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    <title>Chaos Computer Club - Vintage Computing Festival Berlin 2015 (high quality webm)</title>
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    <description> This feed contains all events from vcfb15 as webm</description>
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      <title>Chaos Computer Club - Vintage Computing Festival Berlin 2015 (high quality webm)</title>
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      <title>Abschlussveranstaltung (vcfb15)</title>
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      <description>Rückblick über das VCFB 2015. Verleihung des Besucherpreises für die beliebtesten Ausstellungen mit Verlosung eines Preises unter den Teilnehmern der Abstimmung.
about this event: http://vcfb.de/2015/events/25.html
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      <itunes:author>Dr. Stefan Höltgen, Sebastian Fischer, Anke Stüber</itunes:author>
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      <itunes:summary>Rückblick über das VCFB 2015. Verleihung des Besucherpreises für die beliebtesten Ausstellungen mit Verlosung eines Preises unter den Teilnehmern der Abstimmung.
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      <title>Keynote: Analogrechner im 21. Jahrhundert (vcfb15)</title>
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      <description>Im Vortrag werden die Vorteile, welche der Einsatz von Analogrechnern zur Behandlung bestimmter Problemklassen mit sich bringt, vorgestellt und ein Ausblick auf typische Anwendungsgebiete gegeben, die in absehbarer Zukunft vom Einsatz von Analogrechnern profitieren können.
about this event: http://vcfb.de/2015/events/18.html
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      <itunes:author>Prof. Dr. Bernd Ulmann</itunes:author>
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      <itunes:summary>Im Vortrag werden die Vorteile, welche der Einsatz von Analogrechnern zur Behandlung bestimmter Problemklassen mit sich bringt, vorgestellt und ein Ausblick auf typische Anwendungsgebiete gegeben, die in absehbarer Zukunft vom Einsatz von Analogrechnern profitieren können.
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      <title>MOUSE (vcfb15)</title>
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      <description>MOUSE (Mario&#39;s Own Uniq Singleboard Engine) ist ein kleiner Einplatinen-Computer auf der Basis des 65C02-Prozessors. Der Vortrag zeigt den Weg von der Idee vor ca. 30 Jahren über die ersten Schritte vor ca. 2 1/2 Jahren und eine Breadboard-Version bis zur fertigen Platine heute. Aufgezeigt werden technische Aspekte wie Adressdekodierung, Memory-Mapped I/O, Schnittstellen, dazu wird die Frage beantwortet wie man eigentlich Software auf einen solchen Computer bekommt. Es gibt eine kleine praktische Demo zum Workflow Software / OS Entwicklung.
about this event: http://vcfb.de/2015/events/32.html
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      <pubDate>Sun, 04 Oct 2015 15:30:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Mario Keller</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Wie man einen Computer baut</itunes:subtitle>
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      <title>Die Geschichte von UNIX 1969 bis OpenSolaris (vcfb15)</title>
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      <description>Von den ersten Anfängen im Herbst 1969 auf einer PDP-7 bis zum heutigen UNIX-Ökosystem. Von OpenSource über Closed Source zu OpenSource. Standardisierung von UNIX heute durch POSIX. Der Vortrag beschreibt die Anfänge von UNIX als eine Alternative zu MULTICS, die weitere Entwicklung innerhalb der Monopolfirma AT&amp;T in den 1970er-Jahren, die Kommerzialisierung von UNIX in den 1980ern und die Entwicklung zu OpenSource in den 1990ern. Dabei wird auch auf die zentrale Rolle von Sun bei der Verbreitung von UNIX und die Entwicklung zum Standardbetriebssystem eingegangen.
about this event: http://vcfb.de/2015/events/24.html
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      <pubDate>Sun, 04 Oct 2015 14:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2015-10-04T14:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Jörg Schilling</itunes:author>
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      <itunes:summary>Von den ersten Anfängen im Herbst 1969 auf einer PDP-7 bis zum heutigen UNIX-Ökosystem. Von OpenSource über Closed Source zu OpenSource. Standardisierung von UNIX heute durch POSIX. Der Vortrag beschreibt die Anfänge von UNIX als eine Alternative zu MULTICS, die weitere Entwicklung innerhalb der Monopolfirma AT&amp;T in den 1970er-Jahren, die Kommerzialisierung von UNIX in den 1980ern und die Entwicklung zu OpenSource in den 1990ern. Dabei wird auch auf die zentrale Rolle von Sun bei der Verbreitung von UNIX und die Entwicklung zum Standardbetriebssystem eingegangen.
