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    <title>Chaos Computer Club - 4. Tübinger Tage der digitalen Freiheit (mp3)</title>
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    <description> This feed contains all events from tdf2025 as mp3</description>
    <copyright>see video outro</copyright>
    <lastBuildDate>Thu, 12 Feb 2026 22:20:56 -0000</lastBuildDate>
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      <title>Chaos Computer Club - 4. Tübinger Tage der digitalen Freiheit (mp3)</title>
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      <title>Das StadtWiki TÜpedia – ein digitaler Wissensbaum wächst, verwurzelt sich und kann viel Lokales verbinden (tdf2025)</title>
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      <description>Ein Stadtwiki bietet einen digitalen Raum für alles, was einen Bezug zu der Stadt und ihren Räumen hat, sich niederzuschlagen und in ein Wissensnetz (oder Gespinst, ähnlich einer Zuckerwatte oder der Darstellung eines Gehirns mit seinen Neuronen, Snyapsen und nervenverbindungen) eingebunden zu sein. Grundlage ist das Leben vor Ort - 
Angebote, &quot;Was  hier ist&quot; (im Falle einer Straße also Läden, Einrichtungen, Bäume, etc), Ereignisse, Akteure (Menschen, Vereine, Initiativen etc.), Feste mit all seinen Ausprägungen und seine Einbettung in die Kategorien von Raum (Straßen, Plätze, Geäude, Berge, Flüsse, Seen etc.) und Zeit (Jahrestage, Jahre, konkretes Datum, aber auch Epoche, Jahrzehnt) und seine Verbindung zu den anderen Lebenserscheinungen. Ähnlich wie Wikipedia ist das eine Langfristprojekt, lebt vom Mitmachen, erlebt Konflikte, aber auch viel Zuspruch, und bietet - anders und zusätzlich zum Belege-orientierten Wissenspool die Möglichkeit der Augenzeugenschaft, also als jemand der sagt: ich war dabei, ich  muss nicht warten, bis jemand mit Professorentitel (aka ein Wissens-Hierarchie-Gatekeeper) etwas darüber schreibt, um das ergänzen zu dürfen.

ein StadtWiki hat etwas von einer Pflanze, am besten, man gießt es regelmäßig (...mit Beiträgen), schaut regelmäßig, am besten täglich rein in die &quot;Letzte Änderungen&quot;-Seite - da sieht man die &quot;Lebendigkeit&quot; des Wikis... und wenn man Glück hat, entwickelt sich nach und nach ein lokaler &quot;Baum des Wissens&quot; mit Stamm (Straßen, Plätze, Berge, Flüsse, Seen, Parks, öffentliche Gebäude etc.), Wurzeln (Jahreszahlen, ehemalige Ereignisse, Firmen, Gastronomie etc), Ästen (Kategorien: Leute, Stadtteile, Läden, Ereignisse, Märkte etc), Blättern (Individuen, einzelne Leute, Läden etc) und Blüten (Ereignisse, Konzerte, Stimmen zu etwas, Farbe, Bilder etc). Danke für 18 Jahre Tüpedia

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://cfp.cttue.de/tdf4/talk/7C7RAF/
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      <itunes:author>Fabian Betz</itunes:author>
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      <itunes:keywords>9, 2025, tdf2025, Ethik, Politik und Gesellschaft, Bühne 2 (6. OG), tdf2025-deu, Day 2</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Ein Stadtwiki bietet einen digitalen Raum für alles, was einen Bezug zu der Stadt und ihren Räumen hat, sich niederzuschlagen und in ein Wissensnetz (oder Gespinst, ähnlich einer Zuckerwatte oder der Darstellung eines Gehirns mit seinen Neuronen, Snyapsen und nervenverbindungen) eingebunden zu sein. Grundlage ist das Leben vor Ort - 
Angebote, &quot;Was  hier ist&quot; (im Falle einer Straße also Läden, Einrichtungen, Bäume, etc), Ereignisse, Akteure (Menschen, Vereine, Initiativen etc.), Feste mit all seinen Ausprägungen und seine Einbettung in die Kategorien von Raum (Straßen, Plätze, Geäude, Berge, Flüsse, Seen etc.) und Zeit (Jahrestage, Jahre, konkretes Datum, aber auch Epoche, Jahrzehnt) und seine Verbindung zu den anderen Lebenserscheinungen. Ähnlich wie Wikipedia ist das eine Langfristprojekt, lebt vom Mitmachen, erlebt Konflikte, aber auch viel Zuspruch, und bietet - anders und zusätzlich zum Belege-orientierten Wissenspool die Möglichkeit der Augenzeugenschaft, also als jemand der sagt: ich war dabei, ich  muss nicht warten, bis jemand mit Professorentitel (aka ein Wissens-Hierarchie-Gatekeeper) etwas darüber schreibt, um das ergänzen zu dürfen.

ein StadtWiki hat etwas von einer Pflanze, am besten, man gießt es regelmäßig (...mit Beiträgen), schaut regelmäßig, am besten täglich rein in die &quot;Letzte Änderungen&quot;-Seite - da sieht man die &quot;Lebendigkeit&quot; des Wikis... und wenn man Glück hat, entwickelt sich nach und nach ein lokaler &quot;Baum des Wissens&quot; mit Stamm (Straßen, Plätze, Berge, Flüsse, Seen, Parks, öffentliche Gebäude etc.), Wurzeln (Jahreszahlen, ehemalige Ereignisse, Firmen, Gastronomie etc), Ästen (Kategorien: Leute, Stadtteile, Läden, Ereignisse, Märkte etc), Blättern (Individuen, einzelne Leute, Läden etc) und Blüten (Ereignisse, Konzerte, Stimmen zu etwas, Farbe, Bilder etc). Danke für 18 Jahre Tüpedia

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://cfp.cttue.de/tdf4/talk/7C7RAF/
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      <title>Writing a Web Server | An Elixir Tutorial (tdf2025)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/tdf4-4-writing-a-web-server-an-elixir-tutorial</link>
      <description>It took me years to understand Web Servers.
You should be able to do it in one talk slot, and more.

