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    <title>Chaos Computer Club - Winterkongress 2020 (low quality webm)</title>
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    <description> This feed contains all events from dgwk2020 as webm</description>
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      <title>Chaos Computer Club - Winterkongress 2020 (low quality webm)</title>
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      <title>Re:Public Domain Weltausstellung 2020 BELIEVE IT OR NOT (dgwk2020)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/re_public_domain_weltausstellung_2020_believe_it_or_not</link>
      <description>Eine 90minütige Show mit 49 Werken von 49 Urheberinnen die 1949 gestorben sind. Mit Aino Alto, Victor Fleming, Richard Strauss, James Ensor, Leadbelly und vielen Anderen. 49 zeitgenössische Künstlerinnen, Maler, Ingenieure, Schauspieler und Mathematiker haben diese Werke remixt, neu bearbeitet, neu verwurstet, verknotet und in neuen Zusammenhängen ganz neu verpackt. In der 90minütigen Show werden Ausschnitte dieser Bearbeitungen vorgestellt. Moderiert und ausgegraben vom sagenumwobenen Robert Ripley, den wir zu diesem Zweck selbst wieder reanimieren mussten. Believe it or not! Die Show und Ausstellung geht anschliessend auf Welt Tournee.

Eine 90minütige Show mit 49 Werken von 49 Urheberinnen die 1949 gestorben sind. Mit Aino Alto, Victor Fleming, Richard Strauss, James Ensor, Leadbelly und vielen Anderen. 49 zeitgenössische Künstlerinnen, Maler, Ingenieure, Schauspieler und Mathematiker haben diese Werke remixt, neu bearbeitet, neu verwurstet, verknotet und in neuen Zusammenhängen ganz neu verpackt. In der 90minütigen Show werden Ausschnitte dieser Bearbeitungen vorgestellt. Moderiert und ausgegraben vom sagenumwobenen Robert Ripley, den wir zu diesem Zweck selbst wieder reanimieren mussten. Believe it or not! Die Show und Ausstellung geht anschliessend auf Welt Tournee.
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      <pubDate>Sat, 22 Feb 2020 20:45:00 +0100</pubDate>
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Eine 90minütige Show mit 49 Werken von 49 Urheberinnen die 1949 gestorben sind. Mit Aino Alto, Victor Fleming, Richard Strauss, James Ensor, Leadbelly und vielen Anderen. 49 zeitgenössische Künstlerinnen, Maler, Ingenieure, Schauspieler und Mathematiker haben diese Werke remixt, neu bearbeitet, neu verwurstet, verknotet und in neuen Zusammenhängen ganz neu verpackt. In der 90minütigen Show werden Ausschnitte dieser Bearbeitungen vorgestellt. Moderiert und ausgegraben vom sagenumwobenen Robert Ripley, den wir zu diesem Zweck selbst wieder reanimieren mussten. Believe it or not! Die Show und Ausstellung geht anschliessend auf Welt Tournee.
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      <title>Schlusswort (dgwk2020)</title>
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      <itunes:author>Eliane Antonia Maurer, Christoph Laszlo</itunes:author>
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      <title>Barrierefreie Software – Warum wir uns mehr darum bemühen sollten (dgwk2020)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/barrierefreie_software_-_warum_wir_uns_mehr_darum_bemuhen_sollten</link>
      <description>Seit Einführung der Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) und des ARIA-Standards ist das Bewusstsein für Barrierefreiheit bei der Entwicklung von Software deutlich gestiegen und es ist wesentlich einfacher geworden, barrierefrei zu entwickeln. Dennoch ist die Situation in der Schweiz unbefriedigend und Nutzer mit einer Behinderung stossen immer wieder auf Barrieren in der digitalen Welt.

Dieser Vortrag soll einen Überblick über die derzeitige Situation in der Schweiz geben und mithilfe einer Live-Demonstration einige typische Barrieren aufzeigen. Danach sollen Anknüpfungspunkte aufgezeigt werden, wie wir die aktuelle Situation verändern und für mehr Inklusion sorgen können. Dabei sollen unter anderem folgende Fragen beantwortet werden: Wie sieht die rechtliche Situation in der Schweiz aus? Wie sehen klassische Barrieren aus, welche ein Nutzer mit einer Sehbehinderung antrifft? Wo können wir ansetzen, um diese Barrieren zu vermeiden?

Seit Einführung der Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) und des ARIA-Standards ist das Bewusstsein für Barrierefreiheit bei der Entwicklung von Software deutlich gestiegen und es ist wesentlich einfacher geworden, barrierefrei zu entwickeln. Dennoch ist die Situation in der Schweiz unbefriedigend und Nutzer mit einer Behinderung stossen immer wieder auf Barrieren in der digitalen Welt.

Dieser Vortrag soll einen Überblick über die derzeitige Situation in der Schweiz geben und mithilfe einer Live-Demonstration einige typische Barrieren aufzeigen. Danach sollen Anknüpfungspunkte aufgezeigt werden, wie wir die aktuelle Situation verändern und für mehr Inklusion sorgen können. Dabei sollen unter anderem folgende Fragen beantwortet werden: Wie sieht die rechtliche Situation in der Schweiz aus? Wie sehen klassische Barrieren aus, welche ein Nutzer mit einer Sehbehinderung antrifft? Wo können wir ansetzen, um diese Barrieren zu vermeiden?
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      <pubDate>Sat, 22 Feb 2020 19:45:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Lina Witzel, Werner Hänggi</itunes:author>
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      <itunes:summary>Seit Einführung der Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) und des ARIA-Standards ist das Bewusstsein für Barrierefreiheit bei der Entwicklung von Software deutlich gestiegen und es ist wesentlich einfacher geworden, barrierefrei zu entwickeln. Dennoch ist die Situation in der Schweiz unbefriedigend und Nutzer mit einer Behinderung stossen immer wieder auf Barrieren in der digitalen Welt.

Dieser Vortrag soll einen Überblick über die derzeitige Situation in der Schweiz geben und mithilfe einer Live-Demonstration einige typische Barrieren aufzeigen. Danach sollen Anknüpfungspunkte aufgezeigt werden, wie wir die aktuelle Situation verändern und für mehr Inklusion sorgen können. Dabei sollen unter anderem folgende Fragen beantwortet werden: Wie sieht die rechtliche Situation in der Schweiz aus? Wie sehen klassische Barrieren aus, welche ein Nutzer mit einer Sehbehinderung antrifft? Wo können wir ansetzen, um diese Barrieren zu vermeiden?

Seit Einführung der Web Content Accessibility Guidelines (WCAG) und des ARIA-Standards ist das Bewusstsein für Barrierefreiheit bei der Entwicklung von Software deutlich gestiegen und es ist wesentlich einfacher geworden, barrierefrei zu entwickeln. Dennoch ist die Situation in der Schweiz unbefriedigend und Nutzer mit einer Behinderung stossen immer wieder auf Barrieren in der digitalen Welt.

Dieser Vortrag soll einen Überblick über die derzeitige Situation in der Schweiz geben und mithilfe einer Live-Demonstration einige typische Barrieren aufzeigen. Danach sollen Anknüpfungspunkte aufgezeigt werden, wie wir die aktuelle Situation verändern und für mehr Inklusion sorgen können. Dabei sollen unter anderem folgende Fragen beantwortet werden: Wie sieht die rechtliche Situation in der Schweiz aus? Wie sehen klassische Barrieren aus, welche ein Nutzer mit einer Sehbehinderung antrifft? Wo können wir ansetzen, um diese Barrieren zu vermeiden?
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      <title>Politik zwischen Analog und Digital (dgwk2020)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/politik_zwischen_analog_und_digital</link>
      <description>Wie können wir den Graben zwischen der digitalen Welt und der (noch) analogen Politik zuschütten? Gedanken und Erfahrungen eines Neo-Nationalrats.

Wie können wir den Graben zwischen der digitalen Welt und der (noch) analogen Politik zuschütten? Gedanken und Erfahrungen eines Neo-Nationalrats.
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      <pubDate>Sat, 22 Feb 2020 19:45:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Jörg Mäder</itunes:author>
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      <itunes:keywords>dgwk2020, 25, 2020, Recht &amp; Politik</itunes:keywords>
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Wie können wir den Graben zwischen der digitalen Welt und der (noch) analogen Politik zuschütten? Gedanken und Erfahrungen eines Neo-Nationalrats.
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    <item>
      <title>Eine Vision für eine digitale globale Demokratie (dgwk2020)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/eine_vision_fur_eine_digitale_globale_demokratie</link>
      <description>Heutzutage ist alles globalisiert und digitalisiert – mit Ausnahme der Demokratie. Warum? Weshalb endet die demokratische Mitbestimmung an der Landesgrenze? Wie sollen wir Problemen begegnen, die kein Nationalstaat allein lösen kann?

Diese und weitere Fragen zur globalen Demokratie versuchen wir bei GloCo.ch zu beantworten. Wir entwickeln Konzepte für «Mechanismen» der globalen Demokratie, was diese beinhalten müssten und wie sie funktionieren könnten, um allen Menschen weltweit eine demokratische Stimme zu geben.

Was früher undenkbar war, ist mit neuen digitalen Technologien grundsätzlich möglich. So wie wir heute zum Frühstück per Internetradio Nachrichten aus Australien oder Südamerika hören und per Email mit Bekannten in Japan, Afrika und Amerika diskutieren, könnten wir uns mit der richtigen Plattform morgen über globale Probleme und deren Lösungen informieren und austauschen. Das Ergebnis einer globalen Abstimmung gemäss dem Prinzip «Jeder-Mensch-eine-Stimme» würde in Zahlen zeigen, wie viele von uns rund 8 Milliarden Menschen einen Vorschlag unterstützen oder ablehnen. In diesem Vortrag werde ich eine denkbare und umsetzbare Lösung zu diesen Themen präsentieren.

Dies mag für einige nach Utopie klingen - und für andere nach Dystopie. Ich werde deshalb auch die Herausforderungen unseres Projekts, z.B. «Erreichen wir wirklich etwas oder ist es sowieso egal?», und dessen Risiken, z.B. «Wie steht es um das Abstimmungsgeheimnis?» oder «Wie verhindern wir, dass uns Bots überstimmen?», den Möglichkeiten gegenüberstellen, z.B. “Wie kann eine Regierung noch sagen, “Wenn wir dieses Gesetz verabschieden, wird wir unser Land im Vergleich zu unseren Nachbarn einen nicht verkraftbaren Nachteil haben.”, wenn eine Mehrheit der Bevölkerung in ihrem Land und ebensolche Mehrheiten in den Nachbarländern diese Gesetzesmassnahme befürworten?” oder “Wie erfolgreich wird ein Vorschlag zum Klimaschutz sein, wenn nicht nur Zehntausende für ihn auf die Strasse gehen, sondern wenn er von den Menschen mit 3:1 unterstützt wird ... aber mit 3 Milliarden : 1 Milliarde Menschen?”.

Zusammenfassend soll der Vortrag eine Vision veranschaulichen und deren Potenzial aufzeigen, aber auch den Grundstein legen für eine ernste und ehrliche Diskussion darüber, ob und wie wir demokratisch bestimmen können, globale Probleme gemeinsam global zu lösen.

Heutzutage ist alles globalisiert und digitalisiert – mit Ausnahme der Demokratie. Warum? Weshalb endet die demokratische Mitbestimmung an der Landesgrenze? Wie sollen wir Problemen begegnen, die kein Nationalstaat allein lösen kann?

Diese und weitere Fragen zur globalen Demokratie versuchen wir bei GloCo.ch zu beantworten. Wir entwickeln Konzepte für «Mechanismen» der globalen Demokratie, was diese beinhalten müssten und wie sie funktionieren könnten, um allen Menschen weltweit eine demokratische Stimme zu geben.

Was früher undenkbar war, ist mit neuen digitalen Technologien grundsätzlich möglich. So wie wir heute zum Frühstück per Internetradio Nachrichten aus Australien oder Südamerika hören und per Email mit Bekannten in Japan, Afrika und Amerika diskutieren, könnten wir uns mit der richtigen Plattform morgen über globale Probleme und deren Lösungen informieren und austauschen. Das Ergebnis einer globalen Abstimmung gemäss dem Prinzip «Jeder-Mensch-eine-Stimme» würde in Zahlen zeigen, wie viele von uns rund 8 Milliarden Menschen einen Vorschlag unterstützen oder ablehnen. In diesem Vortrag werde ich eine denkbare und umsetzbare Lösung zu diesen Themen präsentieren.

Dies mag für einige nach Utopie klingen - und für andere nach Dystopie. Ich werde deshalb auch die Herausforderungen unseres Projekts, z.B. «Erreichen wir wirklich etwas oder ist es sowieso egal?», und dessen Risiken, z.B. «Wie steht es um das Abstimmungsgeheimnis?» oder «Wie verhindern wir, dass uns Bots überstimmen?», den Möglichkeiten gegenüberstellen, z.B. “Wie kann eine Regierung noch sagen, “Wenn wir dieses Gesetz verabschieden, wird wir unser Land im Vergleich zu unseren Nachbarn einen nicht verkraftbaren Nachteil haben.”, wenn eine Mehrheit der Bevölkerung in ihrem Land und ebensolche Mehrheiten in den Nachbarländern diese Gesetzesmassnahme befürworten?” oder “Wie erfolgreich wird ein Vorschlag zum Klimaschutz sein, wenn nicht nur Zehntausende für ihn auf die Strasse gehen, sondern wenn er von den Menschen mit 3:1 unterstützt wird ... aber mit 3 Milliarden : 1 Milliarde Menschen?”.

Zusammenfassend soll der Vortrag eine Vision veranschaulichen und deren Potenzial aufzeigen, aber auch den Grundstein legen für eine ernste und ehrliche Diskussion darüber, ob und wie wir demokratisch bestimmen können, globale Probleme gemeinsam global zu lösen.
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      <pubDate>Sat, 22 Feb 2020 19:45:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Lars Lünenburger</itunes:author>
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      <itunes:keywords>dgwk2020, 14, 2020, Ethik, Wissenschaft &amp; Gesellschaft</itunes:keywords>
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Diese und weitere Fragen zur globalen Demokratie versuchen wir bei GloCo.ch zu beantworten. Wir entwickeln Konzepte für «Mechanismen» der globalen Demokratie, was diese beinhalten müssten und wie sie funktionieren könnten, um allen Menschen weltweit eine demokratische Stimme zu geben.

Was früher undenkbar war, ist mit neuen digitalen Technologien grundsätzlich möglich. So wie wir heute zum Frühstück per Internetradio Nachrichten aus Australien oder Südamerika hören und per Email mit Bekannten in Japan, Afrika und Amerika diskutieren, könnten wir uns mit der richtigen Plattform morgen über globale Probleme und deren Lösungen informieren und austauschen. Das Ergebnis einer globalen Abstimmung gemäss dem Prinzip «Jeder-Mensch-eine-Stimme» würde in Zahlen zeigen, wie viele von uns rund 8 Milliarden Menschen einen Vorschlag unterstützen oder ablehnen. In diesem Vortrag werde ich eine denkbare und umsetzbare Lösung zu diesen Themen präsentieren.

Dies mag für einige nach Utopie klingen - und für andere nach Dystopie. Ich werde deshalb auch die Herausforderungen unseres Projekts, z.B. «Erreichen wir wirklich etwas oder ist es sowieso egal?», und dessen Risiken, z.B. «Wie steht es um das Abstimmungsgeheimnis?» oder «Wie verhindern wir, dass uns Bots überstimmen?», den Möglichkeiten gegenüberstellen, z.B. “Wie kann eine Regierung noch sagen, “Wenn wir dieses Gesetz verabschieden, wird wir unser Land im Vergleich zu unseren Nachbarn einen nicht verkraftbaren Nachteil haben.”, wenn eine Mehrheit der Bevölkerung in ihrem Land und ebensolche Mehrheiten in den Nachbarländern diese Gesetzesmassnahme befürworten?” oder “Wie erfolgreich wird ein Vorschlag zum Klimaschutz sein, wenn nicht nur Zehntausende für ihn auf die Strasse gehen, sondern wenn er von den Menschen mit 3:1 unterstützt wird ... aber mit 3 Milliarden : 1 Milliarde Menschen?”.

Zusammenfassend soll der Vortrag eine Vision veranschaulichen und deren Potenzial aufzeigen, aber auch den Grundstein legen für eine ernste und ehrliche Diskussion darüber, ob und wie wir demokratisch bestimmen können, globale Probleme gemeinsam global zu lösen.

