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    <title>Chaos Computer Club - Reboot to Respawn (low quality mp4)</title>
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    <description> This feed contains all events from divoc_r2r as mp4</description>
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    <lastBuildDate>Thu, 23 Jan 2025 18:42:07 -0000</lastBuildDate>
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      <title>Chaos Computer Club - Reboot to Respawn (low quality mp4)</title>
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      <title>Hydrogen beyond the hype (divoc_r2r)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/divoc-reboot-to-respawn-2021-24-hydrogen-beyond-the-hype</link>
      <description>Hydrogen is a crucial piece of a future climate neutral industry and lately gained a lot of attention. The talk will separate hype from real need for the smallest molecule and we will look at why will likely see hydrogen-based steel plants in the future, but hydrogen-based cars and heaters will play a minor role at best .

The EU recently published a Hydrogen roadmap, many countries, Germany included, have their own hydrogen strategies. Many hydrogen-based pilot projects have been announced lately. Behind the push for hydrogen is a mixture of lobbying interests - primarily by the natural gas industry - and real concern about decarbonizing certain industries.

The talk will give an overview on hydrogen and the current hype. Today hydrogen is usually produced with natural gas, but in the future green hydrogen made with renewable energy and electrolysis will hopefully take its place. There is an emerging consensus that hydrogen will play its role in certain areas like the steel and chemical industry, but it is not the climate panacea that some think it is. We will also detour to some of the molecules that can be made from hydrogen and learn why future ships may run on Ammonia.

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:3ASR88
about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/3ASR88/
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      <pubDate>Sun, 04 Apr 2021 12:20:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Hanno Böck</itunes:author>
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      <itunes:summary>Hydrogen is a crucial piece of a future climate neutral industry and lately gained a lot of attention. The talk will separate hype from real need for the smallest molecule and we will look at why will likely see hydrogen-based steel plants in the future, but hydrogen-based cars and heaters will play a minor role at best .

The EU recently published a Hydrogen roadmap, many countries, Germany included, have their own hydrogen strategies. Many hydrogen-based pilot projects have been announced lately. Behind the push for hydrogen is a mixture of lobbying interests - primarily by the natural gas industry - and real concern about decarbonizing certain industries.

The talk will give an overview on hydrogen and the current hype. Today hydrogen is usually produced with natural gas, but in the future green hydrogen made with renewable energy and electrolysis will hopefully take its place. There is an emerging consensus that hydrogen will play its role in certain areas like the steel and chemical industry, but it is not the climate panacea that some think it is. We will also detour to some of the molecules that can be made from hydrogen and learn why future ships may run on Ammonia.

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:3ASR88
about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/3ASR88/
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    <item>
      <title>failed: [Inklusion] (divoc_r2r)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/divoc-reboot-to-respawn-2021-7-failed-inklusion-</link>
      <description>Menschen mit Behinderungen haben ein in Deutschland anerkanntes Menschenrecht auf Inklusion. Dass das hier immer noch nicht funktioniert, ist vielen nicht bewusst - was auch an zu wenig Kontrolle durch die Medien liegt. Woran das wohl liegen mag?

In seinem Vortrag &quot;failed: [Empathy]&quot; hat betalars aufzeigen wollen, wie Unterschiede in den Gedanken- und Gefühlswelten zu autistischen Menschen Medienschaffende davon abhalten diese gut zu repräsentieren. So entstehen Darstellungen, die Vorurteile bekräftigen, wegen denen autistische Menschen von gesellschaftlicher Teilhabe ausgeschlossen werden.

In der ursprünglich wohlwollend und allmählich verärgert kritischen Auseinandersetung mit dem ZDF ist klar geworden: eigentlich sind die entmenschlichenden Darstellungen einer autistischen Figur nur ein Symptom eines noch viel größeren Problems:

Das ZDF setzt wie fast alle anderen Medienunternehmen auch das Grundrecht auf Inklusion nicht um.

Wie der Status von Inklusion in den Medien ist, wo es gut funktioniert, was ihr als Betroffene und Allys unternehmen könnt und, warum sich das ZDF, als wichtiger Partner der &quot;Aktion Mensch&quot;  eigentlich genauso anstellt, wie alle anderen auch, beleuchtet mein Talk.

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:MHNXMW
about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/MHNXMW/
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      <pubDate>Sat, 03 Apr 2021 15:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>betalars</itunes:author>
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      <itunes:keywords>divoc_r2r, 7, 2021, Society</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Menschen mit Behinderungen haben ein in Deutschland anerkanntes Menschenrecht auf Inklusion. Dass das hier immer noch nicht funktioniert, ist vielen nicht bewusst - was auch an zu wenig Kontrolle durch die Medien liegt. Woran das wohl liegen mag?

In seinem Vortrag &quot;failed: [Empathy]&quot; hat betalars aufzeigen wollen, wie Unterschiede in den Gedanken- und Gefühlswelten zu autistischen Menschen Medienschaffende davon abhalten diese gut zu repräsentieren. So entstehen Darstellungen, die Vorurteile bekräftigen, wegen denen autistische Menschen von gesellschaftlicher Teilhabe ausgeschlossen werden.

In der ursprünglich wohlwollend und allmählich verärgert kritischen Auseinandersetung mit dem ZDF ist klar geworden: eigentlich sind die entmenschlichenden Darstellungen einer autistischen Figur nur ein Symptom eines noch viel größeren Problems:

Das ZDF setzt wie fast alle anderen Medienunternehmen auch das Grundrecht auf Inklusion nicht um.

Wie der Status von Inklusion in den Medien ist, wo es gut funktioniert, was ihr als Betroffene und Allys unternehmen könnt und, warum sich das ZDF, als wichtiger Partner der &quot;Aktion Mensch&quot;  eigentlich genauso anstellt, wie alle anderen auch, beleuchtet mein Talk.

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:MHNXMW
about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/MHNXMW/
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      <title>Die Astronomie und die Klimakrise (divoc_r2r)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/divoc-reboot-to-respawn-2021-30-die-astronomie-und-die-klimakrise</link>
      <description>Astronomische Faktoren spielen bei der aktuellen anthropogenen Klimakrise keine Rolle, aber die Astronomie kann dennoch zu ihrer Lösung beitragen. Wenn Astronomen es schaffen, ihren eigenen Kohlenstoff-Fußabdruck zu reduzieren, können wir Vorbilder für die Forderung nach einem realistischen Wandel werden und weiterhin global zusammenarbeiten. Noch wichtiger ist, dass die Astronomie ein Gefühl für die Einzigartigkeit unseres Planeten, ein Gefühl der globalen Zugehörigkeit und Begeisterung für die Wunder des Universums vermitteln kann.

Astronomie ist ein schmutziges Geschäft, zumindest in Bezug auf ihren Kohlenstoff-Fußabdruck. Häufige Langstreckenflüge, der Betrieb von Observatorien an abgelegenen Standorten sowie die Ausführung von rechenintensiven Simulationen führen zu einem Pro-Kopf-Ausstoß an Treibhausgasen, der deutlich größer ist als der der Allgemeinbevölkerung. Glücklicherweise gibt es kostengünstige Lösungen, die unseren Kohlenstoff-Fußabdruck sofort deutlich verringern würden. In diesem Vortrag werde ich die typischen Emissionen aus der astronomischen Forschung aufschlüsseln und argumentieren, dass wir unsere eigenen Emissionen deutlich reduzieren und zu Vorbildern für die Forderung nach realistischen Veränderungen werden sollten, während wir weiterhin global zusammenarbeiten. Vielleicht noch wichtiger ist, dass Astronomen Ehrfurcht vor den Wundern des Universums, ein Gefühl für die Einzigartigkeit unseres Planeten und ein Gefühl der globalen Bürgerschaft vermitteln können - die wichtigsten Zutaten, um ein Gefühl der Dringlichkeit bezüglich der Klimakrise zu provozieren, das im Idealfall zu Klimaschutzmaßnahmen führt.

Fragen-Pad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:SPDXA3#
about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/SPDXA3/
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      <pubDate>Sun, 04 Apr 2021 20:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Leonard Burtscher</itunes:author>
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      <itunes:keywords>divoc_r2r, 30, 2021, Arts &amp; Culture</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Astronomische Faktoren spielen bei der aktuellen anthropogenen Klimakrise keine Rolle, aber die Astronomie kann dennoch zu ihrer Lösung beitragen. Wenn Astronomen es schaffen, ihren eigenen Kohlenstoff-Fußabdruck zu reduzieren, können wir Vorbilder für die Forderung nach einem realistischen Wandel werden und weiterhin global zusammenarbeiten. Noch wichtiger ist, dass die Astronomie ein Gefühl für die Einzigartigkeit unseres Planeten, ein Gefühl der globalen Zugehörigkeit und Begeisterung für die Wunder des Universums vermitteln kann.

Astronomie ist ein schmutziges Geschäft, zumindest in Bezug auf ihren Kohlenstoff-Fußabdruck. Häufige Langstreckenflüge, der Betrieb von Observatorien an abgelegenen Standorten sowie die Ausführung von rechenintensiven Simulationen führen zu einem Pro-Kopf-Ausstoß an Treibhausgasen, der deutlich größer ist als der der Allgemeinbevölkerung. Glücklicherweise gibt es kostengünstige Lösungen, die unseren Kohlenstoff-Fußabdruck sofort deutlich verringern würden. In diesem Vortrag werde ich die typischen Emissionen aus der astronomischen Forschung aufschlüsseln und argumentieren, dass wir unsere eigenen Emissionen deutlich reduzieren und zu Vorbildern für die Forderung nach realistischen Veränderungen werden sollten, während wir weiterhin global zusammenarbeiten. Vielleicht noch wichtiger ist, dass Astronomen Ehrfurcht vor den Wundern des Universums, ein Gefühl für die Einzigartigkeit unseres Planeten und ein Gefühl der globalen Bürgerschaft vermitteln können - die wichtigsten Zutaten, um ein Gefühl der Dringlichkeit bezüglich der Klimakrise zu provozieren, das im Idealfall zu Klimaschutzmaßnahmen führt.

Fragen-Pad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:SPDXA3#
about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/SPDXA3/
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    <item>
      <title>Entfernte Maschinen verbinden mit IPv6 (divoc_r2r)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/divoc-reboot-to-respawn-2021-11-entfernte-maschinen-verbinden-mit-ipv6</link>
      <description>Eine praktische Anwendung des IPv6 Internets, um Verbindung zu entfernten Maschinen aufzunehmen, ohne Software, ohne &quot;Fummel und Gemurkse&quot; dazu einfache Grundlagen zu IPv6-Adressen.

