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    <title>Chaos Computer Club - FOSSGIS 2015 (low quality mp4)</title>
    <link>https://media.ccc.de/c/fossgis2015</link>
    <description> This feed contains all events from fossgis2015 as mp4</description>
    <copyright>see video outro</copyright>
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      <title>Chaos Computer Club - FOSSGIS 2015 (low quality mp4)</title>
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      <title>FlatMatch: Online-Wohnungssuche mit OSM-Daten (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-812-flatmatch-online-wohnung</link>
      <description>Interaktive 3D-Wohnungsbesichtigung im Browser auf Basis von OSM-Daten ermöglicht ein besseres Bewerten freier Wohnungen und deren Umfeld. Und sie macht Vermieter zu OSM-Stakeholdern. Die Mitarbeit kommerzieller Nutzer an OSM hängt jedoch allein davon ab, ob sie dadurch einen wirtschaftlichen Mehrwert erhalten. Diese Vortrag stellt ein Projekt vor, dass potentiell zehntausende kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland diesen Mehrwert bietet.

Kontinuierliche Beiträge zu OSM erfolgen vor allem durch die Community und kommerzielle Nutzer. Letztere leisten durch ihr strukturiertes Vorgehen und umfangreiches Zeitbudget einen wichtigen Beitrag zu Datenqualität, und -umfang von OSM. Die Mitarbeit kommerzieller Nutzer an OSM hängt jedoch allein davon ab, ob sie dadurch einen wirtschaftlichen Mehrwert erhalten. Diese Vortrag stellt ein Projekt vor, dass potentiell zehntausende kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland diesen Mehrwert bietet:
FlatMatch ist eine Web-Anwendung, um Mietwohnungen direkt im Webbrowser virtuell zu besichtigen und so eine geeignete neue Wohnung zu finden. Hierzu wird nicht nur die Wohnung interaktiv dreidimensional dargestellt. Auch die Aussicht aus der Wohnung wird - auf Basis von OSM-3D-Gebäuden und TileMaps - dargestellt, um einen besseren Einblick in das Wohnumfeld zu geben. Dies erlaubt Mietern, sicherer und auch ohne langwierige Vor-Ort-Besichtigungen eine für sie passende Wohnung zu finden. Und es erlaubt Vermietern, den Personalaufwand für Besichtigungen zu reduzieren, und ihre Wohnungen auch auf Basis deren Umfelds zu vermarkten.
Damit haben erstmals zehntausende Vermieter einen Mehrwert davon, OSM-Daten in der Umgebung ihrer Wohnungen mit möglichst großen Detailgrad beizutragen, zu aktualisieren und Fehler zu korrigieren. Dies kann einen wichtigen Beitrag zu OSM leisten, und – gerade bei größeren Vemietern – OSM-Community-Mappern eine Verdienstmöglichkeit für das Mappen dieser Regionen eröffnen.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/812.de.html
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      <pubDate>Fri, 13 Mar 2015 12:30:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Robert Buchholz</itunes:author>
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      <itunes:summary>Interaktive 3D-Wohnungsbesichtigung im Browser auf Basis von OSM-Daten ermöglicht ein besseres Bewerten freier Wohnungen und deren Umfeld. Und sie macht Vermieter zu OSM-Stakeholdern. Die Mitarbeit kommerzieller Nutzer an OSM hängt jedoch allein davon ab, ob sie dadurch einen wirtschaftlichen Mehrwert erhalten. Diese Vortrag stellt ein Projekt vor, dass potentiell zehntausende kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland diesen Mehrwert bietet.

Kontinuierliche Beiträge zu OSM erfolgen vor allem durch die Community und kommerzielle Nutzer. Letztere leisten durch ihr strukturiertes Vorgehen und umfangreiches Zeitbudget einen wichtigen Beitrag zu Datenqualität, und -umfang von OSM. Die Mitarbeit kommerzieller Nutzer an OSM hängt jedoch allein davon ab, ob sie dadurch einen wirtschaftlichen Mehrwert erhalten. Diese Vortrag stellt ein Projekt vor, dass potentiell zehntausende kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland diesen Mehrwert bietet:
FlatMatch ist eine Web-Anwendung, um Mietwohnungen direkt im Webbrowser virtuell zu besichtigen und so eine geeignete neue Wohnung zu finden. Hierzu wird nicht nur die Wohnung interaktiv dreidimensional dargestellt. Auch die Aussicht aus der Wohnung wird - auf Basis von OSM-3D-Gebäuden und TileMaps - dargestellt, um einen besseren Einblick in das Wohnumfeld zu geben. Dies erlaubt Mietern, sicherer und auch ohne langwierige Vor-Ort-Besichtigungen eine für sie passende Wohnung zu finden. Und es erlaubt Vermietern, den Personalaufwand für Besichtigungen zu reduzieren, und ihre Wohnungen auch auf Basis deren Umfelds zu vermarkten.
Damit haben erstmals zehntausende Vermieter einen Mehrwert davon, OSM-Daten in der Umgebung ihrer Wohnungen mit möglichst großen Detailgrad beizutragen, zu aktualisieren und Fehler zu korrigieren. Dies kann einen wichtigen Beitrag zu OSM leisten, und – gerade bei größeren Vemietern – OSM-Community-Mappern eine Verdienstmöglichkeit für das Mappen dieser Regionen eröffnen.
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      <title>Abschlußveranstaltung (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-900-abschluveranstaltung</link>
      <description>Die Abschlussveranstaltung der FOSSGIS-Konferenz 2015 blickt auf die gelaufene Konferenz und auf die nächste. Wir dürfen alle gespannt sein. In diesem Rahmen findet auch die Verlosung statt, an der alle teilnehmen, die den Teilnehmerfeedbackbogen ausgefüllt haben.


about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/900.de.html
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      <pubDate>Fri, 13 Mar 2015 13:30:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Gilberto Camara
Marco Lechner</itunes:author>
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      <itunes:keywords>900, 2015, fossgis2015, Vorträge (GIS), Aula, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
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      <title>Cesium - der 3D-Globus im Web (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-857-cesium-der-3d-globus-im</link>
      <description>Cesium ist ein performantes und interoperables Tool für die Visualisierung von Daten im dreidimensionalen Kontext. Stichworte zum Vortrag: 3D - JavaScript - Open Source - WebGL - Zeitabhängige Darstellung - OGC Standards - Openlayers 3 API - Demos und Beispiele.

Mit der JavaScript Programmbibliothek Cesium kann ein 3D-Globus für das Web erstellt werden, ohne dass für die Visualisierung Plugins gebraucht werden. Cesium benutzt WebGL und unterstützt ausserdem OGC-Standards wie WMS oder WMTS. Dies macht es zu einem performanten und interoperablen Tool für die Visualisierung von Daten im dreidimensionalen Kontext.

Die Präsentation stellt das Cesium.js Projekt vor und möchte folgende Fragen beantworten:
- Ein Opensource 3D Globus - was kann Cesium?
- Performante mehrdimensionale Visualisierung im Web - was steckt dahinter?
- 3D ist überall - wo wird Cesium eingesetzt?

Ausserdem wird die Kombination von Openlayers3 mit Cesium vorgestellt und ein Ausblick über die nächsten Entwicklungen gegeben.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/857.de.html
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      <pubDate>Fri, 13 Mar 2015 12:30:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-13T12:30:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Elisabeth Leu</itunes:author>
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      <itunes:keywords>857, 2015, fossgis2015, Vorträge (GIS), S10, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Cesium ist ein performantes und interoperables Tool für die Visualisierung von Daten im dreidimensionalen Kontext. Stichworte zum Vortrag: 3D - JavaScript - Open Source - WebGL - Zeitabhängige Darstellung - OGC Standards - Openlayers 3 API - Demos und Beispiele.

Mit der JavaScript Programmbibliothek Cesium kann ein 3D-Globus für das Web erstellt werden, ohne dass für die Visualisierung Plugins gebraucht werden. Cesium benutzt WebGL und unterstützt ausserdem OGC-Standards wie WMS oder WMTS. Dies macht es zu einem performanten und interoperablen Tool für die Visualisierung von Daten im dreidimensionalen Kontext.

Die Präsentation stellt das Cesium.js Projekt vor und möchte folgende Fragen beantworten:
- Ein Opensource 3D Globus - was kann Cesium?
- Performante mehrdimensionale Visualisierung im Web - was steckt dahinter?
- 3D ist überall - wo wird Cesium eingesetzt?

Ausserdem wird die Kombination von Openlayers3 mit Cesium vorgestellt und ein Ausblick über die nächsten Entwicklungen gegeben.
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      <title>MapServer Pro-Tipps (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-822-mapserver-pro-tipps</link>
      <description>Über das Basiswissen hinaus gehende Funktionen des MapServers, wie PHP-Fassaden, JOINs mit Datei basierten Datenquellen, ColorRanges, Buildt-In Openlayers-Client, Cluster von Punktobjekten, Geomtransform, IP-Zugriffsbeschränkung sind Themen des Vortrages.

MapServer ist bekannt für seine Zuverlässigkeit, Performance und Stabilität. Gerne wird aber auch über die Konfiguration mit den Mapfiles gestöhnt. Dabei bietet gerade diese Art der Konfiguration Möglichkeiten, die tief in der Dokumentation versteckt sind und die bei kniffligen Augaben wirklich hilfreich sein können. Die meisten Anwender kennen nur die Basis-Konfigurationen, aber wer weiß schon dass es einen eingebauten OpenLayers-Client gibt, der es ermögicht nur mit einem Mapfile eine interakive Karte zu veröffentlichen, wie man Linien mit Pfeilspitzen versieht, Geometrien glättet oder den Zugriff auf MapServer-WMS direkt im Mapfile auf bestimmte IP-Adressen beschränken kann? Mit einfachen PHP (oder anderen) Scripten eröffnen sich darüber hinaus vielfältige Möglichkeiten, den MapServer um weitere Funktionen zu erweiteren oder sogar auszutricksen.

Themen:
* zwischen cgi und MapScript: PHP-Fassaden
* JOINs mit Datei basierten Datenquellen
* Schnelle Klassifizierung mit Color Ranges
* Cluster von Punktobjekten bilden
* Schönere Karten Dank Geomtransform (Richtungssymbole, shapesmothing,..)
* Buildt-In Openlayers-Client
* Zugriffsbeschränkung über Client-IPs
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/822.de.html
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2015 12:15:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Jörg Thomsen</itunes:author>
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MapServer ist bekannt für seine Zuverlässigkeit, Performance und Stabilität. Gerne wird aber auch über die Konfiguration mit den Mapfiles gestöhnt. Dabei bietet gerade diese Art der Konfiguration Möglichkeiten, die tief in der Dokumentation versteckt sind und die bei kniffligen Augaben wirklich hilfreich sein können. Die meisten Anwender kennen nur die Basis-Konfigurationen, aber wer weiß schon dass es einen eingebauten OpenLayers-Client gibt, der es ermögicht nur mit einem Mapfile eine interakive Karte zu veröffentlichen, wie man Linien mit Pfeilspitzen versieht, Geometrien glättet oder den Zugriff auf MapServer-WMS direkt im Mapfile auf bestimmte IP-Adressen beschränken kann? Mit einfachen PHP (oder anderen) Scripten eröffnen sich darüber hinaus vielfältige Möglichkeiten, den MapServer um weitere Funktionen zu erweiteren oder sogar auszutricksen.

Themen:
* zwischen cgi und MapScript: PHP-Fassaden
* JOINs mit Datei basierten Datenquellen
* Schnelle Klassifizierung mit Color Ranges
* Cluster von Punktobjekten bilden
* Schönere Karten Dank Geomtransform (Richtungssymbole, shapesmothing,..)
* Buildt-In Openlayers-Client
* Zugriffsbeschränkung über Client-IPs
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/822.de.html
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    <item>
      <title>Crowd-Sourced Elevation (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-815-crowd-sourced-elevation</link>
      <description>Dieser Vortrag zeigt einen neuen Ansatz auf, wie mit handelsüblichen Smartphones ein hochgenaues digitales Höhenmodell mit Hilfe von Crowd-Sourcing erzeugt werden kann, das sowohl hinsichtlich Auflösung als auch Genauigkeit SRTM weit überlegen ist. Ebenso gibt es einen Überblick zum Thema Höhenmodelle sowie Umfang, Auflösung und Genauigkeit verschiedener Datenquellen.

Digitale Höhenmodelle können für eine Vielzahl von Anwendungen im OpenStreetMap-Umfeld verwendet werden. In Renderstilen werden sie z.B. für Schummerungen oder Höhenlinien verwendet. Aber auch bei
Routinganwendungen gibt es verschiedenste Gründe, das Geländemodell mit zu beachten: Fahrradfahrer, Rollstuhlfahrer aber z.B. auch Energiesparen bei Elektromobilität.

Mit SRTM steht ein genaues Höhenmodell mit nahezu globaler Abdeckung gemeinfrei zur Verfügung und erst kürzlich wurde auch die Version mit einer Auflösung von einer Bogensekunde freigegeben. Aber reicht das?

Dieser Vortrag beginnt mit einem Überblick zum Thema Höhenmodelle und beschreibt den Umfang, Auflösung und Genauigkeit verschiedener Datenquellen. Er zeigt anhand von Experimenten und deren Auswertung, wie man mit einem handelsüblichen Smartphone selbst ein Höhenmodell erstellen kann. Kann man mit diesen Methoden mit Hilfe von Crowd-Sourcing ein umfangreiches digitales Höhenmodell erzeugen? Ist die zu erwartende Auflösung als auch Genauigkeit SRTM wirklich weit überlegen? Dieser Vortrag wird es euch anhand von Experimenten und Auswertungen beantworten.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/815.de.html
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2015 13:15:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-12T13:15:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Peter Barth</itunes:author>
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Digitale Höhenmodelle können für eine Vielzahl von Anwendungen im OpenStreetMap-Umfeld verwendet werden. In Renderstilen werden sie z.B. für Schummerungen oder Höhenlinien verwendet. Aber auch bei
Routinganwendungen gibt es verschiedenste Gründe, das Geländemodell mit zu beachten: Fahrradfahrer, Rollstuhlfahrer aber z.B. auch Energiesparen bei Elektromobilität.

Mit SRTM steht ein genaues Höhenmodell mit nahezu globaler Abdeckung gemeinfrei zur Verfügung und erst kürzlich wurde auch die Version mit einer Auflösung von einer Bogensekunde freigegeben. Aber reicht das?

Dieser Vortrag beginnt mit einem Überblick zum Thema Höhenmodelle und beschreibt den Umfang, Auflösung und Genauigkeit verschiedener Datenquellen. Er zeigt anhand von Experimenten und deren Auswertung, wie man mit einem handelsüblichen Smartphone selbst ein Höhenmodell erstellen kann. Kann man mit diesen Methoden mit Hilfe von Crowd-Sourcing ein umfangreiches digitales Höhenmodell erzeugen? Ist die zu erwartende Auflösung als auch Genauigkeit SRTM wirklich weit überlegen? Dieser Vortrag wird es euch anhand von Experimenten und Auswertungen beantworten.
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    <item>
      <title>Serverseitiges JavaScript und GIS (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-845-serverseitiges-javascrip</link>
      <description>Der Vortrag gibt eine allgemeine Einführung in eine recht junge Open Source Plattform für serverseitige Netzwerkanwendungen Node.js und zeigt wie mit Node.js geo-relevante Probleme, wie das Einlesen von GIS-Datenformaten sowie die Verarbeitung von Geodaten möglich werden. Ebenso wird eine Übersicht von nützlichen Node.js-Modulen aus dem GIS-Bereich sowie Beispielanwendungen vorgestellt.

Node.js [1] ist eine recht junge Open Source Plattform für serverseitige Netzwerkanwendungen, die erstmalig in 2009 für Linux veröffentlicht wurde. Die Besonderheit ist dabei, dass die Programme in JavaScript geschrieben werden, was bislang nur für Client-Anwendungen im Browser gängig war. Durch die Event-getriebene Architektur sowie einen asynchronen, nicht-blockierenden IO-Mechanismus kann performante und ressourcenschonende Software entwickelt werden. Node.js liegt aktuell (November 2014) in der Version 0.10.33 vor und ist unter der offenen MIT-Lizenz [2] veröffentlicht.

Da JavaScript die führende Programmiersprache für browserbasierte Webmapping-Anwendungen ist, was etablierte Bibliotheken wie OpenLayers, Leaflet oder GeoExt zeigen, wird verdeutlicht welche Möglichkeiten sich JavaScript-GIS-Entwicklern nun mit der serverseitigen Prozessierung eröffnen: Mit etablierten Werkzeugen können Anwendungen und Webservices zur Geoprozessierung erstellt werden ohne die gewohnte Programmiersprache verlassen zu müssen. Des Weiteren liegt mit npm (&quot;Node Packaged Modules&quot;, dem Node.js Paket Manager) [3] eine Software vor, die es eminent vereinfacht modular und wiederverwertbar zu entwickeln und auf der Arbeit anderer Entwickler eigene Software aufzubauen.

Der Vortrag gibt eine allgemeine Einführung in die Node.js-Welt und zeigt wie mit Node.js geo-relevante Probleme, wie das Einlesen von GIS-Datenformaten sowie die Verarbeitung von Geodaten möglich wird. Ebenso wird eine Übersicht von nützlichen Node.js-Modulen aus dem GIS-Bereich sowie Beispielanwendungen vorgestellt.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/845.de.html
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2015 13:15:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-12T13:15:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Christian Mayer, Marc Jansen</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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Node.js [1] ist eine recht junge Open Source Plattform für serverseitige Netzwerkanwendungen, die erstmalig in 2009 für Linux veröffentlicht wurde. Die Besonderheit ist dabei, dass die Programme in JavaScript geschrieben werden, was bislang nur für Client-Anwendungen im Browser gängig war. Durch die Event-getriebene Architektur sowie einen asynchronen, nicht-blockierenden IO-Mechanismus kann performante und ressourcenschonende Software entwickelt werden. Node.js liegt aktuell (November 2014) in der Version 0.10.33 vor und ist unter der offenen MIT-Lizenz [2] veröffentlicht.

Da JavaScript die führende Programmiersprache für browserbasierte Webmapping-Anwendungen ist, was etablierte Bibliotheken wie OpenLayers, Leaflet oder GeoExt zeigen, wird verdeutlicht welche Möglichkeiten sich JavaScript-GIS-Entwicklern nun mit der serverseitigen Prozessierung eröffnen: Mit etablierten Werkzeugen können Anwendungen und Webservices zur Geoprozessierung erstellt werden ohne die gewohnte Programmiersprache verlassen zu müssen. Des Weiteren liegt mit npm (&quot;Node Packaged Modules&quot;, dem Node.js Paket Manager) [3] eine Software vor, die es eminent vereinfacht modular und wiederverwertbar zu entwickeln und auf der Arbeit anderer Entwickler eigene Software aufzubauen.

Der Vortrag gibt eine allgemeine Einführung in die Node.js-Welt und zeigt wie mit Node.js geo-relevante Probleme, wie das Einlesen von GIS-Datenformaten sowie die Verarbeitung von Geodaten möglich wird. Ebenso wird eine Übersicht von nützlichen Node.js-Modulen aus dem GIS-Bereich sowie Beispielanwendungen vorgestellt.
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    <item>
      <title>FOSSGIS Zukunftswerkstatt (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-903-fossgis-zukunftswerkstat</link>
      <description>Wer steckt hinter dem FOSSGIS e.V.? Um diese Frage zu beantworten veranstaltet der FOSSGIS e.V eine Zukunftswerkstatt. Erfahren Sie mehr über Ziele, Strukturen und Menschen im Verein. Lassen Sie sich begeistern von der Idee gemeinsam etwas zu bewegen. Das Ziel der Veranstaltung ist, Ihnen zu erläutern wie der Verein funktioniert, wie sie sich einbringen können und was sie davon haben.

Wer steckt hinter dem FOSSGIS e.V.? Um diese Frage zu beantworten veranstaltet der FOSSGIS e.V eine Zukunftswerkstatt. Erfahren Sie mehr über Ziele, Strukturen und Menschen im Verein. Lassen Sie sich begeistern von der Idee gemeinsam etwas zu bewegen.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/903.de.html
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2015 14:45:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-12T14:45:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Arnulf Christl</itunes:author>
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      <itunes:keywords>903, 2015, fossgis2015, Aula, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
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Wer steckt hinter dem FOSSGIS e.V.? Um diese Frage zu beantworten veranstaltet der FOSSGIS e.V eine Zukunftswerkstatt. Erfahren Sie mehr über Ziele, Strukturen und Menschen im Verein. Lassen Sie sich begeistern von der Idee gemeinsam etwas zu bewegen.
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      <title>Automatisiertes Geodatenmanagement mit  GeoKettle (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-856-automatisiertes-geodaten</link>
      <description>Dieser Vortrag stellt verschiedene Einsatzmöglichkeiten der freien ETL-Software GeoKettle vor. GeoKettle ist die Open Source-Alternative zur verbreiteten Software &quot;FME&quot; und kann nicht nur Geodatenformate konvertieren, sondern beispielsweise auch Objekte verteilen und zusammenfassen, redundante Daten finden oder Prozesse in einer grafischen Oberfläche modellieren.

WhereGroup GmbH &amp; Co. KG 

Abstract

GeoKettle
GeoKettle ist ein ETL-Programm für räumliche Daten. ETL steht für Extract, Load und Transform. GeoKettle basiert auf der OpenSource Software Pentaho Data Integration (Kettle) und ist mit der LPGL lizensiert. GeoKettle unterstützt dabei u.a. die OpenSource Bibliotheken GeoTools, Degree und gdal/ogr und sextante. Es kann als OpenSource-Alternative für die FME eingesetzt werden und bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten.
Während des Vortrags werden einige Einsatzmöglichkeiten und Funktionen von GeoKettle vorgestellt, um dem Auditorium einen Einblick in die Leistungsfähigkeit von Geokettle zu geben. Zu den Funktionalitäten gehören:
Import verschiedener (Geo-)Datenformate
Verteilen von Objekten in einem Shapefile auf mehrere Tabellen
Zusammenfassen von Objekte aus mehreren Shapefiles mit unterschiedlichen Attributfeldern in einer Tabelle
Veränderung von Attributen
Entfernen von redundanten Daten
Benutzten des graphischen Benutzeroberfläche zur Modellierung von Prozessen.
Benutzen der Shellskripte zur automatisierten Verwendung von GeoKettle über cronjobs
...
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/856.de.html
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2015 16:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-12T16:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Jens Schaefermeyer</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>856, 2015, fossgis2015, Vorträge (GIS), S2, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
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WhereGroup GmbH &amp; Co. KG 

Abstract

GeoKettle
GeoKettle ist ein ETL-Programm für räumliche Daten. ETL steht für Extract, Load und Transform. GeoKettle basiert auf der OpenSource Software Pentaho Data Integration (Kettle) und ist mit der LPGL lizensiert. GeoKettle unterstützt dabei u.a. die OpenSource Bibliotheken GeoTools, Degree und gdal/ogr und sextante. Es kann als OpenSource-Alternative für die FME eingesetzt werden und bietet vielfältige Einsatzmöglichkeiten.
Während des Vortrags werden einige Einsatzmöglichkeiten und Funktionen von GeoKettle vorgestellt, um dem Auditorium einen Einblick in die Leistungsfähigkeit von Geokettle zu geben. Zu den Funktionalitäten gehören:
Import verschiedener (Geo-)Datenformate
Verteilen von Objekten in einem Shapefile auf mehrere Tabellen
Zusammenfassen von Objekte aus mehreren Shapefiles mit unterschiedlichen Attributfeldern in einer Tabelle
Veränderung von Attributen
Entfernen von redundanten Daten
Benutzten des graphischen Benutzeroberfläche zur Modellierung von Prozessen.
Benutzen der Shellskripte zur automatisierten Verwendung von GeoKettle über cronjobs
...
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/856.de.html
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    <item>
      <title>Location-based Task Management (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-880-location-based-task-mana</link>
      <description>FOSS4G Software kann bei vielerlei Aufgaben mit Raumbezug helfen, Arbeitsabläufe zu verbessern und zu optimieren, und die Mitarbeiter bei Ihrer täglichen Arbeit zu entlasten. Dieser Vortrag stellt ein Konzept vor für &quot;Location-based Task Management&quot;.

Geschäftsleute müssen ihre Kunden besuchen, ambulantes Pflegepersonal Ihre Patienten. Städtische Mitarbeiter müssen in regelmäßigen Intervallen die öffentlichen Vermögenswerte und Infrastruktur überprüfen, usw.. Es gibt viele Beispiele aus dem Arbeitsalltag, bei denen Aufgaben einen besonderen Raumbezug haben.

FOSS4G Software kann dabei helfen, diese Aufgaben zu organisieren und zu optimieren. Denn GIS Technologie bedeutet weit mehr, als ein paar farbige Marker auf einer Online-Karte darzustellen. Ortsbasierte Aufgaben durchlaufen in der Regel verschiedene Zustände, haben unterschiedlich hohe Prioritäten, können während der Bearbeitung an unterschiedliche Personen übertragen werden und folgen fast immer einem vordefinierten Ablauf.

Mit der Optimierung von Arbeitsabläufen und Tourenplanung im Hinterkopf, und auf Grundlage verfügbarer Open-Source-Software und offenen Standards haben wir begonnen, eine Task-Management-Software zu entwickeln. In dieser Präsentation werden Sie Details zu unserem Konzept zu erfahren, und wie dies dazu beitragen kann, Dienstleistungen vor Ort zu erleichtern, die Servicequalität zu verbessern und die Effizienz zu steigern.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/880.de.html
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      <pubDate>Fri, 13 Mar 2015 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-13T12:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Daniel Kastl</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>880, 2015, fossgis2015, Vorträge (GIS), S2, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>FOSS4G Software kann bei vielerlei Aufgaben mit Raumbezug helfen, Arbeitsabläufe zu verbessern und zu optimieren, und die Mitarbeiter bei Ihrer täglichen Arbeit zu entlasten. Dieser Vortrag stellt ein Konzept vor für &quot;Location-based Task Management&quot;.

Geschäftsleute müssen ihre Kunden besuchen, ambulantes Pflegepersonal Ihre Patienten. Städtische Mitarbeiter müssen in regelmäßigen Intervallen die öffentlichen Vermögenswerte und Infrastruktur überprüfen, usw.. Es gibt viele Beispiele aus dem Arbeitsalltag, bei denen Aufgaben einen besonderen Raumbezug haben.

FOSS4G Software kann dabei helfen, diese Aufgaben zu organisieren und zu optimieren. Denn GIS Technologie bedeutet weit mehr, als ein paar farbige Marker auf einer Online-Karte darzustellen. Ortsbasierte Aufgaben durchlaufen in der Regel verschiedene Zustände, haben unterschiedlich hohe Prioritäten, können während der Bearbeitung an unterschiedliche Personen übertragen werden und folgen fast immer einem vordefinierten Ablauf.

Mit der Optimierung von Arbeitsabläufen und Tourenplanung im Hinterkopf, und auf Grundlage verfügbarer Open-Source-Software und offenen Standards haben wir begonnen, eine Task-Management-Software zu entwickeln. In dieser Präsentation werden Sie Details zu unserem Konzept zu erfahren, und wie dies dazu beitragen kann, Dienstleistungen vor Ort zu erleichtern, die Servicequalität zu verbessern und die Effizienz zu steigern.
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    </item>
    <item>
      <title>Eröffnung (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-901-eroffnung</link>
      <description>Eröffnungsveranstaltung der FOSSGIS-Konferenz 2015.  

Kurze Begrüßung durch den Veranstalter (FOSSGIS e.V.) und Grußworte der gastgebenden Universität durch Herrn Prof. Dr. Edzer Pebesma, stellvertretender Direktor des IFGI. 
Anschließende Vorstellung des Goldsponsors WhereGroup GmbH &amp; Co. KG durch Olaf Knopp.


about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/901.de.html
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      <pubDate>Wed, 11 Mar 2015 14:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:identifier>f54aebd0-7ce4-50dc-9bf2-0b4f7edecd48</dc:identifier>
      <dc:date>2015-03-11T14:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Dominik Helle</itunes:author>
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Kurze Begrüßung durch den Veranstalter (FOSSGIS e.V.) und Grußworte der gastgebenden Universität durch Herrn Prof. Dr. Edzer Pebesma, stellvertretender Direktor des IFGI. 
Anschließende Vorstellung des Goldsponsors WhereGroup GmbH &amp; Co. KG durch Olaf Knopp.


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    <item>
      <title>WPS, GeoServer und SHOGun (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-848-wps-geoserver-und-shogun</link>
      <description>Der Vortrag stellt die Erweiterung des SHOgun Frameworks als WPS-CLient dar. Als WPS Server kommt der GeoServer-WPS zum Einsatz. Der Vortrag wird zum einen kurz die Mechanismen des WPS erläutern, die Einbindung in das SHOGun Framework an praktischen Beispielen zeigen und am Ende die Möglichkeiten, die sich daraus für ein WebGIS ergeben, vorstellen. Das Prinzip eines WPS wird vorgestellt und die Umsetzung innerhalb von SHOGun gezeigt, Stärken, Potentiale, aber auch Schwächen oder mögliche Begrenzungen werden gezeigt.

SHOGun ist ein OpenSource WebGIS Framework, das bereits auf den letzten FOSSGIS Konferenzen vorgestellt wurde.

In der derzeitigen Version bietet SHOGun die Möglichkeit aus einer Installation Layer aus verschiedenen Kartendiensten, WebGIS-Oberflächen und Benutzer zu verwalten, WMS und WFS-Dienste abzusichern sowie darüber hinaus viele Webschnittstellen über Mittel des Frameworks Java Spring zur Verfügung zu stellen. SHOGun ist somit eine mächtige, datenbankunabhängige Middleware, die in großen Verwaltungen ein komplettes GIS ersetzt.

