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    <title>Chaos Computer Club - Datenspuren 2026 (low quality mp4)</title>
    <link>https://media.ccc.de/c/DS2026</link>
    <description> This feed contains all events from DS2026 as mp4</description>
    <copyright>see video outro</copyright>
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      <title>Chaos Computer Club - Datenspuren 2026 (low quality mp4)</title>
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      <title>KopfKino - das musikalische Filmquiz (DS2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/ds26-617-kopfkino-das-musikalische-filmquiz</link>
      <description>Filmfans aufgepasst! Unser Kopfkino stellt euer Wissen rund um Filme und Serien auf die Probe.

Filmfans aufgepasst! Unser Kopfkino stellt euer Wissen rund um Filme und Serien auf die Probe. Erkennt ihr alle Filmmelodien? Könnt ihr alle Zitate zuordnen? Habt ihr das nötige Serien-Wissen, dass es braucht, um euch auf den ersten Platz zu rätseln?

Nach eurem tollen Feedback von den Datenspuren 2025 haben wir dieses Programm extra für euch komplett neu aufgelegt und überarbeitet. Neue Songs, neue Fragen! Kommt vorbei!

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
about this event: https://talks.datenspuren.de/ds26/talk/ARWYAA/
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      <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 19:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Ensemble MeinKlang</itunes:author>
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      <itunes:summary>Filmfans aufgepasst! Unser Kopfkino stellt euer Wissen rund um Filme und Serien auf die Probe.

Filmfans aufgepasst! Unser Kopfkino stellt euer Wissen rund um Filme und Serien auf die Probe. Erkennt ihr alle Filmmelodien? Könnt ihr alle Zitate zuordnen? Habt ihr das nötige Serien-Wissen, dass es braucht, um euch auf den ersten Platz zu rätseln?

Nach eurem tollen Feedback von den Datenspuren 2025 haben wir dieses Programm extra für euch komplett neu aufgelegt und überarbeitet. Neue Songs, neue Fragen! Kommt vorbei!

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
about this event: https://talks.datenspuren.de/ds26/talk/ARWYAA/
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      <title>Digital Fight Club: Kann ein Algorithmus Brücken bauen? (DS2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/ds26-665-digital-fight-club-kann-ein-algorithmus-brucken-bauen</link>
      <description>Algorithmen prägen unsere politischen Debatten. Kann Europa diese digitale Öffentlichkeit demokratischer gestalten?

**Digital Fight Club: Kann ein Algorithmus Brücken bauen?** 
Neue Ideen zur Überwindung gesellschaftlicher Polarisierung in Social Media


Soziale Netzwerke zeigen uns nicht nur Beiträge von Personen und Accounts, denen wir bewusst folgen. Empfehlungsalgorithmen entscheiden auch, welche Themen Aufmerksamkeit erhalten und welche politischen Botschaften uns erreichen. Die Feeds der großen Plattformen sind vor allem auf Interaktion und Verweildauer optimiert. Inhalte, die starke Reaktionen auslösen, können dadurch Vorteile und eine breitere Rezeption erhalten.

Wenn algorithmische Sortierung Teil des Problems ist, kann ein anders gebauter Algorithmus vielleicht Teil der Lösung sein?

Darüber diskutieren wir mit **Prof. Dr. Philipp Lorenz-Spreen**. Er leitet an der TU Dresden die Nachwuchsgruppe „Computational Social Science“ und erforscht, wie sich Informationen und Meinungen in sozialen Netzwerken verbreiten, wie Plattformen öffentliche Debatten beeinflussen und welche Folgen dies für Demokratien hat. Ausgehend von seiner Forschung soll der Abend untersuchen, wie algorithmische Empfehlungssysteme digitale Öffentlichkeit prägen und welche Möglichkeiten es gibt, ihre Funktionsweise anders zu gestalten.

Konkret erprobt dies das Projekt [BridgEU](https://synosys.github.io/news/bridgeu/), an dem Philipp Lorenz-Spreen mitarbeitet. Dort wird ein alternatives Empfehlungsverfahren entwickelt: Inhalte sollen nicht allein danach bewertet werden, wie viel Engagement sie erzeugen, sondern auch danach, ob sie bei Menschen mit unterschiedlichen Perspektiven auf Zustimmung oder Interesse stoßen. Die Hoffnung: eine digitale Öffentlichkeit, die uns nicht immer weiter auseinanderführt, sondern über politische Lager und vertraute Informationsräume hinweg Begegnung ermöglicht.

Der [Digital Fight Club](https://www.slpb.de/veranstaltungen/veranstaltungsreihen/digital-fight-club) ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung, des Medienkulturzentrums Dresden e. V., der Landeszentrale für politische Bildung des Saarlandes, der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz, der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Volkshochschule Dresden. Die Reihe greift aktuelle netzpolitische Themen auf, vermittelt Grundlagen und schafft Raum für Fragen, Diskussion und politische Einordnung. Gemeinsam mit dem Publikum wird darüber nachgedacht, welche gesellschaftlichen und politischen Handlungsmöglichkeiten bestehen und welche Forderungen sich daraus ableiten lassen.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
about this event: https://talks.datenspuren.de/ds26/talk/QAMJW7/
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      <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 19:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Medienkulturzentrum Dresden</itunes:author>
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      <itunes:keywords>QAMJW7, 2026, ds26, Gesellschaft, Henny-Brenner-Saal, ds26-deu, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Algorithmen prägen unsere politischen Debatten. Kann Europa diese digitale Öffentlichkeit demokratischer gestalten?

**Digital Fight Club: Kann ein Algorithmus Brücken bauen?** 
Neue Ideen zur Überwindung gesellschaftlicher Polarisierung in Social Media


Soziale Netzwerke zeigen uns nicht nur Beiträge von Personen und Accounts, denen wir bewusst folgen. Empfehlungsalgorithmen entscheiden auch, welche Themen Aufmerksamkeit erhalten und welche politischen Botschaften uns erreichen. Die Feeds der großen Plattformen sind vor allem auf Interaktion und Verweildauer optimiert. Inhalte, die starke Reaktionen auslösen, können dadurch Vorteile und eine breitere Rezeption erhalten.

Wenn algorithmische Sortierung Teil des Problems ist, kann ein anders gebauter Algorithmus vielleicht Teil der Lösung sein?

Darüber diskutieren wir mit **Prof. Dr. Philipp Lorenz-Spreen**. Er leitet an der TU Dresden die Nachwuchsgruppe „Computational Social Science“ und erforscht, wie sich Informationen und Meinungen in sozialen Netzwerken verbreiten, wie Plattformen öffentliche Debatten beeinflussen und welche Folgen dies für Demokratien hat. Ausgehend von seiner Forschung soll der Abend untersuchen, wie algorithmische Empfehlungssysteme digitale Öffentlichkeit prägen und welche Möglichkeiten es gibt, ihre Funktionsweise anders zu gestalten.

Konkret erprobt dies das Projekt [BridgEU](https://synosys.github.io/news/bridgeu/), an dem Philipp Lorenz-Spreen mitarbeitet. Dort wird ein alternatives Empfehlungsverfahren entwickelt: Inhalte sollen nicht allein danach bewertet werden, wie viel Engagement sie erzeugen, sondern auch danach, ob sie bei Menschen mit unterschiedlichen Perspektiven auf Zustimmung oder Interesse stoßen. Die Hoffnung: eine digitale Öffentlichkeit, die uns nicht immer weiter auseinanderführt, sondern über politische Lager und vertraute Informationsräume hinweg Begegnung ermöglicht.

Der [Digital Fight Club](https://www.slpb.de/veranstaltungen/veranstaltungsreihen/digital-fight-club) ist eine gemeinsame Veranstaltungsreihe der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung, des Medienkulturzentrums Dresden e. V., der Landeszentrale für politische Bildung des Saarlandes, der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz, der Hessischen Landeszentrale für politische Bildung und der Volkshochschule Dresden. Die Reihe greift aktuelle netzpolitische Themen auf, vermittelt Grundlagen und schafft Raum für Fragen, Diskussion und politische Einordnung. Gemeinsam mit dem Publikum wird darüber nachgedacht, welche gesellschaftlichen und politischen Handlungsmöglichkeiten bestehen und welche Forderungen sich daraus ableiten lassen.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
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    </item>
    <item>
      <title>Kryptographische Grundlagen verschlüsselnder Dateisysteme (DS2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/ds26-655-kryptographische-grundlagen-verschlusselnder-dateisysteme</link>
      <description>Verschlüsselnde Dateisysteme und Backups: Kryptographie, Betriebsmodi und Sicherheitsbewertung kompakt erklärt.

Es gibt mehrere unterschiedliche verschlüsselnde Dateisysteme mit ebenso unterschiedlichen Anforderungen und Bedrohungsmodellen. Ob kryptographische Primitive und Betriebsmodi sicher sind, hängt vom Einsatzzweck ab. Schließlich ist eine Laptop-SSD mit LUKS2 anderen Bedrohungen ausgesetzt als verschlüsselte Backups auf einem Cloud-Server.

Daher stelle ich in diesem Vortrag mehrere kryptographische Dateisysteme sowie Backup- und Synchronisationslösungen vor und beschreibe deren Funktionsweise sowie insbesondere ihre kryptographischen Implementierungen. Anschließend bewerte ich die gewählten Lösungen aus Sicherheitssicht.

Zu den betrachteten Systemen gehören u. a. LUKS2, GoCryptFS, CryFS, Kopia, Borg, Restic, Duplicity und SyncThing.

Dabei erkläre ich, was die 128/192/256 Bit bei AES eigentlich bedeuten und was es mit den Betriebsmodi und der Schlüsselableitung auf sich hat.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
about this event: https://talks.datenspuren.de/ds26/talk/HV3ZDU/
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      <pubDate>Sat, 19 Sep 2026 20:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Stefan Schumacher</itunes:author>
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      <itunes:keywords>HV3ZDU, 2026, ds26, Technik, Kleiner Saal, ds26-deu, Day 2</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Verschlüsselnde Dateisysteme und Backups: Kryptographie, Betriebsmodi und Sicherheitsbewertung kompakt erklärt.

Es gibt mehrere unterschiedliche verschlüsselnde Dateisysteme mit ebenso unterschiedlichen Anforderungen und Bedrohungsmodellen. Ob kryptographische Primitive und Betriebsmodi sicher sind, hängt vom Einsatzzweck ab. Schließlich ist eine Laptop-SSD mit LUKS2 anderen Bedrohungen ausgesetzt als verschlüsselte Backups auf einem Cloud-Server.

Daher stelle ich in diesem Vortrag mehrere kryptographische Dateisysteme sowie Backup- und Synchronisationslösungen vor und beschreibe deren Funktionsweise sowie insbesondere ihre kryptographischen Implementierungen. Anschließend bewerte ich die gewählten Lösungen aus Sicherheitssicht.

Zu den betrachteten Systemen gehören u. a. LUKS2, GoCryptFS, CryFS, Kopia, Borg, Restic, Duplicity und SyncThing.