Heutzutage ist alles globalisiert und digitalisiert – mit Ausnahme der Demokratie. Warum? Weshalb endet die demokratische Mitbestimmung an der Landesgrenze? Wie sollen wir Problemen begegnen, die kein Nationalstaat allein lösen kann?

Diese und weitere Fragen zur globalen Demokratie versuchen wir bei GloCo.ch zu beantworten. Wir entwickeln Konzepte für «Mechanismen» der globalen Demokratie, was diese beinhalten müssten und wie sie funktionieren könnten, um allen Menschen weltweit eine demokratische Stimme zu geben.

Was früher undenkbar war, ist mit neuen digitalen Technologien grundsätzlich möglich. So wie wir heute zum Frühstück per Internetradio Nachrichten aus Australien oder Südamerika hören und per Email mit Bekannten in Japan, Afrika und Amerika diskutieren, könnten wir uns mit der richtigen Plattform morgen über globale Probleme und deren Lösungen informieren und austauschen. Das Ergebnis einer globalen Abstimmung gemäss dem Prinzip «Jeder-Mensch-eine-Stimme» würde in Zahlen zeigen, wie viele von uns rund 8 Milliarden Menschen einen Vorschlag unterstützen oder ablehnen. In diesem Vortrag werde ich eine denkbare und umsetzbare Lösung zu diesen Themen präsentieren.

Dies mag für einige nach Utopie klingen - und für andere nach Dystopie. Ich werde deshalb auch die Herausforderungen unseres Projekts, z.B. «Erreichen wir wirklich etwas oder ist es sowieso egal?», und dessen Risiken, z.B. «Wie steht es um das Abstimmungsgeheimnis?» oder «Wie verhindern wir, dass uns Bots überstimmen?», den Möglichkeiten gegenüberstellen, z.B. “Wie kann eine Regierung noch sagen, “Wenn wir dieses Gesetz verabschieden, wird wir unser Land im Vergleich zu unseren Nachbarn einen nicht verkraftbaren Nachteil haben.”, wenn eine Mehrheit der Bevölkerung in ihrem Land und ebensolche Mehrheiten in den Nachbarländern diese Gesetzesmassnahme befürworten?” oder “Wie erfolgreich wird ein Vorschlag zum Klimaschutz sein, wenn nicht nur Zehntausende für ihn auf die Strasse gehen, sondern wenn er von den Menschen mit 3:1 unterstützt wird ... aber mit 3 Milliarden : 1 Milliarde Menschen?”.

Zusammenfassend soll der Vortrag eine Vision veranschaulichen und deren Potenzial aufzeigen, aber auch den Grundstein legen für eine ernste und ehrliche Diskussion darüber, ob und wie wir demokratisch bestimmen können, globale Probleme gemeinsam global zu lösen.
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      <title>E-Voting – Ein Lagebericht (dgwk2020)</title>
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      <description>Bundesrat, Kantonsregierungen und Verwaltungen haben aus den Vorkommnissen rund ums E-Voting im 2019 nicht die richtigen Schlüsse gezogen. Viele wollen mit E-Voting schnellstmöglich vorwärtsmachen und verlassen sich jetzt auf eine neue Post/Scytl-Lösung. Von Gesetzes wegen tragen aber die Kanton die alleinige Verantwortung für die sichere Durchführung von Wahlen und Abstimmungen und könne sie weder an Lieferanten oder Bundeskanzlei delegieren. Bei vielen Bürgern ist immer noch die Meinung verbreitet, E-Voting könne sicher sein, doch das Vertrauen darin sinkt forwährend. Bei der laufenden Initiative für ein E-Voting-Moratorium kommen gleichzeitig immer neue Unterstützer hinzu, doch es fehlen immer noch zehntausende Unterschriften. Dieser Vortrag soll einige Grundlagen zu E-Voting vermitteln und die aktuelle technische und politische Lage aufzeigen.

Bundesrat, Kantonsregierungen und Verwaltungen haben aus den Vorkommnissen rund ums E-Voting im 2019 nicht die richtigen Schlüsse gezogen. Viele wollen mit E-Voting schnellstmöglich vorwärtsmachen und verlassen sich jetzt auf eine neue Post/Scytl-Lösung. Von Gesetzes wegen tragen aber die Kanton die alleinige Verantwortung für die sichere Durchführung von Wahlen und Abstimmungen und könne sie weder an Lieferanten oder Bundeskanzlei delegieren. Bei vielen Bürgern ist immer noch die Meinung verbreitet, E-Voting könne sicher sein, doch das Vertrauen darin sinkt forwährend. Bei der laufenden Initiative für ein E-Voting-Moratorium kommen gleichzeitig immer neue Unterstützer hinzu, doch es fehlen immer noch zehntausende Unterschriften. Dieser Vortrag soll einige Grundlagen zu E-Voting vermitteln und die aktuelle technische und politische Lage aufzeigen.
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      <itunes:author>Jorgo Ananiadis</itunes:author>
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      <itunes:summary>Bundesrat, Kantonsregierungen und Verwaltungen haben aus den Vorkommnissen rund ums E-Voting im 2019 nicht die richtigen Schlüsse gezogen. Viele wollen mit E-Voting schnellstmöglich vorwärtsmachen und verlassen sich jetzt auf eine neue Post/Scytl-Lösung. Von Gesetzes wegen tragen aber die Kanton die alleinige Verantwortung für die sichere Durchführung von Wahlen und Abstimmungen und könne sie weder an Lieferanten oder Bundeskanzlei delegieren. Bei vielen Bürgern ist immer noch die Meinung verbreitet, E-Voting könne sicher sein, doch das Vertrauen darin sinkt forwährend. Bei der laufenden Initiative für ein E-Voting-Moratorium kommen gleichzeitig immer neue Unterstützer hinzu, doch es fehlen immer noch zehntausende Unterschriften. Dieser Vortrag soll einige Grundlagen zu E-Voting vermitteln und die aktuelle technische und politische Lage aufzeigen.

Bundesrat, Kantonsregierungen und Verwaltungen haben aus den Vorkommnissen rund ums E-Voting im 2019 nicht die richtigen Schlüsse gezogen. Viele wollen mit E-Voting schnellstmöglich vorwärtsmachen und verlassen sich jetzt auf eine neue Post/Scytl-Lösung. Von Gesetzes wegen tragen aber die Kanton die alleinige Verantwortung für die sichere Durchführung von Wahlen und Abstimmungen und könne sie weder an Lieferanten oder Bundeskanzlei delegieren. Bei vielen Bürgern ist immer noch die Meinung verbreitet, E-Voting könne sicher sein, doch das Vertrauen darin sinkt forwährend. Bei der laufenden Initiative für ein E-Voting-Moratorium kommen gleichzeitig immer neue Unterstützer hinzu, doch es fehlen immer noch zehntausende Unterschriften. Dieser Vortrag soll einige Grundlagen zu E-Voting vermitteln und die aktuelle technische und politische Lage aufzeigen.
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    <item>
      <title>Digitale Selbstbestimmung – welcher Weg für die Schweiz und Europa? (dgwk2020)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/digitale_selbstbestimmung_-_welcher_weg_fur_die_schweiz_und_europa</link>
      <description>Die Schweiz und Europa ist durch zwei Modelle der Digitalisierung herausgefordert, welche den freiheitlichen und demokratischen Grundwerten widersprechen: die globalen Internetplattformen (&quot;GAFA&quot;) und der chinesische Weg. Der Workshop dreht sich um die Frage, wie in der Schweiz (und in Europa) digitale Selbstbestimmung auf individueller und kollektiver Ebene in Übereinklang mit den freiheitlichen Grundwerten gelingen kann. In einer ca. 20&#39; langen Einleitung werden die Prinzipien der digitalen Selbstbestimmung, das Konzept eines vertrauenswürdigen Datenraumes (in der Schweiz und Europa) sowie ein oder zwei anschauliche Use Cases präsentiert und zur Diskussion gestellt. Anschliessend 45&#39; moderierte Diskussion mit abschliessendem Fazit und Zusammenfassung.

Die Schweiz und Europa ist durch zwei Modelle der Digitalisierung herausgefordert, welche den freiheitlichen und demokratischen Grundwerten widersprechen: die globalen Internetplattformen (&quot;GAFA&quot;) und der chinesische Weg. Der Workshop dreht sich um die Frage, wie in der Schweiz (und in Europa) digitale Selbstbestimmung auf individueller und kollektiver Ebene in Übereinklang mit den freiheitlichen Grundwerten gelingen kann. In einer ca. 20&#39; langen Einleitung werden die Prinzipien der digitalen Selbstbestimmung, das Konzept eines vertrauenswürdigen Datenraumes (in der Schweiz und Europa) sowie ein oder zwei anschauliche Use Cases präsentiert und zur Diskussion gestellt. Anschliessend 45&#39; moderierte Diskussion mit abschliessendem Fazit und Zusammenfassung.
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      <pubDate>Sat, 22 Feb 2020 18:30:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>André Golliez</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>dgwk2020, 11, 2020, Ethik, Wissenschaft &amp; Gesellschaft</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Schweiz und Europa ist durch zwei Modelle der Digitalisierung herausgefordert, welche den freiheitlichen und demokratischen Grundwerten widersprechen: die globalen Internetplattformen (&quot;GAFA&quot;) und der chinesische Weg. Der Workshop dreht sich um die Frage, wie in der Schweiz (und in Europa) digitale Selbstbestimmung auf individueller und kollektiver Ebene in Übereinklang mit den freiheitlichen Grundwerten gelingen kann. In einer ca. 20&#39; langen Einleitung werden die Prinzipien der digitalen Selbstbestimmung, das Konzept eines vertrauenswürdigen Datenraumes (in der Schweiz und Europa) sowie ein oder zwei anschauliche Use Cases präsentiert und zur Diskussion gestellt. Anschliessend 45&#39; moderierte Diskussion mit abschliessendem Fazit und Zusammenfassung.

Die Schweiz und Europa ist durch zwei Modelle der Digitalisierung herausgefordert, welche den freiheitlichen und demokratischen Grundwerten widersprechen: die globalen Internetplattformen (&quot;GAFA&quot;) und der chinesische Weg. Der Workshop dreht sich um die Frage, wie in der Schweiz (und in Europa) digitale Selbstbestimmung auf individueller und kollektiver Ebene in Übereinklang mit den freiheitlichen Grundwerten gelingen kann. In einer ca. 20&#39; langen Einleitung werden die Prinzipien der digitalen Selbstbestimmung, das Konzept eines vertrauenswürdigen Datenraumes (in der Schweiz und Europa) sowie ein oder zwei anschauliche Use Cases präsentiert und zur Diskussion gestellt. Anschliessend 45&#39; moderierte Diskussion mit abschliessendem Fazit und Zusammenfassung.
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      <title>Anonymisierung von personenbezogenen Daten (dgwk2020)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/anonymisierung_von_personenbezogenen_daten</link>
      <description>Ein wesentlicher Bestandteil moderner Anwendungen in der Welt der digitalen Transformation ist die Analyse von Daten und die Anwendung moderner Machine- und Deep-Learning-Methoden. Begleitend - und oft entscheidend für den Erfolg - findet in allen Bereichen eine immer extensivere Datensammlung statt. Viele der interessantesten Anwendungen, welche uns als Einzelnen indirekt oder direkt betreffen, beinhalten auch die Sammlung und Verarbeitung personenbezogener Daten, vor allem von Mikrodaten (nicht-aggregierter Information).

Seit den ersten Datenschutzskandalen in den 90er Jahren weiss auch der Gesetzgeber, dass das Entfernen oder Pseudoanonymisieren direkt identifizierender Attribute wie Namen, Adressen und AHV Nummern in der Regel nicht ausreicht, um Datenschutzverletzungen zu verhindern. Das Kernkonzept der Datenanonymisierung besteht darin, Daten so zu transformieren, dass Re-Identifizierungsrisiken von Personen verringert werden, wobei die Verringerung der Risiken gegen eine Verringerung des Datennutzens abgewogen wird (de-fakto Anonymität). Dies ist eine komplexe Aufgabe welche die Anwendung und Entwicklung komplexer Methoden benötigt. Es sind formalere Ansätze erforderlich, bei denen mathematische und statistische Modelle zur Quantifizierung der Risiken und der Auswirkungen der Anonymisierung auf die Datennutzung verwendet werden. Darüber hinaus müssen komplexe Algorithmen eingesetzt werden, um einerseits das Risiko zu senken und andererseits die Datenqualität und das Analysepotential und die Forschungsfragen nicht zu einzuschränken.

Möglichkeiten und Grenzen von Anonymisierung als auch Techniken der Risikoschätzung und Anonymisierung von Mikrodaten (nicht-aggregierte Daten) werden überblicksmässig und allgemein verständlich vorgestellt. Nicht Bestandteil oder nur sehr kleiner Anteil des Vortrages sind Methoden zur Geheimhaltung aggregierter Daten und Pseudoanonymisierung.

Ein wesentlicher Bestandteil moderner Anwendungen in der Welt der digitalen Transformation ist die Analyse von Daten und die Anwendung moderner Machine- und Deep-Learning-Methoden. Begleitend - und oft entscheidend für den Erfolg - findet in allen Bereichen eine immer extensivere Datensammlung statt. Viele der interessantesten Anwendungen, welche uns als Einzelnen indirekt oder direkt betreffen, beinhalten auch die Sammlung und Verarbeitung personenbezogener Daten, vor allem von Mikrodaten (nicht-aggregierter Information).

Seit den ersten Datenschutzskandalen in den 90er Jahren weiss auch der Gesetzgeber, dass das Entfernen oder Pseudoanonymisieren direkt identifizierender Attribute wie Namen, Adressen und AHV Nummern in der Regel nicht ausreicht, um Datenschutzverletzungen zu verhindern. Das Kernkonzept der Datenanonymisierung besteht darin, Daten so zu transformieren, dass Re-Identifizierungsrisiken von Personen verringert werden, wobei die Verringerung der Risiken gegen eine Verringerung des Datennutzens abgewogen wird (de-fakto Anonymität). Dies ist eine komplexe Aufgabe welche die Anwendung und Entwicklung komplexer Methoden benötigt. Es sind formalere Ansätze erforderlich, bei denen mathematische und statistische Modelle zur Quantifizierung der Risiken und der Auswirkungen der Anonymisierung auf die Datennutzung verwendet werden. Darüber hinaus müssen komplexe Algorithmen eingesetzt werden, um einerseits das Risiko zu senken und andererseits die Datenqualität und das Analysepotential und die Forschungsfragen nicht zu einzuschränken.

Möglichkeiten und Grenzen von Anonymisierung als auch Techniken der Risikoschätzung und Anonymisierung von Mikrodaten (nicht-aggregierte Daten) werden überblicksmässig und allgemein verständlich vorgestellt. Nicht Bestandteil oder nur sehr kleiner Anteil des Vortrages sind Methoden zur Geheimhaltung aggregierter Daten und Pseudoanonymisierung.
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      <pubDate>Sat, 22 Feb 2020 18:30:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Matthias Templ</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>dgwk2020, 2, 2020, Ethik, Wissenschaft &amp; Gesellschaft</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Ein wesentlicher Bestandteil moderner Anwendungen in der Welt der digitalen Transformation ist die Analyse von Daten und die Anwendung moderner Machine- und Deep-Learning-Methoden. Begleitend - und oft entscheidend für den Erfolg - findet in allen Bereichen eine immer extensivere Datensammlung statt. Viele der interessantesten Anwendungen, welche uns als Einzelnen indirekt oder direkt betreffen, beinhalten auch die Sammlung und Verarbeitung personenbezogener Daten, vor allem von Mikrodaten (nicht-aggregierter Information).

Seit den ersten Datenschutzskandalen in den 90er Jahren weiss auch der Gesetzgeber, dass das Entfernen oder Pseudoanonymisieren direkt identifizierender Attribute wie Namen, Adressen und AHV Nummern in der Regel nicht ausreicht, um Datenschutzverletzungen zu verhindern. Das Kernkonzept der Datenanonymisierung besteht darin, Daten so zu transformieren, dass Re-Identifizierungsrisiken von Personen verringert werden, wobei die Verringerung der Risiken gegen eine Verringerung des Datennutzens abgewogen wird (de-fakto Anonymität). Dies ist eine komplexe Aufgabe welche die Anwendung und Entwicklung komplexer Methoden benötigt. Es sind formalere Ansätze erforderlich, bei denen mathematische und statistische Modelle zur Quantifizierung der Risiken und der Auswirkungen der Anonymisierung auf die Datennutzung verwendet werden. Darüber hinaus müssen komplexe Algorithmen eingesetzt werden, um einerseits das Risiko zu senken und andererseits die Datenqualität und das Analysepotential und die Forschungsfragen nicht zu einzuschränken.