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      <title>Analogrechnerprogrammierung (vcfb15)</title>
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      <description>Es werden die Grundlagen der Analogrechnerprogrammierung vorgestellt. Nach einer kurzen Vorstellung der wesentlichen Rechenelemente werden typische Techniken dargestellt, mit deren Hilfe Differentialgleichungen und Systeme dergleichen in Rechenschaltungen transformiert werden können. Die Skalierung von Rechenschaltungen wird ebenfalls kurz dargestellt. Dieser Vortrag legt die Grundlagen für den Hands-on-Analogcomputing-Workshop.
about this event: http://vcfb.de/2015/events/29.html
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      <pubDate>Sun, 04 Oct 2015 10:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2015-10-04T10:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Prof. Dr. Bernd Ulmann</itunes:author>
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      <title>Wie das Supercomputing auf die Welt kam (vcfb15)</title>
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      <description>Die Ideen und Konzepte von Seymour Cray sind untrennbar mit Supercomputing verknüpft und haben teilweise bis heute Bestand. Diese Ideen kamen aber nicht von ungefähr. Der Vortrag versucht, der Sache etwas auf den Grund zu gehen und erzählt von den Anfängen des Supercomputing in den USA.
about this event: http://vcfb.de/2015/events/23.html
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      <pubDate>Sun, 04 Oct 2015 11:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2015-10-04T11:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Wolfgang Stief</itunes:author>
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      <title>Opening the Door to Cyberspace (vcfb15)</title>
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      <description>Lee Felsenstein is an American computer engineer who played a central role in the development of the personal computer. He was one of the original members of the Homebrew Computer Club and the designer of the Osborne 1, the first mass-produced portable computer. Before the Osborne, Felsenstein designed the Intel 8080 based &quot;SOL&quot; computer from Processor Technology, the PennyWhistle modem, and other early &quot;S-100 bus&quot; era designs. His shared-memory alphanumeric video display design, the Processor Technology VDM-1 video display module board, was widely copied and became the basis for the standard display architecture of personal computers. Many of his designs were leaders in reducing costs of computer technologies for the purpose of making them available to large markets. His work featured a concern for the social impact of technology and was influenced by the philosophy of Ivan Illich. Felsenstein was the engineer for the Community Memory project, one of the earliest attempts to place networked computer terminals in public places to facilitate social interactions among individuals, in the era before the commercial Internet. (Wikipedia)
about this event: http://vcfb.de/2015/events/41.html
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      <pubDate>Sat, 03 Oct 2015 17:30:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Lee Felsenstein</itunes:author>
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      <title>Unleashed Desktop Power (vcfb15)</title>
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      <description>Der Vortrag erzählt die Geschichte der Workstations, von der Erfindung der Computer-Maus über die Entwicklung grundlegend neuer Konzepte mit dem Xerox Alto und die High-Time der Workstations zwischen 1985 und 1995 bis zu deren Ausklang in den späten 1990er-Jahren. Dabei wird auch die Rolle der Workstations als superteures Spielzeug, aber auch als wichtiger Innovationstreiber vorgestellt. Schließlich wird der Einfluss der Workstation-Technologie auf die Art und Weise, wie wir heute mit Computern arbeiten, thematisiert.
about this event: http://vcfb.de/2015/events/20.html
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      <pubDate>Sat, 03 Oct 2015 14:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Ansgar Kückes</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Die Geschichte der Workstations</itunes:subtitle>
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      <title>Rekonstruktion eines alternativen CP/M-Floppysystems für den KC85/3 (vcfb15)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/vcfb2015_-_21_-_de_-_raum_009_-_201510031530_-_rekonstruktion_eines_alternativen_cpm-floppysystems_fuer_den_kc853_-_dirk_kahnert</link>
      <description>Um die Homecomputer der KC85-Reihe aus dem VEB Mikroelektronik Wilhem Pieck Mühlhausen für den Diskettenbetrieb zu erweitern, nutzte man normalerweise den im gleichen Werk hergestellten Erweiterungsaufsatz D004. Dieser beinhaltet ein weiteres U880-Prozessorsystem für den Betrieb von CP/M sowie ein bis vier Diskettenlaufwerke. Es wurden jedoch auch andere Möglichkeiten des Anschlusses von Diskettenlaufwerken entwickelt und in vermutlich kleiner Auflage gebaut. Es handelt sich um ein recht kompaktes System, welches den Floppycontroller und zwei Diskettenlaufwerke beinhaltet, sowie noch Platz für eine Erweiterungsplatine bietet. Ein solches seltenes KC-Floppysystem ist erhalten geblieben, wurde rekonstruiert und ist wieder in Betrieb. Der Vortrag ist gegliedert in Motivation, Architektur des Systems, softwareseitige Rekonstruktion und Inbetriebnahme.
