Das WebGIS-Systeme Desktop-basierten an Funktionalität zunehmend ebenbürtig
werden, ist fast schon ein alter Hut.
Doch wie sieht es auf der Serverseite aus?
Ist die Verlagerung von GIS-Architekturen in die Cloud wirklich die allseits
Schönwetter-Machende, problemlos skalierbare Alternative zur klassischen Anmietung eines
Servers, wo sind Fallstricke, wie sieht es mit den Kosten aus und überhaupt, wo landen
meine Daten eigentlich?
Der Vortrag beleuchtet vor dem Hintergrund technischer und rechtlicher Aspekte praktische
Vor- und Nachteile des Cloud-Hostings und zeigt anhand von konkreten Beispielen auf, wann
sich die Cloud als Hostingadresse für Kartendienste und WebGIS-Plattformen wirklich lohnt.
Als Beispiele werden auf OSM- und anderen Freien Daten basierende weltweite Kartendienste
sowie die auf SHOGun2 basierende WebGIS-Plattform „MapMavin“ vorgestellt. Für beide wurde
der Betrieb auf einem Cloud-Server geprüft, doch nur für MapMavin dann auch tatsächlich
realisiert.
s.o.