten in OSM-Daten simpel war, und an welchen
          unterschiedliche Konzepte und Datenmodelle Fallstricke für die Umwandlung dargestellt
          haben.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5093.html
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5093-deu-morituri_av1-hd.webm"
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      <pubDate>Wed, 06 Jul 2016 13:30:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5093-deu-morituri_av1-hd.webm?1779129097</guid>
      <dc:identifier>97df7c1d-b5bd-429e-b9be-dc92499a8069</dc:identifier>
      <dc:date>2016-07-06T13:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Philip Beelmann</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>5093, 2016, fossgis2016, Freie Daten, GI Studio, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Es gibt bereits viel freie Software, die mit Geodaten im OpenStreetMap-Format
          umgehen kann.
          Kommerzielle Geodaten hingegen können oft nur mit proprietärer Software genutzt werden.
          Besitzer kommerzieller Geodaten hatten daher bisher keine Wahl.

          Insbesondere erschwert das auch die Migration - wer kommerzielle Geodaten einsetzt und
          einen Schwenk auf OSM erwägt, muss Datenmaterial und Software gleichzeitig tauschen.

In diesem Vortrag wird die freie Software &quot;morituri&quot; vorgestellt, die
          kommerzielle Geodaten in das OSM-Format konvertieren kann.

          Auf diese Weise kann man freie OSM-Software - wie beispielsweise die Routing-Engines
          Graphhopper oder OSRM, aber auch Geocoder wie Nominatim und Rendering-Software - zusammen
          mit konvertierten kommerziellen Geodaten nutzen.
          Dabei ist zu beachten, dass diese Daten nicht(!) für den Upload zu OSM, sondern
          ausschließlich zur Verwendung mit anderer Software vorgesehen sind.

          Derzeit werden nur Daten von HERE unterstützt. Da morituri eine Plugin-Architektur hat,
          kann man es einfach mit zusätzlichen Plugins um weitere kommerzielle Geodatenformate
          erweitern.

          Die Software entstand im Rahmen des TOTARI-Projektes und ist auf Github verfügbar. Sie
          unterliegt der GNU General Public License v3.

          Der Vortrag erläutert, was &quot;morituri&quot; schon kann, was noch fehlt, an welchen
          Stellen die Konvertierung von HERE-Daten in OSM-Daten simpel war, und an welchen
          unterschiedliche Konzepte und Datenmodelle Fallstricke für die Umwandlung dargestellt
          haben.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5093.html
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      <itunes:duration>00:17:32</itunes:duration>
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    </item>
    <item>
      <title>Freie (Geo-)Daten mit Freier (Geo-)Software - oder: wie kommen Geodaten zum Nutzer? (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5021-freie-geo-daten-mit-fre</link>
      <description>Auch wenn sich der Titel des Talks wie ein vereinfachter Werbeslogan anhört,
          entpuppt sich der dahinterstehende Inhalt bei näherer Betrachtung als tatsächlich
          spannende Fragestellung. Im Jahr 2014 wurde der erste Erdbeobachtungs-Satellit
          &quot;Sentinel-1A&quot; des EU Erdbeobachtungsprogramms &quot;Copernicus&quot; gestartet
          und sendet seit einiger Zeit kontinuierlich Fernerkungungsdaten zur Erde, gefolgt von
          &quot;Sentinel-2A&quot; in 2015. Dass über das Copernicus Programm mehr und mehr Daten
          verschiedenster Spektralbereiche zur Verfügung stehen, wird in der
          Fernerkundungs-Community natürlich wahrgenommen, verschiedenste Fachbereiche arbeiten
          bereits an der Nutzung der Daten. An potentiellen Nutzern und Anbietern der
          Geoinformations-Community fährt dieser Zug allerdings nahezu unbeachtet vorbei. Dabei sind
          sämtliche durch Copernicus bereit gestellte Daten Freie (Geo-)Daten und dürfen daher auch
          kommerziell aufbereitet angeboten und verarbeitet werden.

          Dass man mit Hilfe von Prozessierung aus Fernerkundungsdaten neue räumliche Erkenntnisse
          mit Nutzen für verschiedenste Bereiche der Geo-Information, sei es Landnutzung,
          Qualitätssicherung von Geodaten, Bodenfeuchte oder der Oberflächenstruktur des Landes, um
          nur einige Beispiele zu nennen, gewinnen kann, ist auch allgemein in der GIS-Welt bekannt.
          Was derzeit fehlt, oft auch inzwischen aufgrund der schieren Datenmenge, ist ein einfacher
          Zugang zu diesen Daten und vor allem zu den daraus gewonnenen Informationen.