about this event: http://vcfb.de/2015/events/21.html
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      <pubDate>Sat, 03 Oct 2015 15:30:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Dirk Kahnert</itunes:author>
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      <title>Programmierung eines 8-Bit-Atari-Spiels (vcfb15)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/vcfb2015_-_19_-_de_-_raum_009_-_201510031130_-_programmierung_eines_8-bit-atari-spiels_-_thomas_schulz</link>
      <description>Wer heutzutage mit dem Gedanken spielt, für einen 8-Bit-Atari-Rechner ein Spiel zu programmieren, weiß vielleicht nur nicht, wo und wie er anfangen soll. In diesem Vortrag werden die Möglichkeiten der modernen Retro-Spieleentwicklung erläutert und live mit Beispielen demonstriert. Erläutert werden ebenso die Wege der Informationsbeschaffung und die Wahl der Werkzeuge. Nach dem Vortrag steht der Dozent bei seiner Ausstellung für weitere Fragen zur Verfügung.
about this event: http://vcfb.de/2015/events/19.html
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      <pubDate>Sat, 03 Oct 2015 11:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2015-10-03T11:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Thomas Schulz</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wer heutzutage mit dem Gedanken spielt, für einen 8-Bit-Atari-Rechner ein Spiel zu programmieren, weiß vielleicht nur nicht, wo und wie er anfangen soll. In diesem Vortrag werden die Möglichkeiten der modernen Retro-Spieleentwicklung erläutert und live mit Beispielen demonstriert. Erläutert werden ebenso die Wege der Informationsbeschaffung und die Wahl der Werkzeuge. Nach dem Vortrag steht der Dozent bei seiner Ausstellung für weitere Fragen zur Verfügung.
about this event: http://vcfb.de/2015/events/19.html
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      <title>MEMEX (vcfb15)</title>
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      <description>Der amerikanische Wissenschaftler Vannevar Bush veröffentlichte 1945 seine Vision von einem Gerät zum Speichern, Verwalten, Verknüpfen und Austauschen von Informationen auf Basis von Mikrofilmen und analoger Technik. Diese Idee (MEMEX – MEMory EXtender) wurde so nie realisiert, sie enthielt aber bereits wesentliche Elemente der späteren technologischen Entwicklung. Für die neue Dauerausstellung &quot;Das Netz&quot; des Deutschen Technikmuseums wurde ein interaktives Exponat entwickelt, welches auf digitaler Basis einen MEMEX simuliert. Der Vortrag stellt den Weg von der Vision über ihre Interpretation im Kontext eines Museums bis hin zum fertigen Exponat dar.
about this event: http://vcfb.de/2015/events/31.html
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      <pubDate>Sat, 03 Oct 2015 10:30:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Jörg Rädler</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Entstehung eines interaktiven Exponats für das Deutsche Technikmuseum</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Der amerikanische Wissenschaftler Vannevar Bush veröffentlichte 1945 seine Vision von einem Gerät zum Speichern, Verwalten, Verknüpfen und Austauschen von Informationen auf Basis von Mikrofilmen und analoger Technik. Diese Idee (MEMEX – MEMory EXtender) wurde so nie realisiert, sie enthielt aber bereits wesentliche Elemente der späteren technologischen Entwicklung. Für die neue Dauerausstellung &quot;Das Netz&quot; des Deutschen Technikmuseums wurde ein interaktives Exponat entwickelt, welches auf digitaler Basis einen MEMEX simuliert. Der Vortrag stellt den Weg von der Vision über ihre Interpretation im Kontext eines Museums bis hin zum fertigen Exponat dar.