Der WebGIS-Client zeichnet sich durch eine Fülle an Funktionen aus, die weit über den normalen Funktionsumfang eines WebGIS hinaus gehen. Dennoch erfordert jede funktionale Erweiterung bisher eine entsprechende Programmierung in SHOGun. Aus diesem Grunde wurde für die Wasserwirtschafts-Verwaltung Rheinland-Pfalz SHOGun um eine Web Processing Service (WPS) Client-Schnittstelle erweitert. Da SHOGun ohnehin in der Lage ist, GeoServer über seine REST-API anzusprechen, wurde auch der GeoServer WPS verwendet. Über die Verwaltungsoberfläche von SHOGun lassen sich einzelne oder verkettete WPS-Prozesse in einen WebGIS-Clienten einbinden. Damit ist eine funktionale Erweiterung mittels Konfiguration über die Oberfläche möglich. Zur Ergebnisverarbeitung stellt SHOGun wiederum verschiedene Methoden und Funktionen bereit. 
Selbstverständlich hat die Implementierung Einschränkungen, dies alleine aufgrund der de facto unbegrenzten Möglichkeiten, die die WPS-Spezifikaiton bietet.

Der Vortrag stellt das Prinzip eines WPS vor und die Umsetzung innerhalb von SHOGun, zeigt Stärken, Potentiale, aber auch Schwächen oder mögliche Begrenzungen auf.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/848.de.html
</description>
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2015 17:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-12T17:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Till Adams</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>848, 2015, fossgis2015, Vorträge (GIS), S2, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
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SHOGun ist ein OpenSource WebGIS Framework, das bereits auf den letzten FOSSGIS Konferenzen vorgestellt wurde.

In der derzeitigen Version bietet SHOGun die Möglichkeit aus einer Installation Layer aus verschiedenen Kartendiensten, WebGIS-Oberflächen und Benutzer zu verwalten, WMS und WFS-Dienste abzusichern sowie darüber hinaus viele Webschnittstellen über Mittel des Frameworks Java Spring zur Verfügung zu stellen. SHOGun ist somit eine mächtige, datenbankunabhängige Middleware, die in großen Verwaltungen ein komplettes GIS ersetzt.

Der WebGIS-Client zeichnet sich durch eine Fülle an Funktionen aus, die weit über den normalen Funktionsumfang eines WebGIS hinaus gehen. Dennoch erfordert jede funktionale Erweiterung bisher eine entsprechende Programmierung in SHOGun. Aus diesem Grunde wurde für die Wasserwirtschafts-Verwaltung Rheinland-Pfalz SHOGun um eine Web Processing Service (WPS) Client-Schnittstelle erweitert. Da SHOGun ohnehin in der Lage ist, GeoServer über seine REST-API anzusprechen, wurde auch der GeoServer WPS verwendet. Über die Verwaltungsoberfläche von SHOGun lassen sich einzelne oder verkettete WPS-Prozesse in einen WebGIS-Clienten einbinden. Damit ist eine funktionale Erweiterung mittels Konfiguration über die Oberfläche möglich. Zur Ergebnisverarbeitung stellt SHOGun wiederum verschiedene Methoden und Funktionen bereit. 
Selbstverständlich hat die Implementierung Einschränkungen, dies alleine aufgrund der de facto unbegrenzten Möglichkeiten, die die WPS-Spezifikaiton bietet.

Der Vortrag stellt das Prinzip eines WPS vor und die Umsetzung innerhalb von SHOGun, zeigt Stärken, Potentiale, aber auch Schwächen oder mögliche Begrenzungen auf.
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    </item>
    <item>
      <title>OSM Lightning Talks (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-896-osm-lightning-talks</link>
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2015 18:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-12T18:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>–</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>896, 2015, fossgis2015, Lightning Talks (OSM), S1, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
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    </item>
    <item>
      <title>Offene Geodaten-Lage von Orten im Vergleich (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-788-offene-geodaten-lage-von</link>
      <description>Offene Geodaten bezüglich der Lage von Orten (GeoNames Geographical Database, OSM, Wikipedia) werden vergleichend miteinander und in Bezug zu offenen amtlichen Geodaten untersucht.

Die Lage von Orten (wie Städte, Gemeinden und Siedlungen) ist eine wichtige Grundlage für die Erstellung von Karten und für diverse Geoanwendungen. Solche Daten stehen im zunehmenden Maße zur Verfügung. Neben der &quot;GeoNames Geographical Database&quot; mit rund 2,8 Millionen Orten stellen u.a. OpenStreetMap und Wikipedia weltweite Ortskoordinaten zur Verfügung.

Folgende Aspekte haben insbesondere Bedeutung:

* die Nutzbarkeit der Daten: Einfachheit des Zugriffs, bereitgestellte Attribute und Zuordnungsmöglichkeiten zu einem gegebenen Ort; letztgenanntes ist Voraussetzung für Mashups,
* die Vollständigkeit der Daten und
* die Qualität der Koordinaten.

Für den erstgenannten Aspekt wurden die genannten Datenquellen zunächst hinsichtlich eines Anforderungskataloges bewertet und verglichen. Für alle drei Aspekte wurden experimentelle Vergleiche für vier Ortsgruppen durchgeführt: (a) Gemeinden in Deutschland, (b) Populated Places in Neuseeland, (c) Localidades in Argentinien und (d) Townships in China. Für die drei ersten Gruppen wurden zudem offene amtliche Geodaten herangezogen. Im Rahmen studentischer Aufgaben sind (für Teilaufgaben) Vergleichs- und Visualisierungswerkzeuge auf Basis der Open-Source-Bibliothek GeoTools in Java entwickelt worden.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/788.de.html
</description>
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      <pubDate>Wed, 11 Mar 2015 17:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-11T17:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Thomas Brinkhoff</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>788, 2015, fossgis2015, Vorträge (OSM), S1, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Offene Geodaten bezüglich der Lage von Orten (GeoNames Geographical Database, OSM, Wikipedia) werden vergleichend miteinander und in Bezug zu offenen amtlichen Geodaten untersucht.

Die Lage von Orten (wie Städte, Gemeinden und Siedlungen) ist eine wichtige Grundlage für die Erstellung von Karten und für diverse Geoanwendungen. Solche Daten stehen im zunehmenden Maße zur Verfügung. Neben der &quot;GeoNames Geographical Database&quot; mit rund 2,8 Millionen Orten stellen u.a. OpenStreetMap und Wikipedia weltweite Ortskoordinaten zur Verfügung.

Folgende Aspekte haben insbesondere Bedeutung:

* die Nutzbarkeit der Daten: Einfachheit des Zugriffs, bereitgestellte Attribute und Zuordnungsmöglichkeiten zu einem gegebenen Ort; letztgenanntes ist Voraussetzung für Mashups,
* die Vollständigkeit der Daten und
* die Qualität der Koordinaten.

Für den erstgenannten Aspekt wurden die genannten Datenquellen zunächst hinsichtlich eines Anforderungskataloges bewertet und verglichen. Für alle drei Aspekte wurden experimentelle Vergleiche für vier Ortsgruppen durchgeführt: (a) Gemeinden in Deutschland, (b) Populated Places in Neuseeland, (c) Localidades in Argentinien und (d) Townships in China. Für die drei ersten Gruppen wurden zudem offene amtliche Geodaten herangezogen. Im Rahmen studentischer Aufgaben sind (für Teilaufgaben) Vergleichs- und Visualisierungswerkzeuge auf Basis der Open-Source-Bibliothek GeoTools in Java entwickelt worden.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/788.de.html
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    </item>
    <item>
      <title>PostGIS Memento (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-871-postgis-memento</link>
      <description>Memento. Gibt es nicht einen Film, der so heißt? Jemand, der kein Gedächtnis hat und sich alle Ereignisse aufschreibt? Zumindest geht es bei pgMemento darum. pgMemento zeichnet alle Veränderungen in einer PostgreSQL Datenbank auf und erlaubt die Wiederherstellung beliebiger frühere Zeitstände.

pgMemento ist ein neues Projekt, dass einen Ansatz Datenbanken zu versionieren vorschlägt. Alle Veränderungen werden mittels Triggern in einer Log-Tabelle als JSON-Fragmente aufgezeichnet. Durch den Einsatz von JSON ist es egal, wie die Tabelle beschaffen ist und ob sie sich über die Zeit strukturell verändert hat. Mittels einer zusätzlichen ID-Spalte wird der Bezug zu allen Versionen einer Zeile hergestellt. So können beliebige frühere Zeitstände eines Tabellentupels ganz einfach wieder hergestellt werden. Mit den JSON-Funktionen von PostgreSQL können auch komplexe Datentypen wie PostGIS-Geometrien verarbeitet werden. Das Erstellen von früheren Versionen der Datenbank erfolgt in separaten Schemata und nicht in der Produktionsdatenbank selbst. 

Wen ein Blick in die Vergangenheit der Datenbank interessiert, der stößt vielleicht auch auf Informationen, die im Zuge eines Anwenderfehlers irgendwann einmal verloren gegangen aber eigentlich noch gültig sind. Da pgMemento zu jedem Log-Eintrag auch stets die dazugehörige Transaktion protokolliert, könnten alle Veränderungen einer Transaktion wieder rückgängig gemacht werden. Seien es einfache Update-Befehle oder Löschvorgänge. Das komplette Zurücksetzen der Datenbank zu einem bestimmten Zeitstempel wäre also nicht notwendig. Dieses Feature muss jedoch erst noch entwickelt werden.

pgMemento ist komplett in PL/pgSQL programmiert, d.h. die Versionierungslogik ist für jeden Nutzer transparent und es kann sehr einfach in bestehende Datenbanken eingebunden werden.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/871.de.html
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2015 16:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Felix Kunde</itunes:author>
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      <itunes:summary>Memento. Gibt es nicht einen Film, der so heißt? Jemand, der kein Gedächtnis hat und sich alle Ereignisse aufschreibt? Zumindest geht es bei pgMemento darum. pgMemento zeichnet alle Veränderungen in einer PostgreSQL Datenbank auf und erlaubt die Wiederherstellung beliebiger frühere Zeitstände.

pgMemento ist ein neues Projekt, dass einen Ansatz Datenbanken zu versionieren vorschlägt. Alle Veränderungen werden mittels Triggern in einer Log-Tabelle als JSON-Fragmente aufgezeichnet. Durch den Einsatz von JSON ist es egal, wie die Tabelle beschaffen ist und ob sie sich über die Zeit strukturell verändert hat. Mittels einer zusätzlichen ID-Spalte wird der Bezug zu allen Versionen einer Zeile hergestellt. So können beliebige frühere Zeitstände eines Tabellentupels ganz einfach wieder hergestellt werden. Mit den JSON-Funktionen von PostgreSQL können auch komplexe Datentypen wie PostGIS-Geometrien verarbeitet werden. Das Erstellen von früheren Versionen der Datenbank erfolgt in separaten Schemata und nicht in der Produktionsdatenbank selbst. 

Wen ein Blick in die Vergangenheit der Datenbank interessiert, der stößt vielleicht auch auf Informationen, die im Zuge eines Anwenderfehlers irgendwann einmal verloren gegangen aber eigentlich noch gültig sind. Da pgMemento zu jedem Log-Eintrag auch stets die dazugehörige Transaktion protokolliert, könnten alle Veränderungen einer Transaktion wieder rückgängig gemacht werden. Seien es einfache Update-Befehle oder Löschvorgänge. Das komplette Zurücksetzen der Datenbank zu einem bestimmten Zeitstempel wäre also nicht notwendig. Dieses Feature muss jedoch erst noch entwickelt werden.

pgMemento ist komplett in PL/pgSQL programmiert, d.h. die Versionierungslogik ist für jeden Nutzer transparent und es kann sehr einfach in bestehende Datenbanken eingebunden werden.
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      <title>Geonetzwerk metropoleRuhr (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-773-geonetzwerk-metropoleruh</link>
      <description>Das Geonetzwerk metropoleRuhr ist eine Kooperation der Kreise und kreisfreien Städte im Ruhrgebiet mit dem Regionalverband Ruhr. Ziele sind GDI-Aufbau, Präsentation von Geodaten im eigenen Geoportal, Metadatenpflege, gegenseitige technische Unterstützung und gemeinsame Umsetzung der INSPIRE-Richtlinie. Der Vortrag fokussiert den ersten Schritt der Bereitstellung eines gemeinsamen Geoportals.

Das Geonetzwerk metropoleRuhr ist eine Kooperation der Kreise und kreisfreien Städte im Ruhrgebiet mit dem Regionalverband Ruhr. Ziele sind:
-	Aufbau einer Geodateninfrastruktur, Betrieb eines eigenen Geoportals als Anlaufstelle für Geodaten-Suchende (Firmen, Investoren, Bürger, Vereine) und Datendrehscheibe 
-	Der Wissenstransfer und fachliche Austausch auf dem Gebiet der Geoinformatik
-	Gegenseitige technische Unterstützung nach Bedarf, Bereitstellung zentraler Komponenten durch den RVR.
-	Erarbeitung gemeinsamer Datenmodelle und Darstellungsvorschriften
-	Unterstützung bei der Umsetzung der INSPIRE-Richtlinie.
Kooperationsmitglieder sind zunächst die Mitglieder des RVR. Kreisangehörige Kommunen können auf Antrag aufgenommen werden. Andere Institutionen können ohne Stimmrechte einbezogen werden. Das Land NRW begleitet das Vorhaben.
Der Vortrag fokussiert den ersten Schritt der Bereitstellung eines gemeinsamen Geoportals. Hierbei wird die Pflege von Metadaten bis hin zum Geodatenupload und Bereitstellung von INSPIRE-konformen Darstellungs- und Downloaddiensten beleuchtet. Über das gemeinsame Geoportal des Geonetzwerk metropoleRuhr wird das auch technisch unbedarften Nutzern ermöglicht. Als Software wird im Frontend zur Metadatenpflege, Geodatenupload und Dienstekonfiguration das CMS Drupal 7 benutzt. Als Dienste-Server wird GeoServer eingesetzt.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/773.de.html
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      <pubDate>Wed, 11 Mar 2015 17:30:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>David Arndt</itunes:author>
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      <itunes:keywords>773, 2015, fossgis2015, Vorträge (GIS), S2, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Das Geonetzwerk metropoleRuhr ist eine Kooperation der Kreise und kreisfreien Städte im Ruhrgebiet mit dem Regionalverband Ruhr. Ziele sind GDI-Aufbau, Präsentation von Geodaten im eigenen Geoportal, Metadatenpflege, gegenseitige technische Unterstützung und gemeinsame Umsetzung der INSPIRE-Richtlinie. Der Vortrag fokussiert den ersten Schritt der Bereitstellung eines gemeinsamen Geoportals.

Das Geonetzwerk metropoleRuhr ist eine Kooperation der Kreise und kreisfreien Städte im Ruhrgebiet mit dem Regionalverband Ruhr. Ziele sind:
-	Aufbau einer Geodateninfrastruktur, Betrieb eines eigenen Geoportals als Anlaufstelle für Geodaten-Suchende (Firmen, Investoren, Bürger, Vereine) und Datendrehscheibe 
-	Der Wissenstransfer und fachliche Austausch auf dem Gebiet der Geoinformatik
-	Gegenseitige technische Unterstützung nach Bedarf, Bereitstellung zentraler Komponenten durch den RVR.
-	Erarbeitung gemeinsamer Datenmodelle und Darstellungsvorschriften
-	Unterstützung bei der Umsetzung der INSPIRE-Richtlinie.
Kooperationsmitglieder sind zunächst die Mitglieder des RVR. Kreisangehörige Kommunen können auf Antrag aufgenommen werden. Andere Institutionen können ohne Stimmrechte einbezogen werden. Das Land NRW begleitet das Vorhaben.
Der Vortrag fokussiert den ersten Schritt der Bereitstellung eines gemeinsamen Geoportals. Hierbei wird die Pflege von Metadaten bis hin zum Geodatenupload und Bereitstellung von INSPIRE-konformen Darstellungs- und Downloaddiensten beleuchtet. Über das gemeinsame Geoportal des Geonetzwerk metropoleRuhr wird das auch technisch unbedarften Nutzern ermöglicht. Als Software wird im Frontend zur Metadatenpflege, Geodatenupload und Dienstekonfiguration das CMS Drupal 7 benutzt. Als Dienste-Server wird GeoServer eingesetzt.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/773.de.html
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    <item>
      <title>3D GIS Stack aus OpenSource Komponenten (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-868-3d-gis-stack-aus-opensou</link>
      <description>In den letzten Jahren hat die dritte Dimension auch Einzug in den gängigen FOSSGIS Lösungen (PostGIS, QGIS, OpenLayers etc.) gehalten, so dass mittlerweile ein kompletter 3D-GIS-Stack aus OpenSource Lösungen realisiert werden kann. Das wichtigste Ziel der hier vorgestellten Projekte ist die Interaktion mit 3D-Webkarten. Der Anwender soll in der Lage sein, mit den 3D-Modellen über das Web arbeiten zu können und sie nicht nur zu betrachten.

Derzeit gibt es einen kleinen Hype um 3D Web-Viewer mit WebGL-Unterstützung. Immer mehr Softwarefimen bieten eigene Lösungen an, die häufig auf offen verfügbaren Engines wie etwa Cesium [1] oder OpenWebGlobe [2] basieren. WebGL-Viewer benötigen keine clientseitigen Plugins und funktionieren auf vielen Endgeräten. Sie laufen auch ohne High-End-Ausstattung sehr schnell und erlauben ein flüssiges interaktives Bewegen durch eine 3D Szene. 

Plattformen mit vielen detaillierten volltexturierten Objekten, wie etwa 3D-Stadtmodelle (damit sind keine texturierten Oberflächenmodelle von Städten gemeint), müssen zwar derzeit noch mit stärkeren Performanceeinschränkungen leben, durch die rasant steigende Anzahl an Entwicklern und Anwendern von WebGL sollte dieser Engpass aber bald der Vergangenheit angehören. Aus demselben Grund dürften zunehmend auch freie Viewer in den derzeit von prorietären Angeboten dominierten Markt drängen. 

Einen Anfang macht Cuardo [3] – eine OpenSource JavaScript-Bibliothek basierend auf THREE.js und WebGL. Cuardo wird von der französischen Firma Oslandia entwickelt, die sich auch verantwortlich zeigt für den 3D-Support in PostGIS und ein 3D-Plugin für QGIS namens Horao [4]. Oslandia hat das Ziel einen kompletten 3D-GIS-Stack von der Datenbank bis zur Webvisualisierung zu realisieren. Datenbank-seitig wird u.a. die 3D City Database [5] eingesetzt, eine OpenSource-Lösung zum Speichern von CityGML-basierten 3D Stadt- und Landschaftsmodellen in PostGIS. 

Seit der neusten Version der 3D City Database steht eine WFS-Schnittstelle (Simple) zur Verfügung, die Viewern wie Cuardo die Möglichkeit bietet, Inhalte der Datenbank abzurufen, ohne das spezifische Abfragen gegen das zugrunde liegende Datenbankschema notwendig sind. Der Client muss nur den WFS 2.0-Standard des OGC unterstützen. Für die Zukunft ist geplant, das neben einer vollen Unterstützung des OGC Filter Encoding auch Transaktionen mit dem WFS möglich sein werden. 

Das wichtigste Ziel der hier vorgestellten Projekte ist die Interaktion mit 3D-Webkarten. Der Anwender soll in der Lage sein, mit den 3D-Modellen über das Web arbeiten zu können und sie nicht nur zu betrachten. Der momentane Wirbel um WebGL erhöht nicht nur die Aufmerksamkeit für 3D-Webmapping, er schürt auch Erwartungen an ein 3D-WebGIS, das seinem 2D-Pendant in nichts nach steht.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/868.de.html
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      <pubDate>Fri, 13 Mar 2015 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-13T12:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Felix Kunde</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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Derzeit gibt es einen kleinen Hype um 3D Web-Viewer mit WebGL-Unterstützung. Immer mehr Softwarefimen bieten eigene Lösungen an, die häufig auf offen verfügbaren Engines wie etwa Cesium [1] oder OpenWebGlobe [2] basieren. WebGL-Viewer benötigen keine clientseitigen Plugins und funktionieren auf vielen Endgeräten. Sie laufen auch ohne High-End-Ausstattung sehr schnell und erlauben ein flüssiges interaktives Bewegen durch eine 3D Szene. 

Plattformen mit vielen detaillierten volltexturierten Objekten, wie etwa 3D-Stadtmodelle (damit sind keine texturierten Oberflächenmodelle von Städten gemeint), müssen zwar derzeit noch mit stärkeren Performanceeinschränkungen leben, durch die rasant steigende Anzahl an Entwicklern und Anwendern von WebGL sollte dieser Engpass aber bald der Vergangenheit angehören. Aus demselben Grund dürften zunehmend auch freie Viewer in den derzeit von prorietären Angeboten dominierten Markt drängen. 

Einen Anfang macht Cuardo [3] – eine OpenSource JavaScript-Bibliothek basierend auf THREE.js und WebGL. Cuardo wird von der französischen Firma Oslandia entwickelt, die sich auch verantwortlich zeigt für den 3D-Support in PostGIS und ein 3D-Plugin für QGIS namens Horao [4]. Oslandia hat das Ziel einen kompletten 3D-GIS-Stack von der Datenbank bis zur Webvisualisierung zu realisieren. Datenbank-seitig wird u.a. die 3D City Database [5] eingesetzt, eine OpenSource-Lösung zum Speichern von CityGML-basierten 3D Stadt- und Landschaftsmodellen in PostGIS. 

Seit der neusten Version der 3D City Database steht eine WFS-Schnittstelle (Simple) zur Verfügung, die Viewern wie Cuardo die Möglichkeit bietet, Inhalte der Datenbank abzurufen, ohne das spezifische Abfragen gegen das zugrunde liegende Datenbankschema notwendig sind. Der Client muss nur den WFS 2.0-Standard des OGC unterstützen. Für die Zukunft ist geplant, das neben einer vollen Unterstützung des OGC Filter Encoding auch Transaktionen mit dem WFS möglich sein werden. 

Das wichtigste Ziel der hier vorgestellten Projekte ist die Interaktion mit 3D-Webkarten. Der Anwender soll in der Lage sein, mit den 3D-Modellen über das Web arbeiten zu können und sie nicht nur zu betrachten. Der momentane Wirbel um WebGL erhöht nicht nur die Aufmerksamkeit für 3D-Webmapping, er schürt auch Erwartungen an ein 3D-WebGIS, das seinem 2D-Pendant in nichts nach steht.
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    <item>
      <title>Lightning Talks (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-902-lightning-talks</link>
      <description>Civic Tech in Deutschland, 
Intermodales ÖPNV/Rad/Fuss Routing,
Hierarchische Geometrien für OSM Daten und
FOSSGIS in der Hochschule


about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/902.de.html
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      <pubDate>Wed, 11 Mar 2015 15:30:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Arndt Brenschede, Arnulf Christl, Mila Frerichs, Robert Buchholz</itunes:author>
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Hierarchische Geometrien für OSM Daten und
FOSSGIS in der Hochschule


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      <title>Neues von QGIS 2.8 (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-818-neues-von-qgis-28</link>
      <description>Im Vortrag werden die wichtigsten neuen Features von QGIS 2.6 und der kommenden Version 2.8 vorgestellt. Es wird ein Blick auf die Entwicklung in Richtung QGIS 3 geworfen.

Seit der FOSSGIS2014 in Berlin hat sich QGIS, dank der Investitionen der QGIS Anwender und der Spenden vieler Sponsoren, erheblich weiter entwickelt. Im Vortrag werden die wichtigsten neuen Features von QGIS 2.6 und der kommenden Version 2.8 vorgestellt. Ausserdem wird ein Blick auf die künftige Entwicklung in Richtung QGIS 3 geworfen.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/818.de.html
</description>
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      <pubDate>Wed, 11 Mar 2015 16:30:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-11T16:30:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Horst Düster</itunes:author>
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      <itunes:keywords>818, 2015, fossgis2015, Vorträge (GIS), S10, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Im Vortrag werden die wichtigsten neuen Features von QGIS 2.6 und der kommenden Version 2.8 vorgestellt. Es wird ein Blick auf die Entwicklung in Richtung QGIS 3 geworfen.

Seit der FOSSGIS2014 in Berlin hat sich QGIS, dank der Investitionen der QGIS Anwender und der Spenden vieler Sponsoren, erheblich weiter entwickelt. Im Vortrag werden die wichtigsten neuen Features von QGIS 2.6 und der kommenden Version 2.8 vorgestellt. Ausserdem wird ein Blick auf die künftige Entwicklung in Richtung QGIS 3 geworfen.
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    </item>
    <item>
      <title>Der schwere Werdegang zu einem FOSSGIS-Open Source Projekt (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-849-der-schwere-werdegang-zu</link>
      <description>OpenSource machen ist einfach. Ein bisschen Code geschrieben, einen schicken Lizenz-Header oben drüber gepastet und ab damit auf Git oder eine andere hippe Plattform. Aber damit ist es dann meistens doch nicht getan. Der Vortrag beschreibt warum.

OpenSource-Projekte, natürlich nicht nur im FOSSGIS Umfeld, leben von Ihrer aktiven Community, sie leben davon, dass sie möglichst wenig „Stallgeruch“ einer Firma haben, dass sie an vielen Stellen zum Einsatz kommen und in aller Munde sind. Dies alles sind Schritte, die ein Projekt durchlaufen muss. Dazu kommt die Co-Existenz und eine Art von positivem Wettstreit mit anderen Projekten, die vielleicht sehr ähnliches tun. Weiterhin zu nennen wären auch unbezahlte Aufwände für Homepage, Dokumentation, Übersetzungen, PSC und und und…

Der Vortrag widmet sich dem Prozess hin zu einem „echten“ OpenSource-Projekt. Aufgezeigt wird dies an verschiedenen Beispielen. Oft fangen Open Source Projekte auf Basis von mehreren Entwicklungen an und werden langsam zu einem OpenSource-Projekt entwickelt. Warum das schwierig ist, wird im Vortrag erläutert. Dazu wird das Dilemma dargestellt, in das eine Firma zwangsläufig hineinläuft, nämlich die Balance zwischen Projektarbeit und OpenSource-Projekt zu finden. In diesem Zusammenhang werden auch strategische Entscheidungen, die in den vorgestellten Beispiel-Projekten gelaufen sind, vorgestellt und Ihre Wirkung auf das OpenSource-Projekt projiziert.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/849.de.html
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2015/h264-sd/fossgis-import-849-deu-Der_schwere_Werdegang_zu_einem_FOSSGIS-Open_Source_Projekt_sd.mp4"
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      <pubDate>Fri, 13 Mar 2015 10:45:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-13T10:45:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Oliver Tonnhofer, Till Adams</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>849, 2015, fossgis2015, Vorträge (GIS), S10, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>OpenSource machen ist einfach. Ein bisschen Code geschrieben, einen schicken Lizenz-Header oben drüber gepastet und ab damit auf Git oder eine andere hippe Plattform. Aber damit ist es dann meistens doch nicht getan. Der Vortrag beschreibt warum.

OpenSource-Projekte, natürlich nicht nur im FOSSGIS Umfeld, leben von Ihrer aktiven Community, sie leben davon, dass sie möglichst wenig „Stallgeruch“ einer Firma haben, dass sie an vielen Stellen zum Einsatz kommen und in aller Munde sind. Dies alles sind Schritte, die ein Projekt durchlaufen muss. Dazu kommt die Co-Existenz und eine Art von positivem Wettstreit mit anderen Projekten, die vielleicht sehr ähnliches tun. Weiterhin zu nennen wären auch unbezahlte Aufwände für Homepage, Dokumentation, Übersetzungen, PSC und und und…

Der Vortrag widmet sich dem Prozess hin zu einem „echten“ OpenSource-Projekt. Aufgezeigt wird dies an verschiedenen Beispielen. Oft fangen Open Source Projekte auf Basis von mehreren Entwicklungen an und werden langsam zu einem OpenSource-Projekt entwickelt. Warum das schwierig ist, wird im Vortrag erläutert. Dazu wird das Dilemma dargestellt, in das eine Firma zwangsläufig hineinläuft, nämlich die Balance zwischen Projektarbeit und OpenSource-Projekt zu finden. In diesem Zusammenhang werden auch strategische Entscheidungen, die in den vorgestellten Beispiel-Projekten gelaufen sind, vorgestellt und Ihre Wirkung auf das OpenSource-Projekt projiziert.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/849.de.html
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    <item>
      <title>Die neue WebGL-basierte Plattform für OSM-3D (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-889-die-neue-webgl-basierte</link>
      <description>In diesem Vortrag wird die technische Archtektur, das Funktiondesign und die Implementierung der neue WebGL-basierte Plattform von OSM-3D präsentiert. Der Detailreichtum im OpenStreetMap (OSM) Projekt wächst stetig. Besonders in urbanen Räumen werden zunehmend Gebäude und weitere Objekte wie Straßenmöbel aufgenommen. Daraus können interaktive Visualisierungen der 3D Stadtmodelle und 3D Geländemodelle erstellt werden. Das neue Interface für interaktive Erfassungen von Dach- und Fassadenstrukturen wird vorgestellt und mit Beispielen demonstriert. Diskussion von Vorschlägen zur Verbesserungen der neuen Plattform sind erwünscht.