After this talk, you&#39;ll know:
- How HTTP works
- How to write a web server
- How to write (some) Elixir

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://cfp.cttue.de/tdf4/talk/MNLEAW/
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      <pubDate>Sun, 27 Jul 2025 14:45:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Beat</itunes:author>
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      <itunes:keywords>4, 2025, tdf2025, Hardware und Code, Bühne 2 (6. OG), tdf2025-deu, Day 2</itunes:keywords>
      <itunes:summary>It took me years to understand Web Servers.
You should be able to do it in one talk slot, and more.

After this talk, you&#39;ll know:
- How HTTP works
- How to write a web server
- How to write (some) Elixir

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
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    <item>
      <title>Anzeige ist raus – Abfahrtsanzeigen Hacking! (tdf2025)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/tdf4-60-anzeige-ist-raus-abfahrtsanzeigen-hacking-</link>
      <description>Wir haben uns mit ausgedienten Abfahrtsanzeigen beschäftigt, um ihnen ein neues Leben zu geben. So können sie nun unter anderem die nächsten Talks auf Chaos-Events ankündigen; der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt.

In diesem Talk, den wir so ähnlich auf der GPN23 gehalten haben, zeigen wir, wie wir alte Anzeigen umfunktioniert haben. Dabei nutzten wir eine Mischung aus ESP32, Rust und Mate.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://cfp.cttue.de/tdf4/talk/CYZCSH/
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      <pubDate>Sat, 26 Jul 2025 20:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2025-07-26T20:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>NekoNina, Gee</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>60, 2025, tdf2025, Hardware und Code, Bühne 1 (EG), tdf2025-deu, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wir haben uns mit ausgedienten Abfahrtsanzeigen beschäftigt, um ihnen ein neues Leben zu geben. So können sie nun unter anderem die nächsten Talks auf Chaos-Events ankündigen; der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt.

In diesem Talk, den wir so ähnlich auf der GPN23 gehalten haben, zeigen wir, wie wir alte Anzeigen umfunktioniert haben. Dabei nutzten wir eine Mischung aus ESP32, Rust und Mate.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
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    <item>
      <title>Vortrag analoge Achtsamkeit (tdf2025)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/tdf4-63-vortrag-analoge-achtsamkeit</link>
      <description>Es wird auf aktuelle Schattenseiten der Digitalisierung eingegangen. Ein Bewusstsein über aktuelle Entgleisungen des Digitalen, z.B. Mediensucht etc. stellt eine zentrale Komponente für einen freien und selbstbestimmten Umgang mit digitalen Medien dar. Wir wollen auch auf individueller Ebene Möglichkeiten aufzeigen eigene negative Muster durch &quot;analoge Achtsamkeit&quot; als Gegenmodell anzugehen.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://cfp.cttue.de/tdf4/talk/BX7ZB9/
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      <pubDate>Sun, 27 Jul 2025 13:15:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2025-07-27T13:15:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Bündnis für analoge Achtsamkeit</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>63, 2025, tdf2025, Vielfalt und Achtsamkeit, Bühne 2 (6. OG), tdf2025-deu, Day 2</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Es wird auf aktuelle Schattenseiten der Digitalisierung eingegangen. Ein Bewusstsein über aktuelle Entgleisungen des Digitalen, z.B. Mediensucht etc. stellt eine zentrale Komponente für einen freien und selbstbestimmten Umgang mit digitalen Medien dar. Wir wollen auch auf individueller Ebene Möglichkeiten aufzeigen eigene negative Muster durch &quot;analoge Achtsamkeit&quot; als Gegenmodell anzugehen.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://cfp.cttue.de/tdf4/talk/BX7ZB9/
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    </item>
    <item>
      <title>Digitalität und Mündigkeit (tdf2025)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/tdf4-28-digitalitt-und-mndigkeit</link>
      <description>Zusammenfassung: Digitalität und Mündigkeit

Der Vortrag thematisiert die zunehmende gesellschaftliche Anfälligkeit für Desinformation und autoritäre Denkstile in einer digital gestressten Zeit. In einem Klima permanenter Krisen wächst der Ruf nach Kontrolle und Zensur – oft im Namen der Demokratie. Doch diese Entwicklungen stehen im Widerspruch zum emanzipatorischen Versprechen des Internets: gleichberechtigte Teilhabe, Vielfalt und offene Debatte.

Dogmen – gleich ob staatlich, ideologisch oder aktivistisch motiviert – versprechen Orientierung, untergraben aber Mündigkeit. Auch Teile der Netzbewegung haben sich zunehmend in moralische Gewissheiten und institutionelle Abhängigkeiten verstrickt, anstatt die digitale Öffentlichkeit plural und offen zu halten.

Der Vortrag plädiert für eine Rückbesinnung auf kritisches Denken, Debattenmut und digitale Selbstermächtigung. Mündigkeit im digitalen Zeitalter bedeutet, sich nicht autoritärer Einfachheit zu unterwerfen – sondern Vielfalt, Widerspruch und Unsicherheit als demokratische Notwendigkeit zu verteidigen.