          Der Vortrag stellt einen Ansatz vor, wie man diese neuen Freien Geodaten zeitnah mit der
          Freien Software GRASS GIS prozessieren und automatisiert als einen standardisierten
          OGC-Web-Service mittels GeoServer und MapProxy bereit stellen kann. Erweitert man die
          Architektur um Komponenten, die es dem Nutzer erlauben, auf Basis von bestimmten
          Algorithmen automatisiert und ohne technische Kenntnis der Software selber aktuelle
          Informationen zu generieren, so erweitert man den Nutzerkreis des Copernicus-Programms und
          verbindet gleichzeitig zwei Welten, die sich bisher in vielen Bereichen in friedlicher
          Ko-Existenz nebeneinander entwickelt haben: Die GIS- und die Fernerkundungs-Community.
          Auch die hierfür erforderlichen Schnittstellen existieren seit Manifestierung der
          WPS-Spezifikation des OGC längst.
          Damit entfällt die Hürde des mühseligen Datensammelns, langer Download-Zeiten, die
          Notwendigkeit des Vorhaltens von Rechen- und Speicherkapazitäten sowie der erforderlichen
          Kenntnis und Verfügbarkeit von Expertenwerkzeugen, denn das Laden eines standardkonformen
          WMS in eigene Werkzeuge ist für viele GIS-Nutzer seit Jahren gelebte Realität.
          Der Vortrag rundet sich durch konkrete Nutzungsbeispiele sowie einem praktischen Beispiel,
          die Vorstellung des Workflows und der Architektur ab.

Koautoren: Till Adams, Carmen Tawalika, Hinrich Paulsen
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5021.html
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5021-deu-Freie_Geo-_Daten_mit_Freier_Geo-_Software_-_oder_wie_kommen_Geodaten_zum_Nutzer_av1-hd.webm"
        length="103809024"
        type="video/webm;codecs=av01"/>
      <pubDate>Mon, 04 Jul 2016 17:30:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5021-deu-Freie_Geo-_Daten_mit_Freier_Geo-_Software_-_oder_wie_kommen_Geodaten_zum_Nutzer_av1-hd.webm?1779119470</guid>
      <dc:identifier>e098b90f-d81b-4893-8563-d187261b511e</dc:identifier>
      <dc:date>2016-07-04T17:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Dr. Markus Neteler, Till Adams</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>5021, 2016, fossgis2016, Freie Software, Grüner HS, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Auch wenn sich der Titel des Talks wie ein vereinfachter Werbeslogan anhört,
          entpuppt sich der dahinterstehende Inhalt bei näherer Betrachtung als tatsächlich
          spannende Fragestellung. Im Jahr 2014 wurde der erste Erdbeobachtungs-Satellit
          &quot;Sentinel-1A&quot; des EU Erdbeobachtungsprogramms &quot;Copernicus&quot; gestartet
          und sendet seit einiger Zeit kontinuierlich Fernerkungungsdaten zur Erde, gefolgt von
          &quot;Sentinel-2A&quot; in 2015. Dass über das Copernicus Programm mehr und mehr Daten
          verschiedenster Spektralbereiche zur Verfügung stehen, wird in der
          Fernerkundungs-Community natürlich wahrgenommen, verschiedenste Fachbereiche arbeiten
          bereits an der Nutzung der Daten. An potentiellen Nutzern und Anbietern der
          Geoinformations-Community fährt dieser Zug allerdings nahezu unbeachtet vorbei. Dabei sind
          sämtliche durch Copernicus bereit gestellte Daten Freie (Geo-)Daten und dürfen daher auch
          kommerziell aufbereitet angeboten und verarbeitet werden.

          Dass man mit Hilfe von Prozessierung aus Fernerkundungsdaten neue räumliche Erkenntnisse
          mit Nutzen für verschiedenste Bereiche der Geo-Information, sei es Landnutzung,
          Qualitätssicherung von Geodaten, Bodenfeuchte oder der Oberflächenstruktur des Landes, um
          nur einige Beispiele zu nennen, gewinnen kann, ist auch allgemein in der GIS-Welt bekannt.
          Was derzeit fehlt, oft auch inzwischen aufgrund der schieren Datenmenge, ist ein einfacher
          Zugang zu diesen Daten und vor allem zu den daraus gewonnenen Informationen.