In den letzten Jahren hat sich „Volunteered Geographic Information“ (VGI) rasch entwickelt. Der Detailreichtum im OpenStreetMap (OSM) Projekt wächst stetig. Besonders in urbanen Räumen werden zunehmend Gebäude und weitere Objekte wie Straßenmöbel aufgenommen. Die neueste Statistik zeigt, dass es bis zum 25.11.2014 über 200 Millionen Gebäudegrundrisse in OSM gab. Davon ist Deutschland mit 18107565 Gebäudegrundrissen weltweit das meisten gezeichnet Land hinsichtlich des Gebäudes. Seit einigen Jahren, entstehen einige Projekte wie z.B. OSM2World, Kendzi3D, F4map, OSM-3D, die 3D-Stadt- und Landschaftsmodelle aus OSM-Daten erstellen. Dafür werden hauptsächlich die Gebäudegrundrisse extrudiert. Des Weiteren werden vereinzelte 3D-bezogene Informationen genutzt, die in OSM bereits vorliegen, z. B. Gebäudehöhen, Dachtypen, usw. 
OSM-3D stellt die kreierten Modelle standardisiert als Web 3D Service zur Verfügung. Eine Client-Software wie z. B. der XNavigator setzt die einzelnen W3DS-Szenen zu einem vollständigen 3D-Globus zusammen. Die Visualisierung und Interoperabilität mit 3D Stadtmodellen in Web Browser ist leider nur mit Hilfe ein Java PlugIn erst realisierbar. Dies muss ständig Fortführungen wegen Update von Java gefordert werden. Darüber hinaus ist PlugIn Technology aus vielen Gründen nicht mehr die Tendenz der Zukunft. 
Aus dem oben genannten Grund, wird eine neue WebGL-basierte Plattform  für OSM-3D an der Universität Heidelberg entwickelt. Die neue Plattform verwendet JavaScript-Bibliothek „Cesium“, die WebGL nutzt und so plattformunabhängige Visualisierungen mit Hardwarebeschleunigung erlaubt. Die sämtliche Funktionen von Xnavigator werden nach der neuen Plattform „übertragen und umgesetzt“. D.h. für die neue WebGL-basierte Plattform werden gleiche Funktionen wie beim Xnavigator entwickelt. Diese passieren an die Client-seite. An die Server-Seite werden die vorhandenen Ansätze zur Gebäudengenerierung, Datenbankstrukturen, sowie W3DS weiter verwendet. Allerdings werden diese Ansätze nach Anförderungen der neuen Plattform zur effiziente interaktive Visualisierung und Editierung verändert. Außerdem werden auch neue Ansätze entwickelt. 
In dieser Arbeit wird die technische Archtekturen, Funktiondesign, und Implementierung der neue WebGL-basierte Plattform von OSM-3D vorgestellt. Zweitens werden die interaktive Visualisierungen der 3D Stadtmodelle und 3D Geländemodelle demonstriert. Neue Interface für interaktive Erfassungen von Dach- und Fassadenstrukturen wird vorgestellt und mit Beispielen demonstriert. Schließlich werden einige Vorschläge zur Verbesserungen der neue Plattform diskutiert.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/889.de.html
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2015 17:30:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-12T17:30:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Hongchao</itunes:author>
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      <itunes:keywords>889, 2015, fossgis2015, Vorträge (OSM), S1, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In diesem Vortrag wird die technische Archtektur, das Funktiondesign und die Implementierung der neue WebGL-basierte Plattform von OSM-3D präsentiert. Der Detailreichtum im OpenStreetMap (OSM) Projekt wächst stetig. Besonders in urbanen Räumen werden zunehmend Gebäude und weitere Objekte wie Straßenmöbel aufgenommen. Daraus können interaktive Visualisierungen der 3D Stadtmodelle und 3D Geländemodelle erstellt werden. Das neue Interface für interaktive Erfassungen von Dach- und Fassadenstrukturen wird vorgestellt und mit Beispielen demonstriert. Diskussion von Vorschlägen zur Verbesserungen der neuen Plattform sind erwünscht.

In den letzten Jahren hat sich „Volunteered Geographic Information“ (VGI) rasch entwickelt. Der Detailreichtum im OpenStreetMap (OSM) Projekt wächst stetig. Besonders in urbanen Räumen werden zunehmend Gebäude und weitere Objekte wie Straßenmöbel aufgenommen. Die neueste Statistik zeigt, dass es bis zum 25.11.2014 über 200 Millionen Gebäudegrundrisse in OSM gab. Davon ist Deutschland mit 18107565 Gebäudegrundrissen weltweit das meisten gezeichnet Land hinsichtlich des Gebäudes. Seit einigen Jahren, entstehen einige Projekte wie z.B. OSM2World, Kendzi3D, F4map, OSM-3D, die 3D-Stadt- und Landschaftsmodelle aus OSM-Daten erstellen. Dafür werden hauptsächlich die Gebäudegrundrisse extrudiert. Des Weiteren werden vereinzelte 3D-bezogene Informationen genutzt, die in OSM bereits vorliegen, z. B. Gebäudehöhen, Dachtypen, usw. 
OSM-3D stellt die kreierten Modelle standardisiert als Web 3D Service zur Verfügung. Eine Client-Software wie z. B. der XNavigator setzt die einzelnen W3DS-Szenen zu einem vollständigen 3D-Globus zusammen. Die Visualisierung und Interoperabilität mit 3D Stadtmodellen in Web Browser ist leider nur mit Hilfe ein Java PlugIn erst realisierbar. Dies muss ständig Fortführungen wegen Update von Java gefordert werden. Darüber hinaus ist PlugIn Technology aus vielen Gründen nicht mehr die Tendenz der Zukunft. 
Aus dem oben genannten Grund, wird eine neue WebGL-basierte Plattform  für OSM-3D an der Universität Heidelberg entwickelt. Die neue Plattform verwendet JavaScript-Bibliothek „Cesium“, die WebGL nutzt und so plattformunabhängige Visualisierungen mit Hardwarebeschleunigung erlaubt. Die sämtliche Funktionen von Xnavigator werden nach der neuen Plattform „übertragen und umgesetzt“. D.h. für die neue WebGL-basierte Plattform werden gleiche Funktionen wie beim Xnavigator entwickelt. Diese passieren an die Client-seite. An die Server-Seite werden die vorhandenen Ansätze zur Gebäudengenerierung, Datenbankstrukturen, sowie W3DS weiter verwendet. Allerdings werden diese Ansätze nach Anförderungen der neuen Plattform zur effiziente interaktive Visualisierung und Editierung verändert. Außerdem werden auch neue Ansätze entwickelt. 
In dieser Arbeit wird die technische Archtekturen, Funktiondesign, und Implementierung der neue WebGL-basierte Plattform von OSM-3D vorgestellt. Zweitens werden die interaktive Visualisierungen der 3D Stadtmodelle und 3D Geländemodelle demonstriert. Neue Interface für interaktive Erfassungen von Dach- und Fassadenstrukturen wird vorgestellt und mit Beispielen demonstriert. Schließlich werden einige Vorschläge zur Verbesserungen der neue Plattform diskutiert.
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      <title>Das audiovisuelle Erbe der OSGeo-Projekte (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-796-das-audiovisuelle-erbe-d</link>
      <description>Dieser Vortrag diskutiert die Problematik der Archivierung aller Aspekte von Open Source-Projekten und stellt das AV-Portal der Technischen Informationsbibliothek (TIB) vor. Das Portal ist eine zukunftssichere Alternative zum häufig praktizierten eher flüchtigen Datenaustausch über Plattformen wie Youtube oder Slideshare und kann nicht nur Metadaten eines Videos indexieren, sondern auch die gesprochene Sprache, Texteinblendungen oder Bildinformationen.

Die Menge der audiovisuellen Inhalte hat in den letzten Jahren stark zugenommen und wächst weiterhin stark. Dies betrifft auch die Free and Open Source GIS Softwareprojekte der OSGeo Foundation:
Die thematische Palette erstreckt sich dabei von Anleitungsvideos für Softwarekomponenten, über Ergebnis- und Datenvisualisierungen bis hin zur abstrahierten Darstellung der Evolution einzelner Softwareprojekte. Die Fülle dieser Fachinformationen wird noch hauptsächlich in Web2.0 Portalen wie Youtube oder Slideshare ausgetauscht. Daraus ergeben sich Probleme sowohl bezüglich der langfristigen Verfügbarkeit, der Zitierfähigkeit  und der Auffindbarkeit anhand geeigneter Metadaten für die Nutzer.. Eine zukunftssichere Alternative bietet die Nutzung von innovativen Bibliotheksdiensten, wie dem AV-Portal der Technischen Informationsbibliothek (TIB). Hier werden nicht nur die Metadaten eines Videos indexiert sondern ebenso die gesprochene Sprache, Texteinblendungen und Bildinformationen. Dies führt zu einer erheblich verbesserten Suche nach und in audiovisuellen Ressourcen. Durch die Verbindung eines DOI mit einem Media Fragment Identifier wird die sekundengenaue Zitierfähigkeit der Materialien gewährleistet.
Der Nutzen wird am Beispiel der erfolgreichen digitalen Erschließung des GRASS GIS Videos des U.S. Army Corps of Engineers Research Laboratory (CERL) aus dem Jahr 1987 demonstriert. Der Inhalt dieses historischen Videos bietet einen Einblick in die Frühphase der GIS Entwicklung. Die Erschließungsgeschichte des Videos seit 2004 ist ein Referenzfall für den aktuellen Stand und das sich abzeichnende Potential audiovisueller Information für die Geoinformatik und speziell den wissenschaftlichen Anwendern und Entwicklern in den OSGeo Projekten.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/796.de.html
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      <pubDate>Fri, 13 Mar 2015 10:15:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Peter Löwe</itunes:author>
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      <itunes:keywords>796, 2015, fossgis2015, Vorträge (GIS), S10, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Dieser Vortrag diskutiert die Problematik der Archivierung aller Aspekte von Open Source-Projekten und stellt das AV-Portal der Technischen Informationsbibliothek (TIB) vor. Das Portal ist eine zukunftssichere Alternative zum häufig praktizierten eher flüchtigen Datenaustausch über Plattformen wie Youtube oder Slideshare und kann nicht nur Metadaten eines Videos indexieren, sondern auch die gesprochene Sprache, Texteinblendungen oder Bildinformationen.

Die Menge der audiovisuellen Inhalte hat in den letzten Jahren stark zugenommen und wächst weiterhin stark. Dies betrifft auch die Free and Open Source GIS Softwareprojekte der OSGeo Foundation:
Die thematische Palette erstreckt sich dabei von Anleitungsvideos für Softwarekomponenten, über Ergebnis- und Datenvisualisierungen bis hin zur abstrahierten Darstellung der Evolution einzelner Softwareprojekte. Die Fülle dieser Fachinformationen wird noch hauptsächlich in Web2.0 Portalen wie Youtube oder Slideshare ausgetauscht. Daraus ergeben sich Probleme sowohl bezüglich der langfristigen Verfügbarkeit, der Zitierfähigkeit  und der Auffindbarkeit anhand geeigneter Metadaten für die Nutzer.. Eine zukunftssichere Alternative bietet die Nutzung von innovativen Bibliotheksdiensten, wie dem AV-Portal der Technischen Informationsbibliothek (TIB). Hier werden nicht nur die Metadaten eines Videos indexiert sondern ebenso die gesprochene Sprache, Texteinblendungen und Bildinformationen. Dies führt zu einer erheblich verbesserten Suche nach und in audiovisuellen Ressourcen. Durch die Verbindung eines DOI mit einem Media Fragment Identifier wird die sekundengenaue Zitierfähigkeit der Materialien gewährleistet.
Der Nutzen wird am Beispiel der erfolgreichen digitalen Erschließung des GRASS GIS Videos des U.S. Army Corps of Engineers Research Laboratory (CERL) aus dem Jahr 1987 demonstriert. Der Inhalt dieses historischen Videos bietet einen Einblick in die Frühphase der GIS Entwicklung. Die Erschließungsgeschichte des Videos seit 2004 ist ein Referenzfall für den aktuellen Stand und das sich abzeichnende Potential audiovisueller Information für die Geoinformatik und speziell den wissenschaftlichen Anwendern und Entwicklern in den OSGeo Projekten.
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    <item>
      <title>xPlanBox Anwendertreffen (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-909-xplanbox-anwendertreffen</link>
      <description>Mit der xPlanBox können Planwerke der kommunalen Bauleitplanung einfach bereitgestellt werden.


about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/909.de.html
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      <pubDate>Wed, 11 Mar 2015 18:30:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-11T18:30:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>–</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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      <title>con4gis - spontanes vom GIS Baukasten (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-910-con4gis-spontanes-vom-gi</link>
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      <pubDate>Fri, 13 Mar 2015 10:15:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-13T10:15:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Tobias Dobbrunz</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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    </item>
    <item>
      <title>Jsonix: OGC Web Services in JSON (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-814-jsonix-ogc-web-services</link>
      <description>Wie kann man mit den OGC Web Services in reinem JSON (statt XML) sprechen? Mit Jsonix, einem mächtigen JavaScript-Tool für XML&lt;-&gt;JSON Konvertierung. Es gibt Live-Demos von WMS, WFS, CSW sowie OL3 WPS Client.

JSON hat wahrscheinlich XML schon längst als &quot;lingua franca&quot; ersetzt. Es ist viel leichtgewichtiger und einfacher zu verwenden als XML, vor allem in den JavaScript-basierten Web Apps.

Das Web GIS Umfeld wird von JavaScript-Bibliotheken wie OpenLayers und Leaflet dominiert. Für die gehört JSON sowieso zur Muttersprache. 
Aber die OGC-Standards sind fast alle XML-basiert und durch XML Schemata spezifiziert. Also, muss man auch in JS-Apps XML sprechen können.
Und das ist lästig. Der OL3 KML-Parser ist über 2.5KLoc, davon ist ca. 90% reines XML-Parsing und nur 10% die Payload-Verarbeitung.
Wäre es nicht schön, wenn man mit den OGC Web Services in JSON sprechen könnte? Und 90% des Aufwands sparen?
Jsonix ist eine Open-Source Bibliothek für die XML&lt;-&gt;JS Konvertierung, die genau das möglich macht.
Mit Jsonix kann man ein XML Schema nehmen und daraus eine Mapping-Datei erzeugen. Damit kann man zwischen XML und JSON in beiden Richtungen konventieren.
Dabei ist Jsonix Typ- und Struktur-sicher. Z.B. wird es aus `xs:decimal` ein `Number`, und da wo in XSD ein wiederholbares Element war, bekommt man in JSON einen Array.
Die Mappings kann man entweder selber generieren - oder eines der vorgenerierten holen.
Das `OGC Schemas` Projekt liefert vorgenerierte und durchgetestete Mappings für viele OGC Schemas (WMS, WFS, CSW, ...).
Dieser Vortrag gibt eine Überblick von Jsonix und zeigt es Live in WMS, WFS, CSW sowie OL3 WPS Client Demos vor.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/814.de.html
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2015 12:45:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-12T12:45:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Alexey Valikov</itunes:author>
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JSON hat wahrscheinlich XML schon längst als &quot;lingua franca&quot; ersetzt. Es ist viel leichtgewichtiger und einfacher zu verwenden als XML, vor allem in den JavaScript-basierten Web Apps.

Das Web GIS Umfeld wird von JavaScript-Bibliotheken wie OpenLayers und Leaflet dominiert. Für die gehört JSON sowieso zur Muttersprache. 
Aber die OGC-Standards sind fast alle XML-basiert und durch XML Schemata spezifiziert. Also, muss man auch in JS-Apps XML sprechen können.
Und das ist lästig. Der OL3 KML-Parser ist über 2.5KLoc, davon ist ca. 90% reines XML-Parsing und nur 10% die Payload-Verarbeitung.
Wäre es nicht schön, wenn man mit den OGC Web Services in JSON sprechen könnte? Und 90% des Aufwands sparen?
Jsonix ist eine Open-Source Bibliothek für die XML&lt;-&gt;JS Konvertierung, die genau das möglich macht.
Mit Jsonix kann man ein XML Schema nehmen und daraus eine Mapping-Datei erzeugen. Damit kann man zwischen XML und JSON in beiden Richtungen konventieren.
Dabei ist Jsonix Typ- und Struktur-sicher. Z.B. wird es aus `xs:decimal` ein `Number`, und da wo in XSD ein wiederholbares Element war, bekommt man in JSON einen Array.
Die Mappings kann man entweder selber generieren - oder eines der vorgenerierten holen.
Das `OGC Schemas` Projekt liefert vorgenerierte und durchgetestete Mappings für viele OGC Schemas (WMS, WFS, CSW, ...).
Dieser Vortrag gibt eine Überblick von Jsonix und zeigt es Live in WMS, WFS, CSW sowie OL3 WPS Client Demos vor.
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      <title>taginfo und wie es die Welt sah (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-884-taginfo-und-wie-es-die-w</link>
      <description>

Das OpenStreetMap-Projekt organisiert seine Daten über ein offenes Tagging-Schema. Jeder kann neue Objekte und Tags erfinden und in der OSM-Datenbank speichern. Damit man dabei nicht die Übersicht verliert, gibt es taginfo, ein Webdienst, der Informationen zu Tags aus verschiedenen Quellen sammelt und darstellt. Taginfo ist für viele Mapper inzwischen zu einem unverzichtbaren Tool geworden. Dieser Vortrag stöbert in einige Ecken des Dienstes, die nicht jeder kennt und zeigt, wie taginfo bei der täglichen Arbeit helfen kann. Daneben wollen wir mit taginfo einen Blick darauf werfen, was in OpenStreetMap so alles zu finden ist.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/884.de.html
</description>
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2015 12:45:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-12T12:45:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Jochen Topf</itunes:author>
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Das OpenStreetMap-Projekt organisiert seine Daten über ein offenes Tagging-Schema. Jeder kann neue Objekte und Tags erfinden und in der OSM-Datenbank speichern. Damit man dabei nicht die Übersicht verliert, gibt es taginfo, ein Webdienst, der Informationen zu Tags aus verschiedenen Quellen sammelt und darstellt. Taginfo ist für viele Mapper inzwischen zu einem unverzichtbaren Tool geworden. Dieser Vortrag stöbert in einige Ecken des Dienstes, die nicht jeder kennt und zeigt, wie taginfo bei der täglichen Arbeit helfen kann. Daneben wollen wir mit taginfo einen Blick darauf werfen, was in OpenStreetMap so alles zu finden ist.
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    </item>
    <item>
      <title>GeoServer in action (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-842-geoserver-in-action</link>
      <description>GeoServer in action - Der Vortrag fokussiert sich weniger auf die &quot;Out-of-the-box&quot;-Verwendung des GeoServers, sondern beleuchtet vielmehr fortgeschrittene Möglichkeiten beim Einsatz dieser Software. Es geht um Kompilieren, Schnittstellenverwendung, Extensions, Performance-Tuning, GeoWebCache-Einsatz, Troubleshooting und Stolperfallen.

Der GeoServer ist ein weithin bekannter und mächtiger OpenSource Kartenserver. Sofern man die Umgebung eingerichtet hat, ist sowohl die Installation als auch die Konfiguration von ersten WMS- und WFS-Layern sehr einfach. In diesem Vortrag wird auf die typischen Anforderungen eines &quot;GeoServers in action&quot; eingegangen. Der Vortrag fokussiert sich also weniger auf die &quot;Out-of-the-box&quot;-Verwendung des GeoServers, sondern beleuchtet vielmehr fortgeschrittene Möglichkeiten beim Einsatz dieser Software.

In diesem Rahmen werden u.a. folgende Themen behandelt:
* GeoServer auf Basis des Source-Codes selber kompilieren
* Verwendung der REST-Schnittstelle
* Einsatz des GeoWebCache (GWC)
* GeoServer Extensions
* Performance-Tuning für den Produktiveinsatz auf verschiedenen Ebenen
* Typische Stolperfallen und Troubleshooting

Der Vortrag richtet sich an Entwickler, Anwender und Interessierte.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/842.de.html
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2015 13:15:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-12T13:15:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Nils Bühner</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>842, 2015, fossgis2015, Vorträge (GIS), S10, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>GeoServer in action - Der Vortrag fokussiert sich weniger auf die &quot;Out-of-the-box&quot;-Verwendung des GeoServers, sondern beleuchtet vielmehr fortgeschrittene Möglichkeiten beim Einsatz dieser Software. Es geht um Kompilieren, Schnittstellenverwendung, Extensions, Performance-Tuning, GeoWebCache-Einsatz, Troubleshooting und Stolperfallen.

Der GeoServer ist ein weithin bekannter und mächtiger OpenSource Kartenserver. Sofern man die Umgebung eingerichtet hat, ist sowohl die Installation als auch die Konfiguration von ersten WMS- und WFS-Layern sehr einfach. In diesem Vortrag wird auf die typischen Anforderungen eines &quot;GeoServers in action&quot; eingegangen. Der Vortrag fokussiert sich also weniger auf die &quot;Out-of-the-box&quot;-Verwendung des GeoServers, sondern beleuchtet vielmehr fortgeschrittene Möglichkeiten beim Einsatz dieser Software.

In diesem Rahmen werden u.a. folgende Themen behandelt:
* GeoServer auf Basis des Source-Codes selber kompilieren
* Verwendung der REST-Schnittstelle
* Einsatz des GeoWebCache (GWC)
* GeoServer Extensions
* Performance-Tuning für den Produktiveinsatz auf verschiedenen Ebenen
* Typische Stolperfallen und Troubleshooting

Der Vortrag richtet sich an Entwickler, Anwender und Interessierte.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/842.de.html
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      <itunes:duration>00:27:26</itunes:duration>
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    </item>
    <item>
      <title>Mapnik oder MapServer (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-851-mapnik-oder-mapserver</link>
      <description>Mit Mapnik und MapServer stehen zwei OpenSource Kartenrenderer zur Verfügung, die in Geschwindigkeit, Funktionsumfang und Bildqualität kaum Wünsche übrig lassen. Aber welche Software nehme ich für mein Projekt?

Mit Mapnik und MapServer stehen zwei OpenSource Kartenrenderer zur Verfügung, die in Geschwindigkeit, Funktionsumfang und Bildqualität kaum Wünsche übrig lassen. Aber welche Software nehme ich für mein Projekt?

Der Vortrag geht auf die kleinen und großen Unterschiede zwischen Mapnik und MapServer ein.
Für welche Einsatzzwecke ist MapServer besser geeignet? Was kann Mapnik besonders gut? Wie können die Renderer in Anwendungen und Server integriert werden? Gibt es überhaupt nennenswerte Unterschiede?

Der Vortrag zeigt ausserdem anhand von Beispielen, welche Software das bessere Kartenbild liefert und welche Verbesserungen von den zukünftigen Versionen Mapnik 3 und MapServer 7 zu erwarten sind.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/851.de.html
</description>
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2015 12:45:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-12T12:45:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Oliver Tonnhofer</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>851, 2015, fossgis2015, Vorträge (GIS), S10, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mit Mapnik und MapServer stehen zwei OpenSource Kartenrenderer zur Verfügung, die in Geschwindigkeit, Funktionsumfang und Bildqualität kaum Wünsche übrig lassen. Aber welche Software nehme ich für mein Projekt?

Mit Mapnik und MapServer stehen zwei OpenSource Kartenrenderer zur Verfügung, die in Geschwindigkeit, Funktionsumfang und Bildqualität kaum Wünsche übrig lassen. Aber welche Software nehme ich für mein Projekt?

Der Vortrag geht auf die kleinen und großen Unterschiede zwischen Mapnik und MapServer ein.
Für welche Einsatzzwecke ist MapServer besser geeignet? Was kann Mapnik besonders gut? Wie können die Renderer in Anwendungen und Server integriert werden? Gibt es überhaupt nennenswerte Unterschiede?

Der Vortrag zeigt ausserdem anhand von Beispielen, welche Software das bessere Kartenbild liefert und welche Verbesserungen von den zukünftigen Versionen Mapnik 3 und MapServer 7 zu erwarten sind.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/851.de.html
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    </item>
    <item>
      <title>Routing in der Datenbank (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-876-routing-in-der-datenbank</link>
      <description>Diese Präsentation gibt einen Überblick über das pgRouting Projekt und den aktuellen Entwicklungsstand. Die pgRouting-Erweiterung ermöglicht es, auf Daten in einer PostgreSQL-Datenbank eine kürzeste-Wege-Suche und andere netzorientierte Algorithmen anzuwenden. Neben den etablierten Funktionen sind für die nahe Zukunft eine Reihe neuer Algorithmen zur Tourenplanung zu erwarten. Dieser Vortrag stellt die verschiedenen Algorithmen vor und geht darauf ein, wie die Struktur der Netzdaten die Leistung des Systems beeinflussen kann.

pgRouting erweitert eine PostGIS/PostgreSQL Geo-Datenbank um Funktionen für “Kürzeste-Wege” Berechnung und andere netzorientierte Algorithmen. 

Diese Präsentation gibt einen Überblick über das pgRouting Projekt und den aktuellen Entwicklungsstand. Neben den bekannten &quot;Shortest Path&quot; Suchalgorithmen, Einzugsbereichsermittlung oder &quot;Travelling Salesperson Problem&quot; (TSP) Optimierung, erhalten Sie einen Ausblick und eine Einführung in die kommenden neuen Features wie den &quot;Vehicle Routing Problem&quot; (VRP) Algorithmus und ähnliche Werkzeuge zur Planung und Optimierung von Touren.

Sie erfahren zudem, warum die Datenstruktur der Netzdaten wichtig ist, um bessere Routing-Ergebnisse zu erzielen. Darüber hinaus werden wir zeigen, wie man die Qualität der Abfrage mit dynamischer Kosten verbessern kann, und wie das Kostenmodell die Ergebnisse beeinflusst. Sie werden auch über Schwierigkeiten und Einschränkungen von pgRouting zu erfahren, und für welche Anwendungsfälle die Bibliothek vielleicht nicht nicht das richtige Werkzeug für Ihre Routing-Anwendung ist.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/876.de.html
</description>
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2015 15:30:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-12T15:30:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Daniel Kastl</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>876, 2015, fossgis2015, Vorträge (GIS), S10, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Diese Präsentation gibt einen Überblick über das pgRouting Projekt und den aktuellen Entwicklungsstand. Die pgRouting-Erweiterung ermöglicht es, auf Daten in einer PostgreSQL-Datenbank eine kürzeste-Wege-Suche und andere netzorientierte Algorithmen anzuwenden. Neben den etablierten Funktionen sind für die nahe Zukunft eine Reihe neuer Algorithmen zur Tourenplanung zu erwarten. Dieser Vortrag stellt die verschiedenen Algorithmen vor und geht darauf ein, wie die Struktur der Netzdaten die Leistung des Systems beeinflussen kann.

pgRouting erweitert eine PostGIS/PostgreSQL Geo-Datenbank um Funktionen für “Kürzeste-Wege” Berechnung und andere netzorientierte Algorithmen. 

Diese Präsentation gibt einen Überblick über das pgRouting Projekt und den aktuellen Entwicklungsstand. Neben den bekannten &quot;Shortest Path&quot; Suchalgorithmen, Einzugsbereichsermittlung oder &quot;Travelling Salesperson Problem&quot; (TSP) Optimierung, erhalten Sie einen Ausblick und eine Einführung in die kommenden neuen Features wie den &quot;Vehicle Routing Problem&quot; (VRP) Algorithmus und ähnliche Werkzeuge zur Planung und Optimierung von Touren.

Sie erfahren zudem, warum die Datenstruktur der Netzdaten wichtig ist, um bessere Routing-Ergebnisse zu erzielen. Darüber hinaus werden wir zeigen, wie man die Qualität der Abfrage mit dynamischer Kosten verbessern kann, und wie das Kostenmodell die Ergebnisse beeinflusst. Sie werden auch über Schwierigkeiten und Einschränkungen von pgRouting zu erfahren, und für welche Anwendungsfälle die Bibliothek vielleicht nicht nicht das richtige Werkzeug für Ihre Routing-Anwendung ist.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/876.de.html
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    </item>
    <item>
      <title>MTSatellite (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-852-mtsatellite</link>
      <description>Der Vortrag stellt die Freie Software MTSatellite vor, ein Live-Webmapping System für das Open World/Sandbox-Spiel Minetest. Der Vortrag führt das System vor und gibt eine teils vertiefende Übersicht über die eingesetzen Technologien sowohl aus GIS- als auch aus Sicht eines passionierten Minetest-Spielers.

Der Vortrag stellt die Freie Software MTSatellite [1] vor,
ein Live-Webmapping System für das Open World/Sandbox-Spiel Minetest [2].

Minetest ist eine Freie Software Alternative zum bekannten
Spiel Minecraft. Es simuliert große interaktive 3D-Welten aus
Klötzchen, in denen man seiner Kreativität auch kooperativ mit vielen
Spielern gleichzeitig freien Lauf lassen kann.

Um einen zeitnahen Überblick über die Veränderung in diesen Welten zu bekommen, wurde die Kartenanwendung MTSatellite geschaffen:
Man kann über das Spiel in der simulierten Welt etwas verändern und hat quasi zeitgleich eine Karte im Web, die diese Änderung dokumentiert.

Basierend auf einer eigens implementierten fraktal räumlich indizierten Redis/LevelDB [5] 3D-Datenbank, die als Backend an den Spiel-Server angeschlossen wird, wurde mit Hilfe einer in serverseitigen Rendering-Komponente und einem browser-seitigen Leaflet-Client [6] eine Lösung erstellt, die diese Anforderung erfüllt.

Zur effizienten Verarbeitung der zu analysierenden Datenmengen wurde das System in der Programmiersprache Go [7] geschrieben. Diese erleichtert die Entwicklung von skalierenden, verteilten und performanten Anwendungen sehr.

Einen Einblick in die Funktionsweise aus Anwendungssicht verschafft das Video [3].
Eine Live-Welt lässt sich unter anderen unter [4] betrachten.

Der Vortrag führt das System vor und gibt eine teils vertiefende Übersicht über die eingesetzen Technologien sowohl aus GIS- als auch aus Sicht eines passionierten Minetest-Spielers.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/852.de.html
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2015 15:30:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-12T15:30:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Sascha L. Teichmann</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>852, 2015, fossgis2015, Vorträge (GIS), S1, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der Vortrag stellt die Freie Software MTSatellite vor, ein Live-Webmapping System für das Open World/Sandbox-Spiel Minetest. Der Vortrag führt das System vor und gibt eine teils vertiefende Übersicht über die eingesetzen Technologien sowohl aus GIS- als auch aus Sicht eines passionierten Minetest-Spielers.