Dabei erkläre ich, was die 128/192/256 Bit bei AES eigentlich bedeuten und was es mit den Betriebsmodi und der Schlüsselableitung auf sich hat.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
about this event: https://talks.datenspuren.de/ds26/talk/HV3ZDU/
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    </item>
    <item>
      <title>Musiktheorie und Programmierung in der Praxis (DS2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/ds26-616-musiktheorie-und-programmierung-in-der-praxis</link>
      <description>Ich möchte anhand eines Programmes zeigen, wie man mit einfachen Mitteln musiktheoretische Konzepte in Python umsetzen kann.

Ich zeige ein selbstgeschriebenes Programm zur Gehörbildung und gehe auf Möglichkeiten der Klangerzeugung in Python ein.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
about this event: https://talks.datenspuren.de/ds26/talk/7BWFBQ/
</description>
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      <pubDate>Sat, 19 Sep 2026 19:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Martin Lehmann</itunes:author>
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      <itunes:keywords>7BWFBQ, 2026, ds26, Technik, Kabinett, ds26-deu, Day 2</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Ich möchte anhand eines Programmes zeigen, wie man mit einfachen Mitteln musiktheoretische Konzepte in Python umsetzen kann.

Ich zeige ein selbstgeschriebenes Programm zur Gehörbildung und gehe auf Möglichkeiten der Klangerzeugung in Python ein.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
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    </item>
    <item>
      <title>Reproducible Builds zur Absicherung von Open-Source-Supply-Chains mit Zero Trust (DS2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/ds26-633-reproducible-builds-zur-absicherung-von-open-source-supply-chains-mit-zero-trust</link>
      <description>Maximaler Zero Trust für Open-Source-Projekte: Schutz vor Innentäterinnen und State Level Actor

Elaborierte Supply-Chain-Attacken durch State Level Actor gehören inzwischen für einige Open-Source-Projekte schon fast zum Alltag, der Angriff über die xzlib auf OpenSSH ist hier nur ein aktuelles Beispiel. 
Deshalb setzen viele - insbesondere sicherheitskritische - Open-Source-Projekte auf Reproducible Builds. Dabei werden nicht mehr einfach Binaries auf einer Downloadseite mit einer GnuPG-Signatur geschützt, sondern u.a. durch mehrere unabhängige Build Pipelines und hermetische Builds auch Angriffe durch Innentäter massiv erschwert. Durch Reproducible Builds kann die gesamte Supply Chain eines Projektes massiv abgesichert werden. 
Für Nutzer der Software ist dann nicht nur die Integrität des ISO-Images gesichert, sondern auch die Herkunft eines installierten Binaries nahezu zweifelsfrei nachvollziehbar und wie Wahrscheinlichkeit dass ein Innentäter das Binary erfolgreich manipuliert hat nahezu Null. 

Ich stelle in diesem Vortrag die Maßnahmen vor, die nach den OpenSSF SLSA (Supply-chain Levels for Software Artifacts) empfohlen werden und auf welche Sicherheitsziele sie wie konkret einzahlen.  
Dabei gehe ich insbesondere auf die Erfahrungen von Open-Source-Projekten wie NetBSD, Debian, The Tor Browser, NixOS oder Tails ein.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
about this event: https://talks.datenspuren.de/ds26/talk/B9VSYR/
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      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/datenspuren/2026/h264-sd/ds26-633-deu-Reproducible_Builds_zur_Absicherung_von_Open-Source-Supply-Chains_mit_Zero_Trust_sd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 19 Sep 2026 19:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2026-09-19T19:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Stefan Schumacher</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>B9VSYR, 2026, ds26, Technik, Kleiner Saal, ds26-deu, Day 2</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Maximaler Zero Trust für Open-Source-Projekte: Schutz vor Innentäterinnen und State Level Actor

Elaborierte Supply-Chain-Attacken durch State Level Actor gehören inzwischen für einige Open-Source-Projekte schon fast zum Alltag, der Angriff über die xzlib auf OpenSSH ist hier nur ein aktuelles Beispiel. 
Deshalb setzen viele - insbesondere sicherheitskritische - Open-Source-Projekte auf Reproducible Builds. Dabei werden nicht mehr einfach Binaries auf einer Downloadseite mit einer GnuPG-Signatur geschützt, sondern u.a. durch mehrere unabhängige Build Pipelines und hermetische Builds auch Angriffe durch Innentäter massiv erschwert. Durch Reproducible Builds kann die gesamte Supply Chain eines Projektes massiv abgesichert werden. 
Für Nutzer der Software ist dann nicht nur die Integrität des ISO-Images gesichert, sondern auch die Herkunft eines installierten Binaries nahezu zweifelsfrei nachvollziehbar und wie Wahrscheinlichkeit dass ein Innentäter das Binary erfolgreich manipuliert hat nahezu Null. 

Ich stelle in diesem Vortrag die Maßnahmen vor, die nach den OpenSSF SLSA (Supply-chain Levels for Software Artifacts) empfohlen werden und auf welche Sicherheitsziele sie wie konkret einzahlen.  
Dabei gehe ich insbesondere auf die Erfahrungen von Open-Source-Projekten wie NetBSD, Debian, The Tor Browser, NixOS oder Tails ein.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
about this event: https://talks.datenspuren.de/ds26/talk/B9VSYR/
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    </item>
    <item>
      <title>Palantir Überwachungstechnologie und tödliche Kriegswaffen mit KI im CyberWarfare (DS2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/ds26-649-palantir-uberwachungstechnologie-und-todliche-kriegswaffen-mit-ki-im-cyberwarfare</link>
      <description>Was Palantir und KI im Cyberwarfare für Militär, Strafverfolgungsbehörden, Geheimdienste und US ICE Behörde macht

Manuel HonkHase Atug zeigt in diesem Vortrag auf, wie Palantir und KI im Cyberraum am Kriegsgeschehen mitwirkt und wieso das alles massiv demokratiegefährdend ist. Im Detail zeigt und erläutert er die &quot;Fully automated AI Kill Chain&quot; von Palantir anhand von Beispielen und wie Zielauswahl, Wirkmittelauswahl und Zieleliminierung durch ontologische Verarbeitung von Massendaten und Einsatz von KI vorgenommen wird. Darüber hinaus zeigt HonkHase, welche Softwarelandschaft und -vielfalt Palantir inzwischen für Militär, Strafverfolgungsbehörden, Geheimdienste, Wirtschaftsunternehmen und speziell die US ICE Behörde anbietet und was diese genau leistet oder leisten soll. In einem Exkurs wird dann noch speziell auf Peter Thiel, Alex Karp sowie weitere Unternehmen in dem Kontext wie Stark Defence und Anduril eingegangen.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
about this event: https://talks.datenspuren.de/ds26/talk/NKJQF9/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/datenspuren/2026/h264-sd/ds26-649-deu-Palantir_Ueberwachungstechnologie_und_toedliche_Kriegswaffen_mit_KI_im_CyberWarfare_sd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 19 Sep 2026 19:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2026-09-19T19:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Manuel HonkHase Atug</itunes:author>
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      <itunes:summary>Was Palantir und KI im Cyberwarfare für Militär, Strafverfolgungsbehörden, Geheimdienste und US ICE Behörde macht

Manuel HonkHase Atug zeigt in diesem Vortrag auf, wie Palantir und KI im Cyberraum am Kriegsgeschehen mitwirkt und wieso das alles massiv demokratiegefährdend ist. Im Detail zeigt und erläutert er die &quot;Fully automated AI Kill Chain&quot; von Palantir anhand von Beispielen und wie Zielauswahl, Wirkmittelauswahl und Zieleliminierung durch ontologische Verarbeitung von Massendaten und Einsatz von KI vorgenommen wird. Darüber hinaus zeigt HonkHase, welche Softwarelandschaft und -vielfalt Palantir inzwischen für Militär, Strafverfolgungsbehörden, Geheimdienste, Wirtschaftsunternehmen und speziell die US ICE Behörde anbietet und was diese genau leistet oder leisten soll. In einem Exkurs wird dann noch speziell auf Peter Thiel, Alex Karp sowie weitere Unternehmen in dem Kontext wie Stark Defence und Anduril eingegangen.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
about this event: https://talks.datenspuren.de/ds26/talk/NKJQF9/
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    </item>
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      <title>Hacken lernen trotz KI (DS2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/ds26-654-hacken-lernen-trotz-ki</link>
      <description>Wenn die KI jetzt allein hackt, wie kann man dann noch Hacken lernen? Wie bekommt man noch den Blick für mögliche Fehler?

Erinnert ihr euch noch an euren ersten Aha-Moment, als der erste Exploit tatsächlich funktionierte? Wer den Erster-Exploit-Moment in den letzten 20 Jahre hatte, hat dabei vermutlich eine Flagge zurückbekommen, weil die Person gerade bei einem CTF mitgespielt hat.

CTFs (und vergleichbare praktische Übungen und Plattformen) sind bisher für viele Neueinsteiger und auch Umsteiger ein wichtiges Trainingsmittel, um Sicherheit anfassbar zu lernen. Doch die CTF-Kultur ist bedroht: KI-Agenten lösen die Aufgaben in kürzester Zeit und da die Hersteller CTF-Challenges gern als Benchmark nehmen, werden sie wohl auch weiterhin immer effektiver. 

Aber wie kann in Zukunft noch das praktische Lernen funktionieren? Wenn die KI den Exploit schreibt fehlt das &quot;Aha&quot; - man lernt auch etwas dabei, aber ganz andere Kompetenzen.

In dem Vortrag wollen wir die verschiedenen Wege diskutieren, wie zukünftige Praktiker praktisch üben können und auch Spaß dabei haben.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
about this event: https://talks.datenspuren.de/ds26/talk/ZUZN3U/
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      <pubDate>Sat, 19 Sep 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Jörg Schneider (komm)</itunes:author>
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      <itunes:keywords>ZUZN3U, 2026, ds26, Ki, Kabinett, ds26-deu, Day 2</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wenn die KI jetzt allein hackt, wie kann man dann noch Hacken lernen? Wie bekommt man noch den Blick für mögliche Fehler?

Erinnert ihr euch noch an euren ersten Aha-Moment, als der erste Exploit tatsächlich funktionierte? Wer den Erster-Exploit-Moment in den letzten 20 Jahre hatte, hat dabei vermutlich eine Flagge zurückbekommen, weil die Person gerade bei einem CTF mitgespielt hat.

CTFs (und vergleichbare praktische Übungen und Plattformen) sind bisher für viele Neueinsteiger und auch Umsteiger ein wichtiges Trainingsmittel, um Sicherheit anfassbar zu lernen. Doch die CTF-Kultur ist bedroht: KI-Agenten lösen die Aufgaben in kürzester Zeit und da die Hersteller CTF-Challenges gern als Benchmark nehmen, werden sie wohl auch weiterhin immer effektiver. 

Aber wie kann in Zukunft noch das praktische Lernen funktionieren? Wenn die KI den Exploit schreibt fehlt das &quot;Aha&quot; - man lernt auch etwas dabei, aber ganz andere Kompetenzen.

In dem Vortrag wollen wir die verschiedenen Wege diskutieren, wie zukünftige Praktiker praktisch üben können und auch Spaß dabei haben.