Vorgestellt wird eine praktische Anwendung des IPv6 Internets, um eine Verbindung zu entfernten Maschinen aufzunehmen. Das geschieht nur per IPv6 aber ohne (zusätzliche) Software, ohne VPN und (fast) ohne Hilfsmittel.  
 Dabei werden einfache Grundlagen zum Adressaufbau in IPv6 vorgestellt. 
  &lt;/br&gt;   &lt;br/&gt; Eine Work-in-progress-Kopie der &quot;Folien&quot;  ist im Internet erreichbar unter 
https://www.schweinekraftland.de/Home_Network_access_IPv6/Home_Network_access_IPv6_HTML/img0.html    &lt;/br&gt;  &lt;br/&gt;
Es gibt Hyperlinks in den Online-Folien des Vortrages: Auf einer Folien-Webseite oben den Buchstaben &quot;A&quot; anklicken, dann kommt Text ;-)  &lt;/br&gt;  &lt;br/&gt;
Zur geistigen Vorbereitung empfehle ich den Podcast &quot;Anna-Lena Baecker RFCE014: IPv6&quot; mit Clemens Schrimpe  
https://requestforcomments.de/archives/412
  &lt;/br&gt;   &lt;br/&gt; RFCs zum Thema IPv6 Übersicht in 
https://tools.ietf.org/wg/v6ops/
  &lt;/br&gt;   &lt;br/&gt; Kochbuch:     &lt;br/&gt;
http://mutant21.onastroidst6krpn.onion/schweinekraftland/Home_Network_access_IPv6/Home_Network_access_IPv6.htm     &lt;br/&gt;  
https://schweinekraftland.de/Home_Network_access_IPv6/Home_Network_access_IPv6.htm
  &lt;/br&gt;   &lt;br/&gt; IPv6 links:   &lt;br/&gt;  
dancing Turtle http://[2001:200:dff:fff1:216:3eff:feb1:44d7]/     &lt;br/&gt;  
https://test.schrimpe.de/   &lt;br/&gt;  
https://www.ipv6.bieringer.de/    &lt;br/&gt;  
  &lt;/br&gt;   &lt;br/&gt; 
Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:9X9SLG
about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/9X9SLG/
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      <pubDate>Sat, 03 Apr 2021 10:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>mutant</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>divoc_r2r, 11, 2021, Technology</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Eine praktische Anwendung des IPv6 Internets, um Verbindung zu entfernten Maschinen aufzunehmen, ohne Software, ohne &quot;Fummel und Gemurkse&quot; dazu einfache Grundlagen zu IPv6-Adressen.

Vorgestellt wird eine praktische Anwendung des IPv6 Internets, um eine Verbindung zu entfernten Maschinen aufzunehmen. Das geschieht nur per IPv6 aber ohne (zusätzliche) Software, ohne VPN und (fast) ohne Hilfsmittel.  
 Dabei werden einfache Grundlagen zum Adressaufbau in IPv6 vorgestellt. 
  &lt;/br&gt;   &lt;br/&gt; Eine Work-in-progress-Kopie der &quot;Folien&quot;  ist im Internet erreichbar unter 
https://www.schweinekraftland.de/Home_Network_access_IPv6/Home_Network_access_IPv6_HTML/img0.html    &lt;/br&gt;  &lt;br/&gt;
Es gibt Hyperlinks in den Online-Folien des Vortrages: Auf einer Folien-Webseite oben den Buchstaben &quot;A&quot; anklicken, dann kommt Text ;-)  &lt;/br&gt;  &lt;br/&gt;
Zur geistigen Vorbereitung empfehle ich den Podcast &quot;Anna-Lena Baecker RFCE014: IPv6&quot; mit Clemens Schrimpe  
https://requestforcomments.de/archives/412
  &lt;/br&gt;   &lt;br/&gt; RFCs zum Thema IPv6 Übersicht in 
https://tools.ietf.org/wg/v6ops/
  &lt;/br&gt;   &lt;br/&gt; Kochbuch:     &lt;br/&gt;
http://mutant21.onastroidst6krpn.onion/schweinekraftland/Home_Network_access_IPv6/Home_Network_access_IPv6.htm     &lt;br/&gt;  
https://schweinekraftland.de/Home_Network_access_IPv6/Home_Network_access_IPv6.htm
  &lt;/br&gt;   &lt;br/&gt; IPv6 links:   &lt;br/&gt;  
dancing Turtle http://[2001:200:dff:fff1:216:3eff:feb1:44d7]/     &lt;br/&gt;  
https://test.schrimpe.de/   &lt;br/&gt;  
https://www.ipv6.bieringer.de/    &lt;br/&gt;  
  &lt;/br&gt;   &lt;br/&gt; 
Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:9X9SLG
about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/9X9SLG/
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    <item>
      <title>Solving problems of the Anthropocene -- The tricky, the hard and the impossible (divoc_r2r)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/divoc-reboot-to-respawn-2021-6-solving-problems-of-the-anthropocene-the-tricky-the-hard-and-the-impossible</link>
      <description>The Anthropocene brings with it a frighteningly wide range of environmental crises -- climate change, ocean acidification, pollution, rising extinction rates and risks of zoonotic pandemics, just to name a few. We speak about these as if they were tied together, but it is actually rather hard to say how exactly this is. 

In this talk, I will analyse some aspects of the Anthropocene with regard to their &quot;problematicness&quot;, just as programmers might think through the problem definition, necessary assumptions and Big-O notation before even starting to write a single line of code. In this, I will try to give a broad overview of attempts to model the environmental crises of the Anthropocene. I will argue that some of these are essentially solved; but &quot;solved&quot; as in &quot;chess is solved&quot;; although we know that our computer can give us a definitive way of winning, we still play it. For others, however, the scientific state-of-the-art can only point to a path towards a solution. Furthermore, some of the things we think about as problems are actually more like ongoing catastrophes: No action will make them go away, there is no solution in a strict sense; rather we have to live with them in such a way as to contain their criticalness. This assessment will make it clear that we urgently need to rethink the relationship between us and our environment in the Anthropocene since this will determine which aspects of the Anthropocene are problematic, catastrophic or even apocalyptic.

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:CZLMKG
about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/CZLMKG/
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      <pubDate>Fri, 02 Apr 2021 12:30:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2021-04-02T12:30:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Theodor Sperlea</itunes:author>
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      <itunes:summary>The Anthropocene brings with it a frighteningly wide range of environmental crises -- climate change, ocean acidification, pollution, rising extinction rates and risks of zoonotic pandemics, just to name a few. We speak about these as if they were tied together, but it is actually rather hard to say how exactly this is. 

In this talk, I will analyse some aspects of the Anthropocene with regard to their &quot;problematicness&quot;, just as programmers might think through the problem definition, necessary assumptions and Big-O notation before even starting to write a single line of code. In this, I will try to give a broad overview of attempts to model the environmental crises of the Anthropocene. I will argue that some of these are essentially solved; but &quot;solved&quot; as in &quot;chess is solved&quot;; although we know that our computer can give us a definitive way of winning, we still play it. For others, however, the scientific state-of-the-art can only point to a path towards a solution. Furthermore, some of the things we think about as problems are actually more like ongoing catastrophes: No action will make them go away, there is no solution in a strict sense; rather we have to live with them in such a way as to contain their criticalness. This assessment will make it clear that we urgently need to rethink the relationship between us and our environment in the Anthropocene since this will determine which aspects of the Anthropocene are problematic, catastrophic or even apocalyptic.

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:CZLMKG
about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/CZLMKG/
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    </item>
    <item>
      <title>All Creatures Welcome - Wiki Commons Release Q&amp;A (divoc_r2r)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/divoc-reboot-to-respawn-2021-54-all-creatures-welcome-wiki-commons-release-q-a</link>
      <description>Q&amp;A: All Creatures Welcome zeichnet ein utopisches Bild der Gesellschaft im digitalen Zeitalter. Begleitet vom Appell “use hacking as a mindset”, taucht die Zuschauer*in in ein dokumentarisches Abenteuerspiel ein und erkundet die Welt der digitalen Communities bei den Veranstaltungen des Chaos Computer Clubs, Europas größte Hackervereinigung.

Zum 20. Geburtstag von Wikipedia wurde der Film dem freien Wissen auf Wiki Commons zur Verfügung gestellt. Darüber sprechen wir unter anderem mit der Regisseurin Sandra Trostel aka FilmGizmo und dem Musiker Thies Mynther.
 
https://www.wikimedia.de/abcdesfreienwissens/inhalt/teilen-remixen-neu-bewerten/

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:ZJYNWZ

Film (später) anschauen: https://media.ccc.de/v/all_creatures_welcome
about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/ZJYNWZ/
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      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/divoc/r2r/h264-sd/divoc_r2r-54-deu-eng-All_Creatures_Welcome_-_Wiki_Commons_Release_Q_A_sd.mp4"
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      <pubDate>Fri, 02 Apr 2021 21:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2021-04-02T21:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Filmgizmo</itunes:author>
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      <itunes:keywords>divoc_r2r, 54, 2021, Arts &amp; Culture</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Q&amp;A: All Creatures Welcome zeichnet ein utopisches Bild der Gesellschaft im digitalen Zeitalter. Begleitet vom Appell “use hacking as a mindset”, taucht die Zuschauer*in in ein dokumentarisches Abenteuerspiel ein und erkundet die Welt der digitalen Communities bei den Veranstaltungen des Chaos Computer Clubs, Europas größte Hackervereinigung.

Zum 20. Geburtstag von Wikipedia wurde der Film dem freien Wissen auf Wiki Commons zur Verfügung gestellt. Darüber sprechen wir unter anderem mit der Regisseurin Sandra Trostel aka FilmGizmo und dem Musiker Thies Mynther.
 
https://www.wikimedia.de/abcdesfreienwissens/inhalt/teilen-remixen-neu-bewerten/

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:ZJYNWZ

Film (später) anschauen: https://media.ccc.de/v/all_creatures_welcome
about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/ZJYNWZ/
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      <title>Infrastructure-Review + Closing (divoc_r2r)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/divoc-reboot-to-respawn-2021-34-infrastructure-review-closing</link>
      <description>Im Closing lassen wir die DiVOC Reboot to Respawn Revue passieren.

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:PSARJW
about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/PSARJW/
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      <pubDate>Mon, 05 Apr 2021 17:30:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>hexchen, NicKira</itunes:author>
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      <itunes:keywords>divoc_r2r, 34, 2021, Other</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Im Closing lassen wir die DiVOC Reboot to Respawn Revue passieren.

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:PSARJW
about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/PSARJW/
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      <title>Kritische Infrastrukturen in Pandemie-Zeiten (divoc_r2r)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/divoc-reboot-to-respawn-2021-12-kritische-infrastrukturen-in-pandemie-zeiten</link>
      <description>Wer ist in Pandemiezeiten eigentlich genau KRITIS-Betreiber und wie gehen die Betreiber mit der Pandemie und den damit Verbundenen Problemen für sie um?
Was bedeutet eine Krise in der Krise?
Und wie machen KRITIS Betreiber Krisen- und Pandemieplanung?
Aber was uns wirklich antreibt: Was hat das alles mit Nudeln und Toilettenpapier auf sich?
Ein Blick hinter die KRITISchen Kulissen...

In diesem Vortrag geht es darum, 
* wie sich einordnen lässt, wer in Corona Pandemie Zeiten KRITIS-Betreiber ist und auf welcher gesetzlichen Grundlage das basiert,
* welche Maßnahmen KRITIS-Betreiber ergreifen um die Versorgung der Bevölkerung in Krisenlagen wie in einer Pandemie sicherzustellen und
* welche Herausforderungen KRITIS-Betreiber dabei stemmen müssen
Angesichts der aktuellen und immer noch anhaltenden Corona-Krise stehen die Betreiber Kritischer Infrastrukturen im besonderen Fokus der Berichterstattung. Die Bevölkerung stellt fest, was Kritische Infrastrukturen sind und wie verletzlich diese in Krisenzeiten sein können. Ängste kommen auf, dass die Versorgungslage bedroht ist.
Aber sind KRITIS-Betreiber tatsächlich schlecht in einer Pandemie aufgestellt? Welche Maßnahmen wenden diese eigentlich in Krisenlagen an, um die Versorgung der Bevölkerung mit Strom, Wasser, Internet und Mobilfunk oder auch Nahrung in einer weltweiten Krise sicherzustellen? Und welch besonderen Herausforderungen müssen diese dabei stemmen, weil die Krisenlage nicht dem normalen Betriebsmodus entspricht?