Der Vortrag stellt die Freie Software MTSatellite [1] vor,
ein Live-Webmapping System für das Open World/Sandbox-Spiel Minetest [2].

Minetest ist eine Freie Software Alternative zum bekannten
Spiel Minecraft. Es simuliert große interaktive 3D-Welten aus
Klötzchen, in denen man seiner Kreativität auch kooperativ mit vielen
Spielern gleichzeitig freien Lauf lassen kann.

Um einen zeitnahen Überblick über die Veränderung in diesen Welten zu bekommen, wurde die Kartenanwendung MTSatellite geschaffen:
Man kann über das Spiel in der simulierten Welt etwas verändern und hat quasi zeitgleich eine Karte im Web, die diese Änderung dokumentiert.

Basierend auf einer eigens implementierten fraktal räumlich indizierten Redis/LevelDB [5] 3D-Datenbank, die als Backend an den Spiel-Server angeschlossen wird, wurde mit Hilfe einer in serverseitigen Rendering-Komponente und einem browser-seitigen Leaflet-Client [6] eine Lösung erstellt, die diese Anforderung erfüllt.

Zur effizienten Verarbeitung der zu analysierenden Datenmengen wurde das System in der Programmiersprache Go [7] geschrieben. Diese erleichtert die Entwicklung von skalierenden, verteilten und performanten Anwendungen sehr.

Einen Einblick in die Funktionsweise aus Anwendungssicht verschafft das Video [3].
Eine Live-Welt lässt sich unter anderen unter [4] betrachten.

Der Vortrag führt das System vor und gibt eine teils vertiefende Übersicht über die eingesetzen Technologien sowohl aus GIS- als auch aus Sicht eines passionierten Minetest-Spielers.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/852.de.html
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    </item>
    <item>
      <title>Erfassung von Landnutzungsveränderungen mit FOSS Image Processing Tools (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-821-erfassung-von-landnutzun</link>
      <description>Im Rahmen einer Masterarbeit am Geographischen Institut der Universität Bonn wurden zwei Change Detection Verfahren mit Free &amp; Open Source Image Processing Tools angewandt und evaluiert.  Veränderungen der Landnutzung- und -bedeckung konnten mit diesen Verfahren quantitativ erfassen werden.

Im Rahmen einer Masterarbeit am Geographischen Institut der Universität Bonn wurden zwei Change Detection Verfahren mit Free &amp; Open Source Image Processing Tools angewandt und evaluiert. Auf Grundlage von zwei multispektralen Satellitenbilder (Landsat-5) wurde für den Zeitraum von 1989 bis 2010 einerseits ein Post-Classification Comparison und andererseits ein NDVI Image Differencing mit QGIS  für die Region Köln/Bonn durchgeführt. Veränderungen der Landnutzung- und -bedeckung konnten mit diesen Verfahren quantitativ erfassen werden. Zu den verwendeten Free &amp; Open Source Image Processing Tools zählen das Semi-Automatic Classification Plugin und Image Processing Tools der Orfeo Toolbox und SAGA im Rahmen des Processing Framework von QGIS. Das Ziel war es zum einen die Möglichkeiten der Free &amp; Open Source Image Processing Tools für Fernerkundungsanalysen im Kontext von Landnutzungs- und -bedeckungsveränderungen aufzuzeigen und andererseits zwei gängige Change Detection Verfahren hinsichtlich der quantitativ Erfassung von Veränderungen der Vegetation im Untersuchungsgebiet zu evaluieren. Im Untersuchungsgebiet wurden drei Subsets ausgewählt, um mehrere Räume mit unterschiedlichen Anteilen und Verteilungen der Landnutzungs- und -bedeckungsklassen zu haben. Ein Vergleich der ermittelten Veränderungen zeigte, dass beide Change Detection Verfahren die Vegetationszu- und -abnahmen in unterschiedlichem Maße erfasst haben.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/821.de.html
</description>
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2015 15:30:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-12T15:30:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Jakob Tworek</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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      <itunes:summary>Im Rahmen einer Masterarbeit am Geographischen Institut der Universität Bonn wurden zwei Change Detection Verfahren mit Free &amp; Open Source Image Processing Tools angewandt und evaluiert.  Veränderungen der Landnutzung- und -bedeckung konnten mit diesen Verfahren quantitativ erfassen werden.

Im Rahmen einer Masterarbeit am Geographischen Institut der Universität Bonn wurden zwei Change Detection Verfahren mit Free &amp; Open Source Image Processing Tools angewandt und evaluiert. Auf Grundlage von zwei multispektralen Satellitenbilder (Landsat-5) wurde für den Zeitraum von 1989 bis 2010 einerseits ein Post-Classification Comparison und andererseits ein NDVI Image Differencing mit QGIS  für die Region Köln/Bonn durchgeführt. Veränderungen der Landnutzung- und -bedeckung konnten mit diesen Verfahren quantitativ erfassen werden. Zu den verwendeten Free &amp; Open Source Image Processing Tools zählen das Semi-Automatic Classification Plugin und Image Processing Tools der Orfeo Toolbox und SAGA im Rahmen des Processing Framework von QGIS. Das Ziel war es zum einen die Möglichkeiten der Free &amp; Open Source Image Processing Tools für Fernerkundungsanalysen im Kontext von Landnutzungs- und -bedeckungsveränderungen aufzuzeigen und andererseits zwei gängige Change Detection Verfahren hinsichtlich der quantitativ Erfassung von Veränderungen der Vegetation im Untersuchungsgebiet zu evaluieren. Im Untersuchungsgebiet wurden drei Subsets ausgewählt, um mehrere Räume mit unterschiedlichen Anteilen und Verteilungen der Landnutzungs- und -bedeckungsklassen zu haben. Ein Vergleich der ermittelten Veränderungen zeigte, dass beide Change Detection Verfahren die Vegetationszu- und -abnahmen in unterschiedlichem Maße erfasst haben.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/821.de.html
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    </item>
    <item>
      <title>Zeitreihenanalyse mit GRASS GIS (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-862-zeitreihenanalyse-mit-gr</link>
      <description>Durch die Integration der Zeit als neue Dimension in GRASS GIS stehen nun über 45 Werkzeuge zur Zeitreihenalayse bereit. Eine Auswahl an Werkzeugen für die Analyse, Verarbeitung und Visualisierung von Raster- und Vektor-Zeitreihen wird vorgestellt.

Seit den 90iger Jahren wurde GRASS GIS für die Analyse von Satellitenbild-Zeitreihen und numerischen Modellen verwendet. Seit der GRASS GIS Version 7 steht nun jedoch eine neue Dimension von Werkzeugen zur Zeitreihenanalyse zur Verfügung. 

GRASS GIS ist das erste Open Source GIS in das die Zeit als eine weiterer Dimension integriert wurde. 
Dabei wurde Wert auf Effizienz und parallele Verarbeitung von großen Zeitreihen gelegt. Dadurch ist GRASS GIS in der Lage Zeitreihen mit zehntausenden Raster, 3D Raster- oder Vektorlayern zu verarbeiten.

Es stehen über 45 Werkzeuge für Management, Analyse, Verarbeiten und Visualisierung von Raster-, 3D Raster und Vektorzeitreihen bereit. In diesem Vortrag wird eine Auswahl der verschiedenen Werkzeuge vorgestellt. 

Diese umfassen die:
* Effiziente Handhabung von tausenden Raster- und Vektor-Layern in so genannten Space Time Datasets
* Kombinierte räumliche und zeitliche Abfragen mittels SQL und algebraischen Ausdrücken
* Zeitreihenverabreitung mittels einer Raum-Zeit Kartenalgebra
* Zeitliche Aggregation sowie Akkumulation von Rasterzeitreihen
* Visualisierung von verschiedenen Raster- und Vektorzeitreihen mittels Animation
* Darstellung von temporalen Beziehungen zwischen Zeitreihen
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/862.de.html
</description>
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2015 10:30:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-12T10:30:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Sören Gebbert</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>862, 2015, fossgis2015, Vorträge (GIS), S2, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Durch die Integration der Zeit als neue Dimension in GRASS GIS stehen nun über 45 Werkzeuge zur Zeitreihenalayse bereit. Eine Auswahl an Werkzeugen für die Analyse, Verarbeitung und Visualisierung von Raster- und Vektor-Zeitreihen wird vorgestellt.

Seit den 90iger Jahren wurde GRASS GIS für die Analyse von Satellitenbild-Zeitreihen und numerischen Modellen verwendet. Seit der GRASS GIS Version 7 steht nun jedoch eine neue Dimension von Werkzeugen zur Zeitreihenanalyse zur Verfügung. 

GRASS GIS ist das erste Open Source GIS in das die Zeit als eine weiterer Dimension integriert wurde. 
Dabei wurde Wert auf Effizienz und parallele Verarbeitung von großen Zeitreihen gelegt. Dadurch ist GRASS GIS in der Lage Zeitreihen mit zehntausenden Raster, 3D Raster- oder Vektorlayern zu verarbeiten.

Es stehen über 45 Werkzeuge für Management, Analyse, Verarbeiten und Visualisierung von Raster-, 3D Raster und Vektorzeitreihen bereit. In diesem Vortrag wird eine Auswahl der verschiedenen Werkzeuge vorgestellt. 

Diese umfassen die:
* Effiziente Handhabung von tausenden Raster- und Vektor-Layern in so genannten Space Time Datasets
* Kombinierte räumliche und zeitliche Abfragen mittels SQL und algebraischen Ausdrücken
* Zeitreihenverabreitung mittels einer Raum-Zeit Kartenalgebra
* Zeitliche Aggregation sowie Akkumulation von Rasterzeitreihen
* Visualisierung von verschiedenen Raster- und Vektorzeitreihen mittels Animation
* Darstellung von temporalen Beziehungen zwischen Zeitreihen
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/862.de.html
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    </item>
    <item>
      <title>Welches Münster meinen sie? (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-859-welches-munster-meinen-s</link>
      <description>Wie sortiert man Orte nach Wichtigkeit, wenn sie den gleichen Namen haben? Wir schauen uns Daten zu Suchverhalten, Größe, Bevölkerungsdichte, Tagging in OpenStreetMap und Verlinkung in Wikipedia/Wikidata anhand des Nominatim Geocoders an.

Der Nominatim Geocoder nutzt OpenStreetMap, minütlich aktualisiert. Die Suchergebnisse werden nach Relevanz sortiert. Einige Faktoren, wie dass Ländernamen wichtiger sind als Strassennamen sind jedem klar. Auf Mailinglisten kommt aber hin und wieder die Frage auf warum genau ein Ort wichtiger eingeschätzt wird als ein anderer.

Frankfurt gibt es zweimal, beide sind grosse Städte. Münster gibt es mehrfach (http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCnster). Sogar Paris, Berlin und Frankreich sobald man die ganze Welt betrachtet.

Nominatim nutzt u.a. einen vorberechneten Score (numerischer Wert), der auf den Verlinkungen innerhalb Wikipedia basiert. Die erste Version sogar auf Seitenabrufen. Das hat Vor- und Nachteile (und Bugs). Leider sind selbst für Nutzer (Administratoren) von Nominatim die Algorithmen dahinter nicht transparent genug. Viele laden einfach eine selten aktualisierte Binärdatei von http://www.nominatim.org/.

Ich habe mich damit intensiver beschäftigt und plane bis zur FOSSGIS die Scripte neu schreiben und neu dokumentieren. Selbst wenn nicht wird der Vortrag ein guter Überlick werden. Ich arbeite bei http://data.opencagedata.com/index.html#about-section und wir bieten einen Geocoder u.a. auf Basis von Nominatim an http://geocoder.opencagedata.com/. Ich arbeite seit 2006 Jahren mit geocodern mit underschiedlichen kommerziellen und offenen Daten.

Privat wohne ich in Münster und freue mich nicht nach Karlsruhe (state of the map) oder Berlin (FOSSGIS 2014, wherecamp) reisen zu müssen.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/859.de.html
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2015/h264-sd/fossgis-import-859-deu-Welches_Muenster_meinen_sie_sd.mp4"
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      <pubDate>Wed, 11 Mar 2015 16:30:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-11T16:30:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Marc Tobias Metten</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>859, 2015, fossgis2015, Vorträge (OSM), S1, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wie sortiert man Orte nach Wichtigkeit, wenn sie den gleichen Namen haben? Wir schauen uns Daten zu Suchverhalten, Größe, Bevölkerungsdichte, Tagging in OpenStreetMap und Verlinkung in Wikipedia/Wikidata anhand des Nominatim Geocoders an.

Der Nominatim Geocoder nutzt OpenStreetMap, minütlich aktualisiert. Die Suchergebnisse werden nach Relevanz sortiert. Einige Faktoren, wie dass Ländernamen wichtiger sind als Strassennamen sind jedem klar. Auf Mailinglisten kommt aber hin und wieder die Frage auf warum genau ein Ort wichtiger eingeschätzt wird als ein anderer.

Frankfurt gibt es zweimal, beide sind grosse Städte. Münster gibt es mehrfach (http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BCnster). Sogar Paris, Berlin und Frankreich sobald man die ganze Welt betrachtet.

Nominatim nutzt u.a. einen vorberechneten Score (numerischer Wert), der auf den Verlinkungen innerhalb Wikipedia basiert. Die erste Version sogar auf Seitenabrufen. Das hat Vor- und Nachteile (und Bugs). Leider sind selbst für Nutzer (Administratoren) von Nominatim die Algorithmen dahinter nicht transparent genug. Viele laden einfach eine selten aktualisierte Binärdatei von http://www.nominatim.org/.

Ich habe mich damit intensiver beschäftigt und plane bis zur FOSSGIS die Scripte neu schreiben und neu dokumentieren. Selbst wenn nicht wird der Vortrag ein guter Überlick werden. Ich arbeite bei http://data.opencagedata.com/index.html#about-section und wir bieten einen Geocoder u.a. auf Basis von Nominatim an http://geocoder.opencagedata.com/. Ich arbeite seit 2006 Jahren mit geocodern mit underschiedlichen kommerziellen und offenen Daten.

Privat wohne ich in Münster und freue mich nicht nach Karlsruhe (state of the map) oder Berlin (FOSSGIS 2014, wherecamp) reisen zu müssen.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/859.de.html
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    <item>
      <title>Straßenrennen in der Innenstadt (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-829-straenrennen-in-der-inne</link>
      <description>Der Gründer des Open-Source-Projekts OSM2World erzählt von einer weiteren spannenden Anwendungsmöglichkeit des 3D-Renderers: Die Erstellung von Rennstrecken für das Computerspiel SuperTuxKart.

Seit es die Möglichkeit gibt, 3D-Daten in OpenStreetMap zu erfassen, wird gerne auch die Verwendung in Computerspielen als Anwendungsfall genannt. Einige kommerzielle Beispiele dazu gibt es schon länger; dass dies aber auch mit Open-Source-Tools möglich ist, wird hier mit der Erstellung von Rennstrecken für das freie Spiel SuperTuxKart unter Beweis gestellt.

Der Vortrag beschreibt die Vorgehensweise, um die OSM-Daten einer Stadt in eine Rennstrecke zu verwandeln. Voraussetzung ist eine ausreichend gute Abdeckung der jeweiligen Region mit 3D-Attributen in OpenStreetMap. Solche Daten, insbesondere zu Gebäuden und Straßen, werden von der Community zunehmend erfasst. Aus diesen Daten wird mit dem 3D-Renderer OSM2World ein realitätsnahes 3D-Modell erstellt, das optional auch mit einem Geländemodell ergänzt werden kann. In diesem 3D-Modell werden mit dem 3D-Modelling-Tool Blender noch einige Verbesserungen vorgenommen und der gewünschte Streckenverlauf eingezeichnet. Ein Blender-Plugin erlaubt schließlich den Export einer fertigen Strecke für SuperTuxKart.

Stolperfallen sind dabei unter anderem subtile Unterschiede bei der Interpretation der Daten zwischen den beteiligten Anwendungen. Auf solche technischen Hürden wird dabei ebenso eingegangen wie auf neue Features in OSM2World, die diesen Anwendungsfall möglich gemacht haben.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/829.de.html
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2015 16:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-12T16:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Tobias Knerr</itunes:author>
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      <itunes:keywords>829, 2015, fossgis2015, Vorträge (OSM), S1, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der Gründer des Open-Source-Projekts OSM2World erzählt von einer weiteren spannenden Anwendungsmöglichkeit des 3D-Renderers: Die Erstellung von Rennstrecken für das Computerspiel SuperTuxKart.

Seit es die Möglichkeit gibt, 3D-Daten in OpenStreetMap zu erfassen, wird gerne auch die Verwendung in Computerspielen als Anwendungsfall genannt. Einige kommerzielle Beispiele dazu gibt es schon länger; dass dies aber auch mit Open-Source-Tools möglich ist, wird hier mit der Erstellung von Rennstrecken für das freie Spiel SuperTuxKart unter Beweis gestellt.

Der Vortrag beschreibt die Vorgehensweise, um die OSM-Daten einer Stadt in eine Rennstrecke zu verwandeln. Voraussetzung ist eine ausreichend gute Abdeckung der jeweiligen Region mit 3D-Attributen in OpenStreetMap. Solche Daten, insbesondere zu Gebäuden und Straßen, werden von der Community zunehmend erfasst. Aus diesen Daten wird mit dem 3D-Renderer OSM2World ein realitätsnahes 3D-Modell erstellt, das optional auch mit einem Geländemodell ergänzt werden kann. In diesem 3D-Modell werden mit dem 3D-Modelling-Tool Blender noch einige Verbesserungen vorgenommen und der gewünschte Streckenverlauf eingezeichnet. Ein Blender-Plugin erlaubt schließlich den Export einer fertigen Strecke für SuperTuxKart.

Stolperfallen sind dabei unter anderem subtile Unterschiede bei der Interpretation der Daten zwischen den beteiligten Anwendungen. Auf solche technischen Hürden wird dabei ebenso eingegangen wie auf neue Features in OSM2World, die diesen Anwendungsfall möglich gemacht haben.
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    <item>
      <title>Geospatial Ruby (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-877-geospatial-ruby</link>
      <description>Der Talk »Geospatial Ruby« gibt einen Überblick darüber, was mit Ruby im Geo Bereich möglich ist. Viele große erfolgreiche Webprojekte sind mit Ruby und dem dazugehörigen Webframework Rails umgesetzt worden.

Auf der letzen FOSS4G in Portland trafen sich einige Ruby Entwickler die im Geo Bereich aktiv sind um sich auszutauschen. Diese kleine Gruppe hat sich zum Ziel gesetzt Ruby der Geospatial Community näher zu bringen. Ich war Teil dieser kleinen Gruppe und will meinen Beitrag mit diesem Talk leisten.

Der Vortrag »Geospatial Ruby« soll einen Überblick darüber geben, was mit Ruby im Geo Bereich möglich ist. 
Ruby ist eine dynamische Programmiersprache die sehr Entwicklerfreundlich ist und eine sehr aktive und Test-freudige Community hat.
Viele große erfolgreiche Webprojekte sind mit Ruby und dem dazugehörigen Webframework Rails umgesetzt worden. 
Der Fokus von „Geospatial Ruby“ liegt auf drei wichtigen Bibliotheken. Alle drei vereinfachen den Umgang mit Geo Daten in einer sehr erfolgreichen und angenehmen zu schreibenden Sprache. 

Die erste Bibliothek ist das terraformer.rb von ESRI (Washington+Portland), welches eine Portierung der Javascript Bibliothek terraformer.js ist. 
Terraformer ist ein Toolkit um mit Geometrie, Geographie, Formaten und um Geo-Datenbanken umzugehen.

Die zweite Bibliothek ist rgeo. rgeo ist die Allzweckwaffe für alles was Geo in Ruby betrifft. 
Sie vereinfacht das Schreiben von Location-Aware Applikationen.

Die dritte Bibliothek ist SimpleTile von propublica. 
Mit dieser Bibliothek ist es sehr einfach einen TileServer aufzusetzen. 
Es können sowohl einfache Raster-Tiles als auch komplexere Vektor-Tiles ausgeliefert werden.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/877.de.html
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2015 12:15:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-12T12:15:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Mila Frerichs</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>877, 2015, fossgis2015, Vorträge (GIS), S2, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der Talk »Geospatial Ruby« gibt einen Überblick darüber, was mit Ruby im Geo Bereich möglich ist. Viele große erfolgreiche Webprojekte sind mit Ruby und dem dazugehörigen Webframework Rails umgesetzt worden.

Auf der letzen FOSS4G in Portland trafen sich einige Ruby Entwickler die im Geo Bereich aktiv sind um sich auszutauschen. Diese kleine Gruppe hat sich zum Ziel gesetzt Ruby der Geospatial Community näher zu bringen. Ich war Teil dieser kleinen Gruppe und will meinen Beitrag mit diesem Talk leisten.

Der Vortrag »Geospatial Ruby« soll einen Überblick darüber geben, was mit Ruby im Geo Bereich möglich ist. 
Ruby ist eine dynamische Programmiersprache die sehr Entwicklerfreundlich ist und eine sehr aktive und Test-freudige Community hat.
Viele große erfolgreiche Webprojekte sind mit Ruby und dem dazugehörigen Webframework Rails umgesetzt worden. 
Der Fokus von „Geospatial Ruby“ liegt auf drei wichtigen Bibliotheken. Alle drei vereinfachen den Umgang mit Geo Daten in einer sehr erfolgreichen und angenehmen zu schreibenden Sprache. 

Die erste Bibliothek ist das terraformer.rb von ESRI (Washington+Portland), welches eine Portierung der Javascript Bibliothek terraformer.js ist. 
Terraformer ist ein Toolkit um mit Geometrie, Geographie, Formaten und um Geo-Datenbanken umzugehen.

Die zweite Bibliothek ist rgeo. rgeo ist die Allzweckwaffe für alles was Geo in Ruby betrifft. 
Sie vereinfacht das Schreiben von Location-Aware Applikationen.

Die dritte Bibliothek ist SimpleTile von propublica. 
Mit dieser Bibliothek ist es sehr einfach einen TileServer aufzusetzen. 
Es können sowohl einfache Raster-Tiles als auch komplexere Vektor-Tiles ausgeliefert werden.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/877.de.html
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    </item>
    <item>
      <title>Docker für den GIS-Einsatz (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-847-docker-fur-den-gis-einsa</link>
      <description>Mit der leichtgewichtige Virtualisierungs-Software Docker schnell und einfach Anwendungs-Container für Ihre GIS-Fachanwendung erstellen. Haben die GIS-Admins demnächst wieder mehr Zeit für ungleich spannendere Aufgaben als die Installation von Fachanwendungen? Diese Fragen werden im Vortrag beleuchtet und mit der Erstellung eines Anwendungs-Container für die Breitstellung eines WMS-Dienstes abgerundet.

Die leichtgewichtige Virtualisierungs-Software Docker [1] ist zur Zeit in aller Munde.
Mit Docker lassen sich Anwendungen samt ihrer Abhängigkeiten in Container verpacken, in denen sie sich später leicht weitergeben und ausführen lassen. ImVergleich zu virtuellen Maschinen sollen Docker-Container sparsamer im Umgang mit Ressourcen sein und schneller starten können.
Doch was bedeutet Docker für den GIS-Einsatz oder die GIS-Entwicklung? Fallen bald die 100seitigen Installationshandbücher für die Installation von Fachanwendungen weg? Haben die GIS-Admins demnächst wieder mehr Zeit für ungleich spannendere Aufgaben als die Installation von Fachanwendungen? Welche Vorteile ergeben sich durch die Anwendungs-Container? Wann lohnt sich der Einsatz von
Anwendungs-Container und wann sollte man lieber zur Virtualisierungs-Software wie VirtualBox und Co. greifen?

All diese Fragen werden im Vortrag auf der FOSSGIS 2015 in Münster beleuchtet und mit der Erstellung eines Anwendungs-Container für die Breitstellung eines WMS-Dienstes abgerundet.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/847.de.html
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2015 17:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-12T17:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Bjoern Schilberg</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>847, 2015, fossgis2015, Vorträge (GIS), S10, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mit der leichtgewichtige Virtualisierungs-Software Docker schnell und einfach Anwendungs-Container für Ihre GIS-Fachanwendung erstellen. Haben die GIS-Admins demnächst wieder mehr Zeit für ungleich spannendere Aufgaben als die Installation von Fachanwendungen? Diese Fragen werden im Vortrag beleuchtet und mit der Erstellung eines Anwendungs-Container für die Breitstellung eines WMS-Dienstes abgerundet.

Die leichtgewichtige Virtualisierungs-Software Docker [1] ist zur Zeit in aller Munde.
Mit Docker lassen sich Anwendungen samt ihrer Abhängigkeiten in Container verpacken, in denen sie sich später leicht weitergeben und ausführen lassen. ImVergleich zu virtuellen Maschinen sollen Docker-Container sparsamer im Umgang mit Ressourcen sein und schneller starten können.
Doch was bedeutet Docker für den GIS-Einsatz oder die GIS-Entwicklung? Fallen bald die 100seitigen Installationshandbücher für die Installation von Fachanwendungen weg? Haben die GIS-Admins demnächst wieder mehr Zeit für ungleich spannendere Aufgaben als die Installation von Fachanwendungen? Welche Vorteile ergeben sich durch die Anwendungs-Container? Wann lohnt sich der Einsatz von
Anwendungs-Container und wann sollte man lieber zur Virtualisierungs-Software wie VirtualBox und Co. greifen?

All diese Fragen werden im Vortrag auf der FOSSGIS 2015 in Münster beleuchtet und mit der Erstellung eines Anwendungs-Container für die Breitstellung eines WMS-Dienstes abgerundet.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/847.de.html
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    </item>
    <item>
      <title>GeoCouch (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-785-geocouch</link>
      <description>GeoCouch ist ein multidimensionaler Index für Couchbase, einer verteilten dokumentenorientierten Datenbank. Diese sind nicht auf zwei Dimensionen begrenzt, sondern können durch weitere Attribute erweitert werden. So ist es möglich Faktoren, wie Zeit, Ausmaß oder Kategorien einzubeziehen. Dieser Vortrag wird eine kurze Einführung in Couchbase, die räumliche Abfragen ermöglicht, und die Datenmodellierung geben und dann in eine Live-Demonstration übergehen.

Couchbase ist eine verteilte dokumentenorientierten Datenbank und gehört damit zur Kategorie der NoSQL Datenbanken. Das bedeutet, dass das Datenmodell nicht relational ist, also ein gewisses Umdenken bei der Strukturierung der Daten nötig ist.
GeoCouch ist in Couchbase integriert und ermöglicht räumliche Abfragen. Diese sind nicht auf zwei Dimensionen begrenzt, sondern können durch weitere Attribute erweitert werden. So ist es möglich Faktoren, wie Zeit, Ausmaß oder Kategorien einzubeziehen.
Eine beispielhafte multidimensionale Datenbankabfrage wären alle Einwohner eines bestimmten Gebiets, die unter 30 Jahre alt sind und in einer Mietwohnung mit weniger als 50m² wohnen.
Dieser Vortrag wird eine kurze Einführung in Couchbase und die Datenmodellerung geben und dann in eine Live-Demonstration übergehen.
Couchbase ist Open-Source und unter der Apache Lizenz 2.0 lizenziert.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/785.de.html
</description>
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2015 17:30:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2015/h264-sd/fossgis-import-785-deu-GeoCouch_sd.mp4?1778713615</guid>
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      <dc:date>2015-03-12T17:30:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Volker Mische</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>785, 2015, fossgis2015, Vorträge (GIS), S10, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
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Couchbase ist eine verteilte dokumentenorientierten Datenbank und gehört damit zur Kategorie der NoSQL Datenbanken. Das bedeutet, dass das Datenmodell nicht relational ist, also ein gewisses Umdenken bei der Strukturierung der Daten nötig ist.
GeoCouch ist in Couchbase integriert und ermöglicht räumliche Abfragen. Diese sind nicht auf zwei Dimensionen begrenzt, sondern können durch weitere Attribute erweitert werden. So ist es möglich Faktoren, wie Zeit, Ausmaß oder Kategorien einzubeziehen.
Eine beispielhafte multidimensionale Datenbankabfrage wären alle Einwohner eines bestimmten Gebiets, die unter 30 Jahre alt sind und in einer Mietwohnung mit weniger als 50m² wohnen.
Dieser Vortrag wird eine kurze Einführung in Couchbase und die Datenmodellerung geben und dann in eine Live-Demonstration übergehen.
Couchbase ist Open-Source und unter der Apache Lizenz 2.0 lizenziert.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/785.de.html
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    </item>
    <item>
      <title>Prokitektura: prozedurale realistische 3D Gebäude und Städte (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-864-prokitektura-prozedurale</link>
      <description>Prokitektura is ein prozedurales und iteratives Verfahren für Schaffung architektonischer 3D Modelle. Ein Satz kleiner Funktionen auf Python wird verwendet um 3D Gebäude zu generieren. Der Vortrag zeigt wie man ein einfaches Gebäude mit Prokitektura schafft und wie man bestimmte Bebauungstypen in einer Stadt simuliert.

Man nutzt 3D Elemente oft in heutigen GIS-Anwendugen. Aber manuelle Schaffung der 3D Gebäude ist anstrengend. Prokitektura bietet eine Alternative dafür. Prokitektura is ein prozedurales und iteratives Verfahren für Schaffung architektonischer 3D Modelle.

Ein Satz kleiner Funktionen auf Python wird verwendet um 3D Gebäude zu generieren. Eine solche Funktion nennt man Regel. Jede nachfolgende Regel verfeinert das Modell und ergänzt es mit zusätzlichen Details. Zur Zeit ist Prokitektura als ein Add-on für Open Source 3D Plattform Blender realisiert.