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about this event: https://talks.datenspuren.de/ds26/talk/ZUZN3U/
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    <item>
      <title>Eine FORTH Reise von den 70ern mitten ins Herz des PinePhone (DS2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/ds26-683-eine-forth-reise-von-den-70ern-mitten-ins-herz-des-pinephone</link>
      <description>Eine fast vergessene Programmiersprache erobert den System-Control-Prozessor eines Smartphones.

Norman Feske wird euch in die wunderbare Welt von FORTH entführen. Dabei handelt es sich vielmehr um eine Philosophie als eine schnöde Programmiersprache. Mensch und Maschine treffen sich auf halbem Weg. Ergebnis ist eine verblüffende Melange aus Interaktivität und Selbstbestimmung als Programmierer. Man nähert seine Sprache dem Problem soweit an, bis es sich fast automatisch in Luft auflöst. Es gibt keine Regeln, außer die, die man selbst aufstellt weil man Compiler und Interpreter aus 1000 Zeilen Assembler kurzerhand selbst schnitzt.

Das klingt esoterisch aber funktioniert und fasziniert! Als praktisches Beispiel beleuchten wir FORTH als Firmware für den System-Control-Prozessor eines Smartphones. Solch ein low-power Prozessor läuft komplett unabhängig in jedem Smartphone und hat Zugriff auf das gesamte System, selbst wenn sich das Gerät im (augenscheinlich) ausgeschalteten Zustand befindet. Gruselig! Grund genug, diesen unscheinbaren aber unglaublich mächtigen Prozessor selbst beherrschen zu wollen. Im Rahmen der Portierung des Genode-basierten Sculpt-Betriebssystems auf das PinePhone ist eine FORTH-artige Firmware entstanden, die in lediglich 16KB SRAM sowohl das Power-Management des Systems als auch einen interaktiven Debug-Monitor über ein Hintertürchen bereit stellt und sogar im laufenden Betrieb erweitert werden kann.

Das alles ist kein Hexenwerk sondern unter Eingeweihten State-of-the-Art seit den 70er Jahren.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
about this event: https://talks.datenspuren.de/ds26/talk/MJSHVZ/
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      <itunes:author>Norman Feske</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>MJSHVZ, 2026, ds26, Technik, Henny-Brenner-Saal, ds26-deu, Day 2</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Eine fast vergessene Programmiersprache erobert den System-Control-Prozessor eines Smartphones.

Norman Feske wird euch in die wunderbare Welt von FORTH entführen. Dabei handelt es sich vielmehr um eine Philosophie als eine schnöde Programmiersprache. Mensch und Maschine treffen sich auf halbem Weg. Ergebnis ist eine verblüffende Melange aus Interaktivität und Selbstbestimmung als Programmierer. Man nähert seine Sprache dem Problem soweit an, bis es sich fast automatisch in Luft auflöst. Es gibt keine Regeln, außer die, die man selbst aufstellt weil man Compiler und Interpreter aus 1000 Zeilen Assembler kurzerhand selbst schnitzt.

Das klingt esoterisch aber funktioniert und fasziniert! Als praktisches Beispiel beleuchten wir FORTH als Firmware für den System-Control-Prozessor eines Smartphones. Solch ein low-power Prozessor läuft komplett unabhängig in jedem Smartphone und hat Zugriff auf das gesamte System, selbst wenn sich das Gerät im (augenscheinlich) ausgeschalteten Zustand befindet. Gruselig! Grund genug, diesen unscheinbaren aber unglaublich mächtigen Prozessor selbst beherrschen zu wollen. Im Rahmen der Portierung des Genode-basierten Sculpt-Betriebssystems auf das PinePhone ist eine FORTH-artige Firmware entstanden, die in lediglich 16KB SRAM sowohl das Power-Management des Systems als auch einen interaktiven Debug-Monitor über ein Hintertürchen bereit stellt und sogar im laufenden Betrieb erweitert werden kann.

Das alles ist kein Hexenwerk sondern unter Eingeweihten State-of-the-Art seit den 70er Jahren.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
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      <title>Wie die CDU die Transparenz abschaffen will (DS2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/ds26-674-wie-die-cdu-die-transparenz-abschaffen-will</link>
      <description>Die CDU will das Informationsfreiheitsgesetz massiv einschränken - Was sind die Konsequenzen für die Demokratie?

Gläserner Staat statt gläserne Bürger*innen! Diese Forderung ist zwar mittlerweile ziemlich in die Jahre gekommen, aber so aktuell wie schon lange nicht mehr. Denn anstatt die Transparenz staatlicher Institutionen voranzutreiben, möchte unsere Bundesregierung, insbesondere die CDU, die Möglichkeiten der Zivilgesellschaft zur Kontrolle immer weiter beschneiden. So soll das Informationsfreiheitsgesetz massiv beschnitten werden. Was bedeutet das und wie können wir uns dagegen verteidigen? Und was wurde eigentlich aus dem Sächsischen Transparenzgesetz? Diese Fragen möchte ich in meinem Vortrag mit euch beantworten.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
about this event: https://talks.datenspuren.de/ds26/talk/NEXVHW/
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      <itunes:author>Ückück (Stephanie Henkel), Jens Hänsch</itunes:author>
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      <itunes:keywords>NEXVHW, 2026, ds26, Gesellschaft, Kleiner Saal, ds26-deu, Day 2</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Die CDU will das Informationsfreiheitsgesetz massiv einschränken - Was sind die Konsequenzen für die Demokratie?

Gläserner Staat statt gläserne Bürger*innen! Diese Forderung ist zwar mittlerweile ziemlich in die Jahre gekommen, aber so aktuell wie schon lange nicht mehr. Denn anstatt die Transparenz staatlicher Institutionen voranzutreiben, möchte unsere Bundesregierung, insbesondere die CDU, die Möglichkeiten der Zivilgesellschaft zur Kontrolle immer weiter beschneiden. So soll das Informationsfreiheitsgesetz massiv beschnitten werden. Was bedeutet das und wie können wir uns dagegen verteidigen? Und was wurde eigentlich aus dem Sächsischen Transparenzgesetz? Diese Fragen möchte ich in meinem Vortrag mit euch beantworten.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
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    </item>
    <item>
      <title>Drone Aid (DS2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/ds26-720-drone-aid</link>
      <description>Wir stellen DrohnAid vor

Was ist DroneAid
- Wann und wo gegründet
- Was ist das Ziel
- DroneAid Collective Niederlande
- Weitere Standorte
DroneAid in Deutschland
- Anderer Rechtlicher Rahmen (rein humanitär)
- Städte vorstellen
- Nach neuen Standort Gründern suchen
Drohnenabwehr in Deutschland (Drohnen Abwehrkommando der Polizei Sachsen shamen)
Human Safari in der Ukraine und Drohnen Detektoren
Wie kann man sich vor FPVs/Drohnen schützen
Fragerunde

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
about this event: https://talks.datenspuren.de/ds26/talk/VXNHYW/
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      <pubDate>Sat, 19 Sep 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2026-09-19T17:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Jonas</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>VXNHYW, 2026, ds26, Zeitenwende, Kabinett, ds26-eng, Day 2</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wir stellen DrohnAid vor

Was ist DroneAid
- Wann und wo gegründet
- Was ist das Ziel
- DroneAid Collective Niederlande
- Weitere Standorte
DroneAid in Deutschland
- Anderer Rechtlicher Rahmen (rein humanitär)
- Städte vorstellen
- Nach neuen Standort Gründern suchen
Drohnenabwehr in Deutschland (Drohnen Abwehrkommando der Polizei Sachsen shamen)
Human Safari in der Ukraine und Drohnen Detektoren
Wie kann man sich vor FPVs/Drohnen schützen
Fragerunde

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
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    </item>
    <item>
      <title>Open Source: Wie Schulen es der deutschen Verwaltung zeigen könnten (DS2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/ds26-622-open-source-wie-schulen-es-der-deutschen-verwaltung-zeigen-konnten</link>
      <description>Schulen, die Open Source ganzheitlich nutzen, können Verwaltungen digitale Handlungsfähigkeit zeigen. Funktioniert das?

Open Source macht mündig – das sollte auch Schulbildung tun. Entlässt die Schule mündige Bürger*innen, können auch Unternehmen und Behörden – die ganze Republik – digital souveräner und offener für Alternativen werden.

In einer von PUBLIX geförderten Recherche hat Journalist Marcel Roth versucht, einen Überblick über Open Source an deutschen Schulen zu bekommen. In einer Online-Umfrage sammelt er Daten ( https://survey.lamapoll.de/Open-Source-an-Schulen- ), zwei Schulen hat er besucht.

Bei IT in Schulen müssen sich Bundesländer und Kommunen oder Landkreise als Schulträger sehr genau abstimmen: Lehrkräfte und Schulleitungen als Landesbedienstete erhalten Geräte und Software i. d. R. vom Land. Schüler*innen erhalten sie von den Schulträgern. Ob Open Source an Schulen eingesetzt wird, hängt auch davon ab, wie eine Kommunalverwaltung selbst organisiert ist: Hat sie eine eigene Abteilung für Schul-IT oder koordiniert die IT-Abteilung der Verwaltung auch die IT an Schulen? Im Landkreis Harz nutzen 17.000 Schüler*innen ausschließlich Open Source, am Katharineum Lübeck löst ein Lehrer die Schul-IT mit Open Source. Welche Hemmnisse und Erfolgsgaranten gibt es, um Open Source an Schulen zu nutzen? 

https://survey.lamapoll.de/Open-Source-an-Schulen-

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
about this event: https://talks.datenspuren.de/ds26/talk/JNAFWQ/
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      <pubDate>Sat, 19 Sep 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2026-09-19T18:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Marcel Roth</itunes:author>
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      <itunes:keywords>JNAFWQ, 2026, ds26, Gesellschaft, Henny-Brenner-Saal, ds26-deu, Day 2</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Schulen, die Open Source ganzheitlich nutzen, können Verwaltungen digitale Handlungsfähigkeit zeigen. Funktioniert das?

Open Source macht mündig – das sollte auch Schulbildung tun. Entlässt die Schule mündige Bürger*innen, können auch Unternehmen und Behörden – die ganze Republik – digital souveräner und offener für Alternativen werden.

In einer von PUBLIX geförderten Recherche hat Journalist Marcel Roth versucht, einen Überblick über Open Source an deutschen Schulen zu bekommen. In einer Online-Umfrage sammelt er Daten ( https://survey.lamapoll.de/Open-Source-an-Schulen- ), zwei Schulen hat er besucht.