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:SLXEWL
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      <itunes:author>HonkHase</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wer ist in Pandemiezeiten eigentlich genau KRITIS-Betreiber und wie gehen die Betreiber mit der Pandemie und den damit Verbundenen Problemen für sie um?
Was bedeutet eine Krise in der Krise?
Und wie machen KRITIS Betreiber Krisen- und Pandemieplanung?
Aber was uns wirklich antreibt: Was hat das alles mit Nudeln und Toilettenpapier auf sich?
Ein Blick hinter die KRITISchen Kulissen...

In diesem Vortrag geht es darum, 
* wie sich einordnen lässt, wer in Corona Pandemie Zeiten KRITIS-Betreiber ist und auf welcher gesetzlichen Grundlage das basiert,
* welche Maßnahmen KRITIS-Betreiber ergreifen um die Versorgung der Bevölkerung in Krisenlagen wie in einer Pandemie sicherzustellen und
* welche Herausforderungen KRITIS-Betreiber dabei stemmen müssen
Angesichts der aktuellen und immer noch anhaltenden Corona-Krise stehen die Betreiber Kritischer Infrastrukturen im besonderen Fokus der Berichterstattung. Die Bevölkerung stellt fest, was Kritische Infrastrukturen sind und wie verletzlich diese in Krisenzeiten sein können. Ängste kommen auf, dass die Versorgungslage bedroht ist.
Aber sind KRITIS-Betreiber tatsächlich schlecht in einer Pandemie aufgestellt? Welche Maßnahmen wenden diese eigentlich in Krisenlagen an, um die Versorgung der Bevölkerung mit Strom, Wasser, Internet und Mobilfunk oder auch Nahrung in einer weltweiten Krise sicherzustellen? Und welch besonderen Herausforderungen müssen diese dabei stemmen, weil die Krisenlage nicht dem normalen Betriebsmodus entspricht?

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      <title>Lightning Talks (divoc_r2r)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/divoc-reboot-to-respawn-2021-9-lightning-talks</link>
      <description>Lightning Talks sind kurze Vorträge die alle DiVOC-Teilnehmenden halten können, zu Themen die euch so interessieren. Im &lt;a href=&quot;https://di.c3voc.de/r2r:lightning-talks&quot;&gt;Wiki&lt;/a&gt; gibt es mehr Info.&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:MFDUG3&quot;&gt;Fragenpad&lt;/a&gt;

&lt;table cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;1&quot; border=&quot;1&quot; style=&quot;&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;th&gt;Zeit&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Titel / Beschreibung&lt;/th&gt;&lt;th&gt;Vortragende:r / Kontaktmöglichkeit&lt;/th&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;3:24&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;Copycore and Pop Culture&lt;/b&gt;&lt;br/&gt;- a few thoughts on the fair use of music in the digital world&lt;br/&gt;  &lt;a href=&quot;https://thepublicdomain.org/wp-content/uploads/2009/04/bound-by-law-duke-edition.pdf&quot;&gt;thepublicdomain.org/wp-content/uploads/2009/04/bound-by-law-duke-edition.pdf&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;https://www.youtube.com/watch?v=xrdryA49nRE&quot;&gt;James Boyle &amp;amp; Jennifer Jenkins | Theft! A History of Music :Faculty Author Celebration&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;https://boingboing.net/2017/02/25/copyright-copywrong.html&quot;&gt;boingboing.net/2017/02/25/copyright-copywrong.html&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://twitter.com/ThiesMynther&quot;&gt;Thies Mynther&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;11:44&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;Search engines archeology for beginners&lt;/b&gt;&lt;br/&gt;- how to find interessting things on the internet&lt;/td&gt;&lt;td&gt;ruru4143&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;mailto:ruru@r3.at&quot;&gt;ruru@r3.at&lt;/a&gt; oder &lt;a href=&quot;https://chaos.social/@ruru4143&quot;&gt;@ruru4143@chaos.social&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;17:36&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;License Vent&lt;/b&gt;&lt;br/&gt;Was Lizenzen eigentlich sind und, warum weder sie noch die publicdomain irgendwem was bringen.&lt;/td&gt;&lt;td&gt;betalars&lt;br/&gt;@betalars@chaos.social&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;21:49&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;Cellmate&lt;/b&gt; - The security nightmare of a BDSM Gadget&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://twitter.com/MikeTsenatek&quot;&gt;Mike Tsenatek&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;mailto:mike@nerdberg.de&quot;&gt;mike@nerdberg.de&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;27:34&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;Gratitude Exchange Point&lt;/b&gt;&lt;/td&gt;      &lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://di.c3voc.de/pad/Gratitude-Exchange_R2R&quot;&gt;Gratitude Exchange Pad&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;34:01&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;Trigger&lt;/b&gt;&lt;br/&gt;FOSS app to open doors&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;https://f-droid.org/en/packages/com.example.trigger&quot;&gt;App auf F-Droid&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;mwarning&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;https://github.com/mwarning/trigger&quot;&gt;github.com/mwarning/trigger&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;41:10&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;Chaos Sticker Collection&lt;/b&gt;&lt;br/&gt;Moar Stickers for everyone!&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;mwarning&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;https://github.com/mwarning/chaos-sticker-collection&quot;&gt;github.com/mwarning/chaos-sticker-collection&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;50:29&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;Photovoltaik&lt;/b&gt; selbst nutzen ohne Einspeisung&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;WernerDerFranke&lt;br/&gt;@nurich@pleasehug.me&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;1:05:30&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;Die Zerstörung des WWW durch AccessiBe &amp;amp; Co&lt;/b&gt;&lt;br/&gt;Ein kurzer Rant über unscheinbare Malware, die der Privatwirtschaft hoffentlich noch lange in Erinnerung bleiben wird.br/&gt;&lt;a href=&quot;https://adrianroselli.com/2020/06/accessibe-will-get-you-sued.html&quot;&gt;adrianroselli.com/2020/06/accessibe-will-get-you-sued.html&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://twitter.com/nwng_&quot;&gt;@nwng&lt;/a&gt; https://chaos.social/@nwng &lt;a href=&quot;mailto:hallo@nwng.eu&quot;&gt;hallo@nwng.eu&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;1:13:00&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;Digitalpolitik endlich ernst nehmen&lt;/b&gt;&lt;br/&gt;Wir brauchen Ausschuss für Digitales in HH&lt;/br&gt;Folien: &lt;a href=&quot;https://2martens.de/assets/pdf/divoc-r2r_digitalpolitik.pdf&quot;&gt;2martens.de/assets/pdf/divoc-r2r_digitalpolitik.pdf&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;Jim &lt;a href=&quot;https://2martens.de/&quot;&gt;2martens&lt;/a&gt;&lt;br/&gt; @2martens&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr&gt;&lt;td&gt;1:18:43&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;b&gt;&lt;a href=&quot;http://wo-ist-markt.de/&quot;&gt;Wo ist Markt?&lt;/a&gt;&lt;/b&gt;&lt;br/&gt;Wochen- und Gemüsemärkte in Deutschland.&lt;br/&gt;&lt;a href=&quot;https://github.com/wo-ist-markt&quot;&gt;github.com/wo-ist-markt&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td&gt;&lt;a href=&quot;https://twitter.com/tbsprs&quot;&gt;@tbsprs&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;
about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/MFDUG3/
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about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/MFDUG3/
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      <title>C3 News Show, die 3. (divoc_r2r)</title>
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      <description>C3 News Show
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    <item>
      <title>Zur Psychoanalyse der Klimakrise (divoc_r2r)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/divoc-reboot-to-respawn-2021-29-zur-psychoanalyse-der-klimakrise</link>
      <description>Wie reagieren wir auf die Klimakrise? Und wie auf andere Krisen, zum Beispiel Corona? Und wie gewichten wir das in der Öffentlichkeit? Und warum weichen wir bei unserer Gewichtung derart von den Fakten ab?

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:HTBUVL
about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/HTBUVL/
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      <pubDate>Fri, 02 Apr 2021 10:15:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>André</itunes:author>
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      <itunes:keywords>divoc_r2r, 29, 2021, Politics</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wie reagieren wir auf die Klimakrise? Und wie auf andere Krisen, zum Beispiel Corona? Und wie gewichten wir das in der Öffentlichkeit? Und warum weichen wir bei unserer Gewichtung derart von den Fakten ab?

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:HTBUVL
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      <title>C3 News Show, die 2. (divoc_r2r)</title>
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      <description>C3 News Show
about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/WZTGVU/
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      <title>SustAIn: Sustainability Index for Artificial Intelligence (divoc_r2r)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/divoc-reboot-to-respawn-2021-26-sustain-sustainability-index-for-artificial-intelligence</link>
      <description>Will algorithms solve the problem of climate change? Unlikely. But more data lets us monitor the earth, optimize solar panels, and generally understand problems. But is it sustainable? What about the click workers that do the magic behind shiny AI toys? And don&#39;t data centers use a lot of energy, too? Is there a way to measure a sustainability score for automated decision making that won&#39;t burn the planet, create a livable society for all humans and still won&#39;t make us poor? We&#39;re working on it. Let&#39;s talk!

SustAIn is a project by AlgorithmWatch, DAI-Labor TU Berlin, and IÖW Intitut für ökologische Wirtschaftsforschung, funded by the Federal ministry of environment in Germany.

With the SustAIn project, we will explore the sustainability impact of AI technologies and systems and work out their potential for our world – for example, through less resource consumption, fair working conditions or sustainable consumption. Our approach to sustainability is based on the 3 Nested Dependencies Model, which prioritizes the environmental, social, and economic pillars of sustainability. Sustainable economic development can only take place in a socially just society and both are dependent on the protection of planetary boundaries. In addition, SustAIn draws on the 17 Sustainable Development Goals (SDGs) adopted by the UN member states in 2015.

To encourage public and policy debates on the topic, we will create a sustainability index for AI systems to serve as a rating system. With our Sustainable AI Labs, we will work with developers to create guidelines for sustainable AI development and come up with policy recommendations.

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:NBCJKN
Contact us at: Friederike Rohde &lt;Friederike.Rohde@ioew.de&gt;, Jens Ohlig &lt;ohlig@algorithmwatch.org&gt;
about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/NBCJKN/
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      <itunes:author>Jens Ohlig, Friederike Rohde</itunes:author>
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      <itunes:keywords>divoc_r2r, 26, 2021, Politics</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Will algorithms solve the problem of climate change? Unlikely. But more data lets us monitor the earth, optimize solar panels, and generally understand problems. But is it sustainable? What about the click workers that do the magic behind shiny AI toys? And don&#39;t data centers use a lot of energy, too? Is there a way to measure a sustainability score for automated decision making that won&#39;t burn the planet, create a livable society for all humans and still won&#39;t make us poor? We&#39;re working on it. Let&#39;s talk!

SustAIn is a project by AlgorithmWatch, DAI-Labor TU Berlin, and IÖW Intitut für ökologische Wirtschaftsforschung, funded by the Federal ministry of environment in Germany.

With the SustAIn project, we will explore the sustainability impact of AI technologies and systems and work out their potential for our world – for example, through less resource consumption, fair working conditions or sustainable consumption. Our approach to sustainability is based on the 3 Nested Dependencies Model, which prioritizes the environmental, social, and economic pillars of sustainability. Sustainable economic development can only take place in a socially just society and both are dependent on the protection of planetary boundaries. In addition, SustAIn draws on the 17 Sustainable Development Goals (SDGs) adopted by the UN member states in 2015.

To encourage public and policy debates on the topic, we will create a sustainability index for AI systems to serve as a rating system. With our Sustainable AI Labs, we will work with developers to create guidelines for sustainable AI development and come up with policy recommendations.