Möglichkeiten und Grenzen von Anonymisierung als auch Techniken der Risikoschätzung und Anonymisierung von Mikrodaten (nicht-aggregierte Daten) werden überblicksmässig und allgemein verständlich vorgestellt. Nicht Bestandteil oder nur sehr kleiner Anteil des Vortrages sind Methoden zur Geheimhaltung aggregierter Daten und Pseudoanonymisierung.

Ein wesentlicher Bestandteil moderner Anwendungen in der Welt der digitalen Transformation ist die Analyse von Daten und die Anwendung moderner Machine- und Deep-Learning-Methoden. Begleitend - und oft entscheidend für den Erfolg - findet in allen Bereichen eine immer extensivere Datensammlung statt. Viele der interessantesten Anwendungen, welche uns als Einzelnen indirekt oder direkt betreffen, beinhalten auch die Sammlung und Verarbeitung personenbezogener Daten, vor allem von Mikrodaten (nicht-aggregierter Information).

Seit den ersten Datenschutzskandalen in den 90er Jahren weiss auch der Gesetzgeber, dass das Entfernen oder Pseudoanonymisieren direkt identifizierender Attribute wie Namen, Adressen und AHV Nummern in der Regel nicht ausreicht, um Datenschutzverletzungen zu verhindern. Das Kernkonzept der Datenanonymisierung besteht darin, Daten so zu transformieren, dass Re-Identifizierungsrisiken von Personen verringert werden, wobei die Verringerung der Risiken gegen eine Verringerung des Datennutzens abgewogen wird (de-fakto Anonymität). Dies ist eine komplexe Aufgabe welche die Anwendung und Entwicklung komplexer Methoden benötigt. Es sind formalere Ansätze erforderlich, bei denen mathematische und statistische Modelle zur Quantifizierung der Risiken und der Auswirkungen der Anonymisierung auf die Datennutzung verwendet werden. Darüber hinaus müssen komplexe Algorithmen eingesetzt werden, um einerseits das Risiko zu senken und andererseits die Datenqualität und das Analysepotential und die Forschungsfragen nicht zu einzuschränken.

Möglichkeiten und Grenzen von Anonymisierung als auch Techniken der Risikoschätzung und Anonymisierung von Mikrodaten (nicht-aggregierte Daten) werden überblicksmässig und allgemein verständlich vorgestellt. Nicht Bestandteil oder nur sehr kleiner Anteil des Vortrages sind Methoden zur Geheimhaltung aggregierter Daten und Pseudoanonymisierung.
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    <item>
      <title>&quot;Ich war das nicht, das war der Code!&quot; (dgwk2020)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/ich_war_das_nicht_das_war_der_code</link>
      <description>Technik ist neutral. Code ist objektiv. Maschinen entscheiden gerecht – Bullshit! Diskriminierung hat viele Gesichter. Vom rassistischen Seifenspender über Jobsuche-Algorithmen mit einem Faible für Diskriminierung bis hin zur dezenten Arm-Reich-Schere bei Bewerbungssoftware – es gibt eine ganze Palette von Beispielen für Coding-Fails, die in Diskriminierung resultieren. Was können wir daraus lernen?

Wenn die Aussage „Code is Law“ stimmt, sollten wir uns dringend einmal darüber unterhalten, wie gerecht eigentlich die Entscheidungen sind, die bereits heute softwarebasiert getroffen werden. Das beschränkt sich nicht nur auf offensichtliche Fragen, wie etwa nach welchen „objektiven“ Kriterien eine Software Richtern Empfehlungen für ein Strafmaß geben sollte. Unser ganzes Leben ist durchtränkt von Code – und darin verstecken sich viele kleine und große Annahmen darüber, wie die Welt ist und wie sie zu sein hat. Fehlende Sensibilität für die Lebensrealität anderer Menschen und auch mangelnde Diversität in der IT-Branche tragen dazu bei, dass bestimmte Perspektiven leider häufig übersehen werden. Das resultuert dann im Worst-Case-Szenario in intelektuellen &quot;Höchstleistungen&quot;, wie einem rassistischen Seifenspender oder einer frauenfeindlichen Software zur Analyse von Bewerbungen. Und manchmal, da kosten solche Fehler sogar Menschenleben. Höchste Zeit, sich einmal über diese neue Form der versteckten Diskriminierung zu unterhalten. Und darüber zu sprechen, wie wir solche Fails in Zukunft verhindern können.

Technik ist neutral. Code ist objektiv. Maschinen entscheiden gerecht – Bullshit! Diskriminierung hat viele Gesichter. Vom rassistischen Seifenspender über Jobsuche-Algorithmen mit einem Faible für Diskriminierung bis hin zur dezenten Arm-Reich-Schere bei Bewerbungssoftware – es gibt eine ganze Palette von Beispielen für Coding-Fails, die in Diskriminierung resultieren. Was können wir daraus lernen?

Wenn die Aussage „Code is Law“ stimmt, sollten wir uns dringend einmal darüber unterhalten, wie gerecht eigentlich die Entscheidungen sind, die bereits heute softwarebasiert getroffen werden. Das beschränkt sich nicht nur auf offensichtliche Fragen, wie etwa nach welchen „objektiven“ Kriterien eine Software Richtern Empfehlungen für ein Strafmaß geben sollte. Unser ganzes Leben ist durchtränkt von Code – und darin verstecken sich viele kleine und große Annahmen darüber, wie die Welt ist und wie sie zu sein hat. Fehlende Sensibilität für die Lebensrealität anderer Menschen und auch mangelnde Diversität in der IT-Branche tragen dazu bei, dass bestimmte Perspektiven leider häufig übersehen werden. Das resultuert dann im Worst-Case-Szenario in intelektuellen &quot;Höchstleistungen&quot;, wie einem rassistischen Seifenspender oder einer frauenfeindlichen Software zur Analyse von Bewerbungen. Und manchmal, da kosten solche Fehler sogar Menschenleben. Höchste Zeit, sich einmal über diese neue Form der versteckten Diskriminierung zu unterhalten. Und darüber zu sprechen, wie wir solche Fails in Zukunft verhindern können.
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      <pubDate>Sat, 22 Feb 2020 17:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Katharina Nocun</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>dgwk2020, 1, 2020, Ethik, Wissenschaft &amp; Gesellschaft</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Technik ist neutral. Code ist objektiv. Maschinen entscheiden gerecht – Bullshit! Diskriminierung hat viele Gesichter. Vom rassistischen Seifenspender über Jobsuche-Algorithmen mit einem Faible für Diskriminierung bis hin zur dezenten Arm-Reich-Schere bei Bewerbungssoftware – es gibt eine ganze Palette von Beispielen für Coding-Fails, die in Diskriminierung resultieren. Was können wir daraus lernen?

Wenn die Aussage „Code is Law“ stimmt, sollten wir uns dringend einmal darüber unterhalten, wie gerecht eigentlich die Entscheidungen sind, die bereits heute softwarebasiert getroffen werden. Das beschränkt sich nicht nur auf offensichtliche Fragen, wie etwa nach welchen „objektiven“ Kriterien eine Software Richtern Empfehlungen für ein Strafmaß geben sollte. Unser ganzes Leben ist durchtränkt von Code – und darin verstecken sich viele kleine und große Annahmen darüber, wie die Welt ist und wie sie zu sein hat. Fehlende Sensibilität für die Lebensrealität anderer Menschen und auch mangelnde Diversität in der IT-Branche tragen dazu bei, dass bestimmte Perspektiven leider häufig übersehen werden. Das resultuert dann im Worst-Case-Szenario in intelektuellen &quot;Höchstleistungen&quot;, wie einem rassistischen Seifenspender oder einer frauenfeindlichen Software zur Analyse von Bewerbungen. Und manchmal, da kosten solche Fehler sogar Menschenleben. Höchste Zeit, sich einmal über diese neue Form der versteckten Diskriminierung zu unterhalten. Und darüber zu sprechen, wie wir solche Fails in Zukunft verhindern können.

Technik ist neutral. Code ist objektiv. Maschinen entscheiden gerecht – Bullshit! Diskriminierung hat viele Gesichter. Vom rassistischen Seifenspender über Jobsuche-Algorithmen mit einem Faible für Diskriminierung bis hin zur dezenten Arm-Reich-Schere bei Bewerbungssoftware – es gibt eine ganze Palette von Beispielen für Coding-Fails, die in Diskriminierung resultieren. Was können wir daraus lernen?

Wenn die Aussage „Code is Law“ stimmt, sollten wir uns dringend einmal darüber unterhalten, wie gerecht eigentlich die Entscheidungen sind, die bereits heute softwarebasiert getroffen werden. Das beschränkt sich nicht nur auf offensichtliche Fragen, wie etwa nach welchen „objektiven“ Kriterien eine Software Richtern Empfehlungen für ein Strafmaß geben sollte. Unser ganzes Leben ist durchtränkt von Code – und darin verstecken sich viele kleine und große Annahmen darüber, wie die Welt ist und wie sie zu sein hat. Fehlende Sensibilität für die Lebensrealität anderer Menschen und auch mangelnde Diversität in der IT-Branche tragen dazu bei, dass bestimmte Perspektiven leider häufig übersehen werden. Das resultuert dann im Worst-Case-Szenario in intelektuellen &quot;Höchstleistungen&quot;, wie einem rassistischen Seifenspender oder einer frauenfeindlichen Software zur Analyse von Bewerbungen. Und manchmal, da kosten solche Fehler sogar Menschenleben. Höchste Zeit, sich einmal über diese neue Form der versteckten Diskriminierung zu unterhalten. Und darüber zu sprechen, wie wir solche Fails in Zukunft verhindern können.
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      <title>SaveTheInternet – was sind die aktuellen und kommenden Themen auf internationaler Ebene (dgwk2020)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/savetheinternet_-_was_sind_die_aktuellen_und_kommenden_themen_auf_internationaler_ebene</link>
      <description>Das Internet kennt keine Grenzen. Nach der Abstimmung im EU-Parlament ist vor der Abstimmung. Was läuft gerade auf internationaler Ebene, welche weiteren Vorhaben sind digitalpolitisch relevant und bedrohen die Freiheitsrechte. Ein Blick auf den aktuellen Stand im Stakeholder-Dialog des EU-Urheberrechts, die Trilogverhandlungen von TERREG. Was steckt in den geplanten ePrivacy-, eCommerce oder eEvidence-Richtlinien des EU-Parlaments?

Das Internet kennt keine Grenzen. Nach der Abstimmung im EU-Parlament ist vor der Abstimmung. Was läuft gerade auf internationaler Ebene, welche weiteren Vorhaben sind digitalpolitisch relevant und bedrohen die Freiheitsrechte. Ein Blick auf den aktuellen Stand im Stakeholder-Dialog des EU-Urheberrechts, die Trilogverhandlungen von TERREG. Was steckt in den geplanten ePrivacy-, eCommerce oder eEvidence-Richtlinien des EU-Parlaments?
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      <pubDate>Sat, 22 Feb 2020 17:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2020-02-22T17:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Pascal Fouquet</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>dgwk2020, 29, 2020, Recht &amp; Politik</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Das Internet kennt keine Grenzen. Nach der Abstimmung im EU-Parlament ist vor der Abstimmung. Was läuft gerade auf internationaler Ebene, welche weiteren Vorhaben sind digitalpolitisch relevant und bedrohen die Freiheitsrechte. Ein Blick auf den aktuellen Stand im Stakeholder-Dialog des EU-Urheberrechts, die Trilogverhandlungen von TERREG. Was steckt in den geplanten ePrivacy-, eCommerce oder eEvidence-Richtlinien des EU-Parlaments?

Das Internet kennt keine Grenzen. Nach der Abstimmung im EU-Parlament ist vor der Abstimmung. Was läuft gerade auf internationaler Ebene, welche weiteren Vorhaben sind digitalpolitisch relevant und bedrohen die Freiheitsrechte. Ein Blick auf den aktuellen Stand im Stakeholder-Dialog des EU-Urheberrechts, die Trilogverhandlungen von TERREG. Was steckt in den geplanten ePrivacy-, eCommerce oder eEvidence-Richtlinien des EU-Parlaments?
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      <title>Digital integrity of the human person, proposal for a new fundamental right (dgwk2020)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/digital_integrity_of_the_human_person_proposal_for_a_new_fundamental_right</link>
      <description>Every human evolves today in multi-dimensional physical and digital environment. If each individual is to keep its individuality and autonomy in its daily choices, it must be protected and given effective tools to defend its own autonomy.

Recognizing that human life has been digitally extended must question ourselves on what makes us human today. Should personal data be considered as component of the person, rather than objects that can be owned by whoever collects that data? Should our digital integrity be protected?

If each human person already has a right to physical and mental integrity (Swiss Constitution article 10 al.2), shouldn&#39;t it have a right to digital integrity?

This talk will introduce this new legal concept, its possible implications for data protection and how this concept could be introduced in the current legal framework.

Every human evolves today in multi-dimensional physical and digital environment. If each individual is to keep its individuality and autonomy in its daily choices, it must be protected and given effective tools to defend its own autonomy.

Recognizing that human life has been digitally extended must question ourselves on what makes us human today. Should personal data be considered as component of the person, rather than objects that can be owned by whoever collects that data? Should our digital integrity be protected?

If each human person already has a right to physical and mental integrity (Swiss Constitution article 10 al.2), shouldn&#39;t it have a right to digital integrity?

This talk will introduce this new legal concept, its possible implications for data protection and how this concept could be introduced in the current legal framework.
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      <pubDate>Sat, 22 Feb 2020 17:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2020-02-22T17:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Alexis Roussel</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>dgwk2020, 10, 2020, Recht &amp; Politik</itunes:keywords>
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Recognizing that human life has been digitally extended must question ourselves on what makes us human today. Should personal data be considered as component of the person, rather than objects that can be owned by whoever collects that data? Should our digital integrity be protected?

If each human person already has a right to physical and mental integrity (Swiss Constitution article 10 al.2), shouldn&#39;t it have a right to digital integrity?

This talk will introduce this new legal concept, its possible implications for data protection and how this concept could be introduced in the current legal framework.

Every human evolves today in multi-dimensional physical and digital environment. If each individual is to keep its individuality and autonomy in its daily choices, it must be protected and given effective tools to defend its own autonomy.

Recognizing that human life has been digitally extended must question ourselves on what makes us human today. Should personal data be considered as component of the person, rather than objects that can be owned by whoever collects that data? Should our digital integrity be protected?

If each human person already has a right to physical and mental integrity (Swiss Constitution article 10 al.2), shouldn&#39;t it have a right to digital integrity?

This talk will introduce this new legal concept, its possible implications for data protection and how this concept could be introduced in the current legal framework.
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      <title>Bekämpfung von Cyberkriminalität bei .ch Domain-Namen (dgwk2020)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/bekampfung_von_cyberkriminalitat_bei_ch_domain-namen</link>
      <description>Die Verordnung über Internet Domains regelt wie Missbrauch von .ch Domain Namen bekämpft wird und welche Rolle die Registrierungsstelle und Behörden dabei spielen. Der Talk informiert über die Rechtsgrundlage, die aktuelle Praxis, aktuelle Fälle und die Zusammenarbeit der Registrierungsstelle SWITCH mit den Schweizer Behörden auf. Ausserdem werden die neuen Möglichkeiten die mit der Revision der VID in Zukunft kommen diskutiert.

Die Verordnung über Internet Domains regelt wie Missbrauch von .ch Domain Namen bekämpft wird und welche Rolle die Registrierungsstelle und Behörden dabei spielen. Der Talk informiert über die Rechtsgrundlage, die aktuelle Praxis, aktuelle Fälle und die Zusammenarbeit der Registrierungsstelle SWITCH mit den Schweizer Behörden auf. Ausserdem werden die neuen Möglichkeiten die mit der Revision der VID in Zukunft kommen diskutiert.
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      <pubDate>Sat, 22 Feb 2020 17:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2020-02-22T17:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Michael Hausding</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>dgwk2020, 5, 2020, Netzwerke, Security, Hard- &amp; Software</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Verordnung über Internet Domains regelt wie Missbrauch von .ch Domain Namen bekämpft wird und welche Rolle die Registrierungsstelle und Behörden dabei spielen. Der Talk informiert über die Rechtsgrundlage, die aktuelle Praxis, aktuelle Fälle und die Zusammenarbeit der Registrierungsstelle SWITCH mit den Schweizer Behörden auf. Ausserdem werden die neuen Möglichkeiten die mit der Revision der VID in Zukunft kommen diskutiert.