Vortragsbeschreibung: Digitalität und Mündigkeit

In Zeiten ständiger Krisen geraten gesellschaftliche Debatten zunehmend unter Druck. Informationskriege, Polarisierung und der Ruf nach klaren Wahrheiten führen zu einem gefährlichen Trend: Immer häufiger wird gefordert, digitale Räume einzuschränken – oft im Namen der Demokratie, aber auf Kosten von Meinungsfreiheit und Pluralität.

Der Vortrag geht der Frage nach, was digitale Mündigkeit heute bedeutet: Wie kann kritisches Denken im Netz erhalten bleiben, ohne autoritären Vereinfachungen zu verfallen? Warum entwickeln sich einst emanzipatorische Bewegungen zu dogmatischen Akteuren? Und was braucht es, um das ursprüngliche Versprechen des Internets als offener Ort der Teilhabe wieder einzulösen?

Mit analytischem Blick und klarer Sprache plädiert der Vortrag für eine neue digitale Aufklärung – jenseits von Repression und Lagerdenken.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://cfp.cttue.de/tdf4/talk/LUSVVG/
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      <pubDate>Sun, 27 Jul 2025 15:45:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2025-07-27T15:45:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Schoresch Davoodi</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>28, 2025, tdf2025, Digitalität und Mündigkeit, Bühne 2 (6. OG), tdf2025-deu, Day 2</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Zusammenfassung: Digitalität und Mündigkeit

Der Vortrag thematisiert die zunehmende gesellschaftliche Anfälligkeit für Desinformation und autoritäre Denkstile in einer digital gestressten Zeit. In einem Klima permanenter Krisen wächst der Ruf nach Kontrolle und Zensur – oft im Namen der Demokratie. Doch diese Entwicklungen stehen im Widerspruch zum emanzipatorischen Versprechen des Internets: gleichberechtigte Teilhabe, Vielfalt und offene Debatte.

Dogmen – gleich ob staatlich, ideologisch oder aktivistisch motiviert – versprechen Orientierung, untergraben aber Mündigkeit. Auch Teile der Netzbewegung haben sich zunehmend in moralische Gewissheiten und institutionelle Abhängigkeiten verstrickt, anstatt die digitale Öffentlichkeit plural und offen zu halten.

Der Vortrag plädiert für eine Rückbesinnung auf kritisches Denken, Debattenmut und digitale Selbstermächtigung. Mündigkeit im digitalen Zeitalter bedeutet, sich nicht autoritärer Einfachheit zu unterwerfen – sondern Vielfalt, Widerspruch und Unsicherheit als demokratische Notwendigkeit zu verteidigen.

Vortragsbeschreibung: Digitalität und Mündigkeit

In Zeiten ständiger Krisen geraten gesellschaftliche Debatten zunehmend unter Druck. Informationskriege, Polarisierung und der Ruf nach klaren Wahrheiten führen zu einem gefährlichen Trend: Immer häufiger wird gefordert, digitale Räume einzuschränken – oft im Namen der Demokratie, aber auf Kosten von Meinungsfreiheit und Pluralität.

Der Vortrag geht der Frage nach, was digitale Mündigkeit heute bedeutet: Wie kann kritisches Denken im Netz erhalten bleiben, ohne autoritären Vereinfachungen zu verfallen? Warum entwickeln sich einst emanzipatorische Bewegungen zu dogmatischen Akteuren? Und was braucht es, um das ursprüngliche Versprechen des Internets als offener Ort der Teilhabe wieder einzulösen?

Mit analytischem Blick und klarer Sprache plädiert der Vortrag für eine neue digitale Aufklärung – jenseits von Repression und Lagerdenken.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://cfp.cttue.de/tdf4/talk/LUSVVG/
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    </item>
    <item>
      <title>Widerstand und Repression: Die Proteste in Serbien (tdf2025)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/tdf4-56-widerstand-und-repression-die-proteste-in-serbien</link>
      <description>Seit dem tödlichen Einsturz des Bahnhofsvordachs in Novi Sad erlebt Serbien eine landesweite Protestwelle gegen das autoritäre System Vučić. Die Bewegung begann mit studentischen Besetzungen und stößt auf massive Repression – darunter der Einsatz der Überwachungssoftware Novispy und mutmaßlich von Schallkanonen am 15. März. Letztere wurden zuvor an Geflüchteten getestet und zeigen, wie staatliche Gewalt nach innen zurückschlägt. Der Talk analysiert Repression, Protestdynamik und die gefährliche Verbindung von Demokratiebewegung und Nationalismus.

Seit dem Einsturz des Bahnhofsvordachs in Novi Sad, bei dem 16 Menschen ums Leben kamen, erlebt Serbien eine neue Protestwelle gegen das autoritäre System Vučić. Was mit studentischen Besetzungen begann, hat sich zu einer landesweiten Bewegung ausgeweitet – mit Straßenblockaden und Aktionen zivilen Ungehorsams.

Doch die Proteste rufen auch massive staatliche Repressionen hervor. Bereits früh wurde die Überwachungssoftware Novispy gegen Journalist:innen, Oppositionelle und Aktivist:innen eingesetzt – ein heimlich installiertes Spionageprogramm, das gezielt Mobiltelefone ausspäht. Am 15. März kam es bei der bislang größten Protestkundgebung mutmaßlich zum Einsatz von Schallkanonen gegen Demonstrierende.

Ein in Serbien verbotenes Mittel, das zuvor bereits zur Abschreckung von Geflüchteten an der Grenze getestet wurde – und eindrücklich zeigt, dass sich die Gewalt, die gegen die „Anderen“ gerichtet ist, früher oder später nach innen richtet. Was zunächst Migrant:innen und marginalisierte Gruppen traf, bedroht nun auch die eigene Bevölkerung.