          Der Vortrag stellt einen Ansatz vor, wie man diese neuen Freien Geodaten zeitnah mit der
          Freien Software GRASS GIS prozessieren und automatisiert als einen standardisierten
          OGC-Web-Service mittels GeoServer und MapProxy bereit stellen kann. Erweitert man die
          Architektur um Komponenten, die es dem Nutzer erlauben, auf Basis von bestimmten
          Algorithmen automatisiert und ohne technische Kenntnis der Software selber aktuelle
          Informationen zu generieren, so erweitert man den Nutzerkreis des Copernicus-Programms und
          verbindet gleichzeitig zwei Welten, die sich bisher in vielen Bereichen in friedlicher
          Ko-Existenz nebeneinander entwickelt haben: Die GIS- und die Fernerkundungs-Community.
          Auch die hierfür erforderlichen Schnittstellen existieren seit Manifestierung der
          WPS-Spezifikation des OGC längst.
          Damit entfällt die Hürde des mühseligen Datensammelns, langer Download-Zeiten, die
          Notwendigkeit des Vorhaltens von Rechen- und Speicherkapazitäten sowie der erforderlichen
          Kenntnis und Verfügbarkeit von Expertenwerkzeugen, denn das Laden eines standardkonformen
          WMS in eigene Werkzeuge ist für viele GIS-Nutzer seit Jahren gelebte Realität.
          Der Vortrag rundet sich durch konkrete Nutzungsbeispiele sowie einem praktischen Beispiel,
          die Vorstellung des Workflows und der Architektur ab.

Koautoren: Till Adams, Carmen Tawalika, Hinrich Paulsen
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5021.html
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      <itunes:duration>00:23:02</itunes:duration>
      <itunes:image href="https://static.media.ccc.de/media/events/fossgis/2016/5021-e098b90f-d81b-4893-8563-d187261b511e.jpg"/>
    </item>
    <item>
      <title>Jenseits von Mercator (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5061-jenseits-von-mercator</link>
      <description>Karten im OpenStreetMap-Umfeld werden fast immer in Mercator-Projektion
          produziert. Diese prägt durch ihre Verbreitung nicht nur in OpenStreetMap, sondern auch in
          so gut wie allen anderen globalen Internet-Kartendiensten unser Verständnis von Geographie
          und Kartographie in einem erheblichen Ausmaß.

          Dieser Vortrag erläutert die Vor- und Nachteile dieser Projektion, insbesondere auch den
          Einfluss, den diese auf die Datenerfassung in OpenStreetMap hat. Es werden verschiedene
          Alternativen mit ihren möglichen Anwendungsfeldern vorgestellt sowie die praktischen
          Schwierigkeiten beim Umgang mit Projektionen und der Umrechnung zwischen verschiedenen
          Koordinatensystemen erläutert.

          Der Vortrag richtet sich primär an Kartenentwickler, Kartennutzer und Mapper im
          OpenStreetMap-Umfeld, enthält aber auch nützliche Hinweise und Anregungen für Produzenten
          lokaler Karten in transversaler Mercator-Projektion auf nicht-OSM-Basis sowie für
          Software-Entwickler.


about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5061.html
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5061-deu-Jenseits_von_Mercator_av1-hd.webm"
        length="154140672"
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      <pubDate>Mon, 04 Jul 2016 15:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>52070bee-5aa5-445a-8bdf-594859800c38</dc:identifier>
      <dc:date>2016-07-04T15:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Christoph Hormann</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>5061, 2016, fossgis2016, Freie Daten, Audimax, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Karten im OpenStreetMap-Umfeld werden fast immer in Mercator-Projektion
          produziert. Diese prägt durch ihre Verbreitung nicht nur in OpenStreetMap, sondern auch in
          so gut wie allen anderen globalen Internet-Kartendiensten unser Verständnis von Geographie
          und Kartographie in einem erheblichen Ausmaß.

          Dieser Vortrag erläutert die Vor- und Nachteile dieser Projektion, insbesondere auch den
          Einfluss, den diese auf die Datenerfassung in OpenStreetMap hat. Es werden verschiedene
          Alternativen mit ihren möglichen Anwendungsfeldern vorgestellt sowie die praktischen
          Schwierigkeiten beim Umgang mit Projektionen und der Umrechnung zwischen verschiedenen
          Koordinatensystemen erläutert.