Die Verordnung über Internet Domains regelt wie Missbrauch von .ch Domain Namen bekämpft wird und welche Rolle die Registrierungsstelle und Behörden dabei spielen. Der Talk informiert über die Rechtsgrundlage, die aktuelle Praxis, aktuelle Fälle und die Zusammenarbeit der Registrierungsstelle SWITCH mit den Schweizer Behörden auf. Ausserdem werden die neuen Möglichkeiten die mit der Revision der VID in Zukunft kommen diskutiert.
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      <title>Prototype Fund: Demokratie programmieren (dgwk2020)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/prototype_fund_demokratie_programmieren</link>
      <description>Dieser Vortrag stellt den neuen Prototype Fund Schweiz vor. In der Schweiz fehlt es an niederschwelligen Finanzierungen für Civic Tech Projekte. Der Prototype Fund Schweiz füllt diese Finanzierungslücke: er fördert digitale Lösungsansätze im Bereich der demokratischen Mitwirkung. Der Prototype Fund unterstützt die Entwicklung von der Projektskizze hin zum Prototypen mit open source Code. Die Projektideen werden mit bis zu 100’000 CHF pro Projektidee und bedarfsorientierten Coaching Massnahmen unterstützt. Wir werden dem Schweizer Publikum in diesem Vortrag zum ersten Mal das Konzept des Prototype Fund vorstellen. Zudem werden wir in der Präsentation auf die Herausforderungen von Civic Tech in der Schweiz eingehen und aufzeigen, wie der Prototype Fund Finanzierungslücken in der Schweizer Civic Tech Landschaft füllen möchte. Schliesslich beleuchten wir die bisherigen Erfahrungen mit Prototyping Programmen im Public Interest Tech Bereich in Deutschland, insbesondere jene der Open Knowledge Foundation. Der Prototype Fund in der Schweiz ist ein eigenständiges Projekt, aber wir sind im engen Austausch mit dem Prototype Fund Deutschland. Der Prototype Fund wird dreimal eine jährliche Förderungsrunde durchführen. Die Bewerbungsphase für die erste Förderungsrunde dauert von Mitte März bis Mitte Mai 2020. Die Prototypen-Phase startet Anfang September 2020 und endet Anfang März 2021. Der Prototype Fund wird vom Verein opendata.ch geleitet und von der Mercator Stiftung Schweiz unterstützt.

Dieser Vortrag stellt den neuen Prototype Fund Schweiz vor. In der Schweiz fehlt es an niederschwelligen Finanzierungen für Civic Tech Projekte. Der Prototype Fund Schweiz füllt diese Finanzierungslücke: er fördert digitale Lösungsansätze im Bereich der demokratischen Mitwirkung. Der Prototype Fund unterstützt die Entwicklung von der Projektskizze hin zum Prototypen mit open source Code. Die Projektideen werden mit bis zu 100’000 CHF pro Projektidee und bedarfsorientierten Coaching Massnahmen unterstützt. Wir werden dem Schweizer Publikum in diesem Vortrag zum ersten Mal das Konzept des Prototype Fund vorstellen. Zudem werden wir in der Präsentation auf die Herausforderungen von Civic Tech in der Schweiz eingehen und aufzeigen, wie der Prototype Fund Finanzierungslücken in der Schweizer Civic Tech Landschaft füllen möchte. Schliesslich beleuchten wir die bisherigen Erfahrungen mit Prototyping Programmen im Public Interest Tech Bereich in Deutschland, insbesondere jene der Open Knowledge Foundation. Der Prototype Fund in der Schweiz ist ein eigenständiges Projekt, aber wir sind im engen Austausch mit dem Prototype Fund Deutschland. Der Prototype Fund wird dreimal eine jährliche Förderungsrunde durchführen. Die Bewerbungsphase für die erste Förderungsrunde dauert von Mitte März bis Mitte Mai 2020. Die Prototypen-Phase startet Anfang September 2020 und endet Anfang März 2021. Der Prototype Fund wird vom Verein opendata.ch geleitet und von der Mercator Stiftung Schweiz unterstützt.
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      <pubDate>Sat, 22 Feb 2020 16:15:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2020-02-22T16:15:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Vera Eichenauer</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>dgwk2020, 27, 2020, Netzwerke, Security, Hard- &amp; Software</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Dieser Vortrag stellt den neuen Prototype Fund Schweiz vor. In der Schweiz fehlt es an niederschwelligen Finanzierungen für Civic Tech Projekte. Der Prototype Fund Schweiz füllt diese Finanzierungslücke: er fördert digitale Lösungsansätze im Bereich der demokratischen Mitwirkung. Der Prototype Fund unterstützt die Entwicklung von der Projektskizze hin zum Prototypen mit open source Code. Die Projektideen werden mit bis zu 100’000 CHF pro Projektidee und bedarfsorientierten Coaching Massnahmen unterstützt. Wir werden dem Schweizer Publikum in diesem Vortrag zum ersten Mal das Konzept des Prototype Fund vorstellen. Zudem werden wir in der Präsentation auf die Herausforderungen von Civic Tech in der Schweiz eingehen und aufzeigen, wie der Prototype Fund Finanzierungslücken in der Schweizer Civic Tech Landschaft füllen möchte. Schliesslich beleuchten wir die bisherigen Erfahrungen mit Prototyping Programmen im Public Interest Tech Bereich in Deutschland, insbesondere jene der Open Knowledge Foundation. Der Prototype Fund in der Schweiz ist ein eigenständiges Projekt, aber wir sind im engen Austausch mit dem Prototype Fund Deutschland. Der Prototype Fund wird dreimal eine jährliche Förderungsrunde durchführen. Die Bewerbungsphase für die erste Förderungsrunde dauert von Mitte März bis Mitte Mai 2020. Die Prototypen-Phase startet Anfang September 2020 und endet Anfang März 2021. Der Prototype Fund wird vom Verein opendata.ch geleitet und von der Mercator Stiftung Schweiz unterstützt.

Dieser Vortrag stellt den neuen Prototype Fund Schweiz vor. In der Schweiz fehlt es an niederschwelligen Finanzierungen für Civic Tech Projekte. Der Prototype Fund Schweiz füllt diese Finanzierungslücke: er fördert digitale Lösungsansätze im Bereich der demokratischen Mitwirkung. Der Prototype Fund unterstützt die Entwicklung von der Projektskizze hin zum Prototypen mit open source Code. Die Projektideen werden mit bis zu 100’000 CHF pro Projektidee und bedarfsorientierten Coaching Massnahmen unterstützt. Wir werden dem Schweizer Publikum in diesem Vortrag zum ersten Mal das Konzept des Prototype Fund vorstellen. Zudem werden wir in der Präsentation auf die Herausforderungen von Civic Tech in der Schweiz eingehen und aufzeigen, wie der Prototype Fund Finanzierungslücken in der Schweizer Civic Tech Landschaft füllen möchte. Schliesslich beleuchten wir die bisherigen Erfahrungen mit Prototyping Programmen im Public Interest Tech Bereich in Deutschland, insbesondere jene der Open Knowledge Foundation. Der Prototype Fund in der Schweiz ist ein eigenständiges Projekt, aber wir sind im engen Austausch mit dem Prototype Fund Deutschland. Der Prototype Fund wird dreimal eine jährliche Förderungsrunde durchführen. Die Bewerbungsphase für die erste Förderungsrunde dauert von Mitte März bis Mitte Mai 2020. Die Prototypen-Phase startet Anfang September 2020 und endet Anfang März 2021. Der Prototype Fund wird vom Verein opendata.ch geleitet und von der Mercator Stiftung Schweiz unterstützt.
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      <title>Geheimdienstaufsicht in der Schweiz (dgwk2020)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/geheimdienstaufsicht_in_der_schweiz</link>
      <description>Der erste Tätigkeitsbericht der &quot;Unabhängige Aufsichtsbehörde über die nachrichtendienstlichen Tätigkeiten&quot; wurde veröffentlicht. Wie funktioniert die Aufsicht, was überprüft sie genau und ist das überhaupt effektiv? Zudem wurde die Richterin, die über die geheimen Überwachungsmassnahmen des Nachrichtendienstes zu entscheiden hat ausgewechselt. Was hat sie in ihrem ersten öffentlichen Vortrag berichtet?

Der erste Tätigkeitsbericht der &quot;Unabhängige Aufsichtsbehörde über die nachrichtendienstlichen Tätigkeiten&quot; wurde veröffentlicht. Wie funktioniert die Aufsicht, was überprüft sie genau und ist das überhaupt effektiv? Zudem wurde die Richterin, die über die geheimen Überwachungsmassnahmen des Nachrichtendienstes zu entscheiden hat ausgewechselt. Was hat sie in ihrem ersten öffentlichen Vortrag berichtet?
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      <pubDate>Sat, 22 Feb 2020 16:15:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2020-02-22T16:15:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Patrick Stählin</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>dgwk2020, 18, 2020, Recht &amp; Politik</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der erste Tätigkeitsbericht der &quot;Unabhängige Aufsichtsbehörde über die nachrichtendienstlichen Tätigkeiten&quot; wurde veröffentlicht. Wie funktioniert die Aufsicht, was überprüft sie genau und ist das überhaupt effektiv? Zudem wurde die Richterin, die über die geheimen Überwachungsmassnahmen des Nachrichtendienstes zu entscheiden hat ausgewechselt. Was hat sie in ihrem ersten öffentlichen Vortrag berichtet?

Der erste Tätigkeitsbericht der &quot;Unabhängige Aufsichtsbehörde über die nachrichtendienstlichen Tätigkeiten&quot; wurde veröffentlicht. Wie funktioniert die Aufsicht, was überprüft sie genau und ist das überhaupt effektiv? Zudem wurde die Richterin, die über die geheimen Überwachungsmassnahmen des Nachrichtendienstes zu entscheiden hat ausgewechselt. Was hat sie in ihrem ersten öffentlichen Vortrag berichtet?
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    <item>
      <title>Debunkingstrategien gegen Fake-News im Internet (dgwk2020)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/debunkingstrategien_gegen_fake-news_im_internet</link>
      <description>Die Entwicklung evidenzbasierter Empfehlungen, wie Fake-News und Mythen angemessen in der Online-Kommunikation entlarvt werden können (Debunking) und der Glaube an diese minimiert werden kann, ist nicht nur für jede/n Einzelne/n wichtig, sondern für die gesamte Gesellschaft. Der mediale Wandel führt durch Digitalisierung, Differenzierung, Komplexitätssteigerung und Omnipräsenz zu einer Neufiguration der Kommunikations- und Informationsprozesse. Die Akteure der digitalen Kommunikation werden heterogener und wir finden im Internet auch öffentliche, einseitig interessensgeleitete Kommunikation. Bei den kommunikativen Praktiken zeigt sich dann, dass mehr Raum für Informationen jeglicher Art ist. Auch deswegen halten sich Mythen und Fake-News selbst im Informationszeitalter des Internets, obwohl evidenzbasierte, wissenschaftliche Informationen und Fachartikel sowie qualitative journalistische Debunkingbeiträge hier potentiell leicht zugänglich sind. Im Alltag haben die Menschen jedoch wenig Zeit, kognitive Ressourcen und/oder Motivation komplexe Themen wie wissenschaftliche oder medizinische Erkenntnisse zu verstehen. Deshalb kommt es häufig zu fehlerhaftem Wissen. Diese Fake-News, Mythen, Missverständnisse sind dann relativ stabil im Kopf der Menschen verankert und schwer zu beseitigen. Es benötigt mitunter spezielle Debunking-/Entlarvungsstrategien einmal verankerte Mythen zu korrigieren. Normativ wünschenswert ist dabei, nicht erst seit einer weltweiten Fake-News-Debatte, Falsch-Nachrichten und Mythen effektiv bekämpfen zu können, welche bspw. vom Weltwirtschaftsforum als eine der Hauptbedrohungen für unsere Gesellschaft eingestuft wurden. Geplant ist es im Vortrag Strategien, wie online-verbreitete Fake-News effektiv widerlegt werden können, aus der psychologischen und kommunikationswissenschaftlichen Forschung zu identifizieren. Dabei werden aktuelle Studien sowie praktische Beispiele aufgezeigt und diskutiert.

Die Entwicklung evidenzbasierter Empfehlungen, wie Fake-News und Mythen angemessen in der Online-Kommunikation entlarvt werden können (Debunking) und der Glaube an diese minimiert werden kann, ist nicht nur für jede/n Einzelne/n wichtig, sondern für die gesamte Gesellschaft. Der mediale Wandel führt durch Digitalisierung, Differenzierung, Komplexitätssteigerung und Omnipräsenz zu einer Neufiguration der Kommunikations- und Informationsprozesse. Die Akteure der digitalen Kommunikation werden heterogener und wir finden im Internet auch öffentliche, einseitig interessensgeleitete Kommunikation. Bei den kommunikativen Praktiken zeigt sich dann, dass mehr Raum für Informationen jeglicher Art ist. Auch deswegen halten sich Mythen und Fake-News selbst im Informationszeitalter des Internets, obwohl evidenzbasierte, wissenschaftliche Informationen und Fachartikel sowie qualitative journalistische Debunkingbeiträge hier potentiell leicht zugänglich sind. Im Alltag haben die Menschen jedoch wenig Zeit, kognitive Ressourcen und/oder Motivation komplexe Themen wie wissenschaftliche oder medizinische Erkenntnisse zu verstehen. Deshalb kommt es häufig zu fehlerhaftem Wissen. Diese Fake-News, Mythen, Missverständnisse sind dann relativ stabil im Kopf der Menschen verankert und schwer zu beseitigen. Es benötigt mitunter spezielle Debunking-/Entlarvungsstrategien einmal verankerte Mythen zu korrigieren. Normativ wünschenswert ist dabei, nicht erst seit einer weltweiten Fake-News-Debatte, Falsch-Nachrichten und Mythen effektiv bekämpfen zu können, welche bspw. vom Weltwirtschaftsforum als eine der Hauptbedrohungen für unsere Gesellschaft eingestuft wurden. Geplant ist es im Vortrag Strategien, wie online-verbreitete Fake-News effektiv widerlegt werden können, aus der psychologischen und kommunikationswissenschaftlichen Forschung zu identifizieren. Dabei werden aktuelle Studien sowie praktische Beispiele aufgezeigt und diskutiert.
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      <pubDate>Sat, 22 Feb 2020 16:15:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2020-02-22T16:15:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Sabrina Heike Kessler</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>dgwk2020, 7, 2020, Ethik, Wissenschaft &amp; Gesellschaft</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Entwicklung evidenzbasierter Empfehlungen, wie Fake-News und Mythen angemessen in der Online-Kommunikation entlarvt werden können (Debunking) und der Glaube an diese minimiert werden kann, ist nicht nur für jede/n Einzelne/n wichtig, sondern für die gesamte Gesellschaft. Der mediale Wandel führt durch Digitalisierung, Differenzierung, Komplexitätssteigerung und Omnipräsenz zu einer Neufiguration der Kommunikations- und Informationsprozesse. Die Akteure der digitalen Kommunikation werden heterogener und wir finden im Internet auch öffentliche, einseitig interessensgeleitete Kommunikation. Bei den kommunikativen Praktiken zeigt sich dann, dass mehr Raum für Informationen jeglicher Art ist. Auch deswegen halten sich Mythen und Fake-News selbst im Informationszeitalter des Internets, obwohl evidenzbasierte, wissenschaftliche Informationen und Fachartikel sowie qualitative journalistische Debunkingbeiträge hier potentiell leicht zugänglich sind. Im Alltag haben die Menschen jedoch wenig Zeit, kognitive Ressourcen und/oder Motivation komplexe Themen wie wissenschaftliche oder medizinische Erkenntnisse zu verstehen. Deshalb kommt es häufig zu fehlerhaftem Wissen. Diese Fake-News, Mythen, Missverständnisse sind dann relativ stabil im Kopf der Menschen verankert und schwer zu beseitigen. Es benötigt mitunter spezielle Debunking-/Entlarvungsstrategien einmal verankerte Mythen zu korrigieren. Normativ wünschenswert ist dabei, nicht erst seit einer weltweiten Fake-News-Debatte, Falsch-Nachrichten und Mythen effektiv bekämpfen zu können, welche bspw. vom Weltwirtschaftsforum als eine der Hauptbedrohungen für unsere Gesellschaft eingestuft wurden. Geplant ist es im Vortrag Strategien, wie online-verbreitete Fake-News effektiv widerlegt werden können, aus der psychologischen und kommunikationswissenschaftlichen Forschung zu identifizieren. Dabei werden aktuelle Studien sowie praktische Beispiele aufgezeigt und diskutiert.