Bei IT in Schulen müssen sich Bundesländer und Kommunen oder Landkreise als Schulträger sehr genau abstimmen: Lehrkräfte und Schulleitungen als Landesbedienstete erhalten Geräte und Software i. d. R. vom Land. Schüler*innen erhalten sie von den Schulträgern. Ob Open Source an Schulen eingesetzt wird, hängt auch davon ab, wie eine Kommunalverwaltung selbst organisiert ist: Hat sie eine eigene Abteilung für Schul-IT oder koordiniert die IT-Abteilung der Verwaltung auch die IT an Schulen? Im Landkreis Harz nutzen 17.000 Schüler*innen ausschließlich Open Source, am Katharineum Lübeck löst ein Lehrer die Schul-IT mit Open Source. Welche Hemmnisse und Erfolgsgaranten gibt es, um Open Source an Schulen zu nutzen? 

https://survey.lamapoll.de/Open-Source-an-Schulen-

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
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    </item>
    <item>
      <title>Flood the zone with good arguments – Sea-lioning, aber richtig (DS2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/ds26-672-flood-the-zone-with-good-arguments-sea-lioning-aber-richtig</link>
      <description>Die strukturellen Gründe für die schlechte Diskussionskultur und eine Bottom-Up-Lösung (individuelles und kollektives Handeln).

Wenn es um kontroverse Themen wie Energiepolitik, Wehrpflicht oder Linux-Distributionen geht, ist die Diskussionskultur im digitalen Raum in weiten Teilen sehr schlecht. Debatten über solche Themen haben ein hohes Risiko zu eskalieren – oder schon vorher ergebnislos abzubrechen. 

Frustrierende Diskussionserfahrungen senken zudem die Bereitschaft, zukünftig Zeit und Mühe in sachliche Diskussionen zu investieren. Gleichzeitig ist die Bedeutung des digitalen Raumes für die Meinungsbildung und damit auch für die politisch und gesellschaftlich relevanten Entscheidungsfindungen stark gewachsen. Kein Wunder also, dass unser demokratisches System oft keine gute Ergebnisse abliefert.

Doch das muss nicht so bleiben: Die (digitale) Diskussionskultur lässt sich verbessern und damit die Wirkmacht für Scheinargumente und Ablenkungspolemik massiv reduzieren. Dafür braucht es einerseits eine gute Kombination sozialer und technischer Innovationen und andererseits eine Community, die die Meta-Ebene &quot;Diskussionskultur&quot; entsprechend berücksichtigt.

Der Vortrag analysiert die strukturellen Gründe der aktuellen Misere, erklärt was das ganze mit **Fraktalen** zu tun hat und stellt einen möglichen Ausweg vor, der sich nicht in Appellen an die Allgemeinheit oder Forderungen an Politik und Wirtschaft erschöpft, sondern auf individuelles und kollektives Handeln abzielt und damit sehr anschlussfähig für (Netz-) Aktivismus ist.

Vertieft wird dieser Bottom-Up-Ansatz durch einen anschließenden Workshop zur Tool-gestützten regelbasierten Diskussion kontroverser Thesen.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
about this event: https://talks.datenspuren.de/ds26/talk/UV3LSA/
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      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/datenspuren/2026/h264-sd/ds26-672-deu-Flood_the_zone_with_good_arguments_-_Sea-lioning_aber_richtig_sd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 19 Sep 2026 18:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:identifier>5ac7b540-799c-5250-a9fc-9732854eb714</dc:identifier>
      <dc:date>2026-09-19T18:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Carsten Knoll</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
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      <itunes:summary>Die strukturellen Gründe für die schlechte Diskussionskultur und eine Bottom-Up-Lösung (individuelles und kollektives Handeln).

Wenn es um kontroverse Themen wie Energiepolitik, Wehrpflicht oder Linux-Distributionen geht, ist die Diskussionskultur im digitalen Raum in weiten Teilen sehr schlecht. Debatten über solche Themen haben ein hohes Risiko zu eskalieren – oder schon vorher ergebnislos abzubrechen. 

Frustrierende Diskussionserfahrungen senken zudem die Bereitschaft, zukünftig Zeit und Mühe in sachliche Diskussionen zu investieren. Gleichzeitig ist die Bedeutung des digitalen Raumes für die Meinungsbildung und damit auch für die politisch und gesellschaftlich relevanten Entscheidungsfindungen stark gewachsen. Kein Wunder also, dass unser demokratisches System oft keine gute Ergebnisse abliefert.

Doch das muss nicht so bleiben: Die (digitale) Diskussionskultur lässt sich verbessern und damit die Wirkmacht für Scheinargumente und Ablenkungspolemik massiv reduzieren. Dafür braucht es einerseits eine gute Kombination sozialer und technischer Innovationen und andererseits eine Community, die die Meta-Ebene &quot;Diskussionskultur&quot; entsprechend berücksichtigt.

Der Vortrag analysiert die strukturellen Gründe der aktuellen Misere, erklärt was das ganze mit **Fraktalen** zu tun hat und stellt einen möglichen Ausweg vor, der sich nicht in Appellen an die Allgemeinheit oder Forderungen an Politik und Wirtschaft erschöpft, sondern auf individuelles und kollektives Handeln abzielt und damit sehr anschlussfähig für (Netz-) Aktivismus ist.

Vertieft wird dieser Bottom-Up-Ansatz durch einen anschließenden Workshop zur Tool-gestützten regelbasierten Diskussion kontroverser Thesen.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
about this event: https://talks.datenspuren.de/ds26/talk/UV3LSA/
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    </item>
    <item>
      <title>Kolonialreich Russland, Extraktivismus, indigene Völker und der Krieg (DS2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/ds26-695-kolonialreich-russland-extraktivismus-indigene-volker-und-der-krieg</link>
      <description>Was hat die Zerstörung der Lebensgrundlagen indigener Nomad:innen in Sibirien mit dem russischen Angriffskrieg zu tun?

&quot;Wenn NordStream2 fertiggebaut wird, gibt es Krieg&quot; so sagte mir eine Vertreterin des ukrainischen Parlaments, der Verchovna Rada bei einer Konferenz im November 2019. Ich war zu dieser Konferenz eingeladen worden, um über die Folgen der Gasförderung für die Ureinwohner:innen der betroffenen Regionen in Westsibirien zu sprechen. Mir war bis zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht klar gewesen, dass was für mich eine Frage der Lebensgrundlage und Landrechte der indigenen Rentiernomad:innen des Hohen Nordens war, so untrennbar mit der Frage nach Krieg und Frieden für die Ukraine verbunden ist. 

Seit meinem Studium der Osteuropäischen Geschichte in den 90er-Jahren beim Ukraine-Experten Andreas Kappeler gehörte ich zu dem Häuflein westlicher Aktivist:innen, die sich besonders für die Menschenrechtslage der indigenen Völker Sibiriens interessierten, auch weil der größte Teil des hierzulande verbrauchten Erdöls und Erdgases aus ihren Territorien stammt, aber die beteiligten deutschen Firmen wie Ruhrgas oder Wintershall ihre Existenz nur zu gerne leugneten oder Narrative des Kreml wiederkäuten, demnach zwischen Öl- und Gasförderern und Indigenen Völkern eitel Harmonie herrsche. 

Auf Versuche, sie über die tatsächlichen Verhältnisse aufzuklären - den rasanten Raubbau an ihren Lebensgrundlagen und ein Klima von Einschüchterung und Angst, das jede ernsthafte Mitbestimmung über ihre Territorien von vornherein ausschloss - reagierten deutsche Politik und Wirtschaft stets mit Desinteresse.  Diese Ignoranz hat Geschichte - auch der Erdgas-Röhren-Deal, das &quot;Jahrhundertgeschäft&quot; zwischen der Sowjetunion und Westdeutschland von 1970 ignorierte die Folgen für die Ureinwohner:innen vollkommen. 

Aber es geht noch weiter zurück. Noch vor dem Erdöl waren Ureinwohner:innen als Tribut abgepresste Felle die größte Einnahmequelle des Russischen Kaiserreichs. Im 18. und 19. Jahrhundert, als Kolonialismus noch chic war, bekannten sich die russischen Herrscher:innen noch unumwunden dazu, dass Sibirien eine russische Kolonie sei. Heute dagegen ist das &quot;K&quot;-Wort in Russland, und noch mehr das Wort &quot;Dekolonialisierung&quot; tabu. Wer es gebraucht oder wem auch nur der Gebrauch unterstellt werden, der  oder die kann mit Jahrzehnten hinter Gittern rechnen, so auch langjährige Partner:innen von mir.  Warum das so ist, und was das mit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine zu tun hat, versuche ich in dem Vortrag anzureißen.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
about this event: https://talks.datenspuren.de/ds26/talk/QBNDHZ/
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      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/datenspuren/2026/h264-sd/ds26-695-deu-Kolonialreich_Russland_Extraktivismus_indigene_Voelker_und_der_Krieg_sd.mp4"
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      <pubDate>Sat, 19 Sep 2026 14:45:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Johannes Rohr</itunes:author>
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      <itunes:keywords>QBNDHZ, 2026, ds26, Zeitenwende, Kleiner Saal, ds26-deu, Day 2</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Was hat die Zerstörung der Lebensgrundlagen indigener Nomad:innen in Sibirien mit dem russischen Angriffskrieg zu tun?

&quot;Wenn NordStream2 fertiggebaut wird, gibt es Krieg&quot; so sagte mir eine Vertreterin des ukrainischen Parlaments, der Verchovna Rada bei einer Konferenz im November 2019. Ich war zu dieser Konferenz eingeladen worden, um über die Folgen der Gasförderung für die Ureinwohner:innen der betroffenen Regionen in Westsibirien zu sprechen. Mir war bis zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht klar gewesen, dass was für mich eine Frage der Lebensgrundlage und Landrechte der indigenen Rentiernomad:innen des Hohen Nordens war, so untrennbar mit der Frage nach Krieg und Frieden für die Ukraine verbunden ist. 

Seit meinem Studium der Osteuropäischen Geschichte in den 90er-Jahren beim Ukraine-Experten Andreas Kappeler gehörte ich zu dem Häuflein westlicher Aktivist:innen, die sich besonders für die Menschenrechtslage der indigenen Völker Sibiriens interessierten, auch weil der größte Teil des hierzulande verbrauchten Erdöls und Erdgases aus ihren Territorien stammt, aber die beteiligten deutschen Firmen wie Ruhrgas oder Wintershall ihre Existenz nur zu gerne leugneten oder Narrative des Kreml wiederkäuten, demnach zwischen Öl- und Gasförderern und Indigenen Völkern eitel Harmonie herrsche. 

Auf Versuche, sie über die tatsächlichen Verhältnisse aufzuklären - den rasanten Raubbau an ihren Lebensgrundlagen und ein Klima von Einschüchterung und Angst, das jede ernsthafte Mitbestimmung über ihre Territorien von vornherein ausschloss - reagierten deutsche Politik und Wirtschaft stets mit Desinteresse.  Diese Ignoranz hat Geschichte - auch der Erdgas-Röhren-Deal, das &quot;Jahrhundertgeschäft&quot; zwischen der Sowjetunion und Westdeutschland von 1970 ignorierte die Folgen für die Ureinwohner:innen vollkommen. 