          Der Vortrag richtet sich primär an Kartenentwickler, Kartennutzer und Mapper im
          OpenStreetMap-Umfeld, enthält aber auch nützliche Hinweise und Anregungen für Produzenten
          lokaler Karten in transversaler Mercator-Projektion auf nicht-OSM-Basis sowie für
          Software-Entwickler.


about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5061.html
</itunes:summary>
      <itunes:duration>00:29:16</itunes:duration>
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    </item>
    <item>
      <title>Automatische Edits und Importe in OpenStreetMap (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5096-automatische-edits-und</link>
      <description>Mit zunehmender Bekanntheit von OpenStreetMap steigt auch die Anzahl von Menschen,
          die es gut mit dem Projekt meinen und mal eben weltweit etwas &quot;reparieren&quot;.
          OpenStreetMap ist voll von Tippfehlern und logischen Problemchen, von Flüssen, die
          aufwärts fließen und Straßen, die durch Häuser führen. Was liegt für den cleveren Hacker
          da näher, als Probleme wie diese kurzerhand mit einem Python-Skript zu reparieren -
          Handarbeit würde ja viel zu lange dauern und ist ausserdem was für die Dummen!

          Wer nicht programmieren kann, der reiht wenigstens ein paar frei verfügbare Tools
          geschickt aneinander, um ein weltweites Suchen und Ersetzen zu realisieren, oder man
          beglückt OSM mit einem freien Adressdatensatz, der Web herumschwirrte und den OSM aus
          völlig unverständlichen Gründen noch nicht vereinnahmt hatte - und solche Vorhaben vorher
          mit der Community zu diskutieren, ist eh was für Anfänger, oder? It&#39;s a Wiki, Feuer frei!
          Dieser Vortrag erklärt die Risiken und Nebenwirkungen solcher gut gemeinten Beiträge und
          versucht, den Schaffensdrang hilfsbereiter Hacker in community-verträglichere Bahnen zu
          lenken.

Dieser Vortrag zeigt die Probleme auf, die mit großflächigen automatischen und
          halb-automatischen Edits in OpenStreetMap einhergehen, und diskutiert Alternativen hierzu.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5096.html
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5096-deu-Automatische_Edits_und_Importe_in_OpenStreetMap_av1-hd.webm"
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      <pubDate>Mon, 04 Jul 2016 19:00:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5096-deu-Automatische_Edits_und_Importe_in_OpenStreetMap_av1-hd.webm?1779120794</guid>
      <dc:identifier>c51796df-1d93-49d5-a344-a877858ed96c</dc:identifier>
      <dc:date>2016-07-04T19:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Frederik Ramm</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>5096, 2016, fossgis2016, Freie Daten, GI Studio, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mit zunehmender Bekanntheit von OpenStreetMap steigt auch die Anzahl von Menschen,
          die es gut mit dem Projekt meinen und mal eben weltweit etwas &quot;reparieren&quot;.
          OpenStreetMap ist voll von Tippfehlern und logischen Problemchen, von Flüssen, die
          aufwärts fließen und Straßen, die durch Häuser führen. Was liegt für den cleveren Hacker
          da näher, als Probleme wie diese kurzerhand mit einem Python-Skript zu reparieren -
          Handarbeit würde ja viel zu lange dauern und ist ausserdem was für die Dummen!

          Wer nicht programmieren kann, der reiht wenigstens ein paar frei verfügbare Tools
          geschickt aneinander, um ein weltweites Suchen und Ersetzen zu realisieren, oder man
          beglückt OSM mit einem freien Adressdatensatz, der Web herumschwirrte und den OSM aus
          völlig unverständlichen Gründen noch nicht vereinnahmt hatte - und solche Vorhaben vorher
          mit der Community zu diskutieren, ist eh was für Anfänger, oder? It&#39;s a Wiki, Feuer frei!
          Dieser Vortrag erklärt die Risiken und Nebenwirkungen solcher gut gemeinten Beiträge und
          versucht, den Schaffensdrang hilfsbereiter Hacker in community-verträglichere Bahnen zu
          lenken.

Dieser Vortrag zeigt die Probleme auf, die mit großflächigen automatischen und
          halb-automatischen Edits in OpenStreetMap einhergehen, und diskutiert Alternativen hierzu.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5096.html
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      <itunes:duration>00:28:11</itunes:duration>
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    </item>
    <item>
      <title>OpenStreetMap und Wikidata (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5053-openstreetmap-und-wikid</link>
      <description>Was Tim-Berners Lee mit dem www begonnen hat (Texte zu verlinken), wird nun mit
          dem Öl des 21. Jahrhunderts, den Daten weitergeführt.
          Lasst OpenStreetMap ein Teil der Linked Open Data Cloud werden!

          Zwischen OpenStreetMap und Wikipedia wird bereits rege verlinkt - Nehmen wir die nächste
          Stufe und verlinken auch nach Wikidata - und zurück!