Die Entwicklung evidenzbasierter Empfehlungen, wie Fake-News und Mythen angemessen in der Online-Kommunikation entlarvt werden können (Debunking) und der Glaube an diese minimiert werden kann, ist nicht nur für jede/n Einzelne/n wichtig, sondern für die gesamte Gesellschaft. Der mediale Wandel führt durch Digitalisierung, Differenzierung, Komplexitätssteigerung und Omnipräsenz zu einer Neufiguration der Kommunikations- und Informationsprozesse. Die Akteure der digitalen Kommunikation werden heterogener und wir finden im Internet auch öffentliche, einseitig interessensgeleitete Kommunikation. Bei den kommunikativen Praktiken zeigt sich dann, dass mehr Raum für Informationen jeglicher Art ist. Auch deswegen halten sich Mythen und Fake-News selbst im Informationszeitalter des Internets, obwohl evidenzbasierte, wissenschaftliche Informationen und Fachartikel sowie qualitative journalistische Debunkingbeiträge hier potentiell leicht zugänglich sind. Im Alltag haben die Menschen jedoch wenig Zeit, kognitive Ressourcen und/oder Motivation komplexe Themen wie wissenschaftliche oder medizinische Erkenntnisse zu verstehen. Deshalb kommt es häufig zu fehlerhaftem Wissen. Diese Fake-News, Mythen, Missverständnisse sind dann relativ stabil im Kopf der Menschen verankert und schwer zu beseitigen. Es benötigt mitunter spezielle Debunking-/Entlarvungsstrategien einmal verankerte Mythen zu korrigieren. Normativ wünschenswert ist dabei, nicht erst seit einer weltweiten Fake-News-Debatte, Falsch-Nachrichten und Mythen effektiv bekämpfen zu können, welche bspw. vom Weltwirtschaftsforum als eine der Hauptbedrohungen für unsere Gesellschaft eingestuft wurden. Geplant ist es im Vortrag Strategien, wie online-verbreitete Fake-News effektiv widerlegt werden können, aus der psychologischen und kommunikationswissenschaftlichen Forschung zu identifizieren. Dabei werden aktuelle Studien sowie praktische Beispiele aufgezeigt und diskutiert.
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      <title>Populäre Irrtümer im Datenschutzrecht (dgwk2020)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/populare_irrtumer_im_datenschutzrecht</link>
      <description>Das Datenschutzrecht betrifft alle und jeden. Gleichzeitig prägen zahlreiche Irrtümer die gängigen Vorstellungen, die Laien mit dem Datenschutzrecht verbinden. Der Talk soll – durchaus auch unterhaltsam – über solche Irrtümer aufklären. Grundlage bilden praktische Beispiele aus dem Alltag.

Das Datenschutzrecht betrifft alle und jeden. Gleichzeitig prägen zahlreiche Irrtümer die gängigen Vorstellungen, die Laien mit dem Datenschutzrecht verbinden. Der Talk soll – durchaus auch unterhaltsam – über solche Irrtümer aufklären. Grundlage bilden praktische Beispiele aus dem Alltag.
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      <pubDate>Sat, 22 Feb 2020 16:15:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2020-02-22T16:15:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Martin Steiger</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>dgwk2020, 26, 2020, Recht &amp; Politik</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Das Datenschutzrecht betrifft alle und jeden. Gleichzeitig prägen zahlreiche Irrtümer die gängigen Vorstellungen, die Laien mit dem Datenschutzrecht verbinden. Der Talk soll – durchaus auch unterhaltsam – über solche Irrtümer aufklären. Grundlage bilden praktische Beispiele aus dem Alltag.

Das Datenschutzrecht betrifft alle und jeden. Gleichzeitig prägen zahlreiche Irrtümer die gängigen Vorstellungen, die Laien mit dem Datenschutzrecht verbinden. Der Talk soll – durchaus auch unterhaltsam – über solche Irrtümer aufklären. Grundlage bilden praktische Beispiele aus dem Alltag.
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    <item>
      <title>Künstliche Korrespondenz: Wie man nichtmenschliche Schreiberlinge entlarvt (dgwk2020)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/kunstliche_korrespondenz_wie_man_nichtmenschliche_schreiberlinge_entlarvt</link>
      <description>Sie heissen Grover, Bert oder GPT-2 – und können Texte produzieren, die auf den ersten Blick nicht als maschinelle zu erkennen sind. Statistische Sprachmodelle waren einst trockenste Materie. Jetzt haben sie sich dank Big Data, spezialisierter Hardware und genialer Algorithmen zu einem Lieblingsthema der Feuilletons gemausert.

Die verblüffendsten Erfolge sind im englischen Sprachraum zu verzeichnen. Doch das Rad der Forschung dreht sich so schnell, dass es nur Monate dauern dürfte, bis sie die deutsche Sprache erreicht haben. Und dann? Werden unsere Demokratien geflutet durch Gigabytes von Fake News und fingierten Nutzerkommentaren?

In diesem Workshop werfen wir einen Blick unter die Haube dieser Maschinen. Wir versuchen nachzuvollziehen, wie sie technisch möglich geworden sind und wo ihre Grenzen liegen. Noch lassen sich die Schreiberlinge mit ihren eigenen Waffen schlagen – denn auch sie hinterlassen ihre linguistischen Spuren...

Sie heissen Grover, Bert oder GPT-2 – und können Texte produzieren, die auf den ersten Blick nicht als maschinelle zu erkennen sind. Statistische Sprachmodelle waren einst trockenste Materie. Jetzt haben sie sich dank Big Data, spezialisierter Hardware und genialer Algorithmen zu einem Lieblingsthema der Feuilletons gemausert.

Die verblüffendsten Erfolge sind im englischen Sprachraum zu verzeichnen. Doch das Rad der Forschung dreht sich so schnell, dass es nur Monate dauern dürfte, bis sie die deutsche Sprache erreicht haben. Und dann? Werden unsere Demokratien geflutet durch Gigabytes von Fake News und fingierten Nutzerkommentaren?

In diesem Workshop werfen wir einen Blick unter die Haube dieser Maschinen. Wir versuchen nachzuvollziehen, wie sie technisch möglich geworden sind und wo ihre Grenzen liegen. Noch lassen sich die Schreiberlinge mit ihren eigenen Waffen schlagen – denn auch sie hinterlassen ihre linguistischen Spuren...
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      <pubDate>Sat, 22 Feb 2020 15:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2020-02-22T15:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Jannis Vamvas</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>dgwk2020, 23, 2020, Netzwerke, Security, Hard- &amp; Software</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Sie heissen Grover, Bert oder GPT-2 – und können Texte produzieren, die auf den ersten Blick nicht als maschinelle zu erkennen sind. Statistische Sprachmodelle waren einst trockenste Materie. Jetzt haben sie sich dank Big Data, spezialisierter Hardware und genialer Algorithmen zu einem Lieblingsthema der Feuilletons gemausert.

Die verblüffendsten Erfolge sind im englischen Sprachraum zu verzeichnen. Doch das Rad der Forschung dreht sich so schnell, dass es nur Monate dauern dürfte, bis sie die deutsche Sprache erreicht haben. Und dann? Werden unsere Demokratien geflutet durch Gigabytes von Fake News und fingierten Nutzerkommentaren?

In diesem Workshop werfen wir einen Blick unter die Haube dieser Maschinen. Wir versuchen nachzuvollziehen, wie sie technisch möglich geworden sind und wo ihre Grenzen liegen. Noch lassen sich die Schreiberlinge mit ihren eigenen Waffen schlagen – denn auch sie hinterlassen ihre linguistischen Spuren...

Sie heissen Grover, Bert oder GPT-2 – und können Texte produzieren, die auf den ersten Blick nicht als maschinelle zu erkennen sind. Statistische Sprachmodelle waren einst trockenste Materie. Jetzt haben sie sich dank Big Data, spezialisierter Hardware und genialer Algorithmen zu einem Lieblingsthema der Feuilletons gemausert.

Die verblüffendsten Erfolge sind im englischen Sprachraum zu verzeichnen. Doch das Rad der Forschung dreht sich so schnell, dass es nur Monate dauern dürfte, bis sie die deutsche Sprache erreicht haben. Und dann? Werden unsere Demokratien geflutet durch Gigabytes von Fake News und fingierten Nutzerkommentaren?

In diesem Workshop werfen wir einen Blick unter die Haube dieser Maschinen. Wir versuchen nachzuvollziehen, wie sie technisch möglich geworden sind und wo ihre Grenzen liegen. Noch lassen sich die Schreiberlinge mit ihren eigenen Waffen schlagen – denn auch sie hinterlassen ihre linguistischen Spuren...
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    </item>
    <item>
      <title>Die Ethik Freier Software – Missverständnisse ausräumen (dgwk2020)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/die_ethik_freier_software_-_missverstandnisse_ausraumen</link>
      <description>Der Vortrag will ein besseres Verständnis dafür schaffen, worum es bei Freier Software geht; sowohl für Menschen, die neu in das Thema einsteigen, als auch für Menschen, die schon seit langem dazu beitragen.

Müssen wir, wenn wir Freie Software entwickeln dies mit einem offenen Entwicklungsmodell machen oder einem bestimmten Geschäftsmodell folgen? Müssen wir wenn wir für Freie Software sind Sozialismus, Kapitalismus oder Liberalismus gut finden; oder uns auf bestimmte Positionen zum Datenschutz, zu Nachrichtendiensten und Militär, zur Klimakatastrophe, Kernkraft, Impfen oder Tierrechten einigen? Oder müssen wir diesbezüglich mehr Respekt und Vielfalt zulassen?

Ich werde die historischen Grundwerte der Freien-Software-Bewegung erklären:

1) Dass alle, unabhängig vom Hintergrund, die Software für jeden Zweck ohne Diskriminierung verwenden dürfen.

2) Dass alle verstehen dürfen, wie Software funktioniert.

3) Dass alle die Software immer verbreiten dürfen, entweder um einem anderen Menschen zu helfen oder um Geld zu verdienen.

4) Und dass keine Person, Organisation oder Regierung gezwungen werden sollte, ihr Verhalten wegen der Software zu ändern, sondern die Software verändern kann und dadurch die Software für sich und andere verbessern kann.

Im Laufe der Zeit gab es viele Versuche, andere Werte hinzuzufügen. Bisher sind diese immer gescheitert. Der Vortrag soll dazu beitragen, besser zu verstehen, warum das der Fall ist.

Der Vortrag will ein besseres Verständnis dafür schaffen, worum es bei Freier Software geht; sowohl für Menschen, die neu in das Thema einsteigen, als auch für Menschen, die schon seit langem dazu beitragen.

Müssen wir, wenn wir Freie Software entwickeln dies mit einem offenen Entwicklungsmodell machen oder einem bestimmten Geschäftsmodell folgen? Müssen wir wenn wir für Freie Software sind Sozialismus, Kapitalismus oder Liberalismus gut finden; oder uns auf bestimmte Positionen zum Datenschutz, zu Nachrichtendiensten und Militär, zur Klimakatastrophe, Kernkraft, Impfen oder Tierrechten einigen? Oder müssen wir diesbezüglich mehr Respekt und Vielfalt zulassen?

Ich werde die historischen Grundwerte der Freien-Software-Bewegung erklären:

1) Dass alle, unabhängig vom Hintergrund, die Software für jeden Zweck ohne Diskriminierung verwenden dürfen.

2) Dass alle verstehen dürfen, wie Software funktioniert.

3) Dass alle die Software immer verbreiten dürfen, entweder um einem anderen Menschen zu helfen oder um Geld zu verdienen.

4) Und dass keine Person, Organisation oder Regierung gezwungen werden sollte, ihr Verhalten wegen der Software zu ändern, sondern die Software verändern kann und dadurch die Software für sich und andere verbessern kann.

Im Laufe der Zeit gab es viele Versuche, andere Werte hinzuzufügen. Bisher sind diese immer gescheitert. Der Vortrag soll dazu beitragen, besser zu verstehen, warum das der Fall ist.
about this event: https://files.chvoc.ch/dgwk20/
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      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/dgwk/2020/webm-sd/dgwk2020-8-deu-Die_Ethik_Freier_Software_-_Missverstaendnisse_ausraeumen_webm-sd.webm"
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      <pubDate>Sat, 22 Feb 2020 15:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Matthias Kirschner</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>dgwk2020, 8, 2020, Ethik, Wissenschaft &amp; Gesellschaft</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Der Vortrag will ein besseres Verständnis dafür schaffen, worum es bei Freier Software geht; sowohl für Menschen, die neu in das Thema einsteigen, als auch für Menschen, die schon seit langem dazu beitragen.

Müssen wir, wenn wir Freie Software entwickeln dies mit einem offenen Entwicklungsmodell machen oder einem bestimmten Geschäftsmodell folgen? Müssen wir wenn wir für Freie Software sind Sozialismus, Kapitalismus oder Liberalismus gut finden; oder uns auf bestimmte Positionen zum Datenschutz, zu Nachrichtendiensten und Militär, zur Klimakatastrophe, Kernkraft, Impfen oder Tierrechten einigen? Oder müssen wir diesbezüglich mehr Respekt und Vielfalt zulassen?

Ich werde die historischen Grundwerte der Freien-Software-Bewegung erklären:

1) Dass alle, unabhängig vom Hintergrund, die Software für jeden Zweck ohne Diskriminierung verwenden dürfen.

2) Dass alle verstehen dürfen, wie Software funktioniert.

3) Dass alle die Software immer verbreiten dürfen, entweder um einem anderen Menschen zu helfen oder um Geld zu verdienen.

4) Und dass keine Person, Organisation oder Regierung gezwungen werden sollte, ihr Verhalten wegen der Software zu ändern, sondern die Software verändern kann und dadurch die Software für sich und andere verbessern kann.

Im Laufe der Zeit gab es viele Versuche, andere Werte hinzuzufügen. Bisher sind diese immer gescheitert. Der Vortrag soll dazu beitragen, besser zu verstehen, warum das der Fall ist.

Der Vortrag will ein besseres Verständnis dafür schaffen, worum es bei Freier Software geht; sowohl für Menschen, die neu in das Thema einsteigen, als auch für Menschen, die schon seit langem dazu beitragen.

Müssen wir, wenn wir Freie Software entwickeln dies mit einem offenen Entwicklungsmodell machen oder einem bestimmten Geschäftsmodell folgen? Müssen wir wenn wir für Freie Software sind Sozialismus, Kapitalismus oder Liberalismus gut finden; oder uns auf bestimmte Positionen zum Datenschutz, zu Nachrichtendiensten und Militär, zur Klimakatastrophe, Kernkraft, Impfen oder Tierrechten einigen? Oder müssen wir diesbezüglich mehr Respekt und Vielfalt zulassen?

Ich werde die historischen Grundwerte der Freien-Software-Bewegung erklären:

1) Dass alle, unabhängig vom Hintergrund, die Software für jeden Zweck ohne Diskriminierung verwenden dürfen.

2) Dass alle verstehen dürfen, wie Software funktioniert.

3) Dass alle die Software immer verbreiten dürfen, entweder um einem anderen Menschen zu helfen oder um Geld zu verdienen.

4) Und dass keine Person, Organisation oder Regierung gezwungen werden sollte, ihr Verhalten wegen der Software zu ändern, sondern die Software verändern kann und dadurch die Software für sich und andere verbessern kann.

Im Laufe der Zeit gab es viele Versuche, andere Werte hinzuzufügen. Bisher sind diese immer gescheitert. Der Vortrag soll dazu beitragen, besser zu verstehen, warum das der Fall ist.
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      <itunes:duration>00:56:22</itunes:duration>
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      <title>Was Vorratsdaten verraten (dgwk2020)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/was_vorratsdaten_verraten</link>
      <description>Sechs Monate – so lange zurück müssen Schweizer Mobilfunkprovider Daten über unser Kommunikationsverhalten speichern.
Diese sogenannten Rand- oder Metadaten verraten nicht wenig über unser Leben: Mit wem wir wie lange und wie oft telefoniert oder gesimst haben – und wo wir wann waren. Das «Wo» in Kombination mit dem «Wann» ist für Strafverfolger besonders interessant: Damit lassen sich Verdachte erhärten oder ausräumen, es lassen sich Bewegungsprofile bilden und weitere Ermittlungen erst ermöglichen. Gleichzeitig bedeutet natürlich schon nur die Speicherung dieser Daten ein grundlegender Eingriff in unsere Privatsphäre.

