Context-based Pseudonyms

Konzept und Bruchstellen

Nanooq

Ob vor Freunden, Familien und Fremden, wir verhalten uns in diesen Kontexten anders. Ich bin soweit gegangen mir für jeden sozialen Kontext, auch afk, ein Pseudonym anzulegen. In diesem Vortrag zähle ich Erfahrungen auf, wie ein Konzept des selbst ausgeübten Rechts auf informelle Selbstbestimmung enstand und wie es immer wieder kaputt gemacht wurde.

Dieser Vortrag berührt also CfP-genannten Schlagworden Soziale Netzwerke, Anonymität und daraus resultierende gesellschaftliche Fragen. Offensichtlich verlangt das tägliche Wechseln durch soziale Kontexte ein ständiges in Erinnerung rufen, welche Parameter in dem Kontext bekannt sind und welche ich nicht weitergeben dürfen um die anderen Kontexte zu schützen. Dieses tägliche Parameter checken verstehe ich auch als Self-Quantization.

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