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:NBCJKN
Contact us at: Friederike Rohde &lt;Friederike.Rohde@ioew.de&gt;, Jens Ohlig &lt;ohlig@algorithmwatch.org&gt;
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    <item>
      <title>Lokale Resilienz &amp; glückliche Genügsamkeit (divoc_r2r)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/divoc-reboot-to-respawn-2021-41-lokale-resilienz-glckliche-gengsamkeit</link>
      <description>Was wir zu einem zufriedenen (Über-)leben brauchen und wenn ja woher und wie überhaupt?

Mit der Verknüpfung dreier Ideen möchte ich Hoffnung und Lust wecken selbst mitzumachen und eine Idee einer lebenswerten Stadtgesellschaft zeichnen. Am eigenen Lebensort. Glückliche Genügsamkeit (Suffizienz), lokale, selbst betriebene Infrastrukturen &amp; Versorgung und sozialer Austausch von Ressourcen, Wissen und Erfahrungen. 
Wir könnten einen wahnsinnig großen Anteil unseres alltäglichen und nicht alltäglichen Bedarfs in räumlich viel kleineren Zusammenhängen erzeugen und verteilen als wir es heute tun. Diesen Vorschlag den die new economics foundation 2009 beschreibt und der sich in vielen Ideen wie z.B dem Konzept der Transition Towns wiederfindet, können wir nutzen. Verbunden mit gegenseitigem Austausch von Erfahrungen, Selbstorganisation und einer Landwirtschaft und Beschaffung und Einsatz von Ressourcen, die nicht gegen unsere Lebensgrundlagen arbeitet, sondern mit ihnen, kann sich eine Stadtgemeinschaft oder Region unabhängiger machen von überregionalen Krisen oder Katastrophen; sich im Austausch mit anderen unterstützen und der Natur und unseren Lebensgrundlagen dienen.

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:HK9QBY
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      <pubDate>Mon, 05 Apr 2021 10:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Timm</itunes:author>
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      <itunes:keywords>divoc_r2r, 41, 2021, Society</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Was wir zu einem zufriedenen (Über-)leben brauchen und wenn ja woher und wie überhaupt?

Mit der Verknüpfung dreier Ideen möchte ich Hoffnung und Lust wecken selbst mitzumachen und eine Idee einer lebenswerten Stadtgesellschaft zeichnen. Am eigenen Lebensort. Glückliche Genügsamkeit (Suffizienz), lokale, selbst betriebene Infrastrukturen &amp; Versorgung und sozialer Austausch von Ressourcen, Wissen und Erfahrungen. 
Wir könnten einen wahnsinnig großen Anteil unseres alltäglichen und nicht alltäglichen Bedarfs in räumlich viel kleineren Zusammenhängen erzeugen und verteilen als wir es heute tun. Diesen Vorschlag den die new economics foundation 2009 beschreibt und der sich in vielen Ideen wie z.B dem Konzept der Transition Towns wiederfindet, können wir nutzen. Verbunden mit gegenseitigem Austausch von Erfahrungen, Selbstorganisation und einer Landwirtschaft und Beschaffung und Einsatz von Ressourcen, die nicht gegen unsere Lebensgrundlagen arbeitet, sondern mit ihnen, kann sich eine Stadtgemeinschaft oder Region unabhängiger machen von überregionalen Krisen oder Katastrophen; sich im Austausch mit anderen unterstützen und der Natur und unseren Lebensgrundlagen dienen.

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      <title>EinOhm Computergeisttheorie (divoc_r2r)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/divoc-reboot-to-respawn-2021-15-einohm-computergeisttheorie</link>
      <description>Einführung in die Computergeisttheorie #cmt von ThomasFankhauser.ch

Digitale Kunstarbeit als Live-Performance

Im Selbstexperiment schenke ich dem Computer meine Daten, um mehr über uns zu erfahren.


Haben Computer bereits Bewusstsein?
Ja, klar.

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:8YDCXL
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      <pubDate>Sun, 04 Apr 2021 22:20:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Thomas Fankhauser, EinOhm</itunes:author>
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      <itunes:keywords>divoc_r2r, 15, 2021, Arts &amp; Culture</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Einführung in die Computergeisttheorie #cmt von ThomasFankhauser.ch

Digitale Kunstarbeit als Live-Performance

Im Selbstexperiment schenke ich dem Computer meine Daten, um mehr über uns zu erfahren.


Haben Computer bereits Bewusstsein?
Ja, klar.

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    <item>
      <title>Shenzhen I/O IRL - an open source educational electronics puzzle. (divoc_r2r)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/divoc-reboot-to-respawn-2021-3-shenzhen-i-o-irl-an-open-source-educational-electronics-puzzle-</link>
      <description>An electronics learning kit based on the pseudo-assembler language and simplified electronics of the &quot;Shenzhen I/O&quot; puzzle game by Zachtronics (http://www.zachtronics.com/shenzhen-io). Built with the cheapest microcontroller china has to offer.

This is currently work in progress. 

I implemented an interpreter for the Shenzhen I/O pseudo-assembler language and an implementation of the &quot;Simple I/O&quot; and &quot;XBus&quot; pins on the ultra-cheap 8bit Padauk PFS173 microcontroller (3000 words of flash memory, 256bytes of RAM).

The kit consists of a GUI application for programming the microcontrollers and a circuit board. The board connects to any PC via USB and  has 2 emulated &quot;MC5000&quot; microcontrollers and different peripherals like buttons, a seven segment display, a buzzer etc. that can be connected via jumper wires. Users have to solve tasks by connecting the components with jumper wires and programm the microcontrollers with up to 14 lines of pseudo-assembly language.

Everything is based on open source (Compiler toolchain, GUI and electronics) and is intended to be used a gamified platform for learning basic electronics and programming skills.

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:RXZV33
about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/RXZV33/
</description>
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      <pubDate>Sun, 04 Apr 2021 16:10:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Rick Pannen</itunes:author>
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      <itunes:summary>An electronics learning kit based on the pseudo-assembler language and simplified electronics of the &quot;Shenzhen I/O&quot; puzzle game by Zachtronics (http://www.zachtronics.com/shenzhen-io). Built with the cheapest microcontroller china has to offer.

This is currently work in progress. 

I implemented an interpreter for the Shenzhen I/O pseudo-assembler language and an implementation of the &quot;Simple I/O&quot; and &quot;XBus&quot; pins on the ultra-cheap 8bit Padauk PFS173 microcontroller (3000 words of flash memory, 256bytes of RAM).

The kit consists of a GUI application for programming the microcontrollers and a circuit board. The board connects to any PC via USB and  has 2 emulated &quot;MC5000&quot; microcontrollers and different peripherals like buttons, a seven segment display, a buzzer etc. that can be connected via jumper wires. Users have to solve tasks by connecting the components with jumper wires and programm the microcontrollers with up to 14 lines of pseudo-assembly language.

Everything is based on open source (Compiler toolchain, GUI and electronics) and is intended to be used a gamified platform for learning basic electronics and programming skills.

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:RXZV33
about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/RXZV33/
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    <item>
      <title>C3 News Show, die 1. (divoc_r2r)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/divoc-reboot-to-respawn-2021-45-c3-news-show-die-1-</link>
      <description>C3 News Show

Herald News Show
about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/FBTQ8F/
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      <pubDate>Fri, 02 Apr 2021 18:20:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>C3 news show</itunes:author>
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    <item>
      <title>Dark patterns - What they are and what having to implement them says about your job (divoc_r2r)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/divoc-reboot-to-respawn-2021-2-dark-patterns-what-they-are-and-what-having-to-implement-them-says-about-your-job</link>
      <description>If you use the web regularly, you probably keep running into sites that seem to be built to be _unusable_.  
Thinking that it&#39;s better to assume incompetence than malevolence (and because you don&#39;t really have much of a choice) you disregard that thought and continue on with using the site.

However, sometimes people actually do act malevolently and often times building a bad user experience can lead to larger profits: People who abandon their attempt to cancel some subscription, accept to receive newsletters and store whatever tracking cookies one throws at them, simply because they are too tired from having to navigate the other options, end up being seen as more &quot;valuable&quot; customers.

In this talk I want to have a look at those dark patterns from the perspective of both an end user and a developer who&#39;s had to implement them to pay their rent.  
I want to show you how to find dark patterns (so you can complain about them, if you&#39;re able to, which might lead to their removal) and why a job where you&#39;re asked to build them is probably not worth keeping.

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:JLXJDB
about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/JLXJDB/
</description>
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      <pubDate>Sun, 04 Apr 2021 15:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2021-04-04T15:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>dysphoricUnicorn</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>divoc_r2r, 2, 2021, Economy</itunes:keywords>
      <itunes:summary>If you use the web regularly, you probably keep running into sites that seem to be built to be _unusable_.  
Thinking that it&#39;s better to assume incompetence than malevolence (and because you don&#39;t really have much of a choice) you disregard that thought and continue on with using the site.

However, sometimes people actually do act malevolently and often times building a bad user experience can lead to larger profits: People who abandon their attempt to cancel some subscription, accept to receive newsletters and store whatever tracking cookies one throws at them, simply because they are too tired from having to navigate the other options, end up being seen as more &quot;valuable&quot; customers.

In this talk I want to have a look at those dark patterns from the perspective of both an end user and a developer who&#39;s had to implement them to pay their rent.  
I want to show you how to find dark patterns (so you can complain about them, if you&#39;re able to, which might lead to their removal) and why a job where you&#39;re asked to build them is probably not worth keeping.

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:JLXJDB
about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/JLXJDB/
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      <itunes:duration>00:34:17</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Repair for Future (divoc_r2r)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/divoc-reboot-to-respawn-2021-4-repair-for-future</link>
      <description>Wie wir in Pandemiezeiten weiter gemeinsam reparieren

Die Repair-Café-Szene wurde auf ihrem Höhepunkt des gesellschaftlichen Interesses von der Covid-Pandemie kalt erwischt. Schnell eröffneten jedoch einige lokale Gruppen Online-Reparatursprechstunden. Bei einer bundesweiten Schwerpunktwoche Anfang Februar fanden sie unter reger Beteiligung aus dem Netzwerk Reparatur-Initiativen ihren bisherigen Höhepunkt.
Auch die EU wartet mit einigen vielversprechenden Neuerungen auf.
Ich gebe einen Überblick zu Erfahrungen und Grenzen von virtuellen Repair-Cafés und die aktuellen politischen Entwicklungen zum Thema Reparierbarkeit.

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:SMHXFD
Folien: https://pads.schaffenburg.org/RepairForFuture-DiVOC2
about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/SMHXFD/
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      <itunes:keywords>divoc_r2r, 4, 2021, Technology</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wie wir in Pandemiezeiten weiter gemeinsam reparieren

Die Repair-Café-Szene wurde auf ihrem Höhepunkt des gesellschaftlichen Interesses von der Covid-Pandemie kalt erwischt. Schnell eröffneten jedoch einige lokale Gruppen Online-Reparatursprechstunden. Bei einer bundesweiten Schwerpunktwoche Anfang Februar fanden sie unter reger Beteiligung aus dem Netzwerk Reparatur-Initiativen ihren bisherigen Höhepunkt.
Auch die EU wartet mit einigen vielversprechenden Neuerungen auf.
Ich gebe einen Überblick zu Erfahrungen und Grenzen von virtuellen Repair-Cafés und die aktuellen politischen Entwicklungen zum Thema Reparierbarkeit.

