<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
  xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
  xmlns:trackback="http://madskills.com/public/xml/rss/module/trackback/">
  <channel>
    <title>Chaos Computer Club - CCCFFM Vorträge (opus)</title>
    <link>https://media.ccc.de/c/CCCFFM</link>
    <description> This feed contains all events from CCCFFM as opus</description>
    <copyright>see video outro</copyright>
    <lastBuildDate>Thu, 23 Jan 2025 18:41:35 -0000</lastBuildDate>
    <image>
      <url>https://static.media.ccc.de/media/regional/cccffm/logo.png</url>
      <title>Chaos Computer Club - CCCFFM Vorträge (opus)</title>
      <link>https://media.ccc.de/c/CCCFFM</link>
    </image>
    <item>
      <title>Correcting Copywrongs (CCCFFM)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/correcting-copywrongs</link>
      <description>&lt;p&gt;Im Jahr 2001 gab es noch kein YouTube, kein Facebook oder Twitter. Selbst die Wikipedia steckte noch in den Kinderschuhen. Aus dem gleichen Jahr stammt die europ&amp;auml;ische Regelung des Urheberrechts. Der Austausch von Wissen und Kultur im Internet und &amp;uuml;ber Landesgrenzen hinweg ist mittlerweile eine Selbstverst&amp;auml;ndlichkeit geworden. Die europ&amp;auml;ische Gesetzgebung wurde von dieser Realit&amp;auml;t mittlerweile weit abgeh&amp;auml;ngt. Daher versto&amp;szlig;en wir fast alle t&amp;auml;glich gegen das Urheberrecht. Dies betrifft auch Unternehmen und &amp;ouml;ffentliche Einrichtungen. Das Europ&amp;auml;ische Parlament hat deswegen im vergangenen Sommer Pl&amp;auml;ne f&amp;uuml;r eine zeitgem&amp;auml;&amp;szlig;e Urheberrechtsreform vorgestellt, deren Ziel ist, Grenzen f&amp;uuml;r den Austausch von Wissen und Kultur zu &amp;uuml;berwinden und das Internet und seine M&amp;ouml;glichkeiten etwa f&amp;uuml;r Forschung und Lehre nutzbar zu machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die n&amp;auml;chsten Schritte hat die EU-Kommission jetzt schon angek&amp;uuml;ndigt, mit dem Entwurf zur Portabilit&amp;auml;t sollen Dienste wie Netflix bald auch auf Reisen genutzt werden k&amp;ouml;nnen. Weitere Gesetzesinitiativen sind f&amp;uuml;r den Sommer 2016 angek&amp;uuml;ndigt. Ob diese Schritte ausreichen werden, um der Realit&amp;auml;t einer neuen Generation, f&amp;uuml;r die das Internet die Grundlage der&amp;nbsp;grenzenlosen Kommunikation geworden ist, gerecht zu werden, ist Gegenstand von Julia Redas Vortrag.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Julia Reda ist Abgeordnete der Piratenpartei im Europ&amp;auml;ischen Parlament. Der Fokus ihrer politischen Arbeit liegt auf der Reform des Urheberrechts, die sie als Berichterstatterin des 2015 verabschiedeten Berichts des Europaparlaments zur Evalutation der EU-Urheberrechtsrichtlinie vorantreibt. Sie ist Vizepr&amp;auml;sidentin der Fraktion Gr&amp;uuml;ne/EFA und Mitglied des Rechtsausschusses, der sich federf&amp;uuml;hrend mit Immaterialg&amp;uuml;terrechten befasst. Au&amp;szlig;erdem ist sie Mitglied im Untersuchungsausschuss zum Abgasskandal sowie im Ausschuss f&amp;uuml;r Binnenmarkt und Verbraucherschutz, dem Petitionsausschuss.&lt;/p&gt;
about this event: https://juliareda.eu
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/contributors/cccffm/julia.opus"
        length="56623104"
        type="audio/opus"/>
      <pubDate>Thu, 07 Jul 2016 20:00:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/contributors/cccffm/julia.opus?1468015868</guid>
      <dc:identifier>9e71c0f8-20f3-4b50-9106-2daa2bb809b0</dc:identifier>
      <dc:date>2016-07-07T20:00:00+02:00</dc:date>