          Im ersten Teil wird kurz Wikidata und sein Datenmodell erklärt.

          Danach werden die Einsatzgebiete von Wikidata zur Bereicherung von OSM aufgezeigt:

          • Wikidata als Lösung des permanent ID-Problems
          • Wikidata als nachhaltige Lösung der Sprachproblematik (name:*) bei Orten
          • Übersetzung von OSM-Tags für Anwendungsprogramme und Editoren
          • Neue Arten von Analysemöglichkeiten, zB zur Wortherkunft (name:etymology:wikidata)

          Wie kann man nun in der Praxis OSM und Wikidata verlinken:

          • JOSM als Tool, um Wikidata-Tags in OSM einfach zu setzen
          • Wie wird von Wikidata nach OSM gelinkt

          Zum Schluss wird als Beispielsanwendung eine Web-Karte zur Aggregierung aus verlinkten
          Datenquellen vorgestellt.

Was Tim-Berners Lee mit dem www begonnen hat (Texte zu verlinken), wird nun mit
          dem Öl des 21. Jahrhunderts, den Daten weitergeführt.
          Lasst OpenStreetMap ein Teil der Linked Open Data Cloud werden!

          Zwischen OpenStreetMap und Wikipedia wird bereits rege verlinkt - Nehmen wir die nächste
          Stufe in Richtung Maschinenlesbarkeit und verlinken auch nach Wikidata - und zurück!
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5053.html
</description>
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      <pubDate>Mon, 04 Jul 2016 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>b0a602fa-fc88-4ce2-b4a6-ea8a38b67c8b</dc:identifier>
      <dc:date>2016-07-04T17:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Michael Maier</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>5053, 2016, fossgis2016, Freie Daten, GI Studio, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Was Tim-Berners Lee mit dem www begonnen hat (Texte zu verlinken), wird nun mit
          dem Öl des 21. Jahrhunderts, den Daten weitergeführt.
          Lasst OpenStreetMap ein Teil der Linked Open Data Cloud werden!

          Zwischen OpenStreetMap und Wikipedia wird bereits rege verlinkt - Nehmen wir die nächste
          Stufe und verlinken auch nach Wikidata - und zurück!

          Im ersten Teil wird kurz Wikidata und sein Datenmodell erklärt.

          Danach werden die Einsatzgebiete von Wikidata zur Bereicherung von OSM aufgezeigt:

          • Wikidata als Lösung des permanent ID-Problems
          • Wikidata als nachhaltige Lösung der Sprachproblematik (name:*) bei Orten
          • Übersetzung von OSM-Tags für Anwendungsprogramme und Editoren
          • Neue Arten von Analysemöglichkeiten, zB zur Wortherkunft (name:etymology:wikidata)

          Wie kann man nun in der Praxis OSM und Wikidata verlinken:

          • JOSM als Tool, um Wikidata-Tags in OSM einfach zu setzen
          • Wie wird von Wikidata nach OSM gelinkt

          Zum Schluss wird als Beispielsanwendung eine Web-Karte zur Aggregierung aus verlinkten
          Datenquellen vorgestellt.

Was Tim-Berners Lee mit dem www begonnen hat (Texte zu verlinken), wird nun mit
          dem Öl des 21. Jahrhunderts, den Daten weitergeführt.
          Lasst OpenStreetMap ein Teil der Linked Open Data Cloud werden!

          Zwischen OpenStreetMap und Wikipedia wird bereits rege verlinkt - Nehmen wir die nächste
          Stufe in Richtung Maschinenlesbarkeit und verlinken auch nach Wikidata - und zurück!
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5053.html
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      <itunes:duration>00:26:20</itunes:duration>
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    </item>
    <item>
      <title>GIS in der Cloud - Schönwetterwolke, Gewitter oder reiner Dunst? (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5028-gis-in-der-cloud-schonw</link>
      <description>Das WebGIS-Systeme Desktop-basierten an Funktionalität zunehmend ebenbürtig
          werden, ist fast schon ein alter Hut.
          Doch wie sieht es auf der Serverseite aus?

          Ist die Verlagerung von GIS-Architekturen in die Cloud wirklich die allseits
          Schönwetter-Machende, problemlos skalierbare Alternative zur klassischen Anmietung eines
          Servers, wo sind Fallstricke, wie sieht es mit den Kosten aus und überhaupt, wo landen
          meine Daten eigentlich?