Aber es geht noch weiter zurück. Noch vor dem Erdöl waren Ureinwohner:innen als Tribut abgepresste Felle die größte Einnahmequelle des Russischen Kaiserreichs. Im 18. und 19. Jahrhundert, als Kolonialismus noch chic war, bekannten sich die russischen Herrscher:innen noch unumwunden dazu, dass Sibirien eine russische Kolonie sei. Heute dagegen ist das &quot;K&quot;-Wort in Russland, und noch mehr das Wort &quot;Dekolonialisierung&quot; tabu. Wer es gebraucht oder wem auch nur der Gebrauch unterstellt werden, der  oder die kann mit Jahrzehnten hinter Gittern rechnen, so auch langjährige Partner:innen von mir.  Warum das so ist, und was das mit dem russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine zu tun hat, versuche ich in dem Vortrag anzureißen.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
about this event: https://talks.datenspuren.de/ds26/talk/QBNDHZ/
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      <title>GNU Taler: Lose your phone, Lose your money? (DS2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/ds26-642-gnu-taler-lose-your-phone-lose-your-money</link>
      <description>Learn about Taler’s new incremental, zero knowledge, CRDT-based, backup and sync protocol.

&quot;Oh no, where&#39;s my phone? I had like 100 bucks in there!&quot;—said Peter, who had not yet installed a version of the Taler wallet with our shiny new incremental, zero knowledge, CRDT-based, backup and sync feature the moment he felt his empty pocket.

In this talk, the guiding principles, privacy and design considerations, and technical details behind Taler’s new backup and sync protocol will be presented, along with a brief demostration of the feature if the author manages to get it working by Datenspuren &#39;26.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
about this event: https://talks.datenspuren.de/ds26/talk/AFGUQY/
</description>
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      <itunes:author>Iván Ávalos</itunes:author>
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      <itunes:keywords>AFGUQY, 2026, ds26, Technik, Kabinett, ds26-eng, Day 2</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Learn about Taler’s new incremental, zero knowledge, CRDT-based, backup and sync protocol.

&quot;Oh no, where&#39;s my phone? I had like 100 bucks in there!&quot;—said Peter, who had not yet installed a version of the Taler wallet with our shiny new incremental, zero knowledge, CRDT-based, backup and sync feature the moment he felt his empty pocket.

In this talk, the guiding principles, privacy and design considerations, and technical details behind Taler’s new backup and sync protocol will be presented, along with a brief demostration of the feature if the author manages to get it working by Datenspuren &#39;26.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
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      <title>Jabber/XMPP: 25 Jahre Digitale Souveränität (DS2026)</title>
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      <description>Warum Open Source ohne Föderation nicht reicht, was XMPP heute bietet und wie der Weg zu XMPP 2.0 aussieht.

Beim Thema digitale Unabhängigkeit werden im Bereich Kommunikation und Instant Messaging verschiedene Lösungen diskutiert. Zum einen wäre da der zentrale Dienst einer US-amerikanischen Non-Profit-Organisation. Zum anderen ist da die öffentlich dokumentierte API einer Firma, die maßgeblich mit Venture Capital aufgebaut wurde. Doch eventuell lohnt es sich, einen Blick auf schon länger bestehende Lösungen zu werfen, die einem tatsächlichen Internet-Standard folgen und die sich durch zahlreiche unabhängige Implementierungen auszeichnen.

Jabber/XMPP ist ein solcher Internet-Standard und „ready for prime time“.


In über 25 Jahren hat das Instant-Messaging-Protokoll XMPP einiges an Auf und Ab erlebt. Dieser Vortrag beleuchtet die jüngere Geschichte des Protokolls und erklärt, warum Open Source allein ohne Föderation und herstellerunabhängige Standards nicht für echte digitale Souveränität ausreicht. Anhand moderner Features wie Emoji-Reactions, Moderation, der Synchronisierung des Gelesen-Status über mehrere Geräte hinweg und Zeitzonen-Anzeigen von Kontakten wird der aktuelle Status Quo von XMPP präsentiert. Zudem gibt der Vortrag einen Ausblick auf kommende Protokoll-Erweiterungen sowie die Initiative, mit „XMPP 2.0“ zurück zur IETF zu gehen und die bestehenden RFC-Standards zu aktualisieren. Abschließend erfahren die Teilnehmenden, wie ein einfacher und unkomplizierter Einstieg in das XMPP-Ökosystem heute gelingt.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
about this event: https://talks.datenspuren.de/ds26/talk/GF8KMU/
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      <pubDate>Sat, 19 Sep 2026 14:45:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Daniel Gultsch</itunes:author>
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      <itunes:keywords>GF8KMU, 2026, ds26, Technik, Henny-Brenner-Saal, ds26-deu, Day 2</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Warum Open Source ohne Föderation nicht reicht, was XMPP heute bietet und wie der Weg zu XMPP 2.0 aussieht.

Beim Thema digitale Unabhängigkeit werden im Bereich Kommunikation und Instant Messaging verschiedene Lösungen diskutiert. Zum einen wäre da der zentrale Dienst einer US-amerikanischen Non-Profit-Organisation. Zum anderen ist da die öffentlich dokumentierte API einer Firma, die maßgeblich mit Venture Capital aufgebaut wurde. Doch eventuell lohnt es sich, einen Blick auf schon länger bestehende Lösungen zu werfen, die einem tatsächlichen Internet-Standard folgen und die sich durch zahlreiche unabhängige Implementierungen auszeichnen.

Jabber/XMPP ist ein solcher Internet-Standard und „ready for prime time“.


In über 25 Jahren hat das Instant-Messaging-Protokoll XMPP einiges an Auf und Ab erlebt. Dieser Vortrag beleuchtet die jüngere Geschichte des Protokolls und erklärt, warum Open Source allein ohne Föderation und herstellerunabhängige Standards nicht für echte digitale Souveränität ausreicht. Anhand moderner Features wie Emoji-Reactions, Moderation, der Synchronisierung des Gelesen-Status über mehrere Geräte hinweg und Zeitzonen-Anzeigen von Kontakten wird der aktuelle Status Quo von XMPP präsentiert. Zudem gibt der Vortrag einen Ausblick auf kommende Protokoll-Erweiterungen sowie die Initiative, mit „XMPP 2.0“ zurück zur IETF zu gehen und die bestehenden RFC-Standards zu aktualisieren. Abschließend erfahren die Teilnehmenden, wie ein einfacher und unkomplizierter Einstieg in das XMPP-Ökosystem heute gelingt.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
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    <item>
      <title>Bau eines vorbildfreien 8-Bit-Relaiscomputers (DS2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/ds26-629-bau-eines-vorbildfreien-8-bit-relaiscomputers</link>
      <description>Bau eines vorbildfreien 8-Bit-Relaiscomputers

https://www.musikelektronik-halle.de/relaiscomputer.html

Muß ich die Tage mal aktualisieren, hab aber grad viel um die Ohren.

Ich baue seit gut 6 Jahren an einem kompletten Computer, rein aus elektromechanischen Relais. Er ist noch nicht fertig aber Teile sind schon vorführbar. Der Vortrag behandelt die Gründe zu diesem Projekt, grundlegende Funktionsgruppen, konkrete Implementierungen und eine Demo.

Ich könnte 45-60 Minuten (mit Q&amp;A) dafür gebrauchen und kann das sowohl auf Deutsch oder Englisch machen.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
about this event: https://talks.datenspuren.de/ds26/talk/QRDRMF/
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      <itunes:author>Constanze Czech</itunes:author>
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https://www.musikelektronik-halle.de/relaiscomputer.html

Muß ich die Tage mal aktualisieren, hab aber grad viel um die Ohren.

Ich baue seit gut 6 Jahren an einem kompletten Computer, rein aus elektromechanischen Relais. Er ist noch nicht fertig aber Teile sind schon vorführbar. Der Vortrag behandelt die Gründe zu diesem Projekt, grundlegende Funktionsgruppen, konkrete Implementierungen und eine Demo.

Ich könnte 45-60 Minuten (mit Q&amp;A) dafür gebrauchen und kann das sowohl auf Deutsch oder Englisch machen.

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    <item>
      <title>Cyber, cyber, hacks, hacks - Besser berichten über Cybersicherheit (DS2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/ds26-643-cyber-cyber-hacks-hacks-besser-berichten-uber-cybersicherheit</link>
      <description>Wir wollen tagesaktuell arbeitende Journalisten in Publikumsmedien helfen, besser über Cybersicherheitsvorfälle zu berichten.

Mitunter ist die aktuelle journalistische Berichterstattung zu Cybersicherheitsvorfällen oberflächlich; sie begnügt sich oft mit Verlautbarungen der Betroffenen, stellt falsche Fragen und sieht Gesamtzusammenhänge nicht ausreichend.
Das ist den Berichtenden im Einzelnen nicht vorzuwerfen, sie sind einem Aktualitätsdruck und vielen verschiedenen Themen ausgesetzt. Die zentrale Fragestellung lautet daher: Wie können Journalist*innen befähigt werden, sicherheitsrelevante Themen korrekt und differenziert zu berichten, um für mehr öffentliches Verständnis der Cybersicherheit zu sorgen?
Im zivilgesellschaftlichen [Dialog für Cybersicherheit des BSI](https://www.dialog-cybersicherheit.de/workstreams/) arbeiten wir an einer Handreichung dafür. Erste Ergebnisse können wir vorstellen.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
about this event: https://talks.datenspuren.de/ds26/talk/JM9LUB/
</description>
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      <itunes:author>Marcel Roth, Jörg Schneider (komm)</itunes:author>
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Mitunter ist die aktuelle journalistische Berichterstattung zu Cybersicherheitsvorfällen oberflächlich; sie begnügt sich oft mit Verlautbarungen der Betroffenen, stellt falsche Fragen und sieht Gesamtzusammenhänge nicht ausreichend.
Das ist den Berichtenden im Einzelnen nicht vorzuwerfen, sie sind einem Aktualitätsdruck und vielen verschiedenen Themen ausgesetzt. Die zentrale Fragestellung lautet daher: Wie können Journalist*innen befähigt werden, sicherheitsrelevante Themen korrekt und differenziert zu berichten, um für mehr öffentliches Verständnis der Cybersicherheit zu sorgen?
Im zivilgesellschaftlichen [Dialog für Cybersicherheit des BSI](https://www.dialog-cybersicherheit.de/workstreams/) arbeiten wir an einer Handreichung dafür. Erste Ergebnisse können wir vorstellen.

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    </item>
    <item>
      <title>How-To: Mainline Linux auf dein Handy porten (DS2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/ds26-666-how-to-mainline-linux-auf-dein-handy-porten</link>
      <description>Oder wie man seine Smartphones von Android befreit

Kannst du 
- mit der Kommandozeile umgehen?
- Instruktionen befolgen?
- dir Informationen selber zusammensuchen?

Wenn ja dann kannst du alles was du brauchst um Linux auf dein altes Smartphone zu portieren. 

Wie das geht zeige ich in diesem Talk. Wir fangen an mit wie du deinen Kernel überhaupt bootest, gehen dann dazu über verschiedenste Peripheriegeräte zu aktivieren, und dann gibt es noch Tipps und Tricks dazu wie du Treiber für Geräte schreiben kannst, die noch keinen haben.

Einige Beispiele in diesem Vortrag werden spezifisch zu Smartphones mit Qualcomm Chips sein, da diese am besten in Linux supported sind, der Großteil wird jedoch Herstellerunabhängig sein.

In diesem Talk benutzen wir das Tooling von PostmarketOS. Dieses wird uns das Mainlinen deutlich vereinfachen.