about this event: http://vcfb.de/2015/events/31.html
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      <title>On Computable Numbers with an Application to the Modelleisenbahn (vcfb15)</title>
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      <description>&quot;Es gibt keine Turingmaschine, die entscheiden kann, ob eine beliebige andere Turingmaschine je anhält oder nicht.&quot; (Alan Turing, 1937) – Die Turingmaschine, nach Alan M. Turing, war als theoretische Grundlage der Informatik nie dazu gedacht, physisch umgesetzt zu werden, dennnoch realisierten Severin Hofmann und David Moises 2004 eine Turingmaschine in der Ausführung einer Modelleisenbahn. Auf einer Fläche von sechs mal fünf Metern wurden 80 Meter Gleis und 50 Weichen verbaut, somit war der &quot;Großrechner&quot; in der Lage Kalkulationen bis Drei auszuführen. Durch die beschauliche Rechengeschwindigkeit war es möglich im Detail Zeuge des Rechenvorganges zu werden. Über die technischen Hintergründe dieser Installation, die 2004 auf der ars electronica ausgezeichnet wurde, und andere Zusammenhänge zwischen Bewegung und Kalkulation wird David Moises referieren.
about this event: http://vcfb.de/2015/events/39.html
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      <pubDate>Sat, 03 Oct 2015 15:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2015-10-03T15:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>David Moises</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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      <itunes:subtitle>Turing Train Terminal</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>&quot;Es gibt keine Turingmaschine, die entscheiden kann, ob eine beliebige andere Turingmaschine je anhält oder nicht.&quot; (Alan Turing, 1937) – Die Turingmaschine, nach Alan M. Turing, war als theoretische Grundlage der Informatik nie dazu gedacht, physisch umgesetzt zu werden, dennnoch realisierten Severin Hofmann und David Moises 2004 eine Turingmaschine in der Ausführung einer Modelleisenbahn. Auf einer Fläche von sechs mal fünf Metern wurden 80 Meter Gleis und 50 Weichen verbaut, somit war der &quot;Großrechner&quot; in der Lage Kalkulationen bis Drei auszuführen. Durch die beschauliche Rechengeschwindigkeit war es möglich im Detail Zeuge des Rechenvorganges zu werden. Über die technischen Hintergründe dieser Installation, die 2004 auf der ars electronica ausgezeichnet wurde, und andere Zusammenhänge zwischen Bewegung und Kalkulation wird David Moises referieren.
about this event: http://vcfb.de/2015/events/39.html
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      <title>Time affects (vcfb15)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/vcfb2015_-_38_-_en_-_medientheater_-_201510031400_-_time_affects_human-computer-synchronizations_-_dr_jan_claas_van_treeck</link>
      <description>Music and sound are omnipresent companions of computer and electronic games. Often understood as an equivalent to film scores their role oscillates between pure ornament and a tool for additional &quot;pacing&quot; of actions and plot. Image and sound should thus usually correspond. But on a purely physiological level music creates bodily effects in the player, effects that are possibly beyond the reach of the player‘s rational control over himself – they create measurable affects – via music the players body is physiologically connected to the gaming system. The music plays with the player‘s body – for the better or the worse in terms of the game. The talk presents both a critical introduction into research conducted on body-music-synchronizations and discusses the results of a recent study on the physiological and psychological effects of music and computer games.
about this event: http://vcfb.de/2015/events/38.html
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      <pubDate>Sat, 03 Oct 2015 14:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2015-10-03T14:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Dr. Jan Claas van Treeck</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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      <itunes:subtitle>Human-computer-synchronizations</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Music and sound are omnipresent companions of computer and electronic games. Often understood as an equivalent to film scores their role oscillates between pure ornament and a tool for additional &quot;pacing&quot; of actions and plot. Image and sound should thus usually correspond. But on a purely physiological level music creates bodily effects in the player, effects that are possibly beyond the reach of the player‘s rational control over himself – they create measurable affects – via music the players body is physiologically connected to the gaming system. The music plays with the player‘s body – for the better or the worse in terms of the game. The talk presents both a critical introduction into research conducted on body-music-synchronizations and discusses the results of a recent study on the physiological and psychological effects of music and computer games.
about this event: http://vcfb.de/2015/events/38.html
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      <title>Captain Crunch History (vcfb15)</title>
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      <description>I will like to talk about my early contact with Steve, and my very first Apple II and how I hacked it to &quot;piggyback&quot; more 1k RAMs to get 12k of RAM, and the phone interface board from what I remember of it, and also my return from jail, and how I ported FORTH onto the Apple II, and how I was able to interface FORTH with 6502 assembly language using the mini-assembler, sorting all those &quot;Forward&quot; address calculations, and the beginnings of Easywriter development for Apple II and at that time, Andy Hertzfield was a UC Berkeley student, and he had weekly tech gatherings at the Lawrance Hall of Science in Berkeley, and even though I was serving jail time (work furlough) how I was alllowed to attend these meetings and the 4th West Coast Computer Faire.