Hier ist eine kurze Beschreibung wie man ein einfaches 3D Gebäude mit Prokitektura schafft. Man startet mit einem Gebäudeumriss den man aus einem üblichen GIS-Format wie OSM, GeoJSON importieren kann. Eine Extrusion mit passender Höhe wird erzeugt. Das extrudierte 3D Objekt wird in eine Anzahl der senkrechten Rechtecke und das obere Vieleck dekomposiert. Jedes senkrechte Rechteck entspricht einer Gebäudefassade die in Stockwerke aufgeteilt wird. Aus dem oberen Vieleck wird ein Dach erstellt. Jede Etage wird in Sektionen mit Fenstern aufgeteilt. Jede Sektion kann weiter verfeinert werden. Am Ende wird das 3D Modell ins gewünschte Format exportiert.

Um einen bestimmten Bebauungstyp in einer Stadt zu simulieren, ändert man gewisse Größen in jedem Gebäude zufällig und verwendet stochastische Verfahren um eine Variante aus mehreren Gebäudeteilen auszuwählen.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/864.de.html
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2015/h264-sd/fossgis-import-864-deu-Prokitektura_prozedurale_realistische_3D_Gebaeude_und_Staedte_sd.mp4"
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2015 17:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:identifier>50a24778-cea7-5d0d-8281-a0575726aa4e</dc:identifier>
      <dc:date>2015-03-12T17:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Vladimir Elistratov</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>864, 2015, fossgis2015, Vorträge (OSM), S1, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Prokitektura is ein prozedurales und iteratives Verfahren für Schaffung architektonischer 3D Modelle. Ein Satz kleiner Funktionen auf Python wird verwendet um 3D Gebäude zu generieren. Der Vortrag zeigt wie man ein einfaches Gebäude mit Prokitektura schafft und wie man bestimmte Bebauungstypen in einer Stadt simuliert.

Man nutzt 3D Elemente oft in heutigen GIS-Anwendugen. Aber manuelle Schaffung der 3D Gebäude ist anstrengend. Prokitektura bietet eine Alternative dafür. Prokitektura is ein prozedurales und iteratives Verfahren für Schaffung architektonischer 3D Modelle.

Ein Satz kleiner Funktionen auf Python wird verwendet um 3D Gebäude zu generieren. Eine solche Funktion nennt man Regel. Jede nachfolgende Regel verfeinert das Modell und ergänzt es mit zusätzlichen Details. Zur Zeit ist Prokitektura als ein Add-on für Open Source 3D Plattform Blender realisiert.

Hier ist eine kurze Beschreibung wie man ein einfaches 3D Gebäude mit Prokitektura schafft. Man startet mit einem Gebäudeumriss den man aus einem üblichen GIS-Format wie OSM, GeoJSON importieren kann. Eine Extrusion mit passender Höhe wird erzeugt. Das extrudierte 3D Objekt wird in eine Anzahl der senkrechten Rechtecke und das obere Vieleck dekomposiert. Jedes senkrechte Rechteck entspricht einer Gebäudefassade die in Stockwerke aufgeteilt wird. Aus dem oberen Vieleck wird ein Dach erstellt. Jede Etage wird in Sektionen mit Fenstern aufgeteilt. Jede Sektion kann weiter verfeinert werden. Am Ende wird das 3D Modell ins gewünschte Format exportiert.

Um einen bestimmten Bebauungstyp in einer Stadt zu simulieren, ändert man gewisse Größen in jedem Gebäude zufällig und verwendet stochastische Verfahren um eine Variante aus mehreren Gebäudeteilen auszuwählen.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/864.de.html
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    </item>
    <item>
      <title>Mapbender3 für den einfachen Aufbau von WebGIS Anwendungen (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-792-mapbender3-fur-den-einfa</link>
      <description>Mapbender3 ist eine Software zur einfachen Erstellung von WebGIS Anwendungen. Über ein paar Klicks können mit dem webbasierten Administrations-Backend individuelle Anwendungen erstellt werden, eine Benutzer- und Gruppenverwaltung mit der Möglichkeit Rechte zuzuweisen. Der Vortrag geht vor allem auf die neuen Komponenten in Mapbender3 ein und stellt diese vor. Anpassung an das eigne Layout durch den webbasierten CSS-Editor, suchen in eignen Daten und Rechteverwaltung werden thematisiert.

Mapbender3 ist eine Software zur einfachen Erstellung von WebGIS Anwendungen. Über ein paar Klicks können mit dem webbasierten Administrations-Backend individuelle Anwendungen erstellt werden. Das Administrations-Backend beinhaltet außerdem die Möglichkeit, ein Dienste-Repository aufzubauen. Mapbender3 bietet zudem eine Benutzer- und Gruppenverwaltung mit der Möglichkeit Rechte zuzuweisen.

Basierend auf dem Symfony2 Framework wurde eine moderne Webanwendung geschaffen, die durch das Baukastensystem der Bundles von Symfony2 einzeln als auch in andere Anwendungen integriert Verwendung finden kann. OpenLayer 2 dient als Kartenanwendung und wird über MapQuery angesprochen.

Der Vortrag geht vor allem auf die neuen Komponenten in Mapbender3 ein und stellt diese vor. Im letzten Jahr ist viel passiert, so dass es Einiges zu präsentieren gibt. Das Anpassen von Mapbender3 Anwendungen an das eigene Layout ist durch den webbasierten CSS-Editor und auch durch die Möglichkeit direkt HTML zu definieren noch viel einfacher geworden. Suchen können einfach auf die eigenen Daten aufgesetzt werden. Und noch viel mehr...
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/792.de.html
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2015 17:30:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-12T17:30:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Astrid Emde</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>792, 2015, fossgis2015, Vorträge (GIS), S2, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mapbender3 ist eine Software zur einfachen Erstellung von WebGIS Anwendungen. Über ein paar Klicks können mit dem webbasierten Administrations-Backend individuelle Anwendungen erstellt werden, eine Benutzer- und Gruppenverwaltung mit der Möglichkeit Rechte zuzuweisen. Der Vortrag geht vor allem auf die neuen Komponenten in Mapbender3 ein und stellt diese vor. Anpassung an das eigne Layout durch den webbasierten CSS-Editor, suchen in eignen Daten und Rechteverwaltung werden thematisiert.

Mapbender3 ist eine Software zur einfachen Erstellung von WebGIS Anwendungen. Über ein paar Klicks können mit dem webbasierten Administrations-Backend individuelle Anwendungen erstellt werden. Das Administrations-Backend beinhaltet außerdem die Möglichkeit, ein Dienste-Repository aufzubauen. Mapbender3 bietet zudem eine Benutzer- und Gruppenverwaltung mit der Möglichkeit Rechte zuzuweisen.

Basierend auf dem Symfony2 Framework wurde eine moderne Webanwendung geschaffen, die durch das Baukastensystem der Bundles von Symfony2 einzeln als auch in andere Anwendungen integriert Verwendung finden kann. OpenLayer 2 dient als Kartenanwendung und wird über MapQuery angesprochen.

Der Vortrag geht vor allem auf die neuen Komponenten in Mapbender3 ein und stellt diese vor. Im letzten Jahr ist viel passiert, so dass es Einiges zu präsentieren gibt. Das Anpassen von Mapbender3 Anwendungen an das eigene Layout ist durch den webbasierten CSS-Editor und auch durch die Möglichkeit direkt HTML zu definieren noch viel einfacher geworden. Suchen können einfach auf die eigenen Daten aufgesetzt werden. Und noch viel mehr...
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/792.de.html
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      <title>Erfahrungen mit Sensor Web-Anwendungen (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-811-erfahrungen-mit-sensor-w</link>
      <description>Dieser Vortrag stellt einen freien, auf JavaScript basierenden Sensor Web-Client vor, der auf allen Arten von Endgeräten von Mobiltelefonen bis hin zu Desktop-PCs einsetzbar ist. Er geht auf die Entwicklung des Clients und auf seine Nutzung als eigenständige Software und als Basis eigener Projekte ein.

Die meisten zurzeit verfügbaren Sensor Web-Anwendungen sind auf die Analyse und Visualisierung von Messdaten in Desktop-Anwendungen (Web Browser oder GIS) ausgerichtet. Allerdings hat sich durch die immer weiter fortschreitende Technik ein zusätzliches Spektrum an Endgeräten, von Smart Phones bis hin zu Tablet-Computern, entwickelt. Insbesondere mobile Anwendungen, sowohl innerhalb von Organisationen zur Unterstützung der Mitarbeiter als auch extern zur Kommunikation mit der Öffentlichkeit, profitieren von der Verfügbarkeit von Messdaten. Allerdings ist die Pflege von unterschiedlichen Anwendungen für verschiedene Plattformen aufwendig und unwirtschaftlich.

Daher wurde in einem Kooperationsprojekt des Wupperverbands, der belgische interregionalen Umweltagentur und der 52°North GmbH ein neuer Sensor Web-Client entwickelt, welcher auf JavaScript und verschiedenen JavaScript-Frameworks bzw. -Bibliotheken (z.B. jQuery, Leaflet, Flot) beruht. Ziel dieses Open Source Clients ist es, eine Anwendung zu entwickeln, welche einerseits flexibel an die unterschiedlichen Bedürfnisse verschiedener Nutzer angepasst werden kann und gleichzeitig auf der gesamten Bandbreite von Mobiltelefonen bis hin zu einem Desktop-Browser genutzt werden kann (Responsive Design).

Ziel dieses Vortrags ist es, die Erfahrungen mit der Entwicklung vorzustellen und gleichzeitig anderen Nutzern sowie Entwicklern einen Einblick zu geben, wie Sie den Client selbst nutzen bzw. für eigene Zwecke anpassen können.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/811.de.html
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2015 18:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-12T18:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Simon Jirka</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>811, 2015, fossgis2015, Vorträge (GIS), S2, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Dieser Vortrag stellt einen freien, auf JavaScript basierenden Sensor Web-Client vor, der auf allen Arten von Endgeräten von Mobiltelefonen bis hin zu Desktop-PCs einsetzbar ist. Er geht auf die Entwicklung des Clients und auf seine Nutzung als eigenständige Software und als Basis eigener Projekte ein.

Die meisten zurzeit verfügbaren Sensor Web-Anwendungen sind auf die Analyse und Visualisierung von Messdaten in Desktop-Anwendungen (Web Browser oder GIS) ausgerichtet. Allerdings hat sich durch die immer weiter fortschreitende Technik ein zusätzliches Spektrum an Endgeräten, von Smart Phones bis hin zu Tablet-Computern, entwickelt. Insbesondere mobile Anwendungen, sowohl innerhalb von Organisationen zur Unterstützung der Mitarbeiter als auch extern zur Kommunikation mit der Öffentlichkeit, profitieren von der Verfügbarkeit von Messdaten. Allerdings ist die Pflege von unterschiedlichen Anwendungen für verschiedene Plattformen aufwendig und unwirtschaftlich.

Daher wurde in einem Kooperationsprojekt des Wupperverbands, der belgische interregionalen Umweltagentur und der 52°North GmbH ein neuer Sensor Web-Client entwickelt, welcher auf JavaScript und verschiedenen JavaScript-Frameworks bzw. -Bibliotheken (z.B. jQuery, Leaflet, Flot) beruht. Ziel dieses Open Source Clients ist es, eine Anwendung zu entwickeln, welche einerseits flexibel an die unterschiedlichen Bedürfnisse verschiedener Nutzer angepasst werden kann und gleichzeitig auf der gesamten Bandbreite von Mobiltelefonen bis hin zu einem Desktop-Browser genutzt werden kann (Responsive Design).

Ziel dieses Vortrags ist es, die Erfahrungen mit der Entwicklung vorzustellen und gleichzeitig anderen Nutzern sowie Entwicklern einen Einblick zu geben, wie Sie den Client selbst nutzen bzw. für eigene Zwecke anpassen können.
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      <title>Vector Tiles (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-831-vector-tiles</link>
      <description>Der Vortrag beleuchtet die Vor- und Nachteile von Vectortiling und der Vektordaten-Prozessierung im Client allgemein. Als praktischer Anwendungsfall wird das Prinzip der Vectortiles anhand des Software-Stacks TileStache, OpenLayers3 und PostGIS auf Basis von OSM-Daten vorgestellt.

Die Nutzung von Kacheln bzw. „Tiles“ für Rasterdaten in GIS-Anwendungen ist ein alter Hut. Mit der allgemein steigenden Bandbreite von Internetanbindungen, verbesserten Performance der Clients und auch moderneren Webbrowsern rückt jedoch wieder eine Idee in den Fokus der WebGIS-Welt, die in der Vergangenheit zwar bereits diskutiert wurde, jedoch mangels technischer Voraussetzungen zum Scheitern verurteilt war: Das Laden und Rendern von umfangreichen Vektordaten im Client. Um eine möglichst performante Übertragung an den Client zu erreichen, bietet sich die Nutzung von so genannten Vectortiles an.

Die Vorzüge von Vektoren im Client liegen auf der Hand: Liegen sowohl Geometrien als auch Attribute im Browser vor, so erlaubt dies ein dynamisches Styling im Client, während der Nutzer bei Rasterdaten keinen Einfluss auf die serverseitig gerenderten Kartenansichten hat. Durch den direkten Zugriff auf Geometrien und Attribute ergeben sich ausserdem Funktionen wie Highlighting, Selektion, Attributabfrage oder Filterung, ohne das jedesmal eine Client-Server-Kommunikation vonnöten wäre. Ein Großteil der Prozessierung wird somit vom Server auf den Client ausgelagert.

Der Vortrag beleuchtet die Vor- und Nachteile von Vectortiling und der Vektordaten-Prozessierung im Client allgemein. Als praktischer Anwendungsfall wird das Prinzip der Vectortiles anhand des Software-Stacks TileStache, OpenLayers3 und PostGIS auf Basis von OSM-Daten vorgestellt.
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2015 18:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-12T18:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Johannes Weskamm</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>831, 2015, fossgis2015, Vorträge (GIS), S10, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der Vortrag beleuchtet die Vor- und Nachteile von Vectortiling und der Vektordaten-Prozessierung im Client allgemein. Als praktischer Anwendungsfall wird das Prinzip der Vectortiles anhand des Software-Stacks TileStache, OpenLayers3 und PostGIS auf Basis von OSM-Daten vorgestellt.

Die Nutzung von Kacheln bzw. „Tiles“ für Rasterdaten in GIS-Anwendungen ist ein alter Hut. Mit der allgemein steigenden Bandbreite von Internetanbindungen, verbesserten Performance der Clients und auch moderneren Webbrowsern rückt jedoch wieder eine Idee in den Fokus der WebGIS-Welt, die in der Vergangenheit zwar bereits diskutiert wurde, jedoch mangels technischer Voraussetzungen zum Scheitern verurteilt war: Das Laden und Rendern von umfangreichen Vektordaten im Client. Um eine möglichst performante Übertragung an den Client zu erreichen, bietet sich die Nutzung von so genannten Vectortiles an.

Die Vorzüge von Vektoren im Client liegen auf der Hand: Liegen sowohl Geometrien als auch Attribute im Browser vor, so erlaubt dies ein dynamisches Styling im Client, während der Nutzer bei Rasterdaten keinen Einfluss auf die serverseitig gerenderten Kartenansichten hat. Durch den direkten Zugriff auf Geometrien und Attribute ergeben sich ausserdem Funktionen wie Highlighting, Selektion, Attributabfrage oder Filterung, ohne das jedesmal eine Client-Server-Kommunikation vonnöten wäre. Ein Großteil der Prozessierung wird somit vom Server auf den Client ausgelagert.

Der Vortrag beleuchtet die Vor- und Nachteile von Vectortiling und der Vektordaten-Prozessierung im Client allgemein. Als praktischer Anwendungsfall wird das Prinzip der Vectortiles anhand des Software-Stacks TileStache, OpenLayers3 und PostGIS auf Basis von OSM-Daten vorgestellt.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/831.de.html
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    </item>
    <item>
      <title>GeoPortal.rlp (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-835-geoportalrlp</link>
      <description>Dieser Vortrag illustriert anhand der Entstehungsgeschichte des rheinland-pfälzischen Geoportals, das mittlerweile auch im Saarland und in Hessen eingesetzt wird, welches immense Potential im Einsatz von FOSS-Software in der öffentlichen Verwaltung steckt. Der Vortrag diskutiert neben unerwarteten positiven Nebenwirkungen wie der verstärkten Zusammenarbeit der Verwaltungen auch Risiken und Probleme, die in der 9-jährigen Geschichte des Projekts zu bewältigen waren.

Das vollständig auf FOSS basierende GeoPortal.rlp wurde im Jahr 2006 konzipiert, um die GDI-RP aufzubauen. Rheinland-Pfalz hat sich damals für den Einsatz lizenzkostenfreier Software entschieden, um auch anderen Ländern bzw. Organisationen die Möglichkeit zu geben an dem Projekt mitzuwirken. Zum Zeitpunkt der Freischaltung des Portals im Jahr 2007 war die rheinland-pfälzische Lösung europaweit das einzige System seiner Art. Es basiert auf einem eigenständig entwickeltem Architekturkonzept (OWS-Service-Registry) und setzte zum damaligen Zeitpunkt auch weltweit Maßstäbe. 
Im Jahr 2009 wurde das System vom Saarland übernommen und es kam zu einer engen Kooperation der beiden Bundesländer, in deren Rahmen man sich die Weiterentwicklungskosten aufteilen konnte. 
Zur Umsetzung der EU-INSPIRE-Richtlinie wurden in der zugrundeliegenden Software Mapbender viele Funktionen implementiert, die den dezentralen Datenanbietern in Rheinland-Pfalz und im Saarland die Erfüllung der europäischen Anforderungen stark erleichtern. In Folge dessen haben diese beiden Bundesländer bezüglich der Datenbereitstellung derzeit europaweit eine Spitzenposition inne.
Der Erfolg des Systems hat dazu geführt, dass auch Hessen sich im Jahr 2013 dazu entschieden hat sein aktuell noch auf proprietärer Software basierendes Geoportal durch die FOSS-Lösung aus Rheinland-Pfalz zu ersetzen. Im Januar 2015 wird der Prototyp des neuen Geoportals Hessen freigeschaltet.
Anhand der Entwicklung Projektes in den letzten 9 Jahren kann gezeigt werden welches immense Potential im Einsatz von FOSS steckt. Es wird neben Darstellung der Vorteile aber auch auf die Risiken und die Probleme eingegangen, die während dieser Zeit auftauchten und zu bewältigen waren.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/835.de.html
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      <pubDate>Wed, 11 Mar 2015 17:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Armin Retterath</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>835, 2015, fossgis2015, Vorträge (GIS), S2, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Dieser Vortrag illustriert anhand der Entstehungsgeschichte des rheinland-pfälzischen Geoportals, das mittlerweile auch im Saarland und in Hessen eingesetzt wird, welches immense Potential im Einsatz von FOSS-Software in der öffentlichen Verwaltung steckt. Der Vortrag diskutiert neben unerwarteten positiven Nebenwirkungen wie der verstärkten Zusammenarbeit der Verwaltungen auch Risiken und Probleme, die in der 9-jährigen Geschichte des Projekts zu bewältigen waren.

Das vollständig auf FOSS basierende GeoPortal.rlp wurde im Jahr 2006 konzipiert, um die GDI-RP aufzubauen. Rheinland-Pfalz hat sich damals für den Einsatz lizenzkostenfreier Software entschieden, um auch anderen Ländern bzw. Organisationen die Möglichkeit zu geben an dem Projekt mitzuwirken. Zum Zeitpunkt der Freischaltung des Portals im Jahr 2007 war die rheinland-pfälzische Lösung europaweit das einzige System seiner Art. Es basiert auf einem eigenständig entwickeltem Architekturkonzept (OWS-Service-Registry) und setzte zum damaligen Zeitpunkt auch weltweit Maßstäbe. 
Im Jahr 2009 wurde das System vom Saarland übernommen und es kam zu einer engen Kooperation der beiden Bundesländer, in deren Rahmen man sich die Weiterentwicklungskosten aufteilen konnte. 
Zur Umsetzung der EU-INSPIRE-Richtlinie wurden in der zugrundeliegenden Software Mapbender viele Funktionen implementiert, die den dezentralen Datenanbietern in Rheinland-Pfalz und im Saarland die Erfüllung der europäischen Anforderungen stark erleichtern. In Folge dessen haben diese beiden Bundesländer bezüglich der Datenbereitstellung derzeit europaweit eine Spitzenposition inne.
Der Erfolg des Systems hat dazu geführt, dass auch Hessen sich im Jahr 2013 dazu entschieden hat sein aktuell noch auf proprietärer Software basierendes Geoportal durch die FOSS-Lösung aus Rheinland-Pfalz zu ersetzen. Im Januar 2015 wird der Prototyp des neuen Geoportals Hessen freigeschaltet.
Anhand der Entwicklung Projektes in den letzten 9 Jahren kann gezeigt werden welches immense Potential im Einsatz von FOSS steckt. Es wird neben Darstellung der Vorteile aber auch auf die Risiken und die Probleme eingegangen, die während dieser Zeit auftauchten und zu bewältigen waren.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/835.de.html
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    <item>
      <title>Neues vom QGIS Print Composer und Atlas-Seriendruck (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-846-neues-vom-qgis-print-com</link>
      <description>Der Vortrag fasst die in den letzten QGIS-Versionen eingeführten Verbesserungen im Print Composer und im Atlas-Seriendruck zusammen. 
Die meisten bestehenden Elemente im QGIS print composer haben Detailverbesserungen erhalten. Ausserdem wurde der Umgang mit mehrseitigen Layouts verbessert. Viele Eigenschaften von Elementen im Kartenlayout können neu aufgrund von Datenspalten und Berechnungen definiert werden.
Pläne für die Entwicklung einer Reporting-Engine in einer zukünftigen QGIS-Version werden vorgestellt.

Die meisten bestehenden Elemente im QGIS print composer haben Detailverbesserungen erhalten. Ausserdem wurde der Umgang mit mehrseitigen Layouts verbessert. So können Tabellen und Rich-Text Inhalte (HTML-Frame) besser über mehrere Seiten fliessen. Viele Eigenschaften von Elementen im Kartenlayout (z.b. Dateipfade, Position, Grösse, HTML-Inhalte) können neu aufgrund von Datenspalten und Berechnungen (QGIS Expressions) definiert werden. Kartengitter können nun in anderen Koordinatensystem definiert werden und mehrere Kartengitter können übereinander gelegt werden (z.b. UTM/Meter und Grad/Minuten/Sekunden im WGS84 System). Fotos/Grafiken haben verschiedene Skalierungsmodi und Ankerpunkte erhalten - v.a. nützlich wenn diese in Seriendrucken verwendet werden. Ausserdem können Grafiken direkt aus dem Web eingebunden werden.

Der Atlas-Seriendruck hat verschiedene Verbesserungen erhalten: Geometrien welche im Zusammenhang mit dem jeweiligen Atlas-Feature stehen können unterschiedlich symbolisiert werden. Es bestehen verbesserte Filteroptionen für die Atlas-Feature-Liste, die Kartenansicht und Tabellen - ebenfalls im Zusammenhang mit dem jeweiligen Atlas-Feature. Seriendrucke können auch unterschiedliche Seitenformate aufweisen und die Masstäbe der Kartenansichten können auf optimale runde Massstabszahlen festgelegt werden.

Ein Ausblick erläutert die Pläne für die Einführung einer neuen Reporting Engine in den nächsten QGIS Versionen.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/846.de.html
</description>
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      <pubDate>Wed, 11 Mar 2015 17:30:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-11T17:30:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Andreas Neumann</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>846, 2015, fossgis2015, Vorträge (GIS), S10, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der Vortrag fasst die in den letzten QGIS-Versionen eingeführten Verbesserungen im Print Composer und im Atlas-Seriendruck zusammen. 
Die meisten bestehenden Elemente im QGIS print composer haben Detailverbesserungen erhalten. Ausserdem wurde der Umgang mit mehrseitigen Layouts verbessert. Viele Eigenschaften von Elementen im Kartenlayout können neu aufgrund von Datenspalten und Berechnungen definiert werden.
Pläne für die Entwicklung einer Reporting-Engine in einer zukünftigen QGIS-Version werden vorgestellt.

Die meisten bestehenden Elemente im QGIS print composer haben Detailverbesserungen erhalten. Ausserdem wurde der Umgang mit mehrseitigen Layouts verbessert. So können Tabellen und Rich-Text Inhalte (HTML-Frame) besser über mehrere Seiten fliessen. Viele Eigenschaften von Elementen im Kartenlayout (z.b. Dateipfade, Position, Grösse, HTML-Inhalte) können neu aufgrund von Datenspalten und Berechnungen (QGIS Expressions) definiert werden. Kartengitter können nun in anderen Koordinatensystem definiert werden und mehrere Kartengitter können übereinander gelegt werden (z.b. UTM/Meter und Grad/Minuten/Sekunden im WGS84 System). Fotos/Grafiken haben verschiedene Skalierungsmodi und Ankerpunkte erhalten - v.a. nützlich wenn diese in Seriendrucken verwendet werden. Ausserdem können Grafiken direkt aus dem Web eingebunden werden.

Der Atlas-Seriendruck hat verschiedene Verbesserungen erhalten: Geometrien welche im Zusammenhang mit dem jeweiligen Atlas-Feature stehen können unterschiedlich symbolisiert werden. Es bestehen verbesserte Filteroptionen für die Atlas-Feature-Liste, die Kartenansicht und Tabellen - ebenfalls im Zusammenhang mit dem jeweiligen Atlas-Feature. Seriendrucke können auch unterschiedliche Seitenformate aufweisen und die Masstäbe der Kartenansichten können auf optimale runde Massstabszahlen festgelegt werden.

Ein Ausblick erläutert die Pläne für die Einführung einer neuen Reporting Engine in den nächsten QGIS Versionen.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/846.de.html
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    </item>
    <item>
      <title>Öffentliche Projekte und Open Source (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-800-offentliche-projekte-und</link>
      <description>Anhand der GDI-DE Testsuite wird dargestellt, wie die GDI-DE die Strukturen von Open Source Projekten, wie sie u.a. durch die OSGeo beschrieben werden, in Ihren Komponenten verwendet. Betriebsstelle GDI-DE im Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) wurde als Schnittstelle zwischen der fachlichen und der technischen Umsetzung geschaffen. Der Vortrag bietet einen Einblick in die tägliche Arbeit der Betriebsstelle. Die Ziele sowie die Hürden im täglichen Betrieb werden vorgestellt.

Im Rahmen der europäischen Richtlinie INSPIRE betreibt die Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE) vier zentrale Komponenten, die verschiedene Servicefunktionen, wie die Geodatenrecherche, die Überprüfung der Konformität von Geodaten und Geodatendiensten anbieten. Bei der Entwicklung dieser Komponenten wurden explizit auf den Einsatz von Open Source Software sowie die Lizensierung der entstehenden Produkte als Open Source Software gesetzt. Doch was bedeutet das genau? Welche Ziele werden damit verfolgt? Sollen nur Kosten eingespart werden oder steckt noch mehr dahinter? Und welche Auswirkungen hat diese Entscheidung auf den täglichen Betrieb?
Anhand der Komponente GDI-DE Testsuite soll verdeutlicht werden, wie die GDI-DE die Strukturen von Open Source Projekten, wie sie z.B. durch die Open Source Geospatial Foundation (OSGeo) beschrieben werden, nutzt, um die Öffentlichkeit über den aktuellen Stand der Entwicklungen zu informieren, dem Fachpublikum einen Plattform zum Wissensaustausch zu bieten und gleichzeitig international Maßstäbe zu setzen.
Mit der Einrichtung der Betriebsstelle GDI-DE im Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) wurde eine Schnittstelle zwischen der fachlichen und der technischen Umsetzung geschaffen, die neben dem technischen Betrieb der Komponenten auch die Einrichtung und Wartung zusätzlicher Produkte zur Kommunikation, wie Mailing-Listen, Bugtracker etc. gewährleistet. Der Vortrag bietet einen Einblick in die tägliche Arbeit der Betriebsstelle.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/800.de.html
</description>
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      <pubDate>Fri, 13 Mar 2015 09:45:00 +0100</pubDate>
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      <dc:identifier>18f8ab8b-e52c-5b1d-bb02-1607b5f406c1</dc:identifier>
      <dc:date>2015-03-13T09:45:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Sven Böhme</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>800, 2015, fossgis2015, Vorträge (GIS), S10, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Anhand der GDI-DE Testsuite wird dargestellt, wie die GDI-DE die Strukturen von Open Source Projekten, wie sie u.a. durch die OSGeo beschrieben werden, in Ihren Komponenten verwendet. Betriebsstelle GDI-DE im Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) wurde als Schnittstelle zwischen der fachlichen und der technischen Umsetzung geschaffen. Der Vortrag bietet einen Einblick in die tägliche Arbeit der Betriebsstelle. Die Ziele sowie die Hürden im täglichen Betrieb werden vorgestellt.