Der Talk als Referenz: https://codeberg.org/Frieder_Hannenheim/ds26_mainlining_talk/src/branch/main/Talk.md

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
about this event: https://talks.datenspuren.de/ds26/talk/SLZS7B/
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      <pubDate>Sat, 19 Sep 2026 12:45:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Knievelcat</itunes:author>
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Kannst du 
- mit der Kommandozeile umgehen?
- Instruktionen befolgen?
- dir Informationen selber zusammensuchen?

Wenn ja dann kannst du alles was du brauchst um Linux auf dein altes Smartphone zu portieren. 

Wie das geht zeige ich in diesem Talk. Wir fangen an mit wie du deinen Kernel überhaupt bootest, gehen dann dazu über verschiedenste Peripheriegeräte zu aktivieren, und dann gibt es noch Tipps und Tricks dazu wie du Treiber für Geräte schreiben kannst, die noch keinen haben.

Einige Beispiele in diesem Vortrag werden spezifisch zu Smartphones mit Qualcomm Chips sein, da diese am besten in Linux supported sind, der Großteil wird jedoch Herstellerunabhängig sein.

In diesem Talk benutzen wir das Tooling von PostmarketOS. Dieses wird uns das Mainlinen deutlich vereinfachen.

Der Talk als Referenz: https://codeberg.org/Frieder_Hannenheim/ds26_mainlining_talk/src/branch/main/Talk.md

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
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      <title>How do we want to pay? (DS2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/ds26-650-how-do-we-want-to-pay</link>
      <description>In a world in which payments become more and more digital, we raise the question: How do we want to pay?

In the last few decades, we have seen a large increase of digital payment systems and new forms of digital currencies.  One could analyze the pro&#39;s and con&#39;s of each of the available solutions, from perspectives such as of privacy, anti-money-laundering or inclusiveness.  Instead, we start with a fundamental question - How do we want to pay? - and provide a comprehensive list of problem domains (technical, economical, security, privacy, etc.) that any payment system has to deal with.  We compare existing payment systems according to the various problem domains and measurable aspects.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
about this event: https://talks.datenspuren.de/ds26/talk/LBFK3H/
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/events/datenspuren/2026/h264-sd/ds26-650-eng-How_do_we_want_to_pay_sd.mp4"
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      <itunes:author>Özgür Kesim, Mikolai Gütschow</itunes:author>
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In the last few decades, we have seen a large increase of digital payment systems and new forms of digital currencies.  One could analyze the pro&#39;s and con&#39;s of each of the available solutions, from perspectives such as of privacy, anti-money-laundering or inclusiveness.  Instead, we start with a fundamental question - How do we want to pay? - and provide a comprehensive list of problem domains (technical, economical, security, privacy, etc.) that any payment system has to deal with.  We compare existing payment systems according to the various problem domains and measurable aspects.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
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    <item>
      <title>Musikalische Lesung &quot;Das Handbuch – Utopien eines Realisten&quot; (DS2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/ds26-620-musikalische-lesung-das-handbuch-utopien-eines-realisten</link>
      <description>Jan Kosyk liest aus seinem Roman Das Handbuch – Utopien eines Realisten umrahmt durch Songs aus seinem Klavierpunk-Programm.

# Musikalische Lesung: &quot;Das Handbuch – Utopien eines Realisten&quot;

[Jan Kosyk](https://das-handbuch.de/ueber-den-autor/) liest aus seinem Roman [Das Handbuch – Utopien eines Realisten](https://das-handbuch.de/) umrahmt durch Songs aus seinem [Klavierpunk](https://jankosyk.de/klavierpunk/)-Programm.

## Eine Einladung zum Träumen und Handeln

**[Jan Kosyk](https://das-handbuch.de/ueber-den-autor/)s** Roman **[Das Handbuch – Utopien eines Realisten](https://das-handbuch.de/)** ist mehr als nur ein Buch: Es ist eine Einladung, die Welt weiter zu denken und gleichzeitig ein Werkzeugkasten für die Umsetzung. Die Geschichte folgt Niwa, Puk, Rasha und Lissa – Menschen, die aus Wut über die bestehenden Verhältnisse konkrete Alternativen schaffen: basisdemokratische Gewerkschaften, autofreie Städte, bedingungsloses Grundeinkommen und schließlich die Gründung der ersten Mondrepublik. Doch wie klingt eine solche Utopie? Wie fühlt sie sich an?

In dieser musikalischen Lesung gibt Jan Kosyk selbst Antworten darauf. Er liest ausgewählte Kapitel und umrahmt diese mit Songs aus seinem **[Klavierpunk](https://jankosyk.de/klavierpunk/)-Programm** – einer Mischung aus Punk, Jazz und politischer Liedermacherei.

## Lesung und Musik

Die ausgewählten Passagen zeigen die Protagonist·innen in Momenten der Wut, der Hoffnung und des Scheiterns. Mal ist es Niwas aufbrausender Auftritt in einem Kneipenplenum, mal ein zärtlicher Dialog über die kleinen Schritte, die eine bessere Welt möglich machen. Die Lesung ist kein Monolog, sondern ein Dialog mit dem Publikum – denn Utopien leben davon, dass sie weitergedacht und weitergetragen werden.

Zwischen den Texten spielt Kosyk Lieder aus seinem Klavierpunk-Repertoire. Die Songs handeln von politischen Kämpfen und urbanen Utopien, mal als Punk-Rebellion, mal als Jazz-Reflexion. Titel wie *Besetzt* oder *Spätverkauf* erzählen Geschichten, die direkt an die Themen des Romans anknüpfen: von Hörsaalbesetzungen, der Kneipendiskussion beim Sterni oder der Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommen.

## Der Ablauf

Die Lesung beginnt mit einer Einführung. In Zusammenarbeit mit dem Publikum – je nach dessen Potential – wird herausgearbeitet, warum Utopien keine Träumereien sind, sondern notwendig für eine lebenswertere Zukunft. Es folgen Kapitellesungen, die zeigen, wie aus Utopien konkrete Politik wird. Von lokalen Initiativen für autofreie Quartiere bis hin zur Vision einer basisdemokratischen Mondrepublik. Nach jedem Kapitel gibt es eine weitere Fragerunde mit dem Publikum um Gehörtes zu vertiefen.

Die Musik ist dabei Gegenpol und Ergänzung. Während die Lesung die Gedanken und Konflikte der Figuren transportiert, geben die Lieder dem Abend eine emotionale Tiefe. Zusätzlich laden diese zur Entspannung zwischen den kopflastigen Lesepassagen ein.

Gegen Ende der Lesung bleibt die Frage *Was tun?*. Der Roman ist schließlich nicht nur eine Erzählung, sondern auch ein Werkzeugkasten. Die Lesung endet daher mit einem Aufruf zum Mitmachen bei der Rebellion gegen die Zustände: Sei es in lokalen Initiativen, künstlerischen Projekten oder einfach im eigenen Umfeld.

## Jan Kosyk

Jan Kosyk ist nicht nur Autor, sondern auch Musiker, Aktivist und Kulturmanager. Seit 2018 steht er mit seinem Klavierpunk-Programm auf der Bühne – eine Mischung aus politischen Liedern, Jazz-Einflüssen und Punk-Attitüde. Als Mitglied des *Neustadt Art Kollektiv* mischt er bei lokaler Kunst und Kultur wie dem *Neustadt Art Festival*, den *Akustikkollektive*, dem *Hechtfest* oder *Bunten Sommer Neustadt* mit und als Geschäftsführer der *Kultopia gGmbH* unterstützt er demokratische Initiativen wie die Brandmauer-Demos oder PRÜF Sachsen. Als Mitglied der *Neustadtpiraten* und des *Serbski Sejm* setzt er sich seit Jahren für basisdemokratische Projekte ein.

## Zielpublikum

Diese Lesung spricht Aktivist·innen an, die nach neuen Narrativen suchen, Künstler·innen, die Politik und Kunst verbinden wollen, und Politiker·innen, die über autofreie Quartiere und soziale Gerechtigkeit diskutieren. Sie richtet sich an alle, die nicht mehr warten wollen, sondern wissen möchten, was zu tun ist.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
about this event: https://talks.datenspuren.de/ds26/talk/YQL7NW/
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      <pubDate>Sat, 19 Sep 2026 11:45:00 +0200</pubDate>
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# Musikalische Lesung: &quot;Das Handbuch – Utopien eines Realisten&quot;

[Jan Kosyk](https://das-handbuch.de/ueber-den-autor/) liest aus seinem Roman [Das Handbuch – Utopien eines Realisten](https://das-handbuch.de/) umrahmt durch Songs aus seinem [Klavierpunk](https://jankosyk.de/klavierpunk/)-Programm.

## Eine Einladung zum Träumen und Handeln

**[Jan Kosyk](https://das-handbuch.de/ueber-den-autor/)s** Roman **[Das Handbuch – Utopien eines Realisten](https://das-handbuch.de/)** ist mehr als nur ein Buch: Es ist eine Einladung, die Welt weiter zu denken und gleichzeitig ein Werkzeugkasten für die Umsetzung. Die Geschichte folgt Niwa, Puk, Rasha und Lissa – Menschen, die aus Wut über die bestehenden Verhältnisse konkrete Alternativen schaffen: basisdemokratische Gewerkschaften, autofreie Städte, bedingungsloses Grundeinkommen und schließlich die Gründung der ersten Mondrepublik. Doch wie klingt eine solche Utopie? Wie fühlt sie sich an?

In dieser musikalischen Lesung gibt Jan Kosyk selbst Antworten darauf. Er liest ausgewählte Kapitel und umrahmt diese mit Songs aus seinem **[Klavierpunk](https://jankosyk.de/klavierpunk/)-Programm** – einer Mischung aus Punk, Jazz und politischer Liedermacherei.

## Lesung und Musik

Die ausgewählten Passagen zeigen die Protagonist·innen in Momenten der Wut, der Hoffnung und des Scheiterns. Mal ist es Niwas aufbrausender Auftritt in einem Kneipenplenum, mal ein zärtlicher Dialog über die kleinen Schritte, die eine bessere Welt möglich machen. Die Lesung ist kein Monolog, sondern ein Dialog mit dem Publikum – denn Utopien leben davon, dass sie weitergedacht und weitergetragen werden.

Zwischen den Texten spielt Kosyk Lieder aus seinem Klavierpunk-Repertoire. Die Songs handeln von politischen Kämpfen und urbanen Utopien, mal als Punk-Rebellion, mal als Jazz-Reflexion. Titel wie *Besetzt* oder *Spätverkauf* erzählen Geschichten, die direkt an die Themen des Romans anknüpfen: von Hörsaalbesetzungen, der Kneipendiskussion beim Sterni oder der Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommen.

## Der Ablauf

Die Lesung beginnt mit einer Einführung. In Zusammenarbeit mit dem Publikum – je nach dessen Potential – wird herausgearbeitet, warum Utopien keine Träumereien sind, sondern notwendig für eine lebenswertere Zukunft. Es folgen Kapitellesungen, die zeigen, wie aus Utopien konkrete Politik wird. Von lokalen Initiativen für autofreie Quartiere bis hin zur Vision einer basisdemokratischen Mondrepublik. Nach jedem Kapitel gibt es eine weitere Fragerunde mit dem Publikum um Gehörtes zu vertiefen.