Der Talk beleuchtet die Repressionsmaßnahmen, die politische Dynamik der Proteste und fragt: Was lässt sich aus dieser Bewegung lernen – insbesondere in Bezug auf Kommunikationsstrategien? Und wie gefährlich ist die Vermischung von Demokratiebewegung und Nationalismus?

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://cfp.cttue.de/tdf4/talk/XKT9FX/
</description>
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      <pubDate>Sat, 26 Jul 2025 21:15:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2025-07-26T21:15:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Krsto</itunes:author>
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      <itunes:summary>Seit dem tödlichen Einsturz des Bahnhofsvordachs in Novi Sad erlebt Serbien eine landesweite Protestwelle gegen das autoritäre System Vučić. Die Bewegung begann mit studentischen Besetzungen und stößt auf massive Repression – darunter der Einsatz der Überwachungssoftware Novispy und mutmaßlich von Schallkanonen am 15. März. Letztere wurden zuvor an Geflüchteten getestet und zeigen, wie staatliche Gewalt nach innen zurückschlägt. Der Talk analysiert Repression, Protestdynamik und die gefährliche Verbindung von Demokratiebewegung und Nationalismus.

Seit dem Einsturz des Bahnhofsvordachs in Novi Sad, bei dem 16 Menschen ums Leben kamen, erlebt Serbien eine neue Protestwelle gegen das autoritäre System Vučić. Was mit studentischen Besetzungen begann, hat sich zu einer landesweiten Bewegung ausgeweitet – mit Straßenblockaden und Aktionen zivilen Ungehorsams.

Doch die Proteste rufen auch massive staatliche Repressionen hervor. Bereits früh wurde die Überwachungssoftware Novispy gegen Journalist:innen, Oppositionelle und Aktivist:innen eingesetzt – ein heimlich installiertes Spionageprogramm, das gezielt Mobiltelefone ausspäht. Am 15. März kam es bei der bislang größten Protestkundgebung mutmaßlich zum Einsatz von Schallkanonen gegen Demonstrierende.

Ein in Serbien verbotenes Mittel, das zuvor bereits zur Abschreckung von Geflüchteten an der Grenze getestet wurde – und eindrücklich zeigt, dass sich die Gewalt, die gegen die „Anderen“ gerichtet ist, früher oder später nach innen richtet. Was zunächst Migrant:innen und marginalisierte Gruppen traf, bedroht nun auch die eigene Bevölkerung.

Der Talk beleuchtet die Repressionsmaßnahmen, die politische Dynamik der Proteste und fragt: Was lässt sich aus dieser Bewegung lernen – insbesondere in Bezug auf Kommunikationsstrategien? Und wie gefährlich ist die Vermischung von Demokratiebewegung und Nationalismus?

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://cfp.cttue.de/tdf4/talk/XKT9FX/
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      <title>Die Barometerverschwörung: Was Wetterkunde, Aberglaube und Eierpikser gemeinsam haben. (tdf2025)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/tdf4-13-die-barometerverschwrung-was-wetterkunde-aberglaube-und-eierpikser-gemeinsam-haben-</link>
      <description>Kaum jemand hat heute noch ein Barometer zu Hause – dabei galten sie früher als unverzichtbares Werkzeug zur Wettervorhersage. Doch wie kam es eigentlich dazu, dass diese Geräte einst so verbreitet waren? War es meteorologische Aufklärung für alle, ein gut verkaufter Irrglaube oder massenhaft akzeptierte Fehlinformation?

Dieser Vortrag wirft einen datenbasierten Blick auf das Barometer als Fallstudie für subtil wirksame Fehlinformation: Wie kollektive Überzeugungen entstehen, sich festsetzen, und warum sie so schwer zu erschüttern sind. Mit einem Augenzwinkern, aber fundiert, geht es um vermeintliche Wissenschaft, gefühltes Wissen und die psychologischen Muster hinter Alltagstechnologien.

Und wie in jeder guten Verschwörung darf eine überraschende Wendung nicht fehlen: Was hat das alles mit Eierpiksern und Kaninchenbauten zu tun?

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://cfp.cttue.de/tdf4/talk/CQSQYV/
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      <pubDate>Sat, 26 Jul 2025 18:45:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Hans-Günther Nusseck</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>13, 2025, tdf2025, Science, Bühne 2 (6. OG), tdf2025-deu, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Kaum jemand hat heute noch ein Barometer zu Hause – dabei galten sie früher als unverzichtbares Werkzeug zur Wettervorhersage. Doch wie kam es eigentlich dazu, dass diese Geräte einst so verbreitet waren? War es meteorologische Aufklärung für alle, ein gut verkaufter Irrglaube oder massenhaft akzeptierte Fehlinformation?

Dieser Vortrag wirft einen datenbasierten Blick auf das Barometer als Fallstudie für subtil wirksame Fehlinformation: Wie kollektive Überzeugungen entstehen, sich festsetzen, und warum sie so schwer zu erschüttern sind. Mit einem Augenzwinkern, aber fundiert, geht es um vermeintliche Wissenschaft, gefühltes Wissen und die psychologischen Muster hinter Alltagstechnologien.

Und wie in jeder guten Verschwörung darf eine überraschende Wendung nicht fehlen: Was hat das alles mit Eierpiksern und Kaninchenbauten zu tun?

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      <title>Du setzt deine LaTeX-Formeln falsch \\ Normen, Styleguides und Nitpick (tdf2025)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/tdf4-41-du-setzt-deine-latex-formeln-falsch-normen-styleguides-und-nitpick</link>
      <description>Ihr wisst vermutlich, dass man nicht ein `*` als Multiplikationszeichen verwenden soll. Aber wie setze ich Einheiten? Was ist der Abstand nach dem *d* in einem Integral und wieso ist mein Gedankenstrich so kurz?
Ein lustiger Ausflug in typographische Feinheiten, die sonst nie jemandem aufgefallen wären?