      <itunes:author>Julia Reda</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>copyright, urheberrecht, EU, europäisches parlament, piraten, patente, freie lizenzen, creative commons, urheberrechtsschranken, panoramafreiheit, leistungsschutzrecht, urheberrechtsreform</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Die Reform des EU-Urheberrechts</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>&lt;p&gt;Im Jahr 2001 gab es noch kein YouTube, kein Facebook oder Twitter. Selbst die Wikipedia steckte noch in den Kinderschuhen. Aus dem gleichen Jahr stammt die europ&amp;auml;ische Regelung des Urheberrechts. Der Austausch von Wissen und Kultur im Internet und &amp;uuml;ber Landesgrenzen hinweg ist mittlerweile eine Selbstverst&amp;auml;ndlichkeit geworden. Die europ&amp;auml;ische Gesetzgebung wurde von dieser Realit&amp;auml;t mittlerweile weit abgeh&amp;auml;ngt. Daher versto&amp;szlig;en wir fast alle t&amp;auml;glich gegen das Urheberrecht. Dies betrifft auch Unternehmen und &amp;ouml;ffentliche Einrichtungen. Das Europ&amp;auml;ische Parlament hat deswegen im vergangenen Sommer Pl&amp;auml;ne f&amp;uuml;r eine zeitgem&amp;auml;&amp;szlig;e Urheberrechtsreform vorgestellt, deren Ziel ist, Grenzen f&amp;uuml;r den Austausch von Wissen und Kultur zu &amp;uuml;berwinden und das Internet und seine M&amp;ouml;glichkeiten etwa f&amp;uuml;r Forschung und Lehre nutzbar zu machen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die n&amp;auml;chsten Schritte hat die EU-Kommission jetzt schon angek&amp;uuml;ndigt, mit dem Entwurf zur Portabilit&amp;auml;t sollen Dienste wie Netflix bald auch auf Reisen genutzt werden k&amp;ouml;nnen. Weitere Gesetzesinitiativen sind f&amp;uuml;r den Sommer 2016 angek&amp;uuml;ndigt. Ob diese Schritte ausreichen werden, um der Realit&amp;auml;t einer neuen Generation, f&amp;uuml;r die das Internet die Grundlage der&amp;nbsp;grenzenlosen Kommunikation geworden ist, gerecht zu werden, ist Gegenstand von Julia Redas Vortrag.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Julia Reda ist Abgeordnete der Piratenpartei im Europ&amp;auml;ischen Parlament. Der Fokus ihrer politischen Arbeit liegt auf der Reform des Urheberrechts, die sie als Berichterstatterin des 2015 verabschiedeten Berichts des Europaparlaments zur Evalutation der EU-Urheberrechtsrichtlinie vorantreibt. Sie ist Vizepr&amp;auml;sidentin der Fraktion Gr&amp;uuml;ne/EFA und Mitglied des Rechtsausschusses, der sich federf&amp;uuml;hrend mit Immaterialg&amp;uuml;terrechten befasst. Au&amp;szlig;erdem ist sie Mitglied im Untersuchungsausschuss zum Abgasskandal sowie im Ausschuss f&amp;uuml;r Binnenmarkt und Verbraucherschutz, dem Petitionsausschuss.&lt;/p&gt;
about this event: https://juliareda.eu
</itunes:summary>
      <itunes:duration>00:07:21</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Im Sandkasten wird nur gespielt (CCCFFM)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/cccffm-sandkasten</link>
      <description>&lt;pre style=&quot;word-wrap: break-word; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;Die Aufgabe von Antivirenprogrammen ist es Schadsoftware zu erkennen, rechtzeitig eine Ausf&amp;uuml;hrung zu verhindern und sie zu beseitigen. Die Vergangenheit zeigt aber, dass Antivirenprogramme keine hundertprozentige Erkennungsrate besitzen. Aber wie aufwendig ist es f&amp;uuml;r einen Angreifer eine erfolgreiche Erkennung zu verhindern &amp;ndash;  k&amp;ouml;nnen das nur Regierungsbeh&amp;ouml;rden mit hohen finanziellen Ressourcen oder kann bereits jedes Scriptkiddy Antivirenprogramme
austricksen?