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:SMHXFD
Folien: https://pads.schaffenburg.org/RepairForFuture-DiVOC2
about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/SMHXFD/
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      <title>Reko, lets reboot agriculture (divoc_r2r)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/divoc-reboot-to-respawn-2021-36-reko-lets-reboot-agriculture</link>
      <description>Do you know where your food is coming from? Who grew your cucumber, how much space did the chickens have? How can we support rural arrears? Make changes so it is possible to live and work on the countryside while also ensuring food security and a sustainable reboot for agriculture? Challenging the big food factories and supporting biodiversity? The skandinvian grass root movement reko has some answers and hopes to inspirate. A short story of how to spark change to a small rural community.

Reko circles 
The idea came from Finland where the first circles have existed since 2013. Reko means rejäl konsumption which translates to real consumption. The idea is to bring together producers and consumers for food and raw products. Directly without hands in the middle. Locally produced, bought by the people that will eat it. Meeting each other for the exchange of products. Reko supports values like local food production, combined with trust, a passion for exciting ingredients and a love for small scale production. The circles are open for everyone. Through direct contact between consumers and producers a reliability is built. Consumers can ask detailed questions about the ways their food is produced. They get a different level of appreciation really knowing where it is coming from.It makes them able to buy products that are not available in stores and getting products as fresh as possible. Small scale producers can play along with their strengths like educating about their products, trying out new things and handling overproduction better. 
How does it work in practice? 
I heard about the Reko movement in 2018. I lived in the countryside outside a small town. A place not known for sustainable change or innovation. But I had heard about some small farms that had been started, exploring more sustainable ways of farming. Though these spots existed there was a connection missing with the small town and the people living there. So together with a neighbour we started Reko Ring Hörby.

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:GSDGXP
about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/GSDGXP/
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      <itunes:author>Julia Westberg</itunes:author>
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      <itunes:summary>Do you know where your food is coming from? Who grew your cucumber, how much space did the chickens have? How can we support rural arrears? Make changes so it is possible to live and work on the countryside while also ensuring food security and a sustainable reboot for agriculture? Challenging the big food factories and supporting biodiversity? The skandinvian grass root movement reko has some answers and hopes to inspirate. A short story of how to spark change to a small rural community.

Reko circles 
The idea came from Finland where the first circles have existed since 2013. Reko means rejäl konsumption which translates to real consumption. The idea is to bring together producers and consumers for food and raw products. Directly without hands in the middle. Locally produced, bought by the people that will eat it. Meeting each other for the exchange of products. Reko supports values like local food production, combined with trust, a passion for exciting ingredients and a love for small scale production. The circles are open for everyone. Through direct contact between consumers and producers a reliability is built. Consumers can ask detailed questions about the ways their food is produced. They get a different level of appreciation really knowing where it is coming from.It makes them able to buy products that are not available in stores and getting products as fresh as possible. Small scale producers can play along with their strengths like educating about their products, trying out new things and handling overproduction better. 
How does it work in practice? 
I heard about the Reko movement in 2018. I lived in the countryside outside a small town. A place not known for sustainable change or innovation. But I had heard about some small farms that had been started, exploring more sustainable ways of farming. Though these spots existed there was a connection missing with the small town and the people living there. So together with a neighbour we started Reko Ring Hörby.

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:GSDGXP
about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/GSDGXP/
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      <title>Hands-On Tutorials mit Virtuellen Desktops in der Cloud (divoc_r2r)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/divoc-reboot-to-respawn-2021-19-hands-on-tutorials-mit-virtuellen-desktops-in-der-cloud</link>
      <description>Vorträge über spannende Themen im Netz zu halten oder selber anzuschauen ist toll. Dinge gemeinsam zu entdecken und auszuprobieren macht aber oft noch mehr Spaß. In diesem Vortrag werdet ihr erfahren, wie Hands-On Tutorials mit 10-15 Teilnehmern auch auf Online Veranstaltungen wie der Reboot to Respawn durchgeführt werden können: Mit virtuellen Linux Desktops in der Cloud und anderen Open Source Tools. 

Im Vortrag werde ich zeigen, wie mit Cloud basierten Desktops jedem Teilnehmer eine vorkonfigurierte und identische Umgebung für eine Hands-On Session zur Verfügung gestellt werden kann und somit alle sofort startbereit sind. Hat ein Teilnehmer Probleme während des Tutorials, kann der Organisator sich jederzeit auf den Desktop jedes Teilnehmers dazuschalten, &#39;sehen&#39; wo das Problem liegt, und weiterhelfen. Da die Desktops in der Cloud sind, macht es dann auch technisch keinen Unterschied mehr, ob sich die Teilnehmer im gleichen Raum befinden oder sich an unterschiedlichen Orten für den gemeinsamen &#39;Spaß am Gerät&#39; virtuell zusammenfinden.

Technische Details gibt es auch schon vor dem Vortrag hier: https://blog.wirelessmoves.com/2021/01/running-ubuntu-20-04-with-a-gui-in-the-cloud.html

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:KDHE87
about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/KDHE87/
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      <pubDate>Sat, 03 Apr 2021 16:10:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>heurekus</itunes:author>
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Im Vortrag werde ich zeigen, wie mit Cloud basierten Desktops jedem Teilnehmer eine vorkonfigurierte und identische Umgebung für eine Hands-On Session zur Verfügung gestellt werden kann und somit alle sofort startbereit sind. Hat ein Teilnehmer Probleme während des Tutorials, kann der Organisator sich jederzeit auf den Desktop jedes Teilnehmers dazuschalten, &#39;sehen&#39; wo das Problem liegt, und weiterhelfen. Da die Desktops in der Cloud sind, macht es dann auch technisch keinen Unterschied mehr, ob sich die Teilnehmer im gleichen Raum befinden oder sich an unterschiedlichen Orten für den gemeinsamen &#39;Spaß am Gerät&#39; virtuell zusammenfinden.

Technische Details gibt es auch schon vor dem Vortrag hier: https://blog.wirelessmoves.com/2021/01/running-ubuntu-20-04-with-a-gui-in-the-cloud.html

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:KDHE87
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      <title>Datenschutz Wildlife (divoc_r2r)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/divoc-reboot-to-respawn-2021-44-datenschutz-wildlife</link>
      <description>Achtung Datenschutz! Jetzt wird es wild. Begleitet uns auf einer Safari durch den wilden Dschungel der Umsetzungen. Nix für schwache Nerven.

Bei der Umsetzung von Datenschutzmaßnahmen kennt die Kreativität keine Grenzen. Aber ist auch alles was möglich ist auch sinnvoll? Wir präsentieren ein Best-of dieser Umsetzungen und lassen euch abstimmen: Ist das noch Datenschutz, ist es Kunst oder kann es weg.

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:KWWQLB
about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/KWWQLB/
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      <pubDate>Fri, 02 Apr 2021 11:20:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>C_ristina, Katrin</itunes:author>
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Bei der Umsetzung von Datenschutzmaßnahmen kennt die Kreativität keine Grenzen. Aber ist auch alles was möglich ist auch sinnvoll? Wir präsentieren ein Best-of dieser Umsetzungen und lassen euch abstimmen: Ist das noch Datenschutz, ist es Kunst oder kann es weg.

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:KWWQLB
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      <title>Hacking the DMZ (the border between the two Koreas) (divoc_r2r)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/divoc-reboot-to-respawn-2021-37-hacking-the-dmz-the-border-between-the-two-koreas-</link>
      <description>Since 1953, the DMZ (Korean Demilitarized Zone) separates Korea into two countries. Unique biodiversity has grown between landmines to become a curious lab for researchers interested in Life and Earth sciences, heavy industry, armament, and technology. On the diplomatic scene, the DMZ is the home of the Joint Security Area, a strategic hotspot for international negotiations in East Asia, commanded by a Western nation, the USA. To be reunited the two Koreas need the U.S President&#39;s approval. The North and the South are ready for it, but the external American validation is still pending. Not only will it end the war, but it will also produce a better way to tackle the climate crisis in this part of the world.

Indeed, one current project between South Korea and North Korea is to jointly invest in the construction of railways, a clean means of transportation that will reduce pollution caused by air and sea freight forwarding. However, this project is perceived as a threat for neighboring countries because trains would probably increase the economic power of Korea in East Asia. The Japanese government influenced the former American President, Trump, to not sign the reunification, against the will of Koreans. 

To hack the DMZ, we have used art and social science. First, in a reverse engineering way, we managed to gather historical, biological, political, technological data with art projects depicting the Cold War border. Then, we interviewed Japanese, Chinese, Taiwanese tech artists and curators on their knowledge of the DMZ. It uncovered historical political tensions between their country and Korea, that remain in social discourses through generations. Finally, by studying how Western countries view North Korea and South Korea, we came to the point to destroy silly stereotypes. Behind Kim Jong Un, North Korean Hackers, South Korean Gamers, or BTS Army, there are thoughtful projects aimed to handle environmental and social challenges but delayed by external political influences, and the balance of power on the international scene. 

The best way to hack the DMZ is not technical, but intellectual. It starts in the human mind with knowledge of this Cold War border, the actual Korean culture, and the international relations in East Asia.

Caroline Murgue is a Franco-Korean Anthropologist and an Artist who graduated from Chelsea College of Arts in London and EHESS in Paris. She also studied International Relations at the Institute of Political Science in Lyon. Driven by critical and creative thinking, her philosophy is to make our lives a work of art in an all tech society. 
As an Artist, Caroline has been working on a project to uncover with sounds and visuals the political genealogy of the DMZ, the border between the two Koreas.
As an Anthropologist and researcher on the systems of computer thinking, she lectured on AI/Data ethics at the MIT, Google, Microsoft. She founded the Touch Symposium, to spark the conversation between tech professionals and philosophers. She’s a member of the Hacker collective, cDc.

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:FYYMHS

Seung Jung is a Korean artist who graduated from Art School in 2006 (ENSAPC - école nationale supérieure d&#39;art de Paris-Cergy). He lives and works in Seoul and his work used to focus on the system of contemporary capitalistic society through various mediums such as installation or digital art.
Since 2016, Seung has attempted a new challenge of experimental artworks by engaging science and engineering theories. He obtained a second master degree at Seoul Media Institute of Technology and has developed a new concept with his thesis: Refraction of Data.
His works of art have been featured in Korean eye, Saatchi gallery, London; Busan biennale, Korea; Plastic Garden, East bridge (798), Beijing; New Romance (Korea-Australia exchange); MMCA Seoul; Transfer K-NRW, Bonn, Germany; ACC residency showcase, Gwangju, Korea; Davinci creative 2019, Seoul, etc. He attended different residency programs abroad to share his experience: ArtOMI, New York, USA; TAV, Taipei, Taiwan, etc.
about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/FYYMHS/
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      <pubDate>Sat, 03 Apr 2021 11:10:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Caroline Murgue</itunes:author>
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Indeed, one current project between South Korea and North Korea is to jointly invest in the construction of railways, a clean means of transportation that will reduce pollution caused by air and sea freight forwarding. However, this project is perceived as a threat for neighboring countries because trains would probably increase the economic power of Korea in East Asia. The Japanese government influenced the former American President, Trump, to not sign the reunification, against the will of Koreans. 

To hack the DMZ, we have used art and social science. First, in a reverse engineering way, we managed to gather historical, biological, political, technological data with art projects depicting the Cold War border. Then, we interviewed Japanese, Chinese, Taiwanese tech artists and curators on their knowledge of the DMZ. It uncovered historical political tensions between their country and Korea, that remain in social discourses through generations. Finally, by studying how Western countries view North Korea and South Korea, we came to the point to destroy silly stereotypes. Behind Kim Jong Un, North Korean Hackers, South Korean Gamers, or BTS Army, there are thoughtful projects aimed to handle environmental and social challenges but delayed by external political influences, and the balance of power on the international scene. 