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://cfp.cttue.de/tdf4/talk/TGPCYV/
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      <pubDate>Sat, 26 Jul 2025 16:45:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2025-07-26T16:45:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Hans</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>41, 2025, tdf2025, Kreativität und Schönheit, Bühne 2 (6. OG), tdf2025-deu, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Ihr wisst vermutlich, dass man nicht ein `*` als Multiplikationszeichen verwenden soll. Aber wie setze ich Einheiten? Was ist der Abstand nach dem *d* in einem Integral und wieso ist mein Gedankenstrich so kurz?
Ein lustiger Ausflug in typographische Feinheiten, die sonst nie jemandem aufgefallen wären?

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    <item>
      <title>Jenseits des Menschlichen Auges – wie funktioniert eine Hyperspektralkamera? (tdf2025)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/tdf4-62-jenseits-des-menschlichen-auges-wie-funktioniert-eine-hyperspektralkamera-</link>
      <description>Hyperspektralkameras sehen hunderte Farben, nicht lediglich drei. Damit können Eigenschaften gemessen werden, die man aus der Alltagserfahrung nicht kennt. Die Anwendungen sind vielfältig: von Plastiksortierung, über den Wirkstoffgehalt von Medikamenten, bis zu der Bestimmung der Dicke von hauchdünnen Schichten. In diesem Talk wird erklärt, wie diese Kameras funktionieren, und es werden Beispiele vorgestellt für praktische Anwendungen.

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about this event: https://cfp.cttue.de/tdf4/talk/LLUXYS/
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      <pubDate>Sun, 27 Jul 2025 11:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2025-07-27T11:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Christian Seiler</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>62, 2025, tdf2025, Science, Bühne 1 (EG), tdf2025-deu, Day 2</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Hyperspektralkameras sehen hunderte Farben, nicht lediglich drei. Damit können Eigenschaften gemessen werden, die man aus der Alltagserfahrung nicht kennt. Die Anwendungen sind vielfältig: von Plastiksortierung, über den Wirkstoffgehalt von Medikamenten, bis zu der Bestimmung der Dicke von hauchdünnen Schichten. In diesem Talk wird erklärt, wie diese Kameras funktionieren, und es werden Beispiele vorgestellt für praktische Anwendungen.

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    <item>
      <title>Videoüberwachung am ZOB – Stümperei oder Autoritarismus? Der Palmer-Unterkomplex (tdf2025)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/tdf4-64-videoberwachung-am-zob-stmperei-oder-autoritarismus-der-palmer-unterkomplex</link>
      <description>Aufgrund der geplanten Videoüberwachung am Tübinger ZOB waren wir im vergangenen Jahr leider mit der politischen Arbeit von Boris Palmer beschäftigt. 

In dem Vortrag dokumentieren wir was bisher geschah, was nun geplant ist und wie es weiter geht.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://cfp.cttue.de/tdf4/talk/RGMEWL/
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      <pubDate>Sat, 26 Jul 2025 21:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2025-07-26T21:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Steffen</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>64, 2025, tdf2025, Ethik, Politik und Gesellschaft, Bühne 1 (EG), tdf2025-deu, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Aufgrund der geplanten Videoüberwachung am Tübinger ZOB waren wir im vergangenen Jahr leider mit der politischen Arbeit von Boris Palmer beschäftigt. 

In dem Vortrag dokumentieren wir was bisher geschah, was nun geplant ist und wie es weiter geht.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
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    </item>
    <item>
      <title>microSD-Karten: Zuverlässigkeit und Lebensdauer (tdf2025)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/tdf4-43-microsd-karten-zuverlssigkeit-und-lebensdauer</link>
      <description>Standard-microSD-Karten sind eigentlich ungeeignet für z.B. Raspberry Pis oder andere Anwendungen, bei denen Zuverlässigkeit und Lebensdauer wichtig sind.
Wir werden uns anschauen, warum dies so ist, und was man dagegen tun kann.

Standard-microSD-Karten (und ähnliche Flash-Speichermedien, inkl. USB-Sticks)
sind eigentlich nicht für Zwecke geeignet, in denen es auf Zuverlässigkeit,
Datenintegrität und eine lange Lebensdauer ankommt. Stattdessen geht es eher
darum, einen billigen, kompakten, kurzfristigen Speicher zur Verfügung                       
zu stellen -- z.B. um in Kameras oder Smartphones viele Bilder zwischenspeichern             
zu können oder um große Datenmengen zu transportieren.

Mittlerweile werden microSD-Karten aber verstärkt auch in anderen Bereichen                  
-- z.B. embedded-PCs / Raspberry Pis -- eingesetzt, in denen es eher um                      
eine lange, zuverlässige Funktion geht. Standard-microSD-Karten sind hier                    
denkbar schlecht geeignet, und &quot;sterben&quot; oft ziemlich schnell.
                                                                                             
Deshalb werden wir uns hier anschauen, wie man dies lösen kann, welche                       
microSD-Karten man stattdessen z.B. in Raspberry Pis einsetzen sollte,                       
wie lange diese leben, und wie man dies (SMART-ähnlich) überwacht.                           

Roland ist Ingenieur und Unternehmer, und hat über 2000 Raspberry Pis mit                    
microSD-Karten bei Kunden laufen.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://cfp.cttue.de/tdf4/talk/SQWK3Q/
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      <pubDate>Sat, 26 Jul 2025 20:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2025-07-26T20:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Roland Freikamp</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>43, 2025, tdf2025, Hardware und Code, Bühne 1 (EG), tdf2025-deu, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Standard-microSD-Karten sind eigentlich ungeeignet für z.B. Raspberry Pis oder andere Anwendungen, bei denen Zuverlässigkeit und Lebensdauer wichtig sind.
Wir werden uns anschauen, warum dies so ist, und was man dagegen tun kann.

