LiMux: freie Software und offene Standards in München

Florian Schießl

Die Landeshauptstadt München setzt mit dem Projekt LiMux auf freie Software für ihre 15.000 Arbeitsplatzrechner.
Dem erfolgreich abgeschlossenen Umstieg auf OpenOffice.org folgt seit 2010 der Flächenrollout des Linuxclients. Herausforderungen sind die Integration in heterogene IT-Strukturen, die Verfügbarkeit von Fachanwendungen und die Optimierung des Releaseprozesses. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der Integration der Dienststellen in das Anforderungsmanagement und die Testphasen.

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