Die Musik ist dabei Gegenpol und Ergänzung. Während die Lesung die Gedanken und Konflikte der Figuren transportiert, geben die Lieder dem Abend eine emotionale Tiefe. Zusätzlich laden diese zur Entspannung zwischen den kopflastigen Lesepassagen ein.

Gegen Ende der Lesung bleibt die Frage *Was tun?*. Der Roman ist schließlich nicht nur eine Erzählung, sondern auch ein Werkzeugkasten. Die Lesung endet daher mit einem Aufruf zum Mitmachen bei der Rebellion gegen die Zustände: Sei es in lokalen Initiativen, künstlerischen Projekten oder einfach im eigenen Umfeld.

## Jan Kosyk

Jan Kosyk ist nicht nur Autor, sondern auch Musiker, Aktivist und Kulturmanager. Seit 2018 steht er mit seinem Klavierpunk-Programm auf der Bühne – eine Mischung aus politischen Liedern, Jazz-Einflüssen und Punk-Attitüde. Als Mitglied des *Neustadt Art Kollektiv* mischt er bei lokaler Kunst und Kultur wie dem *Neustadt Art Festival*, den *Akustikkollektive*, dem *Hechtfest* oder *Bunten Sommer Neustadt* mit und als Geschäftsführer der *Kultopia gGmbH* unterstützt er demokratische Initiativen wie die Brandmauer-Demos oder PRÜF Sachsen. Als Mitglied der *Neustadtpiraten* und des *Serbski Sejm* setzt er sich seit Jahren für basisdemokratische Projekte ein.

## Zielpublikum

Diese Lesung spricht Aktivist·innen an, die nach neuen Narrativen suchen, Künstler·innen, die Politik und Kunst verbinden wollen, und Politiker·innen, die über autofreie Quartiere und soziale Gerechtigkeit diskutieren. Sie richtet sich an alle, die nicht mehr warten wollen, sondern wissen möchten, was zu tun ist.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
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      <title>‘A Game of Numbers’ Literature Reading (DS2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/ds26-691-a-game-of-numbers-literature-reading</link>
      <description>The author, combat veteran and former prisoner of war will read fragments of his autobiographic prose novel &#39;A Game of Numbers&#39;

The novel ‘A Game of Numbers’ is a memoir by Yevhen Shybalov, who volunteered for the Armed Forces of Ukraine on 24 February 2022 with no prior military background. As an infantry grenadier, the author took part in intense battles in and around the Ukrainian capital, was deployed to eastern Ukraine, and spent seven months in Russian captivity as a prisoner of war. In his debut novel, Yevhen describes real events from his life, offering valuable insights into the true price Ukrainian fighters paid to stop the first major strike of the invading forces in 2022. Selected fragments of this memoir will be read during the event (in English translation)

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
about this event: https://talks.datenspuren.de/ds26/talk/R3BH9P/
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      <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Yevhen Shybalov</itunes:author>
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The novel ‘A Game of Numbers’ is a memoir by Yevhen Shybalov, who volunteered for the Armed Forces of Ukraine on 24 February 2022 with no prior military background. As an infantry grenadier, the author took part in intense battles in and around the Ukrainian capital, was deployed to eastern Ukraine, and spent seven months in Russian captivity as a prisoner of war. In his debut novel, Yevhen describes real events from his life, offering valuable insights into the true price Ukrainian fighters paid to stop the first major strike of the invading forces in 2022. Selected fragments of this memoir will be read during the event (in English translation)

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
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      <title>Podcast: Schlüsseltechnologie Live: Wir lesen &quot;Dinge des Alltags&quot; (DS2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/ds26-610-podcast-schlusseltechnologie-live-wir-lesen-dinge-des-alltags</link>
      <description>In der 100. Episode des Podcasts lesen wir eines der für Xyrills Werdegang als Softwareentwickler einflussreichsten Bücher.

Im Podcast &quot;Schlüsseltechnologie&quot; erklären wir moderne Computertechnik von Grund auf. Seit einiger Zeit besprechen wir hin und wieder auch die klassische Literatur des Fachs. Nach &quot;Vom Mythos des Mann-Monats&quot; und &quot;Ein Plädoyer für schlanke Software&quot; folgt jetzt der Klassiker &quot;The Design of Everyday Things&quot;, in der deutschen Übersetzung &quot;Dinge des Alltags&quot;.

Falls ihr euch fragt, was ein Buch über das Design von Türen und Teekannen mit moderner Softwareentwicklung zu tun hat, hier ein kleines Zitat zur Motivation aus dem Vorwort zur Neuauflage von 2002: &quot;Technologen sind nicht dafür bekannt, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen. [...] Wann immer eine Technologie ausreift, lassen sich die Kunden nicht mehr von protzigen Versprechnungen zufriedenstellen und verlangen stattdessen verständliche und funktionale Designs. Mühselig lernen die Hersteller erneut dieselben Grundprinzipien und wenden sie auf ihre Produkte an. Die haarsträubensten Fehler kommen immer von den Entwicklern der neuesten Technologien.&quot;

Alle anderen Folgen des Schlüsseltechnologie-Podcast findet ihr auf https://schluesseltechnologie-podcast.de sowie in allen gängigen Podcatchern (außer den Feinden des freien Podcast-Universums bei Spotify).

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
about this event: https://talks.datenspuren.de/ds26/talk/HZWSET/
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      <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 20:45:00 +0200</pubDate>
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Im Podcast &quot;Schlüsseltechnologie&quot; erklären wir moderne Computertechnik von Grund auf. Seit einiger Zeit besprechen wir hin und wieder auch die klassische Literatur des Fachs. Nach &quot;Vom Mythos des Mann-Monats&quot; und &quot;Ein Plädoyer für schlanke Software&quot; folgt jetzt der Klassiker &quot;The Design of Everyday Things&quot;, in der deutschen Übersetzung &quot;Dinge des Alltags&quot;.

Falls ihr euch fragt, was ein Buch über das Design von Türen und Teekannen mit moderner Softwareentwicklung zu tun hat, hier ein kleines Zitat zur Motivation aus dem Vorwort zur Neuauflage von 2002: &quot;Technologen sind nicht dafür bekannt, aus den Fehlern der Vergangenheit zu lernen. [...] Wann immer eine Technologie ausreift, lassen sich die Kunden nicht mehr von protzigen Versprechnungen zufriedenstellen und verlangen stattdessen verständliche und funktionale Designs. Mühselig lernen die Hersteller erneut dieselben Grundprinzipien und wenden sie auf ihre Produkte an. Die haarsträubensten Fehler kommen immer von den Entwicklern der neuesten Technologien.&quot;

Alle anderen Folgen des Schlüsseltechnologie-Podcast findet ihr auf https://schluesseltechnologie-podcast.de sowie in allen gängigen Podcatchern (außer den Feinden des freien Podcast-Universums bei Spotify).

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    <item>
      <title>Why diplomacy didn&#39;t run with Russia (DS2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/ds26-690-why-diplomacy-didn-t-run-with-russia</link>
      <description>Years wasted in attempts to resolve issues with Russia diplomatically. Useless. Why? Discuss it with Ukrainian combat veteran

Yevhen Shybalov, former peacemaker and Ukrainian combat veteran, now turned writer and public intellectual. He has published his memoir about his captivity in Russian prison as PoW &#39;The Game of Numbers&#39; and now initiating discussion in Europe and abroad based on testimonies of Ukrainian veterans. Ukrainian lessons learned may and should be good hint for EU countries in terms of finding solutions and respond challenges in the world that became very fragile and uncertain after 2022.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
about this event: https://talks.datenspuren.de/ds26/talk/ZCVQUB/
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Yevhen Shybalov, former peacemaker and Ukrainian combat veteran, now turned writer and public intellectual. He has published his memoir about his captivity in Russian prison as PoW &#39;The Game of Numbers&#39; and now initiating discussion in Europe and abroad based on testimonies of Ukrainian veterans. Ukrainian lessons learned may and should be good hint for EU countries in terms of finding solutions and respond challenges in the world that became very fragile and uncertain after 2022.

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      <title>Cherson – eine Stadt im Fadenkreuz (DS2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/ds26-694-cherson-eine-stadt-im-fadenkreuz</link>
      <description>Wie die russische Armee in von der Ukraine kontrollierten frontnahen Gebieten Drohnen-Jagd auf Zivilisten macht.

Nach der Befreiung von Cherson von russischen Besatzern am 11. November 2022 ist die Stadt noch lange nicht sicher geworden. Im Gegenteil, die Art der Bedrohung ändert sich ständig: Artillerie- und Mörserbeschuss, gelenkte Luftbomben und nun der massive Einsatz von Drohnen, insbesondere solche, die über Glasfaserkabel gesteuert werden. Es ist wichtig, den Unterschied zu verdeutlichen: es geht nicht mehr nur um die Situationen, in denen sich eine Person versehentlich im Beschussgebiet wiederfinden könnte. Der Bediener einer FPV-Drohne sieht das Ziel und kann ein Auto, ein öffentliches Verkehrsmittel oder eine einzelne Person verfolgen. Das Leben in Cherson sieht so aus: tagsüber kann man nicht vielleicht ungestört auf der Straße gehen, und abends kann man zu Hause nicht einmal das Licht einschalten, weil das vom Drohnenpiloten gesehen werden und zu einem Angriff auf die eigene Wohnung führen könnte. Das Leben in Cherson ist ein Leben voll von Kontrasten: die Menschen öffnen trotzdem ihre Läden, verkaufen Blumen, kaufen Kaffee, arbeiten und helfen sich gegenseitig. Es werden die Bilder aus dem Leben während der Besatzung gezeigt. Eine Präsentation von Fotos von Oleksandr Kornyakov.
Die Geschichte von Cherson ist nicht nur die Geschichte einer Stadt, die besetzt und befreit wurde. Es ist die Geschichte der Stadt, für die die Befreiung nicht das Ende des Krieges bedeutete. In den fast vier Jahren seit der Befreiung haben sich die Waffen, das Ausmaß der Zerstörungen und die Regeln des Alltagslebens verändert. Doch das Wesentliche ist unverändert geblieben – die Menschen, die weiterhin leben, arbeiten, dokumentieren, anderen helfen und ein Teil ihrer Stadt bleiben.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
about this event: https://talks.datenspuren.de/ds26/talk/UDXRCZ/
</description>
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      <dc:date>2026-09-18T18:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Natalija Bock</itunes:author>
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      <itunes:keywords>UDXRCZ, 2026, ds26, Zeitenwende, Henny-Brenner-Saal, ds26-deu, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Wie die russische Armee in von der Ukraine kontrollierten frontnahen Gebieten Drohnen-Jagd auf Zivilisten macht.