Das sagt auch das Bundesgericht, das aber weiterhin an der Speicherung der Daten festhalten will (BGer 1C_598/2016 vom 2. März 2018). Dank dem Urteil ist es nun aber wenigstens möglich, Einblick in seine Vorratsdaten zu erhalten. Timo Grossenbacher (SRF) hat im Zuge einer Recherche Einblick in mehrere Vorratsdatensammlungen erhalten und diese ausgewertet. In seinem Vortrag zeigt er, wie er dabei vorgegangen ist, welche Schlüsse man aus den Daten ziehen kann, wo Vorsicht geboten ist und welche Fragen offen bleiben.

Sechs Monate – so lange zurück müssen Schweizer Mobilfunkprovider Daten über unser Kommunikationsverhalten speichern.
Diese sogenannten Rand- oder Metadaten verraten nicht wenig über unser Leben: Mit wem wir wie lange und wie oft telefoniert oder gesimst haben – und wo wir wann waren. Das «Wo» in Kombination mit dem «Wann» ist für Strafverfolger besonders interessant: Damit lassen sich Verdachte erhärten oder ausräumen, es lassen sich Bewegungsprofile bilden und weitere Ermittlungen erst ermöglichen. Gleichzeitig bedeutet natürlich schon nur die Speicherung dieser Daten ein grundlegender Eingriff in unsere Privatsphäre.

Das sagt auch das Bundesgericht, das aber weiterhin an der Speicherung der Daten festhalten will (BGer 1C_598/2016 vom 2. März 2018). Dank dem Urteil ist es nun aber wenigstens möglich, Einblick in seine Vorratsdaten zu erhalten. Timo Grossenbacher (SRF) hat im Zuge einer Recherche Einblick in mehrere Vorratsdatensammlungen erhalten und diese ausgewertet. In seinem Vortrag zeigt er, wie er dabei vorgegangen ist, welche Schlüsse man aus den Daten ziehen kann, wo Vorsicht geboten ist und welche Fragen offen bleiben.
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      <pubDate>Sat, 22 Feb 2020 15:00:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Timo Grossenbacher</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>dgwk2020, 31, 2020, Recht &amp; Politik</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Sechs Monate – so lange zurück müssen Schweizer Mobilfunkprovider Daten über unser Kommunikationsverhalten speichern.
Diese sogenannten Rand- oder Metadaten verraten nicht wenig über unser Leben: Mit wem wir wie lange und wie oft telefoniert oder gesimst haben – und wo wir wann waren. Das «Wo» in Kombination mit dem «Wann» ist für Strafverfolger besonders interessant: Damit lassen sich Verdachte erhärten oder ausräumen, es lassen sich Bewegungsprofile bilden und weitere Ermittlungen erst ermöglichen. Gleichzeitig bedeutet natürlich schon nur die Speicherung dieser Daten ein grundlegender Eingriff in unsere Privatsphäre.

Das sagt auch das Bundesgericht, das aber weiterhin an der Speicherung der Daten festhalten will (BGer 1C_598/2016 vom 2. März 2018). Dank dem Urteil ist es nun aber wenigstens möglich, Einblick in seine Vorratsdaten zu erhalten. Timo Grossenbacher (SRF) hat im Zuge einer Recherche Einblick in mehrere Vorratsdatensammlungen erhalten und diese ausgewertet. In seinem Vortrag zeigt er, wie er dabei vorgegangen ist, welche Schlüsse man aus den Daten ziehen kann, wo Vorsicht geboten ist und welche Fragen offen bleiben.

Sechs Monate – so lange zurück müssen Schweizer Mobilfunkprovider Daten über unser Kommunikationsverhalten speichern.
Diese sogenannten Rand- oder Metadaten verraten nicht wenig über unser Leben: Mit wem wir wie lange und wie oft telefoniert oder gesimst haben – und wo wir wann waren. Das «Wo» in Kombination mit dem «Wann» ist für Strafverfolger besonders interessant: Damit lassen sich Verdachte erhärten oder ausräumen, es lassen sich Bewegungsprofile bilden und weitere Ermittlungen erst ermöglichen. Gleichzeitig bedeutet natürlich schon nur die Speicherung dieser Daten ein grundlegender Eingriff in unsere Privatsphäre.

Das sagt auch das Bundesgericht, das aber weiterhin an der Speicherung der Daten festhalten will (BGer 1C_598/2016 vom 2. März 2018). Dank dem Urteil ist es nun aber wenigstens möglich, Einblick in seine Vorratsdaten zu erhalten. Timo Grossenbacher (SRF) hat im Zuge einer Recherche Einblick in mehrere Vorratsdatensammlungen erhalten und diese ausgewertet. In seinem Vortrag zeigt er, wie er dabei vorgegangen ist, welche Schlüsse man aus den Daten ziehen kann, wo Vorsicht geboten ist und welche Fragen offen bleiben.
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      <title>Keine IT-Sicherheit ohne Freie Software (dgwk2020)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/keine_it-sicherheit_ohne_freie_software</link>
      <description>IT-Sicherheit ist eines der wichtigsten globalen Themen der letzten Jahre. Doch außer der Gründung von &quot;Cybersecurity&quot;-Behörden fällt der Politik nicht viel ein. Dabei kann Freie Software die Lösung für viele drängende Sicherheitsprobleme sein. Wir schauen uns Vor- und Nachteile an und beleuchten anhand konkreter Beispiele, warum Sicherheit und Offenheit kein Widerspruch ist.

Trojaner legen Krankenhäuser lahm und wegen Sicherheitsbedenken bei Huawei kommt der 5G-Ausbau weltweit ins Stocken. Mit der IT-Sicherheit ist einiges im Argen, was auch die inflationär entstehenden &quot;Cybersecurity&quot;-Behörden und -Zentren beweisen. Doch erst seit Kurzem wird die Wichtigkeit Freier- und Open-Source-Software für Sicherheit auch außerhalb der engsten IT-Szene bekannt.

Freie Software ist eine wichtige Komponente von IT-Sicherheit. Allerdings lehrt die Erfahrung, dass nicht allein die Lizenz kritische Programmierfehler und Designschwächen behebt. Max Mehl zeigt deswegen in diesem Vortrag, wie und in welcher Form Freie Software für ein Plus an Sicherheit sorgen kann und warum es so wichtig ist, das so schnell wie möglich auch EntscheidungsträgerInnen begreiflich zu machen.

Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Der Vortrag geht daher ebenfalls auf potenzielle Nachteile und Abwägungsfälle sowie auf typische Gegenargumente ein.

IT-Sicherheit ist eines der wichtigsten globalen Themen der letzten Jahre. Doch außer der Gründung von &quot;Cybersecurity&quot;-Behörden fällt der Politik nicht viel ein. Dabei kann Freie Software die Lösung für viele drängende Sicherheitsprobleme sein. Wir schauen uns Vor- und Nachteile an und beleuchten anhand konkreter Beispiele, warum Sicherheit und Offenheit kein Widerspruch ist.

Trojaner legen Krankenhäuser lahm und wegen Sicherheitsbedenken bei Huawei kommt der 5G-Ausbau weltweit ins Stocken. Mit der IT-Sicherheit ist einiges im Argen, was auch die inflationär entstehenden &quot;Cybersecurity&quot;-Behörden und -Zentren beweisen. Doch erst seit Kurzem wird die Wichtigkeit Freier- und Open-Source-Software für Sicherheit auch außerhalb der engsten IT-Szene bekannt.

Freie Software ist eine wichtige Komponente von IT-Sicherheit. Allerdings lehrt die Erfahrung, dass nicht allein die Lizenz kritische Programmierfehler und Designschwächen behebt. Max Mehl zeigt deswegen in diesem Vortrag, wie und in welcher Form Freie Software für ein Plus an Sicherheit sorgen kann und warum es so wichtig ist, das so schnell wie möglich auch EntscheidungsträgerInnen begreiflich zu machen.

Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Der Vortrag geht daher ebenfalls auf potenzielle Nachteile und Abwägungsfälle sowie auf typische Gegenargumente ein.
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      <pubDate>Sat, 22 Feb 2020 15:00:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2020-02-22T15:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Max Mehl</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>dgwk2020, 21, 2020, Netzwerke, Security, Hard- &amp; Software</itunes:keywords>
      <itunes:summary>IT-Sicherheit ist eines der wichtigsten globalen Themen der letzten Jahre. Doch außer der Gründung von &quot;Cybersecurity&quot;-Behörden fällt der Politik nicht viel ein. Dabei kann Freie Software die Lösung für viele drängende Sicherheitsprobleme sein. Wir schauen uns Vor- und Nachteile an und beleuchten anhand konkreter Beispiele, warum Sicherheit und Offenheit kein Widerspruch ist.

Trojaner legen Krankenhäuser lahm und wegen Sicherheitsbedenken bei Huawei kommt der 5G-Ausbau weltweit ins Stocken. Mit der IT-Sicherheit ist einiges im Argen, was auch die inflationär entstehenden &quot;Cybersecurity&quot;-Behörden und -Zentren beweisen. Doch erst seit Kurzem wird die Wichtigkeit Freier- und Open-Source-Software für Sicherheit auch außerhalb der engsten IT-Szene bekannt.

Freie Software ist eine wichtige Komponente von IT-Sicherheit. Allerdings lehrt die Erfahrung, dass nicht allein die Lizenz kritische Programmierfehler und Designschwächen behebt. Max Mehl zeigt deswegen in diesem Vortrag, wie und in welcher Form Freie Software für ein Plus an Sicherheit sorgen kann und warum es so wichtig ist, das so schnell wie möglich auch EntscheidungsträgerInnen begreiflich zu machen.

Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Der Vortrag geht daher ebenfalls auf potenzielle Nachteile und Abwägungsfälle sowie auf typische Gegenargumente ein.

IT-Sicherheit ist eines der wichtigsten globalen Themen der letzten Jahre. Doch außer der Gründung von &quot;Cybersecurity&quot;-Behörden fällt der Politik nicht viel ein. Dabei kann Freie Software die Lösung für viele drängende Sicherheitsprobleme sein. Wir schauen uns Vor- und Nachteile an und beleuchten anhand konkreter Beispiele, warum Sicherheit und Offenheit kein Widerspruch ist.

Trojaner legen Krankenhäuser lahm und wegen Sicherheitsbedenken bei Huawei kommt der 5G-Ausbau weltweit ins Stocken. Mit der IT-Sicherheit ist einiges im Argen, was auch die inflationär entstehenden &quot;Cybersecurity&quot;-Behörden und -Zentren beweisen. Doch erst seit Kurzem wird die Wichtigkeit Freier- und Open-Source-Software für Sicherheit auch außerhalb der engsten IT-Szene bekannt.

Freie Software ist eine wichtige Komponente von IT-Sicherheit. Allerdings lehrt die Erfahrung, dass nicht allein die Lizenz kritische Programmierfehler und Designschwächen behebt. Max Mehl zeigt deswegen in diesem Vortrag, wie und in welcher Form Freie Software für ein Plus an Sicherheit sorgen kann und warum es so wichtig ist, das so schnell wie möglich auch EntscheidungsträgerInnen begreiflich zu machen.

Doch wo Licht ist, ist auch Schatten. Der Vortrag geht daher ebenfalls auf potenzielle Nachteile und Abwägungsfälle sowie auf typische Gegenargumente ein.
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    <item>
      <title>Fichierung von politischen Organisationen und Bewegungen (dgwk2020)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/fichierung_von_politischen_organisationen_und_bewegungen</link>
      <description>In jüngster Zeit musste eine Reihe von politischen Organisationen, Politikerinnen und Politikern feststellen, dass ihre Namen beim Nachrichtendienst (NDB) verzeichnet sind. Es wurden zahlreiche Einsichtsgesuche an den NDB gestellt. Die Geschäftsprüfungsdeledation (GPDel) des National- und Ständerates ist der Sache nachgegangen und wird die gewonnenen Erkenntnisse in ihrem nächsten Bericht publizieren. Die bekannt gewordenen Fälle zeigen klar, dass der NDB die gesetztlich vorgegebenen Schranken nicht eingehalten und insbesondere das Gebot verletzt hat, keine Informationen über die politische Betätigung und über die Ausübung der Meinungs-, Versammlungs- oder Vereinigungsfreiheit in der Schweiz zu bearbeiten. Wie ist diese Datensammlerei zu bewerten? In wie weit stehen politische Organisationen und Bewegungen heute im Visier der Staatsschützer?

In jüngster Zeit musste eine Reihe von politischen Organisationen, Politikerinnen und Politikern feststellen, dass ihre Namen beim Nachrichtendienst (NDB) verzeichnet sind. Es wurden zahlreiche Einsichtsgesuche an den NDB gestellt. Die Geschäftsprüfungsdeledation (GPDel) des National- und Ständerates ist der Sache nachgegangen und wird die gewonnenen Erkenntnisse in ihrem nächsten Bericht publizieren. Die bekannt gewordenen Fälle zeigen klar, dass der NDB die gesetztlich vorgegebenen Schranken nicht eingehalten und insbesondere das Gebot verletzt hat, keine Informationen über die politische Betätigung und über die Ausübung der Meinungs-, Versammlungs- oder Vereinigungsfreiheit in der Schweiz zu bearbeiten. Wie ist diese Datensammlerei zu bewerten? In wie weit stehen politische Organisationen und Bewegungen heute im Visier der Staatsschützer?
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      <itunes:author>Christoph Müller</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>dgwk2020, 16, 2020, Recht &amp; Politik</itunes:keywords>
      <itunes:summary>In jüngster Zeit musste eine Reihe von politischen Organisationen, Politikerinnen und Politikern feststellen, dass ihre Namen beim Nachrichtendienst (NDB) verzeichnet sind. Es wurden zahlreiche Einsichtsgesuche an den NDB gestellt. Die Geschäftsprüfungsdeledation (GPDel) des National- und Ständerates ist der Sache nachgegangen und wird die gewonnenen Erkenntnisse in ihrem nächsten Bericht publizieren. Die bekannt gewordenen Fälle zeigen klar, dass der NDB die gesetztlich vorgegebenen Schranken nicht eingehalten und insbesondere das Gebot verletzt hat, keine Informationen über die politische Betätigung und über die Ausübung der Meinungs-, Versammlungs- oder Vereinigungsfreiheit in der Schweiz zu bearbeiten. Wie ist diese Datensammlerei zu bewerten? In wie weit stehen politische Organisationen und Bewegungen heute im Visier der Staatsschützer?