Im Rahmen der europäischen Richtlinie INSPIRE betreibt die Geodateninfrastruktur Deutschland (GDI-DE) vier zentrale Komponenten, die verschiedene Servicefunktionen, wie die Geodatenrecherche, die Überprüfung der Konformität von Geodaten und Geodatendiensten anbieten. Bei der Entwicklung dieser Komponenten wurden explizit auf den Einsatz von Open Source Software sowie die Lizensierung der entstehenden Produkte als Open Source Software gesetzt. Doch was bedeutet das genau? Welche Ziele werden damit verfolgt? Sollen nur Kosten eingespart werden oder steckt noch mehr dahinter? Und welche Auswirkungen hat diese Entscheidung auf den täglichen Betrieb?
Anhand der Komponente GDI-DE Testsuite soll verdeutlicht werden, wie die GDI-DE die Strukturen von Open Source Projekten, wie sie z.B. durch die Open Source Geospatial Foundation (OSGeo) beschrieben werden, nutzt, um die Öffentlichkeit über den aktuellen Stand der Entwicklungen zu informieren, dem Fachpublikum einen Plattform zum Wissensaustausch zu bieten und gleichzeitig international Maßstäbe zu setzen.
Mit der Einrichtung der Betriebsstelle GDI-DE im Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) wurde eine Schnittstelle zwischen der fachlichen und der technischen Umsetzung geschaffen, die neben dem technischen Betrieb der Komponenten auch die Einrichtung und Wartung zusätzlicher Produkte zur Kommunikation, wie Mailing-Listen, Bugtracker etc. gewährleistet. Der Vortrag bietet einen Einblick in die tägliche Arbeit der Betriebsstelle.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/800.de.html
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      <title>Indoor Routing in Gebäuden des öffentlichen Verkehrs auf Basis von OpenStreetMap Daten (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-804-indoor-routing-in-gebaud</link>
      <description>In unserem Vortrag möchten wir unser Konzept der Indoor Navigation vorstellen und Erfahrungen und „Best Practices“ präsentieren die wir bei der Indoor Erfassung von Gebäuden des öffentlichen Verkehrs gemacht haben.

In den letzten Jahren sind immer mehr Bestrebungen zu sehen, das Innenleben von öffentlichen Gebäuden kartografisch darzustellen. Gleichzeitig wird es natürlich auch immer interessanter diese zusätzlichen Informationen weiter zu verarbeiten. Ein für die Anwendbarkeit dieser Daten prädestiniertes Feld ist die Navigation innerhalb von Gebäuden des öffentlichen Verkehrs. Der Bedarf an genauer schneller und vor allem individueller Orientierungshilfe ist in solchen Gebäuden besonders hoch.
Wir, die Mentz Datenverarbeitung GmbH (mdv), sind ein Dienstleister für Informationstechnologie im Bereich öffentlicher Verkehr. Die Verwendung von OSM Daten erlaubt es uns auch bei den räumlichen Daten in den kompletten Prozess von der Datenerfassung über die Datenverarbeitung bis zur Ausgabe involviert zu sein. Unser Ziel ist hier die bestmögliche Integration der räumlichen Daten und der Datenmodelle des öffentlichen Verkehrs zu erreichen , auf deren Basis die Navigation erfolgen soll.
Die Navigation innerhalb von komplexen Umsteigebauwerken hat großes Potential die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln, gerade auch für Personen mit speziellen Mobilitätsanforderungen zu vereinfachen. Bisher sind viele der relevanten Gebäude in OSM nur teilweise als Indoor Bauwerk erfasst. 
In unserem Vortrag möchten wir unser Konzept der Indoor Navigation vorstellen und Erfahrungen und „Best Practices“ präsentieren die wir bei der Indoor Erfassung von Gebäuden des öffentlichen Verkehrs gemacht haben.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/804.de.html
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      <pubDate>Fri, 13 Mar 2015 09:45:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-13T09:45:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Thomas Jakubicka</itunes:author>
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In den letzten Jahren sind immer mehr Bestrebungen zu sehen, das Innenleben von öffentlichen Gebäuden kartografisch darzustellen. Gleichzeitig wird es natürlich auch immer interessanter diese zusätzlichen Informationen weiter zu verarbeiten. Ein für die Anwendbarkeit dieser Daten prädestiniertes Feld ist die Navigation innerhalb von Gebäuden des öffentlichen Verkehrs. Der Bedarf an genauer schneller und vor allem individueller Orientierungshilfe ist in solchen Gebäuden besonders hoch.
Wir, die Mentz Datenverarbeitung GmbH (mdv), sind ein Dienstleister für Informationstechnologie im Bereich öffentlicher Verkehr. Die Verwendung von OSM Daten erlaubt es uns auch bei den räumlichen Daten in den kompletten Prozess von der Datenerfassung über die Datenverarbeitung bis zur Ausgabe involviert zu sein. Unser Ziel ist hier die bestmögliche Integration der räumlichen Daten und der Datenmodelle des öffentlichen Verkehrs zu erreichen , auf deren Basis die Navigation erfolgen soll.
Die Navigation innerhalb von komplexen Umsteigebauwerken hat großes Potential die Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln, gerade auch für Personen mit speziellen Mobilitätsanforderungen zu vereinfachen. Bisher sind viele der relevanten Gebäude in OSM nur teilweise als Indoor Bauwerk erfasst. 
In unserem Vortrag möchten wir unser Konzept der Indoor Navigation vorstellen und Erfahrungen und „Best Practices“ präsentieren die wir bei der Indoor Erfassung von Gebäuden des öffentlichen Verkehrs gemacht haben.
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      <title>Neues zu BRouter (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-772-neues-zu-brouter</link>
      <description>Dieser Vortrag stellt einige der Neuerungen aus dem letzten Jahr beim Projekt BRouter vor, mit einem besonderen Augenmerk auf den neuen Möglichkeiten im Hinblick auf Spezialanwendungen durch das neue, flexiblere Datenmodell.

Das Open-Source Projekt BRouter hat fast 3 Jahre Entwicklung hinter sich und sich im Bereich der Outdoor-Navigation auf  Android Smartphones einen festen Platz erobert. Aber die Entwicklung geht weiter, und so will dieser Vortrag denn auch nur eine ganz kurze Einführung in das Projekt geben um dann einige der Neuerungen des letzten Jahres vorzustellen, die selbst die regelmässigen Nutzer noch kaum kennen. Beispiele sind steigungsabhängige Weg-Präferenzen, schnellere Neuberechnungen und die Integration der 30m-SRTM Höhendaten. Die wichtigste Neuerung aber ist ein neues, flexibleres internes Datenmodell, mit dem ein viel grösserer Teil der Primär-Information  aus der OSM Datenbank in den vorverarbeiteten Datenfiles dargestellt werden kann. Dadurch werden sowohl Spezialanwendungen im Wegenetz möglich, etwa im  Hinblick auf Barrierefreiheit, Einsatzfahrzeuge oder Schwerlastverkehr, aber auch Anwendungen in ganz anderen Netzen wie dem Schienen, Fluss- oder Stromnetz.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/772.de.html
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      <pubDate>Fri, 13 Mar 2015 10:15:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Arndt Brenschede</itunes:author>
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      <itunes:summary>Dieser Vortrag stellt einige der Neuerungen aus dem letzten Jahr beim Projekt BRouter vor, mit einem besonderen Augenmerk auf den neuen Möglichkeiten im Hinblick auf Spezialanwendungen durch das neue, flexiblere Datenmodell.

Das Open-Source Projekt BRouter hat fast 3 Jahre Entwicklung hinter sich und sich im Bereich der Outdoor-Navigation auf  Android Smartphones einen festen Platz erobert. Aber die Entwicklung geht weiter, und so will dieser Vortrag denn auch nur eine ganz kurze Einführung in das Projekt geben um dann einige der Neuerungen des letzten Jahres vorzustellen, die selbst die regelmässigen Nutzer noch kaum kennen. Beispiele sind steigungsabhängige Weg-Präferenzen, schnellere Neuberechnungen und die Integration der 30m-SRTM Höhendaten. Die wichtigste Neuerung aber ist ein neues, flexibleres internes Datenmodell, mit dem ein viel grösserer Teil der Primär-Information  aus der OSM Datenbank in den vorverarbeiteten Datenfiles dargestellt werden kann. Dadurch werden sowohl Spezialanwendungen im Wegenetz möglich, etwa im  Hinblick auf Barrierefreiheit, Einsatzfahrzeuge oder Schwerlastverkehr, aber auch Anwendungen in ganz anderen Netzen wie dem Schienen, Fluss- oder Stromnetz.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/772.de.html
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      <title>Linked Data basierter Explorer (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-802-linked-data-basierter-ex</link>
      <description>Die Webapplikation, basierend auf Linked Data, ermöglicht als Assistenzsystem die Erforschung von Ursache-Wirkungs-Beziehungen zwischen Krebstypen und Umweltstoffen innerhalb einer vordefinierten Region durch dynamische Geovisualisierungen.

Aktuell ist eine Vielzahl krebsbezogener Informationen als Open Data online verfügbar. Allerdings sind diese Informationen oftmals nicht aggregiert, besitzen unterschiedliche Formate oder sind teilweise nur unter erhöhtem Arbeitsaufwand zugänglich. Die hiermit präsentierte Webanwendung vereinfacht, auf Basis von Linked Data und weiteren semantischen Technologien, die Erreichbarkeit krebsrelevanter Informationen. Neben der Möglichkeit sich über die krebsbezogenen Ursache-Wirkungs-Beziehungen zu informieren, ist der Hauptnutzen der Applikation die ermöglichte Erforschung von Umweltdaten (z. B. Luftqualität, Altlasten) im Zusammenhang mit epidemiologischen Datensätzen (z. B. statistische Vergleichswerte von Krebsinzidenzen) u. a. per Geovisualisierungen für die Beispielregion Westfalen-Lippe. Der Fokus liegt hierbei auf der Verkettung:  
Krebstyp (z. B. Lungenkrebs) - Karzinogen (z. B. CO2) - Emissionsprozess (z. B. Verkehr) - Transportwege (z. B. Luft) - Emissionsquelle (z. B. Auto) - Exponent (z. B. Männlich/Weiblich).  
Der Workflow, beginnend mit den Rohdaten über die semantische Modellierung bis hin zur Webanwendung, ist komplett auf Open Source Software (z. B. Protegé, Apache Jena, R, OSM &amp; Leaflet) basierend. Produkte des Projektes (z. B. Domain Ontologie) sind neben dem Code der Applikation zur Wiederverwendung auf Github zugänglich.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/802.de.html
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      <pubDate>Fri, 13 Mar 2015 10:45:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-13T10:45:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Friedrich Müller</itunes:author>
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      <itunes:summary>Die Webapplikation, basierend auf Linked Data, ermöglicht als Assistenzsystem die Erforschung von Ursache-Wirkungs-Beziehungen zwischen Krebstypen und Umweltstoffen innerhalb einer vordefinierten Region durch dynamische Geovisualisierungen.

Aktuell ist eine Vielzahl krebsbezogener Informationen als Open Data online verfügbar. Allerdings sind diese Informationen oftmals nicht aggregiert, besitzen unterschiedliche Formate oder sind teilweise nur unter erhöhtem Arbeitsaufwand zugänglich. Die hiermit präsentierte Webanwendung vereinfacht, auf Basis von Linked Data und weiteren semantischen Technologien, die Erreichbarkeit krebsrelevanter Informationen. Neben der Möglichkeit sich über die krebsbezogenen Ursache-Wirkungs-Beziehungen zu informieren, ist der Hauptnutzen der Applikation die ermöglichte Erforschung von Umweltdaten (z. B. Luftqualität, Altlasten) im Zusammenhang mit epidemiologischen Datensätzen (z. B. statistische Vergleichswerte von Krebsinzidenzen) u. a. per Geovisualisierungen für die Beispielregion Westfalen-Lippe. Der Fokus liegt hierbei auf der Verkettung:  
Krebstyp (z. B. Lungenkrebs) - Karzinogen (z. B. CO2) - Emissionsprozess (z. B. Verkehr) - Transportwege (z. B. Luft) - Emissionsquelle (z. B. Auto) - Exponent (z. B. Männlich/Weiblich).  
Der Workflow, beginnend mit den Rohdaten über die semantische Modellierung bis hin zur Webanwendung, ist komplett auf Open Source Software (z. B. Protegé, Apache Jena, R, OSM &amp; Leaflet) basierend. Produkte des Projektes (z. B. Domain Ontologie) sind neben dem Code der Applikation zur Wiederverwendung auf Github zugänglich.
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    <item>
      <title>Schatzsuche in OpenStreetMap (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-779-schatzsuche-in-openstree</link>
      <description>Mit der Overpass API lassen sich auch ungewöhnliche Daten in OpenStreetMap finden - und bewundern, ihnen nachspüren oder sie korrigieren. Neben einer Präsentation der Ergebnisse des Vergleiches von Bonn und Münster werden dabei auch ausführlich die verwendeten Overpass-API-Abfragen vorgestellt, so dass jeder die Abfragen leicht für seine Stadt wiederholen oder inhaltlich auf seine Bedürfnisse anpassen kann.

Mit der Overpass API lassen sich auch ungewöhnliche Daten in OpenStreetMap finden - und bewundern, ihnen nachspüren oder sie korrigieren.

Wir untersuchen zwei Großstädte, Bonn und Münster, mit verschiedenen Ansätzen auf ungewöhnliche Daten, z.B.:
Was bleibt, wenn man alle Objekte weglässt, die sich anhand ihrer Tags einer klaren Kategorie zuordnen lassen?
Wo fehlen wahrscheinlich noch Briefkästen?
Welche Brücken haben keine Höhenangabe?
Wo steht in den Tags eines Elements vermutlich Spam?
Welche Restaurants (und sonstige Points-of-Interest) sind verdächtig alt?

Neben einer Präsentation der Ergebnisse für die beiden benannten Städte werden dabei auch ausführlich die verwendeten Overpass-API-Abfragen vorgestellt, so dass jeder die Abfragen leicht für seine Stadt wiederholen oder inhaltlich auf seine Bedürfnisse anpassen kann.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/779.de.html
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      <pubDate>Fri, 13 Mar 2015 12:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Roland Olbricht</itunes:author>
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      <itunes:keywords>779, 2015, fossgis2015, Vorträge (OSM), S1, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mit der Overpass API lassen sich auch ungewöhnliche Daten in OpenStreetMap finden - und bewundern, ihnen nachspüren oder sie korrigieren. Neben einer Präsentation der Ergebnisse des Vergleiches von Bonn und Münster werden dabei auch ausführlich die verwendeten Overpass-API-Abfragen vorgestellt, so dass jeder die Abfragen leicht für seine Stadt wiederholen oder inhaltlich auf seine Bedürfnisse anpassen kann.

Mit der Overpass API lassen sich auch ungewöhnliche Daten in OpenStreetMap finden - und bewundern, ihnen nachspüren oder sie korrigieren.

Wir untersuchen zwei Großstädte, Bonn und Münster, mit verschiedenen Ansätzen auf ungewöhnliche Daten, z.B.:
Was bleibt, wenn man alle Objekte weglässt, die sich anhand ihrer Tags einer klaren Kategorie zuordnen lassen?
Wo fehlen wahrscheinlich noch Briefkästen?
Welche Brücken haben keine Höhenangabe?
Wo steht in den Tags eines Elements vermutlich Spam?
Welche Restaurants (und sonstige Points-of-Interest) sind verdächtig alt?

Neben einer Präsentation der Ergebnisse für die beiden benannten Städte werden dabei auch ausführlich die verwendeten Overpass-API-Abfragen vorgestellt, so dass jeder die Abfragen leicht für seine Stadt wiederholen oder inhaltlich auf seine Bedürfnisse anpassen kann.
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    <item>
      <title>MapFish Print V3: Printing maps like a boss (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-784-mapfish-print-v3-printin</link>
      <description>Dieser Vortrag stellt die neue Version von MapFish Print vor und spricht Themen an wie die neuen Features und deren Nutzung, die Erstellung von Templates mit dem Report-Designer von JasperReports, Upgrade von der vorherigen Version, Skalierbarkeit und Erweiterung durch eigene Module.

Das Projekt MapFish Print besteht aus einer Bibliothek und einer Web-Anwendung zum Druck von Reports mit Karten, wobei eine Vielfalt von Quellen unterstützt wird, zum Beispiel WMS, WMTS, OpenStreetMap-Kacheln, WFS oder GeoJSON.

Mittlerweile besteht das Projekt seit fast einem Jahrzehnt und wird in einer Vielzahl von Websites erfolgreich eingesetzt. Allerdings ist es etwas in die Jahre gekommen, so dass die ursprüngliche Architektur zum Hindernis wurde. Beispielsweise ist die Formatierung der Reports über eine Konfigurationsdatei nicht sehr flexibel, das Ausgabeformat ist prinzipiell auf PDF beschränkt, es ist nicht möglich mehr als eine Karte auf einer Seite anzuzeigen und andere Limitationen.

MapFish Print V3 ist das Ergebnis eines kompletten Rewrites der Implementierung. Dank der Integration mit der weit verbreiteten Reporting-Engine JasperReports und der neuen, erweiterbaren Architektur ist MapFish Print flexibler, mächtiger und einfacher zu Skalieren als je zuvor.

Diese Präsentation richtet sich an Web-Entwickler und Projektleiter, und spricht folgende Themen an:

 * Die neuen Features der neuen Version
 * Wie können diese Features genutzt werden?
 * Die Verwendung des Report-Designers
 * Beispiele für komplexe Reports
 * Upgrade von der vorherigen Version
 * Die Architektur, wie sie die Skalierbarkeit erleichtert und wie sie es ermöglicht MapFish Print durch eigene Module zu erweitern
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/784.de.html
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      <pubDate>Fri, 13 Mar 2015 12:30:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-13T12:30:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Tobias Sauerwein</itunes:author>
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      <itunes:keywords>784, 2015, fossgis2015, Vorträge (GIS), S2, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Dieser Vortrag stellt die neue Version von MapFish Print vor und spricht Themen an wie die neuen Features und deren Nutzung, die Erstellung von Templates mit dem Report-Designer von JasperReports, Upgrade von der vorherigen Version, Skalierbarkeit und Erweiterung durch eigene Module.

Das Projekt MapFish Print besteht aus einer Bibliothek und einer Web-Anwendung zum Druck von Reports mit Karten, wobei eine Vielfalt von Quellen unterstützt wird, zum Beispiel WMS, WMTS, OpenStreetMap-Kacheln, WFS oder GeoJSON.

Mittlerweile besteht das Projekt seit fast einem Jahrzehnt und wird in einer Vielzahl von Websites erfolgreich eingesetzt. Allerdings ist es etwas in die Jahre gekommen, so dass die ursprüngliche Architektur zum Hindernis wurde. Beispielsweise ist die Formatierung der Reports über eine Konfigurationsdatei nicht sehr flexibel, das Ausgabeformat ist prinzipiell auf PDF beschränkt, es ist nicht möglich mehr als eine Karte auf einer Seite anzuzeigen und andere Limitationen.

MapFish Print V3 ist das Ergebnis eines kompletten Rewrites der Implementierung. Dank der Integration mit der weit verbreiteten Reporting-Engine JasperReports und der neuen, erweiterbaren Architektur ist MapFish Print flexibler, mächtiger und einfacher zu Skalieren als je zuvor.

Diese Präsentation richtet sich an Web-Entwickler und Projektleiter, und spricht folgende Themen an:

 * Die neuen Features der neuen Version
 * Wie können diese Features genutzt werden?
 * Die Verwendung des Report-Designers
 * Beispiele für komplexe Reports
 * Upgrade von der vorherigen Version
 * Die Architektur, wie sie die Skalierbarkeit erleichtert und wie sie es ermöglicht MapFish Print durch eigene Module zu erweitern
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/784.de.html
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    </item>
    <item>
      <title>Kreisbogen in QGIS (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-830-kreisbogen-in-qgis</link>
      <description>Neben den gängigen Vektorelementen (Punkt, Linie, Polygon) unterstützt QGIS neu Kreisbogengeometrien. Es ist jetzt möglich solche Geometrietypen (ST_CircularString, ST_CompoundCurve, ST_CurvePolygon etc.) aus einer Postgis-Datenbank zu lesen, anzuzeigen, zu editieren und wieder zu speichern.

Gängige Vektorelemente eines Geografischen Informationssystems sind Punkt, Linie und Polygon. In der amtlichen Vermessung (amtlicher Liegenschaftskataster) und anderen Themenkreisen ist zusätzlich der Kreisbogen zum Definieren und Verwalten von Objekten erlaubt. Proprietäre geografische Informationssysteme zur Erfassung und Verwaltung der amtlichen Vermessung erlauben, im Gegensatz zu den gängigen FOSSGIS Desktop Lösungen, den Umgang mit Kreisbogen. FOSSGIS Lösungen segmentieren die Kreisbogen beim Import in das Zielsystem. Dieser pragmatische Ansatz hat neben einigen Vorteilen aber leider den Nachteil, dass man das Wissen über die Lage und die Definition eines Kreisbogenelementes verliert. 

Für die Verifikation verschiedener Datensätze wurden Entwicklungen im Kern von QGIS hinsichtlich der Verwaltung und Bearbeitung von Kreisbogen gemacht. Neu können Kreisbogengeometrien (ST_CircularString, ST_CompoundCurve, ST_CurvePolygon etc.) aus einer Postgis-Datenbank gelesen, in QGIS angezeigt und editiert werden und anschliessend wieder gespeichert werden. Dafür wurde die Geometrieklasse von QGIS neu entwickelt. Zusätzlich zu den Kreisbögen kann durch das Redesign korrekt mit M- und Z-Werten von Koordinaten umgegangen werden. Ebenfalls denkbar sind zukünftig weitere Geometrietypen wie Splines etc. 

Neben den technischen Erweiterungen und den daraus resultierenden Herausforderungen wird gezeigt aus welchem Grund nicht alle Arbeitsschritte den Umgang mit Kreisbogen beherrschen. So können zum Beispiel die meisten Geometrieoperatieon (Verschnitte, Differenzen etc.) noch nicht mit Kreisbogengeometrien umgehen. Für diese Arbeitsschritte wird die Geometrie on-the-fly segmentiert.

Neben dem eigentlichen Auslöser - der Verifikation von Geodaten - darf auch der Vorteil bei der Erfassung nicht unterschätzt werden. So sind in verschiedenen Themenkreisen Daten viel schneller erfasst, wenn sie mittels Kreisbogen (drei Punkte) definiert werden können.

Aktuelle Entwicklungen in anderen Projekten (ogr2ogr, GeoServer) zeigen, dass die Thematik “Kreisbogen” endgültig in der Open Source GIS Welt angekommen ist.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/830.de.html
</description>
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2015 11:00:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2015/h264-sd/fossgis-import-830-deu-Kreisbogen_in_QGIS_sd.mp4?1778711766</guid>
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      <dc:date>2015-03-12T11:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Stefan Ziegler</itunes:author>
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      <itunes:keywords>830, 2015, fossgis2015, Vorträge (GIS), S2, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Neben den gängigen Vektorelementen (Punkt, Linie, Polygon) unterstützt QGIS neu Kreisbogengeometrien. Es ist jetzt möglich solche Geometrietypen (ST_CircularString, ST_CompoundCurve, ST_CurvePolygon etc.) aus einer Postgis-Datenbank zu lesen, anzuzeigen, zu editieren und wieder zu speichern.

Gängige Vektorelemente eines Geografischen Informationssystems sind Punkt, Linie und Polygon. In der amtlichen Vermessung (amtlicher Liegenschaftskataster) und anderen Themenkreisen ist zusätzlich der Kreisbogen zum Definieren und Verwalten von Objekten erlaubt. Proprietäre geografische Informationssysteme zur Erfassung und Verwaltung der amtlichen Vermessung erlauben, im Gegensatz zu den gängigen FOSSGIS Desktop Lösungen, den Umgang mit Kreisbogen. FOSSGIS Lösungen segmentieren die Kreisbogen beim Import in das Zielsystem. Dieser pragmatische Ansatz hat neben einigen Vorteilen aber leider den Nachteil, dass man das Wissen über die Lage und die Definition eines Kreisbogenelementes verliert. 

Für die Verifikation verschiedener Datensätze wurden Entwicklungen im Kern von QGIS hinsichtlich der Verwaltung und Bearbeitung von Kreisbogen gemacht. Neu können Kreisbogengeometrien (ST_CircularString, ST_CompoundCurve, ST_CurvePolygon etc.) aus einer Postgis-Datenbank gelesen, in QGIS angezeigt und editiert werden und anschliessend wieder gespeichert werden. Dafür wurde die Geometrieklasse von QGIS neu entwickelt. Zusätzlich zu den Kreisbögen kann durch das Redesign korrekt mit M- und Z-Werten von Koordinaten umgegangen werden. Ebenfalls denkbar sind zukünftig weitere Geometrietypen wie Splines etc. 

Neben den technischen Erweiterungen und den daraus resultierenden Herausforderungen wird gezeigt aus welchem Grund nicht alle Arbeitsschritte den Umgang mit Kreisbogen beherrschen. So können zum Beispiel die meisten Geometrieoperatieon (Verschnitte, Differenzen etc.) noch nicht mit Kreisbogengeometrien umgehen. Für diese Arbeitsschritte wird die Geometrie on-the-fly segmentiert.

Neben dem eigentlichen Auslöser - der Verifikation von Geodaten - darf auch der Vorteil bei der Erfassung nicht unterschätzt werden. So sind in verschiedenen Themenkreisen Daten viel schneller erfasst, wenn sie mittels Kreisbogen (drei Punkte) definiert werden können.

Aktuelle Entwicklungen in anderen Projekten (ogr2ogr, GeoServer) zeigen, dass die Thematik “Kreisbogen” endgültig in der Open Source GIS Welt angekommen ist.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/830.de.html
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    <item>
      <title>deegree Anwendertreffen (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-908-deegree-anwendertreffen</link>
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about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/908.de.html
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2015 18:30:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:keywords>908, 2015, fossgis2015, S10, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
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about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/908.de.html
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      <title>Softwarewartung für OpenSource. Ein Widerspruch? (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-826-softwarewartung-fur-open</link>
      <description>In meinem Vortrag möchte ich ein Thema diskutieren, das sowohl die Open Source Welt, als auch die kleine, heile FOSSGIS-Welt und damit natürlich auch uns bei terrestris seit einiger Zeit umtreibt:
Softwarewartung für Open Source!

Der Inhalt des Vortrags Talks widmet sich der Software-Wartung bzw. Betriebssicherheit. Wenn es darum geht, Open Source Software einzusetzen, wird dem oft das Argument entgegengesetzt, das ja keiner verantwortlich sei, das es keine Betriebsgarantie gibt und die Entwickler ja „morgen schon was anderes machen könnten“. Ich sehe dies als letzte Bastion der proprietären Hersteller im kürzlich als zu Ende erklärtem Glaubenskrieg zwischen Proprietärer und Open Source Software-Verfechtern.

Ich möchte in meinem Vortrag nicht diskutieren, inwieweit Architekturwechsel proprietärer Hersteller in der Vergangenheit dazu geführt haben, das Unsummen an investiertem Geld trotz sogenannter Betriebssicherheit unwiderbringlich den Rhein herabgeflossen sind (Stichwort ArcView GIS, Windows XP u.v.m.). Trotzdem wird solchen Anbietern eher zugetraut, das eine angebotene Softwarewartung zu Betriebs- und damit Investitionssicherheit beiträgt. Im Vortrag steht vielmehr die Frage im Raum, ob es eine Verletzung des Open Source Grundsatzes ist, wenn eine Firma, die maßgeblich hinter der Entwicklung einer oder mehrerer Open Source (GIS-)Projekten steht, eine solche Wartung nach proprietärem Geschäftsmodell zu einem jährlichen Fixpreis anbietet? Kann das Angebot von Betriebssicherheit und auch Support dazu führen, das Open Source eher eingesetzt wird? Würde ein solches Angebot überhaupt Chancen beim Kunden haben - da sie ja anders als beim proprietären Geschäftsmodell nicht obligatorisch wäre (sein kann!)? De Fakto bieten Firmen solche Modelle bereits an, es stellt sich die Frage, ob der Markt reif ist für diese nächste „Professionalisierungsstufe“?

All dies sind Fragen die ich in meinem Vortrag behandeln und anschließend gerne auch diskutieren möchte.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/826.de.html
</description>
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      <pubDate>Wed, 11 Mar 2015 15:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Till Adams</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>826, 2015, fossgis2015, Vorträge (GIS), Aula, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In meinem Vortrag möchte ich ein Thema diskutieren, das sowohl die Open Source Welt, als auch die kleine, heile FOSSGIS-Welt und damit natürlich auch uns bei terrestris seit einiger Zeit umtreibt:
Softwarewartung für Open Source!

Der Inhalt des Vortrags Talks widmet sich der Software-Wartung bzw. Betriebssicherheit. Wenn es darum geht, Open Source Software einzusetzen, wird dem oft das Argument entgegengesetzt, das ja keiner verantwortlich sei, das es keine Betriebsgarantie gibt und die Entwickler ja „morgen schon was anderes machen könnten“. Ich sehe dies als letzte Bastion der proprietären Hersteller im kürzlich als zu Ende erklärtem Glaubenskrieg zwischen Proprietärer und Open Source Software-Verfechtern.

Ich möchte in meinem Vortrag nicht diskutieren, inwieweit Architekturwechsel proprietärer Hersteller in der Vergangenheit dazu geführt haben, das Unsummen an investiertem Geld trotz sogenannter Betriebssicherheit unwiderbringlich den Rhein herabgeflossen sind (Stichwort ArcView GIS, Windows XP u.v.m.). Trotzdem wird solchen Anbietern eher zugetraut, das eine angebotene Softwarewartung zu Betriebs- und damit Investitionssicherheit beiträgt. Im Vortrag steht vielmehr die Frage im Raum, ob es eine Verletzung des Open Source Grundsatzes ist, wenn eine Firma, die maßgeblich hinter der Entwicklung einer oder mehrerer Open Source (GIS-)Projekten steht, eine solche Wartung nach proprietärem Geschäftsmodell zu einem jährlichen Fixpreis anbietet? Kann das Angebot von Betriebssicherheit und auch Support dazu führen, das Open Source eher eingesetzt wird? Würde ein solches Angebot überhaupt Chancen beim Kunden haben - da sie ja anders als beim proprietären Geschäftsmodell nicht obligatorisch wäre (sein kann!)? De Fakto bieten Firmen solche Modelle bereits an, es stellt sich die Frage, ob der Markt reif ist für diese nächste „Professionalisierungsstufe“?

