Was tun, wenn plötzlich das Team wächst.
Das passiert nicht nur bei GIS-Themen: Man werkelt ganz frohgemut auf seiner kleinen Insel am Rande des Konzerns und baut ganz unversehens ein Werkzeug, das andere für hilfreich erachten und plötzlich hat man nicht nur Erfolg, sondern auch ein grösser werdendes Team. Wo vorher zwei, drei Unverdrossene in stiller Eintracht und auf kurzen Dienstwegen zielstrebig zusammengearbeitet haben, braucht es auf einmal Struktur. Unser Team hat die Frameworkfalle erfolgreich umgangen. Das ging so...
Das passiert nicht nur bei GIS-Themen: Man werkelt ganz frohgemut auf seiner kleinen Insel am Rande des Konzerns und baut ganz unversehens ein Werkzeug, das andere für hilfreich erachten und plötzlich hat man nicht nur Erfolg, sondern auch ein grösser werdendes Team. Wo vorher zwei, drei Unverdrossene in stiller Eintracht und auf kurzen Dienstwegen zielstrebig zusammengearbeitet haben, braucht es auf einmal Struktur. Unser Team hat diese Frameworkfalle erfolgreich umgangen.
Innerhalb von wenigen Monaten wuchs unser Team von vier auf zwanzig Entwickler, von denen die eine Hälfte im Rheinland, die andere Hälfte in Indien wohnt und arbeitet. Es galt eine hervorragende Team- und Fehlerkultur aus der kuscheligen Nische in den rauen Wind der IT-Operations eines größeren Konzerns zu überführen und unsere Idee von einem lebenswerten Arbeiten zwischen Kontinenten und Kulturen mit Leben zu erfüllen. Wie haben wir das gemacht?
Der Werkzeugkasten der agilen Methoden ist zum Bersten gefüllt. Wir haben uns einiger bekannter Ansätze und Werkzeuge bedient. Dieser Vortrag will Mut machen, eklektisch und explorativ vorzugehen und nur die Prozesse und Methoden anzuwenden, die wirklich weiterhelfen.
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