In jüngster Zeit musste eine Reihe von politischen Organisationen, Politikerinnen und Politikern feststellen, dass ihre Namen beim Nachrichtendienst (NDB) verzeichnet sind. Es wurden zahlreiche Einsichtsgesuche an den NDB gestellt. Die Geschäftsprüfungsdeledation (GPDel) des National- und Ständerates ist der Sache nachgegangen und wird die gewonnenen Erkenntnisse in ihrem nächsten Bericht publizieren. Die bekannt gewordenen Fälle zeigen klar, dass der NDB die gesetztlich vorgegebenen Schranken nicht eingehalten und insbesondere das Gebot verletzt hat, keine Informationen über die politische Betätigung und über die Ausübung der Meinungs-, Versammlungs- oder Vereinigungsfreiheit in der Schweiz zu bearbeiten. Wie ist diese Datensammlerei zu bewerten? In wie weit stehen politische Organisationen und Bewegungen heute im Visier der Staatsschützer?
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      <title>Zur Bedeutung von Vertrauen für die digitale Demokratie (dgwk2020)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/zur_bedeutung_von_vertrauen_fur_die_digitale_demokratie</link>
      <description>Die Digitalisierung hat mittlerweile in beinahe sämtliche Bereiche unseres Lebens Einzug gehalten. Sie geht mit dem Versprechen einher, vieles einfacher und zugänglicher zu machen. So auch die Demokratie. Digitale Möglichkeiten eröffnen neue Wege, um demokratische Prozesse zu erneuern, zu verbessern und die demokratische Teilhabe zu stärken. Zu den Optionen zählen beispielsweise Plattformen für die Lancierung und Verwaltung partizipativer Verfahren, digitale Tools für das Sammeln von Unterschriften oder leicht zugängliche Informationsangebote. In der Theorie zählt auch die elektronische Stimmabgabe dazu. Nicht alle dieser Innovationen vermögen sich aber durchzusetzen. Viele scheitern noch vor ihrer Einführung: Sie sind anfällig für Sicherheitslücken oder ihre Entwicklung erweist sich als zu teuer. Bisweilen sind die Plattformen auch schlicht zu kompliziert konzipiert – oder Online-Communities werden zu Multiplikatoren extremistischer Ansichten. Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren von Instrumenten der digitalen Demokratie sind vielfältig. Der Aspekt des Vertrauens der Nutzenden und der demokratischen Gemeinschaft als Ganze nimmt aber eine wichtige Rolle ein. Demokratie lebt vom Vertrauen in die Institutionen, ihre Organisation und die internen wie externen Kontrollmechanismen, die etwa dann zum Tragen kommen, wenn knappe Wahlausgänge – die Schweiz erlebte sie jüngst z.B. in den Kantonen Freiburg und Tessin – resultieren. Mangelndes Vertrauen in die Absichten der politischen Akteure und die Effizienz des politischen Systems wiederum ist vielerorts ein plausibler Erklärungsansatz für Stimm- bzw. Wahlabstinenz und ProtestwählerInnentum. Aber auch im Bereich der digitalen Demokratie ist Vertrauen eine wichtige Kategorie. So spielt es etwa auch in der laufenden Debatte um die E-ID eine Rolle. Unter den ethischen Fragen rund um die Digitalisierung ist jene nach Bedeutung und Implikationen von Vertrauen derzeit eine der brennendsten. Dabei gilt es, Vertrauen als eine zukunftsorientierte und kooperative Beziehung zu verstehen, die – auch zwischen abstrakten Beteiligten – auf geteilten Weltanschauungen und guten Absichten beruht. Im Rahmen des vorgeschlagenen Beitrags zum Winterkongress der digitalen Gesellschaft wird “ethix - Lab für Innovationsethik” anhand der Auseinandersetzung mit drei ausgewählten Instrumenten der digitalen Demokratie (Civic Tech-Plattformen, E-Voting, digitale Informationsvermittlung) zur Diskussion stellen, wie Vertrauen inhaltlich gefasst werden kann und weshalb es für die digitale Demokratie zentral ist. Auch wollen wir der Frage nachgehen, wie Vertrauen von Beginn an Beachtung geschenkt und wie es mit Blick auf den Einsatz digitaler Technologien und Instrumente operationalisiert werden könnte.

Die Digitalisierung hat mittlerweile in beinahe sämtliche Bereiche unseres Lebens Einzug gehalten. Sie geht mit dem Versprechen einher, vieles einfacher und zugänglicher zu machen. So auch die Demokratie. Digitale Möglichkeiten eröffnen neue Wege, um demokratische Prozesse zu erneuern, zu verbessern und die demokratische Teilhabe zu stärken. Zu den Optionen zählen beispielsweise Plattformen für die Lancierung und Verwaltung partizipativer Verfahren, digitale Tools für das Sammeln von Unterschriften oder leicht zugängliche Informationsangebote. In der Theorie zählt auch die elektronische Stimmabgabe dazu. Nicht alle dieser Innovationen vermögen sich aber durchzusetzen. Viele scheitern noch vor ihrer Einführung: Sie sind anfällig für Sicherheitslücken oder ihre Entwicklung erweist sich als zu teuer. Bisweilen sind die Plattformen auch schlicht zu kompliziert konzipiert – oder Online-Communities werden zu Multiplikatoren extremistischer Ansichten. Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren von Instrumenten der digitalen Demokratie sind vielfältig. Der Aspekt des Vertrauens der Nutzenden und der demokratischen Gemeinschaft als Ganze nimmt aber eine wichtige Rolle ein. Demokratie lebt vom Vertrauen in die Institutionen, ihre Organisation und die internen wie externen Kontrollmechanismen, die etwa dann zum Tragen kommen, wenn knappe Wahlausgänge – die Schweiz erlebte sie jüngst z.B. in den Kantonen Freiburg und Tessin – resultieren. Mangelndes Vertrauen in die Absichten der politischen Akteure und die Effizienz des politischen Systems wiederum ist vielerorts ein plausibler Erklärungsansatz für Stimm- bzw. Wahlabstinenz und ProtestwählerInnentum. Aber auch im Bereich der digitalen Demokratie ist Vertrauen eine wichtige Kategorie. So spielt es etwa auch in der laufenden Debatte um die E-ID eine Rolle. Unter den ethischen Fragen rund um die Digitalisierung ist jene nach Bedeutung und Implikationen von Vertrauen derzeit eine der brennendsten. Dabei gilt es, Vertrauen als eine zukunftsorientierte und kooperative Beziehung zu verstehen, die – auch zwischen abstrakten Beteiligten – auf geteilten Weltanschauungen und guten Absichten beruht. Im Rahmen des vorgeschlagenen Beitrags zum Winterkongress der digitalen Gesellschaft wird “ethix - Lab für Innovationsethik” anhand der Auseinandersetzung mit drei ausgewählten Instrumenten der digitalen Demokratie (Civic Tech-Plattformen, E-Voting, digitale Informationsvermittlung) zur Diskussion stellen, wie Vertrauen inhaltlich gefasst werden kann und weshalb es für die digitale Demokratie zentral ist. Auch wollen wir der Frage nachgehen, wie Vertrauen von Beginn an Beachtung geschenkt und wie es mit Blick auf den Einsatz digitaler Technologien und Instrumente operationalisiert werden könnte.
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      <pubDate>Sat, 22 Feb 2020 13:30:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2020-02-22T13:30:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Scarlett Eisenhauer, Lea Strohm</itunes:author>
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      <itunes:keywords>dgwk2020, 32, 2020, Ethik, Wissenschaft &amp; Gesellschaft</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die Digitalisierung hat mittlerweile in beinahe sämtliche Bereiche unseres Lebens Einzug gehalten. Sie geht mit dem Versprechen einher, vieles einfacher und zugänglicher zu machen. So auch die Demokratie. Digitale Möglichkeiten eröffnen neue Wege, um demokratische Prozesse zu erneuern, zu verbessern und die demokratische Teilhabe zu stärken. Zu den Optionen zählen beispielsweise Plattformen für die Lancierung und Verwaltung partizipativer Verfahren, digitale Tools für das Sammeln von Unterschriften oder leicht zugängliche Informationsangebote. In der Theorie zählt auch die elektronische Stimmabgabe dazu. Nicht alle dieser Innovationen vermögen sich aber durchzusetzen. Viele scheitern noch vor ihrer Einführung: Sie sind anfällig für Sicherheitslücken oder ihre Entwicklung erweist sich als zu teuer. Bisweilen sind die Plattformen auch schlicht zu kompliziert konzipiert – oder Online-Communities werden zu Multiplikatoren extremistischer Ansichten. Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren von Instrumenten der digitalen Demokratie sind vielfältig. Der Aspekt des Vertrauens der Nutzenden und der demokratischen Gemeinschaft als Ganze nimmt aber eine wichtige Rolle ein. Demokratie lebt vom Vertrauen in die Institutionen, ihre Organisation und die internen wie externen Kontrollmechanismen, die etwa dann zum Tragen kommen, wenn knappe Wahlausgänge – die Schweiz erlebte sie jüngst z.B. in den Kantonen Freiburg und Tessin – resultieren. Mangelndes Vertrauen in die Absichten der politischen Akteure und die Effizienz des politischen Systems wiederum ist vielerorts ein plausibler Erklärungsansatz für Stimm- bzw. Wahlabstinenz und ProtestwählerInnentum. Aber auch im Bereich der digitalen Demokratie ist Vertrauen eine wichtige Kategorie. So spielt es etwa auch in der laufenden Debatte um die E-ID eine Rolle. Unter den ethischen Fragen rund um die Digitalisierung ist jene nach Bedeutung und Implikationen von Vertrauen derzeit eine der brennendsten. Dabei gilt es, Vertrauen als eine zukunftsorientierte und kooperative Beziehung zu verstehen, die – auch zwischen abstrakten Beteiligten – auf geteilten Weltanschauungen und guten Absichten beruht. Im Rahmen des vorgeschlagenen Beitrags zum Winterkongress der digitalen Gesellschaft wird “ethix - Lab für Innovationsethik” anhand der Auseinandersetzung mit drei ausgewählten Instrumenten der digitalen Demokratie (Civic Tech-Plattformen, E-Voting, digitale Informationsvermittlung) zur Diskussion stellen, wie Vertrauen inhaltlich gefasst werden kann und weshalb es für die digitale Demokratie zentral ist. Auch wollen wir der Frage nachgehen, wie Vertrauen von Beginn an Beachtung geschenkt und wie es mit Blick auf den Einsatz digitaler Technologien und Instrumente operationalisiert werden könnte.

Die Digitalisierung hat mittlerweile in beinahe sämtliche Bereiche unseres Lebens Einzug gehalten. Sie geht mit dem Versprechen einher, vieles einfacher und zugänglicher zu machen. So auch die Demokratie. Digitale Möglichkeiten eröffnen neue Wege, um demokratische Prozesse zu erneuern, zu verbessern und die demokratische Teilhabe zu stärken. Zu den Optionen zählen beispielsweise Plattformen für die Lancierung und Verwaltung partizipativer Verfahren, digitale Tools für das Sammeln von Unterschriften oder leicht zugängliche Informationsangebote. In der Theorie zählt auch die elektronische Stimmabgabe dazu. Nicht alle dieser Innovationen vermögen sich aber durchzusetzen. Viele scheitern noch vor ihrer Einführung: Sie sind anfällig für Sicherheitslücken oder ihre Entwicklung erweist sich als zu teuer. Bisweilen sind die Plattformen auch schlicht zu kompliziert konzipiert – oder Online-Communities werden zu Multiplikatoren extremistischer Ansichten. Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren von Instrumenten der digitalen Demokratie sind vielfältig. Der Aspekt des Vertrauens der Nutzenden und der demokratischen Gemeinschaft als Ganze nimmt aber eine wichtige Rolle ein. Demokratie lebt vom Vertrauen in die Institutionen, ihre Organisation und die internen wie externen Kontrollmechanismen, die etwa dann zum Tragen kommen, wenn knappe Wahlausgänge – die Schweiz erlebte sie jüngst z.B. in den Kantonen Freiburg und Tessin – resultieren. Mangelndes Vertrauen in die Absichten der politischen Akteure und die Effizienz des politischen Systems wiederum ist vielerorts ein plausibler Erklärungsansatz für Stimm- bzw. Wahlabstinenz und ProtestwählerInnentum. Aber auch im Bereich der digitalen Demokratie ist Vertrauen eine wichtige Kategorie. So spielt es etwa auch in der laufenden Debatte um die E-ID eine Rolle. Unter den ethischen Fragen rund um die Digitalisierung ist jene nach Bedeutung und Implikationen von Vertrauen derzeit eine der brennendsten. Dabei gilt es, Vertrauen als eine zukunftsorientierte und kooperative Beziehung zu verstehen, die – auch zwischen abstrakten Beteiligten – auf geteilten Weltanschauungen und guten Absichten beruht. Im Rahmen des vorgeschlagenen Beitrags zum Winterkongress der digitalen Gesellschaft wird “ethix - Lab für Innovationsethik” anhand der Auseinandersetzung mit drei ausgewählten Instrumenten der digitalen Demokratie (Civic Tech-Plattformen, E-Voting, digitale Informationsvermittlung) zur Diskussion stellen, wie Vertrauen inhaltlich gefasst werden kann und weshalb es für die digitale Demokratie zentral ist. Auch wollen wir der Frage nachgehen, wie Vertrauen von Beginn an Beachtung geschenkt und wie es mit Blick auf den Einsatz digitaler Technologien und Instrumente operationalisiert werden könnte.
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      <title>IoT im Konsumentenrecht: Wie lang muss mein Thing im Internet eigentlich funktionieren? (dgwk2020)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/iot_im_konsumentenrecht_wie_lang_muss_mein_thing_im_internet_eigentlich_funktionieren</link>
      <description>Du kaufst ein Gerät mit Netzanbindung. Und nach einem Jahr stellt der Hersteller den Server ab. Oder er lässt dich mit Updates im Stich. Das Gerät ist bricked. Darf der Hersteller das?

Das Referat geht auf Fragen rund um netzwerkgebundene Consumer-Geräte ein (Smart Phones, Smart Cars, Smart Home, etc.). Dabei werfen wir vor allem auch einen Blick auf das Recht zu allgemeinen Geschäftsbedingungen in der Schweiz.

Du kaufst ein Gerät mit Netzanbindung. Und nach einem Jahr stellt der Hersteller den Server ab. Oder er lässt dich mit Updates im Stich. Das Gerät ist bricked. Darf der Hersteller das?

Das Referat geht auf Fragen rund um netzwerkgebundene Consumer-Geräte ein (Smart Phones, Smart Cars, Smart Home, etc.). Dabei werfen wir vor allem auch einen Blick auf das Recht zu allgemeinen Geschäftsbedingungen in der Schweiz.
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      <pubDate>Sat, 22 Feb 2020 13:30:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>Simon Schlauri</itunes:author>
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      <itunes:keywords>dgwk2020, 20, 2020, Recht &amp; Politik</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Du kaufst ein Gerät mit Netzanbindung. Und nach einem Jahr stellt der Hersteller den Server ab. Oder er lässt dich mit Updates im Stich. Das Gerät ist bricked. Darf der Hersteller das?

Das Referat geht auf Fragen rund um netzwerkgebundene Consumer-Geräte ein (Smart Phones, Smart Cars, Smart Home, etc.). Dabei werfen wir vor allem auch einen Blick auf das Recht zu allgemeinen Geschäftsbedingungen in der Schweiz.

Du kaufst ein Gerät mit Netzanbindung. Und nach einem Jahr stellt der Hersteller den Server ab. Oder er lässt dich mit Updates im Stich. Das Gerät ist bricked. Darf der Hersteller das?

Das Referat geht auf Fragen rund um netzwerkgebundene Consumer-Geräte ein (Smart Phones, Smart Cars, Smart Home, etc.). Dabei werfen wir vor allem auch einen Blick auf das Recht zu allgemeinen Geschäftsbedingungen in der Schweiz.
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      <title>Neue Antiterror-Gesetze Schweiz. Überwachung, Pre-Crime, Gefährder … (dgwk2020)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/neue_antiterror-gesetze_schweiz_uberwachung_pre-crime_gefahrder</link>
      <description>Zwei neue Antiterror-Gesetze werden zurzeit im Parlament behandelt: Das Polizeigesetz gegen «Gefährder» (PMT) und die Vorlage «Terrorismus und organisierte Kriminalität». Die vom Bundesrat präsentierten Entwürfe greifen tief in den präventiven Bereich ein, um potentielle Gefahren möglichst früh abzuwehren. Möglich ist das nur dank Überwachung und Prognosen über die zukünftige Gefährlichkeit von sog. «Gefährdern». Amnesty International und die NGO-Plattform Menschenrechte kritisieren die Gesetze als grund- und menschenrechtswidrig.

Eine Einführung und Kritik der Antiterror-Gesetze aus menschenrechtlicher Sicht von Patrick Walder, Amnesty International.

Zwei neue Antiterror-Gesetze werden zurzeit im Parlament behandelt: Das Polizeigesetz gegen «Gefährder» (PMT) und die Vorlage «Terrorismus und organisierte Kriminalität». Die vom Bundesrat präsentierten Entwürfe greifen tief in den präventiven Bereich ein, um potentielle Gefahren möglichst früh abzuwehren. Möglich ist das nur dank Überwachung und Prognosen über die zukünftige Gefährlichkeit von sog. «Gefährdern». Amnesty International und die NGO-Plattform Menschenrechte kritisieren die Gesetze als grund- und menschenrechtswidrig.

Eine Einführung und Kritik der Antiterror-Gesetze aus menschenrechtlicher Sicht von Patrick Walder, Amnesty International.
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      <pubDate>Sat, 22 Feb 2020 12:15:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2020-02-22T12:15:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Patrick Walder</itunes:author>
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      <itunes:keywords>dgwk2020, 24, 2020, Recht &amp; Politik</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Zwei neue Antiterror-Gesetze werden zurzeit im Parlament behandelt: Das Polizeigesetz gegen «Gefährder» (PMT) und die Vorlage «Terrorismus und organisierte Kriminalität». Die vom Bundesrat präsentierten Entwürfe greifen tief in den präventiven Bereich ein, um potentielle Gefahren möglichst früh abzuwehren. Möglich ist das nur dank Überwachung und Prognosen über die zukünftige Gefährlichkeit von sog. «Gefährdern». Amnesty International und die NGO-Plattform Menschenrechte kritisieren die Gesetze als grund- und menschenrechtswidrig.