about this event: http://vcfb.de/2015/events/37.html
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      <pubDate>Sat, 03 Oct 2015 12:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2015-10-03T12:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>John T. Draper</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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      <itunes:summary>I will like to talk about my early contact with Steve, and my very first Apple II and how I hacked it to &quot;piggyback&quot; more 1k RAMs to get 12k of RAM, and the phone interface board from what I remember of it, and also my return from jail, and how I ported FORTH onto the Apple II, and how I was able to interface FORTH with 6502 assembly language using the mini-assembler, sorting all those &quot;Forward&quot; address calculations, and the beginnings of Easywriter development for Apple II and at that time, Andy Hertzfield was a UC Berkeley student, and he had weekly tech gatherings at the Lawrance Hall of Science in Berkeley, and even though I was serving jail time (work furlough) how I was alllowed to attend these meetings and the 4th West Coast Computer Faire.
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      <title>Auf der Suche nach der berechneten Zeit (vcfb15)</title>
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      <description>Anhand der Analyse eines zellulären Automaten werden die verschiedenen Zeitschichten im Computer freigelegt, epistemologisch hinterfragt und medientechnisch verortet. Die medienarchäologische Analyse geht dabei von der Interface-Technik, welche die Wahrnehmungsschwellen des Users unterläuft, über die Software bis zur Untersuchung der Hardware und der tatsächlichen elektronischen Schaltung. Dabei werden verschiedene medienarchäologische Methoden zum Einsatz kommen: Die Analyse von Beispielcode in Assembler (Maschinensprache); der Code wird sowohl auf einer der Analyse aus technischen Gründen weitaus zugänglicheren Originalplattform operativ gemacht, als auch im Emulator eben dieser Plattform; das Sichtbarmachen der elektronischen Schaltzustände des Programms in der Zeit über Oszillograph; die Aufnahme des ablaufenden Programms auf dem Bildschirm mittels einer Hochgeschwindigkeitskamera, um durch Kopplung an eine gleichzeitig gefilmte Uhr das Zeitverhalten des Assembler-Programms experimentell sichtbar zu machen und nachzuvollziehen.
about this event: http://vcfb.de/2015/events/36.html
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      <pubDate>Sat, 03 Oct 2015 11:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2015-10-03T11:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Thomas Nückel, Christoph Borbach</itunes:author>
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      <itunes:subtitle>Zeitschichten in einem zellulären Automaten</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>Anhand der Analyse eines zellulären Automaten werden die verschiedenen Zeitschichten im Computer freigelegt, epistemologisch hinterfragt und medientechnisch verortet. Die medienarchäologische Analyse geht dabei von der Interface-Technik, welche die Wahrnehmungsschwellen des Users unterläuft, über die Software bis zur Untersuchung der Hardware und der tatsächlichen elektronischen Schaltung. Dabei werden verschiedene medienarchäologische Methoden zum Einsatz kommen: Die Analyse von Beispielcode in Assembler (Maschinensprache); der Code wird sowohl auf einer der Analyse aus technischen Gründen weitaus zugänglicheren Originalplattform operativ gemacht, als auch im Emulator eben dieser Plattform; das Sichtbarmachen der elektronischen Schaltzustände des Programms in der Zeit über Oszillograph; die Aufnahme des ablaufenden Programms auf dem Bildschirm mittels einer Hochgeschwindigkeitskamera, um durch Kopplung an eine gleichzeitig gefilmte Uhr das Zeitverhalten des Assembler-Programms experimentell sichtbar zu machen und nachzuvollziehen.
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      <title>Begrüßung (vcfb15)</title>
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      <pubDate>Sat, 03 Oct 2015 09:30:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Prof. Dr. Wolfgang Ernst, Dr. Stefan Höltgen</itunes:author>
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    <itunes:author>CCC media team</itunes:author>
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    <itunes:keywords>CCC Congress Hacking Security Netzpolitik</itunes:keywords>
    <itunes:subtitle>A wide variety of video material distributed by the CCC. All content is taken from cdn.media.ccc.de and media.ccc.de</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>A wide variety of video material distributed by the Chaos Computer Club. This feed contains all events from vcfb15 as webm</itunes:summary>
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