All dies sind Fragen die ich in meinem Vortrag behandeln und anschließend gerne auch diskutieren möchte.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/826.de.html
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    <item>
      <title>Was ist Open Source, wie funktioniert das? (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-904-was-ist-open-source-wie</link>
      <description>Open Source hat viele Facetten - und es ranken sich inzwischen ebenso viele Mythen darum. Was davon richtig ist und was nicht stellen wir in einer kurzen Einführung zusammen. Der Vortrag richtet sich an alle, die mit Open Source bisher noch wenig Kontakt hatten und die Grundlagen verstehen möchten.

Open Source ist auf der einen Seite ein Entwicklungsmodell und auf der anderen ein Lizenzmodell. Zusammen bilden sie eine Kultur offener Entwicklungsgmemeinschaften, die höchst effektiv arbeiten. Diese Kultur ist um ein Vielfaches effektiver, als proprietäre Modelle es je sein können. Unter anderem sieht man das an einfachen Beispielen: Das Betriebssystem des Herstellers Apple basiert vollständig auf dem Open Source Unix FreeBSD. Es gibt halt einfach nichts besseres, und es selbst herzustellen wäre unendlich teuer. Sogar der hyper-proprietäre Hersteller Apple hat das eingesehen. 

Der Vortrag stellt die Geschichte der Entwicklung von Open Source vor und geht auf wichtige Grundlagen ein. 

Ziel des FOSSGIS e.V. und der OSGeo ist die Förderung und Verbreitung freier Geographischer Informationssysteme (GIS) im Sinne Freier Software und Freier Geodaten. Dazu zählen auch Erstinformation und Klarstellung von typischen Fehlinformationen über Open Source und Freie Software, die sich über die Jahre festgesetzt haben.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/904.de.html
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      <pubDate>Wed, 11 Mar 2015 11:30:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-11T11:30:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Arnulf Christl, Astrid Emde, Dominik Helle, Till Adams</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>904, 2015, fossgis2015, Vorträge (GIS), S1, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Open Source hat viele Facetten - und es ranken sich inzwischen ebenso viele Mythen darum. Was davon richtig ist und was nicht stellen wir in einer kurzen Einführung zusammen. Der Vortrag richtet sich an alle, die mit Open Source bisher noch wenig Kontakt hatten und die Grundlagen verstehen möchten.

Open Source ist auf der einen Seite ein Entwicklungsmodell und auf der anderen ein Lizenzmodell. Zusammen bilden sie eine Kultur offener Entwicklungsgmemeinschaften, die höchst effektiv arbeiten. Diese Kultur ist um ein Vielfaches effektiver, als proprietäre Modelle es je sein können. Unter anderem sieht man das an einfachen Beispielen: Das Betriebssystem des Herstellers Apple basiert vollständig auf dem Open Source Unix FreeBSD. Es gibt halt einfach nichts besseres, und es selbst herzustellen wäre unendlich teuer. Sogar der hyper-proprietäre Hersteller Apple hat das eingesehen. 

Der Vortrag stellt die Geschichte der Entwicklung von Open Source vor und geht auf wichtige Grundlagen ein. 

Ziel des FOSSGIS e.V. und der OSGeo ist die Förderung und Verbreitung freier Geographischer Informationssysteme (GIS) im Sinne Freier Software und Freier Geodaten. Dazu zählen auch Erstinformation und Klarstellung von typischen Fehlinformationen über Open Source und Freie Software, die sich über die Jahre festgesetzt haben.
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    <item>
      <title>Nicht zuschauen - Mitmachen! (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-890-nicht-zuschauen-mitmache</link>
      <description>OpenStreetMap lebt vom Mitmachen. Dieser Vortrag zeigt einige naheliegende und einiger weniger naheliegende Wege auf, wie auch Sie OpenStreetMap weiter voranbringen können - als Privatperson, als Unternehmen, oder als Teil der öffentlichen Hand.

Dass jeder bei OpenStreetMap einen Account anmelden kann, ist bekannt - trotzdem schadet es nichts, das ab und zu zu wiederholen, und vor allem auf neue, einfachere Möglichkeiten der Datenerhebung hinzuweisen. Viele mögen vielleicht denken, &quot;es ist doch schon alles da&quot;, aber weit gefehlt - jeder hat noch irgendwas im Kopf, was bei OSM nützlich sein kann.

Das direkte Beisteuern von Daten ist aber nur einer von vielen Wegen, OSM nützlich zu sein. Auch &quot;indirekte&quot; Datenbereitstellungen - Luftbilder, Vergleichsdaten, Straßenlisten und so weiter - können dem Projekt nützen.

Hacker lassen sich von den OSM-Daten zu neuer Software inspirieren und demonstrieren damit, was mit den freien Daten alles möglich ist. Sogar einige Unternehmen entwickeln mittlerweile Open Source Software, die in OpenStreetMap eingesetzt werden kann, sei es zur Erfassung oder Nutzung der Daten - auch das bringt das OpenStreetMap-Universum voran.

Privatleute und Organisationen werden Mitglied im FOSSGIS e.V. oder der OSM Foundation und stärken so die Position dieser institutionellen Stützen des OpenStreetMap-Projekts. Interessierte bringen sich in die Arbeit in verschiedenen Gremien der Vereine ein - zum Beispiel bei den &quot;Working Groups&quot; der OSM Foundation, die immer Leute suchen.

Nicht zuletzt helfen natürlich auch Geldspenden an den FOSSGIS e.V. oder die OSM Foundation, wichtige Investitionen für das Projekt zu decken.

Dieser Vortrag stellt die verschiedenen Möglichkeiten vor, OSM zu helfen - in der Hoffnung, dass für jede(n) im Publikum etwas dabei ist.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/890.de.html
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      <pubDate>Wed, 11 Mar 2015 14:30:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-11T14:30:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Frederik Ramm</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>890, 2015, fossgis2015, Vorträge (OSM), Aula, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>OpenStreetMap lebt vom Mitmachen. Dieser Vortrag zeigt einige naheliegende und einiger weniger naheliegende Wege auf, wie auch Sie OpenStreetMap weiter voranbringen können - als Privatperson, als Unternehmen, oder als Teil der öffentlichen Hand.

Dass jeder bei OpenStreetMap einen Account anmelden kann, ist bekannt - trotzdem schadet es nichts, das ab und zu zu wiederholen, und vor allem auf neue, einfachere Möglichkeiten der Datenerhebung hinzuweisen. Viele mögen vielleicht denken, &quot;es ist doch schon alles da&quot;, aber weit gefehlt - jeder hat noch irgendwas im Kopf, was bei OSM nützlich sein kann.

Das direkte Beisteuern von Daten ist aber nur einer von vielen Wegen, OSM nützlich zu sein. Auch &quot;indirekte&quot; Datenbereitstellungen - Luftbilder, Vergleichsdaten, Straßenlisten und so weiter - können dem Projekt nützen.

Hacker lassen sich von den OSM-Daten zu neuer Software inspirieren und demonstrieren damit, was mit den freien Daten alles möglich ist. Sogar einige Unternehmen entwickeln mittlerweile Open Source Software, die in OpenStreetMap eingesetzt werden kann, sei es zur Erfassung oder Nutzung der Daten - auch das bringt das OpenStreetMap-Universum voran.

Privatleute und Organisationen werden Mitglied im FOSSGIS e.V. oder der OSM Foundation und stärken so die Position dieser institutionellen Stützen des OpenStreetMap-Projekts. Interessierte bringen sich in die Arbeit in verschiedenen Gremien der Vereine ein - zum Beispiel bei den &quot;Working Groups&quot; der OSM Foundation, die immer Leute suchen.

Nicht zuletzt helfen natürlich auch Geldspenden an den FOSSGIS e.V. oder die OSM Foundation, wichtige Investitionen für das Projekt zu decken.

Dieser Vortrag stellt die verschiedenen Möglichkeiten vor, OSM zu helfen - in der Hoffnung, dass für jede(n) im Publikum etwas dabei ist.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/890.de.html
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    </item>
    <item>
      <title>Herausforderungen bei der Umsetzung der INSPIRE-Richtlinie (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-860-herausforderungen-bei-de</link>
      <description>Von Datenspezifikationen, komplexen Feature-Modellen, Open Source Softwareprodukten für INSPIRE und Darstellungs- und Dounloaddiensten.

Seit 2012 stehen die ersten INSPIRE-Downloaddienste bereit. Konforme, aber nicht interoperable Dienste stellen hierbei INSPIRE-relevante Daten in einem vom Datenanbieter definierten Datenmodell bereit. Meist werden hierfür einfach strukturierte Feature-Modelle eingesetzt. Das GML-Schema eines einfachen Feature-Modells (GML SF-0) kann automatisiert aus der Struktur der verwendeten Datenquelle (z. B. Datenbanktabelle) abgeleitet werden. Für jede durch den WFS-Server unterstützte GML-Version (2.1, 3.1, 3.2) kann ein korrespondierendes GML-Schema erzeugt werden.

Bei den INSPIRE-Datenmodellen handelt es sich komplexe Feature-Modelle (GML-Anwendungsschemata). Gelegentlich wird das Problem bei der Bereitstellung von Daten gemäß INSPIRE-Datenspezifikationen auf das Thema Datenmodelltransformation reduziert. Eine weitere große Herausforderung ergibt sich jedoch bei der anschließenden Bereitstellung der transformierten Daten über Darstellungs- und Downloaddienste.

Daher werden im Vortrag folgende Fragestellungen erläutert und diskutiert:
• Wie unterscheiden sich einfache und komplexe Feature-Modelle?
• Welche Lösungsansätze gibt es bei der Bereitstellung von komplexen Feature-Modellen?
• Mit welchen OpenSource-Softwareprodukten ist die Bereitstellung von INSPIRE-konformen Daten möglich?

Weiterhin wird am Beispiel QGIS auf vorhandene Einschränkungen bei der Verwendung von Geodaten auf Grundlage von GML-Anwendungsschemata eingegangen.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/860.de.html
</description>
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      <pubDate>Wed, 11 Mar 2015 16:30:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-11T16:30:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Jürgen Weichand</itunes:author>
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      <itunes:summary>Von Datenspezifikationen, komplexen Feature-Modellen, Open Source Softwareprodukten für INSPIRE und Darstellungs- und Dounloaddiensten.

Seit 2012 stehen die ersten INSPIRE-Downloaddienste bereit. Konforme, aber nicht interoperable Dienste stellen hierbei INSPIRE-relevante Daten in einem vom Datenanbieter definierten Datenmodell bereit. Meist werden hierfür einfach strukturierte Feature-Modelle eingesetzt. Das GML-Schema eines einfachen Feature-Modells (GML SF-0) kann automatisiert aus der Struktur der verwendeten Datenquelle (z. B. Datenbanktabelle) abgeleitet werden. Für jede durch den WFS-Server unterstützte GML-Version (2.1, 3.1, 3.2) kann ein korrespondierendes GML-Schema erzeugt werden.

Bei den INSPIRE-Datenmodellen handelt es sich komplexe Feature-Modelle (GML-Anwendungsschemata). Gelegentlich wird das Problem bei der Bereitstellung von Daten gemäß INSPIRE-Datenspezifikationen auf das Thema Datenmodelltransformation reduziert. Eine weitere große Herausforderung ergibt sich jedoch bei der anschließenden Bereitstellung der transformierten Daten über Darstellungs- und Downloaddienste.

Daher werden im Vortrag folgende Fragestellungen erläutert und diskutiert:
• Wie unterscheiden sich einfache und komplexe Feature-Modelle?
• Welche Lösungsansätze gibt es bei der Bereitstellung von komplexen Feature-Modellen?
• Mit welchen OpenSource-Softwareprodukten ist die Bereitstellung von INSPIRE-konformen Daten möglich?

Weiterhin wird am Beispiel QGIS auf vorhandene Einschränkungen bei der Verwendung von Geodaten auf Grundlage von GML-Anwendungsschemata eingegangen.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/860.de.html
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    </item>
    <item>
      <title>QGIS Plugins (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-833-qgis-plugins</link>
      <description>Eine grosse Stärke von QGIS ist die einfache, aber umfassende Erweiterbarkeit mittels Python Plugins. In kompakter Form wird eine Selektion aus der grossen Menge an öffentlich verfügbaren Plugins aus verschiedensten Bereichen vorgestellt.

Eine grosse Stärke von QGIS ist die einfache, aber umfassende Erweiterbarkeit mittels Python Plugins. In kompakter Form wird eine Selektion aus der grossen Menge an öffentlich verfügbaren Plugins aus verschiedensten Bereichen vorgestellt.
Die Auswahl geht vom bestens bekannten Open Layers Plugin und weiteren &quot;Must-Haves&quot; über wenig bekannte Core-Plugins wie dem Offline Editing Plugin bis zu Insidertipps wie dem Remote Debugging Plugin. Neben nützlichen Helfern werden auch umfangreiche Fachlösungen kurz vorgestellt. Es werden Anwendungsbereiche von der Datenerfassung bis zur Plugin-Entwicklung abgedeckt, aber auch Tipps gegeben, wie man selbst ein passendes Plugin findet und evaluiert.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/833.de.html
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      <pubDate>Wed, 11 Mar 2015 17:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-11T17:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Pirmin Kalberer</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>833, 2015, fossgis2015, Vorträge (GIS), S10, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Eine grosse Stärke von QGIS ist die einfache, aber umfassende Erweiterbarkeit mittels Python Plugins. In kompakter Form wird eine Selektion aus der grossen Menge an öffentlich verfügbaren Plugins aus verschiedensten Bereichen vorgestellt.

Eine grosse Stärke von QGIS ist die einfache, aber umfassende Erweiterbarkeit mittels Python Plugins. In kompakter Form wird eine Selektion aus der grossen Menge an öffentlich verfügbaren Plugins aus verschiedensten Bereichen vorgestellt.
Die Auswahl geht vom bestens bekannten Open Layers Plugin und weiteren &quot;Must-Haves&quot; über wenig bekannte Core-Plugins wie dem Offline Editing Plugin bis zu Insidertipps wie dem Remote Debugging Plugin. Neben nützlichen Helfern werden auch umfangreiche Fachlösungen kurz vorgestellt. Es werden Anwendungsbereiche von der Datenerfassung bis zur Plugin-Entwicklung abgedeckt, aber auch Tipps gegeben, wie man selbst ein passendes Plugin findet und evaluiert.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/833.de.html
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    <item>
      <title>Drohnen-Mapping (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-803-drohnen-mapping</link>
      <description>Technische und legale Aspekte werden diskutiert, sowie die Frage der Genauigkeit und Verlaesslichkeit solcher erhobenen Bild-Daten.

&#39;Armchairmapping&#39; via bing  kann durch eigene Bilder angereichert und verbessert werden. Nicht immer ist jedoch der Weg zum Erfolg so einfach wie gedacht.
Geometrische Verzeichnung, Referenzierung zu Fixpunkten, Linsen-Parameter stellen einen grossen Aufwand dar, der kompensiert werden muss. Nichtsdestotrotz bietet diese Technik eine faszinierende Einsicht in die Welt von Oben, der sich kaum einer entziehen kann.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/803.de.html
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      <pubDate>Wed, 11 Mar 2015 17:30:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-11T17:30:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Alexander Lehner</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>803, 2015, fossgis2015, Vorträge (OSM), S1, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Technische und legale Aspekte werden diskutiert, sowie die Frage der Genauigkeit und Verlaesslichkeit solcher erhobenen Bild-Daten.

&#39;Armchairmapping&#39; via bing  kann durch eigene Bilder angereichert und verbessert werden. Nicht immer ist jedoch der Weg zum Erfolg so einfach wie gedacht.
Geometrische Verzeichnung, Referenzierung zu Fixpunkten, Linsen-Parameter stellen einen grossen Aufwand dar, der kompensiert werden muss. Nichtsdestotrotz bietet diese Technik eine faszinierende Einsicht in die Welt von Oben, der sich kaum einer entziehen kann.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/803.de.html
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    <item>
      <title>Ein GeoWiki auf OSM-Basis (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-793-ein-geowiki-auf-osm-basi</link>
      <description>Wikis bieten editierbare Informationen in Text und Bild, OSM geographische Objekte u.a. in Kartenform. Unser GeoWiki leistet eine enge Integration beider Konzepte, indem Textstellen direkt und interaktiv auf Geoobjekte verweisen und umgekehrt. Die referenzierten und dargestellten Geoobjekte müssen dabei nicht zwingend in der OSM-Datenbank vorliegen, sondern können auch vom Nutzer im Wiki direkt angelegt werden. Zum einen senkt dies die Hemmschwelle etwas falsch zu machen, zum anderen erlaubt es die Nutzung des GeoWikis für private Daten.

Die OpenStreetMap-Datenbank basiert auf kollaborativ erfassten Geoobjekten (Nodes, Ways, Relations), die mit zusätzlichen Metadaten in Form von Key-Value-Paaren angereichert werden können. Die meisten Nutzer kennen OSM in Form der aus diesen Daten gerendereten Kartendarstellungen.
Ein klassisches Wiki bietet einfach editierbare Texte, in die Bilder und vielleicht auch Karten eingebunden werden können.

Unser GeoWiki verbindet diese beiden Konzepte. Beschreibungen im Text, die sich auf beliebige Geoobjekte (Städte, Plätze, Häuser, …) beziehen, verweisen direkt und interaktiv auf eine eingebundene OSM-Karte. Durch Anklicken der entsprechenden Verweise im Text wird das zugehörige Geoobjekt auf der Karte hervorgehoben und bei Bedarf der passende Kartenausschnitt gescrollt und gezoomt. Umgekehrt verweisen auf der Karte dargestellte Geoobjekte auf die Wikiseiten, auf denen sie referenziert werden.
Diese enge Integration von Text und Karte bietet die Möglichkeit, einzelne Geoobjekte im Text ausführlicher und im Kontext eines größeren Textes zu beschreiben, was in Form von Tags nicht möglich wäre.

Die referenzierten und dargestellten Geoobjekte müssen dabei nicht zwingend in der OSM-Datenbank vorliegen, sondern können auch vom Nutzer im Wiki direkt angelegt werden. Zum einen senkt dies die Hemmschwelle etwas falsch zu machen, zum anderen erlaubt es die Nutzung des GeoWikis für private Daten.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/793.de.html
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      <pubDate>Wed, 11 Mar 2015 18:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-11T18:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Klaus Stein</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>793, 2015, fossgis2015, Vorträge (OSM), S1, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wikis bieten editierbare Informationen in Text und Bild, OSM geographische Objekte u.a. in Kartenform. Unser GeoWiki leistet eine enge Integration beider Konzepte, indem Textstellen direkt und interaktiv auf Geoobjekte verweisen und umgekehrt. Die referenzierten und dargestellten Geoobjekte müssen dabei nicht zwingend in der OSM-Datenbank vorliegen, sondern können auch vom Nutzer im Wiki direkt angelegt werden. Zum einen senkt dies die Hemmschwelle etwas falsch zu machen, zum anderen erlaubt es die Nutzung des GeoWikis für private Daten.

Die OpenStreetMap-Datenbank basiert auf kollaborativ erfassten Geoobjekten (Nodes, Ways, Relations), die mit zusätzlichen Metadaten in Form von Key-Value-Paaren angereichert werden können. Die meisten Nutzer kennen OSM in Form der aus diesen Daten gerendereten Kartendarstellungen.
Ein klassisches Wiki bietet einfach editierbare Texte, in die Bilder und vielleicht auch Karten eingebunden werden können.

Unser GeoWiki verbindet diese beiden Konzepte. Beschreibungen im Text, die sich auf beliebige Geoobjekte (Städte, Plätze, Häuser, …) beziehen, verweisen direkt und interaktiv auf eine eingebundene OSM-Karte. Durch Anklicken der entsprechenden Verweise im Text wird das zugehörige Geoobjekt auf der Karte hervorgehoben und bei Bedarf der passende Kartenausschnitt gescrollt und gezoomt. Umgekehrt verweisen auf der Karte dargestellte Geoobjekte auf die Wikiseiten, auf denen sie referenziert werden.
Diese enge Integration von Text und Karte bietet die Möglichkeit, einzelne Geoobjekte im Text ausführlicher und im Kontext eines größeren Textes zu beschreiben, was in Form von Tags nicht möglich wäre.

Die referenzierten und dargestellten Geoobjekte müssen dabei nicht zwingend in der OSM-Datenbank vorliegen, sondern können auch vom Nutzer im Wiki direkt angelegt werden. Zum einen senkt dies die Hemmschwelle etwas falsch zu machen, zum anderen erlaubt es die Nutzung des GeoWikis für private Daten.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/793.de.html
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    </item>
    <item>
      <title>QField for QGIS (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-895-qfield-for-qgis</link>
      <description>QField ist die native Benutzerschnittstelle für mobile touch Geräte und bietet eine vollwertige mobile GIS Daten Verwaltungsinfrastruktur. Das Synchronisationtool ermöglicht einen nahtlose Datenaustausch zwischen dem mobilen Gerät und der vorhandenen Infrastruktur. Die Ergänzung der QGIS Suite mit einer native touch User Interface bietet den Anwendern eine vollwertige mobile GIS Daten Verwaltungsinfrastruktur. Die Ubiquität von mobilen Geräten aller Grössen ist in den letzten Jahren enorm gestiegen, auf dem stetig wachsenden Markt, kommen folglich immer mehr mobile Geräte in der Arbeitswelt zum Einsatz.

Die Ubiquität von mobilen Geräten aller Grössen ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Mit weltweit mehr als 2 Milliarden verkauften Mobile Geräten bis 2014 [0] und einem stetig wachsenden Markt kommen folglich auch immer mehr solcher Geräte in der Arbeitswelt zum Einsatz.

Intuitive Bedienung, erhöte Handlichkeit, integriertes GPS und (relativ) geringe Anschaffungskosten machen heute den Kauf mobiler Geräte schmackhafter und einfacher den je.

Dank seiner Multi-plattform Natur (Win, Mac, Linux und Android) und seinen breiten Features-Set (Desktop, Server, Web-Client), ist QGIS eine der verbreitesten Open-Source GIS Softwaren und wird bereits von vielen Institutionen benutzt. Die Ergänzung der QGIS Suite mit einer native touch User Interface bietet den Anwendern eine vollwertige mobile GIS Daten Verwaltungsinfrastruktur.

Durch die Erfahrungen bei der Entwicklung von QGIS für Android haben wir bei OPENGIS.ch herausgefunden was für eine mobile Anwendung notwendig ist und funktioniert. Vor allem haben wir Erkenntisse darüber gewonnen was absolut zu vermeiden ist: Komplexität, kleine UI Elemente und Projektdefinitionsarbeit auf mobilen Geräten.

Unser Motto bei der Entwicklung unserer neuen UI ist: “Less is more”. Dank vordefinierter Modi (Datenerhebung, Datenprüfung, Vermessungen, etc.) und klaren Bedienungselementen können sich somit die Anwender in jeder Situation auf ihre Aufgaben konzentrieren.

Um den Arbeitsablauf noch weiter zu vereinfachen haben wir ein neues offline Synchronisationtool entwickelt. Dieses ermöglicht einen nahtlose Datenaustausch zwischen dem mobilen Gerät und der vorhandenen Infrastruktur.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/895.de.html
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2015/h264-sd/fossgis-import-895-deu-QField_for_QGIS_sd.mp4"
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      <pubDate>Wed, 11 Mar 2015 18:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-11T18:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Marco Bernasocchi</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>895, 2015, fossgis2015, Vorträge (GIS), S10, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>QField ist die native Benutzerschnittstelle für mobile touch Geräte und bietet eine vollwertige mobile GIS Daten Verwaltungsinfrastruktur. Das Synchronisationtool ermöglicht einen nahtlose Datenaustausch zwischen dem mobilen Gerät und der vorhandenen Infrastruktur. Die Ergänzung der QGIS Suite mit einer native touch User Interface bietet den Anwendern eine vollwertige mobile GIS Daten Verwaltungsinfrastruktur. Die Ubiquität von mobilen Geräten aller Grössen ist in den letzten Jahren enorm gestiegen, auf dem stetig wachsenden Markt, kommen folglich immer mehr mobile Geräte in der Arbeitswelt zum Einsatz.

Die Ubiquität von mobilen Geräten aller Grössen ist in den letzten Jahren enorm gestiegen. Mit weltweit mehr als 2 Milliarden verkauften Mobile Geräten bis 2014 [0] und einem stetig wachsenden Markt kommen folglich auch immer mehr solcher Geräte in der Arbeitswelt zum Einsatz.

Intuitive Bedienung, erhöte Handlichkeit, integriertes GPS und (relativ) geringe Anschaffungskosten machen heute den Kauf mobiler Geräte schmackhafter und einfacher den je.

Dank seiner Multi-plattform Natur (Win, Mac, Linux und Android) und seinen breiten Features-Set (Desktop, Server, Web-Client), ist QGIS eine der verbreitesten Open-Source GIS Softwaren und wird bereits von vielen Institutionen benutzt. Die Ergänzung der QGIS Suite mit einer native touch User Interface bietet den Anwendern eine vollwertige mobile GIS Daten Verwaltungsinfrastruktur.

Durch die Erfahrungen bei der Entwicklung von QGIS für Android haben wir bei OPENGIS.ch herausgefunden was für eine mobile Anwendung notwendig ist und funktioniert. Vor allem haben wir Erkenntisse darüber gewonnen was absolut zu vermeiden ist: Komplexität, kleine UI Elemente und Projektdefinitionsarbeit auf mobilen Geräten.

Unser Motto bei der Entwicklung unserer neuen UI ist: “Less is more”. Dank vordefinierter Modi (Datenerhebung, Datenprüfung, Vermessungen, etc.) und klaren Bedienungselementen können sich somit die Anwender in jeder Situation auf ihre Aufgaben konzentrieren.

Um den Arbeitsablauf noch weiter zu vereinfachen haben wir ein neues offline Synchronisationtool entwickelt. Dieses ermöglicht einen nahtlose Datenaustausch zwischen dem mobilen Gerät und der vorhandenen Infrastruktur.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/895.de.html
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    </item>
    <item>
      <title>GRASS Funktionalität in QGIS nutzen (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-854-grass-funktionalitat-in</link>
      <description>Seit 2005 ist GRASS GIS in QGIS über das GRASS Plugin integriert und stellt hunderte Analysemethoden über QGIS bereit - ergänzend mittlerweile auch über das Processing und WPS Plugin. Wir vergleichen die drei Varianten und schauen in die Zukunft.

Seit 2005 ist GRASS GIS Funktionalität in QGIS über das GRASS Plugin integriert und bietet die Möglichkeit, hunderte, bewährte GRASS Module zur Datenanalyse und -modellierung über die benutzerfreundliche QGIS GUI anwenden zu können. Durch das Processing und das WPS Plugin ist diese Interaktion in den letzten Jahren durch zwei neue, völlig unterschiedliche Ansätze ergänzt und erweitert worden.

Wir starten in diesem Vortrag einen Vergleich der drei Möglichkeiten zur Interaktion von GRASS und QGIS. Anhand von Beispielen stellen wir die Vor- und Nachteile dar und versuchen aufzuzeigen, welche Variante in welcher Situation die beste Lösung darstellt. Wann ist es sinnvoll das Processing Plugin zu verwenden, wann sollte man auf das bewährte GRASS Plugin setzen und welche Stärken und Schwachstellen bietet die Integration von GRASS Funktionalität über das WPS Plugin. 

Als Abschluss stellen wir die Aktuelle Entwicklung der Interaktion zwischen GRASS und QGIS vor und versuchen einen Blick in die zukünftige Entwicklung zu werfen.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/854.de.html
</description>
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2015 10:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:identifier>3c88adef-a069-54de-bc52-036b830c26e3</dc:identifier>
      <dc:date>2015-03-12T10:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Otto Dassau, Sören Gebbert</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>854, 2015, fossgis2015, Vorträge (GIS), S2, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Seit 2005 ist GRASS GIS in QGIS über das GRASS Plugin integriert und stellt hunderte Analysemethoden über QGIS bereit - ergänzend mittlerweile auch über das Processing und WPS Plugin. Wir vergleichen die drei Varianten und schauen in die Zukunft.

Seit 2005 ist GRASS GIS Funktionalität in QGIS über das GRASS Plugin integriert und bietet die Möglichkeit, hunderte, bewährte GRASS Module zur Datenanalyse und -modellierung über die benutzerfreundliche QGIS GUI anwenden zu können. Durch das Processing und das WPS Plugin ist diese Interaktion in den letzten Jahren durch zwei neue, völlig unterschiedliche Ansätze ergänzt und erweitert worden.

Wir starten in diesem Vortrag einen Vergleich der drei Möglichkeiten zur Interaktion von GRASS und QGIS. Anhand von Beispielen stellen wir die Vor- und Nachteile dar und versuchen aufzuzeigen, welche Variante in welcher Situation die beste Lösung darstellt. Wann ist es sinnvoll das Processing Plugin zu verwenden, wann sollte man auf das bewährte GRASS Plugin setzen und welche Stärken und Schwachstellen bietet die Integration von GRASS Funktionalität über das WPS Plugin. 

Als Abschluss stellen wir die Aktuelle Entwicklung der Interaktion zwischen GRASS und QGIS vor und versuchen einen Blick in die zukünftige Entwicklung zu werfen.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/854.de.html
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    </item>
    <item>
      <title>Spatial Index von Solr (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-861-spatial-index-von-solr</link>
      <description>Seit der Version 4 bietet Solr Funktionen eines umfangreichen Spatial Indexes an. Am Beispiel des Geoportal.de sollen Erfahrungen und Einblicke in die Verwendung des Spatial Index mit Solr gegeben werden. Die GDI-DE stellt Beschreibungen und Zugangsdaten
zu Geodaten von Bund, Ländern und Kommunen bereit, welche über das Geoportal.de recherchiert werden können.
Über eine Volltextsuche können derzeit ca. 130000 Datensätze gefunden werden. Für einen performanten Zugriff auf die Datensätze wird die Open Source Software Solr eingesetzt. Derzeit erfolgt die Suche ausschließlich über die themenbezogenen Inhalte der Metadaten.