Eine Einführung und Kritik der Antiterror-Gesetze aus menschenrechtlicher Sicht von Patrick Walder, Amnesty International.

Zwei neue Antiterror-Gesetze werden zurzeit im Parlament behandelt: Das Polizeigesetz gegen «Gefährder» (PMT) und die Vorlage «Terrorismus und organisierte Kriminalität». Die vom Bundesrat präsentierten Entwürfe greifen tief in den präventiven Bereich ein, um potentielle Gefahren möglichst früh abzuwehren. Möglich ist das nur dank Überwachung und Prognosen über die zukünftige Gefährlichkeit von sog. «Gefährdern». Amnesty International und die NGO-Plattform Menschenrechte kritisieren die Gesetze als grund- und menschenrechtswidrig.

Eine Einführung und Kritik der Antiterror-Gesetze aus menschenrechtlicher Sicht von Patrick Walder, Amnesty International.
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      <title>Die Stimme der Bevölkerung in der Digitalisierung: Wo und wie die Schweiz Einbezug fordert (dgwk2020)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/die_stimme_der_bevolkerung_in_der_digitalisierung_wo_und_wie_die_schweiz_einbezug_fordert</link>
      <description>Die digitale Transformation bewegt die Welt. Strategiepapiere, Businesspläne und Expert_innen-Berichte verweisen auf technische oder ökonomische Aspekte der digitalen Welt. Welche Digitalisierungs-Themen bewegen aber Herr und Frau Schweizer? Wo wollen sie sich aktiv einbringen? Das Wissen darum ist eine zentrale Voraussetzung für eine gemeinsame und nachhaltige Gestaltung der Digitalisierung, welche den Menschen in den Mittelpunkt stellt.

Anhand der Resultate des DigitalBarometers 2019 soll die Session diese Fragen beantworten und durch Frage und Feedback Runde Inputs generieren für die nächste Ausgabe im 2020.

Die digitale Transformation bewegt die Welt. Strategiepapiere, Businesspläne und Expert_innen-Berichte verweisen auf technische oder ökonomische Aspekte der digitalen Welt. Welche Digitalisierungs-Themen bewegen aber Herr und Frau Schweizer? Wo wollen sie sich aktiv einbringen? Das Wissen darum ist eine zentrale Voraussetzung für eine gemeinsame und nachhaltige Gestaltung der Digitalisierung, welche den Menschen in den Mittelpunkt stellt.

Anhand der Resultate des DigitalBarometers 2019 soll die Session diese Fragen beantworten und durch Frage und Feedback Runde Inputs generieren für die nächste Ausgabe im 2020.
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      <pubDate>Sat, 22 Feb 2020 12:15:00 +0100</pubDate>
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      <dc:date>2020-02-22T12:15:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Anna-Lena Köng, Timothy Rüthi</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>dgwk2020, 9, 2020, Ethik, Wissenschaft &amp; Gesellschaft</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die digitale Transformation bewegt die Welt. Strategiepapiere, Businesspläne und Expert_innen-Berichte verweisen auf technische oder ökonomische Aspekte der digitalen Welt. Welche Digitalisierungs-Themen bewegen aber Herr und Frau Schweizer? Wo wollen sie sich aktiv einbringen? Das Wissen darum ist eine zentrale Voraussetzung für eine gemeinsame und nachhaltige Gestaltung der Digitalisierung, welche den Menschen in den Mittelpunkt stellt.

Anhand der Resultate des DigitalBarometers 2019 soll die Session diese Fragen beantworten und durch Frage und Feedback Runde Inputs generieren für die nächste Ausgabe im 2020.

Die digitale Transformation bewegt die Welt. Strategiepapiere, Businesspläne und Expert_innen-Berichte verweisen auf technische oder ökonomische Aspekte der digitalen Welt. Welche Digitalisierungs-Themen bewegen aber Herr und Frau Schweizer? Wo wollen sie sich aktiv einbringen? Das Wissen darum ist eine zentrale Voraussetzung für eine gemeinsame und nachhaltige Gestaltung der Digitalisierung, welche den Menschen in den Mittelpunkt stellt.

Anhand der Resultate des DigitalBarometers 2019 soll die Session diese Fragen beantworten und durch Frage und Feedback Runde Inputs generieren für die nächste Ausgabe im 2020.
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    <item>
      <title>Freie Mailbox Verschlüsselung für Alle (dgwk2020)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/freie_mailbox_verschlusselung_fur_alle</link>
      <description>Datengestützte Dienstleistungen nutzen und die Souverenität über seine Daten behalten ist aktuell oftmals ein Widerspruch. Denn, die Anbieterin hat unbegrenzten und unbeaufsichtigten Zugriff auf alle unsere Daten. Dies ganz klar aus kommerziellen Interessen, aber oftmals auch einfach aus Bequemlichkeit und Nachlässigkeit.

Wir finden das moralisch und technisch falsch. Deshalb haben wir für immerda.ch eine individuelle Mailboxverschlüsselung eingeführt. E-Mails auf unseren Servern sind nun mit dem Passwort der Benutzerin verschlüsselt abgelegt, sie werden erst beim Login, und nur im Zwischenspeicher entschlüsselt.

Aus unserer Sicht ist dies nur ein kleiner und längst überfälliger Schritt in die richtige Richtung, wenn es darum geht, wie mit Nutzerdaten umgegangen werden sollte. Dieser Vortrag soll Dich dazu animieren, diesen Schritt auch zu gehen. Sei es als Administratorin eines Betriebs, ISP, oder einfach der Box für deine Freunde.

Wir möchten aus unserer Erfahrung erläutern, was es strukturell braucht, um die Schlüssel fürs Königreich in Userhände zu legen. Welche Konsequenzen ergeben sich daraus und wie erklären wir sie den Benutzerinnen? Und natürlich, was sind die konkreten technischen Probleme und was sind unsere Lösungen. Wir haben einige der freien Möglichkeiten zur Mailboxverschlüsselung evaluiert. Selber benutzen wir mail_crypt von Dovecot, sowie eine selbst entwickelte Lösung zur Schlüsselverwaltung -- selbstverständlich alles freie Software.

Unser Fazit ist, Daten von Dritten gehören nicht Adminzugänglich auf die Platte! Alles andere ist Gier, Faulheit, oder eine gute Gelegenheit es besser zu machen.

Datengestützte Dienstleistungen nutzen und die Souverenität über seine Daten behalten ist aktuell oftmals ein Widerspruch. Denn, die Anbieterin hat unbegrenzten und unbeaufsichtigten Zugriff auf alle unsere Daten. Dies ganz klar aus kommerziellen Interessen, aber oftmals auch einfach aus Bequemlichkeit und Nachlässigkeit.

Wir finden das moralisch und technisch falsch. Deshalb haben wir für immerda.ch eine individuelle Mailboxverschlüsselung eingeführt. E-Mails auf unseren Servern sind nun mit dem Passwort der Benutzerin verschlüsselt abgelegt, sie werden erst beim Login, und nur im Zwischenspeicher entschlüsselt.

Aus unserer Sicht ist dies nur ein kleiner und längst überfälliger Schritt in die richtige Richtung, wenn es darum geht, wie mit Nutzerdaten umgegangen werden sollte. Dieser Vortrag soll Dich dazu animieren, diesen Schritt auch zu gehen. Sei es als Administratorin eines Betriebs, ISP, oder einfach der Box für deine Freunde.

Wir möchten aus unserer Erfahrung erläutern, was es strukturell braucht, um die Schlüssel fürs Königreich in Userhände zu legen. Welche Konsequenzen ergeben sich daraus und wie erklären wir sie den Benutzerinnen? Und natürlich, was sind die konkreten technischen Probleme und was sind unsere Lösungen. Wir haben einige der freien Möglichkeiten zur Mailboxverschlüsselung evaluiert. Selber benutzen wir mail_crypt von Dovecot, sowie eine selbst entwickelte Lösung zur Schlüsselverwaltung -- selbstverständlich alles freie Software.

Unser Fazit ist, Daten von Dritten gehören nicht Adminzugänglich auf die Platte! Alles andere ist Gier, Faulheit, oder eine gute Gelegenheit es besser zu machen.
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      <pubDate>Sat, 22 Feb 2020 12:15:00 +0100</pubDate>
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      <itunes:author>immerda.ch kollektiv</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>dgwk2020, 17, 2020, Netzwerke, Security, Hard- &amp; Software</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Datengestützte Dienstleistungen nutzen und die Souverenität über seine Daten behalten ist aktuell oftmals ein Widerspruch. Denn, die Anbieterin hat unbegrenzten und unbeaufsichtigten Zugriff auf alle unsere Daten. Dies ganz klar aus kommerziellen Interessen, aber oftmals auch einfach aus Bequemlichkeit und Nachlässigkeit.

Wir finden das moralisch und technisch falsch. Deshalb haben wir für immerda.ch eine individuelle Mailboxverschlüsselung eingeführt. E-Mails auf unseren Servern sind nun mit dem Passwort der Benutzerin verschlüsselt abgelegt, sie werden erst beim Login, und nur im Zwischenspeicher entschlüsselt.

Aus unserer Sicht ist dies nur ein kleiner und längst überfälliger Schritt in die richtige Richtung, wenn es darum geht, wie mit Nutzerdaten umgegangen werden sollte. Dieser Vortrag soll Dich dazu animieren, diesen Schritt auch zu gehen. Sei es als Administratorin eines Betriebs, ISP, oder einfach der Box für deine Freunde.

Wir möchten aus unserer Erfahrung erläutern, was es strukturell braucht, um die Schlüssel fürs Königreich in Userhände zu legen. Welche Konsequenzen ergeben sich daraus und wie erklären wir sie den Benutzerinnen? Und natürlich, was sind die konkreten technischen Probleme und was sind unsere Lösungen. Wir haben einige der freien Möglichkeiten zur Mailboxverschlüsselung evaluiert. Selber benutzen wir mail_crypt von Dovecot, sowie eine selbst entwickelte Lösung zur Schlüsselverwaltung -- selbstverständlich alles freie Software.

Unser Fazit ist, Daten von Dritten gehören nicht Adminzugänglich auf die Platte! Alles andere ist Gier, Faulheit, oder eine gute Gelegenheit es besser zu machen.

Datengestützte Dienstleistungen nutzen und die Souverenität über seine Daten behalten ist aktuell oftmals ein Widerspruch. Denn, die Anbieterin hat unbegrenzten und unbeaufsichtigten Zugriff auf alle unsere Daten. Dies ganz klar aus kommerziellen Interessen, aber oftmals auch einfach aus Bequemlichkeit und Nachlässigkeit.

Wir finden das moralisch und technisch falsch. Deshalb haben wir für immerda.ch eine individuelle Mailboxverschlüsselung eingeführt. E-Mails auf unseren Servern sind nun mit dem Passwort der Benutzerin verschlüsselt abgelegt, sie werden erst beim Login, und nur im Zwischenspeicher entschlüsselt.

Aus unserer Sicht ist dies nur ein kleiner und längst überfälliger Schritt in die richtige Richtung, wenn es darum geht, wie mit Nutzerdaten umgegangen werden sollte. Dieser Vortrag soll Dich dazu animieren, diesen Schritt auch zu gehen. Sei es als Administratorin eines Betriebs, ISP, oder einfach der Box für deine Freunde.

Wir möchten aus unserer Erfahrung erläutern, was es strukturell braucht, um die Schlüssel fürs Königreich in Userhände zu legen. Welche Konsequenzen ergeben sich daraus und wie erklären wir sie den Benutzerinnen? Und natürlich, was sind die konkreten technischen Probleme und was sind unsere Lösungen. Wir haben einige der freien Möglichkeiten zur Mailboxverschlüsselung evaluiert. Selber benutzen wir mail_crypt von Dovecot, sowie eine selbst entwickelte Lösung zur Schlüsselverwaltung -- selbstverständlich alles freie Software.

Unser Fazit ist, Daten von Dritten gehören nicht Adminzugänglich auf die Platte! Alles andere ist Gier, Faulheit, oder eine gute Gelegenheit es besser zu machen.
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    <item>
      <title>Keynote: Die Schweiz will zum Digitale Ethik-Vorzeigeland werden … seriously? (dgwk2020)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/keynote_die_schweiz_will_zum_digitale_ethik-vorzeigeland_werden_seriously</link>
      <description>Mit dem neuen «Digital Trust Label», einem Ethik-Zentrum in Genf und der Swiss Digital Initiative will die Schweiz die Welt dazu bewegen, ethische Prinzipien in Technologie zu verankern. Doch der Track Record der Schweiz ist alles andere als vorzeigbar.

E-ID, verwässerter Datenschutz, ausbleibende Spionage-Debatte, 5G-Turbo, Netzsperren zeigen, dass die politische Schweiz oft ein seltsames, eigentümliches Insel-Verständnis hat, was Technologien angeht. Also: Wasser predigen, Wein trinken?

Diese Keynote wirft ein Schlaglicht auf die wesentlichen Entscheidungen und zeigt auf, warum wir dringend eine ethischere Debatte rund um die Digitialisierung benötigen. Eine jedoch, welche die zivilgesellschaftlichen Anliegen auch wirklich aufnimmt.

Mit dem neuen «Digital Trust Label», einem Ethik-Zentrum in Genf und der Swiss Digital Initiative will die Schweiz die Welt dazu bewegen, ethische Prinzipien in Technologie zu verankern. Doch der Track Record der Schweiz ist alles andere als vorzeigbar.

E-ID, verwässerter Datenschutz, ausbleibende Spionage-Debatte, 5G-Turbo, Netzsperren zeigen, dass die politische Schweiz oft ein seltsames, eigentümliches Insel-Verständnis hat, was Technologien angeht. Also: Wasser predigen, Wein trinken?

Diese Keynote wirft ein Schlaglicht auf die wesentlichen Entscheidungen und zeigt auf, warum wir dringend eine ethischere Debatte rund um die Digitialisierung benötigen. Eine jedoch, welche die zivilgesellschaftlichen Anliegen auch wirklich aufnimmt.
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      <itunes:author>Adrienne Fichter</itunes:author>
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      <itunes:keywords>dgwk2020, 22, 2020, Andere</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Mit dem neuen «Digital Trust Label», einem Ethik-Zentrum in Genf und der Swiss Digital Initiative will die Schweiz die Welt dazu bewegen, ethische Prinzipien in Technologie zu verankern. Doch der Track Record der Schweiz ist alles andere als vorzeigbar.

E-ID, verwässerter Datenschutz, ausbleibende Spionage-Debatte, 5G-Turbo, Netzsperren zeigen, dass die politische Schweiz oft ein seltsames, eigentümliches Insel-Verständnis hat, was Technologien angeht. Also: Wasser predigen, Wein trinken?

Diese Keynote wirft ein Schlaglicht auf die wesentlichen Entscheidungen und zeigt auf, warum wir dringend eine ethischere Debatte rund um die Digitialisierung benötigen. Eine jedoch, welche die zivilgesellschaftlichen Anliegen auch wirklich aufnimmt.

Mit dem neuen «Digital Trust Label», einem Ethik-Zentrum in Genf und der Swiss Digital Initiative will die Schweiz die Welt dazu bewegen, ethische Prinzipien in Technologie zu verankern. Doch der Track Record der Schweiz ist alles andere als vorzeigbar.

E-ID, verwässerter Datenschutz, ausbleibende Spionage-Debatte, 5G-Turbo, Netzsperren zeigen, dass die politische Schweiz oft ein seltsames, eigentümliches Insel-Verständnis hat, was Technologien angeht. Also: Wasser predigen, Wein trinken?

Diese Keynote wirft ein Schlaglicht auf die wesentlichen Entscheidungen und zeigt auf, warum wir dringend eine ethischere Debatte rund um die Digitialisierung benötigen. Eine jedoch, welche die zivilgesellschaftlichen Anliegen auch wirklich aufnimmt.
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    <item>
      <title>Eröffnung (dgwk2020)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/eroffnung</link>
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      <pubDate>Sat, 22 Feb 2020 11:00:00 +0100</pubDate>
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