The best way to hack the DMZ is not technical, but intellectual. It starts in the human mind with knowledge of this Cold War border, the actual Korean culture, and the international relations in East Asia.

Caroline Murgue is a Franco-Korean Anthropologist and an Artist who graduated from Chelsea College of Arts in London and EHESS in Paris. She also studied International Relations at the Institute of Political Science in Lyon. Driven by critical and creative thinking, her philosophy is to make our lives a work of art in an all tech society. 
As an Artist, Caroline has been working on a project to uncover with sounds and visuals the political genealogy of the DMZ, the border between the two Koreas.
As an Anthropologist and researcher on the systems of computer thinking, she lectured on AI/Data ethics at the MIT, Google, Microsoft. She founded the Touch Symposium, to spark the conversation between tech professionals and philosophers. She’s a member of the Hacker collective, cDc.

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:FYYMHS

Seung Jung is a Korean artist who graduated from Art School in 2006 (ENSAPC - école nationale supérieure d&#39;art de Paris-Cergy). He lives and works in Seoul and his work used to focus on the system of contemporary capitalistic society through various mediums such as installation or digital art.
Since 2016, Seung has attempted a new challenge of experimental artworks by engaging science and engineering theories. He obtained a second master degree at Seoul Media Institute of Technology and has developed a new concept with his thesis: Refraction of Data.
His works of art have been featured in Korean eye, Saatchi gallery, London; Busan biennale, Korea; Plastic Garden, East bridge (798), Beijing; New Romance (Korea-Australia exchange); MMCA Seoul; Transfer K-NRW, Bonn, Germany; ACC residency showcase, Gwangju, Korea; Davinci creative 2019, Seoul, etc. He attended different residency programs abroad to share his experience: ArtOMI, New York, USA; TAV, Taipei, Taiwan, etc.
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      <title>Online Elections at Universities - and what to do against them (divoc_r2r)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/divoc-reboot-to-respawn-2021-62-online-elections-at-universities-and-what-to-do-against-them</link>
      <description>During COVID, many Universities have held their elections in an online format. In this talk, I will show you several pitfalls that we have seen, and argue that online elections should not become a long-term solution, or even better not be used at all.

https://xkcd.com/2030/

What advantages do online elections provide, and why do we still oppose them? This talk will give a brief overview of how online elections can and do meet election principles as required by the German law, and the usage of the POLYAS election software in the context of German Universities.

Theoretical and practical issues.


Welche Wahlgrundsätze können durch Onlinewahlen erfüllt werden, und wie sieht es in der Praxis aus? Warum erhöhen Onlinewahlen die Anzahl an Angriffsvektoren ggü. Urnen- oder Briefwahlen deutlich?

Find more information here:
https://www.fzs.de/2021/03/08/e-voting-ist-und-bleibt-unsicher-undemokratisch-und-ungeeignet/
https://nordcampus-goettingen.de/onlinewahlen/
https://papierwahl.at/
ältere Zusammenstellung an Material: https://pad.gwdg.de/s/HkBaj-NGw

Live Stream: https://streaming.media.ccc.de/divoc_r2r/piscopia
Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:GA38VU
about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/GA38VU/
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      <dc:date>2021-04-04T21:10:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>luft</itunes:author>
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      <itunes:summary>During COVID, many Universities have held their elections in an online format. In this talk, I will show you several pitfalls that we have seen, and argue that online elections should not become a long-term solution, or even better not be used at all.

https://xkcd.com/2030/

What advantages do online elections provide, and why do we still oppose them? This talk will give a brief overview of how online elections can and do meet election principles as required by the German law, and the usage of the POLYAS election software in the context of German Universities.

Theoretical and practical issues.


Welche Wahlgrundsätze können durch Onlinewahlen erfüllt werden, und wie sieht es in der Praxis aus? Warum erhöhen Onlinewahlen die Anzahl an Angriffsvektoren ggü. Urnen- oder Briefwahlen deutlich?

Find more information here:
https://www.fzs.de/2021/03/08/e-voting-ist-und-bleibt-unsicher-undemokratisch-und-ungeeignet/
https://nordcampus-goettingen.de/onlinewahlen/
https://papierwahl.at/
ältere Zusammenstellung an Material: https://pad.gwdg.de/s/HkBaj-NGw

Live Stream: https://streaming.media.ccc.de/divoc_r2r/piscopia
Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:GA38VU
about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/GA38VU/
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      <title>Das Netz als Inspirationsquelle für Kunst(werke) (divoc_r2r)</title>
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      <description>ZLDKM - Zwei Leute, die Kunst machen. Im Zuge der COVID-19-Pandemie setzten sie sich in einen virtuellen Thinktank und überlegten wie (neue) Kunst mit den gegebenen Einschränkungen einer globalen Pandemie entstehen kann. Aus den ersten Überlegungen entstand ein Generator, der sich vom Internet inspirieren lässt und Kunstwerke schafft. Idee, Konzept, Umsetzung und Ergebnisse sind Inhalt des Vortrages.

ZLDKM- Zwei Leute, die Kunst machen. Sie begegneten sich 2002 auf dem 19C3 im Haus am Köllnischen Park in Berlin und blieben seit dem in Kontakt, arbeiteten zusammen, setzten Projekte um und sie machen Kunst. Bis heute. Durch die Einschränkungen der COVID-19-Pandemie war eine Zusammenarbeit im alten Maße nicht möglich, also setzten sie sich in einen virtuellen Thinktank und überlegten. Etwas Neues sollte entstehen, als Intervention und als Test, ob es möglich ist, mit den gegebenen Einschränkungen Kunst zu schaffen, kreativ zu sein, neue Ideen und Innovationen zu entwickeln. Im Fokus steht die Kunst als unbedingtes Ergebnis. Weniger das wer und das wie. Kunst als Motor der Veränderung, Kunst als Inspiration, Kunst als Spiegel. Kunst als Überbrückungshilfe, die kein versteckter Kredit ist, den wir in der Zukunft teuer bezahlen müssen, sondern Kunst als echte Investition für eine Zukunft in der wir leben wollen.

Aus den ersten Überlegungen entstand Software die zum Beispiel aus unerwünschter E-Mail Werbung (Spam) oder aus Netzwerkverkehr (Portscans), der Zeit und statistischen Daten eines virtualisierten Computers im Internet, Kunstwerke im Piet Mondrian Stil generiert. Warum Piet Mondrian? Mondrian gehörte mit seinem späteren Werk zu den Begründern der abstrakten Malerei. Die streng geometrischen Gemälde wurden oft in Kunst, Architektur, Mode, Werbung und Populärkultur zitiert. Die orthogonale Bildstruktur mit den schwarzen Linien und den Primärfarben Rot, Gelb und Blau sowie den Nicht-Farben Schwarz, Weiß und Grau tauchten in Mondrians Bildern ab etwa 1921 auf. 100 Jahre später nehmen wir diese Art der Komposition auf und experimentieren damit. Mondrians Werke wurden durch ihn, sein Umfeld oder seine Wahrnehmung inspiriert. Wie groß welche Fläche wird oder welche Farbe bzw. Nicht-Farbe eine Fläche bekommt, wurde durch ihn bewusst oder unbewusst entschieden. Seine Kompositionen hingen von Faktoren ab, die uns nicht bekannt sind und die Mondrian selbst vielleicht auch nicht bekannt waren. Wir versuchen nun das Internet, als Inspirationsquelle einzusetzen und die Werke so entstehen zu lassen.

In dem Vortrag wollen wir die Idee, das Konzept, die Umsetzung und erste Ergebnisse zeigen.

Nach dem Vortrag gibt es unter http://fragen.zldkm.art/ noch eine Self-organized Q&amp;A Session.

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:DGRKMU
about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/DGRKMU/
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      <itunes:summary>ZLDKM - Zwei Leute, die Kunst machen. Im Zuge der COVID-19-Pandemie setzten sie sich in einen virtuellen Thinktank und überlegten wie (neue) Kunst mit den gegebenen Einschränkungen einer globalen Pandemie entstehen kann. Aus den ersten Überlegungen entstand ein Generator, der sich vom Internet inspirieren lässt und Kunstwerke schafft. Idee, Konzept, Umsetzung und Ergebnisse sind Inhalt des Vortrages.

ZLDKM- Zwei Leute, die Kunst machen. Sie begegneten sich 2002 auf dem 19C3 im Haus am Köllnischen Park in Berlin und blieben seit dem in Kontakt, arbeiteten zusammen, setzten Projekte um und sie machen Kunst. Bis heute. Durch die Einschränkungen der COVID-19-Pandemie war eine Zusammenarbeit im alten Maße nicht möglich, also setzten sie sich in einen virtuellen Thinktank und überlegten. Etwas Neues sollte entstehen, als Intervention und als Test, ob es möglich ist, mit den gegebenen Einschränkungen Kunst zu schaffen, kreativ zu sein, neue Ideen und Innovationen zu entwickeln. Im Fokus steht die Kunst als unbedingtes Ergebnis. Weniger das wer und das wie. Kunst als Motor der Veränderung, Kunst als Inspiration, Kunst als Spiegel. Kunst als Überbrückungshilfe, die kein versteckter Kredit ist, den wir in der Zukunft teuer bezahlen müssen, sondern Kunst als echte Investition für eine Zukunft in der wir leben wollen.

Aus den ersten Überlegungen entstand Software die zum Beispiel aus unerwünschter E-Mail Werbung (Spam) oder aus Netzwerkverkehr (Portscans), der Zeit und statistischen Daten eines virtualisierten Computers im Internet, Kunstwerke im Piet Mondrian Stil generiert. Warum Piet Mondrian? Mondrian gehörte mit seinem späteren Werk zu den Begründern der abstrakten Malerei. Die streng geometrischen Gemälde wurden oft in Kunst, Architektur, Mode, Werbung und Populärkultur zitiert. Die orthogonale Bildstruktur mit den schwarzen Linien und den Primärfarben Rot, Gelb und Blau sowie den Nicht-Farben Schwarz, Weiß und Grau tauchten in Mondrians Bildern ab etwa 1921 auf. 100 Jahre später nehmen wir diese Art der Komposition auf und experimentieren damit. Mondrians Werke wurden durch ihn, sein Umfeld oder seine Wahrnehmung inspiriert. Wie groß welche Fläche wird oder welche Farbe bzw. Nicht-Farbe eine Fläche bekommt, wurde durch ihn bewusst oder unbewusst entschieden. Seine Kompositionen hingen von Faktoren ab, die uns nicht bekannt sind und die Mondrian selbst vielleicht auch nicht bekannt waren. Wir versuchen nun das Internet, als Inspirationsquelle einzusetzen und die Werke so entstehen zu lassen.

In dem Vortrag wollen wir die Idee, das Konzept, die Umsetzung und erste Ergebnisse zeigen.

Nach dem Vortrag gibt es unter http://fragen.zldkm.art/ noch eine Self-organized Q&amp;A Session.

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:DGRKMU
about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/DGRKMU/
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      <title>Emoji domains and how wonderfully broken they are (divoc_r2r)</title>
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      <description>Did you know that you can get a domain that contains an emoji?  
Well, technically speaking you can&#39;t because domains only allow a very limited character set.  
 
However, there is a workaround to that called Punycode.  
You can encode non-supported characters to punycode and allow people to visit your site by entering those characters in their URL bar -the browser will take care of encoding them.

Sounds good, doesn&#39;t it?  
Well, unicode is more complex than one would think; especially the parts around emoji are.  
That means encoding those characters isn&#39;t easy and a lot goes wrong.