Dominik Sauer zeigt in seinem Vortrag eine generische Methodik zur Umgehung einer Virenerkennung auf. Der Vortrag ist ein Auszug aus seiner Bachelorarbeit &amp;bdquo;Das Schutzpotential von Antivirenprogrammen&amp;ldquo;. Er arbeitet bei der binsec &amp;ndash; binary security UG als Penetration Tester und wurde von Offensive Security als OSCP und OSCE zertifiziert.&lt;/pre&gt;
about this event: 
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/contributors/cccffm/sandkasten.opus"
        length="30408704"
        type="audio/opus"/>
      <pubDate>Sat, 12 Dec 2015 20:00:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/contributors/cccffm/sandkasten.opus?1459193271</guid>
      <dc:identifier>0bffe7b2-a0db-4827-9a64-33434bdc98e6</dc:identifier>
      <dc:date>2015-12-12T20:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>Dominik Sauer</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>Antivirensoftware, Sandbox, IT-Sicherheit, Antivirus, Virenscanner</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>Das Suchtpotential von Antivirenprogrammen</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>&lt;pre style=&quot;word-wrap: break-word; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;Die Aufgabe von Antivirenprogrammen ist es Schadsoftware zu erkennen, rechtzeitig eine Ausf&amp;uuml;hrung zu verhindern und sie zu beseitigen. Die Vergangenheit zeigt aber, dass Antivirenprogramme keine hundertprozentige Erkennungsrate besitzen. Aber wie aufwendig ist es f&amp;uuml;r einen Angreifer eine erfolgreiche Erkennung zu verhindern &amp;ndash;  k&amp;ouml;nnen das nur Regierungsbeh&amp;ouml;rden mit hohen finanziellen Ressourcen oder kann bereits jedes Scriptkiddy Antivirenprogramme
austricksen?

Dominik Sauer zeigt in seinem Vortrag eine generische Methodik zur Umgehung einer Virenerkennung auf. Der Vortrag ist ein Auszug aus seiner Bachelorarbeit &amp;bdquo;Das Schutzpotential von Antivirenprogrammen&amp;ldquo;. Er arbeitet bei der binsec &amp;ndash; binary security UG als Penetration Tester und wurde von Offensive Security als OSCP und OSCE zertifiziert.&lt;/pre&gt;
about this event: 
</itunes:summary>
      <itunes:duration>01:04:12</itunes:duration>
    </item>
    <item>
      <title>Installserver für den Hackerspace (CCCFFM)</title>
      <link>https://media.ccc.de/v/cccffm-installserver</link>
      <description>&lt;p&gt;Ein kurze Anleitung wie man einen Installserver, nicht nur f&amp;uuml;r den eigenen Hackerspace, installiert und konfiguriert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
about this event: 
</description>
      <enclosure url="https://cdn.media.ccc.de/contributors/cccffm/installserver.opus"
        length="10485760"
        type="audio/opus"/>
      <pubDate>Tue, 22 Dec 2015 20:00:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">https://cdn.media.ccc.de/contributors/cccffm/installserver.opus?1459191897</guid>
      <dc:identifier>65ea5a93-74e9-4a33-b08e-f9f1a4de46ee</dc:identifier>
      <dc:date>2015-12-22T20:00:00+01:00</dc:date>
      <itunes:author>wonko</itunes:author>
      <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
      <itunes:keywords>iPXE, Installserver, Linux, Installation, Netzwerkinstallation</itunes:keywords>
      <itunes:subtitle>iPXE Server aufsetzen und konfigurieren</itunes:subtitle>
      <itunes:summary>&lt;p&gt;Ein kurze Anleitung wie man einen Installserver, nicht nur f&amp;uuml;r den eigenen Hackerspace, installiert und konfiguriert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
about this event: 
</itunes:summary>
      <itunes:duration>00:22:45</itunes:duration>
    </item>
    <generator>media.ccc.de / RSS 0.3.1</generator>
    <itunes:category text="Technology"/>
    <itunes:image href="https://static.media.ccc.de/media/regional/cccffm/logo.png"/>
    <itunes:owner>
      <itunes:name>CCC media team</itunes:name>
      <itunes:email>media@c3voc.de</itunes:email>
    </itunes:owner>
    <itunes:author>CCC media team</itunes:author>
    <itunes:explicit>No</itunes:explicit>
    <itunes:keywords>CCC Congress Hacking Security Netzpolitik</itunes:keywords>
    <itunes:subtitle>A wide variety of video material distributed by the CCC. All content is taken from cdn.media.ccc.de and media.ccc.de</itunes:subtitle>
    <itunes:summary>A wide variety of video material distributed by the Chaos Computer Club. This feed contains all events from CCCFFM as opus</itunes:summary>
  </channel>
</rss>