Nach der Befreiung von Cherson von russischen Besatzern am 11. November 2022 ist die Stadt noch lange nicht sicher geworden. Im Gegenteil, die Art der Bedrohung ändert sich ständig: Artillerie- und Mörserbeschuss, gelenkte Luftbomben und nun der massive Einsatz von Drohnen, insbesondere solche, die über Glasfaserkabel gesteuert werden. Es ist wichtig, den Unterschied zu verdeutlichen: es geht nicht mehr nur um die Situationen, in denen sich eine Person versehentlich im Beschussgebiet wiederfinden könnte. Der Bediener einer FPV-Drohne sieht das Ziel und kann ein Auto, ein öffentliches Verkehrsmittel oder eine einzelne Person verfolgen. Das Leben in Cherson sieht so aus: tagsüber kann man nicht vielleicht ungestört auf der Straße gehen, und abends kann man zu Hause nicht einmal das Licht einschalten, weil das vom Drohnenpiloten gesehen werden und zu einem Angriff auf die eigene Wohnung führen könnte. Das Leben in Cherson ist ein Leben voll von Kontrasten: die Menschen öffnen trotzdem ihre Läden, verkaufen Blumen, kaufen Kaffee, arbeiten und helfen sich gegenseitig. Es werden die Bilder aus dem Leben während der Besatzung gezeigt. Eine Präsentation von Fotos von Oleksandr Kornyakov.
Die Geschichte von Cherson ist nicht nur die Geschichte einer Stadt, die besetzt und befreit wurde. Es ist die Geschichte der Stadt, für die die Befreiung nicht das Ende des Krieges bedeutete. In den fast vier Jahren seit der Befreiung haben sich die Waffen, das Ausmaß der Zerstörungen und die Regeln des Alltagslebens verändert. Doch das Wesentliche ist unverändert geblieben – die Menschen, die weiterhin leben, arbeiten, dokumentieren, anderen helfen und ein Teil ihrer Stadt bleiben.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
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    <item>
      <title>Spuren von Sicherheit: Open-Source-Security in Zeiten moderner LLMs (DS2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/ds26-663-spuren-von-sicherheit-open-source-security-in-zeiten-moderner-llms</link>
      <description>Ein Erklärbärformat über die Auswirkungen moderner LLMs auf die Cybersicherheit im Open-Source-Ökosystem.

Dieser Vortrag richtet sich als Erklärbärformat an alle Menschen, die die Konsequenzen von modernen LLMs für die Cybersicherheit von digitalen Systemen in den letzten Monaten nicht ganz so genau verfolgt haben, aber an einem Überblick und einer Einordnung interessiert sind. Wir werden dabei den Blick ganz gezielt auf die globale Open-Source-Community legen, und die Mechanik mit der die großen US-amerikanischen Hersteller von LLMs mit den einzelnen Akteueren interagieren. Open-Source ist deshalb besonders interessant, weil es mittlerweile kaum noch digitale Systeme gibt, die ohne Open-Source auskommen, die Community sich aber gleichzeitig nach ihren eigenen Regeln organisiert. Viele Maintainer:innen berichten von Frust und ständiger Überforderung, während viele Beobachter tief besorgt über den Zustand von Datensicherheit und damit auch Datenschutz sind. Wo immer es möglich ist, werde ich Beobachtungen mit Daten von öffentlich zugänglichen Quellen wie ecosyste.ms illustrieren.  

Im zweiten Teil werden die Entwicklungen dann eingeordnet, und Ideen für einen politischen und gesellschaftlichen Umgang in Deutschland und Europa entwickelt.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
about this event: https://talks.datenspuren.de/ds26/talk/YMXCKF/
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      <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 21:15:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Mirko Swillus</itunes:author>
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      <itunes:keywords>YMXCKF, 2026, ds26, Ki, Henny-Brenner-Saal, ds26-deu, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Ein Erklärbärformat über die Auswirkungen moderner LLMs auf die Cybersicherheit im Open-Source-Ökosystem.

Dieser Vortrag richtet sich als Erklärbärformat an alle Menschen, die die Konsequenzen von modernen LLMs für die Cybersicherheit von digitalen Systemen in den letzten Monaten nicht ganz so genau verfolgt haben, aber an einem Überblick und einer Einordnung interessiert sind. Wir werden dabei den Blick ganz gezielt auf die globale Open-Source-Community legen, und die Mechanik mit der die großen US-amerikanischen Hersteller von LLMs mit den einzelnen Akteueren interagieren. Open-Source ist deshalb besonders interessant, weil es mittlerweile kaum noch digitale Systeme gibt, die ohne Open-Source auskommen, die Community sich aber gleichzeitig nach ihren eigenen Regeln organisiert. Viele Maintainer:innen berichten von Frust und ständiger Überforderung, während viele Beobachter tief besorgt über den Zustand von Datensicherheit und damit auch Datenschutz sind. Wo immer es möglich ist, werde ich Beobachtungen mit Daten von öffentlich zugänglichen Quellen wie ecosyste.ms illustrieren.  

Im zweiten Teil werden die Entwicklungen dann eingeordnet, und Ideen für einen politischen und gesellschaftlichen Umgang in Deutschland und Europa entwickelt.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
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      <title>Hosianna DD - 5 Brote und 2 Fische in DRM-Digitalen-Aufbruchszeiten (DS2026)</title>
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      <description>Wir heute im Hacker:innen Heaven. Reise über Werte &amp;  Visionen des DRM Aufbrechen als biblische Mission über Besitz in Dresden

Sharing is Carering - Viele Menschen lieben Hörbücher - Die meisten Menschen sind nicht unendlich reich, um sich alle Wünsche aus dem Amazon-Audible-Glitzerladen gegen Geld einzutauschen. Daß es keine Möglichkeit gibt einmal erworbene Werte, niederschwellig mit Menschen zu Tauschen ist ein Frevel, welchen es durchbrechen gilt.  Dazu rippen einige Menschen Eigeninitiative die von Ihnen gekauften Werke, entfernen DRM und verteilen sie in im Freundes und Bekanntenkreis - Und das alles hat die größte Energie damals in der Dresdener Neustadt und dank des DFN auch über die TU sehr viel Drive bekommen.

Es geht um Mut- und Mitmachen und wie im kleiner, Besitzverhältnisse des kapitalistischen Systems im kleinen als Göttliche Mission mit den Werten der Hacker:innen-Ethik wir als Community Wirkmächtigkeit &amp; Selbsterfahrung leben können.

#BitBitHurra &amp; #HackThePlanet ;)

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
about this event: https://talks.datenspuren.de/ds26/talk/QWLG83/
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      <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 16:00:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>derPUPE</itunes:author>
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      <itunes:summary>Wir heute im Hacker:innen Heaven. Reise über Werte &amp;  Visionen des DRM Aufbrechen als biblische Mission über Besitz in Dresden

Sharing is Carering - Viele Menschen lieben Hörbücher - Die meisten Menschen sind nicht unendlich reich, um sich alle Wünsche aus dem Amazon-Audible-Glitzerladen gegen Geld einzutauschen. Daß es keine Möglichkeit gibt einmal erworbene Werte, niederschwellig mit Menschen zu Tauschen ist ein Frevel, welchen es durchbrechen gilt.  Dazu rippen einige Menschen Eigeninitiative die von Ihnen gekauften Werke, entfernen DRM und verteilen sie in im Freundes und Bekanntenkreis - Und das alles hat die größte Energie damals in der Dresdener Neustadt und dank des DFN auch über die TU sehr viel Drive bekommen.

Es geht um Mut- und Mitmachen und wie im kleiner, Besitzverhältnisse des kapitalistischen Systems im kleinen als Göttliche Mission mit den Werten der Hacker:innen-Ethik wir als Community Wirkmächtigkeit &amp; Selbsterfahrung leben können.

#BitBitHurra &amp; #HackThePlanet ;)

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
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      <title>Opening (DS2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/ds26-711-opening</link>
      <description>Lass uns zu den Datenspuren 2026 aufbrechen

Die Datenspuren beginnen auch 2026 wieder. Was haben wir dieses Jahr für euch in Petto?

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
about this event: https://talks.datenspuren.de/ds26/talk/CFKU33/
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      <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 15:30:00 +0200</pubDate>
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      <itunes:author>Mole, Nek0</itunes:author>
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      <itunes:keywords>CFKU33, 2026, ds26, Henny-Brenner-Saal, ds26-deu, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Lass uns zu den Datenspuren 2026 aufbrechen

Die Datenspuren beginnen auch 2026 wieder. Was haben wir dieses Jahr für euch in Petto?

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      <title>Zwischen Ästhetik und Vergemeinschaftung: Junge Neonazi-Strukturen in Sachsen (DS2026)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/ds26-682-zwischen-asthetik-und-vergemeinschaftung-junge-neonazi-strukturen-in-sachsen</link>
      <description>Dieser Vortrag gibt einen Überblick über Akteure, Strukturen und Strategien von jungen Neonazi-Gruppierungen in Sachsen.

Was haben rechtsextreme Shootingstars, Wehrsportübungen, Tracks wie &quot;White Boys Summer&quot;, gedroppshippte Reichsadler und Thor-Steinar-Gürtel gemeinsam? Sie alle symbolisieren eine neue - nicht zu unterschätzende - radikal rechte Jugendkultur, die in den letzten Jahren enormen Zulauf gefunden hat. Zeit, die teils unübersichtliche Gemengelage an Akteuren und Strukturen in Sachsen zu sortieren, in die Entwicklung radikal rechter Strategien einzuordnen und einen tieferen Blick auf Identität und Vergemeinschaftungsformen zu werfen.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
about this event: https://talks.datenspuren.de/ds26/talk/WVPAZM/
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      <pubDate>Fri, 18 Sep 2026 17:00:00 +0200</pubDate>
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      <dc:date>2026-09-18T17:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Anne Herpertz, Michael Krell</itunes:author>
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      <itunes:keywords>WVPAZM, 2026, ds26, Gesellschaft, Henny-Brenner-Saal, ds26-deu, Day 1</itunes:keywords>
      <itunes:summary>Dieser Vortrag gibt einen Überblick über Akteure, Strukturen und Strategien von jungen Neonazi-Gruppierungen in Sachsen.

Was haben rechtsextreme Shootingstars, Wehrsportübungen, Tracks wie &quot;White Boys Summer&quot;, gedroppshippte Reichsadler und Thor-Steinar-Gürtel gemeinsam? Sie alle symbolisieren eine neue - nicht zu unterschätzende - radikal rechte Jugendkultur, die in den letzten Jahren enormen Zulauf gefunden hat. Zeit, die teils unübersichtliche Gemengelage an Akteuren und Strukturen in Sachsen zu sortieren, in die Entwicklung radikal rechter Strategien einzuordnen und einen tieferen Blick auf Identität und Vergemeinschaftungsformen zu werfen.

Licensed to the public under https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/de/
about this event: https://talks.datenspuren.de/ds26/talk/WVPAZM/
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    <itunes:author>CCC media team</itunes:author>
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    <itunes:keywords>CCC Congress Hacking Security Netzpolitik</itunes:keywords>
    <itunes:subtitle>A wide variety of video material distributed by the CCC. All content is taken from cdn.media.ccc.de and media.ccc.de</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>A wide variety of video material distributed by the Chaos Computer Club. This feed contains all events from DS2026 as mp4</itunes:summary>
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