Standard-microSD-Karten (und ähnliche Flash-Speichermedien, inkl. USB-Sticks)
sind eigentlich nicht für Zwecke geeignet, in denen es auf Zuverlässigkeit,
Datenintegrität und eine lange Lebensdauer ankommt. Stattdessen geht es eher
darum, einen billigen, kompakten, kurzfristigen Speicher zur Verfügung                       
zu stellen -- z.B. um in Kameras oder Smartphones viele Bilder zwischenspeichern             
zu können oder um große Datenmengen zu transportieren.

Mittlerweile werden microSD-Karten aber verstärkt auch in anderen Bereichen                  
-- z.B. embedded-PCs / Raspberry Pis -- eingesetzt, in denen es eher um                      
eine lange, zuverlässige Funktion geht. Standard-microSD-Karten sind hier                    
denkbar schlecht geeignet, und &quot;sterben&quot; oft ziemlich schnell.
                                                                                             
Deshalb werden wir uns hier anschauen, wie man dies lösen kann, welche                       
microSD-Karten man stattdessen z.B. in Raspberry Pis einsetzen sollte,                       
wie lange diese leben, und wie man dies (SMART-ähnlich) überwacht.                           

Roland ist Ingenieur und Unternehmer, und hat über 2000 Raspberry Pis mit                    
microSD-Karten bei Kunden laufen.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
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    </item>
    <item>
      <title>Verdient da Jemand oder kann das Weg? Archivarbeit in Zeiten des Technokapitalismus (tdf2025)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/tdf4-40-verdient-da-jemand-oder-kann-das-weg-archivarbeit-in-zeiten-des-technokapitalismus</link>
      <description>Wie können wir Daten schützen und für de Zukunft zugänglich machen und erhalten, wenn sich das Internet immer mehr in den Besitz von einzelnen Konzernen konsolidiert? Ein kleiner Talk mit Diskussion zur Theorie und Praxis von Websitenarchivierung und digitaler Langlebigkeit.

Das Internet ist schon lange nicht mehr ein Ort, wo Information einfach nur festgehalten und empfangbar gemacht wird. Spätestens seit der Wende von Google als Suchmaschine zu Google als Werbeplattform sehen wir, wie Informationen gewichtet und gehortet werden kann. Aber was heißt das für die Langlebigkeit unserer Informationen wenn sich alles auf Plattformen verschiebt? Wenn einst einfach durchsuchbare Foren zu Discord Kanälen gewandert sind, in welchen nichts mehr findbar ist und die von einem Moment auf den nächsten verschwinden können, oder Unterhaltungsriesen wie Amazon Menschen ihre gesamte Onlinebibliothek entziehen, weil sie es nicht mehr erlauben auf anderen Geräten Bücher zu lesen? In diesem Talk reden wir über Möglichkeiten, Informationen die Öffentlich zugänglich sein sollten der Plattformhölle zu entziehen, Methoden um Internetseiten auch noch in ferner Zukunft durchsuch- und nutzbar zu machen, und wie wir dazu beitragen können, dass Internet in eine wahre Bibliothek zu verwandeln.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://cfp.cttue.de/tdf4/talk/FBBUML/
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      <pubDate>Sun, 27 Jul 2025 15:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2025-07-27T15:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Lea Jane Aphrodite</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>40, 2025, tdf2025, Digitalität und Mündigkeit, Bühne 1 (EG), tdf2025-deu, Day 2</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wie können wir Daten schützen und für de Zukunft zugänglich machen und erhalten, wenn sich das Internet immer mehr in den Besitz von einzelnen Konzernen konsolidiert? Ein kleiner Talk mit Diskussion zur Theorie und Praxis von Websitenarchivierung und digitaler Langlebigkeit.