Die GDI-DE stellt Beschreibungen und Zugangsdaten zu Geodaten von Bund, Ländern und Kommunen bereit, welche über das Geoportal.de recherchiert werden können. Über eine Volltextsuche können derzeit ca. 130000 Datensätze gefunden werden. Für einen performanten Zugriff auf die Datensätze wird die Open Source Software Solr eingesetzt. Derzeit erfolgt die Suche ausschließlich über die themenbezogenen Inhalte der Metadaten. Hierfür finden u.a. die Attribute UUID, Titel, Abstract, Keywords und Kontaktdaten aus den Metadaten Berücksichtigung. Auf Basis einer individuellen Konfiguration erstellt Solr für jede Suchanfrage ein sogenanntes Scoring. Dieses ergibt sich aus der Anzahl gefundener Suchbegriffe und deren Position im Datensatz und bestimmt die Platzierung in der Ergebnisausgabe. Seit der Version 4 bietet Solr die Möglichkeit einer erweiterten geobasierte Suche an. Diese beinhaltet GIS-Funktionalitäten wie Distance, Contains, Intersects und Within zum Verarbeiten von Punkt-, Linien- und Flächengeometrien. Neben der Verwendung für das Scoring bietet es sich an die Suchergebnisse über diese Operationen gezielt vom Nutzer filtern und sortieren zu lassen. Um die GIS-Funktionen nutzen zu können werden die in den Metadaten angegebenen Bounding Boxen indexiert. Aktuell befinden sich diese Funktionen in der Testphase. Der Vortrag soll Einblicke und Erfahrungen im Umgang mit einem räumlichen Index auf Basis von Solr vermitteln.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/861.de.html
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      <pubDate>Wed, 11 Mar 2015 18:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-11T18:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Balschmiter</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>861, 2015, fossgis2015, Vorträge (GIS), S2, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Seit der Version 4 bietet Solr Funktionen eines umfangreichen Spatial Indexes an. Am Beispiel des Geoportal.de sollen Erfahrungen und Einblicke in die Verwendung des Spatial Index mit Solr gegeben werden. Die GDI-DE stellt Beschreibungen und Zugangsdaten
zu Geodaten von Bund, Ländern und Kommunen bereit, welche über das Geoportal.de recherchiert werden können.
Über eine Volltextsuche können derzeit ca. 130000 Datensätze gefunden werden. Für einen performanten Zugriff auf die Datensätze wird die Open Source Software Solr eingesetzt. Derzeit erfolgt die Suche ausschließlich über die themenbezogenen Inhalte der Metadaten.

Die GDI-DE stellt Beschreibungen und Zugangsdaten zu Geodaten von Bund, Ländern und Kommunen bereit, welche über das Geoportal.de recherchiert werden können. Über eine Volltextsuche können derzeit ca. 130000 Datensätze gefunden werden. Für einen performanten Zugriff auf die Datensätze wird die Open Source Software Solr eingesetzt. Derzeit erfolgt die Suche ausschließlich über die themenbezogenen Inhalte der Metadaten. Hierfür finden u.a. die Attribute UUID, Titel, Abstract, Keywords und Kontaktdaten aus den Metadaten Berücksichtigung. Auf Basis einer individuellen Konfiguration erstellt Solr für jede Suchanfrage ein sogenanntes Scoring. Dieses ergibt sich aus der Anzahl gefundener Suchbegriffe und deren Position im Datensatz und bestimmt die Platzierung in der Ergebnisausgabe. Seit der Version 4 bietet Solr die Möglichkeit einer erweiterten geobasierte Suche an. Diese beinhaltet GIS-Funktionalitäten wie Distance, Contains, Intersects und Within zum Verarbeiten von Punkt-, Linien- und Flächengeometrien. Neben der Verwendung für das Scoring bietet es sich an die Suchergebnisse über diese Operationen gezielt vom Nutzer filtern und sortieren zu lassen. Um die GIS-Funktionen nutzen zu können werden die in den Metadaten angegebenen Bounding Boxen indexiert. Aktuell befinden sich diese Funktionen in der Testphase. Der Vortrag soll Einblicke und Erfahrungen im Umgang mit einem räumlichen Index auf Basis von Solr vermitteln.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/861.de.html
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    </item>
    <item>
      <title>OSM auf Räder (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-894-osm-auf-rader</link>
      <description>Sind die OSM Karten soweit, um den Wettbewerb mit kommerziellen Karten im Autonavigationsbereich aufzunehmen?

Die OSM Karten basieren auf dem direkten User Feedback und verbessern kontinuierlich die Kartenqualität. Die Software-Unternehmen aus dem automotiven Bereich verfolgen die OSM Entwicklung mit größer Aufmerksamkeit und stehen  auf der Spitze der Implementierung  dieser neuen Technologie.
Elektrobit Automotive ist ein globaler Automobil Software-Unternehmen und bringt folgende Themen in die Diskussion:   
- Die heutige Beurteilung der OSM Karten aus Sicht der professionellen Fahrzeugnavigationssysteme
- Potenzial von OSM Karten in der Automobilindustrie und mögliche Auswirkungen von dem Projekt auf die Navigationsindustrie
- Langfristigen Aussichten für die OSM in dem automotiven-Kontext

Außerhalb der Abstract Veröffentlichung im Web, für die FOSSGIS Komission:
Elektrobit wird während des Vortrages zum ersten Mal eine praktische Implementierung von OSM Karten in einer neuen, kostenlosen Navigation App mit dem professionellen automotive- Kernel präsentieren.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/894.de.html
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/fossgis/2015/h264-sd/fossgis-import-894-deu-OSM_auf_Raeder_sd.mp4"
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2015 10:30:00 +0100</pubDate>
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      <dc:identifier>c42b36c3-7573-5605-bbe3-0f2b5720a511</dc:identifier>
      <dc:date>2015-03-12T10:30:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Nicole Beringer</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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      <itunes:summary>Sind die OSM Karten soweit, um den Wettbewerb mit kommerziellen Karten im Autonavigationsbereich aufzunehmen?

Die OSM Karten basieren auf dem direkten User Feedback und verbessern kontinuierlich die Kartenqualität. Die Software-Unternehmen aus dem automotiven Bereich verfolgen die OSM Entwicklung mit größer Aufmerksamkeit und stehen  auf der Spitze der Implementierung  dieser neuen Technologie.
Elektrobit Automotive ist ein globaler Automobil Software-Unternehmen und bringt folgende Themen in die Diskussion:   
- Die heutige Beurteilung der OSM Karten aus Sicht der professionellen Fahrzeugnavigationssysteme
- Potenzial von OSM Karten in der Automobilindustrie und mögliche Auswirkungen von dem Projekt auf die Navigationsindustrie
- Langfristigen Aussichten für die OSM in dem automotiven-Kontext

Außerhalb der Abstract Veröffentlichung im Web, für die FOSSGIS Komission:
Elektrobit wird während des Vortrages zum ersten Mal eine praktische Implementierung von OSM Karten in einer neuen, kostenlosen Navigation App mit dem professionellen automotive- Kernel präsentieren.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/894.de.html
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      <itunes:duration>00:25:21</itunes:duration>
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    </item>
    <item>
      <title>OpenLayers 3 (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-841-openlayers-3</link>
      <description>OpenLayers 3 wird vorgestellt, zahlreiche Beispiele zeigen die Verwendung. Unterschiede zur Vorgängerversion werden aufgezeigt und auch wo und warum OpenLayers 3 anders ist. Aktuelle Entwicklungen, wie etwa das OL3-Cesium Project, welches die dritte Dimension für OpenLayers zuänglich macht, werden präsentiert und ein Blick in die zukünftige Entwicklung gewagt.

OpenLayers 3 (der Nachfolger des weitverbreiteten OpenLayers 2) liegt nach längerer Entwicklungszeit seit Ende August 2014 in der Version 3.0.0 vor und bringt als hoch performante und vielfältige JavaScript Bibliothek alles mit, was man für moderne Kartenanwendungen im Web benötigt.

Der Vortrag wird OpenLayers 3 vorstellen und zahlreiche Beispiele der Verwendung zeigen. Auf Unterschiede zur Vorgängerversion wird eingegangen werden, und wir werden zeigen, wo und warum OpenLayers 3 anders ist. Wir werden aktuelle Entwicklungen -- wie etwa das OL3-Cesium Project, welches die dritte Dimension für OpenLayers zuänglich macht -- präsentieren und auch einen Blick in die zukünftige Entwicklung wagen.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/841.de.html
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2015 10:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-12T10:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Andreas Hocevar, Bart van den Eijnden, Marc Jansen</itunes:author>
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      <itunes:keywords>841, 2015, fossgis2015, Vorträge (GIS), S10, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>OpenLayers 3 wird vorgestellt, zahlreiche Beispiele zeigen die Verwendung. Unterschiede zur Vorgängerversion werden aufgezeigt und auch wo und warum OpenLayers 3 anders ist. Aktuelle Entwicklungen, wie etwa das OL3-Cesium Project, welches die dritte Dimension für OpenLayers zuänglich macht, werden präsentiert und ein Blick in die zukünftige Entwicklung gewagt.

OpenLayers 3 (der Nachfolger des weitverbreiteten OpenLayers 2) liegt nach längerer Entwicklungszeit seit Ende August 2014 in der Version 3.0.0 vor und bringt als hoch performante und vielfältige JavaScript Bibliothek alles mit, was man für moderne Kartenanwendungen im Web benötigt.

Der Vortrag wird OpenLayers 3 vorstellen und zahlreiche Beispiele der Verwendung zeigen. Auf Unterschiede zur Vorgängerversion wird eingegangen werden, und wir werden zeigen, wo und warum OpenLayers 3 anders ist. Wir werden aktuelle Entwicklungen -- wie etwa das OL3-Cesium Project, welches die dritte Dimension für OpenLayers zuänglich macht -- präsentieren und auch einen Blick in die zukünftige Entwicklung wagen.
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      <title>Ein Duett: OpenLayers 3 im Zusammenspiel mit AngularJS (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-850-ein-duett-openlayers-3-i</link>
      <description>AngularJS im Zusammenspiel mit OpenLayers3. Zwei mächtige Javascript-Bibliotheken treffen aufeinander. Potentiale des Zusammenspiels beider Komponenten werden anhand von Praxisbeispielen aufgezeigt.

Die Ausgangslage: AngularJS ist ein mächtiges Open-Source-Framework mit der clientseitige Webanwendungen nach dem MVC-Prinzip erstellt werden können. OpenLayers ist wohl eine der bekanntesten Javascript-Bibliotheken um Karten im Netz nutzen zu können. Zudem wird diese gerade durch die Neuentwicklung der Version 3 auf den aktuellsten Stand der Technik gebracht.

Im Vortrag werden Möglichkeiten und Anregungen des Zusammenspiels dieser beiden Komponenten aufgezeigt. Ein erstes Aufeinandertreffen der beiden Komponenten gab es für den Autor dieses Vortrags im Rahmen eines Projektes in dem eine Kartenanwendung umgesetzt wurde. Besonderes Augenmerk lag bei der Entwicklung auf der schnellen und leichten anpassbar- und Wiederverwendbarkeit der Komponenten. So wurde die Konfiguration von Layern abstrahiert und der Einstieg in die Kartenwelt für AgnularJS-Nutzer über die Bereitstellung einer Karten-Directive vereinfacht. Zudem wurden AngularJS dazu genutzt typische Kartenelemente wie eine Layerauswahl, eine Maßstabsanzeige oder einen Permalink zur Kartenanwendung hinzuzufügen. 

Neben dem Einblick in die Entwicklung und der Präsentation einiger Praxisbeispiele soll am ggf. Ende des Vortrags zudem zu einer BoF aufgerufen werden um eventuelle vorhandene Interessen zu bündeln und zu nutzen.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/850.de.html
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2015 10:30:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Dominik Helle</itunes:author>
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      <itunes:summary>AngularJS im Zusammenspiel mit OpenLayers3. Zwei mächtige Javascript-Bibliotheken treffen aufeinander. Potentiale des Zusammenspiels beider Komponenten werden anhand von Praxisbeispielen aufgezeigt.

Die Ausgangslage: AngularJS ist ein mächtiges Open-Source-Framework mit der clientseitige Webanwendungen nach dem MVC-Prinzip erstellt werden können. OpenLayers ist wohl eine der bekanntesten Javascript-Bibliotheken um Karten im Netz nutzen zu können. Zudem wird diese gerade durch die Neuentwicklung der Version 3 auf den aktuellsten Stand der Technik gebracht.

Im Vortrag werden Möglichkeiten und Anregungen des Zusammenspiels dieser beiden Komponenten aufgezeigt. Ein erstes Aufeinandertreffen der beiden Komponenten gab es für den Autor dieses Vortrags im Rahmen eines Projektes in dem eine Kartenanwendung umgesetzt wurde. Besonderes Augenmerk lag bei der Entwicklung auf der schnellen und leichten anpassbar- und Wiederverwendbarkeit der Komponenten. So wurde die Konfiguration von Layern abstrahiert und der Einstieg in die Kartenwelt für AgnularJS-Nutzer über die Bereitstellung einer Karten-Directive vereinfacht. Zudem wurden AngularJS dazu genutzt typische Kartenelemente wie eine Layerauswahl, eine Maßstabsanzeige oder einen Permalink zur Kartenanwendung hinzuzufügen. 

Neben dem Einblick in die Entwicklung und der Präsentation einiger Praxisbeispiele soll am ggf. Ende des Vortrags zudem zu einer BoF aufgerufen werden um eventuelle vorhandene Interessen zu bündeln und zu nutzen.
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      <title>GeoExt (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-834-geoext</link>
      <description>Der Vortrag stellt die neueste Version von GeoExt vor und zeigt auf, welches Handwerkszeug dem Entwickler hier bereitsgestellt wird. Unterschiede zwischen ExtJS und anderen Bibliotheken werden benannt, dies kann als Diskussionsgrundlage für die Wahl einer Bibliothek dienen. Schwerpunkt ist die Betrachtung der zukünftigen Entwicklung von GeoExt.

GeoExt [1] ist eine auf den JavaScript-Bibliotheken OpenLayers (für interaktive Karten im Web und Verarbeitung einer Fülle von OGC-konformen Formaten, [2]) und ExtJS (Framework zur Erstellung von Desktop-ähnlichen Webanwendungen mit nativem Look and Feel, [3]) aufbauende OpenSource JavaScript-Bibliothek, die es vereinfacht, Kartenmaterial in ansprechenden und komplexen Oberflächen zu präsentieren, so genannte &quot;Rich Webmapping Applications&quot;.

Neben ExtJS bietet der Markt eine Vielzahl weiterer JavaScript-Frameworks und Bibliotheken an, die sich ebenfalls der Herausforderung angenommen haben, die Entwicklung von webbasierten JavaScript Clients zu vereinfachen und zu harmonisiseren. Hier sind -- und das ist nur eine willkürliche Auswahl -- etwa AngularJS ([4]) und EmberJS ([5]) zu nennen. Eben jene Frameworks sind derzeit in der Entwicklergemeinschaft sehr beliebt, es werden viele klare Vorzüge dieser modernen Frameworks gelobt und die Art und Weise der Problemlösung spricht viele Developer an.

Der Vortrag wird die neueste Version von GeoExt vorstellen und aufzeigen, welches Handwerkszeug dem Entwickler hier bereitsgestellt wird. Wir werden Unterschiede zwischen ExtJS und den vorgenannten Bibliotheken benennen und Diskussionsgrundlage für die Wahl einer Bibliothek geben. Hierbei können wir als Kernentwickler von GeoExt nie vollständig neutral vorgehen, wir wollen jedoch versuchen jeweilige Vor- und Nachteile der jeweiligen Bibliotheken herauszustellen.

Zum Zeitpunkt der Abstract-Einreichung wird an GeoExt massiv weiterentwickelt: Es stehen die Unterstützung von ExtJS 5 und (später) OpenLayers 3 an. Ein weiterer Schwerpunkt wird dementsprechend auf der Betrachtung dieser und der zukünftigen Entwicklung von GeoExt liegen.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/834.de.html
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2015 11:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Christian Mayer, Marc Jansen</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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      <itunes:summary>Der Vortrag stellt die neueste Version von GeoExt vor und zeigt auf, welches Handwerkszeug dem Entwickler hier bereitsgestellt wird. Unterschiede zwischen ExtJS und anderen Bibliotheken werden benannt, dies kann als Diskussionsgrundlage für die Wahl einer Bibliothek dienen. Schwerpunkt ist die Betrachtung der zukünftigen Entwicklung von GeoExt.

GeoExt [1] ist eine auf den JavaScript-Bibliotheken OpenLayers (für interaktive Karten im Web und Verarbeitung einer Fülle von OGC-konformen Formaten, [2]) und ExtJS (Framework zur Erstellung von Desktop-ähnlichen Webanwendungen mit nativem Look and Feel, [3]) aufbauende OpenSource JavaScript-Bibliothek, die es vereinfacht, Kartenmaterial in ansprechenden und komplexen Oberflächen zu präsentieren, so genannte &quot;Rich Webmapping Applications&quot;.

Neben ExtJS bietet der Markt eine Vielzahl weiterer JavaScript-Frameworks und Bibliotheken an, die sich ebenfalls der Herausforderung angenommen haben, die Entwicklung von webbasierten JavaScript Clients zu vereinfachen und zu harmonisiseren. Hier sind -- und das ist nur eine willkürliche Auswahl -- etwa AngularJS ([4]) und EmberJS ([5]) zu nennen. Eben jene Frameworks sind derzeit in der Entwicklergemeinschaft sehr beliebt, es werden viele klare Vorzüge dieser modernen Frameworks gelobt und die Art und Weise der Problemlösung spricht viele Developer an.

Der Vortrag wird die neueste Version von GeoExt vorstellen und aufzeigen, welches Handwerkszeug dem Entwickler hier bereitsgestellt wird. Wir werden Unterschiede zwischen ExtJS und den vorgenannten Bibliotheken benennen und Diskussionsgrundlage für die Wahl einer Bibliothek geben. Hierbei können wir als Kernentwickler von GeoExt nie vollständig neutral vorgehen, wir wollen jedoch versuchen jeweilige Vor- und Nachteile der jeweiligen Bibliotheken herauszustellen.

Zum Zeitpunkt der Abstract-Einreichung wird an GeoExt massiv weiterentwickelt: Es stehen die Unterstützung von ExtJS 5 und (später) OpenLayers 3 an. Ein weiterer Schwerpunkt wird dementsprechend auf der Betrachtung dieser und der zukünftigen Entwicklung von GeoExt liegen.
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    </item>
    <item>
      <title>Daten aus OSM extrahieren und in QGIS weiterverarbeiten (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-775-daten-aus-osm-extrahiere</link>
      <description>Die OSM-Daten enthalten viele umweltrelevante Informationen, die auf den veröffentlichten Webkarten nicht offensichtlich erkennbar sind. Mit Hilfe von QGIS lassen sich diese Informationen auswerten und in neue aussagekräftigen Karten umsetzen.

Der Vortrag erläutert die Fragestellung am Beispiel der Verteilung von Windkraftanlagen in Deutschland. Angefangen vom Import der deutschlandweiten OSM-Daten in eine PostGis-Datenbank, über die Abfrage der WKA-Standorte bis hin zur Präsentation der Verteilung in einer farbigen Flächendichtekarte, die aus einer interpolierten Rasteroberfläche erzeugt worden ist, welche die Anzahl der Windanlagen im Umkreis von 20km darstellt. Dabei kamen Abfrage- und Geoverarbeitungswerkzeuge aus QGIS sowie das GRASS-Modul zur Spline-Interpolation (v.surf.rst) zur Anwendung.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/775.de.html
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2015 12:15:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Claas Leiner</itunes:author>
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      <itunes:keywords>775, 2015, fossgis2015, Vorträge (OSM), S1, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die OSM-Daten enthalten viele umweltrelevante Informationen, die auf den veröffentlichten Webkarten nicht offensichtlich erkennbar sind. Mit Hilfe von QGIS lassen sich diese Informationen auswerten und in neue aussagekräftigen Karten umsetzen.

Der Vortrag erläutert die Fragestellung am Beispiel der Verteilung von Windkraftanlagen in Deutschland. Angefangen vom Import der deutschlandweiten OSM-Daten in eine PostGis-Datenbank, über die Abfrage der WKA-Standorte bis hin zur Präsentation der Verteilung in einer farbigen Flächendichtekarte, die aus einer interpolierten Rasteroberfläche erzeugt worden ist, welche die Anzahl der Windanlagen im Umkreis von 20km darstellt. Dabei kamen Abfrage- und Geoverarbeitungswerkzeuge aus QGIS sowie das GRASS-Modul zur Spline-Interpolation (v.surf.rst) zur Anwendung.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/775.de.html
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    <item>
      <title>Automatisierte OSM Aufbereitung &amp; Analyse von LKW-Mautstrecken in Deutschland (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-771-automatisierte-osm-aufbe</link>
      <description>Das beschriebene Tool und die damit erzeugten Mautdaten erleichtern den OSM-Mappern die Arbeit. Für ihn validiert das Tool durch Routinganalyse die OSM-Daten, basierend auf dem Tagging-Schema mit mautbezogenen Routingparametern, wie Fahrzeug-, Achs-, Gewichtsklasse und Betreiber. Es lässt sich beispielsweise die schnellste und günstigste Strecke, bezogen auf die zu entrichtende Straßenmaut, ermitteln und grafisch anzeigen.

Die vorliegende Arbeit beschreibt eine Methode zur Erzeugung von mautpflichtigen Strecken anhand von Mautpunkten der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt). Die Daten der BASt bezüglich der Strecken werden so umgewandelt, dass sie in OpenStreetMap (OSM) abgelegt werden können. Dazu wird eine einheitliche Kartierungsvorschrift vorgeschlagen und das OSM-Tagging-Schema des Datenmodells bezüglich Routing und Mauterfassung angepasst.

Das in dieser Arbeit beschriebene Tool und die damit erzeugten Mautdaten erleichtern dem Nutzer die Arbeit, der häufig den OSM-Datenbestand prüfen und erweitern möchte - dem OSM-Mapper. Für ihn validiert das Tool durch Routinganalyse die OSM-Daten basierend auf dem Tagging-Schema mit mautbezogenen Routingparametern, wie Fahrzeug-, Achs-, Gewichtsklasse und Betreiber. Die erzeugten Mautdaten helfen aber auch Nutzern, die mit Hilfe von OSM die mautbezogenen Routingparametern nur lesen wollen. Auf diese Weise lässt sich beispielsweise die schnellste und günstigste Strecke, bezogen auf die zu entrichtende Straßenmaut, ermitteln und grafisch anzeigen.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/771.de.html
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      <pubDate>Thu, 12 Mar 2015 11:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-12T11:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Robert Klemm</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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Die vorliegende Arbeit beschreibt eine Methode zur Erzeugung von mautpflichtigen Strecken anhand von Mautpunkten der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt). Die Daten der BASt bezüglich der Strecken werden so umgewandelt, dass sie in OpenStreetMap (OSM) abgelegt werden können. Dazu wird eine einheitliche Kartierungsvorschrift vorgeschlagen und das OSM-Tagging-Schema des Datenmodells bezüglich Routing und Mauterfassung angepasst.

Das in dieser Arbeit beschriebene Tool und die damit erzeugten Mautdaten erleichtern dem Nutzer die Arbeit, der häufig den OSM-Datenbestand prüfen und erweitern möchte - dem OSM-Mapper. Für ihn validiert das Tool durch Routinganalyse die OSM-Daten basierend auf dem Tagging-Schema mit mautbezogenen Routingparametern, wie Fahrzeug-, Achs-, Gewichtsklasse und Betreiber. Die erzeugten Mautdaten helfen aber auch Nutzern, die mit Hilfe von OSM die mautbezogenen Routingparametern nur lesen wollen. Auf diese Weise lässt sich beispielsweise die schnellste und günstigste Strecke, bezogen auf die zu entrichtende Straßenmaut, ermitteln und grafisch anzeigen.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/771.de.html
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    </item>
    <item>
      <title>Projekt Umweltzone (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-866-projekt-umweltzone</link>
      <description>In diesem Vortrag wird das Projekt &quot;Umweltzone&quot; vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine kostenlose Open-Source-Anwendung für Android-Geräte, mit der sich Benutzer über die Lage der Umweltzonen verschiedener deutscher Städte informieren können. Die Herausforderung bestand in der Recherche, Beschaffung, Digitalisierung bzw. Umwandlung und Integration der Geoinformation zu den Umweltzonen.

Das Projekt &quot;Umweltzone&quot; startete im Oktober 2013 als direkte Reaktion auf das Fehlen eines zeitgemäßen Informationsangebots für mobile Geräte. Zu diesem Zeitpunkt boten deutsche Städte Informationen zu ihren Umweltzonen lediglich in Form schlecht auflösender Bilder, als PDFs mit eingescannten Stadtplänen oder in Geoportalen an. Eine Anwendung für Android-Geräte, die den mobilen Nutzer ansprach, war nicht vorhanden. Diese Lücke sollte die &quot;Umweltzone&quot;-Anwendung schliessen.
Der Vortrag dokumentiert, dass schnell klar wurde, dass die eigentliche Programmierung der Anwendung nicht die größte Hürde darstellte. Die Herausforderung bestand in der Recherche, Beschaffung, Digitalisierung bzw. Umwandlung und Integration der Geoinformation zu den Umweltzonen. Die ersten Tage des Projekts waren von Euphorie geprägt: einige Umweltzonen wurden manuell abgezeichnet, um die Geokoordinaten von einem Bild in digitale Verlaufspunkte zu übertragen. Bald darauf versuchte das Projekt mit Open-Data-Anfragen, Daten in den Behörden deutscher Städte zu befreien. Über die Resultate dieser Bemühungen wird in diesem Vortrag berichtet.
Nach der Veröffentlichung der ersten Version der Anwendung kam eine neue Datenquelle hinzu: OpenStreetMap. Das Verzeichnis freier Geodaten offenbarte sich als vielversprechende Alternative zu den offiziellen Publikationen deutscher Städte. Der Vortrag berichtet über die Herausforderungen bei der Datenextraktion, Umwandlung und Prüfung. Zudem soll der Zwiespalt zwischen per Crowdsourcing gesammelten Daten und Veröffentlichungen von Behörden diskutiert werden.
Weiterhin berichtet der Vortrag über den Verlauf und Erfolg der &quot;Umweltzonen&quot;-Wochenaufgabe im August 2014 in der deutschen OpenStreetMap-Nutzergemeinde. Es werden die Ergebnisse des Hack Weekends zur Umweltzone vorgestellt. Nicht zuletzt sollen die zukünftigen Schritte des Projekts dargestellt werden.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/866.de.html
</description>
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      <pubDate>Fri, 13 Mar 2015 09:45:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2015-03-13T09:45:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Tobias Preuß</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>866, 2015, fossgis2015, Vorträge (OSM), S2, fossgis2015-deu</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In diesem Vortrag wird das Projekt &quot;Umweltzone&quot; vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine kostenlose Open-Source-Anwendung für Android-Geräte, mit der sich Benutzer über die Lage der Umweltzonen verschiedener deutscher Städte informieren können. Die Herausforderung bestand in der Recherche, Beschaffung, Digitalisierung bzw. Umwandlung und Integration der Geoinformation zu den Umweltzonen.

Das Projekt &quot;Umweltzone&quot; startete im Oktober 2013 als direkte Reaktion auf das Fehlen eines zeitgemäßen Informationsangebots für mobile Geräte. Zu diesem Zeitpunkt boten deutsche Städte Informationen zu ihren Umweltzonen lediglich in Form schlecht auflösender Bilder, als PDFs mit eingescannten Stadtplänen oder in Geoportalen an. Eine Anwendung für Android-Geräte, die den mobilen Nutzer ansprach, war nicht vorhanden. Diese Lücke sollte die &quot;Umweltzone&quot;-Anwendung schliessen.
Der Vortrag dokumentiert, dass schnell klar wurde, dass die eigentliche Programmierung der Anwendung nicht die größte Hürde darstellte. Die Herausforderung bestand in der Recherche, Beschaffung, Digitalisierung bzw. Umwandlung und Integration der Geoinformation zu den Umweltzonen. Die ersten Tage des Projekts waren von Euphorie geprägt: einige Umweltzonen wurden manuell abgezeichnet, um die Geokoordinaten von einem Bild in digitale Verlaufspunkte zu übertragen. Bald darauf versuchte das Projekt mit Open-Data-Anfragen, Daten in den Behörden deutscher Städte zu befreien. Über die Resultate dieser Bemühungen wird in diesem Vortrag berichtet.
Nach der Veröffentlichung der ersten Version der Anwendung kam eine neue Datenquelle hinzu: OpenStreetMap. Das Verzeichnis freier Geodaten offenbarte sich als vielversprechende Alternative zu den offiziellen Publikationen deutscher Städte. Der Vortrag berichtet über die Herausforderungen bei der Datenextraktion, Umwandlung und Prüfung. Zudem soll der Zwiespalt zwischen per Crowdsourcing gesammelten Daten und Veröffentlichungen von Behörden diskutiert werden.
Weiterhin berichtet der Vortrag über den Verlauf und Erfolg der &quot;Umweltzonen&quot;-Wochenaufgabe im August 2014 in der deutschen OpenStreetMap-Nutzergemeinde. Es werden die Ergebnisse des Hack Weekends zur Umweltzone vorgestellt. Nicht zuletzt sollen die zukünftigen Schritte des Projekts dargestellt werden.
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/866.de.html
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    </item>
    <item>
      <title>OSM Lightning Talks II (fossgis2015)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fossgis2015-897-osm-lightning-talks-ii</link>
      <description>
about this event: https://fossgis-konferenz.de/2015/programm/events/897.de.html
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