I want to showcase some ways in that emoji/ punycode domains are broken, how you can have fun with them and why you should actually just avoid them for anything you want to use productively.

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:3MXRDE
about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/3MXRDE/
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      <pubDate>Sat, 03 Apr 2021 21:10:00 +0200</pubDate>
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However, there is a workaround to that called Punycode.  
You can encode non-supported characters to punycode and allow people to visit your site by entering those characters in their URL bar -the browser will take care of encoding them.

Sounds good, doesn&#39;t it?  
Well, unicode is more complex than one would think; especially the parts around emoji are.  
That means encoding those characters isn&#39;t easy and a lot goes wrong.

I want to showcase some ways in that emoji/ punycode domains are broken, how you can have fun with them and why you should actually just avoid them for anything you want to use productively.

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:3MXRDE
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      <title>HEY, ALTER! Alte Rechner für Junge Leute! (divoc_r2r)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/divoc-reboot-to-respawn-2021-14-hey-alter-alte-rechner-fr-junge-leute-</link>
      <description>Abgeschrieben, aussortiert und weggestellt. Funktionieren aber noch: Laptops, Computer oder Tablets. Genau die werden dringend gebraucht – von Schülerinnen und Schülern, die keinen eigenen Rechner haben. Gemeinsam mit Partnern, Unterstützern und Spendern sorgen wir dafür, dass sie einen bekommen. Damit am Ende alle einen haben. Wir sammeln diese alten Rechner bei Unternehmen, Institutionen und von privaten Haushalten, machen sie fit und verteilen sie an Schülerinnen und Schüler, die bislang nicht oder nur eingeschränkt an e-Learning oder Homeschooling teilnehmen konnten. So wird Kindern und Jugendlichen zu mehr Chancengleichheit verholfen. Das ist die Idee von HEY, ALTER! Alte Rechner für junge Leute. Ganz einfach.

Corona hat die Schwächen und Versäumnisse der Digitalisierung in Deutschland – nicht nur in der Bildung – voll und ganz ans Licht gebracht. Es mangelt an allem: Infrastruktur, Bandbreite, aber auch Wissen und Erfahrung fehlen. Und am schmerzlichsten fehlt es denen die bereits wenig haben. In Braunschweig entstand daher aus einer einmaligen Aktion, die eine Hand voll bedürftige Schüler mit Geräten aus Unternehmensbeständen versorgt hat, die Idee zu HEY ALTER!

HEY, ALTER! hat es sich zur Aufgabe gemacht die abgeschriebenen und aussortierten Geräte aus Firmen einzusammeln, fit zu machen und an Schüler*innen auszugeben die diese dringend benötigen – ohne große Bürokratie. Auf diese Weise gibt HEY, ALTER! den alten Geräten, die sonst verschrottet worden wären, ein zweites Leben. Wir vermeiden so Tonnen von Elektroschrott und tragen zu einem nachhaltigeren Umgang mit der Hardware der Firmen bei. Den Schülern verhelfen diese Geräte zu mehr Teilhabe und Chancengleichheit die mit dem Distanzunterricht jetzt mehr als sonst bedroht ist. 

HEY, ALTER! Gibt es nun schon in knapp 20 Städten und Kreisen quer durch Deutschland und es werden mit rasanter Geschwindigkeit immer mehr! Und das ist kein Wunder, denn das Konzept von HEY, ALTER! ist eine Art “soziales Franchise”. Dies macht es neuen lokalen Initiativen einfach das Konzept zu übernehmen und lokal zu implementieren. Innerhalb eines Tages können alle Zugänge und Infos bereit gestellt werden die eine neue Initiative benötigt um zu starten! HEY, ALTER! ist eine geschützte Marke die den lokalen Initiativen kostenlos zur Nutzung bereitgestellt wird. Diese Marke macht gerade quer durch Deutschland von sich Reden. Das macht es für Unternehmen unglaublich attraktiv eine Spende an uns mit unserem Logo und Fotos zu bewerben. Social-Media-Posts der Spenden und Berichte in Zeitung, Radio und Fernsehen verhelfen den Spendern zu mehr Reichweite. Für die Spender ist dies eine kostenlose Werbung mit sozialem Engagement eine Win-Win-Situation für Unternehmen, die Umwelt, die Schulen, aber vor allem für die Schüler*innen. 

In unserem Talk geben wir Euch Einblicke in unsere Arbeitsabläufe und zeigen, wie mit sozialem Franchising gute Ideen schnell und einfach verbreitet werden können.

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:TBWCCJ
about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/TBWCCJ/
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      <itunes:author>Daniel Marks, Lukas Tyburzy</itunes:author>
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Corona hat die Schwächen und Versäumnisse der Digitalisierung in Deutschland – nicht nur in der Bildung – voll und ganz ans Licht gebracht. Es mangelt an allem: Infrastruktur, Bandbreite, aber auch Wissen und Erfahrung fehlen. Und am schmerzlichsten fehlt es denen die bereits wenig haben. In Braunschweig entstand daher aus einer einmaligen Aktion, die eine Hand voll bedürftige Schüler mit Geräten aus Unternehmensbeständen versorgt hat, die Idee zu HEY ALTER!

HEY, ALTER! hat es sich zur Aufgabe gemacht die abgeschriebenen und aussortierten Geräte aus Firmen einzusammeln, fit zu machen und an Schüler*innen auszugeben die diese dringend benötigen – ohne große Bürokratie. Auf diese Weise gibt HEY, ALTER! den alten Geräten, die sonst verschrottet worden wären, ein zweites Leben. Wir vermeiden so Tonnen von Elektroschrott und tragen zu einem nachhaltigeren Umgang mit der Hardware der Firmen bei. Den Schülern verhelfen diese Geräte zu mehr Teilhabe und Chancengleichheit die mit dem Distanzunterricht jetzt mehr als sonst bedroht ist. 

HEY, ALTER! Gibt es nun schon in knapp 20 Städten und Kreisen quer durch Deutschland und es werden mit rasanter Geschwindigkeit immer mehr! Und das ist kein Wunder, denn das Konzept von HEY, ALTER! ist eine Art “soziales Franchise”. Dies macht es neuen lokalen Initiativen einfach das Konzept zu übernehmen und lokal zu implementieren. Innerhalb eines Tages können alle Zugänge und Infos bereit gestellt werden die eine neue Initiative benötigt um zu starten! HEY, ALTER! ist eine geschützte Marke die den lokalen Initiativen kostenlos zur Nutzung bereitgestellt wird. Diese Marke macht gerade quer durch Deutschland von sich Reden. Das macht es für Unternehmen unglaublich attraktiv eine Spende an uns mit unserem Logo und Fotos zu bewerben. Social-Media-Posts der Spenden und Berichte in Zeitung, Radio und Fernsehen verhelfen den Spendern zu mehr Reichweite. Für die Spender ist dies eine kostenlose Werbung mit sozialem Engagement eine Win-Win-Situation für Unternehmen, die Umwelt, die Schulen, aber vor allem für die Schüler*innen. 

In unserem Talk geben wir Euch Einblicke in unsere Arbeitsabläufe und zeigen, wie mit sozialem Franchising gute Ideen schnell und einfach verbreitet werden können.

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:TBWCCJ
about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/TBWCCJ/
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      <title>Gynformation bringt gynäkologische Selbstbestimmung ins Netz (divoc_r2r)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/divoc-reboot-to-respawn-2021-22-gynformation-bringt-gynkologische-selbstbestimmung-ins-netz</link>
      <description>Wir berichten über die Entstehung des Kollektivs, von der Idee zur Umsetzung und warum wir finden, dass es gerade im Bereich der Gynäkologie kollektiven Empowerments bedarf und warum eine trans-inklusive, queer-feministische, antirassistische und antiableistische Haltung dabei so wichtig ist.
Zentral für unsere Arbeit ist das Verständnis als Kollektiv. Schon beim ersten Treffen haben wir gemerkt, dass wir ganz unterschiedliche Kompetenzen mitbringen, die das Projekt voranbringen und wir unglaublich viel voneinander lernen können. In unserem Panel wollen wir Einblick in unsere Arbeit geben und erzählen, welche Themen uns in den letzten 1,5 Jahren besonders beschäftigt haben.
Den Code für die Web-Plattform entwickeln wir Stück für Stück weiter. Dabei ist für uns wichtig dass sich unsere Haltung auch im Code wiederfindet, wir gemeinsam Entscheidungen zur Technik treffen, selbstbestimmt damit umgehen und datensparsam arbeiten. Auch diesen Aspekt wollen wir diskutieren.

Gynformation ist ein queer-feministisches Kollektiv, das sich aus Patient*innen-Perspektive für Selbstbestimmung bei gynäkologischen Behandlungen einsetzt.
Auf unserer Webseite entsteht auf Basis von Patient*innen-Empfehlungen ein bundesweites Verzeichnis von gynäkologisch behandelnden Personen, die diskriminierungsfrei arbeiten, ein Bewusstsein für Konsens bei der Behandlung haben und Informationen und Raum für selbstbestimmte Entscheidungen geben. So finden sich in unserem Verzeichnis zum Beispiel Informationen darüber ob Praxisräume barrierefrei sind, ob trans Personen in einer Praxis sensiblen Umgang erfahren oder ob Schwangerschaftsabbrüche angeboten werden. 
Neben dem Empfehlungsverzeichnis entsteht eine Sammlung von inhaltlichen Ressourcen, die Anstoß geben wollen, sich Wissen über Gynäkologie und den eigenen Körper anzueignen.

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:LQ8JFE
about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/LQ8JFE/
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      <pubDate>Sat, 03 Apr 2021 17:20:00 +0200</pubDate>
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Zentral für unsere Arbeit ist das Verständnis als Kollektiv. Schon beim ersten Treffen haben wir gemerkt, dass wir ganz unterschiedliche Kompetenzen mitbringen, die das Projekt voranbringen und wir unglaublich viel voneinander lernen können. In unserem Panel wollen wir Einblick in unsere Arbeit geben und erzählen, welche Themen uns in den letzten 1,5 Jahren besonders beschäftigt haben.
Den Code für die Web-Plattform entwickeln wir Stück für Stück weiter. Dabei ist für uns wichtig dass sich unsere Haltung auch im Code wiederfindet, wir gemeinsam Entscheidungen zur Technik treffen, selbstbestimmt damit umgehen und datensparsam arbeiten. Auch diesen Aspekt wollen wir diskutieren.

Gynformation ist ein queer-feministisches Kollektiv, das sich aus Patient*innen-Perspektive für Selbstbestimmung bei gynäkologischen Behandlungen einsetzt.
Auf unserer Webseite entsteht auf Basis von Patient*innen-Empfehlungen ein bundesweites Verzeichnis von gynäkologisch behandelnden Personen, die diskriminierungsfrei arbeiten, ein Bewusstsein für Konsens bei der Behandlung haben und Informationen und Raum für selbstbestimmte Entscheidungen geben. So finden sich in unserem Verzeichnis zum Beispiel Informationen darüber ob Praxisräume barrierefrei sind, ob trans Personen in einer Praxis sensiblen Umgang erfahren oder ob Schwangerschaftsabbrüche angeboten werden. 
Neben dem Empfehlungsverzeichnis entsteht eine Sammlung von inhaltlichen Ressourcen, die Anstoß geben wollen, sich Wissen über Gynäkologie und den eigenen Körper anzueignen.

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:LQ8JFE
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      <title>State of EventFahrplan 2021 (divoc_r2r)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/divoc-reboot-to-respawn-2021-25-state-of-eventfahrplan-2021</link>
      <description>Let&#39;s have a retrospective of what happened in the EventFahrplan project in the last months and what is planned.