Das Internet ist schon lange nicht mehr ein Ort, wo Information einfach nur festgehalten und empfangbar gemacht wird. Spätestens seit der Wende von Google als Suchmaschine zu Google als Werbeplattform sehen wir, wie Informationen gewichtet und gehortet werden kann. Aber was heißt das für die Langlebigkeit unserer Informationen wenn sich alles auf Plattformen verschiebt? Wenn einst einfach durchsuchbare Foren zu Discord Kanälen gewandert sind, in welchen nichts mehr findbar ist und die von einem Moment auf den nächsten verschwinden können, oder Unterhaltungsriesen wie Amazon Menschen ihre gesamte Onlinebibliothek entziehen, weil sie es nicht mehr erlauben auf anderen Geräten Bücher zu lesen? In diesem Talk reden wir über Möglichkeiten, Informationen die Öffentlich zugänglich sein sollten der Plattformhölle zu entziehen, Methoden um Internetseiten auch noch in ferner Zukunft durchsuch- und nutzbar zu machen, und wie wir dazu beitragen können, dass Internet in eine wahre Bibliothek zu verwandeln.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
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    </item>
    <item>
      <title>KI und Dystopie (tdf2025)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/tdf4-61-ki-und-dystopie</link>
      <description>Der EU AI Act ist der erste Versuch, Künstliche Intelligenz zu regulieren. Na, ein Glück, dann müssen uns dystopische Welten wie die, in denen SKYNET, Killerroboter und die Matrix mehr oder weniger friedlich mit dem Menschen koexistieren, ja nicht kümmern. Oder?
Wir schauen uns mit einem Augenzwinkern an, was die EU da jetzt alles genau (nicht) reguliert, und was davon die Menschheit am Ende höchstwahrscheinlich auslöschen wird (Spoiler: Es sind keine Terminatoren). Ohne Gewähr.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://cfp.cttue.de/tdf4/talk/DA89E7/
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      <pubDate>Sat, 26 Jul 2025 17:30:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/tdf/2025/mp3/tdf2025-61-deu-KI_und_Dystopie_mp3.mp3?1753605905</guid>
      <dc:identifier>4009007e-4071-5d24-990d-a962a084614c</dc:identifier>
      <dc:date>2025-07-26T17:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Tabea Glindemann</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>61, 2025, tdf2025, Ethik, Politik und Gesellschaft, Bühne 1 (EG), tdf2025-deu, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der EU AI Act ist der erste Versuch, Künstliche Intelligenz zu regulieren. Na, ein Glück, dann müssen uns dystopische Welten wie die, in denen SKYNET, Killerroboter und die Matrix mehr oder weniger friedlich mit dem Menschen koexistieren, ja nicht kümmern. Oder?
Wir schauen uns mit einem Augenzwinkern an, was die EU da jetzt alles genau (nicht) reguliert, und was davon die Menschheit am Ende höchstwahrscheinlich auslöschen wird (Spoiler: Es sind keine Terminatoren). Ohne Gewähr.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://cfp.cttue.de/tdf4/talk/DA89E7/
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    </item>
    <item>
      <title>Neurodivergenz: Wenn dein Hirn &quot;anders&quot; ist. (tdf2025)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/tdf4-42-neurodivergenz-wenn-dein-hirn-anders-ist-</link>
      <description>&quot;Neurodivergent&quot;, &quot;neurotypisch&quot; und &quot;neurodivers&quot; kommen in den letzten Jahren immer häufiger in der öffentlichen Wahrnehmung vor. Aber was bedeuten die Begriffe jeweils? Und wie zeigt sich Neurodiversität im Alltag?

Ich bin Doktorandin am KIT im Forschungsfeld &quot;Neurodivergenz, Arbeit und Technologie&quot;. Meine Lohnarbeit besteht also darin, mich mit den neurologischen, psychologischen und soziotechnischen Zusammenhängen zu beschäftigen. Und mein Nerd-sein ist der Grund dafür, dass ich gerne anderen von Dingen erzähle, die ich spannend finde. Oder ist das mein ADHS? Vermutlich beides. Jedenfalls sind meine Vorträge - laut externem Feedback - immer auch ganz unterhaltsam. Und Möglichkeiten zum Mitmachen gibt es auch!

---
Enthält: kunterbunte Dialektmischung, seltsamen Humor, potentiell hibbelige Vortragende. Wird ohne Popcorn geliefert.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://cfp.cttue.de/tdf4/talk/MHB93M/
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Ich bin Doktorandin am KIT im Forschungsfeld &quot;Neurodivergenz, Arbeit und Technologie&quot;. Meine Lohnarbeit besteht also darin, mich mit den neurologischen, psychologischen und soziotechnischen Zusammenhängen zu beschäftigen. Und mein Nerd-sein ist der Grund dafür, dass ich gerne anderen von Dingen erzähle, die ich spannend finde. Oder ist das mein ADHS? Vermutlich beides. Jedenfalls sind meine Vorträge - laut externem Feedback - immer auch ganz unterhaltsam. Und Möglichkeiten zum Mitmachen gibt es auch!

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Enthält: kunterbunte Dialektmischung, seltsamen Humor, potentiell hibbelige Vortragende. Wird ohne Popcorn geliefert.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
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      <title>Digitalisierung – Wirklich für alle?! (tdf2025)</title>
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      <description>Fördern wir digitale Selbstbestimmung oder digitale Ungleichheit?&lt;br /&gt;Wir leben in einer Zeit, in der Digitalisierung einen sehr hohen Stellenwert einnimmt. Ein regelrechter Digitalisierungswahn hat unser Privatleben sowie die Wirtschaft ergriffen.  Das Thema ist kurz gesagt komplex. Wer ein selbstbestimmtes Leben anstrebt, braucht ein Mindestmaß an Verständnis.&lt;br /&gt;Bei Autonomie geht es auch um Verantwortung. Nur wer die Konsequenzen seines Handelns kennt, kann wirklich Verantwortung übernehmen. Für sich, die Gesellschaft und die nächste Generation.