          Der Vortrag beleuchtet vor dem Hintergrund technischer und rechtlicher Aspekte praktische
          Vor- und Nachteile des Cloud-Hostings und zeigt anhand von konkreten Beispielen auf, wann
          sich die Cloud als Hostingadresse für Kartendienste und WebGIS-Plattformen wirklich lohnt.
          Als Beispiele werden auf OSM- und anderen Freien Daten basierende weltweite Kartendienste
          sowie die auf SHOGun2 basierende WebGIS-Plattform „MapMavin“ vorgestellt. Für beide wurde
          der Betrieb auf einem Cloud-Server geprüft, doch nur für MapMavin dann auch tatsächlich
          realisiert.

s.o.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5028.html
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5028-deu-GIS_in_der_Cloud_-_Schoenwetterwolke_Gewitter_oder_reiner_Dunst_av1-hd.webm"
        length="113246208"
        type="video/webm;codecs=av01"/>
      <pubDate>Mon, 04 Jul 2016 17:00:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5028-deu-GIS_in_der_Cloud_-_Schoenwetterwolke_Gewitter_oder_reiner_Dunst_av1-hd.webm?1779119902</guid>
      <dc:identifier>02b6dd04-96e0-4695-aabb-9f91b494bed7</dc:identifier>
      <dc:date>2016-07-04T17:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Till Adams</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>5028, 2016, fossgis2016, Freie Software, Grüner HS, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Das WebGIS-Systeme Desktop-basierten an Funktionalität zunehmend ebenbürtig
          werden, ist fast schon ein alter Hut.
          Doch wie sieht es auf der Serverseite aus?

          Ist die Verlagerung von GIS-Architekturen in die Cloud wirklich die allseits
          Schönwetter-Machende, problemlos skalierbare Alternative zur klassischen Anmietung eines
          Servers, wo sind Fallstricke, wie sieht es mit den Kosten aus und überhaupt, wo landen
          meine Daten eigentlich?

          Der Vortrag beleuchtet vor dem Hintergrund technischer und rechtlicher Aspekte praktische
          Vor- und Nachteile des Cloud-Hostings und zeigt anhand von konkreten Beispielen auf, wann
          sich die Cloud als Hostingadresse für Kartendienste und WebGIS-Plattformen wirklich lohnt.
          Als Beispiele werden auf OSM- und anderen Freien Daten basierende weltweite Kartendienste
          sowie die auf SHOGun2 basierende WebGIS-Plattform „MapMavin“ vorgestellt. Für beide wurde
          der Betrieb auf einem Cloud-Server geprüft, doch nur für MapMavin dann auch tatsächlich
          realisiert.

s.o.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5028.html
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      <itunes:duration>00:29:43</itunes:duration>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Karte verändert sich - der Standardstil openstreetmap-carto (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5016-die-karte-verandert-sic</link>
      <description>Alle paar Wochen ist es wieder soweit: Mapnik (osm-carto)-Update, die Karte
          verändert sich. Nicht immer sind so große Änderungen wie die Darstellung der Straßen dabei
          und nicht immer sind alle von den Änderungen begeistert. Dieser Vortrag versucht ein wenig
          hinter die Kulissen der osm-carto Entwicklung zu blicken und darzustellen in welchem
          Spannungsfeld sich der Standardstil bewegt.

          Welche Ziele hat osm-carto eigentlich? Wie finden Änderungen den Weg in den Kartenstil?
          Wer entscheidet das und wie? Wie erfolgt der Test einer Änderung? Kann ich dazu beitragen?
          Wie kann ich meinen eigenen Kartenstil erstellen?

          Die Ziele von osm-carto widersprechen sich teilweise. Mapper Feedback-Loop unterstützen
          und gut lesbar sein, nicht gerade einfach. Mit Beispielen versucht dieser Vortrag zu
          veranschaulichen wie der Entwicklungsprozess von osm-carto funktioniert - von der Idee,
          über die Umsetzung, den Test, die Diskussion, bis zur Aufnahme in den Stil. Nicht jeder
          muss (Hobby-)Kartograph oder Designer sein, es gibt viele Möglichkeiten beim Standardstil
          mitzuhelfen - und Hilfe wird immer gebraucht.

          Nicht immer sind alle mit der Darstellung zufrieden, warum auch, Vielfalt ist eine der
          Stärken von OSM. Da ist es doch naheliegend sich seinen eigenen Stil zu basteln. Ausgehend
          von osm-carto zeigt dieser Vortrag im Überblick wie man mit Hilfe von Kosmtik und CartoCSS
          den Kartenstil verändert und was man für ein Entwickler-Setup alles braucht.