[EventFahrplan](https://github.com/EventFahrplan/EventFahrplan) is the project behind a couple of apps for Android which you might already have used at Remote Chaos Experience (rC3), Chaos Communication Congress (3xC3), Chaos Communication Camp, [DiVOC](https://play.google.com/store/apps/details?id=info.metadude.android.divoc.schedule), MRMCD, FrOSCon, GPN, Datenspuren, FIfFKon, FOSDEM, FOSSGIS and other events.

In this talk you will get to know not only the details of the programming work but also all the other topics which require time and engagement to run this project such as translation, design, documentation, advertisement, outreach, communication with users.

Currently, the project is run by one person with occasional - but very welcome - contributions in the form of code reviews, translation, pull requests or just time to discuss ideas. There is essential no financial backing for the project - all work is done in personal spare time. A few people are giving money via [GitHub Sponsors](https://github.com/sponsors/johnjohndoe) - thank you!

After this talk and Q&amp;A you will have solid understanding of how you can contribute to the project, shape its future or finance its development.

- Separate questions and answers session after the talk starting at 13:10: See: [Self-organized sessions, Saturday](https://di.c3voc.de/sessions-liste#samstag_34)
- Fragenpad: [Pad for questions and answer for the talk](https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:9E8ZNZ)
about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/9E8ZNZ/
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      <pubDate>Sat, 03 Apr 2021 12:20:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2021-04-03T12:20:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>tbsprs</itunes:author>
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[EventFahrplan](https://github.com/EventFahrplan/EventFahrplan) is the project behind a couple of apps for Android which you might already have used at Remote Chaos Experience (rC3), Chaos Communication Congress (3xC3), Chaos Communication Camp, [DiVOC](https://play.google.com/store/apps/details?id=info.metadude.android.divoc.schedule), MRMCD, FrOSCon, GPN, Datenspuren, FIfFKon, FOSDEM, FOSSGIS and other events.

In this talk you will get to know not only the details of the programming work but also all the other topics which require time and engagement to run this project such as translation, design, documentation, advertisement, outreach, communication with users.

Currently, the project is run by one person with occasional - but very welcome - contributions in the form of code reviews, translation, pull requests or just time to discuss ideas. There is essential no financial backing for the project - all work is done in personal spare time. A few people are giving money via [GitHub Sponsors](https://github.com/sponsors/johnjohndoe) - thank you!

After this talk and Q&amp;A you will have solid understanding of how you can contribute to the project, shape its future or finance its development.

- Separate questions and answers session after the talk starting at 13:10: See: [Self-organized sessions, Saturday](https://di.c3voc.de/sessions-liste#samstag_34)
- Fragenpad: [Pad for questions and answer for the talk](https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:9E8ZNZ)
about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/9E8ZNZ/
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      <title>Reclaim your Face! Biometrische Massenüberwachung und wie wir uns dagegen wehren können (divoc_r2r)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/divoc-reboot-to-respawn-2021-20-reclaim-your-face-biometrische-massenberwachung-und-wie-wir-uns-dagegen-wehren-knnen</link>
      <description>Biometrische Überwachung ist bei uns angekommen. Staatliche Akteure begnügen sich noch mit Feldtests und Aufrüstung. Private Akteure wie pimeyes und Clearview AI werten längst unsere biometrischen Daten aus und legen unsere Gesichter in Datenbanken ab.

Wir zeigen Euch, wo noch in Deutschland und Europa heute schon biometrische Überwachungstechnologien eingesetzt werden.

Wenn wir jetzt nichts tun, werden wir bald auf jedem Schritt und nicht nur bei jedem Klick erfasst und überwacht. Daher haben wir im Februar eine Europäische Bürgerinitiative für ein Verbot biometrischer Massenüberwachung gestartet. Wir stellen die Initiative kurz vor, zeigen, wie ihr selbst aktiv werden könnt und was wir für die nächsten Monate geplant haben.

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:SNX9YV  

Montag, 5.4.: [Vernetzungs- und Mitmachtreffen (Self-organized Session)](https://di.c3voc.de/sessions-liste#montag_54)
about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/SNX9YV/
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      <pubDate>Fri, 02 Apr 2021 20:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:keywords>divoc_r2r, 20, 2021, Politics</itunes:keywords>
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Wir zeigen Euch, wo noch in Deutschland und Europa heute schon biometrische Überwachungstechnologien eingesetzt werden.

Wenn wir jetzt nichts tun, werden wir bald auf jedem Schritt und nicht nur bei jedem Klick erfasst und überwacht. Daher haben wir im Februar eine Europäische Bürgerinitiative für ein Verbot biometrischer Massenüberwachung gestartet. Wir stellen die Initiative kurz vor, zeigen, wie ihr selbst aktiv werden könnt und was wir für die nächsten Monate geplant haben.

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:SNX9YV  

Montag, 5.4.: [Vernetzungs- und Mitmachtreffen (Self-organized Session)](https://di.c3voc.de/sessions-liste#montag_54)
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      <title>Hardware For Future: Mit ausrangierter Hardware helfen (divoc_r2r)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/divoc-reboot-to-respawn-2021-10-hardware-for-future-mit-ausrangierter-hardware-helfen</link>
      <description>Jedes Jahr werden viele Computer entsorgt, obwohl sie noch funktionieren. Eine andere Realität ist auch, dass es Menschen gibt, die sich keinen Computer leisten können. Gerade Schülern aus ökonomisch benachteiligten Haushalten wird der Start in die digitale Welt erschwert.

Im Leipziger Hackspace dezentrale e. V. wurde das Hardware For Future-Projekt im Frühjahr 2020 gegründet. In ehrenamtlicher Arbeit werden Computer aufbereitet, Linux bildet dabei die Basis. Mit Hilfe von zahlreichen Spenden konnten im vergangenen Jahr bereits mehrere hundert Rechner an Bedürftige ausgegeben werden.

Es werden Einblicke in die Arbeit des Projekts geben, darunter einen Abriss der Geschichte, einen Überblick wie Menschen an einen Computer kommen, sowie Details zur technischen Realisierung mittels FAI, Clonezilla und Ansible. Weiter soll es um die Erfahrungen in der Sammlung von Hardware, der Zusammenarbeit mit öffentlichen Stellen und um die kleinen Überraschungen eines solchen Projekts gehen.

Der Vortrag richtet sich nicht nur an Menschen, die ein ähnliches Projekt umsetzen wollen, sondern auch an Mitarbeiter und Firmen, die sich eine sinnvollere Nutzung ihrer ausgedienten Hardware vorstellen können.

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:XHNSYF
about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/XHNSYF/
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      <pubDate>Fri, 02 Apr 2021 17:10:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:keywords>divoc_r2r, 10, 2021, Society</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Jedes Jahr werden viele Computer entsorgt, obwohl sie noch funktionieren. Eine andere Realität ist auch, dass es Menschen gibt, die sich keinen Computer leisten können. Gerade Schülern aus ökonomisch benachteiligten Haushalten wird der Start in die digitale Welt erschwert.

Im Leipziger Hackspace dezentrale e. V. wurde das Hardware For Future-Projekt im Frühjahr 2020 gegründet. In ehrenamtlicher Arbeit werden Computer aufbereitet, Linux bildet dabei die Basis. Mit Hilfe von zahlreichen Spenden konnten im vergangenen Jahr bereits mehrere hundert Rechner an Bedürftige ausgegeben werden.

Es werden Einblicke in die Arbeit des Projekts geben, darunter einen Abriss der Geschichte, einen Überblick wie Menschen an einen Computer kommen, sowie Details zur technischen Realisierung mittels FAI, Clonezilla und Ansible. Weiter soll es um die Erfahrungen in der Sammlung von Hardware, der Zusammenarbeit mit öffentlichen Stellen und um die kleinen Überraschungen eines solchen Projekts gehen.

Der Vortrag richtet sich nicht nur an Menschen, die ein ähnliches Projekt umsetzen wollen, sondern auch an Mitarbeiter und Firmen, die sich eine sinnvollere Nutzung ihrer ausgedienten Hardware vorstellen können.

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:XHNSYF
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      <title>Workadventure selbst betreiben: Ein Serviervorschlag (divoc_r2r)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/divoc-reboot-to-respawn-2021-39-workadventure-selbst-betreiben-ein-serviervorschlag</link>
      <description>Die rC3 und die &quot;world&quot; haben viele mit Congress-Entzugserscheinungen zurückgelassen. Der Talk bietet eine Einstiegshilfe zum Aufsetzten und Betreiben einer eigenen Instanz der rC3 world.

Die rC3 und die &quot;world&quot; haben viele mit Congress-Entzugserscheinungen zurückgelassen. Der Gedanke liegt nahe, eine eigene Instanz der Pixel-Welt betreiben zu wollen. Aber wo fängt man an? Was braucht es, um so einen Server bereitzustellen? Wie wird der Kram überhaupt aufgesetzt? Die Dokumentation für WorkAdventure ist noch dünn und die Leute, die man fragen kann, sind rar.

In diesem Vortrag soll eine Einstiegshilfe zum Aufsetzen und Betreiben einer solchen WorkAdventure-Instanz geliefert werden. Ziel ist es, mit minimalen Aufwand einen Server einzurichten, der eine WorkAdventure-Installation bereitstellt. Hierfür wird eine Blanko-Debian-VM mithilfe von Ansible automatisch mit einer Grundkonfiguration sowie WorkAdventure samt Konfiguration bespielt. Dies ermöglicht es euch, eigens entworfene oder öffentlich zugängliche Welt-Designs auszuliefern. Den Treffen in der 16-Bit Pixel-Welt steht dann nichts mehr im Weg.

Tech-Stack:  
* Debian  
* Ansible  
* Docker  
* Docker-Compose   

Vorkentnnisse:
Sowohl Linux als auch Ansible sind in Grundzügen bekannt.

Fragenpad: https://di.c3voc.de/pad/r2r:talk:KBURYL
about this event: https://pretalx.c3voc.de/divoc-reboot-to-respawn-2021/talk/KBURYL/
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      <pubDate>Fri, 02 Apr 2021 15:20:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>devnope</itunes:author>
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Die rC3 und die &quot;world&quot; haben viele mit Congress-Entzugserscheinungen zurückgelassen. Der Gedanke liegt nahe, eine eigene Instanz der Pixel-Welt betreiben zu wollen. Aber wo fängt man an? Was braucht es, um so einen Server bereitzustellen? Wie wird der Kram überhaupt aufgesetzt? Die Dokumentation für WorkAdventure ist noch dünn und die Leute, die man fragen kann, sind rar.

In diesem Vortrag soll eine Einstiegshilfe zum Aufsetzen und Betreiben einer solchen WorkAdventure-Instanz geliefert werden. Ziel ist es, mit minimalen Aufwand einen Server einzurichten, der eine WorkAdventure-Installation bereitstellt. Hierfür wird eine Blanko-Debian-VM mithilfe von Ansible automatisch mit einer Grundkonfiguration sowie WorkAdventure samt Konfiguration bespielt. Dies ermöglicht es euch, eigens entworfene oder öffentlich zugängliche Welt-Designs auszuliefern. Den Treffen in der 16-Bit Pixel-Welt steht dann nichts mehr im Weg.

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Vorkentnnisse:
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    <itunes:keywords>CCC Congress Hacking Security Netzpolitik</itunes:keywords>
    <itunes:subtitle>A wide variety of video material distributed by the CCC. All content is taken from cdn.media.ccc.de and media.ccc.de</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>A wide variety of video material distributed by the Chaos Computer Club. This feed contains all events from divoc_r2r as mp4</itunes:summary>
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