Wir definieren die Begrifflichkeiten digitale Souveränität, Mündigkeit und Teilhabe, zeigen Voraussetzungen zur Teilhabe auf und bewerten Chancen und Risiken.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://cfp.cttue.de/tdf4/talk/KWZP7X/
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      <itunes:author>Pia Klein</itunes:author>
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Wir definieren die Begrifflichkeiten digitale Souveränität, Mündigkeit und Teilhabe, zeigen Voraussetzungen zur Teilhabe auf und bewerten Chancen und Risiken.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
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      <title>Fighting Bias in AI: Can Ordinary People Make a Difference? (tdf2025)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/tdf4-12-fighting-bias-in-ai-can-ordinary-people-make-a-difference-</link>
      <description>Artificial intelligence is increasingly used to make decisions that affect our lives, from job applications to loan approvals to what content we see online. But these systems can sometimes treat people unfairly, especially those from underrepresented groups. Researchers have developed many ways to make machine learning fairer. However, these solutions are rarely used by companies, since they can reduce performance and are not yet required by most laws. Meanwhile, these systems often rely on data contributed by users themselves. This opens up a new possibility: what if the people affected by biased AI could take action collectively? In this talk, I’ll start by explaining what machine learning is and how it can potentially become unfair. I will then share initial results about how a small, coordinated minority can shift the behavior of AI systems toward fairer outcomes.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://cfp.cttue.de/tdf4/talk/MKSYLS/
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      <pubDate>Sun, 27 Jul 2025 12:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2025-07-27T12:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Omri Ben Dov</itunes:author>
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      <itunes:keywords>12, 2025, tdf2025, Vielfalt und Achtsamkeit, Bühne 1 (EG), tdf2025-eng, Day 2</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Artificial intelligence is increasingly used to make decisions that affect our lives, from job applications to loan approvals to what content we see online. But these systems can sometimes treat people unfairly, especially those from underrepresented groups. Researchers have developed many ways to make machine learning fairer. However, these solutions are rarely used by companies, since they can reduce performance and are not yet required by most laws. Meanwhile, these systems often rely on data contributed by users themselves. This opens up a new possibility: what if the people affected by biased AI could take action collectively? In this talk, I’ll start by explaining what machine learning is and how it can potentially become unfair. I will then share initial results about how a small, coordinated minority can shift the behavior of AI systems toward fairer outcomes.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
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    <item>
      <title>Spannungsfeld – Die digitale Welt und die Justiz (tdf2025)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/tdf4-34-spannungsfeld-die-digitale-welt-und-die-justiz</link>
      <description>Falk Hirschel, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, berichtet über aktuelle Entwicklungen innerhalb der juristischen Welt sowie Gesetzgebung rund um Digitales und wie ich sicherstellen kann, dass meine Rechte nicht verletzt werden, sollte die Polizei zwecks einer Hausdurchsuchung bei mir anklopfen.

Dieser Vortrag wurde organisiert von der Piratenpartei Baden-Württemberg.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://cfp.cttue.de/tdf4/talk/F8FC7A/
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      <pubDate>Sun, 27 Jul 2025 13:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2025-07-27T13:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Falk Hirschel</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>34, 2025, tdf2025, Ethik, Politik und Gesellschaft, Bühne 1 (EG), tdf2025-deu, Day 2</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Falk Hirschel, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, berichtet über aktuelle Entwicklungen innerhalb der juristischen Welt sowie Gesetzgebung rund um Digitales und wie ich sicherstellen kann, dass meine Rechte nicht verletzt werden, sollte die Polizei zwecks einer Hausdurchsuchung bei mir anklopfen.

Dieser Vortrag wurde organisiert von der Piratenpartei Baden-Württemberg.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
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    <item>
      <title>Das Leben in Git (Annex) (tdf2025)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/tdf4-26-das-leben-in-git-annex-</link>
      <description>Ein Einblick, wie man alles Mögliche (nicht nur Code, auch Notizen, Fotos, Videos, Dokumente, etc.) mit der bekannten Versionsverwaltung Git synchronisiert, sichert und archiviert.

Git (https://git-scm.org) ist *die* Versionsverwaltungssoftware, die praktisch überall zur Versionierung und Kollaboration bei Softwareprojekten verwendet wird. Mit Git hat man die Möglichkeit, zusammengehörige Änderungen stückweise abzulegen und zu beschreiben. Dadurch kann man zu jedem alten Änderungssatz zurückgehen, hat also automatisch ein Backup mit Kontext. Zudem ist Git dezentral, braucht also nur zum Synchronisieren eine Internetverbindung. Nun ist das nicht nur beim Programmieren sinnvoll: Wer möchte nicht ein feines Backup seiner Fotos oder Dokumente mit sämtlicher Änderungshistorie haben? Mit der Erweiterung &quot;Git Annex&quot; wird Git beigebracht, auch große Nicht-Text-Dateien zu verwalten und nach präzisen regeln zu synchronisieren und abzulegen. Mit diesem Werkzeug lässt sich praktisch &quot;das ganze Leben&quot; mit Git ablegen. In diesem Vortrag stelle ich vor, was ich damit so mache.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
about this event: https://cfp.cttue.de/tdf4/talk/EECDBS/
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      <pubDate>Sat, 26 Jul 2025 19:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2025-07-26T19:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Yann Büchau</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>26, 2025, tdf2025, Hardware und Code, Bühne 1 (EG), tdf2025-deu, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Ein Einblick, wie man alles Mögliche (nicht nur Code, auch Notizen, Fotos, Videos, Dokumente, etc.) mit der bekannten Versionsverwaltung Git synchronisiert, sichert und archiviert.

Git (https://git-scm.org) ist *die* Versionsverwaltungssoftware, die praktisch überall zur Versionierung und Kollaboration bei Softwareprojekten verwendet wird. Mit Git hat man die Möglichkeit, zusammengehörige Änderungen stückweise abzulegen und zu beschreiben. Dadurch kann man zu jedem alten Änderungssatz zurückgehen, hat also automatisch ein Backup mit Kontext. Zudem ist Git dezentral, braucht also nur zum Synchronisieren eine Internetverbindung. Nun ist das nicht nur beim Programmieren sinnvoll: Wer möchte nicht ein feines Backup seiner Fotos oder Dokumente mit sämtlicher Änderungshistorie haben? Mit der Erweiterung &quot;Git Annex&quot; wird Git beigebracht, auch große Nicht-Text-Dateien zu verwalten und nach präzisen regeln zu synchronisieren und abzulegen. Mit diesem Werkzeug lässt sich praktisch &quot;das ganze Leben&quot; mit Git ablegen. In diesem Vortrag stelle ich vor, was ich damit so mache.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/
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    <itunes:keywords>CCC Congress Hacking Security Netzpolitik</itunes:keywords>
    <itunes:subtitle>A wide variety of video material distributed by the CCC. All content is taken from cdn.media.ccc.de and media.ccc.de</itunes:subtitle>
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