Alle paar Wochen ist es wieder soweit: Mapnik (osm-carto)-Update, die Karte
          verändert sich. Nicht immer sind so große Änderungen wie die Darstellung der Straßen dabei
          und nicht immer sind alle von den Änderungen begeistert. Dieser Vortrag versucht ein wenig
          hinter die Kulissen der osm-carto Entwicklung zu blicken und darzustellen in welchem
          Spannungsfeld sich der Standardstil bewegt.

          Welche Ziele hat osm-carto eigentlich? Wie finden Änderungen den Weg in den Kartenstil?
          Wer entscheidet das und wie? Kann ich dazu beitragen? Wie kann ich meinen eigenen
          Kartenstil erstellen?
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5016.html
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      <pubDate>Mon, 04 Jul 2016 17:30:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2016/av1-hd/fossgis-import-5016-deu-Die_Karte_veraendert_sich_-_der_Standardstil_openstreetmap-carto_av1-hd.webm?1779119825</guid>
      <dc:identifier>51b00648-bdc5-4395-89d3-ce593c404757</dc:identifier>
      <dc:date>2016-07-04T17:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Michael Glanznig</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>5016, 2016, fossgis2016, Freie Daten, GI Studio, fossgis2016-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Alle paar Wochen ist es wieder soweit: Mapnik (osm-carto)-Update, die Karte
          verändert sich. Nicht immer sind so große Änderungen wie die Darstellung der Straßen dabei
          und nicht immer sind alle von den Änderungen begeistert. Dieser Vortrag versucht ein wenig
          hinter die Kulissen der osm-carto Entwicklung zu blicken und darzustellen in welchem
          Spannungsfeld sich der Standardstil bewegt.

          Welche Ziele hat osm-carto eigentlich? Wie finden Änderungen den Weg in den Kartenstil?
          Wer entscheidet das und wie? Wie erfolgt der Test einer Änderung? Kann ich dazu beitragen?
          Wie kann ich meinen eigenen Kartenstil erstellen?

          Die Ziele von osm-carto widersprechen sich teilweise. Mapper Feedback-Loop unterstützen
          und gut lesbar sein, nicht gerade einfach. Mit Beispielen versucht dieser Vortrag zu
          veranschaulichen wie der Entwicklungsprozess von osm-carto funktioniert - von der Idee,
          über die Umsetzung, den Test, die Diskussion, bis zur Aufnahme in den Stil. Nicht jeder
          muss (Hobby-)Kartograph oder Designer sein, es gibt viele Möglichkeiten beim Standardstil
          mitzuhelfen - und Hilfe wird immer gebraucht.

          Nicht immer sind alle mit der Darstellung zufrieden, warum auch, Vielfalt ist eine der
          Stärken von OSM. Da ist es doch naheliegend sich seinen eigenen Stil zu basteln. Ausgehend
          von osm-carto zeigt dieser Vortrag im Überblick wie man mit Hilfe von Kosmtik und CartoCSS
          den Kartenstil verändert und was man für ein Entwickler-Setup alles braucht.

Alle paar Wochen ist es wieder soweit: Mapnik (osm-carto)-Update, die Karte
          verändert sich. Nicht immer sind so große Änderungen wie die Darstellung der Straßen dabei
          und nicht immer sind alle von den Änderungen begeistert. Dieser Vortrag versucht ein wenig
          hinter die Kulissen der osm-carto Entwicklung zu blicken und darzustellen in welchem
          Spannungsfeld sich der Standardstil bewegt.

          Welche Ziele hat osm-carto eigentlich? Wie finden Änderungen den Weg in den Kartenstil?
          Wer entscheidet das und wie? Kann ich dazu beitragen? Wie kann ich meinen eigenen
          Kartenstil erstellen?
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5016.html
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      <itunes:duration>00:29:20</itunes:duration>
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    </item>
    <item>
      <title>Neues in Metador 2.1 (fossgis2016)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2016-5069-neues-in-metador-21</link>
      <description>Metador2 ist eine OpenSource Lösung zum einfachen Erstellen und Bearbeiten von
          Metadaten. Dabei unterstützt Metador2 die Aufnahme von Metadaten gemäß der INSPIRE
          Technical Guidelines und der Richtlinien der GDI-DE, kann aber auch einfach an völlig
          unterschiedliche und beliebige Metadatenprofile angepasst werden. Die Webanwendung bietet
          Importfunktionen, wie z.B. aus WMS-Capabilities an und kann die Metadaten als XML, PDF
          oder HTML exportieren. Metador2 bringt selbst keine CSW-Schnittstelle mit, sondern wird
          dafür durch CSW-Software wie Geonetwork oder deegree erweitert.

          Metador 2.1 bringt ein neues Plugin-System mit, das die Erweiterung der Software um neue
          Funktionen einfacher und übersichtlicher macht. Plugins können dabei u.a. unterschiedliche
          Metadatenprofile sein. Während im INSPIRE und GDI-DE-Kontext die Metadatenprofile recht
          ähnlich sind, können z.B. für interne Metadaten unterschiedliche Profile für
          unterschiedliche Datentypen genutzt werden. Ist ein Metadatenprofil in einem Plugin
          umgesetzt, können auch weitere, von diesem abhängige Plugins entwickelt werden,
          beispielsweise für den Import von Metadaten in dieses Profil. Eine weitere
          Einsatzmöglichkeit von Plugins kann die Anpassung des Themas sein, d.h. der Farben, des
          Logos, etc.

          Der Vortrag stellt die Neuerungen in der kommenden Version 2.1 vor, mit Live-Beispielen.
          Metador ist verfügbar unter: https://github.com/WhereGroup/metador2/

Metador2 ist eine OpenSource Lösung zum einfachen Erstellen und Bearbeiten von
          Metadaten. Metador 2.1 enthält ein neues Plugin-System, mit dem beispielsweise
          unterschiedliche Metadatenprofile einfacher und übersichtlicher erstellt und mit Import-
          und Exportfunktionen unterstützt werden können. Der Vortrag stellt die Neuerungen in der
          kommenden Version 2.1 vor, mit Live-Beispielen. Metador ist verfügbar unter:
          https://github.com/WhereGroup/metador2/
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5069.html
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      <pubDate>Mon, 04 Jul 2016 19:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2016-07-04T19:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Axel Schaefer</itunes:author>
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      <itunes:summary>Metador2 ist eine OpenSource Lösung zum einfachen Erstellen und Bearbeiten von
          Metadaten. Dabei unterstützt Metador2 die Aufnahme von Metadaten gemäß der INSPIRE
          Technical Guidelines und der Richtlinien der GDI-DE, kann aber auch einfach an völlig
          unterschiedliche und beliebige Metadatenprofile angepasst werden. Die Webanwendung bietet
          Importfunktionen, wie z.B. aus WMS-Capabilities an und kann die Metadaten als XML, PDF
          oder HTML exportieren. Metador2 bringt selbst keine CSW-Schnittstelle mit, sondern wird
          dafür durch CSW-Software wie Geonetwork oder deegree erweitert.

          Metador 2.1 bringt ein neues Plugin-System mit, das die Erweiterung der Software um neue
          Funktionen einfacher und übersichtlicher macht. Plugins können dabei u.a. unterschiedliche
          Metadatenprofile sein. Während im INSPIRE und GDI-DE-Kontext die Metadatenprofile recht
          ähnlich sind, können z.B. für interne Metadaten unterschiedliche Profile für
          unterschiedliche Datentypen genutzt werden. Ist ein Metadatenprofil in einem Plugin
          umgesetzt, können auch weitere, von diesem abhängige Plugins entwickelt werden,
          beispielsweise für den Import von Metadaten in dieses Profil. Eine weitere
          Einsatzmöglichkeit von Plugins kann die Anpassung des Themas sein, d.h. der Farben, des
          Logos, etc.

          Der Vortrag stellt die Neuerungen in der kommenden Version 2.1 vor, mit Live-Beispielen.
          Metador ist verfügbar unter: https://github.com/WhereGroup/metador2/

Metador2 ist eine OpenSource Lösung zum einfachen Erstellen und Bearbeiten von
          Metadaten. Metador 2.1 enthält ein neues Plugin-System, mit dem beispielsweise
          unterschiedliche Metadatenprofile einfacher und übersichtlicher erstellt und mit Import-
          und Exportfunktionen unterstützt werden können. Der Vortrag stellt die Neuerungen in der
          kommenden Version 2.1 vor, mit Live-Beispielen. Metador ist verfügbar unter:
          https://github.com/WhereGroup/metador2/
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2016/programm/event5069.html
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    <itunes:keywords>CCC Congress Hacking Security Netzpolitik</itunes:keywords>
    <itunes:subtitle>A wide variety of video material distributed by the CCC. All content is taken from cdn.media.ccc.de and media.ccc.de</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>A wide variety of video material distributed by the Chaos Computer Club. This feed contains all events from fossgis2016 as av1</itunes:summary>
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